[go: up one dir, main page]

DE1180097B - Gleichlaufeinrichtung fuer Giessvorrichtung - Google Patents

Gleichlaufeinrichtung fuer Giessvorrichtung

Info

Publication number
DE1180097B
DE1180097B DER32835A DER0032835A DE1180097B DE 1180097 B DE1180097 B DE 1180097B DE R32835 A DER32835 A DE R32835A DE R0032835 A DER0032835 A DE R0032835A DE 1180097 B DE1180097 B DE 1180097B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
casting
molding box
machine
control machine
working machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER32835A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Ruesing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinstahl Union Brueckenbau AG
Original Assignee
Rheinstahl Union Brueckenbau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinstahl Union Brueckenbau AG filed Critical Rheinstahl Union Brueckenbau AG
Priority to DER32835A priority Critical patent/DE1180097B/de
Publication of DE1180097B publication Critical patent/DE1180097B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D47/00Casting plants

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 22 d
Deutsche Kl.: 31c-29/01
Nummer: 1180 097
Aktenzeichen: R 32835 VI a / 31 c
Anmeldetag: 1. Juni 1962
Auslegetag: 22. Oktober 1964
In Gießereianlagen ist es bekannt, parallel zur Formkasten-Transporteinrichtung — beispielsweise einer Standbahn — angeordnete Gießvorrichtungen zeitweise, d. h. für die Dauer des Gießvorganges, mit der Formkasten-Transporteinrichtung mechanisch zu kuppeln; sie werden demgemäß während ihrer Verbindung gemeinsam bewegt, so daß der Gießvorgang auch während des Formkasten-Transportes erfolgen bzw. weitergehen kann. Die mechanische Kupplung der Gießvorrichtung mit der Formkasten-Transporteinrichtung, die den Gleichlauf beider Arbeitsmittel sichert, hat jedoch verschiedene Nachteile, insbesondere den, daß die Konstruktion zum Herstellen und Lösen der kraftschlüssigen, mechanischen Verbindung sehr aufwendig ist. Außerdem besteht bei diesen mechanischen Kupplungseinrichtungen die Gefahr, daß die Gießvorrichtung beim Verfahren neben der Formkasten-Transporteinrichtung eckt und hierdurch Störungen im Gießbetrieb eintreten.
Es ist zur Vermeidung dieser Nachteile schon eine Einrichtung zum Herstellen des Gleichlaufes einer Gießvorrichtung mit einer Formkasten-Transporteinrichtung vorgeschlagen worden, bei welcher der zeitweise Gleichlauf der Gießvorrichtung mit der Formkasten-Transporteinrichtung mittels an sich bekannter elektrischer Welle gesichert werden soll, die die Antriebsmaschinen beider Arbeitsmittel verbindet. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß auch bei dieser Gleichlaufeinrichtung ein absoluter Gleichlauf von Gießvorrichtung und Formkasten-Transporteinrichtung während des Gießvorganges nur möglich ist, wenn die Formkasten-Transporteinrichtung mit ihrem Antrieb kraftschlüssig verbunden ist.
Bei der vorliegenden Erfindung werden die genannten Nachteile durch eine Gleichlaufeinrichtung für eine Gießvorrichtung oder mehrere derselben vermieden, welche parallel zu einer Formkasten-Transporteinrichtung angeordnet ist (sind) und während des Gießvorganges mit dieser zusammen bewegt wird (werden), und die dadurch gekennzeichnet ist, daß zur zeitweisen Gleichlaufkupplung der Gießvorrichtung mit der Formkasten-Transporteinrichtung zwei in an sich bekannter Weise hydraulisch miteinander verbundene Druckflüssigkeitszylinder in der Weise angeordnet sind, daß der eine Druckflüssigkeitszylinder (im folgenden Arbeitsmaschine genannt) die Gießvorrichtung antreibt und ihren Arbeitsimpuls von dem anderen Druckflüssigkeitszylinder (im folgenden Steuermaschine genannt) dadurch erhält, daß der Kolben der Steuermaschine mittels lösbaren Anschlages durch die Formkasten-Transporteinrichtung bei deren taktweisem Fortbewegen von seiner Ausgangslage in Gleichlaufeinrichtung für Gießvorrichtung
Anmelder:
Rheinstahl Union Brückenbau
Aktiengesellschaft, Dortmund, Sunderweg 86
Als Erfinder benannt:
Rudolf Rüsing, Gelsenkirchen
seine Endlage bewegt wird und dabei die Druckflüssigkeit in den Zylinder der Arbeitsmaschine drückt, und daß die Steuermaschine und/oder die Arbeitsmaschine eine besondere Kraftquelle besitzt, die nach dem Durchfahren eines Taktweges und Lösen des Kolbens der Steuermaschine von der Formkasten-Transporteinrichtung den Kolben der Steuermaschine und — infolge der hydraulischen Verbindung der Steuermaschine mit der Arbeitsmaschine — den Kolben der Arbeitsmaschine in ihre Ausgangslage zurückbewegt.
Als besondere Kraftquelle können in an sich bekannter Weise Federn verwendet werden, doch kann das Zurückholen der Kolben auch durch Zuführen von Druckflüssigkeit in die entsprechenden Zylinderräume oder mit anderen, an sich bekannten Mitteln erfolgen.
Der Gleichlauf von Gießvorrichtung und Formkasten-Transporteinrichtung während des Gießvorganges wird somit durch die vorliegende Erfindung auf einfachste Weise sichergestellt. Dabei ist es nebensächlich, auf welche Weise die Formkasten-Transporteinrichtung angetrieben wird, z. B. elektromotorisch, pneumatisch oder hydraulisch; in letzterem Falle ist es zudem möglich, ohne daß das Wesen der Erfindung dadurch verändert wird, einen Druckflüssigkeitszylinder des Antriebes der Formkasten-Transporteinrichtung zugleich als Steuermaschine für die Gleichlaufeinrichtung im Sinne der vorliegenden Erfindung zu verwenden.
In manchen Fällen ist die zum Abgießen einer Form benötigte Zeit länger als die Taktzeit der Formkasten-Transporteinrichtung, so daß es erforderlich ist, daß die Gießvorrichtung über einen größeren Bereich als einen Taktweg mit der jeweils abzugießenden Form mitläuft. Um diesen längeren Gleichlauf mit einer Form zu gewährleisten, wird in Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, den KoI-
409 708/314
ben der Arbeitsmaschine mit einem Transportgestänge zu verbinden, mit welchem die Gießvorrichtung durch eine lösbare Kupplung zeitweise kuppelbar ist. Dabei ist es für die Erfindung unerheblich, ob von dem Transportgestänge nur eine Gießvorrichtung oder mehrere derselben bewegt werden. Die Gießvorrichtung wird mit dem Transportgestänge jeweils für die Dauer einer Taktbewegung des betreffenden Formkastens gekuppelt und nach jedem Arbeitshub der Arbeitsmaschine von dem Transportgestänge gelöst, worauf dieses mit dem Kolben der Arbeitsmaschine in die Ausgangslage zurückfährt. Während des Zurückfahrens des Kolbens der Arbeitsmaschine bleibt demgemäß die Gießvorrichtung neben der abzugießenden Form stehen; beide werden gemeinsam beim nächsten Takt der Formkasten-Transporteinrichtung weiterbewegt, und zwar der Formkasten unmittelbar durch die Formkasten-Transporteinrichtung und — mittelbar durch diese, über die Arbeitsmaschine und das Transportgestänge — die zuvor wieder angekuppelte Gießvorrichtung. Das geschieht solange, bis die betreffende Form abgegossen ist, sodann wird die Gießvorrichtung wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgefahren, entweder durch Ankuppeln an das Transportgestänge oder, in weiterer Ausgestaltung der Erfindung, mit Hilfe einer zusätzlichen Antriebseinrichtung. _
Diese zusätzliche Antriebseinrichtung für die Gießvorrichtung wird oft notwendig sein, um letztere zum Erreichen eines kontinuierlichen Ablaufes des Gieß-Vorganges bei der Serienfertigung mit größerer Geschwindigkeit in ihre Ausgangsstellung oder zum Überholen eines Formkastens fahren zu können, als es die für das Zurückfahren der Kolben von Steuermaschine und Arbeitsmaschine vorhandene Kraftquelle zuläßt. Beim Verfahren der Gießvorrichtung mit Hilfe der zusätzlichen Antriebseinrichtung ist die Gießvorrichtung von dem Transportgestänge selbstverständlich abgekuppelt. Die Betätigung der zusätzlichen Antriebseinrichtung der Gießvorrichtung erfolgt in an sich bekannter Weise, z. B. mittels Druckknopfschaltung, willkürlich durch das Bedienungspersonal.
Die Arbeitsweise der Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
F i g. 1 stellt den Ausschnitt einer Standbahn mit Gießvorrichtung und erfindungsgemäßer Gleichlaufeinrichtung dar.
F i g. 2 ist ein Schnitt II-II in F i g. 1.
Eine Standbahn 1 mit ihren Formkastenwagen, von denen zwei — 2 a und 2 b — dargestellt sind, als Formkasten-Transporteinrichtung ist in an sich bekannter Weise durch eine nicht dargestellte Antriebseinrichtung im Takt angetrieben. Jeweils ein Formkastenwagen der Standbahn wird vor Beginn der Taktbewegung mit der Kolbenstange 3 eines Druckflüssigkeitszylinders — der Steuermaschine 4 — selbsttätig verbunden, und zwar nur durch Anschlagen eines an den Formkastenwagen angeordneten Anschlages 5. Werden die Formkastenwagen in Richtung des Pfeiles 6 bewegt, so nimmt der Anschlag 5 an dem Formkastenwagen 2 α die Kolbenstange 3 der Steuermaschine 4 von ihrer Ausgangslage in die gestrichelt dargestellte Endlage mit, so daß diese den Weg »si« zurücklegt. Mit der Steuermaschine 4 ist eine Arbeitsmaschine 7 in an sich bekannter Weise durch Rohrleitungen 18 hydraulisch verbunden, so daß beim Durchfahren der Strecke »si« der Kolbenstange3 der Kolben in der Arbeitsmaschine 7, unter Austausch der Druckflüssigkeit in den Zylindern der Steuermaschine 4 und der Arbeitsmaschine 7, durch entsprechenden Flüssigkeitsdruck beaufschlagt wird und die Kolbenstange 8 des Arbeitszylinders 7 aus ihrer dargestellten Ausgangslage in die gestrichelt dargestellte Endlage fährt. Da die Steuermaschine 4 und die Arbeitsmaschine 7 einander gleich sind, ist der Weg »s2« der Kolbenstange 8 ebenso lang wie der Weg »si« der Kolbenstange 3, wie auch die Bewegungsgeschwindigkeiten der Kolben von Steuermaschine 4 und Arbeitsmaschine 7 gleich groß sind. Mit der Kolbenstange 8 der Arbeitsmaschine 7 ist über ein Transportgestänge 9 die in üblicher Weise auf einer Hängebahn 10 parallel zur Standbahn 1 sowie auf Schienen 15 quer dazu fahrbare Gießvorrichtung 11 mittels an sich bekannter, lösbarer, in ihren Einzelheiten nicht dargestellter Kupplung 12 verbunden, so daß Weg und Geschwindigkeit des Standbahnwagens 2 b, dessen Form 13 b abgegossen werden soll, und der Gießvorrichtung 11 gleich groß sind; der Gleichlauf der Standbahnwagen der Formkasten-Transporteinrichtung mit der Gießvorrichtung 11 ist somit gesichert. Zum Zurückholen der Kolbenstangen 3 und 8 der Steuermaschine 4 und der Arbeitsmaschine 7 mit gleicher Geschwindigkeit wird der Kolben der Steuermaschine 4 durch Druckflüssigkeit aus einer besonderen Kraftquelle — einem Flüssigkeits-Druckspeicher 14 — beaufschlagt, so daß die Kolbenstangen von Steuermaschine 4 und Arbeitsmaschine 7 infolge der hydraulischen Verbindung ihrer Zylinder in ihre Ausgangslage zurückgehen. Dieser Rückholvorgang wird eingeleitet durch Lösen des Anschlages 5 von der Kolbenstange 3, indem beispielsweise der Anschlags in an sich bekannter Weise um einen Bolzen geschwenkt wird; darnach ist der Weg zum Zurückholen der Kolbenstange 3 frei. Um den Kolben der Arbeitsmaschine 7 und damit die Gießvorrichtung 11 bei Bedarf schneller in die dargestellte Ausgangslage zurückholen zu können, z. B. dann, wenn das Abgießen einer Form zwei oder mehr Takte der Standbahn gedauert hat, ist die Arbeitsmaschine 7 mit einem üblichen Druckspeicher 16 als zusätzliche Antriebseinrichtung verbunden. Mittels üblicher, nicht dargestellter Ventile kann der Druckspeicher 16 ebenso wie die Steuermaschine 4 willkürlich von dem Bedienungspersonal mit dem Arbeitszylinder 7 verbunden bzw. von diesem getrennt werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Gleichlaufeinrichtung für Gieß vorrichtungen, die parallel zu einer Formkasten-Transporteinrichtung angeordnet sind und während des Gießvorganges mit dieser zusammen bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur zeitweisen Gleichlaufkupplung der Gießvorrichtung mit der Formkasten-Transporteinrichtung zwei in an sich bekannter Weise hydraulisch miteinander verbundene Druckflüssigkeitszylinder in der Weise angeordnet sind, daß der eine Druckflüssigkeitszylinder—Arbeitsmaschine (7) — die Gießvorrichtung (11) antreibt und ihren Antriebsimpuls von dem anderen Druckflüssigkeitszylinder — Steuermaschine (4) — dadurch erhält, daß die Kolbenstange (3) der Steuermaschine (4) mittels lösbaren Anschlages (5) von der Formkasten-Transporteinrichtung (1, 2) bei deren taktweisem Fortbewegen aus seiner
Ausgangsstellung in seine Endlage bewegt wird und dabei die Druckflüssigkeit in den Zylinder der Arbeitsmaschine (7) drückt, und daß die Steuermaschine (4) und/oder die Arbeitsmaschine (7) besondere Kraftquellen (14, 16) besitzen, die nach dem Durchfahren eines Taktweges und nach Lösen der Kolbenstange (3) der Steuermaschine (4) von der Formkasten-Transporteinrichtung den Kolben der Steuermaschine (4) und — infolge der hydraulischen Verbindung der Steuermaschine (4) mit der Arbeitsmaschine (7) — den Kolben der Arbeitsmaschine (7) in ihre Ausgangslage zurückbewegt.
2. Gleichlaufeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (8) der Arbeitsmaschine (7) mit einem Transportgestänge (9) verbunden ist, mit welchem die Gießvorrichtung (11) durch eine lösbare Kupplung (12) zeitweise kuppelbar ist.
3. Gleichlaufeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießvorrichtung (11) eine zusätzliche Antriebseinrichtung aufweist, mit der die Gießvorrichtung (11), wenn sie von dem Transportgestänge (9) abgekuppelt ist, mit einer höheren Geschwindigkeit bewegt werden kann als durch die Arbeitsmaschine (7).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
«9 708/314 10.64 © Bundesdruckerei Berlin
DER32835A 1962-06-01 1962-06-01 Gleichlaufeinrichtung fuer Giessvorrichtung Pending DE1180097B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER32835A DE1180097B (de) 1962-06-01 1962-06-01 Gleichlaufeinrichtung fuer Giessvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER32835A DE1180097B (de) 1962-06-01 1962-06-01 Gleichlaufeinrichtung fuer Giessvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1180097B true DE1180097B (de) 1964-10-22

Family

ID=7403916

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER32835A Pending DE1180097B (de) 1962-06-01 1962-06-01 Gleichlaufeinrichtung fuer Giessvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1180097B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1265926B (de) * 1964-07-23 1968-04-11 Daimler Benz Ag Giesswagen
DE2429529A1 (de) * 1973-06-21 1975-01-09 Gen Motors Corp Kontinuierliche mechanische eisengiessstrecke
DE3610119A1 (de) * 1986-03-26 1987-10-01 Glama Maschinenbau Gmbh Giessanlage

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1265926B (de) * 1964-07-23 1968-04-11 Daimler Benz Ag Giesswagen
DE2429529A1 (de) * 1973-06-21 1975-01-09 Gen Motors Corp Kontinuierliche mechanische eisengiessstrecke
DE3610119A1 (de) * 1986-03-26 1987-10-01 Glama Maschinenbau Gmbh Giessanlage

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3206501C1 (de) Verfahren und Auszieheinrichtung zum Horizontalstranggiessen von Metall,insbesondere von Stahl
DE1180097B (de) Gleichlaufeinrichtung fuer Giessvorrichtung
DE3123651C2 (de) Arbeitsverfahren und Vorrichtung zum Abtrennen des Gießsystems von Gußstücken
DE2537994B2 (de) Anlage zur herstellung von aus gleichen formenteilen bestehenden giessformen
DE2538201A1 (de) Einrichtung zum austausch des matrizenhalters in einer strangpresse
DE3405420A1 (de) Vorrichtung zum wechseln von werkzeugen in giessereimaschinen
DE2050750B2 (de) Einrichtung zum herstellen von kolben nach dem niederdruckgiessverfahren
DE1155885B (de) Druckgiessmaschine
DE2437997A1 (de) Kernschiessmaschine zur herstellung von hohlkernen
DE662714C (de) Schmiedemaschine
DE2523442A1 (de) Vorrichtung zum transport eines werkstueckes, z.b. aus einer druckgiessmaschine in eine abgratpresse
DE2159461C3 (de) Schmiedemaschine
DE2727257C3 (de) Niederdruckgießmaschine
DE862422C (de) Einrichtung in Steinformmaschinen mit hydraulischem oder pneumatischem Antrieb zum zeitweisen Festhalten der Auflast in ihrer Arbeitslage
DE1136799B (de) Druckgiessmaschine
DE3718886A1 (de) Trennvorrichtung fuer ein aus einer produktionsanlage kontinuierlich herauslaufendes rohr, eine profilstange oder dgl.
DE3201447C1 (de) Vorrichtung zum Wechseln von Modellplatten in Formmaschinen
DE2429208C3 (de) GieBanlage
DE951849C (de) Schmiedepresse mit Treibapparat, Pumpe und Ablasseinrichtung
DE1508739A1 (de) Verfahren und Anordnung zum Setzen von Giesskernen in Formen
DE892847C (de) Waagerechtschmiede- und Stauchmaschine mit waagerecht geteilten Klemmbacken
DE2300682A1 (de) Kokillengiessmaschine
DE2123311A1 (de) Maschine zum Gießen von großforma tigen dünnwandigen Erzeugnissen
DE652118C (de) Einrichtung zum Antrieb von Rutschen mittels eines neben der Rutsche aufgestellten Druckluftmotors
DE1508793A1 (de) Vorschubmechanismus fuer den Strang beim Strangguss,insbesondere von Stahl