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DE1117464B - Karussell fuer Puppen u. dgl. als Kinderspielzeug - Google Patents

Karussell fuer Puppen u. dgl. als Kinderspielzeug

Info

Publication number
DE1117464B
DE1117464B DEM35586A DEM0035586A DE1117464B DE 1117464 B DE1117464 B DE 1117464B DE M35586 A DEM35586 A DE M35586A DE M0035586 A DEM0035586 A DE M0035586A DE 1117464 B DE1117464 B DE 1117464B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carousel
toys
dolls
drive
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM35586A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Minner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM35586A priority Critical patent/DE1117464B/de
Publication of DE1117464B publication Critical patent/DE1117464B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H13/00Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
    • A63H13/20Toy roundabouts with moving figures; Toy models of fairs or the like, with moving figures

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Karussell für Puppen u. dgl. als Kinderspielzeug Die Erfindung bezieht sich auf ein Karussell für Puppen oder ähnliche Spielfiguren als Kinderspielzeug, welches mittels eines Federlaufwerks um eine lotrechte Achse auf einem feststehenden Sockel drehbar ist. Karusselle für Puppen, die um einen feststehenden Sockel rotieren, sind in verschiedenen Ausführungen bekannt, jedoch erfolgt in allen Fällen der Antrieb von Hand mittels eines im drehenden Karussellteil eingeordnetere Drehknopfes. Ein solches Spielzeug wirkt jedoch bald monoton.
  • Es sind aber auch Karusselle für Spielfiguren bekannt, die einen Antrieb durch ein Federlaufwerk erfahren und wobei der sich drehende Hauptteil auf einem großflächigen Sockel montiert ist, wobei das Federlaufwerk in diesem Sockel mit eingeordnet ist. Da der Aufzug des Federlaufwerks außerhalb des Sockels angeordnet sein muß, ist eine große Bauweise dieses Sockels erforderlich, und zwar zumindest eine solche, die den Sockel noch über den Durchmesser des sich drehenden Hauptteiles des Karussells hinausragen läßt, damit der Laufwerkaufzug für die bedienende Hand leicht zugängig ist. Dieser große Karussellsockel macht zunächst das Spielzeug unförmig und vor allem in seiner Grundgestaltung gegenüber einem Originalkarussell unnatürlich. Durch den großen Sokkel kommt auch außerdem die Wirkung des sich drehenden Mittelteiles auf Grund der Kleinheit dieses Teiles gegenüber dem Sockel nicht richtig zur Wirkung. Etwas größere Karusselle für Spielfiguren lassen sich nach diesem Prinzip kaum aufbauen, da zwangläufig der Sockel mit wechselt und in diesem Fall zu unförmig wird, was auch verpackungstechnisch schon eine entscheidende Rolle, in diesem Fall zum Nachteil, spielen würde.
  • Es sind wohl zur Ausschaltung der vorgenannten übelstände Karusselle bekannt, bei denen sich das Federlaufwerk im Mittelstück des sich drehenden Karussellteiles befindet. Hierbei ist jedoch die Zugängigkeit des Aufziehvierkantes kompliziert, so daß die Bedienung des Spielzeuges selbst umständlich ist, woraus sich wiederum eine gewisse Minderung der Spielfreude ergibt.
  • Es ist der Zweck der vorliegenden Erfindung, die vorbeschriebenen Nachteile vollständig auszuschalten. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß nicht nur in an sich bei Spielzeugen mit in waagerechter Ebene kreisenden Teilen bekannter Weise das Federlaufwerk im Mittelstück des sich drehenden Karussellteiles angeordnet ist, sondern daß auch der Aufziehvierkant durch eine Öffnung in der oberen Wand des Mittelstückes zugänglich ist, während der feststehende Sockel hingegen auf einem Standkreuz oder dergleichen Standorgan fest gelagert ist. Hierbei ist noch in weiterer Ausbildung ein Balken des Standkreuzes oder des betreffenden Standorgans zum Festhalten dieses Organs über den Drehkreis des Karussells hinausragend gestaltet. Damit ist ein schnelles und sicheres Aufziehen des Federlaufwerks des Karussells möglich, während außerdem ein sicheres Festhalten des Karussels beim Aufziehen und gegebenenfalls auch beim Drehen gegeben ist. Damit schaltet der Nachteil einmal einer Unförmigkeit eines solchen Spielzeugkarussells aus, während außerdem eine schnelle und sichere Bedienung dieses Spielzeuges geschaffen ist, die die Spielfreude des Kindes hebt.
  • In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 ein Balkenkarussell in Seitenansicht in teilweisem Schnitt, Abb. 2 die Draufsicht auf das Balkenkarussell und Abb. 3 die Draufsicht auf das Standkreuz für das Drehwerk.
  • Das Mitteldrehstück 1, welches bei Ausbildung als Balkenkarussell gleich die Balken 7a, 7b, 7c und 7d mit den entsprechenden Sitzen 8 a bis 8 d trägt, ist um die Achse 4 des Treibrades 3 des Federlaufwerks drehbar ausgebildet, wobei das Treibrad 3 mit der Achse 4 fest stehenbleibt, während das Laufwerk mit dem Mitteldrehstück 1, in welchem das erstere fest eingebaut ist, sich um diese Achse 4 dreht. Damit bewegt sich das ganze Karussell entsprechend. Bei Ausbildung als Balkenkarussell ist die Achse 4 kurz gehalten und in einem Sockelstück 5 fest eingeordnet, wobei das Sockelstück 5 durch Verschraubungen 6 od. dgl. auf dem Standkreuz 9, 9 a fest angeordnet ist. Der Kreuzbalken 9 ist nach einer Seite so lang ausgebildet, daß er über den Drehkreis des Karussells hinausragt, womit das ganze Karussell beim Drehen bzw. vorher beim Aufziehen gehalten werden kann, wobei noch zusätzlich auf diesem Kreuzbalken 9 eine Anhaltevorrichtung in Form eines Hebels od. dgl. - gegebenenfalls mit einem kleinen Glöckchen -angeordnet werden kann.
  • Der Aufziehvierkant 3 a des Federlaufwerks ragt durch eine Öffnung 2 des Mitteldrehstückes 1 nach außen bzw. ist dieser Vierkant 3 a durch diese öffnung für den Aufziehschlüssel leicht zugängig. Soll das Laufwerk aufgezogen werden, so wird es ohne Hochheben des ganzen Spielzeuges von oben durch eine Hand mit dem Aufziehschlüssel aufgezogen, während die andere haltende Hand leicht das Nfitteldrehstück und den Kreuzbalken zusammenhalten kann, soweit nicht das Laufwerk eine besondere Abstellvorrichtung hat.
  • Soll ein Karussell als Dachkarussell ausgebildet werden, so wird in das Mittelstück des Daches das Mitteldrehstück mit dem Federlaufwerk unter Fortfall der Balken eingeordnet, wobei wiederum der Zugang zu dem Laufwerk zum Aufziehen leicht von oben möglich ist. Das ist auch dann der Fall, wenn unter Ausbildung als Kettenkarussell das Mitteldrehstück im Durchmesser etwas größer gehalten wird, an das dann die Kettensitze einfach angehangen werden. Bei letzteren beiden Gestaltungen als Dachkarussell oder Kettenkarussell wird die stehende Achse 4 entweder entsprechend länger ausgebildet, oder es wird aus Gründen der Stabilität eine Mittelsäule eingeschaltet. In allen Fällen wird ein Zwischentrieb ausgeschaltet, wie auch ein außerhalb des Drehkreises oder in einem plumpen Sockel angeordneter Antrieb fortfällt, während der Zugang zu dem Aufzug leicht von oben möglich ist, so daß in die Sitze eingesetzte Puppen od. dgl. von diesem Vorgang überhaupt nicht berührt und damit auch nicht beschädigt werden können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Karussell für Puppen oder ähnliche Spielfiguren als Kinderspielzeug, das mittels eines Federlaufwerks um eine lotrechte Achse auf einem feststehenden Sockel drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bei Spielzeugen mit in waagerechter Ebene kreisenden Teilen bekannter Weise das Federlaufwerk im Mittelstück des sich drehenden Karussellteiles angeordnet ist, wobei der Aufziehvierkant durch eine Öffnung in der oberen Wand des Mittelstückes zugänglich ist, der feststehende Sockel hingegen auf einem Standkreuz fest gelagert ist.
  2. 2. Karussell für Puppen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Balken (9) des Standkreuzes (9, 9 a) zum Festhalten des letzteren über den Drehkreis des Karussells hinausragt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 829 563, 941658; französische Patentschrift Nr. 534 445; USA: Patentschriften Nr. 1188 627, 1516 300.
DEM35586A 1957-10-11 1957-10-11 Karussell fuer Puppen u. dgl. als Kinderspielzeug Pending DE1117464B (de)

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ID=7302333

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DE (1) DE1117464B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4306717A (en) * 1980-03-08 1981-12-22 Masatoshi Todokoro Game board
FR2757418A1 (fr) * 1996-12-24 1998-06-26 Devireux Franck Georges Systeme de transmission de mouvement utilisant un mecanisme moteur permettant la rotation d'elements mobiles d'un objet

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FR534445A (fr) * 1919-12-13 1922-03-25 Perfectionnements aux jouets en papier et leurs analogues
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DE829563C (de) * 1950-09-22 1952-01-28 Max Ernst Spielzeug mit kreisendem Fahrzeug
DE941658C (de) * 1954-07-03 1956-04-12 Rudolf Reiser Karussellartiges Spielzeug mit kreisendem Federlaufwerk und umlaufenden Fahrzeugattrappen

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