DE1178777B - Vorrichtung zum Befestigen der Muldenbleche eines Gliederfoerderbandes an Rundgliederketten - Google Patents
Vorrichtung zum Befestigen der Muldenbleche eines Gliederfoerderbandes an RundgliederkettenInfo
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- B65G17/30—Details; Auxiliary devices
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- B65G17/42—Attaching load carriers to traction elements
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Description
- Vorrichtung zum Befestigen der Muldenbleche eines Gliederförderbandes an Rundgliederketten Es ist bekannt, die einzelnen Muldenbleche eines Stahlgliederförderbandes durch zwei Haken, die in spiegelbildlicher Anordnung in ein zum Muldenblechboden paralleles Kettenglied einer Rundgliederkette eingreifen, zu befestigen. Dabei sind die beiden Haken mittels eines quer zur Bandlaufrichtung angeordneten Bolzens an dem an der Muldenblechunterseite angeschweißten Augenlappen aufgehängt. Mit ihren aufwärts gebogenen unteren Enden umgreifen sie die Unterseite der Kettengliedschenkel und stützen sich innerhalb des Kettengliedes gegeneinander ab. Aus Fertigungs- und Montagegründen muß allerdings ein gewisses Spiel zwischen den beiden Haken und dem Kettenglied und auch zwischen dem Bolzen und den auf ihm angebrachten Teilen bestehen. Infolgedessen haben besonders die nur durch eine mittlere Rundgliederkette zusammengehaltenen Bandmattenglieder größere Bewegungsmöglichkeiten gegeneinander. Ein dichter, den Durchtritt auch des feinkörnigen Haufwerks verhindernder Abschluß zwischen den einzelnen Mattengliedern wird daher nur schwer erreicht.
- Ziel der Erfindung ist es, eine praktisch spielfreie Befestigung zwischen den Muldenblechen und der Rundgliederkette zu schaffen, um dadurch den Abschluß der Bandmattenglieder gegeneinander zu verbessern.
- Zu diesem Zweck geht die Erfindung von einer Befestigungsvorrichtung aus, die mit zwei den einzelnen Muldenblechen zugeordneten Ansätzen in ein waagerechtes Kettenglied der Rundgliederkette eingreift, wobei die Ansätze die anliegenden geraden Kettengliedabschnitte in einer nutförmigen Vertiefung aufnehmen, und schlägt vor, die beiden Ansätze an dem Muldenblech starr zu befestigen und durch einen zwischen sie eintreibbaren Keil mit dem waagerechten Kettenglied zu verspannen.
- Eine besonders günstige Form der Befestigung ergibt sich, wenn der Keil durch einen seinem Querschnitt entsprechenden Durchbruch des Muldenbleches zwischen die beiden Ansätze eingreift, da dann die Befestigung besser zugänglich ist und dadurch das Auswechseln etwa beschädigter Bleche erheblich erleichtert wird. Man kann aber auch die beiden Ansätze in ihrem unmittelbar unter dem Muldenblech liegenden Bereich U-förmig ausbilden und unter Bildung eines den Keil umschließenden Kastenprofils miteinander verschweißen, wobei sie mit einem Bund in den Durchbruch des Muldenbleches eingreifen.
- Es ist auch möglich, beide Ansätze mit je einem an der Unterseite des Muldenbleches, beispielsweise durch Schweißen oder Nieten befestigten seitlichen Arm auszurüsten, um eine besonders elastische Anordnung der Ansätze an den einzelnen Blechen zu erreichen.
- Zweckmäßigerweise sind die beiden Ansätze in der Ebene des waagerechten Kettengliedes mit zur Auflage des Keiles dienenden, gegeneinandergeneigten Gleitflächen versehen. Die durch den Keil hervorgerufenen Verformungen der beiden Ansätze wirken sich dann nur in der Ebene des waagerechten Kettengliedes aus und werden durch das Kettenglied in verhältnismäßig engen, im elastischen Bereich liegenden Grenzen gehalten.
- Um die Verbindung gut lösen zu können, empfiehlt es sich, die beiden Ansätze mit je einem gleich großen und den zwischen ihnen liegenden Keil mit einem kleineren, rechtwinklig zur Längsrichtung der Rundgliederkette verlaufenden Durchbruch zu versehen, die in der Spannstellung voreinander liegen. Mit Hilfe eines Keiles od. dgl. Iäßt sich dann die Verbindung zwischen dem Muldenblech und der Rundgliederkette mit einigen Schlägen lösen und das Muldenblech von der Rundgliederkette trennen.
- Zur Sicherung der Befestigung ist das zugeschärfte Ende des Keiles mit einer Zunge versehen, die über die beiden Ansätze vorsteht. Durch Abbiegen dieser Zunge läßt sich die Befestigung gegen unbeabsichtigtes Lösen sichern. Indem man einen der beiden Ansätze mit einer die Zunge seitlich abbiegenden Nase versieht, kann das Sichern der Befestigung mit dem Eintreiben des Keiles verbunden werden.
- Versieht man beide Ansätze mit je einer sich etwa über die halbe Ansatzbreite erstreckenden Nase, so lassen sich beide Ansätze gleich ausbilden und als Gesenkteil herstellen. In diesem Fall muß allerdings die Zunge des Keils in zwei voneinander unabhängige Abschnitte unterteilt sein, da die Nasen versetzt zueinander liegen und gegen.einier gerichtet sind.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Befestigungsvorrichtung in Vorderansicht mit geschnittener Rundgliederkette, F i g. 2 die Befestigungsvorrichtung in einem Schnitt a-a nach der F i g. 3, F i g. 3 den Grundriß der Befestigungsvorrichtung, F i g. 4 die Befestigungsvorrichtung in Seitenansicht.
- F i g. 5 eine zweite Form der Befestigungsvorrichtung, Fig. 6 und 7 den Keil in Vorder- bzw. Seitenansicht.
- Das Muldenblech 1 des Gliederförderbandes ist mit der Rundgliederkette 2 durch die aus den beiden Ansätzen 3 und dem Keil 4 bestehende Befestigungsvorrichtung starr verbunden. Beide in Form und Abmessungen gleichen Ansätze 3 sind im Gesenk geschlagen und greifen mit ihren unteren Enden (F i g. 1 und 2) in ein waagerechtes Glied der Rundgliederkette 2 ein. Eine nutförmige Vertiefung 5 nimmt dabei die geraden Abschnitte des Kettengliedes auf.
- Die nur in ihrem oberen U-förmigen Teil zu einem geschlossenen Kastenprofil miteinander verschweiS ten Ansätze 3 ragen mit ihrem Bund 6 in den im Boden des Muldenbleches 1 befindlichen Durchbruch 7 hinein und sind mit dem Muldenblech verschweißt oder vernietet. Der die spielfreie Verbindung zwischen dem waagerechten Kettenglied und dem Muldenblech 1 herstellende Keil 4 wird durch das so gebildete Kastenprofil hindurch zwischen die beiden Ansätze 3 getrieben und drückt die in dem Kettenglied liegenden Abschnitte dieser Ansätze 3, indem er sich mit seinem zugeschärften Ende auf den in der Kettengliedebene befindlichen Gleitflächen 8 der Ansätze 3 abstützt, auseinander und verspannt sie in dem Kettenglied. Eine auf der unteren Stirnfläche des Keiles 4 angeordnete Zunge 9, die zwischen den beiden Gleitflächen 8 hindurchtreten kann, sichert im abgebogenen Zustand die Verbindung. Da beide Ansätze 3 je eine sich etwa über die halbe Ansatzbreite erstreckende Nase 10 tragen, die versetzt zueinander liegen und gegeneinander gerichtet sind, wird die aus zwei voneinander unabhängigen Abschnitten bestehende Zunge 9 schon beim Eintreiben des Keiles 4 entsprechend der Neigung der Nasen 10 abgebogen.
- Beide Ansätze 3 sind mit je einem gleich großen und der zwischen diesen Ansätzen liegende Keil 4 mit einem kleineren Durchbruch 11 versehen, die rechtwinklig zur Längsrichtung der Rundgliederkette 2 voreinanderliegend verlaufen und zum Eintreiben eines den Keil 4 aus seiner Spannstellung heraushebenden Werkzeuges dienen.
- Bei der in der F i g. 5 dargestellten Befestigungsform werden die beiden Ansätze 3 von je einem seitlichen Arm 12, der beispielsweise durch Nieten oder Schweißen mit dem Muldenblech 1 verbunden sein kann, getragen. Der dadurch entstehende große Hebelarm, über den die im Bereich der Gleitflächen auftretenden Keilkräfte dann auf die Verbindung zwischen dem Muldenblech 1 und den Ansätzen 3 einwirken, gibt den in der Kettengliedebene liegenden Ansatzteilen eine ausreichende Bewegungsmöglichkeit in seitlicher Richtung.
- Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Befestigen der Muldenbleche eines Gliederförderbandes an Rundgliederketten, die mit zwei den einzelnen Muldenblechen zugeordneten Ansätzen in ein waagerechtes Kettenglied der Rundgliederkette eingreift, wobei die Ansätze die anliegenden geraden Kettengliedabschnitte in einer nutförmigen Vertiefung aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ansätze (3) an dem Muldenblech (1) starr befestigt und durch einen zwischen sie eintreibbaren Keil (4) mit dem waagerechten Kettenglied (2) verspannt sind.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (4) durch einen seinem Querschnitt entsprechenden Durchbruch (7) des Muldenbleches (1) zwischen die beiden Ansätze (3) eingreift.3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Ansätze (3) in ihrem unmittelbar unter dem Muldenblech (1) liegenden Bereich U-förmig ausgebildet und unter Bildung eines den Keil (4) umschließenden Kastenprofils miteinander verschweißt sind und mit einem Bund (6) in den Durchbruch (7) des Muldenbleches (1) eingreifen.4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ansätze (3) von einem an der Unterseite des Muldenbleches (1) befestigten Arm (12) gehalten sind.5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ansätze (3) in der Ebene des waagerechten Kettengliedes (2) mit zur Auflage des Keils (4) dienenden, gegeneinandergeneigten Gleitflächen (8) versehen sind.6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ansätze (3) mit je einem gleich großen und der zwischen ihnen liegende Keil (4) mit einem kleineren, rechtwinklig zur Längsrichtung der Rundgliederkette (2) verlaufenden Durchbruch (11) ausgestattet sind, die in der Spannstellung voreinander liegen.7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zugeschärfte Ende des Keiles (4) mit einer Zunge (9) versehen ist, die über die beiden Ansätze (3) vorsteht.8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Ansätze (3) mit einer die Zunge (9) des Keiles (4) seitlich abbiegenden Nase (10) versehen ist.9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß beide Ansätze (3) je eine sich etwa über die halbe Ansatzbreite erstreckende, versetzt zueinanderliegende und gegeneinandergerichtete Nase (10) tragen.10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (9) des Keils (4) in zwei voneinander unabhängige Abschnitte unterteilt ist.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 021 791; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 863 171.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE25081A DE1178777B (de) | 1963-07-02 | 1963-07-02 | Vorrichtung zum Befestigen der Muldenbleche eines Gliederfoerderbandes an Rundgliederketten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE25081A DE1178777B (de) | 1963-07-02 | 1963-07-02 | Vorrichtung zum Befestigen der Muldenbleche eines Gliederfoerderbandes an Rundgliederketten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1178777B true DE1178777B (de) | 1964-09-24 |
Family
ID=7071568
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE25081A Pending DE1178777B (de) | 1963-07-02 | 1963-07-02 | Vorrichtung zum Befestigen der Muldenbleche eines Gliederfoerderbandes an Rundgliederketten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1178777B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1021791B (de) | 1956-12-21 | 1957-12-27 | Stahlwerke Bruenighaus G M B H | Vorrichtung zum Befestigen eines Mitnehmerteiles an einer Rundglieder-Foerderkette |
| DE1863171U (de) * | 1960-06-11 | 1962-11-29 | Brueninghaus Gmbh Stahlwerke | Vorrichtung zum befestigen eines mitnehmerteiles an eine rundgliederfoerderkette. |
-
1963
- 1963-07-02 DE DEE25081A patent/DE1178777B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1021791B (de) | 1956-12-21 | 1957-12-27 | Stahlwerke Bruenighaus G M B H | Vorrichtung zum Befestigen eines Mitnehmerteiles an einer Rundglieder-Foerderkette |
| DE1863171U (de) * | 1960-06-11 | 1962-11-29 | Brueninghaus Gmbh Stahlwerke | Vorrichtung zum befestigen eines mitnehmerteiles an eine rundgliederfoerderkette. |
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