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DE1111669B - Flip-Flop-Untersetzerschaltung - Google Patents

Flip-Flop-Untersetzerschaltung

Info

Publication number
DE1111669B
DE1111669B DEL35446A DEL0035446A DE1111669B DE 1111669 B DE1111669 B DE 1111669B DE L35446 A DEL35446 A DE L35446A DE L0035446 A DEL0035446 A DE L0035446A DE 1111669 B DE1111669 B DE 1111669B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flip
flop
output
circuit according
reduction circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL35446A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Peter Boese
Dipl-Ing Elmar Goetz
Dr-Ing Heinz Guenter Lott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL35446A priority Critical patent/DE1111669B/de
Publication of DE1111669B publication Critical patent/DE1111669B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K21/00Details of pulse counters or frequency dividers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/027Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of logic circuits, with internal or external positive feedback
    • H03K3/037Bistable circuits

Landscapes

  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description

  • Flip-Flop-Untersetzerschaltung Die Erfindung bezieht sich auf eine Flip-Flop-Untersetzerschaltung. Hierunter versteht man Schaltungen, die von einer Rechteckspannung oder einer Impulsfolge bestimmter Folgefrequenz beaufschlagt werden und an deren Ausgang eine Rechteckspannung der halben Folgefrequenz und mit konstanter Amplitude abgegriffen wird. Die Bezeichnung »Folgefrequenz« soll hier zum Ausdruck bringen, daß die steuernden Impulse oder Blöcke der Rechteckspannung nicht mit konstanter Frequenz einzutreffen brauchen, sondern in beliebiger Folge vorliegen können. In Fig. 1 ist eine Impulsfolge nichtkonstanter Frequenz dargestellt. Sie ist mit E bezeichnet. Am Ausgang der Flip-Flop-Untersetzerschaltung wird die mit A bezeichnete Rechteckspannung abgegriffen. Die Zahl der Rechteckblöcke am Ausgang ist halb so groß wie die Zahl der Impulse am Eingang.
  • Die bekannten Flip-Flop-Untersetzerschaltungen sind durch eine dynamische Arbeitsweise gekennzeichnet. Sie sind als bistabile Multivibratoren aufgebaut. Durch einen eintreffenden Impuls wird der bistabile Multivibrator aus seiner einen stabilen Lage in die andere gekippt. Wird die dynamische Flip-Flop-Untersetzerschaltung statt durch eine Impulsfolge, wie sie in Fig. 1 abgebildet ist, durch eine Rechteckspannung beaufschlagt, so wird diese durch entsprechende Mittel differenziert. Von den bei der Differentiation auftretenden positiven und negativen Spannungsstößen werden die einen oder die anderen durch Gleichrichter weggeschnitten, während die verbleibenden die Flip-Flop-Untersetzerschaltung zum Kippen bringen. Der Nachteil solcher dynamischen Untersetzerschaltungen besteht darin; daß der Kippvorgang durch einen äußeren Impuls nur angestoßen wird, jedoch keine äußere Kraft (Spannung) den Untersetzer in einer seiner beiden Gleichgewichtsanlagen festhält. Es kann daher passieren, daß durch einen unerwünschten Störimpuls der Untersetzer in seine andere Gleichgewichtslage übergleitet. Außerdem werden an die Flankensteilheit der steuernden Impulse bzw. der Rechteckspannung gewisse Anforderungen gestellt.
  • Als statische Flip-Flop-Untersetzerschaltungen werden im folgenden solche Schaltungen verstanden, die nicht durch Impulse, sondern durch Gleichspannungen gesteuert werden. Bei ihnen sind die Signalleitungen an allen Stellen galvanisch miteinander gekoppelt. Während bei den dynamischen Schaltungen ein kurzfristiger Impuls das Kippen in die eine oder andere Gleichgewichtslage verursacht, wird bei diesen Schaltungen die eine Gleichgewichtslage nur eingenommen, solange eine Gleichspannung wirkt, die oberhalb eines bestimmten Wertes liegt. Verschwindet diese Gleichspannung oder sinkt sie unterhalb eines bestimmten Wertes, dann kippt die Schaltung in ihre andere Gleichgewichtslage zurück. Es ist hier also ständig eine äußere Kraft (Spannung) erforderlich, um die Flip-Flop-Untersetzerschaltung in der einen ihrer Gleichgewichtslagen festzuhalten. Störimpulse können solche statischen Flip-Flop-Untersetzerschaltungen nicht mehr beeinflussen. Auch wird an die steuernde Gleichspannung keine Anforderung bezüglich ihrer Flankensteilheit gestellt. Es ist lediglich nötig, daß diese Gleichspannung oberhalb eines bestimmten Wertes liegt. Eine statische Flip-Flop-Untersetzerschaltung ist also durch eine sichere, robuste und gegenüber Störeinflüssen unempfindliche Arbeitsweise gekennzeichnet.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht nun darin, eine Flip-Flop-Untersetzerschaltung zu schaffen, die durch eine statische Arbeitsweise gekennzeichnet ist und die außerdem zwei Ausgänge besitzt, an denen zwei um eine Viertelperiode gegeneinander versetzte Rechteckspannungen abgegriffen werden können.
  • Zum Verständnis des durch die Erfindung vorgeschlagenen Lösungsweges seien folgende Erläuterungen vorausgeschickt: Die steuernde Eingangsgröße (z. B. eine Spannung) der Flip-Flop-Untersetzerschaltung wird mit e bezeichnet. Wie bereits ausgeführt wurde, ist die Flankensteilheit und die genaue Größe dieser Eingangsgröße bedeutungslos. Sie wird daher im folgenden, unabhängig von der Form, die sie im einzelnen haben mag, quantisiert dargestellt. Das bedeutet, daß sie, wenn sie einen bestimmten der Ansprechempfindlichkeit der Schaltung entsprechenden Wert überschreitet ' mit «L>>, d. h. als vorhanden bezeichnet wird; bleibt sie unterhalb dieses Wertes, dann wird sie mit »0«, d. h. als nicht vorhanden bezeichnet.
  • Im übrigen gelten folgende Bezeichnungen und der Schaltungsalgebra entnommene Begriffe:
    e = Bejahte Eingangsgröße.
    A = Bejahte Ausgangsgröße.
    e, ä = Verneinte Eingangs- bzw. Aus-
    gangsgröße.
    & = ILonjunktives Verknüpfungszeichen
    (Und-Element).
    v = Disjunktives Verknüpfungszeichen
    (Oder-Element).
    Und-Element = Ausgangsgröße vorhanden, wenn
    alle Eingangsgrößen vorhanden.
    Oder-Element = Ausgangsgrößen vorhanden, wenn
    mindestens eine Eingangsgröße vor-
    handen.
    Oderi-Oder-
    Nicht-Element = Oder-Element mit zusätzlichem
    antivalentem, d. h. vereintem Aus-
    gang.
    Zur Lösung der oben angegebenen, der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe wird eine Flip-Flop-Untersetzerschaltung vorgeschlagen, die nach den folgenden beiden miteinander verknüpften logischen Schaltfunktionen aufgebaut ist, wobei die beiden Ausgangsgrößen AI und A., einander gleichwertig, aber in ihren Zeitphasen um eine Viertelperiode gegeneinander versetzt sind.
  • (Ä@,&e)v(A1&el =A1. (A,, & e) v (A1 & e) = Az.
  • Es versteht sich, daß die angegebene Lösung den Fall, in dem nur eine Ausgangsgröße erforderlich ist, miteinschließt.
  • In Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es enthält zwei Oder/-Oder-Nicht-Elemente 3 und 6. Das Oder/-Oder-Nicht-Element 3, an dem die Ausgangsgröße A 1 abgegriffen wird, wird von den beiden Und-Elementen 1 und 2 beaufschlagt. Das Oder/-Oder-Nicht-Element 6, an dem die Ausgangsgröße Az abgegriffen wird, wird von den Und-Elementen 4 und 5 beaufschlagt. Die Und-Elemente 1, 2, 4 und 5 werden von den sich aus den logischen Schaltfunktionen ergebenden Größen beaufschlagt.
  • Die Wirkungsweise der Anordnung nach der Erfindung soll an Hand eines Schaltvorganges erläutert werden. Vorauszuschicken ist noch, daß in einer nicht zur Erfindung gehörenden und in Fig. 2 nicht eingetragenen Vorstufe die Eingangsgröße e, falls erforderlich, im oben angegebenen Sinne _quantisiert und das verneinte Eingangssignal e gewonnen wird. In den Fig. 4 a und 4 b ist- die quantisierte Eingangsgröße e mit ihrem verneinten Wert e für den Fall konstanter Frequenz aufgetragen. In den Fig. 4 c bis 4f sind die Ausgangsgrößen A1 und AZ sowie ihre verneinten Werte Ä1 und AZ abgebildet. Geht man von dem Zeitpunkt to aus, dann haben, wie Fig. 4 zeigt, A1 und A.= den Wert »0«. Zur Zeit t1 ändert sich die Eingangsgröße, und es wirkt auf das Und-Element 1 »0- =ind »0«; an seinem Ausgang erscheint also »0«. Auf das Und-Element 2 wirkt »L« und »L,(; an seinem Ausgang erscheint also >>L«. Damit wirken auf das Oder/-Oder-Nicht-Element 3 »0« und »L«; an seinem bejahten Ausgang erscheint also »L«. Auf das Und-Element 4 wirken »L« und »0«; an seinem Ausgang erscheint »0«. Auf das Und-Element 5 wirkt im ersten Augenblick »0« und »0«, etwas später, wenn nämlich A 1 seinen neuen Wert angenommen hat, »0« und »L«. Ähnliche Überlegungen gelten nun für alle vier Und-Elemente, da auf jedes dieser Und-Elemente eine Ausgangsgröße oder eine verneinte Ausgangsgröße zurückgeführt wird. Die nähere Untersuchung zeigt aber, daß es für den Ausgangswert der Und-Elemente gleichgültig ist, ob auf seinen Eingang die noch bestehende oder die bereits neue rückgeführte Ausgangsgröße wirkt. Man erhält also an den Ausgängen der Und-Elemente 4 und 5 die Signale »0« und »0«, d. h. am Ausgang des Oder/-Oder-Nicht-Elements 6 erscheint ebenfalls »0«. Vom Zeitpunkt t1 an erscheint also am Ausgang A 1 der Wert L und am Ausgang A, der Wert 0. Dies stimmt überein mit den in Fig. 4 c und 4 d abgebildeten Rechteckkurven. Eine Fortsetzung der eben angestellten Betrachtung liefert für die Ausgangsgröße AI und A." und damit auch für ihre verneinten Ausgänge die an den Fig. 4 c bis 4 f dargestellten Werte.
  • Wie man aus Fig. 2 ersieht, werden die Urid-Elemente 1 und 5 von den gleichen Größen beaufschlagt; es kann also auf eines dieser Und-Elemente verzichtet werden. Verzichtet man auf das Und-Element 1, dann ergibt sich die in Fig. 3 dargestellte Schaltung nach der Erfindung. Es ist darin der Ausgangswert des Und-Elements 5, der mit dem Ausgangswert des Und-Eletnents 1 übereinstimmt, auch an den einen Eingang des Oder/-Oder-Nicht-Elements 3 angeschlossen.
  • Da, wie die Fig. 2 und 3 sowie die angegebenen Schaltfunktionen zeigen, die verneinte Ausgangsgröße Ä 1 zur Frequenzuntersetzung nicht benötigt wird, kann das Oder/-Oder-Nicht-Element 3 auch durch ein Oder-Element ersetzt werden.
  • Werden in den Schaltungen nach Fig. 2 und 3 die bejahten Ausgangsgrößen A1 und A, sowie die verneinten Ausgangsgrößen A1 und Ä, herausgeführt, so erhält man bei periodischer Steuerung der Schaltung vier rechteckförmig verlaufende Ausgangsgrößen, die gegeneinander um eine Viertelperiode versetzt sind (Fig. 4c bis 4f). Ein solches Vierphasensystem kann z. B. für die Steuerung von Schrittmotoren verwendet werden.
  • Bildet man durch zusätzliche Und-Elemente die folgenden vier konjunkti_ven Verknüpfungen Al&Ä" A1&A" Ä1&A" und A1&A.; so erhält man vier Rechteckimpulsfolgen, deren Impulsbreiten sich über ein Viertel der Periode erstrecken und die gegeneinander um eine Viertelperiode versetzt sind. Diese Impulsfolgen sind in den Fig.4g bis 4k abgebildet. Eine Untersetzerschaltung nach den Fig.2 oder 3 vereint mit den Und-Elementen für die ebengenannten vier konjunktiven Verknüpfungen liefert eine Anordnung mit vier Ausgängen, von denen jeweils einer spannungsführend ist. Mit jedem eintreffenden Eingangssignal, d. h. mit jedem Wechsel der Eingangsgröße e von »0« und »L« oder von »L« und »0«. geht die Spannung von einem Ausgang aus auf einer anderen über. Man erhält also ein vierstufiges Schrittschaltwerk. Man verwendet solche Schrittschaltwerke zur aufeinanderfolgenden Abfragung mehrerer Leitungen. Außerdem kann eine solche Anordnung als ein Zähler verwendet werden, der bis vier zu zählen vermag. Schaltet man zwei der eben beschriebenen Anordnungen in Reihe, wobei, wie Fig. 5 zeigt, ein Ausgang der ersten Anordnung 7 die Eingangssignale für die zweite Anordnung 8 liefert, so erhält man ein Zählwerk, das bis sechzehn zu zählen vermag. Jedes vierte Eingangssignal, das auf die erste Anordnung 7 wirkt, wird auf die zweite Anordnung 8 übertragen. Mit den spannungsführenden Ausgängen der beiden Anordnungen 7 und 8 lassen sich sechzehn verschiedene Möglichkeiten kennzeichnen.
  • Aus den vier durch die Fig. 4 g bis 4 k dargestellten Impulsfolgen können zwei ausgewählt -werden (z. B. die schraffiert dargestellten), deren Impulse nicht unmittelbar aneinanderstoßen. In diesem Falle liegen zwischen den beiden Impulsen Lücken von jeweils einer Viertelperiode. Derartige Lücken enthaltende Impulsfolgen werden gebraucht, wenn bei der Steuerung mehrerer Vorgänge der eine erst dann einsetzen soll, wenn der andere sicher beendet ist. Dies ist z. B. bei der Weiterschaltung eines Schieberegisters der Fall.
  • Ein vollständiges Ausführungsbeispiel der grundsätzlichen Schaltung nach Fig. 3 ist in Fig. 6 abgebildet. Die an sich bekannten logischen Schaltelemente 2 bis 6 sind in Fig. 6 durch gestrichelte und entsprechend bezeichnete Umrandungen kenntlich gemacht. In Fig. 6 sind Oder/-Oder-Nicht-Elemente 3 und 6 verwendet worden, die mit Transistoren aufgebaut sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Flip-Flop-Untersetzerschaltung, die die Folgefrequenz bzw. die konstante Frequenz einer Eingangsgröße e im Verhältnis 2 : 1 untersetzt, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer statischen Arbeitsweise die Schaltung nach den folgenden beiden miteinander verknüpften logischen Schaltfunktionen aufgebaut ist, wobei die beiden Ausgangsgrößen A1 und Az einander gleichwertig, aber in ihren Zeitphasen um eine Viertelperiode gegeneinander versetzt sind: (Äz&e)v(A1&-e) =A1. (Az&e)v(A1&el = A,. 2. Flip-Flop-Untersetzerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsgrößen Al und AZ an je einem Oder/-Oder-Nicht-Element (3 und 6) abgegriffen werden, von denen jedes von je zwei Und-Elementen (1 und 2 bzw. 4 und 5) beaufschlagt wird (Fig. 2). 3. Flip-Flop-Untersetzerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsgrößen A 1 und Az an je einem Oder/-Oder-Nicht-Element abgegriffen werden, von denen jedes von einem getrennten (2 und 4) und einem gemeinsamen (5) Und-Element beaufschlagt wird (Fig. 3). 4. Flip-Flop-Untersetzerschaltung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Oder/-Oder-Nicht-Element (3), an dem die Ausgangsgröße A I abgegriffen wird, durch ein Oder-Element ersetzt ist. 5. Flip-Flop-Untersetzerschaltung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch Benutzung der beiden bejahten (A, und A.J und der beiden verneinten (Ä1 und A.J Ausgänge der Oder/-Oder-Nicht-Elemente vier rechteckförmig verlaufende Ausgangsgrößen gewonnen werden, die gegeneinander fortlaufend um eine Viertelperiode verschoben sind (Fig. 4 c bis 4. f). 6. Flip-Flop-Untersetzerschaltung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch Bildung der konjunktiven Verknüpfungen AI&Ä_ A1&A.", Ä 1&A." und Ä1&Ä.., vier Rechteckimpulsfolgen erzeugt werden, deren Impulsbreiten sich über ein Viertel der Periode erstrecken und die gegeneinander um eine Viertelperiode versetzt sind (Fig. 4g bis 4k). 7. Flip-Flop-Untersetzerschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie als vierstufiges Schrittschaltwerk oder als Zähler, der bis vier zu zählen vermag, verwendet wird. B. Flip-Flop-Untersetzerschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Schaffung eines Zählers, der bis sechzehn zu zählen vermag, zwei dieser Schaltungen in Reihe gegeschaltet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1036 319.
DEL35446A 1960-02-23 1960-02-23 Flip-Flop-Untersetzerschaltung Pending DE1111669B (de)

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DEL35446A Pending DE1111669B (de) 1960-02-23 1960-02-23 Flip-Flop-Untersetzerschaltung

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1224070B (de) * 1962-05-04 1966-09-01 Contraves Ag Einrichtung zum integrierenden Zaehlen von bestimmten Merkmalen von Signalen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1036319B (de) * 1956-04-03 1958-08-14 Tesla Np Schaltung einer elektronischen Reihen-Speicheranlage

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