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DE1178378B - Sonnenuhr - Google Patents

Sonnenuhr

Info

Publication number
DE1178378B
DE1178378B DEK46759A DEK0046759A DE1178378B DE 1178378 B DE1178378 B DE 1178378B DE K46759 A DEK46759 A DE K46759A DE K0046759 A DEK0046759 A DE K0046759A DE 1178378 B DE1178378 B DE 1178378B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pointer
sundial
digits
inclination
shadow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK46759A
Other languages
English (en)
Inventor
Annelise Kapferer Geb Marx
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANNELISE KAPFERER GEB MARX
Original Assignee
ANNELISE KAPFERER GEB MARX
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANNELISE KAPFERER GEB MARX filed Critical ANNELISE KAPFERER GEB MARX
Priority to DEK46759A priority Critical patent/DE1178378B/de
Publication of DE1178378B publication Critical patent/DE1178378B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F5/00Softening water; Preventing scale; Adding scale preventatives or scale removers to water, e.g. adding sequestering agents
    • C02F5/02Softening water by precipitation of the hardness
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B49/00Time-pieces using the position of the sun, moon or stars
    • G04B49/02Sundials

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Sonnenuhr Die Erfindung betrifft eine Sonnenuhr, bei welcher die die Zeit anzeigenden Ziffern bandförmig angeordnet sind, wobei ein stabföriniger Zeiger bei Sonnenschein seinen Schatten auf die Ziffern wirft.
  • Bei bekannten Sonnenuhren dieser Art sind die Ziffern beispielsweise auf die Außenwand eines Hauses gemalt oder in Sgraffito-Technik ausgeführt. Bekannt sind auch Ausführungen, bei welchen die Ziffern aus Metall, beispielsweise Blech oder Schmiedeeisen hergestellt und an einer Gebäudewandung oder einer sonstigen, beliebig geneigten Fläche angeordnet sind. An der gleichen Fläche, an welcher die Ziffern befestigt sind, ist auch der schattenwerfende Zeiger, meist an ein oder zwei Punkten, fest gelagert » Da der Zeiger bei fast allen bekannten Ausführungsformen #us verhältnismäßig schwerem Metall besteht, ist er jeweils an einem Ende und zur Vermeidung von Durchbiegung in seiner Mitte unterstützt. Bei Anfertigung einer derartigen Sonnenuhr muß der geographische Standort sowie die Neigung der Fläche bekannt sein, an welcher die Sonnenuhr angebracht werden soll. Nach diesen Tatsachen sind die gegenseitigen Abstände der Ziffern sowie der Neigungswinkel zu berechnen, mit welchen der schattenwerfende Zeiger von der Fläche der Sonnenuhr abstehen muß. Ein Nachteil dieser bekannten Sonnenuhren ist es, daß jede einzelne Sonnenuhr in Sonderanfertigung nach besonderen Berechnungen hergestellt werden muß. Eine einmal an einem bestimmten Ort aufgestellte Sonnenuhr kann auch nicht an einem anderen Ort aufgestellt werden, was beispielsweise bei einem Umzug des Besitzers der Sonnenuhr wünschenswert wäre.
  • Es ist zwar eine Sonnenuhr mit verstellbarem Schattenzeiger bekannt, welche unmittelbar an der Wand befestigt werden könnte, hier soll jedoch die Beweglichkeit' des Schattenzeigers lediglich den saisonbedingten Sonnenstand ausgleichen, während die Uhr selbst nur für den Ort, für den der Abstand der Ziffern berechnet ist, verwendet werden kann, da auch hier die Ziffern selbst fest auf der Grundplatte angeordnet sind.
  • Diesen Nachteil vermeidet andererseits eine Sonnenuhr mit bandförmig angeordneten Ziffern und einem stabförmigen schattenwerfenden Zeiger, bei welcher die Ziffern durch Drähte oder Fäden dargestellt werden und die Neigung des Zeigers gegenüber den Ziffern und gleichzeitig die Abstände der Ziffern veränderlich einstellbar sind. Diese bekannte Sonnenuhr weist jedoch den Nachteil auf, daß der den eigentlichen Schattenzeiger tragende Stab irritieren kann und die Zifferndarstellung durch Drähte oder Fäden auf größere Entfernung schlecht sichtbar ist und außerdem die Uhr in einem größeren Abstand von der Wand angebracht werden müßte, damit der Schattenzeiger frei bewegt werden kann.
  • Die Erfindung vermeidet die angegebenen Nachteile der bekannten Sonnenuhren, die zwar einen stabförmigen, in seiner Neigung gegenüber der Grundplatte veränderlichen Zeiger aufweisen, wobei der Abstand der Ziffern entsprechend der eingestellten Neigung des Zeigers ebenfalls veränderlich ist, dadurch, daß die Ziffern aus beliebigem steifem Material bestehen und unabhängig von der eingestellten Neigung des Schattenzeigers verstellbar, in auf der Platte befindlichen Schienen gleitend angeordnet sind.
  • Die erfindungsgemäßen Maßnahmen ermöglichen die Herstellung einer Sonnenuhr ohne Rücksicht auf den Ort und die Lage der Aufstellung. Eine einfache und vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht demnach lediglich aus einer oder zwei bandförmigen Schienen, in welch-er Ziffern aus beliebigem, steifem Material bzw. rückwärtige, stiftförnüge Ansätze an den Ziffern in beliebigem Abstand voneinander eingeklemmt werden können und aus einem stabförmigen Zeiger, welcher mittels einer Schwenkvorrichtung, beispielsweise einem Schwenkgelenk oder Kugelgelenk, auf einer Unterlage oder an einer Wandung zu befestigen ist. Am Ort der Aufstellung müssen sodann lediglich Ziffernabstände oder Neigungswinkel des Zeigers berechnet und eingestellt werden. Vorzugsweise kann einer in Serienanfertigung hergestellten, erfindungsgemäßen Sonnenuhr eine Tabelle für die Einstellung von Ziffern und Zeiger für alle in Frage kommenden Orte und Neigungswinkel der Aufstellung mitgegeben werden.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird der Zeiger an einem Ende in einem Kugelgelenk gelagert, wobei eine Klemmvorrichtung vorgesehen ist, beispielsweise eine Schraube, mit der der Neigungswinkel festgelegt werden kann. Bekannte Sonnenuhren stützen wegen der andernfalls auftretenden Durchbiegung den Zeiger in der Mitte nochmals ab. Daher sieht eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung vor, den Zeiger aus nichtrostendem Leichtmetall herzustellen. Eine bei der erfindungsgemäßen Sonnenuhr störende Ab- stützung wird dadurch hinfällig.
  • Vorteilhaft wird die erfindungsgemäße Sonnenuhr auf einer Fertigbauplatte angeordnet. Auf dieser Fertigbauplatte können Schienen zur Führung de#r Ziffern oder Rillen zur Führung von an den Ziffern sitzenden Stiften sowie die Befestigung des Zeigers angebracht werden. Diese erfindungsgemäße Ausgestaltung ermöglicht die Einfügung der fertigen Sonnenuhr in eine Gebäudewand. Die Fertigbauplatte kann dabei aus einer stabilen, wärmedämmenden Unterlage und einer darauf haftenden Edelputzschicht bästehen. In diesem Fall kann auch die künstlerische Ausgestaltun der Sonnenuhr, beispielsweise in Sgraffito-Tech-9 nik bereits vom Hersteller vorgenommen werden, was eine wesentliche Vereinfachung gegenüber dem bisherigen Verfahren darstellt, bei welcher der Künstler oder der Hersteller die Sonnenuhr am fertigen Bau montieren und künstlerisch ausgestalten mußte. Die Fertigbauplatte, an welcher die erfindungsgemäße Sonnenuhr angebracht ist, kann beispielsweise an ihrer Rückseite oder an ihren Seitenflächen mit Stiften oder Bolzen zur Befestigung an einem Gerüst oder einer Wand versehen sein, so daß sie beispielsweise direkt in eine offengelassene Vertiefung einer fertigverputzten Wand eingesetzt werden kann.
  • An Hand der Figuren wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
  • Es zeigt F i g. 1 eine Vorderansicht und F i g. 2 einen Schnitt gemäß der Linie 11-II in F i g. 1.
  • Eine Fertigbauplatte 1 besteht aus einer stabilen, wärmedämmenden Unterlage 2 und einer darauf haftenden Edelputzschicht 3. In der Edelputzschicht 3 sind in Sgraffito-Technik Verzierungen 4, ein ein Kugelgelenk 5 tragender Stift 6 sowie Klemmschienen 7 und 8 eingelassen. Im Kugelgelenk 5 ist ein Ende 9 eines stabförmigen Zeigers 10 schwenkbar gelagert. Dieser schließt mit der Fläche der Edelputzschicht 3 einen mittels der Schraube 11 fe,stlegbaren Winkel ein. Zwischen die Schienen 7 und 8 sind Ziffern 12 aus steifem Material geklemmt und können unter überwindung einer bestimmten Reibung gegeneinander verschoben werden. In der Unterlage 2 sind Stifte 13 eingelassen, mittels derer die Fertigbauplatte 1 an einem Baugerüst oder in einer dafür vorgesehenen Vertiefung einer Wand angebracht werden kann.

Claims (3)

  1. Patentansprüche-1. Sonnenuhr, bestehend aus einer die Ziffern tragenden Platte und eitern stabförrnigen, in seiner Neigung gegenüber dieser Platte veränderlichen, schattenwerfenden Zeiger, wobei der Ab- stand der Ziffern entsprechend der eingestellten Neigung dieses Zeigers ebenfalls veränderlich ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziffern aus beliebigem steifem Material bestehen und unabhängig von der eingestellten Neigung des Schattenzeigers verstellbar, in auf der Platte befindlichen Schienen gleitend angeordnet sind.
  2. 2. Sonnenuhr nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende des Zeigers in einem an der Platte festliegenden Kugelgelenk gelagert ist und eine Klemmvorrichtung zur Festlegung seiner Neigung vorgesehen ist. 3. Sonnenuhr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeiger aus nichtrostendem Leichtmetall besteht.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 587 542; USA.-Patentschrift Nr. 1 520 790.
DEK46759A 1962-05-16 1962-05-16 Sonnenuhr Pending DE1178378B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK46759A DE1178378B (de) 1962-05-16 1962-05-16 Sonnenuhr

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK46759A DE1178378B (de) 1962-05-16 1962-05-16 Sonnenuhr

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1178378B true DE1178378B (de) 1964-09-17

Family

ID=7224329

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK46759A Pending DE1178378B (de) 1962-05-16 1962-05-16 Sonnenuhr

Country Status (1)

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DE (1) DE1178378B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1520790A (en) * 1922-12-04 1924-12-30 Harvey J Wier Sundial
DE587542C (de) * 1930-04-24 1933-11-04 Otto Reinkober Dr Horizontaler und vertikaler Sonnenkompass bzw. Sonnenuhr

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1520790A (en) * 1922-12-04 1924-12-30 Harvey J Wier Sundial
DE587542C (de) * 1930-04-24 1933-11-04 Otto Reinkober Dr Horizontaler und vertikaler Sonnenkompass bzw. Sonnenuhr

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