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DE1112456B - Verfahrbare Bruecke zum schichtweisen Stapeln von Schuettgut - Google Patents

Verfahrbare Bruecke zum schichtweisen Stapeln von Schuettgut

Info

Publication number
DE1112456B
DE1112456B DEP22373A DEP0022373A DE1112456B DE 1112456 B DE1112456 B DE 1112456B DE P22373 A DEP22373 A DE P22373A DE P0022373 A DEP0022373 A DE P0022373A DE 1112456 B DE1112456 B DE 1112456B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
bridge
support pieces
movable bridge
movable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP22373A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Bergmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
J Pohlig AG
Original Assignee
J Pohlig AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J Pohlig AG filed Critical J Pohlig AG
Priority to DEP22373A priority Critical patent/DE1112456B/de
Publication of DE1112456B publication Critical patent/DE1112456B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/28Piling or unpiling loose materials in bulk, e.g. coal, manure, timber, not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

  • Verfahrbare Brücke zum schichtweisen Stapeln von Schüttgut Die Erfindung betrifft eine verfahrbare Brücke zum schichtweisen Stapeln von Schüttgut auf Lagerplätzen mit einem in der Brückenflucht heb- und senkbaren Verteilerband und einer auf dem Bandträger verfahrbaren Abwurfeinrichtung.
  • Zum Stapeln von Stückgut ist eine fahrbare Brücke mit einem fest eingebauten Förderband bekannt, welches das Stückgut von einem nicht höhenverstellbaren Zubringerförderer übernimmt und über Rutschen auf unterhalb der Brücke heb- und senkbar angehängte, mit je einem eigenen Antrieb ausgestattete Rollenbahnen übergibt. Diese sind mittels gelenkiger Verbindungsstellen zusammengesetzt und leiten das Stückgut zum Stapelplatz. Zum schichtweisen Lagern von Schüttgut, das bei Berücksichtigung seines natürlichen Schüttwinkels zur Ausnutzung des unterhalb der Brücke befindlichen Lagerraumes möglichst hoch unter der Brücke aufgeschichtet wird, ist diese Einrichtung wegen der unter der Brücke hängenden, den verfügbaren Lagerraum beeinträchtigenden Fördereinrichtungen nicht geeignet.
  • Es ist bekannt, Schüttgut auf Lagerplätzen mittels verfahrbarer Brücken schichtweise zu stapeln, die mit einem in der Brückeuflucht heb- und senkbaren Verteilerband ausgerüstet sind. Das den Lagerplatz überstreichende Verteilerband ist dabei auf einem Träger geführt, der gleichzeitig als Fahrbahn für einen dem Verteilerband zugeordneten Abstreifwagen dient.
  • In der Regel wird dem Verteilerband das Schüttgut durch ein auf dem Planum verlegtes Lagerlängsband zugeführt, wobei in die Zufuhrverbindung ein Bandförderer eingeschaltet ist.
  • Das Abwurfende dieses Zwischenbandes steht im Bereich der Aufgabestelle des Verteilerbandes. Es ist dadurch in vollem Umfang der Höhenverstellung des Verteilerbandes unterworfen. Das Aufgabeende des Zwischenbandes dagegen ist im Bereich der Ober gabemittel des Lagerlängsbandes fixiert.
  • Bei Ausnutzung der vollen Stapelhöhe der Brücke kann es deshalb vorkommen, daß in den oberen Hubstellungen des Verteilerbandes das Zwischenband eine Schräglage einnimmt, welche den zulässigen Steigungswinkel für das Fördergut überschreitet. Als konstruktive Maßnahme zur Beseitigung dieses Mangels bleibt, sofern man nicht die Stapelhöhe durch dieses natürliche Hindernis begrenzt sehen will, eine verhältnismäßig lange Bauweise des Zwischenbandes.
  • Aus der Erkenntnis, daß eine solche Bauweise sich verteuernd auf die Anlage auswirkt, hat man, um die Länge des Zwischenbandes auf ein vertretbares Maß zu beschränken, bereits vorgeschlagen, den Träger des Verteilerbandes auf der dem Zwischenband zugewandten Aufgabeseite mit einem gelenkigen Trägerstück auszurüsten, welches in einer den Steigungswinkel des Stapelgutes überschreitenden Schräglage des Zwischenbandes mit dem freien Ende in den Bereich derAbwurfstelle des Zwischenbandes abgesenkt wird. In dieser Schräglage des angelenkten Teiles des Bandträgers dient der im Bereich des Trägerstückes ebenfalls ansteigend geführte Teil des Obertrums des Verteilerbandes als Bandzuführung für die restliche Strecke des Verteilerbandes auf dem waagerecht stehenden Teil des Bandträgers.
  • Die Erfindung beschreitet einen neuen Weg für Stapelvorrichtungen mit höhenverstellbarem Verteilerband undAbstreifwagen, bei denen auf einZwischenband überhaupt verzichtet werden kann. Dieses erreicht die Erfindung dadurch, daß der Bandträger aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen Trägerstücken besteht, von denen die mindestens ein Trägerstück einschließenden äußeren Trägerstücke mit dem freien Ende derart beweglich in gegenüberstehenden Lagerstellen der Brücke befestigt sind, daß beim Heben und Senken des Verteilerbandes über bzw. unter die waagerechte Trägerebene stets das eingeschlossene Trägerstück gegenüber den äußeren Trägerstücken die waagerechte Lage beibehält. Dadurch wird bei den Hubbewegungen des Verteilerbandes die im Bereich des freien Endes eines äußeren Trägerstückes vorgesehene Übergabestelle für die Abwurfmittel des Lagerlängsbandes im Gegensatz zu den Übergabestellen bei den bekannten und vorgeschlagenen Stapelvorrichtungen nicht höhenmäßig verstellt, sondern nimmt lediglich eine der Hubhöhe des Verteilerbandes angepaßte Schräglage ein.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Ansprüchen enthalten und in einemAusführungsbeispiel, das in der Zeichnung dargestellt ist, erläutert. Es zeigt Fig. 1 die Brücke von vorn, Fig. 2 die Brücke von der Aufgabeseite, Fig. 3 eine Schnittansicht der Brücke in Richtung der Schnittlinie 1-1 der Fig. 1.
  • Bei der in der Fig. 1 dargestellten Brücke zum Stapeln von Schüttgut erkennt man die Traverse 10, welche den angedeuteten Lagerplatz überspannt. Sie ist zweckmäßigerweise aus einem kastenförmigen Trägerquerschnitt hergestellt und ruht auf den Stützen 11 und 12. Die Stützenkonstruktionen 11, 12 sind mit Fahrwerken 13 ausgerüstet, die auf Schienenbahnen 14 zu beiden Seiten der Lagerplatzbegrenzung fahren.
  • DieBrücke besitzt ferner einen aus denTrägerstücken 15, 16, 17 zusammengesetzten Bandträger. Er dient außer zur Führung eines Verteilerbandes 18 auch als Fahrbahn für einen Abstreifwagen 19, der seitlich eine Abwurfschurre 20 aufweist und mittels einer Seilwinde oder eigenem motorischen Antrieb verfahren wird. Die Steuereinrichtungen dieser Antriebsmittel bewirken bei fortschreitender Stapelung eine dem Böschungswinkel des Schüttgutes angepaßte Verkürzung des Fahrweges der Abstreifvorsichtungi9.
  • DieVerbindungsstellen21 und 22 derTrägerstücke 15, 16, 17 sind als Gelenkpunkte ausgebildet. In ihren Bereich greifen Seilzüge 23 an, an denen der Träger 15, 16, 17 in der Brückenflucht heb- und senkbar an der Traverse 10 hängt. Die an das mittlere Trägerstück 16 angelenkten Trägerstücke 15 und 17 sind mit den freien Enden, die jeweils eine Umlenktrommehl 24 für das Verteilerband 18 tragen, in gegenüberstehenden Auflagern 25, 26 ebenfalls gelenkig befestigt. Eine der Umlenktrommeln24 ist als Antriebstrommel ausgebildet.
  • Das im Bereich der Stützell angeordnete Auflager 25 für das Trägerstück 15 ist fest mit einer Plattform 27 verbunden, die an der Stützenkonstruktion 11 angebracht ist. Diese Plattform trägt außerdem die Spannvorrichtung 28 für das Verteilerband 18 sowie eine Übergab es churre 29 (Fig. 2) für den Abwurfwagen 31 eines Lagerlängsbandes 30, welches in Fahrtrichtung der Brücke verlegt ist. Ferner sind an der Plattform Kupplungsvorrichtungen zum Befestigen des Abwurfwagens 31 angebracht.
  • Das im Bereich der Stütze 12 auf einer Plattform 32 angebrachte Auflager26 für das freie Ende des Trägerstückes 17 ruht längsverschiebbar auf einer Schienenführung 33.
  • Das von einer nicht näher dargestellten Lagerstelle auf das Lagerlängsband 30 aufgegebene Stapelgut gelangt über den mit der Brücke gekuppelten Abwurfwagen 31 und die Schurre 29 auf das Verteilerband 18. Nimmt man an, daß der Träger 15, 16, 17 des Verteilerbandes 18 unterhalb oder in der Höhe der in Fig. 1 strichpunktiert gezeichneten Horizontallage mittels der Seilzüge23 abgesenkt und dadurch der Abstreifwagen 19 nahezu über die gesamte Länge des Trägers 15, 16, 17 verfahrbar ist, so wird das Stapelgut von einer Ausgangsstelle der Brücke aus in hintereinanderliegenden Streifen in einer ersten Schicht mittels des Abstreifwagens 19 auf das Planum des Lagerplatzes abgeworfen. Nach jedem abgeworfenen Gutstreifen löst der Abstreifwagen 19 in seinen jeweiligen Endstellungen auf dem Träger 15, 16, 17 einen Kontakt aus, der den Fahrantrieb der Brücke einschaltet und diese um eine Streifenbreite weiterbewegt und anschließend für das Bewegungsspiel des Abstreifwagens 19 wieder stillsetzt.
  • Überschreitet nach dem Abwurf einer den Lagerplatz bedeckenden Schicht, deren Höhe durch die Hubbewegungen der Seilzüge 23 bestimmbar ist, der Träger 15, 16, 17 die eingezeichnete Horizontallage, so schwenken die seitlichen Trägerstücke 15 und 17 und damit die aufliegenden Strecken des Verteilerbandes 18 um die Gelenkpunkte 21 und 22 und nehmen zu dem mittleren Trägerstück 16 bzw. der dort aufliegenden Bandstrecke eine Schräglage ein.
  • Dabei bewegt sich das bewegliche Auflager 26 auf der Bahn 33 in Richtung zur Stütze 12. Mit fortschreitender Stapelung, wobei der Abstreifwagen 19 schließlich nur im Bereich des mittleren Trägerstückes 16 verfährt, nehmen die äußeren Trägerstücke 15 und 17 eine Schräglage ein, welche dem zulässigen Steigungswinkel des Stapelgutes angepaßt ist und gleichzeitig die größteHubhöhe des mittlerenTrägerstückes 16 bestimmt. Die Längsbewegung des Auflagers 26 auf seiner Bahn 33 in Richtung zur Stütze 12 ist in dieser Stellung der Trägerstücke 15, 16, 17 durch einen nicht näher dargestellten Anschlag begrenzt.
  • Zweckmäßigerweise ist die Länge der äußeren Trägerstücke 15 und 17 der Basis des Schüttwinkels des Stapelgutes und die Länge des mittleren Trägerstückes 16 der Breite des Schütthaufens in der obersten Hubstellung des Verteilerbandes 18 angepaßt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahrbare Brücke zum schichtweisen Stapeln von Schüttgut auf Lagerplätzen mit einem in der Brückenflucht heb- und senkbaren Verteilerband und einer auf dem Bandträger verfahrbaren Abwurfeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandträger aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen Trägerstücken (15, 16, 17) besteht, von denen die mindestens ein Trägerstück (16) einschließenden äußerenTrägerstücke(15, 17) mit dem freien Ende derart beweglich in gegenüberstehenden Lagerstellen (25, 26) der Brücke befestigt sind, daß beim Heben und Senken des Verteilerbandes (18) über bzw. unter die waagerechte Trägerebene stets das eingeschlossene Trägerstück gegenüber den äußeren Trägerstücken die waagerechte Lage beibehält.
  2. 2. Verfahrbare Brücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mittlere Trägerstück (16) mittels Gelenkpunkten (21,22) mit mit den äußeren Trägerstücken (15, 17) verbunden und mit den Gelenkpunkten an höhenverstellbaren Seilzügen (23) aufgehängt ist.
  3. 3. Verfahrbare Brücke nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerstellen (25, 26) auf Plattformen (27, 32) angeordnet sind, die mit der Tragkonstruktion der Brücke fest verbunden sind.
  4. 4. Verfahrbare Brücke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich der Aufgabestelle des Zufuhrbandes (30) auf dasVerteilerband stehende Plattform (27) die Ubergabeeinrichtungen (29) für das Stapelgut, die Spannvorrichtungen (28) für das Verteilerband sowie die Kupplungseinrichtungen für den Abwarfwagen (31) des Zufuhrbandes trägt.
  5. 5. Verfahrbare Brücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der äußeren Trägerstücke (15, 17) der Länge der Basis des Böschungswinkels des Schüttgutstapels annähernd angepaßt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 546264.
DEP22373A 1959-03-10 1959-03-10 Verfahrbare Bruecke zum schichtweisen Stapeln von Schuettgut Pending DE1112456B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP22373A DE1112456B (de) 1959-03-10 1959-03-10 Verfahrbare Bruecke zum schichtweisen Stapeln von Schuettgut

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP22373A DE1112456B (de) 1959-03-10 1959-03-10 Verfahrbare Bruecke zum schichtweisen Stapeln von Schuettgut

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1112456B true DE1112456B (de) 1961-08-03

Family

ID=7368712

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP22373A Pending DE1112456B (de) 1959-03-10 1959-03-10 Verfahrbare Bruecke zum schichtweisen Stapeln von Schuettgut

Country Status (1)

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DE (1) DE1112456B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3604572A (en) * 1968-02-12 1971-09-14 Schade Maschf Gustav Combined equipments for building up and clearing dumps of bulk materials

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE546264C (de) * 1930-09-05 1932-03-11 Buckau R Wolf Akt Ges Maschf Vorrichtung zum Stapeln und Entstapeln von Stueckgut

Patent Citations (1)

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