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DE1113701B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung gleichmaessig gekoernter lagerbestaendiger Duengemittel - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung gleichmaessig gekoernter lagerbestaendiger Duengemittel

Info

Publication number
DE1113701B
DE1113701B DEC21041A DEC0021041A DE1113701B DE 1113701 B DE1113701 B DE 1113701B DE C21041 A DEC21041 A DE C21041A DE C0021041 A DEC0021041 A DE C0021041A DE 1113701 B DE1113701 B DE 1113701B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
superphosphate
fertilizer
cylinder
dividing cylinder
particles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC21041A
Other languages
English (en)
Inventor
Ruediger Lothar Von Reppert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG Werk Kalle Albert
Original Assignee
Chemische Werke Albert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemische Werke Albert filed Critical Chemische Werke Albert
Priority to DEC21041A priority Critical patent/DE1113701B/de
Publication of DE1113701B publication Critical patent/DE1113701B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05BPHOSPHATIC FERTILISERS
    • C05B19/00Granulation or pelletisation of phosphatic fertilisers, other than slag
    • C05B19/02Granulation or pelletisation of phosphatic fertilisers, other than slag of superphosphates or mixtures containing them

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung gleichmäßig gekörnter lagerbeständiger Düngemittel Die deutsche Auslegeschrift 1077 680 beschreibt ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Düngemittelgranulaten gleichmäßiger Korngröße, das gekennzeichnet ist, durch eine Vorbehandlung der zu granulierenden Stoffe, deren Gehalt an Feuchtigkeit und freier Säure auf vorzugsweise 18,5% eingestellt wird. Danach werden die so erhaltenen, in ihrem Gehalt an Feuchtigkeit und freier Säure definierten Massen durch eine feststehende oder bewegte, horizontal oder muldenförmig ausgebildete Reibfläche oder durch ein Rundlochblech mit Hilfe bewegter Paddeln und Bürsten hindurchgetrieben.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung gleichmäßig gekörnter, lagerbeständiger Düngemittel, insbesondere Superphosphat, durch Zerteilung eines festen, jedoch noch verformbaren Superphosphat- bzw. Düngemittelblocks mittels eines sich drehenden und mit teilweise nach außen aufgebogenen Löchern versehenen hohlen Teilungszylinders zu kleinen Teilchen. Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen des Teilungszylinders durch die Borsten oder Bürsten eines zweiten, mit höherer Geschwindigkeit umlaufenden Reinigungszylinders von insbesondere geringem Durchmesser von Düngernittelansätzen frei gehalten werden, worauf die Düngemittelteilchen in einer weiteren bekannten Vorrichtung, wie Drehtrommel, Taumel- oder Betonmischer oder Granulierteller, mit Puder-, Trocknungs- oder Trennstoffen umhüllt werden.
  • Gegenstand der Erfindung ist ferner eine zur Durchführung des Verfahrens geeignete Vorrichtung, bestehend aus einem unten und oben offenen, sich drehenden hohlen Teilungszylinder, dessen Mantel mit teilweise nach außen aufgebogenen Löchern versehen ist, gekennzeichnet durch a) einen neben dem Teilungszylinder angeordneten, mit höherer Geschwindigkeit umlaufenden Reinigungszylinder von geringerem Durchmesser, dessen Bürsten- oder Borstenbesatz so angeordnet ist, daß alle Öffnungen des Teilungszylinders erfaßt und von Düngemittelansätzen frei gehalten werden, b) einen bekannten Granulierteller, Taumel- oder Betonmischer oder eine Drehtrommel zur gleichmäßigen Umhüllung der vom Düngemittelblock abgeschabten, durch den hohlen Teilungszylinder durchgefallenen Düngemittelteilchen mit Puder-, Trenn- oder Trocknungsstoffen.
  • Ein aus dem Düngemittel, insbesondere Superphosphat, gebildeter fester, aber noch verformbarer Block, wie er beispielsweise im Beskow-Wagen bei der Herstellung von Superphosphat entsteht, wird gegen den oben und unten offenen, sich langsam drehenden hohlen Teilungszylinder bewegt. Dieser ist mit zahlreichen, gegeneinander versetzten Öffnungen versehen, die einseitig in der Weise aufgebogen sind, daß sie jeweils kleine Teilmengen aus der Oberfläche des Superphosphatblocks herausheben. Die Größe dieser Teilchen hängt einerseits vom Durchmesser der Öffnungen, andererseits vom Grad der Aufbiegung des Zylindermantels an der Öffnung ab; sie beträgt zweckmäßig 1 bis 4 mm.
  • Die so abgehobenen, bei frischem Superphosphat anfangs noch plastischen und relativ warmen, gleichmäßigen Teilchen fallen in das Innere des Teilungszylinders und dann in eine Zusatzvorrichtung, beispielsweise einen Taumel- oder Betonmischer, eine Drehtrommel oder einen Granulierteller, wo sie mit abgelagertem, feinpulvrigem Ausgangsmaterial oder mit sonstigen Puderstoffen, wie Thomasmehl, Rohphosphat, Dolomitbranntkalk, Kieselgur od. dgl., umhüllt werden. Der Puderstoff bindet einerseits Feuchtigkeit und wirkt andererseits als Trennschicht; reagiert er alkalisch, so wird gleichzeitig eine Neutralisation auf der Oberfläche des Korns erzielt. Die so umhüllten Teilchen können dann auch in hohen Haufen oder bereits abgesackt in Stapeln gelagert werden, ohne daß sie zusammenbacken; sie werden auch bei der Entnahme aus dem Haufen nicht mehr zerstört.
  • Neben den bisher beschriebenen Teilen - Teilungszylinder und Pudervorrichtung, die beide an sich bekannt sind - weist nun die erfindungsgemäße Vorrichtung noch einen dritten; sehr wesentlichen Bestandteil auf: Da es nicht ausbleiben kann, daß die Öffnungen des Teilungszylinders sich besonders dann, wenn mit relativ frischem und feuchtem, plastischem oder sogar thixotropem Material gearbeitet wird, relativ rasch zusetzen und damit unwirksam werden, läßt man erfindungsgemäß einen weiteren, mit Borsten oder Bürsten besetzten, sogenannten Reinigungszylinder mitlaufen. Dieser besitzt einen kleineren Durchmesser, eine höhere Umlaufgeschwindigkeit als der Teilungszylinder und ist so angebracht, daß seine Borsten bzw. seine Borstenbündel immer wieder alle Öffnungen des Teilungszylinders erfassen und durchstoßen. So können die Öffnungen des Teilungszylinders ihre Aufgabe, vom Düngemittelblock Einzelteilchen zu entnehmen, ohne Unterbrechung und Störung erfüllen. Dadurch, daß der Reinigungszylinder einen kleineren Durchmesser besitzt und rascher umläuft als der Teilungszylinder, werden die Öffnungen des letzteren jeweils mehrfach von den Bürsten erfaßt und gereinigt, bevor sie wieder den Düngemittelblock berühren.
  • Zweckmäßig ist der Borsten- oder Bürstenbesatz des Reinigungszylinders so ausgebildet, daß man die Bürstenelemente leicht zur Reinigung herausnehmen und wieder einsetzen kann.
  • Das Verfahren der vorliegenden Erfindung wird durch folgende Beispiele noch näher erläutert: Beispiel 1 In einem Beskow-Wagen BW läßt man das aus Rohphosphat und Schwefelsäure erhaltene Superphosphat-Reaktionsgemisch erstarren. Dann löst man die Wände des Beskow-Wagens und bewegt den nunmehr frei stehenden Superphosphatblock SP in Richtung auf den sich mit 25 Umläufen je Minute drehenden Teilungszylinder TZ, der einen Durchmesser von 1200 mm besitzt und eine Vielzahl von gegeneinander versetzten, teilweise nach außen aufgebogenen scharfkantigen Öffnungen RL aufweist. Diese heben eine Vielzahl von kleinen Superphosphatteilchen, die entsprechend dem Durchmesser der Öffnungen (3 mm) eine Größe von 3 mm besitzen, aus dem Block ab. Die Teilchen fallen durch das Innere des Teilungszylinders, wo sie gegebenenfalls durch entgegengeblasene Luft gekühlt werden können, was gleichzeitig auch ihre Fallgeschwindigkeit etwas verringern kann, auf die Pudervorrichtung, den Taumelmischer TM, wo sie mit Puderstoff PS, d. h. mit 211/o feinpulvrigem Superphosphat, umhüllt werden. Die mit Puderstoff umhüllten Teilchen gelangen über das Becherwerk BWE und das Transportband TB zum Lager A, wo sie gelagert und verpackt werden.
  • Infolge der Umhüllung bleiben die Teilchen trocken und backen auch bei relativ großer Lagerhöhe nicht aneinander; sie werden auch durch die Entnahme zum Versand nicht zerstört.
  • In unmittelbarer Nähe des Teilungszylinders läuft mit 35 Touren je Minute der Reinigungszylinder BZ (900 mm Durchmesser) um, dessen Stahlborsten EB immer wieder in alle Löcher des Teilungszylinders hineinstoßen, um sie so von allen Ansätzen frei und dadurch stets voll wirksam zu erhalten. Beispiel 2 20 Teile Ammonphosphat, 35 Teile Ammonsulfatsalpeter, 13 Teile Ammonsulfat, 29 Teile Kaliumsulfat und 3 Teile Magnesiumsulfat werden in einem Lödige-Mischer gemischt und unter gleichzeitigem Zusatz von 811/o verdünnter Phosphorsäure von 28° Be und 111/o Wasser in eine formbare Masse übergeführt und dann in eine mit abnehmbaren Wänden versehene Kammer gefüllt. Die Stirnseite der Kammer besteht aus einem Stempel, der die eingefüllte Masse zusammendrückt. Der so gebildete Block wird dann allmählich auf den an der anderen Seite befindlichen, sich drehenden Reibungszylinder geschoben, wodurch die Einzelteilchen gewünschter Größe, d. h. in Abhängigkeit von dem Durchmesser der einzelnen Reiböffnungen, abgeschabt werden. Sie fallen anschließend dann auf ein Transportband, werden auf diesem mit der feinstgemahlenen, trockenen Ausgangsmischung bestäubt und dann auf Lager gebracht. Dabei verteilt sich das aufgebrachte feinpulvrige Ausgangsmaterial so gleichmäßig, daß die gebildeten Reibgranulate dann gleichmäßig auf der Oberfläche mit einer trockenen Hülle umgeben sind. Man erhält auf diese Weise ein gekörntes Mischdüngemittel der Zusammensetzung 14: 10: 14, dessen Einzelkörner eine harte und absolut lagerfeste Form besitzen.
  • Beispiel 3 In der gleichen Weise wie im Beispiel 2 wird eine kompakte Mischung von 80 Teilen relativ feuchtem Torf mit 57'% H2 S 04 und 20 Teilen eines feinpulvrigen Mischdüngers der Zusammensetzung 10:10:20 hergestellt. Von der zusammengepreßten Masse, die sich kontinuierlich auf den sich drehenden Teilungszylinder hin bewegt, werden gleichmäßige Teilchen in der Art kleinster Formlinge abgeschabt, die anschließend mit 211/o feingemahlener Braunkohle umhüllt werden. Man erhält auf diese Weise ein granuliertes Humusdüngemittel mit 3511/o organischer Substanz sowie 21% Stickstoff, 211/o Phosphorsäure und 411/o Kali.
  • In der deutschen Patentschrift 668 724 (Zusatz zur Patentschrift 663 410) sind Verfahren und Vorrichtung zur Körnung von Düngemitteln oder anderen Stoffen beschrieben, wonach mittels an sich bekannter Schneid-, Reib- oder Fräsvorrichtungen gewonnene Teilchen möglichst unmittelbar einer Vibrationsvorrichtung zugeführt werden; nach der Hauptpatentschrift wird mit einem Vibrationstrockner gearbeitet, den man mit hoher Frequenz betreibt.
  • Von dieser Vorrichtung unterscheidet sich die erfindungsgemäße Apparatur zunächst dadurch, daß die Löcher bzw. deren Aufbiegungen ständig von Ansätzen frei gehalten werden, was ein kontinuierliches, störungsfreies Arbeiten ermöglicht. Es leuchtet dabei ein, daß- dies besonders dann eine wichtige Rolle spielt, wenn ein Material bearbeitet werden soll, das ein gewisses Haft- oder Klebvermögen besitzt.
  • Ein weiterer wesentlicher Unterschied besteht darin, daß die Einzelteilchen nicht unter Vibration getrocknet, sondern ohne Wärmezufuhr mit Puderstoffen od. dgl. umhüllt werden, wodurch sie eine trockene Oberflächen- bzw. Trennschicht erhalten.
  • Die vorliegende Erfindung ermöglicht in einfacher Weise die Herstellung gekörnter, lagerbeständiger Düngemittel auch aus solchen Ausgangsstoffen, die infolge ihrer Plastizität oder Neigung zur Thixotropie nur schwer oder überhaupt nicht in eine gekörnte, leicht zu verwendende haltbare Form übergeführt werden können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung gleichmäßig gekörnter, lagerbeständiger Düngemittel, insbesondere Superphosphat, durch Zerteilung eines festen, jedoch noch verformbaren Superphosphat- oder dergleichen Düngemittelblocks mittels eines sich drehenden und mit teilweise nach außen aufgebogenen Löchern versehenen hohlen Teilungszylinders zu kleinen Teilchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung des Teilungszylinders durch die Borsten der Bürsten eines zweiten, mit höherer Geschwindigkeit umlaufenden Reinigungszylinder von insbesondere geringerem Durchmesser von Düngemittel-, insbesondere Superphosphatansätzen, frei gehalten werden, worauf die Düngemittel-, insbesondere Superphosphatteilchen, in einer weiteren bekannten Vorrichtung, wie Drehtrommel, Taumel- oder Betonmischer oder Granulierteller, mit Puder-, Trocknungs-oder Trennstoffen umhüllt werden.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einem unten und oben offenen, sich drehenden hohlen Teilungszylinder, dessen Mantel mit teilweise nach außen aufgebogenen Löchern versehen ist, gekennzeichnet durch a) einen neben dem Teilungszylinder angeordneten, mit höherer Geschwindigkeit umlaufenden Reinigungszylinder von geringerem Durchmesser, dessen Bürsten- oder Borstenbesatz so angeordnet ist, daß alle Öffnungen des Teilungszylinders erfaßt und von Düngemittel-, insbesondere Superphosphatansätzen, frei gehalten werden, b) einen bekannten Granulierteller, Taumel-oder Betonmischer oder eine Drehtrommel zur gleichmäßigen Umhüllung der vom Düngemittel-, insbesondere Superphosphatblock, abgeschabten, durch den hohlen Teilungszylinder durchgefallenen Düngemittelteilchen mit Puder-, Trenn- oder Trocknungsstoffen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 668 724, 750 332, 863 946, 863 947, 971284; französische Patentschrift Nr. 757 814.
DEC21041A 1960-03-19 1960-03-19 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung gleichmaessig gekoernter lagerbestaendiger Duengemittel Pending DE1113701B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR757814A (fr) * 1932-06-30 1934-01-05 Procédé et dispositif pour la fabrication de matières granulées
DE668724C (de) * 1933-01-11 1938-12-09 Theodor Wilhelm Pfirrmann Dr Verfahren und Vorrichtung zur Koernung von Duengemitteln oder anderen Stoffen oder Stoffgemischen
DE750332C (de) * 1938-10-20 1945-01-05 Kemiska Patenter Ab Vorrichtung zum Mischen und Koernen von im wesentlichen plastischen Massen, insbesondere Duengemittelmassen
DE863947C (de) * 1951-01-26 1953-01-22 Albert Ag Chem Werke Verfahren zur Herstellung von granuliertem Superphosphat
DE863946C (de) * 1951-01-18 1953-01-22 Albert Ag Chem Werke Verfahren zur Herstellung von granuliertem Superphosphat
DE971284C (de) * 1952-09-13 1959-01-08 Albert Ag Chem Werke Vorrichtung zur Granulierung von pulverfoermigen Duengestoffen

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