DE1191657B - Entzunderungspaste fuer Eisen, Gusseisen und Stahl - Google Patents
Entzunderungspaste fuer Eisen, Gusseisen und StahlInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
C23g
Deutsche Kl.: 48 d2 - 5/00
Nummer: 1191 657
Aktenzeichen: F 14078 VI b/48 d2
Anmeldetag: 3. März 1954
Auslegetag: 22. April 1965
Auf der Oberfläche von Eisen und Stahl bildet sich bekanntlich beim Walzen, Schmieden oder Ziehen
im warmen Zustand eine Zunderschicht, die das Haften von Farben und anderen Schutzüberzügen
auf dem Grundmetall behindert, so daß die Gefahr der Zerstörung durch Korrosion besteht. Es ist bekannt,
kleinere Gegenstände oder ganze Bleche auf chemischem oder elektrochemischem Wege zu entzundern,
indem die Werkstücke in saure Lösungen getaucht werden. Es ist auch bekannt, den Lösungen
von nicht oder nur langsam oxydierbaren Säuren oder sauren Salzen Wasserstoffsuperoxyd oder Verbindungen,
die Wasserstoffsuperoxyd enthalten, zuzusetzen. Bei diesen Verfahren erfolgt im allgemeinen keine
chemische oder elektrochemische Auflösung des Zunders, sondern das unter dem Zunder liegende
Eisen und Eisenoxydul wird durch die Säuren angegriffen, und der sich dabei entwickelnde Wasserstoff
hebt den Zunder von der Oberfläche des Stahles ab, so daß er auf den Boden des Behälters fällt. Es ist
auch bekannt, solchen Bädern Inhibitoren zuzusetzen, wodurch der Angriff auf den Stahl begrenzt wird.
Bei großen Gegenständen, die nicht in ein Bad eingetaucht werden können, kann das Entzundern
entweder auf mechanischem Wege durch Anblasen mit Sand oder anderem körnigen Material erfolgen
oder durch das sogenannte natürliche Entzundern, indem die Gegenstände der Einwirkung der Atmosphäre
längere Zeit ausgesetzt werden, wobei durch die Poren des Zunders der Sauerstoff der Luft und
die Luftfeuchtigkeit eindringen und das Eisen unter dem Zunder zum Rosten bringen. Da der Rost ein
wesentlich größeres Volumen einnimmt als das Eisen, aus dem er sich gebildet hat, hebt der Rost den
Zunder von der Oberfläche ab. Dieses Verfahren des natürlichen Entzundern hat aber den Nachteil, daß
es lange dauert und die Oberfläche verhältnismäßig stark angreift.
Es ist auch bekannt, bei der Behandlung von Metalloberflächen, insbesondere zum Entrosten, statt
des Eintauchens in Flüssigkeiten Pasten zu verwenden, die aus den Behandlungsflüssigkeiten und inerten
Füllstoffen hergestellt sind und auf die Oberfläche aufgetragen werden.
Gegenstand der Erfindung ist eine saure, ein Oxydationsmittel und inerte mineralische Füllstoffe enthaltende
Entzunderungspaste für Eisen, Gußeisen und Stahl, bei der die Nachteile bekannter Entzunderungsmittel
vermieden sind, d. h. eine Paste, die sich leicht auf jedes beliebige Werkstück aus Stahl oder
Eisen auftragen läßt und die Wirkung hat, die Oberfläche rasch von der Zunderschicht zu befreien, ohne
Entzunderungspaste für Eisen, Gußeisen
und Stahl
und Stahl
Anmelder:
Herbert Manfred Freud dit Jean Frasch,
Nanterre, Seine (Frankreich)
Vertreter:
Dr. H. Feder, Patentanwalt,
Düsseldorf 1, Pempelforter Str. 18
Als Erfinder benannt:
Herbert Manfred Freud dit Jean Frasch,
Nanterre, Seine (Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 5. März 1953 (643 999),
vom 29. April 1953 (52 114),
vom 24. Juni 1953 (650 521)
vom 29. April 1953 (52 114),
vom 24. Juni 1953 (650 521)
praktisch das Grundmetall anzugreifen. Erfindungsgemäß enthält 1 kg dieser Entzunderungspaste 0,2
bis 1 Grammäquivalent Sauerstoff abgebende, wasserlösliche Salze und eine nicht reduzierend wirkende
Säure oder Salze einer solchen Säure, Rest Wasser. Das oxydierend wirkende Anion kann beliebig gewählt
sein unter der Voraussetzung, daß es durch den bei der Reaktion frei werdenden Wasserstoff bei
Normaltemperatur reduziert wird. Es kommen beispielsweise folgende Anionen in Frage: CrO4—,
Cr2O7-, MnO4-, MnO4-, NO3-, NO2", ClO3-,
ClO4-. Besonders vorteilhaft ist es, Anionen anzuwenden,
die ihre Farbe ändern, wenn sie aus der höheren Oxydationsstufe in den reduzierten Zustand
übergehen, wie etwa das Anion Cr2O7 , das gelborange
ist und sich bei der Reduktion in das blaugrüne Kation Cr+++ umwandelt, oder das Ion MnO4",
das dunkelviolett ist und bei der Reduktion entweder in braunes MnO., oder in das blaßrosa gefärbte Kation
Mn++ übergeht, oder das Anion MnO4'—, das grün
ist und bei der Reduktion braunes MnO2 ergibt.
Beim Aufbringen einer solchen gefärbten Paste auf das zu entzundernde Werkstück dringt die in der
Paste enthaltene Säure durch die Poren des Zunders und greift das darunterliegende Eisen an, wodurch
Wasserstoff entwickelt wird, der durch Reduktion der Anionen eine deutliche Farbänderung der Paste bewirkt.
Man kann an Hand dieser Farbänderung die
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Wirkungsweise der Paste beobachten. So bilden sich Der Sauerstoffpartialdruck der oxydierend wirken-
bei Verwendung einer Paste, die die gelborangen den Anionen kann über oder unter einer Atmosphäre
Cr2O7-Ionen enthält, je nach der Porosität und der liegen. Bei niedrigem, unter einer Atmosphäre liegen-
Dicke des Zunders, mehr oder weniger schnell grün- dem Sauerstoffpartialdruck genügt unter Umständen
blaue Punkte oder Flecken, die sich nach und nach 5 die alleinige Gegenwart von oxydierend wirkenden
vergrößern, bis die gesamte Oberfläche der Paste Anionen nicht immer. Es kann aber der Paste in
diese Farbe angenommen hat. Die ersten Punkte die diesen Fällen eine nicht reduzierend wirkende Mine
erscheinen, zeigen die Stellen an, an denen die Säure ralsäure mit einem pH-Wert unter 2,5, insbesondere
am schnellsten den Zunder zu durchdringen vermag. Schwefelsäure, zugesetzt werden. In diesem Fall
Da bei langsamer Farbänderung der Wasserstoff auch io reagiert die durch den Zunder dringende Säure mit
durch die Paste hindurch an Stellen diffundieren kann, der zwischen dem Metall und dem Zunder befind-
an denen der Zunder noch nicht vollständig durch- liehen Schicht von FeO unter Bildung von Ferro-
drungen ist, empfiehlt es sich, nach der Farbänderung sulfat und mit dem Eisen selbst unter Bildung von
der ganzen Fläche noch einige Tage abzuwarten, um Wasserstoff und ebenfalls Ferrosulfat. Das Ferro-
sicherzugehen, daß die Paste an allen Stellen aus- 15 sulfat wird durch das Oxydationsmittel zu Ferrisulfat
reichend gewirkt hat, und dann erst die Paste abzu- und Rost oxydiert, wodurch die Haftung des Zunders
waschen und hierauf die gewaschene Oberfläche der an der Metalloberfläche vermindert und der Zunder
Atmosphäre zwecks Bildung von Rost auszusetzen. abgehoben wird. Im übrigen kann auch jede andere
Manche Oxydationsmittel, wie die Hypochlorite Mineralsäure mit einem pH-Wert unter 2,5 verwendet
oder die Perjodate, ergeben bei der Reduktion wasser- 20 werden, mit Ausnahme derjenigen Säuren, die das in
lösliche Anionen, so daß die Paste weiter zu wirken der Paste enthaltene oxydierend wirkende Anion
vermag. Andere Oxydationsmittel, z. B. KMnO4, er- reduzieren würden, beispielsweise HCl, HBr, H2SO3,
geben bei der Reduktion unlösliche Produkte, durch H3PO2, H3PO3. Praktisch und wirtschaftlich am
die das Eisen passiviert und die Wirkung der Paste zweckmäßigsten ist jedoch die Verwendung von
unterbrochen würde. Um dies zu vermeiden, wird der 25 Schwefelsäure in einer Konzentration von 5 bis 50 °/o,
Paste eine wasserlösliche Säure oder ein Salz zugesetzt, bezogen auf das in der Paste enthaltene Wasser. Da
das diese Passivierung aufhebt. Diese Salze können die Zugabe einer starken Mineralsäure infolge der
Sulfate, Acetate, Pyrophosphate von Metallen, vor- Verminderung des pH-Wertes und der dadurch be
zugsweise von Alkalimetallen, sein, beispielsweise dingten Erhöhung des Sauerstoffpartialdruckes die
(NH4)2SO4 oder CH3COONa. Als Säuren werden 30 Haltbarkeit und damit die Lagerfähigkeit der Paste
vorteilhaft schwache Säuren verwandt, wie CH3COOH. beeinträchtigt, werden starke Säuren der Paste
Es können auch starke Säuren, wie H2SO4, verwendet zweckmäßig erst im Augenblick ihrer Verwendung
werden, aber in solch schwacher Konzentration, daß zugesetzt.
die Selbstzerstörung der Paste vermieden wird. Der- Die Entzunderungswirkung kann verbessert bzw.
artige Lösungen sind wegen des Sauerstoffpartial- 35 eine größere Entzunderungsgeschwindigkeit erzielt
druckes des Oxydationsmittels metastabil. Da der werden, wenn die Paste als Kationen Alkalimetalle,
Sauerstoffpartialdruck mit der Acidität der Paste zu- wie K oder Na oder Ammonium enthält, beispiels-
nimmt, werden Pasten mit niedrigem pH-Wert rasch weise Na2Cr2O7 oder KMnO4.
zerstört. Es empfiehlt sich daher, Pasten bei Verwen- Die Entzunderungspaste nach der Erfindung soll
dung starkör Säuren nicht lagern zu lassen, sondern 40 längere Zeit auf dem Zunder zur Einwirkung gebracht
die starken Säuren der Paste erst bei deren Anwen- werden. Bei stark verzunderten Oberflächen läßt man
dung zuzusetzen. zweckmäßig die Paste wenigstens eine Woche lang
Als inerte mineralische Füllstoffe können unlös- auf dem Metall. Dann wird sie abgewaschen und
liehe Silikate oder Kieselerde selbst verwendet wer- einige Zeit der Atmosphäre ausgesetzt, bis die Ober-
den, beispielsweise Tonerde, Kaolin, Talk, Bentonit 45 fläche vollständig von Rost bedeckt ist. Die Reste des
oder zerkleinerte Muscheln. Der Füllstoff soll fein Zunders und der Rost lassen sich dann leicht mecha-
zerkleinert und von Wasser benetzbar sein, um eine nisch entfernen.
streichfähige Paste zu erhalten, die sich etwa wie eine B e i s ρ i e 11
Ölfarbe auf die zu behandelnde Oberfläche auftragen
Ölfarbe auf die zu behandelnde Oberfläche auftragen
läßt. Zerkleinerter Quarz und von Hydratwasser 50 Man bereitet eine Lösung aus 600 g Wasser, 30 g
völlig freie Kieselerde sind daher weniger geeignet. KMnO4 und 70 g (NHJ2SO4, der man zwecks Bildung
Quellfähige kolloidale Füllstoffe, wie Bentonit, sind eines gleichförmigen Gels langsam 300 g Bentonit
besonders zweckmäßig, da mit solchen Füllstoffen zusetzt. Der pH-Wert dieser Paste ist etwa 7, ihre
die gleiche Viskosität der Paste mit verschiedenen Farbe ist rot. Diese Paste wird auf die zu entzun-
Mengenverhältnissen zwischen Flüssigkeit und Fest- 55 dernde Fläche entweder mit Hilfe einer Pistole oder
stoffen erreicht werden kann. Wird beispielsweise mittels eines Pinsels aufgetragen. Nach einiger Zeit
Bentonit einer Schwefelsäurelösung zugesetzt, so wird die Paste kastanienbraun, was ein Zeichen dafür
sind, um eine bestimmte Viskosität zu erhalten, ist, daß das KMnO4 einen Teil seines Sauerstoffes
35 °/o Bentonit und 65 % saure Lösung erforderlich. abgegeben und sich in MnO2 umgewandelt hat.
Wird dagegen zunächst ein Gel aus Bentonit mit 60 Man läßt die Paste etwa 10 bis 14 Tage lang einWasser hergestellt und dann erst Schwefelsäure zu- wirken. Nach Ablauf dieser Zeit ist das ganze KMnO4 gesetzt, so wird die gleiche Viskosität bei Verwen- in Reaktion getreten und die Paste wirkungslos ge- dung von 25 % Bentonit und 75 °/o saure Lösung worden.
Wird dagegen zunächst ein Gel aus Bentonit mit 60 Man läßt die Paste etwa 10 bis 14 Tage lang einWasser hergestellt und dann erst Schwefelsäure zu- wirken. Nach Ablauf dieser Zeit ist das ganze KMnO4 gesetzt, so wird die gleiche Viskosität bei Verwen- in Reaktion getreten und die Paste wirkungslos ge- dung von 25 % Bentonit und 75 °/o saure Lösung worden.
erhalten. Es ist daher möglich, je nach Art der Zu- Man entfernt alsdann die Paste durch Waschen
bereitung der Paste, die gleiche Viskosität mit einer 65 und reinigt gegebenenfalls mit der Metallbürste, um
geringeren Menge Füllstoff und einer größeren Menge, die Reste des gelockerten Zunders zu beseitigen.
die Entzunderung fördernder Säure zu erlangen, bzw. Falls die Zunderschicht dick und gleichförmig ist,
die Viskosität der Paste nach Belieben einzustellen. wird das Verfahren nach der Erfindung wie folgt
angewendet: Man trägt die Paste auf die verzunderte Fläche auf und läßt sie einige Tage einwirken. Das
kürzeste Verbleiben der Paste soll 48 Stunden betragen, doch kann man sie mehrere Monate belassen,
ohne daß dies die Entzunderung beschleunigt oder verzögert. Wenn die Paste auf Schiffbaubleche während
ihrer Lagerung auf dem Lagerplatz aufgebracht wird, kann sie darauf belassen werden, bis man die
Bleche für ihre Verarbeitung braucht. Wird aber die Paste beispielsweise auf die Schiffswand eines schon
erbauten Schiffes aufgetragen, so beläßt man sie darauf 5 bis 6 Tage lang. Nach Ablauf von 8 Tagen
trocknet sie. Sie muß alsdann mit Wasser abgewaschen werden, denn sie verhindert die Bildung von Rost,
der den Zunder absprengt.
Nach dem Abwaschen der Paste findet sich auf dem Blech der Zunder scheinbar unverändert vor,
nämlich schwarz und ohne Rostspuren. In Wirklichkeit ist jedoch der Zunder nicht mehr so festsitzend
und so kompakt, wie er ursprünglich war. Man erkennt dies leicht, wenn man mit einem Malerspachtel
oder einer beliebigen Klinge kratzt, wobei es mehr oder weniger leicht gelingt, kleine Zunderteile zu
lösen, was bei dem noch nicht mit der Paste behandelten Zunder unmöglich ist.
Der Zunder ist zwar rissig geworden und seine Haftung an dem Metall hat stark nachgelassen, jedoch
wird von den Ferro-Ferrisalzen, die durch die Einwirkung des Oxydationsmittels und der Säure der
Paste auf das Eisen und das Ferrooxyd entstanden sind, kein ausreichendes Volumen eingenommen, um
auf den Zunder einen Druck auszuüben, der für die gänzliche Lösung des Zunders ausreicht. Wenn aber
die Paste mit Wasser abgewaschen wird, findet der Sauerstoff der Luft kein Hindernis mehr bei seinem
Durchtritt durch die Poren des Zunders bis zu den Ferro-Ferrisalzen, die er zu Ferrisalzen oxydiert,
welche ihrerseits unter Wirkung der Feuchtigkeit der Luft zu Rost hydrolysiert werden. Der Rost, der ein
viel größeres Volumen als die Ferro-Ferrisalze einnimmt, löst den halb anhaftenden Zunder.
Die Dauer, während welcher das Blech nach dem Entfernen der Paste der Atmosphäre ausgesetzt sein
muß, beträgt 1 bis 3 Wochen, im allgemeinen 15 Tage. Dann ist die ganze Fläche mit pulvrigem Rost bedeckt,
den man durch einfaches Bürsten mit der Metallbürste entfernen kann.
Vorzugsweise nutzt man den nach dem Bürsten noch verbleibenden leichten Anflug von Rost aus,
indem man eine Phosphatierung nach den bekannten Verfahren vornimmt, um eine bessere Haftung der
Farben zu erreichen.
Man bereitet eine Lösung aus 550 g Wasser, 40 g Kaliumpermanganat, 60 g Essigsäure und 50 g Natriumacetat,
der man zwecks Bildung eines gleichförmigen Gels unter Umrühren langsam 250 g Bentonit
und 50 g Kaolin zusetzt. Der pH-Wert dieser Paste ist etwa 4, ihre Farbe ist ebenfalls rot.
Auch bei Anwendung dieser Paste wird das KMnO1
zu MnO2 reduziert, wie im Beispiel I. Wenn aber die im Wasser der Paste gelösten Stoffe durch die Poren
des Zunders dringen wird das rote KMnO4 zu weißem Manganacetat reduziert.
Die Aufbringung erfolgt wie im Beispiel I. Die erforderliche Einwirkungszeit schwankt ebenfalls zwisehen
15 Tagen und einem Monat, einschließlich der Zeit des Aussetzens an der Luft zwecks Rostbildung.
Man bereitet eine Lösung aus 500 g Wasser, 80 g konzentrierter Natriumhypochloritlösung und 80 g
Ammoniumbisulfat, der man zwecks Bildung eines
ίο gleichförmigen Gels unter Umrühren langsam 240 g
Bentonit und 100 g Kieselerde zusetzt. Der pH-Wert dieser Lösung ist etwa 6, ihre Farbe strohgelb.
Bei Anwendung dieser Paste verliert das strohgelbe NaClO den Sauerstoff und geht in farbloses
NaCl über. Die Art des Aufbringens und die Einwirkungsdauer dieser Paste sind die gleichen wie im
Beispiel I und II.
Man bereitet eine Lösung aus 450 g Wasser, 170 g H2SO4 von 66° Baume und 30 g Na2Cr2O7, der man
zwecks Bildung eines gleichförmigen Gels unter Umrühren langsam 350 g Bentonit zusetzt.
Bei der Zubereitung tritt durch das Zusetzen der Schwefelsäure zum Wasser eine Erwärmung auf etwa
40° C ein. Das bei dieser Temperatur erhaltene Gel ist verhältnismäßig flüssig, verdickt sich aber beim
Abkühlen. Es hat eine gelbe Farbe.
Das so erhaltene Gel wird auf die zu entzundernde Fläche entweder mittels einer Pistole oder mittels
eines Pinsels aufgebracht. Schon nach wenigen Minuten treten blaugrüne Punkte in Erscheinung, die
sich nach und nach vergrößern und vervielfachen, je nach der Porosität und der Dicke des Zunders, bis
sie die ganze Oberfläche bedecken.
Wenn man den pH-Wert der Paste feststellt, unmittelbar nachdem sich die ganze Fläche grünblau
gefärbt hat, so liegt dieser noch unter 2, was bedeutet,
daß noch nicht die ganze Säure durch die Poren des Zunders gedrungen und in Reaktion getreten ist.
Wenn man aber das Blech 3 bis 4 Tage lang nach der vollständigen Farbänderung weiterhin der Einwirkung
der Paste überläßt, die dann grün geworden ist, und prüft erneut den pH-Wert der Paste, so zeigt
sich, daß er praktisch einheitlich auf etwa 4 gestiegen ist, was bedeutet, daß die ganze Säure in Reaktion
getreten ist. Man kann alsdann die Paste abwaschen. Nach dem Abwaschen ist die Haftung des Zunders
an dem Metall stark verringert und der Zunder ist durch Kratzen entfernbar. Da diese Behandlung
jedoch langwierig und kostspielig ist, wird vorzugsweise das gewaschene Blech 10 bis 15 Tage lang der
Atmosphäre ausgesetzt. Schon nach einigen Stunden erscheint roter Rost, der die ganze Fläche bedeckt.
Sobald dieser Rost kräftig genug ist, wird er mit einer Metallbürste entfernt oder mit einem Malerspachtel
in ganzen Stücken abgelöst. Nach dieser Behandlung kann entweder unmittelbar oder nach
vorheriger Phosphatierung Farbe aufgetragen werden.
Man bereitet zunächst ein sehr dickes Gel aus 350 g Wasser und 35 g Bentonit. Dieses wird alsdann
durch Zusatz einer Lösung aus 190 g Wasser, 160 g Schwefelsäure von 66° Baume und 20 g Kaliumpermanganat
flüssiger gemacht.
Die so erhaltene Suspension wird zwecks Rück bildung zum Gel durch Zusatz von 200 g Bentonit
und 45 g Kaolin wieder eingedickt.
Das so gebildete Gel hat eine dunkelviolette Farbe und wird auf die verzunderte Oberfläche aufgetragen.
Die Farbänderung der Paste äußert sich durch einen Umschlag von dunkelviolett in rosa oder ein sehr
helles Braun.
Die Art des Aufbringens, die Dauer der Einwir kung und das Aussetzen der Atmosphäre zwecks Er
zielung der gewünschten Rostbildung entsprechen genau den vorhergehenden Beispielen.
Claims (10)
1. Saure, ein Oxydationsmittel und inerte mineralische Füllstoffe enthaltende Entzunde-
rungspaste für Eisen, Gußeisen und Stahl, da durch gekennzeichnet, daß 1 kg Paste
0,2 bis 1 Gramm äquivalent Sauerstoff abgebende, wasserlösliche Salze und eine nicht reduzierend
wirkende Säure oder Salze einer solchen Säure, Rest Wasser, enthält.
2. Entzunderungspaste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sauerstoff abge
bende, wasserlösliche Salz Anionen enthält, die beim Übergang in den reduzierten Zustand die
Farbe wechseln.
3. Entzunderungspaste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das inerte Füllmittel
ein wasserunlösliches Silikat, insbesondere Ben tonit oder von Hydratwasser nicht völlig freie
Kieselerde, ist.
4. Entzunderungspaste nach einem der An sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie
bei Verwendung Sauerstoff abgebender, wasser löslicher Salze, die bei der Reduktion des Anions
wasserunlösliche Verbindungen ergeben, zusätzlich eine Mineralsäure enthält.
5. Entzunderungspaste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der pH-Wert der zusätzlichen Säure unter 2,5 liegt.
6. Entzunderungspaste nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Säure
Schwefelsäure ist.
7. Entzunderungspaste nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Sauerstoff abgebende, wasserlösliche Salz als Kationen Alkalimetalle oder Ammonium enthält.
8. Verfahren zum Entzundern von Gegenständen aus Eisen, Gußeisen oder Stahl unter Verwendung
der Entzunderungspaste nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Paste so lange zur Einwirkung gebracht wird, bis sich ein pH-Wert von etwa 4 eingestellt hat.
9. Verfahren zum Entzundern von Gegenständen aus Eisen, Gußeisen oder Stahl unter Verwendung
der Entzunderungspaste nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
nach vollständiger Reduktion der oxydierend wirkenden Anionen des wasserlöslichen Salzes die
Paste abgewaschen, die gewaschene Oberfläche des Gegenstandes der Einwirkung der Atmosphäre
bis zur Rostbildung ausgesetzt wird und dann die Zunderreste und der Rost mechanisch entfernt
werden.
10. Verfahren zur Anwendung der Entzunderungspaste nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Säure der Paste erst im Augenblick ihrer Verwendung zugesetzt wird.
3ο In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 466 077, 523 505,
740432, 742477;
740432, 742477;
schweizerische Patentschrift Nr. 273 080;
französische Patentschrift Nr. 941433;
USA.-Patentschriften Nr. 2 158 992, 2 368 955,
431728, 2 538 702, 2 564 549;
französische Patentschrift Nr. 941433;
USA.-Patentschriften Nr. 2 158 992, 2 368 955,
431728, 2 538 702, 2 564 549;
Otto Vogel: »Handbuch der Metallbeizerei«, 1951, Bd. I, S. 267, 268, 274; Bd. II, S. 150, 418;
Zeitschrift »Metalloberfläche«, 1953, Ausgabe B, S. B 37 und B 38;
»Chemisches Zentralblatt«, 1951/11, S. 1960;
Referat über die schwedische Patentschrift 128 052.
Referat über die schwedische Patentschrift 128 052.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR643999 | 1953-03-05 | ||
| FR650521 | 1953-06-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1191657B true DE1191657B (de) | 1965-04-22 |
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ID=45373860
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (6)
| Country | Link |
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| BE (1) | BE526720A (de) |
| CH (1) | CH320340A (de) |
| DE (1) | DE1191657B (de) |
| FR (3) | FR1075489A (de) |
| GB (1) | GB787841A (de) |
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