DE1178501B - Installationsselbstschalter mit thermischem und magnetischem Ausloeser - Google Patents
Installationsselbstschalter mit thermischem und magnetischem AusloeserInfo
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Description
- Installationsselbstschalter mit thermischem und magnetischem Auslöser Schalter, bei denen der Schaltmechanismus zwischen Platinen sitzt, sind bekannt. Diese Platinen sind jedoch üblicherweise auf einem Sockel montiert, der als weitere Bauteile die Kontakte, Auslöser und Klemmen trägt. Nachteilig bei einer derartigen Anordnung ist, daß Verschiebungen der Teile gegeneinander möglich sind, die die Funktion beeinträchtigen können. Außerdem besitzt der Sockel zur Aufnahme aller Bauteile verhältnismäßig große Abmessungen. Er nimmt somit einen großen Teil des Schalterraumes in Anspruch.
- Des weiteren sind Schalter bekannt, bei denen der Schaltmechanismus zwischen den Schenkeln eines U-Bügels angeordnet ist, der mit anderen metallischen oder aus Kunststoff bestehenden Trägerteilen verbunden und mit diesen auf einem Sockel befestigt ist. Als Mangel zeigt sich hier der große Aufwand und infolge der Mehrte,iligkeit der Trägerteile die Möglichkeit der Verstellung der Bauteile gegeneinander.
- Bei einer weiteren Ausführung sind sämtliche Schalterteile zwischen zwei Gehäuseschalen angeordnet und in diesem. gelagert oder geführt. Diese Konstruktion hat den Nachteil, daß auftretende Veränderungen der Preßstoffgehäuseteile Lage und Funktion der Bauteile ungünstig verändern können.
- Alle diese Mängel werden durch die Erfindung behoben. Sie bezieht sich auf einen Installationsselbstschalter mit thermischem und. magnetischem Auslöser. Erfindungsgemäß sind der Schaltmechanismus sowie die Auslöser zwischen zwei aus Metall bestehenden Platinen angeordnet, die durch die Achsen der Bauteile selbst und/oder durch ineinandergreifende, an den Platinen vorgesehene abgewinkelte Lappen auf Abstand gehalten und miteinander verbunden sind. Somit ergibt sich ein platzsparender und solider Aufbau, da die den Aufbau begrenzenden Platinen an den Innenseiten der Gehäuseschalen aufliegen können. Die gemeinsame Anordnung des Schaltmechanismus und der Auslöser auf einem Träger gestattet eine Montage und Justierung der Auslösung außerhalb des Schaltergehäuses, ohne daß die Gefahr besteht, daß durch den Einbau in das Gehäuse Änderungen der Justierwerte sich einstellen.
- Die Platinen können entweder durch abgesetzte Nietachsen und/oder durch ineinandergreifende Lappen, die vernietet werden, verbunden sein. Vorteilhafterweise wird der Schaltmechanismus im oberen Teil des Schalters angeordnet, wobei das Bimetall an der oberen Schalterfläche neben dem Kippbetätigungshebel waagerecht angeordnet sein kann. Diese hinsichtlich des Temperatureinflusses vorteilhafte Anordnung des Bimetalls kann insbesondere dann leicht ermöglicht werden, wenn der Kippbetätigungshebel fliegend an .einer der Platinen angeordnet ist.
- Durch eine unmittelbare Verbindung des Bimetalls mit dex Platine kann drye Platine selbst zur Stromführung benutzt werden und die Verbindung mit der Außenklemme bilden,. So kann die elektrische und mechanische Verbindung der Anschlußklemme durch Anschweißen oder Anlöten dtrselben an der Platine hergestellt werden.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung in den A b b. 1 bis 4 dargestellt.
- A b b. 1 und 2 zeigen den Gesamtaufbau des Selbstschalters ohne Gehäuse und Festkontakten von beiden Seiten; in der A b b. 3 ist die Anordnung einer Achse dies Schaltmechanismus zwischen den Platinen wiedergegeben; A b b. 4 stellt einten Teil einer Gehäuseschale dar. Die Platinen 1, 2 des Installationsselbstschalters sind Träger des Schaltmechanismus mit dem Kippbe-tätigungshebel3 und dem Schaltstößel 6 mit der Kontaktbrücke 7, sowie dem zum magnetischen Auslöser gehörenden Anker 4 und dem thermischen Auslöser, der durch das Bimetall 5 dargestellt wird. An ihnen angeordnet sind außerdem die Spule 8 zur Betätigung des Ankers 4, d6e auch die Blasspule fü.r die Lichtbogenlöschung darstellt. Da der Strom für die Auslöser 4, 5 über die mit der Außenanschlußklemme 9 verbundene PWine 2 geführt ist, kann der Schaltmechanismus mit den Auslösern außerhalb des Gehäuses erprobt und justiert werden.
- Die Platinen 1, 2 werden, durch die Achsen 10 der Bauteile des SchaltmechaniSrnus und durch abgewinkelte Lappen 11 auf Abstand gehalten und miteinander verbunden. Zu diesem Zwecke sind die Achsen 10 vorteilhaft als Nietachsen mit Nietzapfen 13 und Bund 14 ausgebildet. Die Lappen 11 weisen in Aussparungen der Gegenplatine greifende Zapfen 15 auf. Weitere abgewinkelte Lappen 16, 17 dienen der Befestigung bzw. der Lagerung einzelner Bauteile. So ist das Bimetall 5 des thermischen Auslösers auf dem Lappen 17 angeschweißt und der Lappen 16 verhindert eine seitliche Verschiebung des Hebels 18.
- Um die von den Schaltkontakten ausgehende Wärme von dem Bimetalls fernzuhalten, ist dieses an der obersten Schalterfläche liegend neben dem Kippbetätigungshebel3 angeordnet, der an der Platine 1 fliegend gelagert ist. Als Anschlag besitzt der Kippbetätigungshebel 3 die Nase 19, mit der er in Einschaltstellung gegen die obere Kante 12 der Platine 1. zum Anliegen kommt.
- Die Halterung des .Schaltmechanismus im Gehäuse erfolgt ohne Schrauben. Das aus zwei Halbschalen bestehende Gehäuse besitzt in einer Halbschale 21 einen Zapfen 22, der in eine Bohrung 20 der Platine 1 beim Einlegen des Gerätes zum Eingriff kommt. Durch Anschläge 23, an denen die Kanten 24 der Platine 1 anliegen, ist die Verdrehungssicherung gegeben.
Claims (9)
- Patentansprüche: 1. Installationsselbstschalter mit thermischem und magnetischem Auslöser, d a d u r c h g e -kennzeichnet, d'aß der Schaltmechanismus sowie die Auslöser (4, 5, 8) zwischen zwei aus Metall bestehenden Platinen (1, 2) angeordnet sind, die durch die Achsen (10) der Bauteile selbst und/oder durch ineinandergreifende, an den Platinen (1,2) vorgesehene abgewinkelte Lappen (11,16) auf Abstand gehalten und miteinander verbunden sind.
- 2. Installationsselbstshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltmechanismus im oberen Teil des Selbstschalters untergebracht ist.
- 3. Installationsselbstschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der oberen Kante der einen Platine (1) ein Kippbetätigungshebel (3) fliegend gelagert und daneben auf der zweiten Platine (2) der Bimetallstreifen (5) für den thermischen Auslöser angeordnet ist.
- 4. Installationsselbstschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, d'aß der Kippbetätigungshebel (3) eine Nase (19) aufweist, die in Einschaltstellung an der oberen Kante (12) der einen Platine (1) zum Anschlag kommt.
- 5. Installationsselbstschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Platine (1) den Träger für eine Blasspule (8) bildet.
- 6. Installationsselbstschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasspule (8) mit einem Eisenkreis umschlossen ist, von dem ein Teil durch den Anker (4) des magnetischen Überstromauslösers gebildet ist.
- 7. Installationsselbstschalter nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, daß durch die Platinen (1, 2) greifende Achsen (10) abgesetzt und außen vernietet sind. B.
- Installationsselbstschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur schraubenlosen Befestigung des Selbstschalters in einem Schalengehäuse (21) ein Zapfen (22) angeordnet ist, in dem eine der Platinen mit einer darin befindlichen Bohrung (20) zum Eingriff kommt und daß Anschläge (23) im Schalengehäuse (21) für die Platine ein Verdrehen des Gerätes verhindern.
- 9. Installationsselbstschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Metall bestehende Platine (2) den Stromleiter zwischen dem mit der Platine (2) metallisch verbundenen Bimetall (5) und der Anschlußklemme (9) bildet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 870 132; deutsche Auslegeschriften Nr. 1130 506, 1124 586; deutsche Patentanmeldung S 13726 VIII b / 21 c (bekanntgemacht am 21. 8.1952).
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Publications (1)
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Cited By (5)
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1962
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE631916A (de) |
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