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DE1115045B - Magnettongeraet mit Einrichtung zur Abgabe von Steuerimpulsen, z. B. zur Steuerung des Bildwechsels bei der Standbildprojektion - Google Patents

Magnettongeraet mit Einrichtung zur Abgabe von Steuerimpulsen, z. B. zur Steuerung des Bildwechsels bei der Standbildprojektion

Info

Publication number
DE1115045B
DE1115045B DET14716A DET0014716A DE1115045B DE 1115045 B DE1115045 B DE 1115045B DE T14716 A DET14716 A DE T14716A DE T0014716 A DET0014716 A DE T0014716A DE 1115045 B DE1115045 B DE 1115045B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic
capacitor
magnetic head
switch
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET14716A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Rudolf Goetze
Egon Fred Warnke
Karl Puchmueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET14716A priority Critical patent/DE1115045B/de
Publication of DE1115045B publication Critical patent/DE1115045B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor

Landscapes

  • Television Signal Processing For Recording (AREA)
  • Closed-Circuit Television Systems (AREA)

Description

  • Magnettongerät mit Einrichtung zur Abgabe von Steuerimpulsen, z. B. zur Steuerung des Bildwechsels bei der Standbildprojektion Die Erfindung betrifft ein Magnettongerät für Aufzeichnung und Wiedergabe von tonfrequenten Signalen in einer Spur und von Steuersignalen in einer zweiten Spur eines Tonbandes mit Einrichtung zur Abgabe von Steuerimpulsen, z. B. zur Steuerung des Bildwechsels bei der Standbildprojektion, bei dem das Tonband außer der Spur für die Schallaufnahme eine weitere Spur mit einer Steuerfrequenz oder einem Steuerton enthält.
  • Bei bekannten Einrichtungen zur Erzielung synchronen Ablaufes von Bild und Ton wird die Steuerspur des Tonbandes mit einer Frequenz konstanter Amplitude aufgezeichnet. Als Steuerfrequenz dient meist die Netzfrequenz (50 Hz) des die Antriebsmotoren des Tonbandgerätes und des Bildgerätes speisenden Wechselstromsys-tems (deutsche Patentschriften 800157, 882 956, 883 836). Es ist auch bekannt, vom Bildgerät Impulse erzeugen zu lassen, die auf die Steuerspur des Tonbandes aufgezeichnet werden (deutsche Patentschrift 323 570).
  • Wenn es sich darum handelt, den Bildwechsel bei der Standbildprojektion vom Tonbandgerät selbsttätig zu steuern (vgl. britische Patentschrift 758 594, S. 1, Zeilen 13 bis 22), so liegt es nahe, durch Betätigung eines Schalters, z. B. einer Drucktaste, an den die Steuerspur aufzeichnenden Magnetkopf eine Spannung zu legen, so daß der Magnetkopf Impulse, Impulsreihen oder, wie bei dem sogenannten Pilottonverfahren, Sinusfrequenzen auf die Steuerspur aufzeichnet.
  • Bei einem Lichtbildervortrag mittels Magnettongerät und Standbildprojektor ist die Bildwechselung kein periodischer Vorgang. Der die Bilder begleitende Sprechtext kann verschiedene Zeitdauer haben. Die Steuersignalaufzeichnung kann daher nicht ohne weiteres mechanisiert werden.
  • Eine wesentliche Vereinfachung sowohl in bezug auf die Aufzeichnung des Steuersignals als auch auf die Abtastung und die durch die Abtastung erfolgende Umsetzung in einen Kommandostrom für den Bildwechselmechanismus wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein Umschalter vorgesehen ist, in dessen einer Schaltung ein Kondensator an eine Gleichstromquelle gelegt ist und in dessen anderer, der Aufzeichnung der Steuersignale dienenden Schaltstellung der aufgeladene Kondensator mit der Wicklung des die Steuersignale aufzeichnenden Magnetkopfes zu einem zur Erzeugung einer abklingenden Schwingung an sich bekannten Schwingungskreis zusammengeschaltet ist.
  • Daraus ergibt sich, daß auf der Steuerspur eine definierte, sowohl zur Aufzeichnung als auch zur Abtastung geeignete Frequenz aufgezeichnet wird und daß das Steuersignal selbsttätig zu Null wird, d. h. daß durch einen z. B. manuell zu betätigenden Kontakt lediglich der Aufzeichnungsvorgang eingeleitet zu werden braucht. Die Dauer der Kontaktgabe ist daher unbeachtlich. Es sind auch keine besonderen Stromquellen der erforderlichen Frequenz notwendig. Durch die Erfindung kann man ferner auf einfachste Weise bewirken, daß die Steuerfrequenz in einem solchen Frequenzbereich, z. B. bei 1000 Hz, liegt, bei dem sowohl bei der Aufnahme als auch bei der Abtastung und Verstärkung in bezug auf den Frequenzgang des Verstärkers als auch den co-Gang des Magnetkopfes die günstigsten Verhältnisse vorliegen, d. h. daß sich am Magnetkopf bei der Abtastung eine optimale Spannung einstellt. Es werden also die an dieser Spannung liegenden Relais- und Schalteinrichtungen zuverlässig ansprechen, ohne daß für die Relais selbst ein erhöhter technischer Aufwand getrieben zu werden braucht.
  • Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispielen und aus den Patentansprüchen hervor.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand eines Schältbildes schematisch dargestellt.
  • Bei dem erfindungsgemäßen, in Fig. 1 durch die Umrahmung angedeuteten Tonbandgerät werden auf das Tonband in bekannter Weise zwei Spuren aufgezeichnet und abgetastet. Es dienen dazu Halbspurköpfe. Der eine Halbspurkopf dient der Aufzeichnung und Abtastung des einer Bildfolge entsprechenden Schallereignisses, z. B. eines Sprechtextes, der andere Halbspurkopf dient der Aufzeichnung und Abtastung der den Bildwechsel vermittelnden Steuersignale. Die Zeichnung gibt den letzteren Halbspurkopf mit dem an ihn angeschlossenen Verstärker für Aufzeichnung und Abtastung der Steuersignale wieder.
  • Die Aufzeichnung und Abtastung erfolgt gemäß Fig. 1 mit dem Magnetkopf 1. An diesen ist angeschlossen der Verstärker 2, der die Röhren 3 und 4 enthält. Im Anodenkreis der Röhre 4 liegt ein Relais 5, dessen Kontakt 5' im Stromkreis des zu steuernden Bildwechslers liegt. Zum Anschluß dieses Stromkreises, der zweckmäßig ein Relais 6 enthält, das seinerseits die Betriebsspannung (Netzspannung) für den Bildwechsler schaltet, dienen die Ausgangsbuchsen 7 des Magnettongerätes. An diesen liegt immer nur die für die Erregung des Relais 6 benötigte Niederspannung. An der Röhre 4 liegt über den Spannungsteiler 4' eine Sperrspannung. übersteigt die an der Kathode der Röhre 4 stehende Spannung die Spannung am Gitter, so ist die Röhre 4 geschlossen. Im umgekehrten Fall ist sie geöffnet und zieht Strom.
  • Mit 8 ist ein von Hand z. B. durch eine Taste zu betätigender, vorzugsweise selbsttätig in seine Anfangsstellung zurückkehrender Umschalter bezeichnet, dessen beweglicher Kontakt 8' mit den festen Kontakten 9, 9' und dessen beweglicher Kontakt 8" mit den festen Kontakten 10, 10' zusammenwirkt. An dem festen Kontakt 10 liegt der Kondensator 11, dessen anderer Pol an Masse angeschlossen ist.
  • Beim Aufzeichnen der Steuersignale wird durch einen nicht dargestellten Tastschalter, der z. B. in das Gerät eingebaut ist oder auch mittels einer besonderen Leitung mit einer Eingangsbuchse des Gerätes verbunden sein kann, der Umschalter 8 so verstellt, daß sein beweglicher Kontakt 8' am festen Kontakt 9' und sein beweglicher Kontakt 8" am festen Kontakt 10' liegt.
  • Der vorher über den festen Kontakt 10 an einem positiven Potential (Punkt 12) der Verstärkersehaltung liegende und aufgeladene Kondensator 11 ist nun über den festen Kontakt 9', beweglichen Kontakt 8' an den Magnetkopf 1 gelegt. Er entlädt sich über diesen. Der Magnetkopf 1 bildet zusammen mit dem Kondensator einen Schwingungskreis; die Entladung des Kondensators 11 geht mit einer Frequenz vor sich, die durch seine Größe und die Induktivität des Magnetkopfes bedingt ist, z. B. mit 1000 Hz. Die Kondensatorspannung klingt, wie das in Fig. 2 dargestellt ist, in einer durch die Dämpfung bedingten Zeit, z. B. in etwa 1/5o Sekunde, mit der Frequenz 1000 Hz allmählich auf den Wert Null ab.
  • Entsprechend der Erregung des Magnetkopfes 1 wird bei jedesmaligem Drücken der Taste und dadurch bewirkter Anschaltung des Magnetkopfes an den Kondensator auf der Steuerspur des Tonbandes ein aus dem Schwingungszug bestehender Impuls aufgezeichnet. Da dieser Impuls von selbst auf den Wert Null abklingt, ist die Dauer der Kontaktgabe unwesentlich. Die Taste braucht also nur kurz gedrückt zu werden, und der ganze Vorgang läuft selbsttätig ab. Soll ein Signal für den folgenden Bildwechsel aufgezeichnet werden, so ist dieTaste erneut zu drücken, und der beschriebene Vorgang wiederholt sich. Um beim Aufzeichnen des Steuersignals kontrollieren zu können, daß das Steuersignal (in bezug auf den Bildwechsel) im richtigen-Moment erfolgt, ist durch den nun am festen Kontakt 10' liegenden beweglichen Kontakt 8" der Punkt 12 des der Röhre 4 vorgeschalteten Spannungsteilers unmittelbar an Masse gelegt. Dadurch wird das Potential an der Kathode gegenüber dem Gitterpotential nahezu Null, und die Röhre 4 öffnet. Sie zieht Strom, das Relais 5 wird erregt und zieht seinen Anker an. Bei angeschlossenem Bildprojektor erfolgt ein Bildwechsel, so daß die übereinstimmung der Aufzeichnung des Steuersignals mit dem Bildwechsel festzustellen ist.
  • Bei der Abtastung des Tonbandes wird durch den nicht dargestellten Betrieb,sartenschalter für Aufnahme und Wiedergabe der Umschalter 8 so gestellt, daß durch den beweglichen Kontakt 8' und über den festen Kontakt 9 der Magnetkopf 1 an den Eingang des Verstärkers 2 geschaltet ist. Dabei ist zweckmäßig der Magnetkopf durch einen weiteren Kondensator 11' auf die aufgezeichnete Frequenz abgestimmt. Der Magnetkopf 1 ist dann an die Röhre 3 angeschlossen. Diese steuert die Röhre 4, die entsprechend der im Magnetkopf induzierten Spannung öffnet und schließt. Das Relais 5 verstellt entsprechend seinen Kontakt 5', so daß damit im äußeren Stromkreis Impulse wirksam werden, die, im Relais 6 umgesetzt, die Steuerung des Bildwechslers bewirken.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß zur Anschaltung des Magnetkopfes 1 an den Kondensator 11 eine Taste zu drücken ist, d. h. daß der Umschalter 8 manuell zu betätigen ist.
  • Dieser Vorgang kann auch mechanisiert werden. So kann die Röhre 4 ,so beschaltet sein, daß sie normal geschlossen, durch eine aus einem äußeren Anlaß erfolgende Potentialänderung geöffnet und danach wieder geschlossen ist. In diesem Falle zieht die Röhre 4 Strom, erregt kurzzeitig das Relais 5 und sperrt sofort wieder. Das Relais 5 verstellt dann nicht nur den Kontakt 5", sondern auch den Umschalter 8 dermaßen, daß beim Anzug durch das Relais 5 der Kondensator 11 an ein positives Potential geschaltet oder von ihm abgetrennt und an den Magnetkopf 1 geschaltet wird. Bei dieser Ausführung ist durch eine Kupplung zwischen dem Betriebsartenschalter für Aufnahme und Wiedergabe und dem vom Relais 5 verstellten Umschalter 8 dafür zu sorgen, daß bei »Wiedergabe« der bewegliche Kontakt 8' dauernd an dem festen Kontakt 9 anliegt.
  • Die Potentialänderung zur Öffnung der Röhre 4 kann dadurch erfolgen, daß kurzzeitig das Gitter gegenüber der Sperrspannung hochgelegt wird. Hierzu kann man z. B. einen sogenannten akustischen Schalter benutzen, der in Abhängigkeit von Sprecheinsätzen oder von Sprechpausen Schaltbefehle gibt.
  • Die Erfindung läßt sich auch zur Steuerung des Bildwechsels in Abhängigkeit vom Tonträger bei der Laufbildprojektion (Bildfilm) anwenden. Dann tritt an die Stelle eines Schalters, der die Öffnung der Röhre 4 bewirkt, im Falle der Aufzeichnung eine z. B. von der Bildaufnahmekamera herrührende periodische Spannungsänderung am Gitter der Röhre 4, die in einem festen Verhältnis zur Bildwechselzahl steht.
  • In dem Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß der Magnetkopf 1 als Hör-Sprech-Kopf ausgeführt ist. Die Anordnung kann aber auch so getroffen sein, daß für die Aufzeichnung und Abtastung getrennte Magnetköpfe verwendet werden. Dann ist der Umschalter 8 für Aufzeichnung und Wiedergabe für die dann erforderlichen Schaltstellungen sinngemäß auszuführen.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Magnettongerät für Aufzeichnung und Wiedergabe von tonfrequenten Signalen in einer Spur und von Steuersignalen in einer zweiten Spur eines Tonbandes mit Einrichtung zur Abgabe von Steuerimpulsen, z. B. zur Steuerung des Bildwechsels bei der Standbildprojektion, dadurch gekenn- zeichnet, daß ein Umschalter vorgesehen ist, in dessen einer Schaltstellung ein Kondensator an eine Gleichstromquelle gelegt ist und in dessen anderer, der Aufzeichnung der Steuersignale dienenden Schaltstellung der aufgeladene Kondensator mit der Wicklung des die Steuersignale aufzeichnenden Magnetkopfes zu einem zur Erzeugung einer abklingenden Schwingung an sich bekannten Schwingungskreis zusammengeschaltet ist.
  2. 2. Magnettongerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dem Kondensator und der Wicklung des Magnetkopfes gebildete Schwingungskreis auf eine für die Abtastung und Verstärkung günstige Frequenz, insbesondere 1000 Hz, abgestimmt ist.
  3. 3. Magnettongerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß derMagnetkopf vorzugsweise sowohl als Aufsprech- als auch als Abtastorgan wirksam ist, das durch den von Hand zu betätigenden Umschalter in der zur Aufladung des Kondensators dienenden Stellung an einen Verstärker angeschaltet ist.
  4. 4. Magnettongerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein an den Magnetkopf anschließender Verstärker einen elektronischen Schalter enthält, der impulsweise öffnet und schließt.
  5. 5. Magnettongerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Schalter aus einer Röhre besteht, in deren Anodenkreis ein Relais liegt, dessen Kontakt einen die Bildwechseleinrichtung des Projektors beeinflussenden äußeren Stromkreis schaltet.
  6. 6. Magnettongerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannung des elektronischen Schalters entweder durch einen äußeren Anlaß oder durch Abtastung der Steuerspur des Tonbandes auf den zu seiner Öffnung erforderlichen Wert gebracht wird.
  7. 7. Magnettongerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem elektronischen Schalter eine Sperrspannung liegt, die aufhebbar ist, so daß der elektronische Schalter nach erfolgter öfnung sofort wieder schließt, z. B. durch Änderung seines Gitter-Kathoden-Potentials. B.
  8. Magnettongerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der von Hand zu betätigende Kontakt an oder in dem Gerät selbst angeordnet ist.
  9. 9. Magnettongerät nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der von Hand zu betätigende Kontakt mittels einer Steuerleitung an das Gerät anzuschließen ist.
  10. 10. Magnettongerät nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Relais geschaltete äußere Stromkreis nur Niederspannung führt und daß in diesem Stromkreis ein Relais enthalten ist, das seinerseits die Betriebsspannung für den Bildwechsler schaltet.
  11. 11. Magnettongerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das im Anodenkreis des elektronischen Schalters liegenden Relais sowohl den Kontakt für den äußeren Stromkreis als auch den Kontakt zur impulsweisen Anlegung des Kondensators an ein positives Potential bzw. an den Magnetkopf steuert.
  12. 12. Magnettongerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Relais gesteuerte Kontakt zur Anschaltung des Magnetkopfes an den Kondensator mit einem Betriebsartenschalter derart gekuppelt ist, daß beim Betriebszustand »Wiedergabe« der den Magnetkopf impulsweise an den Kondensator legende Kontakt von dem Relais unbeeinflußt bleibt.
  13. 13. Magnettongerät nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung des elektronischen Schalters durch einen von einem manuellen Vorgang unabhängigen Anlaß, z. B. durch eine Potentialänderung, infolge eines von einem akustischen Schalter herrührenden Steuerbefehls oder durch eine periodische Spannungsänderung am Eingang des elektronischen Schalters erfolgt.
  14. 14. Magnettongerät nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anschaltung des Kondensators an den Magnetkopf die Sperrspannung des elektronischen Schalters aufgehoben bzw. verringert wird.
  15. 15. Magnettongerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der den Kondensator an den Magnetkopf legende Schalter mit einem Umschaltkontakt versehen ist, der im Falle der Verbindung des Kondensators mit dem Magnetkopf einen Spannungsteilerwiderstand der Kathode des elektronischen Schalters an Masse legt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 800157, 882 956, 883 836, 323 570, 758 594, 890 869, 856 702; USA.-Patentschriften Nr. 2 259 097, 2 637 785.
DET14716A 1958-02-08 1958-02-08 Magnettongeraet mit Einrichtung zur Abgabe von Steuerimpulsen, z. B. zur Steuerung des Bildwechsels bei der Standbildprojektion Pending DE1115045B (de)

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