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DE1111668B - Schaltkreis zum wahlweisen Verbinden eines Eingangsklemmenpaares von einer Mehrzahl von Eingangsklemmen-paaren mit einem Paar Ausgangsklemmen - Google Patents

Schaltkreis zum wahlweisen Verbinden eines Eingangsklemmenpaares von einer Mehrzahl von Eingangsklemmen-paaren mit einem Paar Ausgangsklemmen

Info

Publication number
DE1111668B
DE1111668B DEB52782A DEB0052782A DE1111668B DE 1111668 B DE1111668 B DE 1111668B DE B52782 A DEB52782 A DE B52782A DE B0052782 A DEB0052782 A DE B0052782A DE 1111668 B DE1111668 B DE 1111668B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switches
amplifier
input
pair
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB52782A
Other languages
English (en)
Inventor
Noel Bennett Braymer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beckman Coulter Inc
Original Assignee
Beckman Instruments Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beckman Instruments Inc filed Critical Beckman Instruments Inc
Publication of DE1111668B publication Critical patent/DE1111668B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H47/00Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current
    • H01H47/001Functional circuits, e.g. logic, sequencing, interlocking circuits
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/002Switching arrangements with several input- or output terminals
    • H03K17/005Switching arrangements with several input- or output terminals with several inputs only

Landscapes

  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Schaltkreis zum wahlweisen Verbinden eines Eingangsklemmenpaares von einer Mehrzahl von Eingangsklemmenpaaren mit einem Paar Ausgangsklemmen Die Erfindung betrifft einen Schaltkreis zum wahlweisen Verbinden eines Eingangsklemmenpaares von einer Mehrzahl von Eingangsklemmenpaaren mit einem Paar Ausgangsklemmen.
  • Ein idealer elektrischer Schalter würde eine Zweipolvorrichtung mit zwei Betriebszuständen sein, d. h. geschlossen und offen oder ein und aus. In dem ausgeschalteten Zustand würde kein elektrischer Strom zwischen den beiden Klemmen oder Polen vorhanden sein, und in dem eingeschalteten Zustand würde keine Potentialdifferenz zwischen den beiden Klemmen liegen. Eine sehr weitgehende Annäherung an den idealen Schalter wird mit Metallkontaktschaltern und -relais erhalten, wenn diese bei Gleichstrom und bei sehr niedrigen Frequenzen benutzt werden. Jedoch sind Metallkontaktschalter zur Verwendung in vielen Fällen nicht geeignet, beispielsweise dann, wenn die geforderte Schaltgeschwindigkeit hoch oder die erforderliche Anzahl Betriebsperioden groß ist.
  • In vielen Anwendungsfällen von Schaltkreisen müssen elektronische oder Halbleiterschaltvorrichtungen verwendet werden, um den erforderlichen Betriebsbedingungen zu genügen. Jedoch nähern sich diese Schaltvorrichtungen in vielen Beziehungen nicht dem Ideal an, da sie merklichen inneren Widerstand in dem eingeschalteten oder leitenden Zustand und merklichen Leitwert in dem ausgeschalteten oder nichtleitenden Zustand haben. Außerdem ändern sich die Größen dieser unerwünschten Kennwerte von einer Einheit zur anderen und mit der Zeit, Temperatur und anderen veränderten Größen.
  • Wenn eine Mehrzahl elektrischer Signale mit einer einzelnen Vorrichtung verbunden werden kann, wird jedes Signal über einen Schalter mit der Vorrichtung verbunden, wobei sich nur einer der Schalter zu irgendeiner Zeit in dem eingeschalteten oder leitenden Zustand befindet. Bei Verwendung von idealen Schaltern gibt das Signal am Eingang der Vorrichtung das eine ausgewählte Eingangssignal genau wieder. Dies trifft jedoch nicht zu, wenn nicht ideale Schalter benutzt werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Schaltkreises der obigen Art, der die Verwendung einer willkürlich gewählten Quelle aus einer Mehrzahl Signalquellen zu einem Paar Ausgangsklemmen mittels unvollkommener Schalter ermöglicht, die eine bestimmte endliche Leitfähigkeit in dem ausgeschalteten Zustand und einen bestimmten endlichen Widerstand in dem eingeschalteten Zustand haben, wobei, abgesehen von den Schalterkennwerten, das Ausgangssignal hinsichtlich der Spannungsgröße dem gewählten Eingangssignal entspricht. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß von jedem Eingangsklemmenpaar eine Klemme durch ein Paar in Serie angeordnete Schalter mit einer ersten Eingangsklemme eines Verstärkers verbunden ist, während die zweite Eingangsklemme jedes Eingangsklemmenpaares verbunden ist mit einer Ausgangsklemme des Verstärkers, dessen andere Ausgangsklemme verbunden ist mit dessen zweiter Eingangsklemme und durch einen dritten Schalter mit dem Verbindungspunkt der beiden serienmäßig angeordneten Schalter, und zum Wählen eines bestimmten Eingangsklemmenpaares die beiden dazugehörenden serienmäßig angeordneten Schalter geschlossen werden und der dazugehörende dritte Schalter geöffnet wird, während die serienmäßig angeordneten Schalterpaare, die zu nicht gewählten Eingangsklemmenpaaren gehören, geöffnet werden und die Schalter, die den Verstärkerausgang mit den Verbindungspunkten dieser Schalterpaare verbinden, geschlossen werden. Der Verstärker kann hohe negative offene Schleifenverstärkung haben, so daß die Verstärkung des gesamten Gegenkopplungssystems im wesentlichen Eins ist, und seine Eingangsimpedanz kann hoch und seine Ausgangsimpedanz niedrig sein. Die ersten Schalter der in Serie angeordneten Schalterpaare können mit Zwischenleitungen verbunden sein, die über die zweiten Schalter der in Serie angeordneten Schalterpaare und die dritten Schalter wahlweise an die Eingänge des Verstärkers anschließbar sind.
  • Die Erfindung umfaßt auch neue Konstruktionseinzelheiten und neue Kombinationen und Anordnungen von Teilen, die vollständiger im Laufe der folgenden Beschreibung erläutert werden. Die Zeichnung zeigt in Verbindung mit der Beschreibung lediglich bevorzugte Ausführungsformen. der Erfindung, die zur Veranschaulichung als Beispiele gegeben werden. Es zeigt Fig. 1 ein schematisches Schaltbild einer Ausführungsform der Schaltung nach der Erfindung und Fig. 2 ein Schaltbild einer anderen Ausführungsform der Schaltung nach der Erfindung.
  • In der Schaltung nach Fig. 1 werden Eingangssignale von einer Anzahl Quellen A 1, A 2, A 3 ... An, Bl, B2, B3 ... an entsprechende Eingangsklemmen gekoppelt, wobei die Quellen in Gruppen unterteilt sind, die mit den BuchstabenA, B ... bezeichnet sind. Eine Klemme jeder Quelle ist an eine gemeinsame Leitung 9 angeschlossen, welche die Erdleitung der Schaltung sein kann. Die Schaltung nach der Erfindung arbeitet mit einer großen Anzahl Eingängen, wie beispielsweise mit zehn Gruppen von jeweils zehn Klemmen und mehr, wobei jedoch nur ein Teil der Eingänge in der Zeichnung dargestellt ist. Eine Anzahl Schalter 10, von denen einer jeder Eingangsklemme zugeordnet ist, dient zur Verbindung jeder Eingangsklemme mit einer entsprechenden Gruppenschiene oder -leitung 1lA, llB, . . ., Schalter 12A, 12B, . . . dienen dazu, jede Gruppenleitung mit einer Verstärkereingangsleitung 13 zu verbinden, die einen Verstärker 14 steuert. Der Ausgang des Verstärkers tritt an Ausgangsklemmen 15, 16 auf, wobei die Klemme 15 an die gemeinsame Quellenleitung 9 und die Klemme 16 an eine Verstärkerausgangsleitung 16 a angeschlossen ist. Die Schalter 17 A, 17B.... dienen dazu, jede Gruppenleitung mit der Verstärkerausgangsleitung zu verbinden.
  • Beim Auswählen eines speziellen Eingangssignals für die Ausgangsklemme sind die speziellen Schalter 10 und 12, die der Eingangsklemme zugeordnet sind, an die das Signal angelegt ist, und die dieser Eingangsklemme nicht zugeordneten Schalter 17 in dem eingeschalteten oder leitenden Zustand, und alle anderen Schalter befinden sich in dem ausgeschalteten oder nichtleitenden Zustand. Fig. 1 veranschaulicht den Fall, bei dem das Signal der Quelle B2 ausgewählt wird. Die Schalter 10B2, 12B und 17A, 17C, ... befinden sich in dem eingeschalteten Zustand, und alle anderen Schalter befinden sich in geschalteten Zustand. Der Verstärker 14 hat dem auszweckmäßig die Verstärkung 1,0 und hohen Eingangsseheinwiderstand, der für das ausgewählte Signal im wesentlichen keine Belastung bildet, und niedrigen Ausgangsscheinwiderstand, um Strom an die Ausgangsklemmen und an die ungewählten Eingänge zu liefern. Da die Genauigkeit der Wiedergabe des ausgewählten Eingangssignals an den Ausgangsklemmen eine Funktion der Verstärkung des Verstärkers ist, ist die Genauigkeit der Schaltung um so größer, je näher diese Verstärkung an 1,0 liegt. . Der Verstärker 14 nach Fig. 1 ist als Gegenkopplungsverstärker in potentiometrischer Bauart mit 100% Gegenkopplung geschaltet, wodurch im wesentlichen die Verstärkung 1,0 vorhanden ist. Der Ausgang e. des Verstärkers ist gleich dem negativen Wert seines Eingangs ei, d. h. eo = ei, wobei der Verstärker den gewünschten hohen Eingangsseheinwiderstand und den niedrigen Ausgangsscheinwiderstand liefert. Da der Verstärker 14 eine Vorzeichenumkehr hervorruft, um den Ausgang E, der Schaltung gleich dem Eingangssignal zu machen, sind die Ausgangsklemmen des Verstärkers umgekehrt zu der üblichen Reihenfolge so dargestellt, daß die Seite hohen Widerstandes des Verstärkerausgangs 15 an die gemeinsame oder an die Seite 9 niedrigen Widerstandes der Signalquellen angeschlossen ist.
  • Der Umstand, daß die ausgewählten Schalter (10B2, 12B in Fig. 1) Scheinwiderstände haben, die sich von Null unterscheiden, hat sehr geringe Bedeutung, wenn der Eingangsscheinwiderstand des Verstärkers hoch ist. Da die Scheinwiderstände solcher ausgewählten Schalter in Reihe mit dem hohen Eingangswiderstand des Verstärkers liegen, macht dieser hohe Eingangswiderstand die von Null abweichenden Scheinwiderstände der ausgewählten Schalter10B2 und 12B verhältnismäßig bedeutungslos. Die an nicht gewählte Eingangsklemmen A" A2, A3 ... A " angelegten Signale haben eine vernachlässigbare Wirkung auf den Ausgang des Verstärkers 14. Obgleich die jeder Eingangsklemme zugeordneten Schalter10 als nicht ideale Schalter mit merklicher Leitfähigkeit in ihrem nichtleitenden Zustand angenommen werden, ist jeder dieser Schalter zwischen die Ausgangsklemmen 15 und 16 geschaltet.
  • Es ist ein Rückführungs- oder Gegenkopplungspfad durch nicht gewählte Schalter zu dem Eingang vorhanden, z. B. durch den Schalter 12A der Fig. 1. Wenn die Verstärkung von 1,0 verschieden sein soll, würde die Gesamtverstärkung (d. h. die Verstärkung, welche die Gegenkopplung durch offene ungewählte Schalter enthält) von dem Scheinwiderstand dieser Schalter abhängig und daher veränderlich sein. Wenn die Verstärkung des Verstärkers selbst den Wert 1,0 hat, können Änderungen des Scheinwiderstandes offener Schalter oder die Ungleichmäßigkeit von Schaltern keinen Einfluß auf das System haben, da es keine Rolle für ein System spielen kann, ob Punkte gleichen Potentials mit einem hohen oder geringen Scheinwiderstand verbunden sind. In einem typischen Fall gibt eine Verstärkung zwischen 1,02 und 0,98 zufriedenstellende Ergebnisse abhängig von den Kennwerten der in dem System verwendeten Schalter.
  • Eine andere Ausführungsform der Schaltung nach der Erfindung ist in Fig. 2 gezeigt. Eine Klemme jedes Eingangs E 1, E 2, . . . ist mit einer gemeinsamen Leitung 20 verbunden, die als Erdleitung des Stromkreises bezeichnet werden kann. Die andere Klemme von El ist mit der Verstärkereingangsleitung 21 über zwei in Reihe geschaltete Schalter 22, 23 verbunden, und die andere Klemme des Eingangs E2 ist in gleicher Weise an die Verstärkereingangsleitung über Schalter 24, 25 angeschlossen. Zusätzliche Eingänge können in die Schaltung in der gleichen Weise eingefügt werden. Die Verstärkereingangsleitung 21 leitet den Eingang an einen Verstärker 26 mit der Verstärkung 1,0, der in der gleichen Weise wie der Verstärker 14 der Schaltung nach Fig. 1 geschaltet ist. Die Seite hohen Scheinwiderstandes des Verstärkerausgangs ist an eine Ausgangsklemme 30 und an die gemeinsame Leitung 20 und die Seite niedrigen Scheinwiderstandes ist an eine Ausgangsklemme 31 und an eine Verstärkerausgangsleitung 27 angeschlossen. Ein Schalter 28 ist zwischen den Knotenpunkt der Schalter 22, 23 und die Verstärkerausgangsleitung 27 und ein Schalter 29 ist in gleicher Weise zwischen den Verbindungspunkt der Schalter 24, 25 und die Verstärkerausgangsleitung geschaltet.
  • Jeder der in Fig. 1 und 2 dargestellten Schalter kann irgendeine zweckmäßige Bauart haben, wie beispielsweise als Metallkontakt, Vakuumröhre oder Halbleiter ausgebildet sein, wobei die Wahl eines speziellen Schalters von der Anwendung des Schaltkreises abhängt und für die Erfindung nicht wesentlich ist. In Fig. 1 ist jeder Schalter lediglich als eine Vorrichtung mit den Zuständen »Ein« und »Aus« dargestellt. In Fig. 2 wird jeder Schalter von einem gleichwertigen Stromkreis eines nicht idealen Schalters gebildet, der einen großen Widerstand 32 in Parallelschaltung zu einer Reihenkombination einer idealen Aus-Ein-Vorrichtung 33 und eines kleinen Widerstandes 34 aufweist.
  • Beim Betrieb der Schaltung nach Fig. 2 ist das Paar der in Reihe liegenden Schalter, welche den gewünschten Eingang mit der Verstärkereingangsleitung verbinden, leitend, und der Schalter, der den Knotenpunkt dieser beiden Schalter mit der Ver-. stärkerausgangsleitung verbindet, ist nichtleitend. Die jedem der nicht gewünschten Eingänge zugeordneten Schalter befinden sich in dem umgekehrten Zustand wie der entsprechende Schalter, der dem ausgewählten Eingang zugeordnet ist.
  • Die Funktion der vorstehenden Schalter in der beschriebenen Weise erzeugt im wesentlichen die Spannungsdifferenz Null an den Schaltern, die den Verstärkereingang und die Dreifachverbindung miteinander verbinden. Es ist eine Potentialdifferenz infolge der ungewählten Spannungsquellen an den Schaltern vorhanden, welche die Dreifachverbindung mit den ungewählten Eingängen verbinden. Jedoch ist der dadurch bedingte Strom eine Belastung des Ausgangs niedriger Impedanz des Verstärkers und ändert nicht merklich dessen Potential. Wie in Fig. 2 dargestellt ist, ist El der ausgewählte Eingang, und die Schalter 22, 23 und 29 sind leitend, und die Schalter 28, 24 und 25 sind nichtleitend. Unter diesen Bedingungen ist der Ausgang E, im wesentlichen gleich dem Eingang E 1, und zwar unbeeinflußt von dem Widerstand der verschiedenen Schalter in dem Stromkreis und von Änderungen in den Widerständen des ein- und ausgeschalteten Zustandes dieser Schalter.
  • In der Schaltung nach Fig. 1 dient der Ausgang des Verstärkers dazu, die Gruppen von ungewählten Schaltern A, C.... zu eliminieren. Jedoch kann die Spannung an den ungewählten Eingängen B 1, B 3 .... infolge der endlichen Scheinwiderstände der zugeordneten Schalter noch den Eingang zu dem Verstärker beeinflussen. In der Schaltung nach Fig. 2 sind die Wirkunaen der ungewählten Eingangssignale von dem Verstärkereingang eliminiert. Der Schalter 29 in dem ungewählten Stromkreis verbindet die Quelle E2 mit der Seite 31 niedrigen Scheinwiderstandes des Verstärkers 26. Es ist ein Spannungsabfall an diesem Schalter vorhanden, und infolge des endlichen Scheinwiderstandes des offenen Schalters 24 existiert ein gewisser Streustrom. Jedoch hat dieser Ableitungsstrom keinen Einfluß auf die Ausgangsspannung E, infolge der direkten Verbindung zwischen dem Schalter 29 und dem Verstärkerausgang, wobei der Ausgangsscheinwiderstand des Verstärkers infolge der hohen Schleifenverstärkung ganz niedrig ist.
  • Die Begriffe »Verbinden« und Aeitend« und »trennen« und »nichtleitend« im Sinne der Verwendung in der Beschreibung und den Ansprüchen bedeuten, daß sich der Schalter in dem eingeschalteten bzw. ausgeschalteten Zustand befindet, obgleich tatsächlich nicht ideale Schalter niemals vollständig trennen oder nichtleitend sind.
  • Obgleich Ausführungsformen der Erfindung als Beispiele offenbart und erörtert worden sind, wird bemerkt, daß andere Anwendungsfälle der Erfindung möglich sind und daß die offenbarten Ausführungsformen verschiedene Änderungen, Abwandlungen und Ergänzungen erfahren können, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltkreis zum wahlweisen Verbinden eines Eingangsklemmenpaares von einer Mehrzahl von Eingangsklemmenpaaren mit einem Paar Ausgangsklemmen, dadurch gekennzeichnet, daß von jedem Eingangsklemmenpaar eine Klemme durch ein Paar in Serie angeordnete Schalter (10, 12) mit einer ersten Eingangsklemme (13) eines Verstärkers (14) verbunden ist, während die zweite Eingangsklemme (9) jedes Eingangsklemmenpaares verbunden ist mit einer Ausgangsklemme (15) des Verstärkers, dessen andere Ausgangsklemme (16) verbunden ist mit dessen zweiter Eingangsklemme und durch einen dritten Schalter (17) mit dem Verbindungspunkt der beiden serienmäßig angeordneten Schalter, und zum Wählen eines bestimmten Eingangsklemmenpaares (B..) die beiden dazug "' ehörenden serienmäßig angeordneten Schalter (10B2, 12B) geschlossen werden und der dazugehörende dritte Schalter (17B) geöffnet wird, während die serienmäßig angeordneten Schalterpaare (10, 12A), die zu nicht gewählten Eingangsklemmenpaaren gehören, geöffnet werden und die Schalter (17A), die den Verstärkerausgang mit den Verbindungspunkten dieser Schalterpaare verbinden, geschlossen werden.
  2. 2. Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker eine hohe negative offene Schleifenverstärkung hat, so daß die Verstärkung des gesamten Gegenkopplungssystems im wesentlichen Eins ist, daß seine Eingangsimpedanz hoch und seine Ausgangsimpedanz niedrig ist. 3. Schaltkreis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (10) mit Zwischenleitungen (1lA, 11B) verbunden sind, die über die Schalter (12, 17) wahlweise an die Eingänge des Verstärkers anschließbar sind.
DEB52782A 1958-04-10 1959-04-10 Schaltkreis zum wahlweisen Verbinden eines Eingangsklemmenpaares von einer Mehrzahl von Eingangsklemmen-paaren mit einem Paar Ausgangsklemmen Pending DE1111668B (de)

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DEB52782A Pending DE1111668B (de) 1958-04-10 1959-04-10 Schaltkreis zum wahlweisen Verbinden eines Eingangsklemmenpaares von einer Mehrzahl von Eingangsklemmen-paaren mit einem Paar Ausgangsklemmen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1199807B (de) * 1963-11-26 1965-09-02 Fernseh Gmbh Verfahren und Schaltungsanordnung zur fernbedienbaren Umschaltung von Videosignalen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1199807B (de) * 1963-11-26 1965-09-02 Fernseh Gmbh Verfahren und Schaltungsanordnung zur fernbedienbaren Umschaltung von Videosignalen

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