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DE1191519B - Modellmaterial fuer das Praezisionsgiessverfahren - Google Patents

Modellmaterial fuer das Praezisionsgiessverfahren

Info

Publication number
DE1191519B
DE1191519B DES67637A DES0067637A DE1191519B DE 1191519 B DE1191519 B DE 1191519B DE S67637 A DES67637 A DE S67637A DE S0067637 A DES0067637 A DE S0067637A DE 1191519 B DE1191519 B DE 1191519B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
model material
model
alkali
carbonate
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES67637A
Other languages
English (en)
Inventor
Kazuro Suzuki
Osamu Hiraiwa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Steel Corp
Original Assignee
Sumitomo Metal Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Metal Industries Ltd filed Critical Sumitomo Metal Industries Ltd
Priority to DES67637A priority Critical patent/DE1191519B/de
Publication of DE1191519B publication Critical patent/DE1191519B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C7/00Patterns; Manufacture thereof so far as not provided for in other classes
    • B22C7/02Lost patterns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mold Materials And Core Materials (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

  • Modellmaterial für das Präzisionsgießverfahren Die Erfindung betrifft ein. Modellmaterial für das Präzisionsgießverfahren mit verlorenen Modellen.
  • Ein für diese Zwecke geeignetes Modellmaterial muß folgende Eigenschaften aufweisen: Es muß leicht schmelzbar sein, eine gute Gießfähigkeit aufweisen, während des Erhitzens keine Änderungen seiner Eigenschaften erleiden, geringe Wärmeausdehnung und geringen Schwund haben, sich leicht und schnell vollständig aus der Form entfernen lassen und bei Raumtemperatur eine genügende Härte (Stoß-und Kratzfestigkeit) aufweisen, um eine leichte Herstellbarkeit und eine gute Formbeständigkeit des Modellstückes zu gewährleisten. Die bislang im Präzisionsgießverfahren hauptsächlich verwendeten Wachse genügen diesen Anforderungen nur insofern, als sie sich leicht schmelzen und gut vergießen lassen. Dagegen ist ihre Härte bei Raumtemperatur ungenügend, bei Modellen mit stark gegliederten Oberflächen sowie bei solchen mit sehr feinen und glatten Oberflächen liefern sie keine einwandfreien Gußstücke, und selbst bei Wachsen mit ausgesprochen geringen Wärmeausdehnungskoeffizienten ist die Wärmeausdehnung noch immer so groß, daß größere Modellstücke, beispielsweise mit einem Durchmesser von etwa 500 mm, sich beim Erhitzen um etwa 3 mm ausdehnen, ehe sie zu schmelzen beginnen. Diese relativ starke Wärmeausdehnung hat häufig ein Reißen oder eine sonstige Beschädigung des unelastischen und widerstandsfähigen Überzuges zur Folge, mit dem die Wachsmodelle umgeben werden, wenn sie beispielsweise zur Herstellung hohler Gußstücke verwendet werden. Ferner nimmt das Ausschmelzen der Wachsmodelle aus der durch den unelastischen Überschuß gebildeten Formschale eine relativ lange Zeit von etwa 10 bis 12 Stunden bei einer Erhitzungstemperatur zwischen etwa 100 bis 120°G in Anspruch.
  • Mit der Verwendung von löslichen Wachsen im Präzisionsgießverfahren konnte zwar die mit dem Ausschmelzen der Wachse aus der durch den Überzug gebildeten Formschale verbundene Wärmeausdehnung umgangen werden. Jedoch war erfahrungsgemäß das Herauslösen der Wachse schwierig. Bisweilen war ein tagelanges Aufweichen in Wasser erforderlich, und in manchen Fällen blieb sogar nach einem so ausgedehnten Aufweichungsprozeß immer noch lösliches Wachs in der Formschale zurück. Gemäß einem älteren Recht ist schon vorgeschlagen worden, diesen Aufweichungsprozeß bei löslichen Wachsen durch Beimischung eines Zusatzmittels abzukürzen, das bei Berührung mit der Lösungsflüssigkeit unter Gasentwicklung reagiert.
  • Außer den verschiedenen Arten von löslichen und unlöslichen Wachsen sind neben verschiedenen Arten von Kunststoffen unter anderem auch Salze vorgeschlagen worden, die in heißen Lösungen ein sehr starkes, in kalten Lösungen dagegen ein realtiv geringes Lösungsvermögen zeigen und die Fähigkeit besitzen, in derartigen Lösungen beim Abkühlen unter Aufnahme von Kristallwasser zu einer mehr oder weniger festen Kristallmasse zu erstarren. Jedoch weist diese Methode den Nachteil auf, daß man erst nach langwierigen Versuchen die Temperatur und Konzentrationsverhältnisse ermitteln kann, die zu einem genügend harten Modellstück führen. Es handelt sich somit bei allen diesen Vorschlägen um solche sehr allgemeiner Art, die vom Fachmann in allen Fällen ein mühsames Ausprobieren erfordern.
  • Die Erfindung betrifft ein neues Modellmaterial zur Herstellung von verlorenen Modellen für das Präzisionsgießverfahren, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es aus einer Mischung von Alkalisalzen organischer Säuren und Alkalicarbonat besteht. Dieses Modellmaterial besitzt alle Vorzüge der Wachse, ohne jedoch ihre Nachteile zu haben, und kann durch Behandlung mit einer sauren Flüssigkeit unter CO2-Entwicklung in kurzer Zeit in Lösung gebracht werden.
  • Die organischen Alkalisalze können sowohl allein als auch in Mischung miteinander verwendet werden. Einige Beispiele hierfür sind die Kalium- und Natriumsalze der Essig-, Ameisen-, Oxal-, Citronen-und/oder Weinsäure, wobei dem Natriumacetat der Vorzug gegeben wird. Bevorzugt werden diejenigen organischen Alkalisalze, die im eigenen Kristallwasser schmelzen.
  • Als Alkalicarbonate kommen das Kalium- und Natriumcarbonat, vorzugsweise in wasserfreier Form, in Frage, wobei dem Natriumcarbonat der Vorzug gegeben wird.
  • Das Mischungsverhältnis beträgt vorzugsweise etwa 80 bis 60 Gewichtsprozent organisches Alkalisalz und etwa 20 bis 40 Gewichtsprozent Alkalicarbonat.
  • Bei der Herstellung von Modellstücken aus dem Material gemäß Erfindung wird das organische Alkalisalz, beispielsweise kristallwasserhaltiges Natriumacetat (CH$COONa - 3 H20), durch Erhitzen in einem Heizbad auf eine Temperatur oberhalb des Schmelzpunktes -. beim Natriumacetat auf mehr als 58°C - vollständig geschmolzen und in der - beim Natriumacetat kristallwasserhaltigen - Schmelze pulverförmiges, wasserfreies Alkalicarbonat (z. B. Na2C0$) in dem gewünschten Mengenverhältnis zwischen 20 und 40 Gewichtsprozent zugesetzt. Die Mischung wird gut gerührt und in eine Metallform gegossen. Innerhalb von 2 Minuten nach dem Vergießen kann das Modell aus der Form herausgenommen werden.
  • Ein aus einer Mischung von 70 Gewichtsprozent kristallwasserhaltigem Natriumacetat und 30 Gewichtsprozent wasserfreiem Natriumcarbonat erhaltenes Modellstück weist die in der nachfolgenden Tabelle angegebenen Eigenschaften auf
    Bruchfestigkeit (kg/cm2) ... 3,15
    Oberflächenhärte, Marten-.
    sehe Prüfvorrichtung,
    Ritzbreite (mm) . . . . . . . . 0,07
    Viskosität
    (Redwoodsekunden) .... 65 (90°C)
    Ausdehnung bei
    Erstarrung (%) . . . . . . . . . 0,05 (Wert im Ver-
    hältnis zu der
    metallischen Form)
    Wärmeausdehnung bei
    15 bis 55'C (0/0) . . . . . . . . 0,25
    Schmelzpunkt (°C) ....... 58
    Auflösungsgeschwindigkeit
    in verdünnter Säure
    (mm/min) . . . . . . . . . . . . . . 6,0 (10% HCl)
    Enthält die Metallform Kühleinrichtungen, können die Modellstücke in Serie tiergestellt und der Metallform alle 1 bis 2 Minuten ein Modellstück entnommen werden. Im Gegensatz zum Wachs braucht das Material gemäß Erfindung während des Vergießens und des Erstarrens nicht unter Druck gehalten zu werden und liefert ein formgetreues Modellstück, da seine Kontraktion praktisch gleich Null ist.
  • Bei der Herstellung von hohlen Präzisionsgießformen wird das aus der Salzmischung gemäß Erfindung erhaltene Modellstück zunächst mit einer Schicht eines widerstandsfähigen Materials, das beispielsweise Siliciumdioxydsol als Binder enthält, überzogen und der so gebildete Überzug zu einer Formschale gehärtet, beispielsweise durch Behandlung mit gasförmigem Ammoniak. Der Überzug und damit die Formschale kann, falls erforderlich, durch geeignetes Material noch weiterverstärkt werden. Aus der so gebildeten Formschale wird das aus der Salzmischung bestehende Modellstück gemäß Erfindung sehr einfach mittels saurer Flüssigkeit, z. B. Säure, unter Kohlendioxydentwicklung herausgelöst, indem man das Modellstück mit dem Überzug beispielsweise in verdünnte Säure taucht. Die Lösungsgeschwindigkeit beträgt für eine Natriumacetat-Natriumcarbonat-Mischung bei Anwendung 10%iger Salzsäure etwa 6,0 mm/min. Die auf diesem Wege erhaltene Gießform weist eine sehr genaue Hohlform auf.
  • Nachfolgend soll an Hand eines Beispiels die Herstellung einer hohlen Gießform für eine Turbinenschaufel beschrieben werden.
  • Beispiel Kristallwasserhaltiges Natriumacetat wird in einem Gefäß mittels eines Heizbades vollständig geschmolzen, sodann mit so viel pulverförmigem, wasserfreiem Natriumcarbonat versetzt, bis in dem Gefäß ein Mischungsverhältnis von 70 % Natriumacetat zu 30% Natriumcarbonat erreicht ist, und gerührt. Die Salzmischung wird bei einer Temperatur von etwa 90 bis 95°C in eine mehrteilige Metallform für Modelle vom Schaufeltyp, die neben einer Gießkammer Kühlkammern enthält, gegossen und erstarren gelassen. Nach etwa 1 bis 2 Minuten kann das Modellstück vom Schaufeltyp aus der Form herausgenommen werden.
  • Die Verwendung der Salzmischung gemäß Erfindung zur Herstellung von Modellstücken weist den üblichen Wachsen gegenüber den Vorteil auf, daß sowohl in der Gieß- als auch in der Erstarrungsstufe kein Druck erforderlich ist und außerdem bei der metallischen Form keine Korrekturwerte berücksichtigt zu werden brauchen, da die Kontraktion der Salzmischung beim Erstarren praktisch gleich Null ist. Die auf diese Weise erhaltenen Modellstücke sind vollständig formgetreu.
  • In der gleichen Weise wird aus der Salzmischung gleicher Zusammensetzung das Modellstück eines Gießkopfes hergestellt und beide Modellstücke miteinander unter Verwendung der gleichen Salzmischung als Binder verbunden.
  • Sodann wird an das Modellstück des Gießkopfes, ebenfalls mittels der für die Modellherstellung verwendeten Salzmischung, eine Abdeckung, beispielsweise aus Schamotte, angefügt, um das Modellstück aus der Salzmischung während der weiteren Arbeitsvorgänge zur Herstellung der hohlen Gießform vor der unmittelbaren Berührung mit heißen Flächen zu schützen.
  • Danach wird das erhaltene Modellstück mit einem schnell erstarrenden Überzugsmaterial überzogen, z. B. einem Siliciumdioxysol, aus 50 ccm Äthylsilikat und 10 ccm verdünnter 0,5%iger Salzsäure, die miteinander vermischt werden, dann mit etwa 100 ccm Wasser verdünnt und schließlich mit etwa 600 g pulverförmigem Aluminiumoxyd versetzt werden, um die Widerstandsfähigkeit des fertigen Überzuges zu erhöhen. Das Modellstück wird entweder mit der Mischung überzogen oder in sie eingetaucht und mit gasförmigem Ammoniak behandelt. Der Überzug erstarrt innerhalb von 10 Sekunden. Diese Operation wird so oft wiederholt, bis der Überzug auf dem Modellstück die gewünschte Dicke hat.
  • Die Widerstandsfähigkeit der Überzuges kann noch weiter durch eine Hinterfüllung erhöht werden. Hierzu wird das Modellstück mit dem Schamottedeckel auf eine Vibrationsgrundplatte aufgesetzt, mit einem Formkasten umgeben, der mit einer Mischung von Sand und organischem, synthetischem Harz gefüllt wird, und die Platte in Vibration versetzt. Sodann werden Platte und Formkasten auf 230 bis 280°C erhitzt, so daß der Sand mit dem synthetischen Harz erhärtet. Gleichzeitig wird mit einer erhitzten Preßplatte von oben auf die Sandschicht ein Druck ausgeübt, um die Sandschicht rund um die widerstandsfähige Überzugsschicht zu verdichten. Danach wird das fertige Modell von Grund- und Preßplatte sowie vom Formkasten befreit.
  • Anschließend wird die mit der Sandmischung verstärkte Form mit der Öffnung nach oben in einem Behälter mit 10 o/oiger Salzsäure bei Raumtemperatur eingebracht. Dabei löst sich das in der Salzmischung enthaltene Carbonat durch Neutralisation unter CO2-Entwicklung und läßt eine Hohlform in der Schale zurück. Die für das Herauslösen eines Modellstückes vom Schaufeltyp, das etwa 180 mm lang ist, benötigte Zeit beträgt etwa 30 Minuten.
  • Zur Entfernung des Natriumchlorids und der bei der Neutralisation von Natriumcarbonat gebildeten Rückstände wird die Form mit Wasser gewaschen, was etwa eine doppelt so lange Zeit in Anspruch nimmt wie das saure Herauslösen des Modellstückes aus der Formschale.
  • Danach wird die Form bei 200 bis 250°C getrocknet, was für eine Form dieses Typs etwa 2 Stunden in Anspruch nimmt. Diese Zeit hängt jedoch von der Größe der Form ab. Während des Trockenvorgangs werden gegebenenfalls noch nicht erhärtete Teile der Sandschicht endgültig fest. Das Modellmaterial gemäß Erfindung ermöglicht es, in sehr einfacher Weise ein vollständiges, formgetreues Modellstück innerhalb von 1 bis 2 Minuten ohne Anwendung von Druck herzustellen, es sofort innerhalb ganz kurzer Zeit mit einem widerstandsfähigen Überzug zu verkleiden und aus der gebildeten Überzugsschale - gegebenenfalls nach weiterer Verstärkung mit einem Sand-Kunstharz-Gemisch - in einfacher und sehr schneller Weise herauszulösen. Diese Vorgänge sowie das nachfolgende Waschen und Trocknen der gebildeten hohlen Gießform können innerhalb so kurzer Zeit und auf so einfache Weise durchgeführt werden, daß sie sich für die Serienherstellung eignen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Modellmaterial zur Herstellung von verlorenen Modellen für das Präzisionsgießverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Mischung von Alkalisalzen organischer Säuren und Alkalicarbonat besteht.
  2. 2. Modellmaterial nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt an kristallwasserhaltigen Kalium- und/oder Natriumsalzen der Essig-, Ameisen-, Oxal-, Citronen- und/oder Weinsäure als Alkalisalz organischer Säuren und an wasserfreiem Kalium- und/oder Natriumcarbonat als Alkalicarbonat.
  3. 3. Modellmaterial nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein Mischungsverhältnis von etwa 60 bis 80 Gewichtsprozent Alkalisalz organischer Säuren zu etwa 20 bis 40 Gewichtsprozent Alkalicarbonat.
  4. 4. Lösen des Modellmaterials gemäß den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Verwendung von saurer Flüssigkeit, vorzugsweise Säure. In Betracht gezbgene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 829939; deutsche Auslegeschrift Nr. 1097089.
DES67637A 1960-03-18 1960-03-18 Modellmaterial fuer das Praezisionsgiessverfahren Pending DE1191519B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE829939C (de) * 1943-07-08 1952-01-31 Nicolas Herzmark Verfahren zum Herstellen hohler Gussstuecke
DE1097089B (de) * 1956-07-20 1961-01-12 Fairey Aviat Ltd Fuer die Verwendung im Praezisionsgiessverfahren als Modellmaterial geeignetes Wachs

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE829939C (de) * 1943-07-08 1952-01-31 Nicolas Herzmark Verfahren zum Herstellen hohler Gussstuecke
DE1097089B (de) * 1956-07-20 1961-01-12 Fairey Aviat Ltd Fuer die Verwendung im Praezisionsgiessverfahren als Modellmaterial geeignetes Wachs

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