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DE1114086B - Spann- und Ausloesevorrichtung fuer einen Objektivverschluss - Google Patents

Spann- und Ausloesevorrichtung fuer einen Objektivverschluss

Info

Publication number
DE1114086B
DE1114086B DEZ5103A DEZ0005103A DE1114086B DE 1114086 B DE1114086 B DE 1114086B DE Z5103 A DEZ5103 A DE Z5103A DE Z0005103 A DEZ0005103 A DE Z0005103A DE 1114086 B DE1114086 B DE 1114086B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
release
shutter
ring
lock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ5103A
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Ludwig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Zeiss SMT GmbH
Original Assignee
Carl Zeiss SMT GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Zeiss SMT GmbH filed Critical Carl Zeiss SMT GmbH
Priority to DEZ5103A priority Critical patent/DE1114086B/de
Publication of DE1114086B publication Critical patent/DE1114086B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/58Means for varying duration of "open" period of shutter

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)

Description

  • Spann- und Auslösevorrichtung für einen Objektivverschluß Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spann- und Auslösevorrichtung für einen Objektivverschluß und bezieht sich insbesondere auf eine Vorrichtung, welche eine schnelle Aufeinanderfolge und Wiederholung der Spann- und Auslösefunktion gestattet.
  • Normalerweise ist zum Spannen und Auslösen eines Objektivverschlusses die Betätigung von zwei voneinander unabhängigen Bedienungselementen notwendig. Dadurch ist es nicht möglich, eine sehr schnelle Aufeinanderfolge der Spann- und Auslösefunktionen zu erreichen, wie sie beispielsweise zur schnellen Aufnahmefolge bei einer Kamera erwünscht ist.
  • Es sind Spann- und Auslösevorrichtungen für einen Objektivverschluß bekannt, welche ein Stellmittel, das beim Drehen in einer Richtung den Verschluß spannt und beim Drehen in der anderen Richtung den Verschluß auslöst, enthalten. Das Stellmittel ist als Hebel ausgebildet, welcher mit einem koaxial zum Objektiv angeordneten und mit zwei in die Objektivfassung eingreifenden Nasen versehenen Ring verbunden ist. Eine Nasenkante wirkt dabei mit dem Spannhebel und eine andere Nasenkante mit dem Auslösehebel des Verschlusses zusammen.
  • Weiterhin ist es bekannt, die erwähnte Vorrichtung so auszubilden, daß zusätzlich die Verschlußauslösung mittels eines Drahtauslösers möglich ist.
  • Die bekannten Vorrichtungen haben alle den Nachteil gemeinsam, daß sowohl beim Spannen als auch beim Auslösen des Verschlusses ein dem gesamten Drehwinkel des Bedienungshebels entsprechender Schlitz im Objektivgehäuse freigelegt wird. Dadurch ist die Gefahr einer Verschmutzung gegeben. Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß der Bedienungshebel nur an einer einzigen Stelle am Umfang der Objektivfassung erreichbar ist. Dadurch wird die Bedienung der Kamera insofern erschwert, als der Benutzer der Kamera vor jeder Aufnahme zunächst seine Hand an diesen Bedienungshebel bringen muß. Dies ist jedoch im allgemeinen nur dadurch möglich, daß die Kamera zur Erkennung der Stellung des Bedienungshebels entsprechend geneigt wird.
  • Alle diese Nachteile sind bei der Spann- und Auslösevorrichtung nach der vorliegenden Erfindung behoben. Diese neue Vorrichtung enthält ebenfalls ein Stellmittel, das beim Drehen in einer Richtung den Verschluß spannt und beim Drehen in der anderen Richtung den Verschluß auslöst. Erfindungsgemäß ist jedoch das mit dem Spannorgan und dem Auslöseorgan des Verschlusses zusammenwirkende Stellmittel als ein den Objektivfassungskörper umgebender, drehbarer Betätigungsring ausgebildet, welcher die für die übertragungseleinente auf die Verschlußorgane notwendigen schlitzartigen Öff- nungen im Objektivfassungskörper in jeder Drehstellung vollkommen abdeckt. Dabei ist es vorteilhaft, den Betätigungsring mit einer durch einen Schlitz in der Obiektivfass#ng hindurchtretenden Nase zu versehen, wobei in an sich bekannter Weise eine Nasenkante mit dem Spannorgan und eine andere Nasenkante mit dem Auslöseorgan des Verschlusses direkt oder indirekt zusammenwirkt.
  • Da der Betätigungsring den Schlitz im Objektivfassungskörper in jeder Drehstellung abdeckt, ist die Gefahr einer Verschmutzung des Objektivs nicht gegeben. Weiterhin ist der Betätigungsring in jeder Stellung der Kamera ohne weiteres zugänglich, so daß gegenüber den bekannten Vorrichtungen die Bedienung der Kamera wesentlich erleichtert wird und eine schnellere Aufeinanderfolge von Spann-und Auslösefunktionen erreicht werden kann.
  • Es ist auch möglich und in vielen Fällen vorteilhaft, die neue Spann- und Auslösevorrichtung so auszubilden, daß in an sich bekannter Weise zusätzlich zu der Möglichkeit, durch den Wechsel der Drehrichtung des Stellmittels das Spannen und Auslösen des Objektivverschlusses zu erreichen, auch noch die Möglichkeit geschaffen wird, den Auslösevorgang mittels eines Auslöseknopfes oder Drahtauslösers durchzuführen. Man hat also in diesem Fall die Möglichkeit, bei einer schnellen Aufnahmefolge die Spann- und Auslösefunktion durch Wechseln der Drehrichtung des Betätigungsringes auszuführen und bei normaler Arbeitsweise für das Auslösen einen Auslöseknopf oder einen Drahtauslöser zu betätigen.
  • Die Anordnung wird dabei zweckmäßig so getroffen, daß vor oder hinter dem Verschluß zwei Ringe angeordnet werden, deren einer zum Spannen und deren anderer zum Auslösen des Verschlusses dient. Jeder dieser Ringe trägt einen axial gerichteten Fortsatz, deren einer am Spann- und deren anderer am Auslösehebel des Verschlusses anliegt. Der Auslösering trägt einen zusätzlichen axialen Fortsatz, welcher am beweglichen Teil eines Drahtauslösers anliegt und damit die Auslösebewegung desselben auf den Verschluß überträgt. Die am Spann- bzw. Auslösehebel des Verschlusses anliegenden Fortsätze sind mit radialen Stiften versehen, welche mit ihren oberen Enden jeweils an einander zugeordneten Kanten zweier in den Betätigungsring eingeschnittener Ausnehmungen anliegen. Die Bewegungen dieses Ringes werden also mittels dieser Stifte auf den Verschluß übertragen.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Ausführungsbeispiele darstellenden Fig. 1 bis 3 näher erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch eine Spann- und Auslösevorrichtung für eine Objektivfassung mit Zentralverschluß gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt durch eine Spann- und Auslösevorrichtung, bei welcher der Verschluß auch mittels eines Drahtauslösers ausgelöst werden kann, Fig. 3 eine Ansicht der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung von oben.
  • In Fig. 1 ist mit 1 ein Zentralversähluß bezeichnet, der in die Fassung 2 eines Objektivs eingebaut ist. An dem Spannhebel 3 und dem Auslösehebel 4 des Zentralverschlusses 1 liegt jeweils die Kante eines mit einer Nase versehenen drehbaren Ringes 5 an. Die Nase des Ringes 5 greift durch eine Ausnehmung in der Fassung 2 hindurch. Beim Drehen des Ringes 5 in Richtung x wird der Spannhebel 3 des Verschlusses 1 durch diese Nase des Ringes 5 mitgenommen, und der Verschluß wird gespannt. Beim Zurückdrehen des Ringes 5 in Richtung y trifft die Nase des Ringes 5 auf den Auslöschebel 4, und der Verschluß wird ausgelöst.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung kann der durch Drehen des Ringes 5 gespannte Verschluß nur durch Wechsel der Drehrichtung dieses Ringes ausgelöst werden. Bei der in Fig. 2 dargestellten Spann- und Auslösevorrichtung besteht zusätzlich die Möglichkeit, den Verschluß 1 mittels eines Auslöseknopfes oder einesDrahtauslösers auszulösen. Der Zentralverschluß 1 ist in der Fassung 2 eines Objektivs eingebaut. über dieser Fassung ist der mit einer Nase vorhandene drehbare Ring 5 angeordnet. Die Vorrichtung nach Fig. 2 ist in Fig. 3 in der Ansicht von oben dargestellt, wobei die Fassung 2 und der Ring 5 weggelassen sind. Wie aus Fig. 3 hervorgeht, sind hinter dem Zentralverschluß 1 zwei Ringe 6 und 7 angeordnet, die seitliche Hebel 8, 9 und 10 tragen. Der Ring 7 dient zum Spannen des Verschlusses, da das Ende seines Hebels 10 am Spannhebel 3 des Verschlusses anliegt. Der Ring 6 dient zum Auslösen des Verschlusses, da das Ende seines Hebels 8 an dem Auslösehebel 4 des Verschlusses anlieg .,t. In die Enden der beiden Hebe18 und 10 sind Stifte 11 und 12 eingeschraubt, welche mit ihren oberen Enden an den Kanten der Nase des drehbaren Ringes5 anliegen. Die Stiftell und 12 greifen durch Ausnehmungen der Fassung2 hindurch, wobei einander zugeordnete Kanten dieser Ausnehmungen als Anschlag für die Stifte dienen. Die beiden Stifte sind mittels einer Feder 13 verbunden, durch welche sie gegen die Anschlagkanten gezogen werden. Beini Drehen des Ringes 5 in Richtung x erfaßt das Ende des Hebels 10 den Spannhebel 3, und der Verschluß wird gespannt. Dabei wird auch die Feder 13 gespannt, die nach Loslassen des Ringes 5 den Hebel 10 in seine ursprüngliche Lage zurückzieht. Dreht man den Ring 5 in Richtung y, so erfaßt das Ende des Hebels 8 den Auslösehebel 4 und löst den Verschluß aus. Die Feder 13 zieht nach Loslassen des Ringes 5 den Hebel 11 wieder in seine alte Lage zurück.
  • An dem Ende des am Ring 6 angebrachten Hebels 9 liegt der bewegliche Teil eines Drahtauslösers 14 an. Nach dem Spannen des Verschlusses wird durch Betätigen des Drahtauslösers 14 der Hebel 9 in Richtung y bewegL Da die beiden Hebel 9 und 8 an demselben Ring 6 angeordnet sind, wird auch der Hebel 8 in Richtung y bewegt und der Verschluß, wie oben beschrieben, ausgelöst.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Spann- und Auslösevorrichtung für einen in einen Objektivfassungskörper eingebauten Objektivverschluß, enthaltend ein Stellmittel, das beim Drehen in einer Richtung den Verschluß spannt und beim Drehen in der anderen Richtung den Verschluß auslöst, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Spannorgan und dem Auslöseorgan des Verschlusses zusammenwirkende Stellmittel als ein den Objektivfassungskörper umgebender, drehbarer Betätigungsring ausgebildet ist, welcher die für die übertragungselemente auf die Verschlußorgane notwendigen schlitzartigen Öffnungen im Objektivfassungskörper in jeder Drehlage vollkommen abdeckt.
  2. 2. Spann- und Auslösevorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsring(5) mit einer durch einen Schlitz in der Objektivfassung (2) hindurchtretenden Nase versehen ist, wobei in an sich bekannter Weise eine Nasenkante mit dem Spannorgan(3) und eine andere Nasenkante mit dem Auslöseorgan (4) des Verschlusses direkt oder indirekt zusammenwirkt. 3. Spann- und Auslösevorrichtung nach Anspruch 1 mit zwei vor oder hinter dem Verschluß angeordneten Ringen und einem Anschluß für einen Drahtauslöser, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Ring (7) einen axial gerichteten und am Spannhebel (3) des Verschlusses anliegenden Fortsatz (10) trägt und daß der zweite Ring (6) zwei axial gerichtete Fortsätze (8, 9) aufweist, deren einer (8) am Auslösehebel (4) des Verschlusses und deren anderer (9) am beweglichen Teil des Drahtauslösers (14) anliegt, und daß die am Spann- und Auslösehebel des Verschlusses anliegenden Fortsätze (8, 10) mit radial gerichteten Stiften (11, 12) versehen sind, welche mit ihren oberen Enden jeweils an einander zugeordneten Kanten zweier in den Betätigungsring (5) eingeschnittener Ausnehmungen anliegen. 4. Spann- und Auslösevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stifte (11, 12) nüttels einer Feder (13) verbunden sind, welche sie an die Anschlagkanten der Fassung zieht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 527 348, 876 504.
DEZ5103A 1955-08-24 1955-08-24 Spann- und Ausloesevorrichtung fuer einen Objektivverschluss Pending DE1114086B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3032976A1 (de) * 1980-09-02 1982-04-15 Balda-Werke Photographische Geräte und Kunststoff GmbH & Co KG, 4980 Bünde Vorrichtung zum spannen und ausloesen eines kameraverschlusses

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE527348C (de) * 1929-11-24 1931-06-22 Rollei Werke Franke Heidecke Aufzieh- und Ausloeseeinrichtung fuer mit einem Aufziehhebel und einem Ausloesehebel ausgestattete Objektivverschluesse
DE876504C (de) * 1944-07-27 1953-05-15 Zeiss Ikon Ag Spann- und Ausloeseanordnung fuer Spannverschluesse

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