DE1180097B - Gleichlaufeinrichtung fuer Giessvorrichtung - Google Patents
Gleichlaufeinrichtung fuer GiessvorrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
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- Casting Devices For Molds (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 22 d
Deutsche Kl.: 31c-29/01
Nummer: 1180 097
Aktenzeichen: R 32835 VI a / 31 c
Anmeldetag: 1. Juni 1962
Auslegetag: 22. Oktober 1964
In Gießereianlagen ist es bekannt, parallel zur Formkasten-Transporteinrichtung — beispielsweise
einer Standbahn — angeordnete Gießvorrichtungen zeitweise, d. h. für die Dauer des Gießvorganges, mit
der Formkasten-Transporteinrichtung mechanisch zu kuppeln; sie werden demgemäß während ihrer Verbindung
gemeinsam bewegt, so daß der Gießvorgang auch während des Formkasten-Transportes erfolgen
bzw. weitergehen kann. Die mechanische Kupplung der Gießvorrichtung mit der Formkasten-Transporteinrichtung,
die den Gleichlauf beider Arbeitsmittel sichert, hat jedoch verschiedene Nachteile, insbesondere
den, daß die Konstruktion zum Herstellen und Lösen der kraftschlüssigen, mechanischen Verbindung
sehr aufwendig ist. Außerdem besteht bei diesen mechanischen Kupplungseinrichtungen die Gefahr, daß
die Gießvorrichtung beim Verfahren neben der Formkasten-Transporteinrichtung eckt und hierdurch Störungen
im Gießbetrieb eintreten.
Es ist zur Vermeidung dieser Nachteile schon eine Einrichtung zum Herstellen des Gleichlaufes einer
Gießvorrichtung mit einer Formkasten-Transporteinrichtung vorgeschlagen worden, bei welcher der zeitweise
Gleichlauf der Gießvorrichtung mit der Formkasten-Transporteinrichtung mittels an sich bekannter
elektrischer Welle gesichert werden soll, die die Antriebsmaschinen beider Arbeitsmittel verbindet. Es
hat sich jedoch herausgestellt, daß auch bei dieser Gleichlaufeinrichtung ein absoluter Gleichlauf von
Gießvorrichtung und Formkasten-Transporteinrichtung während des Gießvorganges nur möglich ist,
wenn die Formkasten-Transporteinrichtung mit ihrem Antrieb kraftschlüssig verbunden ist.
Bei der vorliegenden Erfindung werden die genannten Nachteile durch eine Gleichlaufeinrichtung für
eine Gießvorrichtung oder mehrere derselben vermieden, welche parallel zu einer Formkasten-Transporteinrichtung
angeordnet ist (sind) und während des Gießvorganges mit dieser zusammen bewegt wird
(werden), und die dadurch gekennzeichnet ist, daß zur zeitweisen Gleichlaufkupplung der Gießvorrichtung
mit der Formkasten-Transporteinrichtung zwei in an sich bekannter Weise hydraulisch miteinander
verbundene Druckflüssigkeitszylinder in der Weise angeordnet sind, daß der eine Druckflüssigkeitszylinder
(im folgenden Arbeitsmaschine genannt) die Gießvorrichtung antreibt und ihren Arbeitsimpuls von dem
anderen Druckflüssigkeitszylinder (im folgenden Steuermaschine genannt) dadurch erhält, daß der Kolben
der Steuermaschine mittels lösbaren Anschlages durch die Formkasten-Transporteinrichtung bei deren
taktweisem Fortbewegen von seiner Ausgangslage in Gleichlaufeinrichtung für Gießvorrichtung
Anmelder:
Rheinstahl Union Brückenbau
Aktiengesellschaft, Dortmund, Sunderweg 86
Als Erfinder benannt:
Rudolf Rüsing, Gelsenkirchen
Rudolf Rüsing, Gelsenkirchen
seine Endlage bewegt wird und dabei die Druckflüssigkeit in den Zylinder der Arbeitsmaschine drückt,
und daß die Steuermaschine und/oder die Arbeitsmaschine eine besondere Kraftquelle besitzt, die nach
dem Durchfahren eines Taktweges und Lösen des Kolbens der Steuermaschine von der Formkasten-Transporteinrichtung
den Kolben der Steuermaschine und — infolge der hydraulischen Verbindung der
Steuermaschine mit der Arbeitsmaschine — den Kolben der Arbeitsmaschine in ihre Ausgangslage zurückbewegt.
Als besondere Kraftquelle können in an sich bekannter Weise Federn verwendet werden, doch kann
das Zurückholen der Kolben auch durch Zuführen von Druckflüssigkeit in die entsprechenden Zylinderräume
oder mit anderen, an sich bekannten Mitteln erfolgen.
Der Gleichlauf von Gießvorrichtung und Formkasten-Transporteinrichtung
während des Gießvorganges wird somit durch die vorliegende Erfindung auf einfachste Weise sichergestellt. Dabei ist es nebensächlich,
auf welche Weise die Formkasten-Transporteinrichtung angetrieben wird, z. B. elektromotorisch,
pneumatisch oder hydraulisch; in letzterem Falle ist es zudem möglich, ohne daß das Wesen der Erfindung
dadurch verändert wird, einen Druckflüssigkeitszylinder des Antriebes der Formkasten-Transporteinrichtung
zugleich als Steuermaschine für die Gleichlaufeinrichtung im Sinne der vorliegenden Erfindung
zu verwenden.
In manchen Fällen ist die zum Abgießen einer Form benötigte Zeit länger als die Taktzeit der Formkasten-Transporteinrichtung,
so daß es erforderlich ist, daß die Gießvorrichtung über einen größeren Bereich als einen Taktweg mit der jeweils abzugießenden
Form mitläuft. Um diesen längeren Gleichlauf mit einer Form zu gewährleisten, wird in
Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, den KoI-
409 708/314
ben der Arbeitsmaschine mit einem Transportgestänge zu verbinden, mit welchem die Gießvorrichtung durch
eine lösbare Kupplung zeitweise kuppelbar ist. Dabei ist es für die Erfindung unerheblich, ob von dem
Transportgestänge nur eine Gießvorrichtung oder mehrere derselben bewegt werden. Die Gießvorrichtung
wird mit dem Transportgestänge jeweils für die Dauer einer Taktbewegung des betreffenden Formkastens
gekuppelt und nach jedem Arbeitshub der Arbeitsmaschine von dem Transportgestänge gelöst,
worauf dieses mit dem Kolben der Arbeitsmaschine in die Ausgangslage zurückfährt. Während des Zurückfahrens
des Kolbens der Arbeitsmaschine bleibt demgemäß die Gießvorrichtung neben der abzugießenden
Form stehen; beide werden gemeinsam beim nächsten Takt der Formkasten-Transporteinrichtung
weiterbewegt, und zwar der Formkasten unmittelbar durch die Formkasten-Transporteinrichtung und —
mittelbar durch diese, über die Arbeitsmaschine und das Transportgestänge — die zuvor wieder angekuppelte
Gießvorrichtung. Das geschieht solange, bis die betreffende Form abgegossen ist, sodann wird die
Gießvorrichtung wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgefahren, entweder durch Ankuppeln an das
Transportgestänge oder, in weiterer Ausgestaltung der Erfindung, mit Hilfe einer zusätzlichen Antriebseinrichtung.
_
Diese zusätzliche Antriebseinrichtung für die Gießvorrichtung wird oft notwendig sein, um letztere zum
Erreichen eines kontinuierlichen Ablaufes des Gieß-Vorganges bei der Serienfertigung mit größerer Geschwindigkeit
in ihre Ausgangsstellung oder zum Überholen eines Formkastens fahren zu können, als es die
für das Zurückfahren der Kolben von Steuermaschine und Arbeitsmaschine vorhandene Kraftquelle zuläßt.
Beim Verfahren der Gießvorrichtung mit Hilfe der zusätzlichen Antriebseinrichtung ist die Gießvorrichtung
von dem Transportgestänge selbstverständlich abgekuppelt. Die Betätigung der zusätzlichen Antriebseinrichtung
der Gießvorrichtung erfolgt in an sich bekannter Weise, z. B. mittels Druckknopfschaltung,
willkürlich durch das Bedienungspersonal.
Die Arbeitsweise der Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels
erläutert.
F i g. 1 stellt den Ausschnitt einer Standbahn mit Gießvorrichtung und erfindungsgemäßer Gleichlaufeinrichtung
dar.
F i g. 2 ist ein Schnitt II-II in F i g. 1.
Eine Standbahn 1 mit ihren Formkastenwagen, von denen zwei — 2 a und 2 b — dargestellt sind, als
Formkasten-Transporteinrichtung ist in an sich bekannter Weise durch eine nicht dargestellte Antriebseinrichtung
im Takt angetrieben. Jeweils ein Formkastenwagen der Standbahn wird vor Beginn der Taktbewegung
mit der Kolbenstange 3 eines Druckflüssigkeitszylinders — der Steuermaschine 4 — selbsttätig
verbunden, und zwar nur durch Anschlagen eines an den Formkastenwagen angeordneten Anschlages 5.
Werden die Formkastenwagen in Richtung des Pfeiles 6 bewegt, so nimmt der Anschlag 5 an dem Formkastenwagen
2 α die Kolbenstange 3 der Steuermaschine 4 von ihrer Ausgangslage in die gestrichelt dargestellte
Endlage mit, so daß diese den Weg »si« zurücklegt. Mit der Steuermaschine 4 ist eine Arbeitsmaschine
7 in an sich bekannter Weise durch Rohrleitungen 18 hydraulisch verbunden, so daß beim
Durchfahren der Strecke »si« der Kolbenstange3
der Kolben in der Arbeitsmaschine 7, unter Austausch der Druckflüssigkeit in den Zylindern der Steuermaschine
4 und der Arbeitsmaschine 7, durch entsprechenden Flüssigkeitsdruck beaufschlagt wird und
die Kolbenstange 8 des Arbeitszylinders 7 aus ihrer dargestellten Ausgangslage in die gestrichelt dargestellte
Endlage fährt. Da die Steuermaschine 4 und die Arbeitsmaschine 7 einander gleich sind, ist der Weg
»s2« der Kolbenstange 8 ebenso lang wie der Weg »si« der Kolbenstange 3, wie auch die Bewegungsgeschwindigkeiten
der Kolben von Steuermaschine 4 und Arbeitsmaschine 7 gleich groß sind. Mit der Kolbenstange
8 der Arbeitsmaschine 7 ist über ein Transportgestänge 9 die in üblicher Weise auf einer Hängebahn
10 parallel zur Standbahn 1 sowie auf Schienen 15 quer dazu fahrbare Gießvorrichtung 11 mittels an
sich bekannter, lösbarer, in ihren Einzelheiten nicht dargestellter Kupplung 12 verbunden, so daß Weg
und Geschwindigkeit des Standbahnwagens 2 b, dessen Form 13 b abgegossen werden soll, und der Gießvorrichtung
11 gleich groß sind; der Gleichlauf der Standbahnwagen der Formkasten-Transporteinrichtung
mit der Gießvorrichtung 11 ist somit gesichert. Zum Zurückholen der Kolbenstangen 3 und 8 der
Steuermaschine 4 und der Arbeitsmaschine 7 mit gleicher Geschwindigkeit wird der Kolben der Steuermaschine
4 durch Druckflüssigkeit aus einer besonderen Kraftquelle — einem Flüssigkeits-Druckspeicher
14 — beaufschlagt, so daß die Kolbenstangen von Steuermaschine 4 und Arbeitsmaschine 7 infolge der
hydraulischen Verbindung ihrer Zylinder in ihre Ausgangslage zurückgehen. Dieser Rückholvorgang wird
eingeleitet durch Lösen des Anschlages 5 von der Kolbenstange 3, indem beispielsweise der Anschlags in
an sich bekannter Weise um einen Bolzen geschwenkt wird; darnach ist der Weg zum Zurückholen der Kolbenstange
3 frei. Um den Kolben der Arbeitsmaschine 7 und damit die Gießvorrichtung 11 bei Bedarf
schneller in die dargestellte Ausgangslage zurückholen zu können, z. B. dann, wenn das Abgießen einer Form
zwei oder mehr Takte der Standbahn gedauert hat, ist die Arbeitsmaschine 7 mit einem üblichen Druckspeicher
16 als zusätzliche Antriebseinrichtung verbunden. Mittels üblicher, nicht dargestellter Ventile kann
der Druckspeicher 16 ebenso wie die Steuermaschine 4 willkürlich von dem Bedienungspersonal mit dem Arbeitszylinder
7 verbunden bzw. von diesem getrennt werden.
Claims (3)
1. Gleichlaufeinrichtung für Gieß vorrichtungen, die parallel zu einer Formkasten-Transporteinrichtung
angeordnet sind und während des Gießvorganges mit dieser zusammen bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß
zur zeitweisen Gleichlaufkupplung der Gießvorrichtung mit der Formkasten-Transporteinrichtung
zwei in an sich bekannter Weise hydraulisch miteinander verbundene Druckflüssigkeitszylinder
in der Weise angeordnet sind, daß der eine Druckflüssigkeitszylinder—Arbeitsmaschine
(7) — die Gießvorrichtung (11) antreibt und ihren Antriebsimpuls von dem anderen Druckflüssigkeitszylinder
— Steuermaschine (4) — dadurch erhält, daß die Kolbenstange (3) der Steuermaschine (4) mittels lösbaren Anschlages
(5) von der Formkasten-Transporteinrichtung (1, 2) bei deren taktweisem Fortbewegen aus seiner
Ausgangsstellung in seine Endlage bewegt wird und dabei die Druckflüssigkeit in den Zylinder
der Arbeitsmaschine (7) drückt, und daß die Steuermaschine (4) und/oder die Arbeitsmaschine
(7) besondere Kraftquellen (14, 16) besitzen, die nach dem Durchfahren eines Taktweges und
nach Lösen der Kolbenstange (3) der Steuermaschine (4) von der Formkasten-Transporteinrichtung
den Kolben der Steuermaschine (4) und — infolge der hydraulischen Verbindung der
Steuermaschine (4) mit der Arbeitsmaschine (7) — den Kolben der Arbeitsmaschine (7) in
ihre Ausgangslage zurückbewegt.
2. Gleichlaufeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (8)
der Arbeitsmaschine (7) mit einem Transportgestänge (9) verbunden ist, mit welchem die
Gießvorrichtung (11) durch eine lösbare Kupplung (12) zeitweise kuppelbar ist.
3. Gleichlaufeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießvorrichtung
(11) eine zusätzliche Antriebseinrichtung aufweist, mit der die Gießvorrichtung (11), wenn sie
von dem Transportgestänge (9) abgekuppelt ist, mit einer höheren Geschwindigkeit bewegt werden
kann als durch die Arbeitsmaschine (7).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
«9 708/314 10.64 © Bundesdruckerei Berlin
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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|---|---|
| DE1180097B true DE1180097B (de) | 1964-10-22 |
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Family Applications (1)
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| DER32835A Pending DE1180097B (de) | 1962-06-01 | 1962-06-01 | Gleichlaufeinrichtung fuer Giessvorrichtung |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1180097B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1265926B (de) * | 1964-07-23 | 1968-04-11 | Daimler Benz Ag | Giesswagen |
| DE2429529A1 (de) * | 1973-06-21 | 1975-01-09 | Gen Motors Corp | Kontinuierliche mechanische eisengiessstrecke |
| DE3610119A1 (de) * | 1986-03-26 | 1987-10-01 | Glama Maschinenbau Gmbh | Giessanlage |
-
1962
- 1962-06-01 DE DER32835A patent/DE1180097B/de active Pending
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| DE2429529A1 (de) * | 1973-06-21 | 1975-01-09 | Gen Motors Corp | Kontinuierliche mechanische eisengiessstrecke |
| DE3610119A1 (de) * | 1986-03-26 | 1987-10-01 | Glama Maschinenbau Gmbh | Giessanlage |
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