DE1192249B - Verzoegerungsglied - Google Patents
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
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- H03K19/02—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components
- H03K19/16—Logic circuits, i.e. having at least two inputs acting on one output; Inverting circuits using specified components using saturable magnetic devices
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche KL: 21 al-36/18
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C 27938 νΠΙ a/21 al
14. September 1962
6. Mai 1965
14. September 1962
6. Mai 1965
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum verzögerten Abschalten eines Signals und die
zur Entladung eines Kondensators erforderliche Zeit.
Es sind verschiedene Typen von Verzögerungsgliedern bekannt, die mit Gleichstrom gespeist wer-
den und auf dem Prinzip von monostabilen Kippkreisen arbeiten, wobei die Verzögerung von Gleichspannungs-
oder Gleichstromsignalen durch ein i?C-Glied erzielt wird. Diese Glieder bewirken kontaktlos
nur die Zeitverzögerungsfunktion eines Schaltimpulses oder die Verzögerung (Dehnung) eines
jeden Impulses einer Impulsfolge. Ein Nachteil solcher Verzögerungsglieder besteht darin, daß eine
verzögerte Einschaltung oder verzögerte Ausschaltung nur durch die Einfügung eines weiteren Schalters,
mit oder ohne Kontakte, erzielt werden kann. Wenn es sich aber um eine Verlängerung (Dehnung)
einer Impulsfolge handelt, ohne daß die einzelnen Impulse dieser Impulsfolge geändert werden (d. h.,
wenn das Signal durch eine Impulsfolge gewisser Zeitdauer gebildet ist und seine Dauer durch zusätzliche,
weitere, an die Signalimpulsfolge anschließende Impulse gleicher Form und Frequenz verzögert
sein soll), ist dieses Prinzip ungeeignet. So z. B. zur Verwendung in einer Kombination mit den
Quellen eines Eingangssignals, das die Form einer Wechselstrom- oder Wechselspannung aufweist, ζ. Β.
mit Wechselstrom gespeisten magnetischen logischen Gliedern, brauchen die erwähnten Verzögerungsglieder eine Gleichrichtung und eine sehr gute FiI-
tration der Eingangsimpulsfolgen und ebenso der Speisewechselspannung, wobei in manchen Fällen
noch das Ausgangssignal der Schalter wieder moduliert werden muß. Der Materialaufwand der Gleichrichtung,
Filtration und eventuellen Modulation ist ziemlich groß. In gewissen Fällen, z. B. bei unmittelbarer
Verbindung mit magnetischen logischen Gliedern, verursacht diese Filtration Schwierigkeiten
wegen der reaktiven Belastung durch die Filter.
Der Zweck der Erfindung besteht darin, daß mit sehr wenigen und einfachen Mitteln ein Verzögerungsglied
geschaffen wird, welches den Forderungen an die Eigenschaften, die eine Zusammenarbeit
hauptsächlich mit den magnetischen logischen Gliedern verlangt, Folge leistet.
Es sind folgende Arbeitsprinzipien ausgenutzt worden. Das Verzögerungsglied ist impulsförmig gespeist,
die logischen Signale sind Impulsfolgen. Die Speiseimpulse sind so verschoben, daß sie in die
Lücken zwischen den Signalimpulsen fallen. Dadurch wird die zeitliche Trennung des Aufladeintervalls
vom Arbeitsintervall ermöglicht und der Einfluß des Verzögerungsglied
Anmelder:
Ceskoslovenskä akademie ved, Prag
Vertreter:
Dipl.-Ing. K. Siebert, Patentanwalt,
Starnberg (Obb.), Ahneidaweg 12
Als Erfinder benannt:
Jiri Haskovec, Prag-Dejvice;
Adolf Klimek, Prag-Smichov
Beanspruchte Priorität:
Tschechoslowakei vom 27. September 1961
(5752)
Tschechoslowakei vom 27. September 1961
(5752)
Aufladeprozesses auf den Ausgang vermieden. Außerdem ist der Entladestrom auch impulsförmig,
wodurch die Dauer der Entladung, das ist der Zeitverzögerung, ohne Vergrößerung der Zeitkonstante
des i?C-Gliedes und der Empfindlichkeit des Schaltelementes verdoppelt werden kann. Das Verzögerungsglied
enthält nur ein Schaltelement (ζ. Β. einen einzigen Transistor, der aus derselben Impulsspannungsquelle
gespeist wird) im Vergleich zu den mindestens zwei Transistoren oder Elektronenröhren der
Kippkreise in den bekannten Verzögerungsgliedern.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Signalimpulseingang über einen Kondensator an den
Steuerkreis eines Schaltelementes angeschlossen ist, an den gleichzeitig über einen Entladewiderstand in
Reihe mit einer Entladediode die zur Signalimpulsfolge gegenphasige Impuslfolge angeschlossen ist, die
gleichzeitig auch an den Arbeitskreis des Schaltelementes gekoppelt ist.
Der Gegenstand der Erfindung wird durch die Beschreibung ernes Ausführungsbeispieles erläutert.
Zur Veranschaulichung dieser Beschreibung dient die Zeichnung, in der die
F i g. 1 ein Schema der Schaltung des Verzögerungsgliedes nach der Erfindung und
Fig. 2 die Zeitverläufe der Spannungen in der
Schaltung darstellt.
In der Fig. 1 ist die Arbeitsspannungsklemme 1 über eine Entladediode 3 und einen regelbaren Entladewiderstand
5 an den Eingang 61 des Schalt-
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elementesö angeschlossen. Als Schaltelement 6 dient absinkt. Infolge des gesperrten Zustandes des Tranz.
B. ein Transistor, dessen Emitter 63 geerdet ist. sistors entstehen am Ausgang B Impulse so lange,
Die Eingangsklemme 2 des Steuersignals ist über eine bis sich der Kondensator 4 restlos entladen hat und
Diode 11, einen Kondensator 4 und einen Schutz- die positiven Impulse der Arbeitsspannung den Tranwiderstand
12 auch an den Eingang 61 (Basis) des 5 sistor 6 in den stromführenden Zustand überführen
Schaltelementes 6 angeschlossen. Der Kondensator 4 und dadurch die Ausgangsklemme praktisch an Erde
mit dem Widerstands stellt das Verzögerungsglied legen.
vor. Die Arbeitsspannungsklemme 1 ist noch über Aus dem Diagramm geht hervor, daß zwischen
eine andere Diode 9 und den Widerstand 10 mit dem dem Augenblick der Ausschaltung des Signals A und
Ausgang 62 des Schaltelementes 6 verbunden, der io dem Verschwinden des Signals B eine Verzögerung
weiter über einen Widerstand 8 an Erde angeschlos- eintritt. Diese Verzögerung, wie bereits erklärt,
sen ist. Der Ausgang 62 des Transistors ist mit der gleicht der Entladungsdauer des Kondensators 4.
Ausgangsklemme 7 der Verzögerungsschaltung ver- Dies Dauer hängt von der Kapazität des Kondenbunden.
Der Widerstand 13 liegt zwischen dem Ein- sators 4, von der Größe der Widerstände 5, 12, 18
gang des Kondensators 4 (Punkt/4) und Erde. Die 15 und von dem Verhältnis der Spannung des an die
Funktion dieser Schaltung kann mit Hilfe der Fig. 2 Klemme2 angeschlossenen Eingangssignals und der
erklärt werden. Der Kurvenzug (1) stellt die Span- an die Klemme 1 angeschlossenen Speisespannung ab.
nung an der Klemme 1 dar. Diese Wechselspannung Es ist ersichtlich, daß der Ausgangskreis in verwird
durch die Dioden 3 und 9 in Impulse umgewan- schiedener Weise abgeändert werden kann. So ist es
delt. Der KurvenzugA stellt die Eingangssignalspan- 20 z.B. möglich, entweder die Belastung zwischen die
nung dar. Punktiert ist der Verlauf an der Klemme 2 Klemme 7 und Erde anzuschließen oder den Widerdargestellt.
Alle drei verwendeten Dioden formen die stand 10 durch die Belastung zu ersetzen.
Wechselspannungen in Impulse um. Die Dioden Die Belastung 8 kann z. B. aus dem Eingangskreis
Wechselspannungen in Impulse um. Die Dioden Die Belastung 8 kann z. B. aus dem Eingangskreis
können wegfallen, wenn die Signalspannung sowie einer weiteren Transistorverstärkerstufe oder aus der
die Arbeitsspannung bereits eine Impulsform haben. 25 Eingangswicklung einer magnetischen Verstärker-Zur
Erzielung der richtigen Wirkung der Schaltung stufe bestehen. Auch der Eingangswiderstand kann
müssen die Signalimpulse in die Intervalle der Ar- durch den Austausch des Widerstandes 13 in F i g. 1
beitsimpulse gelegt werden, was aus den Kurven- gegen eine bekannte Kombination einer weiteren
zügen (1) und A hervorgeht. Diode und eines Widerstandes verbessert werden.
Der Verlauf (61) veranschaulicht den Spannungs- 30 Diese Diode wird während der Arbeitshalbperioden
verlauf am Eingang 61 des Schaltelementes, d. h. am durch den aus einer Speisespannungsquelle fließen-Transistor
6. Der Verlauf B erscheint dann am Aus- den Strom in leitendem Zustand erhalten. Dieser
gang 7 des Verzögerungsgliedes. Strom wird größer als der Entladestrom des Kon-
Die Arbeitsspannung (1) liegt stetig an. Ist am Ein- densators eingestellt, so daß der Kondensator in den
gang 2 kein Signal, ist auch der Ausgang 7 span- 35 Arbeitshalbperioden über die Diode geerdet ist. In
nungslos, da während der positiven Halbperioden den Steuerhalbperioden ist die Diode nicht leitend
der Arbeitsspannung die Diode 3 durchlässig ist und und belastet daher nicht die Quelle des an die
an der Basis 61 des Transistors eine kleine positive Klemme 2 angeschlossenen Steuersignals.
Spannung vorkommt, die den Transistor im strom- Die in Fig. 1 dargestellte Schaltung ist für die
Spannung vorkommt, die den Transistor im strom- Die in Fig. 1 dargestellte Schaltung ist für die
führenden Zustand hält. Deswegen ist auch der 40 positive Polarität des Signals unter Verwendung
Punkt 7 praktisch an Erde, und die Ausgangsspan- eines Transistors 6 der Type NPN gezeichnet. Es ist
nung ist Null. Während der negativen Halbperiode ersichtlich, daß an dem Prinzip des Verzögerungsder
Arbeitsspannung sind die Dioden 3 und 9 ge- gliedes nichts geändert wird, falls ein negatives Signal
sperrt. Daher sind der Transistor 6 und der Ausgang 7 und Transistor der Type PNP oder eine andere Type
spannungslos. 45 des Schaltelementes verwendet wird, z. B. ein geFalls das Eingangssignal anliegt, das infolge der steuerter Halbleitergleichrichter der Type PNPN.
Gegenphasenlage der Signal- und Arbeitswechsel- Das im Vorstehenden beschriebene Prinzip des
Gegenphasenlage der Signal- und Arbeitswechsel- Das im Vorstehenden beschriebene Prinzip des
spannung nur während der negativen Halbperioden Verzögerungsgliedes gestattet in einer einfachen
der Arbeitsspannung vorkommen kann, wird der Weise, den Einfluß der Speisespannungsschwankun-Kondensator4
über den Basis-Emitter-Übergang so- 50 gen zu kompensieren. Wenn die Quelle des an die
fort geladen, da der Widerstand 12 klein ist, und nur Klemme 2 angelegten Signals und die an die
den Transistor 6 vor Überlastung schützt. Klemme 1 angeschlossene Entladespannung aus dem-
In der folgenden Halbperiode liegt an der Basis selben Netz gespeist werden, wird der Einfluß dieser
61 negative Spannung des Kondensators 4 und sperrt Spannungsänderungen auf die Entladezeit des Konden
Transistor 6. Da aber am Kollektor 62 ein posi- 55 densators 4 kompensiert, so daß eine zufriedensteltiver
Spannungsimpuls der Arbeitsspannung liegt !ende Stabilität der Verzögerungsdauer bei Änderun-
und der Widerstand des Transistors 6 hoch ist, ent- gen der Netzspannung erzielt werden kann,
steht am Ausgang ein Impuls. Dabei wird der Kon- Ebenso leicht kann der Einfluß der Temperatur-
steht am Ausgang ein Impuls. Dabei wird der Kon- Ebenso leicht kann der Einfluß der Temperatur-
densator 4 über den geeignet dimensionierten Wider- Schwankungen des Rückstromes der Eingangselekstand
5 um einen nur kleinen Wert entladen. 60 trode des Schaltelementes 6, z. B, der Transistorbasis,
Dies wiederholt sich, solange am Eingang 2 die kompensiert werden. Dieser Strom schwankt be-Steuersignal-Impulsreihe
anliegt. Nach ihrer Beendi- trächtlich bei Temperaturänderungen des Transistors,
gung kann sich der Kondensator 4 nicht mehr laden, wodurch die Entladungsdauer des Kondensators 4
der nur während der positiven Halbperioden teil- geändert wird. Wenn an die Klemme 1 eine Wechselweise
immer weiter entladen wird, während der 65 spannung angeschlossen wird und das Verhältnis
negativen Halbperioden praktisch isoliert wird, so zwischen der Änderung des- Rückstromes der Entdaß
seine Ladung und dadurch die negative Sperr- ladungsdiode 3 und des Steuerüberganges PN des
spannung an der Basis 61 des Transistors langsam Schaltelementes 6 entsprechend gewählt wird, kann
eine sehr zufriedenstellende Stabilität der Verzögerungsdauer bei Temperaturschwankungen erzielt werden,
wenn das Halbleiterschaltelement und die Diode derart angebracht werden, daß sie die gleiche Temperatur
aufweisen.
Es ist ohne weiteres möglich, für das Schaltelement und für alle Dioden wahlweise Elektronenröhren
zu verwenden. Sogar die Benutzung eines elektromagnetischen Relais ist nicht ausgeschlossen,
mit der Bedingung, daß in Reihe mit der Wicklung (Steuerkreis) eine Diode geschaltet wird.
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung zum verzögerten Abschalten eines Signals um die zur Entladung eines
Kondensators erforderliche Zeit, dadurchgekennzeichnet, daß der Signalimpulseingang
(2) über einen Kondensator (4) an den Steuerkreis (61) eines Schaltelementes (6) angeschlossen
ist, an den gleichzeitig über einen Entladewiderstand (5) in Reihe mit einer Entladediode
(3) die zur Signalimpulsfolge gegenphasige Impulsfolge (1) angeschlossen ist, die gleichzeitig
auch an den Arbeitskreis (8, 9, 10) des Schaltelementes (6) gekoppelt ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement (6)
aus einer Elektronenröhre besteht.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement (6)
aus einem Halbleiter besteht.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Rückstrom und seine Wärmeabhängigkeit bei der Entladediode (3) und im Steuerkreis des Schaltelementes
(6) in solchem Verhältnis stehen, daß deren Einfluß an die Spannung am Kondensator
(4) gegenseitig kompensiert wird.
5. Schaltungsanordnung nach den vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß
die Eingangsimpulsfolgen und die Arbeitsimpulsfolgen eine gemeinsame Quelle haben.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1045 456,
812, 1112 546, 1129 182;
USA.-Patentschriften Nr. 2 679 586, 2 942123;
K. Scheibe und H. Wolffhardt, »Fernmeldetechnik der Telefonbau und Normalzeit«, Frankfurt/M., 1949, S. 45.
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1045 456,
812, 1112 546, 1129 182;
USA.-Patentschriften Nr. 2 679 586, 2 942123;
K. Scheibe und H. Wolffhardt, »Fernmeldetechnik der Telefonbau und Normalzeit«, Frankfurt/M., 1949, S. 45.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 568/360 4.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS575261 | 1961-09-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1192249B true DE1192249B (de) | 1965-05-06 |
Family
ID=5403003
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC27938A Pending DE1192249B (de) | 1961-09-27 | 1962-09-14 | Verzoegerungsglied |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1192249B (de) |
| FR (1) | FR1347707A (de) |
| GB (1) | GB1014992A (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1045456B (de) * | 1957-02-01 | 1958-12-04 | Siemens Ag | Zeitschaltung zur Erzeugung eines Spannungssprunges, der nach einer definierten Zeitspanne auf einen Schaltvorgang folgt |
| US2942123A (en) * | 1956-01-31 | 1960-06-21 | Westinghouse Electric Corp | Time delay control device |
| DE1102812B (de) * | 1958-02-19 | 1961-03-23 | Westinghouse Electric Corp | Zeitsteuerschaltung |
| DE1112546B (de) * | 1957-12-04 | 1961-08-10 | Hans Heinzl K G | Schaltungsanordnung zur zeitlichen Veraenderung des Einsatzes von Impulsen |
| DE1129182B (de) * | 1960-09-20 | 1962-05-10 | Siemens Ag | Verzoegert ein- und ausschaltbare Schaltungs-anordnung mit zwei stationaeren Zustaenden |
-
1962
- 1962-09-14 DE DEC27938A patent/DE1192249B/de active Pending
- 1962-09-26 GB GB36480/62A patent/GB1014992A/en not_active Expired
- 1962-09-26 FR FR910552A patent/FR1347707A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1014992A (en) | 1965-12-31 |
| FR1347707A (fr) | 1964-01-04 |
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