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DE1195289B - Verfahren zur Herstellung von Terephthalsaeuremonoglykolester - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Terephthalsaeuremonoglykolester

Info

Publication number
DE1195289B
DE1195289B DEB69029A DEB0069029A DE1195289B DE 1195289 B DE1195289 B DE 1195289B DE B69029 A DEB69029 A DE B69029A DE B0069029 A DEB0069029 A DE B0069029A DE 1195289 B DE1195289 B DE 1195289B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
terephthalic acid
ester
acid
monoglycol ester
preparation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB69029A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Nienburg
Dr Walter Schenk
Dr Albrecht Wallis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL297999D priority Critical patent/NL297999A/xx
Priority to BE629973D priority patent/BE629973A/xx
Priority to BE637948D priority patent/BE637948A/xx
Priority to NL290433D priority patent/NL290433A/xx
Priority to DEB66488A priority patent/DE1155112B/de
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB69029A priority patent/DE1195289B/de
Priority to CH324863A priority patent/CH421073A/de
Priority to US266208A priority patent/US3320303A/en
Priority to GB10743/63A priority patent/GB975355A/en
Priority to FR928642A priority patent/FR1351245A/fr
Priority to CH1123163A priority patent/CH419088A/de
Priority to GB37474/63A priority patent/GB977727A/en
Priority to AT779163A priority patent/AT243253B/de
Priority to FR949064A priority patent/FR1370375A/fr
Publication of DE1195289B publication Critical patent/DE1195289B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C67/00Preparation of carboxylic acid esters
    • C07C67/08Preparation of carboxylic acid esters by reacting carboxylic acids or symmetrical anhydrides with the hydroxy or O-metal group of organic compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C67/00Preparation of carboxylic acid esters
    • C07C67/24Preparation of carboxylic acid esters by reacting carboxylic acids or derivatives thereof with a carbon-to-oxygen ether bond, e.g. acetal, tetrahydrofuran
    • C07C67/26Preparation of carboxylic acid esters by reacting carboxylic acids or derivatives thereof with a carbon-to-oxygen ether bond, e.g. acetal, tetrahydrofuran with an oxirane ring
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C69/00Esters of carboxylic acids; Esters of carbonic or haloformic acids
    • C07C69/76Esters of carboxylic acids having a carboxyl group bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring
    • C07C69/80Phthalic acid esters
    • C07C69/82Terephthalic acid esters

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Inta.: C07c
DEUTSCHES 4MTWs PATENTAMT
Deutsche Kl.: 12 ο-14
AUSLEGESCHRIFT *■— ^*
Aktenzeichen: B 69029IV b/12 ο
1 195 289 Anmeldetag: 29.September 1962
Auslegetag: 24. Juni 1965
1 Verfahren zur Herstellung
„ ... . .. . ,. . ... „ . , von Terephthalsäuremonoglykolester
Terephthalsäureester dienen als wichtige Zwischen-
produkte bei der Herstellung von Polyestern, ins- Anmelder·
besondere für das technisch bedeutsame lineare _ ,. , .... „ „ , _ , .,
Polyäthylenterephthalat, das film- und faserbildende Badische Anihn-& Soda-Fabrik
Eigenschaften hat. Hierbei geht man entweder vom 5 Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhem
Terephthalsäuredimethylester aus, estert diesen in .. „ f. , ,
Gegenwart von Äthylenglykol zum monomeren Bis- *~s „■ :, e5 °enaim5:
(^-hydroxyäthyl)-terephthalat um und polykonden- Dr.WalterSchenk,BadDurkheim;
siert anschließend zum Polyäthylenterephthalat ge- a??S ^e™rUii?' · mi ·'
eigneten Molgewichts., Die direkte Veresterung von 10 Dr. Albrecht Wallis, Ludwigshafen/Rhem
Terephthalsäure mit Äthylenglykol zum monomeren ~
Bis-(/3-hydroxyäthyl)-terephthalat wurde bisher tech- 2
nisch noch nicht durchgeführt, da der Reinheitsgrad von Monoalkaliterephthalaten mit Äthylenglykol oder
der nach den üblichen Verfahren hergestellten Tere- Äthylenoxyd unter Normal- oder erhöhtem Druck
phthalsäure für eine direkte Veresterung und die Poly- 15 und bei erhöhter Temperatur, in einem Lösungs- oder
merisation zu einem geeigneten Polyäthylentere- Suspensionsmittel, auf einfache Weise erhält, wenn
phthalat genügender Reinheit nicht ausreichte. Die man die Umsetzung bei Temperaturen zwischen 60
Terephthalsäure mußte bisher zuvor über ihren und 2500C, vorzugsweise zwischen 70 und 1500C,
Dimethylester gereinigt werden. durchführt, das Umsetzungsgemisch, gegebenenfalls
Zur technischen Herstellung des Polyesters wird 20 nach Abtrennung von nicht umgesetztem Ausgangs-
zunächst der Terephthalsäuredimethylester mit Äthy- stoff, mit einer Säure, die saurer als Terephthalsäure-
lenglykol in Gegenwart von Katalysatoren zum Bis- monoglykolester ist, versetzt und den Terephthal-
(j5-oxyäthyl)-terephthalat umgeestert. säuremonoglykolester abtrennt.
Bei der anschließenden Polykondensation bei er- Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhält
höhter Temperatur unter vermindertem Druck und 25 man den Terephthalsäuremonoglykolester in guter
in Gegenwart von Katalysatoren wird neben dem bei Ausbeute und mit einem so hohen Reinheitsgrad, daß
der Veresterung sich bildenden Wasser je Mol mono- er ohne weitere Reinigung zu einem hochwertigen
merem Bisglykolester noch je 1 Mol Glykol ab- Polykondensat verarbeitet werden kann. Dies ist
gespalten und aus dem Reaktionsgemisch abgetrennt. überraschend, da aus der deutschen Patentschrift
Dabei kommt es häufig zu unerwünschten Neben- 3° 956 040 bekannt ist, daß gerade der Monoglykolester
reaktionen, wie zur Bildung von gemischten Glykol- der Terephthalsäure infolge seines sauren Charakters
diglykol- und -triglykolestergruppen. Verbindungen besonders dazu neigt, Verunreinigungen hartnäckig
dieser Art setzen schon bei geringster Konzentration festzuhalten.
die Qualität der Polykondensate herab, da sie als Das Verfahren läßt sich besonders dann mit VorWeichmacher wirken. 35 teil anwenden, wenn bei einem Herstellungsverfahren
Es ist weiterhin bekannt, Terephthalsäuremono- für Terephthalsäure das Di- oder Monoalkalisalz der
alkylester durch partielle Verseifung des entsprechen- Säure erhalten wird. Dies ist z. B. bei dem bekannten
den Dialkylesters mit Natron- oder Kahlauge her- Verfahren zur Herstellung von Terephthalsäure durch
zustellen. Dabei erhält man nach dem Ansäuern des thermische Disproportionierung von Alkalisalzen von
Umsetzungsgemisches ein Gemisch aus nicht um- 4° Benzolcarbonsäure der Fall, wie dies in der deutschen
gesetztem Diester, Monoester und freier Terephthal- Patentschrift 1081877 beschrieben ist. Man geht dabei
säure. Die direkte Veresterung der ^ Terephthalsäure so vor, daß man in einem ersten Reaktionsschritt zu
mit einem primären Alkohol oder Äthylenoxyd zum einer Lösung eines Dialkaliterephthalates, das in
Terephthalsäuremonoester ist ebenfalls schon be- bekannter Weise durch thermische Disproportio-
schrieben. Ein so gewonnener Ester ist aber nicht rein. 45 nierung von Alkalisalzen anderer Benzolcarbonsäuren
Die Isolierung des Monoesters aus dem Reaktions- nach Abtrennung des Katalysators erhalten worden
gemisch mit dem erforderlichen Reinheitsgrad bereitet war, eine äquivalente Menge eines sauren Alkalisalzes
große Schwierigkeiten. Die Herstellung des Mono- einer Benzoldicarbonsäure außer Terephthalsäure oder
glykolesters der Terephthalsäure in technischem Benzoesäure zugibt, wobei das praktisch wasser-
Maßstab ist nach diesem Verfahren unwirtschaftlich. 50 unlösliche Alkalihydrogenterephthalat ausfällt und
Es wurde nun gefunden, daß man sehr reinen abgetrennt wird. Dieses saure Salz wird in einem
Terephthalsäuremonoglykolester durch Umsetzung zweiten Reaktionsschritt in Wasser aufgeschlämmt
und mit Äthylenglykol und bzw. oder Äthylenoxyd, gegebenenfalls auch unter Zufügen bekannter Veresterungskatalysatoren zum Alkalisalz des Terephthalsäuremonoglykolesters bei Temperaturen zwischen 60 bis 250° Qvorzugsweise zwischen 70 und 150° C, verestert. Die Veresterung kann sowohl unter erhöhtem Druck, z. B. bei 0,5 bis 10 at, bei Verwendung
COOH
von Äthylenoxyd zweckmäßig unter Stickstoff- oder Kohlendioxydatmosphäre, oder auch unter Normaldruck vorgenommen werden.
Der zweite Reaktionsschritt läßt sich für die Umsetzung von z. B. Kaliumhydrogenterephthalat mit
Äthylenoxyd zum Kaliumsalz des Monoglykolterephthalats durch das Reaktionsschema wiedergeben:
COOCH2-CH2OH
+ CH2
-CH2
COOK
Hierbei wirkt sich die Anwesenheit des noch nicht umgesetzten sauren Terephthalates, das hier die Funktion der sonst üblichen bei Veresterung verwendeten Säurekatalysatoren wie Schwefelsäure oder Sulfonsäure übernimmt, besonders vorteilhaft aus, da die Veresterung hier auch ohne die Anwesenheit zusätzlicher Katalysatoren mit guter Ausbeute und hoher Veresterungsgeschwindigkeit durchgeführt werden kanfi. Es können aber zusätzlich noch Veresterungskatalysatoren, wie Zinkborat, Titandioxyd, Kieselgelkatalysatoren, Aluminiumoxyd oder Kobaltsinterkatalysatoren verwendet werden.
Das Äthylenglykol und bzw. oder Äthylenoxyd kann man in einem Überschuß anwenden. Der Überschuß kann in weiten Grenzen, z. B. von 2- bis 5fachem molarem Überschuß, schwanken.
Nach dem Abkühlen des Reaktionsgemisches auf etwa Raumtemperatur wird ein eventuell entstandener Niederschlag, der aus Terephthalsäurebisglykolester besteht, durch z. B. Filtrieren, abgetrennt. Das Filtrat wird mit der 2,5- bis lOfachen Menge Wasser verdünnt, auf etwa 60 bis 950C erwärmt und dann auf einen pH-Wert von 2 bis 3,5 angesäuert. Zum Ansäuern lassen sich anorganische oder organische Säuren wie Salz- oder Schwefelsäure verwenden. Die Verwendung von organischen Säuren, wie Phthalsäure, Isophthalsäure, Benzoesäure oder Phthalsäureanhydrid, ist besonders dann von Vorteil, wenn man diese Säuren durch thermische Disproportionierung ihrer Alkalisalze in Dialkaliterephthalat überführen will.
Die angesäuerte heiße Lösung wird filtriert und die auf dem Filter zurückbleibende Terephthalsäure mit heißem Wasser ausgewaschen. Beim Abkühlen des Filtrats kristallisiert der Terephthalsäuremonoglykolester aus, der z. B. durch Abnutschen abgetrennt und durch Umkristallisation aus Wasser weiter gereinigt werden kann.
Die in dem Beispiel angegebenen Teile bedeuten Gewichtsteile.
Beispiel
In eine Suspension von 50 Teilen Kaliumhydrogenterephthalat in 300 Teilen Wasser wird in einem Rührbehälter, der auf 90 bis 95° C gehalten wird, unter gutem Rühren so lange Äthylenoxyd eingedüst, bis im Verlaufe von etwa 35 Stunden das Reaktionsgemisch klar gelöst ist. Die Einleitung von Äthylenoxyd wird dann noch unter den angegebenen Bedingungen eine weitere Stunde fortgesetzt. Nach dem Abkühlen auf etwa 2O0C trennt man den sich bildenden Niederschlag durch Absaugen ab. Er besteht nach dem Trocknen aus 0,6 Teilen Terephthalsäurebisglykol-COOK
ester mit einem Schmelzpunkt von 1090C. Das Filtrat wird anschließend mit Wasser auf 1200 Teile verdünnt, auf 900C erwärmt und mit so viel Phthalsäureanhydrid angesäuert, bis sich in der Lösung ein pH-Wert von 2,4 eingestellt hat. Man saugt heiß ab, wäscht den Filterrückstand mit 100 Teilen kochendem Wasser aus und erhält nach dem Trocknen 3,75 Teile Terephthalsäure mit einer Säurezahl von 672. Aus diesem Filtrat kristallisieren beim Abkühlen auf 200C 33 Teile und nach dem Einengen auf die Hälfte des Volumens weitere 12 Teile Terephthalsäuremonoglykolester aus, die nach dem Auswaschen mit Eiswasser und Trocknen einen Schmelzpunkt von 170 bis 178 0C aufweisen.
Die Mutterlauge, die den gesamten für die Fällung verwendeten Phthalsäureanteil als saures Kaliumphthalat enthält, wird dann in der Siedehitze mit so viel Dikaliumterephthalat umgesetzt, bis sich ein pH-Wert von 5,7 bis 6,0 eingestellt hat. Hierbei fällt der Terephthalsäureanteil quantitativ als Kaliumhydrogenterephthalat, das nach Abtrennung bei 300C zur Herstellung des Terephthalsäuremonoglykolesters dient, aus. Im Filtrat bleibt der gesamte Phthalsäureanteil als Dikaliumphthalat gelöst. Nach Zugabe der entsprechenden Metall-Katalysatormenge und Eindampfen zur Trockne kann schließlich das auf diesem Wege hergestellte Dikaliumphthalat in bekannter Weise der thermischen Umsetzung bei 4500C unter Kohlendioxyddruck in Dikaliumterephthalat übergeführt werden.
Das Ansäuern der Filtratlösung kann auch mit einer organischen Carbonsäure, die stärker sauer als der Terephthalsäuremonoglykolerster ist, z. B. mit Benzoesäure oder Phthalsäure, vorgenommen werden. Auf diese Weise läßt sich praktisch eine quantitative Rückführung des Kaliumanteils in die thermische Umlagerungsreaktion bewerkstelligen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Terephthalsäuremonoglykolester durch Umsetzung von Monoalkaliterephthalaten mit Äthylenglykol oder Äthylenoxyd unter Normal- oder erhöhtem Druck und bei erhöhter Temperatur, in einem Lösungs- oder Suspensionsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei Temperaturen zwischen 60 und 2500C durchführt, das Umsetzungsgemisch, gegebenenfalls nach Abtrennung von nicht umgesetztem Ausgangsstoff, mit einer Säure, die saurer als der Terephthalsäuremonoglykolester ist, versetzt und den Terephthalsäuremonoglykolester abtrennt.
    509 597/410 6.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEB69029A 1962-03-23 1962-09-29 Verfahren zur Herstellung von Terephthalsaeuremonoglykolester Pending DE1195289B (de)

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GB10743/63A GB975355A (en) 1962-03-23 1963-03-19 Production of neutral terephthalic acid esters
FR928642A FR1351245A (fr) 1962-03-23 1963-03-20 Procédé pour la production d'esters d'acide téréphtalique
CH1123163A CH419088A (de) 1962-03-23 1963-09-11 Verfahren zur Herstellung von Terephthalsäuremonoglykolester
GB37474/63A GB977727A (en) 1962-03-23 1963-09-24 Production of monoglycol terephthalate
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