DE1171499B - Schiebe- oder Drehschalter - Google Patents
Schiebe- oder DrehschalterInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H11/00—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches
- H01H11/04—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches of switch contacts
- H01H11/06—Fixing of contacts to carrier ; Fixing of contacts to insulating carrier
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- H01H15/06—Movable parts; Contacts mounted thereon
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4g07IW PATENTAMT
Internat Kl.: H 02 c
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
Aktenzeichen:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 21c-40/52
Sch 33354 VIIId/21 c
30. Mai 1963
4. Juni 1964
Die Erfindung betrifft einen Schiebe- oder Drehschalter, mit ortsfesten paarweise zu verbindenden
Kontakt(teil)en und mit Kontaktbrücken, die aus zwei parallel nebeneinanderliegenden, je zwei Kontaktberührungspunkte
aufweisenden Kontaktverbindungsbügeln zur Überbrückung der ortsfesten Kontakt(teil)e
bestehen, wie er beispielsweise für die Subminiaturtechnik Verwendung findet. Um die mit
Kontaktbrücken versehenen Schieber leicht auswechseln zu können, sind Messerkontakte, bei denen
die Kontaktbrücken die festen Kontakte wie eine Gabel umgreifen, unzweckmäßig. Um jedoch eine
ebenso große Kontaktsicherheit durch zweiseitige, vier Kontaktberührungspunkte bildende Kontaktüberbrückung
wie beim Messerkontakt zu erhalten, sind jeweils zwei parallel arbeitende Kontaktbrücken auf
einer Seite der zu verbindenden festen Kontakte angeordnet.
Derartige Konstruktionen sind bereits bekannt und verwenden meist selbstauffedernde Kontaktbrücken
aus federhart gezogenem Buntmetall. Sie haben den Nachteil, daß sie bei engen Kontaktabständen, wie sie
kleine Schalter der Subminiaturtechnik voraussetzen, selbst zu viel Raum beanspruchen oder ihre Federwirkung
nicht elastisch genug ist.
Ferner sind durch Blattfedern in Gestalt einer Wippe an die festen Kontakte angefederte massive
Kontaktbrücken bekannt.
Auch hier werden bei engen Kontaktabständen die Abmessungen einer elastischen Blattfeder schon
kritisch. Außerdem ist der Raumbedarf für zwei Blattfedern zur Herstellung eines Kontaktbrückenpaares
und deren Anordnung erschwerend für kleine Schalterausführungen.
Die vorliegende Erfindung soll die Konstraktion von Miniatur- und Subminiaturschaltern ermöglichen,
deren bewegliche Kontaktbrückenträger leicht auswechselbar sind, da im späteren Betrieb hier die
weitaus meisten Fehlerursachen liegen.
Die Erfindung geht aus von einem Schiebe- oder Drehschalter der eingangs beschriebenen Art und ist
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktverbindungsbügel paarweise in einem relativ zu den ortsfesten
Kontakt(teil)en beweglichen Bauteil in Richtung der wirksamen Kontaktkraft unabhängig voneinander frei
beweglich sind und daß jedes Kontaktverbindungsbügelpaar von einer gemeinsamen Schraubendruckfeder
abgestützt ist, die sich ihrerseits an der Bügelaustrittsseite des beweglichen Bauteils abstützt.
Die paarig angeordneten Kontaktverbindungsbügel können dabei in einem Isolierstoffträger frei beweglich
durch Bohrungen oder Schlitze hindurchgeführt Schiebe- oder Drehschalter
Anmelder:
Rudolf Schadow,
Berlin-Frohnau, Königsbacher Zeile 23
Als Erfinder benannt:
Rudolf Schadow, Berlin-Frohnau
sein und ihren Kontaktdruck durch eine Schrauben-:
druckfeder erhalten. Wesentlich ist dabei, daß die Schraubendruckfeder gegen beide Kontaktverbindungsbügehnitten
drückt, wodurch sie Wippen bilden, deren Achsen quer zur Länge der Kontaktverbindungsbügel
liegen. Da der Drück von zwei im Durchmesser gegenüberliegenden peripheren Punkten der
Schraubendruckfeder herrührt, sind die beiden wippenden Kontaktverbindungsbügel im wesentlichen
voneinander unabhängig. Beim Druck der Bügel gegen die feststehenden Kontakt(teil)e wird ein
Gleichgewichtszustand hergestellt, der vier Kontakt-,
berührungspunkte mit selbständiger und im wesentlichen gleicher Kontaktkraft zur Folge hat.
Der Vorteil der neuen Anordnung liegt in der Anwendungsmöglichkeit einer'der vorgeschriebenen Kontaktkraft leicht anzupassenden Schraubendruck-« feder, ihrer gleichzeitigen Verwendung für zwei parallel arbeitende Kontaktverbiridungsbügel zur Steigerang der Kontaktsieherheit, der Trennung von Kontaktverbindungsstück und Feder, so daß sehr massives Material, z. B. Kontakt(teil)e aus Draht, verwendbar ist, und der bequemen Unterbringungsmöglichkeit einer kleinen Schraubendruckfeder unterhalb der Kontaktverbindungsbügel selbst bei sehr engen Kontakt(teil)abständen. Schließlich ist ein weiterer wesentlicher Vorzug der Anordnung die leichte Montage, weil sich die Teile bei entsprechender Ausbildung nach dem Einsetzen durch die Kraft der Schraubendruckfeder selbst halten.
Der Vorteil der neuen Anordnung liegt in der Anwendungsmöglichkeit einer'der vorgeschriebenen Kontaktkraft leicht anzupassenden Schraubendruck-« feder, ihrer gleichzeitigen Verwendung für zwei parallel arbeitende Kontaktverbiridungsbügel zur Steigerang der Kontaktsieherheit, der Trennung von Kontaktverbindungsstück und Feder, so daß sehr massives Material, z. B. Kontakt(teil)e aus Draht, verwendbar ist, und der bequemen Unterbringungsmöglichkeit einer kleinen Schraubendruckfeder unterhalb der Kontaktverbindungsbügel selbst bei sehr engen Kontakt(teil)abständen. Schließlich ist ein weiterer wesentlicher Vorzug der Anordnung die leichte Montage, weil sich die Teile bei entsprechender Ausbildung nach dem Einsetzen durch die Kraft der Schraubendruckfeder selbst halten.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung. In der Zeichnung zeigt
Abb. 1 eine Seitenansicht eines Schiebeschalters mit Kontaktschlittenschieber und eine Draufsicht
nach Abnahme einer der die ortsfesten Kontakt(teil)e tragenden Platten,
409 598/397
Abb. 2 eine Draufsicht, eine Seitenansicht und
einen Schnitt A-B einer abgewandelten Form des Kontaktschlittenschiebers,
Abb. 2a einen Schnitt A-B von Abb. 2 mit
schematischer Darstellung der Montage der Schraubendruckfeder und der Kontaktverbindungsbügel im
Kontaktschlittenschieber,
A b b. 3 einen Formteil zur Zentrierung der Kontaktverbindungsbügel
und Schraubendruckfeder in drei Ansichten,
A b b. 4 einen Schnitteil zur Zentrierung der Kontaktverbindungsbügel
und Schraubendruckfeder in einer Seitenansicht auf den Isolierstoffschieber (vgl.
A b b. 2) und Schnitt C-D,
A b b. 5 eine Anordnung mit kegelig ausgeführter Schraubendruckfeder.
In A b b. 1 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem sich die ortsfesten Kontakt(teil)e 4 a, Ab, 4 c,
die eine Umschaltgruppe bilden, zwischen zwei Isolierstoffplatten la, Ib befinden. Ein in den Lagerwinkeln
2 und 3 längsverschieblicher Isolierstoffschieber 5 trägt in entsprechendem Abstand paarig angeordnete
Kontaktverbindungsbügel 6. Die Bügel sind durch Bohrungen 7 oder Schlitze la gesteckt und frei beweglich;
je ein Paar wird von einer Schraubendruckfeder 9, die sich an der Bügelaustrittsseite des Isoliestoffschiebers
5 abstützt, unter Druck gehalten. Da sich die Federkraft auf die Mitten der Kontaktverbindungsbügel
konzentriert und jeder Bügel von einem im Durchmesser der Feder gegenüberliegenden
peripheren Punkt erfaßt wird, entstehen der Abb. 1 entsprechend vier Kontaktberührungspunkte mit den
ortsfesten Kontakt(teil)en 4 α und 4 b.
Wird der Isolierstoffschieber 5 in Pfeilrichtung um den Kontakt(teil)abstand der ortsfesten Kontakt(teil)e
verschoben, verbinden die Kontaktverbindungsbügel 6 die Kontakt(teil)e 4 a und 4 c.
Die Kontaktverbindungsbügel 6 erhalten zweckmäßig abgewinkelte Anschläge 8, damit sie außerhalb
der ortsfesten Kontakt(teil)e nicht herausfallen. Werden ferner Zentriernasen 10 angebracht, hält die
Schraubendruckfeder 9 die Kontaktverbindungsbügel 6 ohne weitere Befestigung im Isolierstoffschieber 5.
Der längs verschiebbare Isolierstoffschieber 5 wird bei einem Drehschalter als Rotor ausgebildet und die
ortsfesten Kontakt(teil)e4a, 4b, 4c sind entsprechend
kreisförmig angeordnet. Die Form der Kontaktverbindungsbügel 6 muß bei Drehschaltern mit kleinem
Durchmesser der Kreisform angepaßt werden.
Die Kontaktverbindungsbügel 6 lassen sich sowohl als Schnitteil wie als Drahtbügel herstellen. Besonders
einem Drahtbügel kommt bei Subminiaturschaltern große Bedeutung zu, weil er bei kurzen Kontakt-(teil)abständen,
selbst bei kleinem Drahtdurchmesser ausreichend stabil ist, dafür aber so wenig Material
beansprucht, daß man unter Umständen reinen Silberdraht verwenden kann. Außerdem ist die Kontakt-(teil)oberfläche
glatter als bei gestanzten oder geprägten Kontaktverbindungsbügeln. Allerdings läßt sich
die Schnittfläche hochkant zur Verwendung kommender Schnitteile nachträglich durch Drücken oder
Polieren glätten.
Die in A b b. 2 gezeigte Abwandlung des Isolierstoffschiebers 5 entspringt einer anderen Herstellungstechnik. Ein Kunststofformteil erhält seitlich paarige
Bohrungen bzw. Schlitze 7 zur Aufnahme und Führung der frei beweglichen Kontaktverbindungsbügel 6
und in der Mitte jedes Paares eine Senkung 9 α zur Aufnahme der Schraubendruckfeder 9. Wie im
Schnitt A-B dargestellt, sind die Anschläge 8 der Bügel 6 in einem bestimmten stumpfen Winkel abgebogen,
der das durch Pfeile angedeutete Einschwenken der Bügel 6 durch die Bohrungen 7 von außen
ermöglicht, wie es Schnitt A-B von Abb. 2a veranschaulicht.
Die Wand, durch die die Bohrungen 7 führen, darf natürlich nicht sehr stark sein; in einem
Formteil ergibt sich die größte Stabilität, wenn das
ίο durch Freimachungen 11 erreicht wird, die sich auf
die Stellen beschränken, wo die Bügel 6 durch die Bohrungen7 treten und der Anschläge sich genügend
frei bewegen kann. Die Schraubendruckfeder 9 wird in Pfeilrichtung zusammengedrückt, bis die Bügel 6
durch die Bohrungen 7 eingesetzt sind und ihre parallele Lage erreicht haben; läßt man die Feder 9
zurückfedern, setzt sie die Bügel 6 unter Druck und verhindert an ihren Zentriernasen 10 zugleich ein
Ausschwenken und Herausfallen der Bügel.
Da die galvanisch leitende Verbindung der Schraubendruckfeder mit den Kontaktverbindungsbügeln
von der Leitfähigkeit der Federdrahtoberfläche abhängt und ein aperiodischer Übergangswiderstand zu
Störgeräuschen in HF-Schaltungen führen kann, ist eine gut leitende Oberflächenveredelung der Feder
bei dieser Art der Verwendung angebracht. Das hat zugleich den Vorteil, daß innerhalb eines Paares von
Kontaktverbindungsbügeln noch eine elektrische Querverbindung beider Bügel die Kontaktsdcherheit
erhöht, nämlich wenn einer der vier Kontaktberührungspunkte, z. B. durch Verschmutzung, ausfällt.
Die Taumelwirkung der Schraubendruckfeder 9 läßt sich verbessern, wenn sie kegelig ausgeführt, d. h.
wenn der Durchmesser des sich am Isolierstoffschieber 5 abstützenden Endes kleiner gewählt wird.
Zweckmäßig wird dann eine stiftförmige Zentrierung 14 des Federinnendurchmessers am Isolierstoffschieber
5 vorgesehen, wie es A b b. 5 zeigt. Andere Gestaltungsmöglichkeiten der Bügelzentrierung,
bei der die Zentriernasen 10 an den Kontaktverbindungsbügeln 6 nicht erforderlich sind, zeigen die
A b b. 3 und 4. In A b b. 3 soll ein Formteil 12 aus Metall oder Kunststoff mit seinem Ansatz 12 b durch
die Schraubendruckfeder 9 zentriert werden, während
*5 die abgekehrte Seite Rinnen 12 a zur Führung der Bügel 6 aufweist. Die Bügelmitten werden von prismenförmigen
Erhebungen 12 c quer zu den Rinnen getragen. In Abb. 4 wird zur Zentrierung der Schraubendruckfeder 9 mit den Bügelmitten ein hochkant
gestelltes, flaches Schnitteil 13 vorgeschlagen. Die zwei Vertiefungen 13 α tragen die Bügelmitten,
der Ansatz 13 b wird vom Federinnendurchmesser zentriert und die seitlichen Lappen 13 c laufen frei
beweglich nur zum Zweck der Verdrehungssicherung in den Nuten 9 b der Federsenkung 9.
Claims (15)
1. Schiebe- oder Drehschalter mit ortsfesten paarweise zu verbindenden Kontakt(teil)en und
So mit Kontaktbrücken, die aus zwei parallel nebeneinanderliegenden,
je zwei Kontaktberührungspunkte aufweisenden Kontaktverbindungsbügeln zur Überbrückung der ortsfesten Kontaktteile
bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktverbindungsbügel (6) paarweise in
einem relativ zu den ortsfesten Kontakt(teil)en beweglichen Bauteil in Richtung der wirksamen
Kontaktkraft unabhängig voneinander frei beweg-
lieh gelagert sind und daß jedes Kontaktverbindungsbügelpaar
von einer gemeinsamen Schraubendruckfeder (9) abgestützt ist, die sich ihrerseits
an der Bügelaustrittsseite des beweglichen Bauteils abstützt.
2. Schiebe- oder Drehschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktverbindungsbügel
(6) jedes Bügelpaares in ihren parallel zueinander verlaufenden Mittelabschnitten
im ungefähren Abstand des Federdurchmessers zueinander liegen.
3. Schiebe- oder Drehschalter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kontaktverbindungsbügel (6) in der Mitte eine Zentriernase (10) aufweisen, die in die Schraubenfeder
(9) einsteht.
4. Schiebe- oder Drehschalter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mittelabschnitte der Kontaktverbindungsbügel sich unmittelbar auf der obersten Windung der Schraubenfeder
(9) abstützen.
5. Schiebe- oder Drehschalter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kontaktverbindungsbügel in ihrem Mittelabschnitt in entsprechendem Abstand in einem
metallischen oder isolierenden Zwischenstück (12, 13) ruhen, das von der Schraubendruckfeder (9)
getragen wird (F i g. 3 und 4).
6. Schiebe- oder Drehschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Bauteil
ein Isolierschieber (5) ist, der in Bohrungen (7) oder Schlitzen die Kontaktverbindungsbügelpaare
in einer Richtung senkrecht zu seiner Verschieberichtung führt.
7. Schiebe- oder Drehschalter nach den An-Sprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kontaktverbindungsbügel aus einem hochkant gestellten Blechschnitteil bestehen.
8. Schiebe- oder Drehschalter nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kontaktverbindungsbügel (6) aus Draht bestehen, der unmittelbar oder durch Oberflächenveredelung
elektrisch gut leitend ist.
9. Schiebe- oder Drehschalter nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die freien Enden der Kontaktverbindungsbügel (6) abgewinkelte Anschläge (8) besitzen, die sich
innerhalb des beweglichen Bauteiles zur Vermeidung ernes Herausfallens abstützen.
10. Schiebe- oder Drehschalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge
(8) in einem solchen Winkel angeordnet sind, daß sich die Kontaktverbindungsbügel (6)
in die Führungslöcher (7) des Isolierstoffschiebers (5) von der kontaktgebenden Seite her einschwenken
lassen, bis sie an ihren Zentriernasen (10) im vorgeschriebenenAbstand von der Schraubendruckfeder
(9) zusammengehalten werden (Fig. 2a).
11. Schiebe- oder Drehschalter nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schraubendruckfeder (9) aus elektrisch gut leitfähigem Werkstoff besteht.
12. Schiebe- oder Drehschalter nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schraubendruckfeder (9) konisch ausgebildet ist und mit ihrem Ende kleineren Durchmessers
einen Zapfen (14) des Isolierstoffschiebers (5) umgreift.
13. Schiebe- oder Drehschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
der Isolierstoffschieber (5) zwischen zwei Kontakt(teil)gruppen verschiebbar ist und auf zwei
gegenüberliegenden Seiten Kontaktbrückenpaare aufweist.
14. Schiebe- oder Drehschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zwischenstück (12,13) in einer Ausnehmung des Schiebers (5) geführt ist.
15. Schiebe- oder Drehschalter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zwischenstück (13) mittels seitlicher Lappen (13 c) in Nuten (9 b) des Schiebers geführt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 598/337 5.64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
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| DESCH33354A DE1171499B (de) | 1963-05-30 | 1963-05-30 | Schiebe- oder Drehschalter |
| DK269964A DK115042B (da) | 1963-05-30 | 1964-05-29 | Skyde- eller drejeomskifter. |
Applications Claiming Priority (2)
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| FR976042A FR1415549A (fr) | 1964-05-27 | 1964-05-27 | Interrupteur électrique |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1171499B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19601985A1 (de) * | 1996-01-20 | 1997-07-24 | Teves Gmbh Alfred | Schalter mit Abheberampe |
-
1963
- 1963-05-30 DE DESCH33354A patent/DE1171499B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19601985A1 (de) * | 1996-01-20 | 1997-07-24 | Teves Gmbh Alfred | Schalter mit Abheberampe |
| US6046413A (en) * | 1996-01-20 | 2000-04-04 | Itt Manufacturing Enterprises, Inc. | Switch with lift-off ramp |
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