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DE1171367B - Ruehrwerks-Flotationsapparat - Google Patents

Ruehrwerks-Flotationsapparat

Info

Publication number
DE1171367B
DE1171367B DEM41848A DEM0041848A DE1171367B DE 1171367 B DE1171367 B DE 1171367B DE M41848 A DEM41848 A DE M41848A DE M0041848 A DEM0041848 A DE M0041848A DE 1171367 B DE1171367 B DE 1171367B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
cell
foam
flotation
stirring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM41848A
Other languages
English (en)
Inventor
Aldo Motosi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1171367B publication Critical patent/DE1171367B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/16Flotation machines with impellers; Subaeration machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/02Froth-flotation processes
    • B03D1/028Control and monitoring of flotation processes; computer models therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/1443Feed or discharge mechanisms for flotation tanks
    • B03D1/1456Feed mechanisms for the slurry
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    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/24Pneumatic
    • B03D1/247Mixing gas and slurry in a device separate from the flotation tank, i.e. reactor-separator type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Rührwerks-Flotationsapparat Die Erfindung betrifft einen Flotationsa,pparat mit einer Rühr- und einer Schwimmzelle, bei welcher das Rühren und Belüften durch eine in die Flotationstrübe teilweise eintauchende waagerechte perforierte Hohltrommel erfolgt, in die die Luft stirnseitig eintritt und deren austauchender Teil beim Rotieren der Trommel nach der Schwimmzelle hin bewegt wird.
  • Bei einer bekannten Flotationsvorrichtung dieser Art ist die Schwimmzelle von der daneben befinalichen Rührzelle durch eine lotrechte Querwand getrennt. Der durch die Hohltrommel erzeugte Schaum wird zwax an dem austauchenden Teil der Trommel über die in der Rührzelle befindliche Flüssigkeit geschleudert, muß aber wieder in die Flüssigkeit eintauchen und dann erst durch eine untere Öffnung der zwischen der Rührzelle und der Schwimrnzelle angeordneten Trennwand in die Schwimmzelle über= treten; wo er die Flüssigkeit nunmehr ganz von unten nach oben durchsetzen muß, bis er schließlich an der Oberfläche der Flüssigkeit schwimmen kann. Bei diesem übergang von der Rührzelle in die Schwimmzelle werden viele Luftblasen des Schaumes zerstört, weshalb der Wirkungsgrad einer solchen Flotationsvorrichtung nur verhältnismäßig gering sein kann: Außerdem besteht die Gefahr, daß die Luftblasen des Schaumes während des mehr oder weniger heftigen Emporsteigens in der Schwimmzelle auch Grobkörner bzw. Gangartteilchen, die eigentlich ausgeschieden werden sollen, nach oben mitreißen. Dadurch wird aber die Reinheit des gewonnenen Schaumkonzentrats beträchtlich herabgesetzt. Schließlich können sich während des verhältnismäßig langen Emporsteigens der Luftblasen in der Schwimmzelle leicht mehrere kleine Luftbläschen zu einer verhältnismäßig großen Luftblase vereinigen, welche dann an der Oberfläche zerplatzt und dadurch für die Schaumbildung verlorengeht. Auch hieraus resultiert eine entsprechende Herabsetzung des Wirkungsgrades der ganzen Flotationsvorrichtung.
  • Dieselben Schwierigkeiten treten auch bei einer ander=en bekannten Flotati.onsvflrrichtung.auf, bei der in eine Hohltrommel stirnseitig nicht nur Luft, sondern zugleich auch die Trübe und die Flotationsmittel eingeführt werden und außerdem die die Hohltrommel aufnehmende Rührzelle mit einer den gebildeten Schaum aufnehmenden Schwimmzelle zu einer einzigen, von Trennwänden od. dgl. freien Schaumzelle vereinigt ist. Bei dieser bekannten Anordnung ist aber die Hohltrommel unterhalb des Flüssigkeitsspiegels und mit ihrer Achse lotrecht verlaufend angeordnet, so daß der von der Hohltrommel ausgeschleuderte Schaum unmittelbar in die Flüssigkeit eintreten und durch diese eine mehr oder weniger große Strecke aufsteigen muß, bis er an der Oberfläche der einzigen, zugleich die Hohltrommel aufnehmenden Schaumzelle schwimmen kann.
  • Schließlich ist eine Flotationsvorrichtung bekannt; bei der die Schwimmzelle über der Rührzelle angeordnet ist, so daß der in der Rührzelle erzeugte Schaum wiederum in die Trübe eindringen und durch diese hindurch nach oben aufsteigen muß. Es resultieren daraus dieselben Mängel wie bei der anfangs beschriebenen, bekannten Flotationsvorrichtung mit nebeneinander angeordneten und durch eine Querwand getrennten Rühr- und Schwimmzellen.
  • Aufgabe der Erfindung ist ,es, diese Nachteile der bekannten Flotationseinrichtungen zu beheben. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Schwimmzelle mit der danebenliegenden. Rührzelle zu einer einzigen, von Trennwänden od. dgl. freien Schaumzelle und der Trüben- und Flotationsmitteleintritt mit dem stirnseitigen Lufteintritt vereinigt ist, wobei die Schwimmzelle quer zur Trommelachse eine Länge aufweist, die etwa dem doppelten Trommeldurchmesser entspricht. Bei dieser :Anordnung gelangt der von der Hohltrommel oberhalb der Flüssigkeit ausgeschleuderte Schaum ungehindert unmittelbar auf die Oberfläche der in der Schwimmzelle befindlichen Flüssigkeit und es wird jegliches nochmaliges Untertauchen und mehr oder weniger heftiges Mitreißen des Schaumes durch die Flüssigkeit sowie Aufsteigen des erzeugten Schaumes vermieden. Daraus ergibt sich, daß die bei der ersten Schaumerzeugung gebildeten kleinen Luftbläschen ungestört bleiben und der Schaum damit länger erhalten und entsprechend wirksam bleibt. Es wird außerdem vermieden, daß mit der heftig bewegten Flüssigkeit und von den darin aufsteigenden bzw. mehr oder weniger heftig bewegten Luftblasen des Schaumes auch die auszuscheidenden Gangarten mechanisch mitgerissen werden.
  • Nach weiteren Merkmalen der Erfindung hat es sich für die Erhöhung des Wirkungsgrades der Flotationsvorrichtung als besonders zweckmäßig erwiesen, die Hohltrommel durch innere, radiale oder schraubenförmige Trennwände in zwei oder mehrere Abschnitte zu unterteilen und/oder zwischen der Hohltrommel und dem gegenüberliegenden überlauf einen von einer oberhalb der Trommel gelegenen Stelle ausgehenden Rechen vorzusehen.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 die Flotationsvorrichtung im Grundriß, F i g. 2 einen Längsschnitt der Flotationsvorrichtung nach der Linie II der F i g. 1, F i g. 3 und 4 Querschnitte der Flotationsvorrichtung nach den Linien III-III und IV-IV der F i g. 1. Die Schaumzelle 1 der Flotationsvorrichtung besteht aus zwei senkrechten Seitenwänden 2 und einer Bodenwand 3, die einen vorderen ansteigenden Teil 103 und einen hinteren halbkreisförmig nach oben gebogenen Teil 203 aufweist. In dem hinteren Abschnitt der Schaumzelle 1 ist eine waagerechte umlaufende Hohltrommel 4 angeordnet, die einen verhältnismäßig dünnen, perforierten Mantel aufweist und deren Lage im wesentlichen koaxial zu der hinteren halbkreisförmigen Abschlußwand 203 der Schaumzelle 1 ist. Die Trommel 4 ist aus Metall ; hergestellt und ist an einer Welle 6 durch radiale Trennwände 5 befestigt, die das Trommelinnere in mehrere Abschnitte unterteilen.
  • Die eine Stirnseite 104 der Trommel 4 ist geschlossen, während die entgegengesetzte Stirnseite offen ist und durch eine Ausnehmung 7 in der entsprechenden Seitenwand 2 der Schaumzelle in einen seitlich an dem Becken 1 befestigten Beschickungskasten 8 ausmündet. Die geschlossene Stirnseite 104 der Trommel 4 läuft in einem auf der entsprechenden q Seitenwand 2 der Schaumzelle 1 befestigten Führungsring 9, während die offene Stirnseite der Trommel in eine kreisförmige Nut eingreift, die in einem außen an der entsprechenden Seitenwand 2 der Schaumzelle befestigten Ring 10 vorgesehen ist, und eine Labyrinthdichtung zwischen Trommel 4 und Schaumzellenwandung 1 bildet.
  • Die Trommelwelle 6 läuft in äußeren Kugellagern 11 -und mittels Stopfbüchsen 12. dichtend durch die eine Seitenwand 2 der Schaumzelle 1 bzw. durch die Seitenwand des Beschickungskastens B. Die mit den Dichtungen der Stopfbüchsen 12 in Berührung stehenden Teile der Trommelwelle 6 sind mit Schutzhülsen 13 versehen. Die Trommelwelle 6 wird durch einen Elektromotor 14 über einen Keilriementrieb 15, 16, 17 angetrieben. Der Motor 14 ist oben an der einen Seitenwand 2 der Schaumzelle 1 auf einer um die Achse 18 verschwenkbaren und durch den Anziehbolzen 19 feststellbaren Stütze 20 gelagert, um die Spannung des Treibriemens 16 regeln zu können.
  • Der seitliche Beschickungskasten 8 ist an seinem unteren Teil mit zwei Einlaufstutzen 21, 22 für die zu behandelnde Trübe versehen, wobei der eine Ein-Laufstutzen 21 z. B. für noch nicht behandelte, sogenannte rohe Trübe; und, der andere Stutzen 22 für bereits behandelte, von' einer ähnlichen oder anderen Flotationsvorrichtung herkommende Trübe bestimmt ist. Außerdem kann der Beschickungskasten 8 durch eine Bodenöffnung über ein Rohr 23 und ein Ventil 24 mit der Schaumzelle 1. verbunden werden. Der Beschickungskasten 8 steht oben mit der Außenluft in Verbindung. Die Lufteintrittsöffnung kann durch einen einstellbaren Deckel 25 geregelt werden. Eine Vorrichtung 37, z. B. ein Behälter mit einstellbarem Tropfauslauf, läßt die Flotationsmittel ebenfalls in den Beschickungskasten 8 einlaufen.
  • Im Betrieb wird die in den Beschickungskasten 8 einlaufende Trübe zusammen mit den darin zugegebenen Flotationsmitteln und der einströmenden Luft von der schnell umlaufenden Trommel 4 durch die offene Stirnseite derselben und durch die entsprechende Ausnehmung 7 in der Seitenwand 2 der Schaumzelle 1 angesaugt. Luft, Trübe und Flotationsmittel werden in der Trommel 4 energisch untereinander vermischt und dieses Gemisch wird durch den gelöcherten Trommelmantel in die Schaumzelle 1 geschleudert, wobei sich in der Schaumzelle ein Flüssigkeitsspiegel A einstellt, der höher liegt als der Flüssigkeitsspiegel B im Beschickungskasten B.
  • Die Ansaugewirkung der umlaufenden Trommel 4 kann durch ein vorzugsweise propellerartiges Gebläserad 26 verstärkt werden, daß auf der Trommelwelle 6 in der seitlichen Verbindungsöffnung 7 zwischen Trommel und Beschickungskasten 8 befestigt ist und mit seinen Flügelenden bis unterhalb des Flüssigkeitsspiegels B im Beschickungskasten 8 reicht. Die Vermischung der Trübe mit Luft und Flotationsmitteln wird sowohl durch dieses Gebläserad 26 als auch durch die inneren, als Schaufeln wirkenden Trennwände 5 der Trommel 4 wesentlich gefördert.
  • Die Trommel 4 ist nicht ganz in die Trübe in der Schaumzelle 1 eingetaucht. Das in der Trommel 4 gebildete Luft-Trübe-Gemisch wird also hauptsächlich durch den oberen, sich über den Flüssigkeitsspiegel A in der Schaumzelle 1 erhebenden und keinem Flüssigkeitsgegendruck ausgesetzten Trommelmantelteil wasserfallartig nach vorn geworfen, wobei die gekrümmte hintere Wand 203 der Schaumzelle 1 als Leitfläche dient. Diese Sturzbewegung des Luft-Trübe-Gemisches, der Durchgang desselben durch die feinen Öffnungen der Trommel 4 und die vorausgegangene Beimischung der Flotationsmittel bewirken eine starke und bereits bei dem Ausschleudern durch den Trommelmantel einsetzende Schaumbildung. Die Schaumblasen mit den daran haftenden Mineralteilchen sammeln sich auf der Flüssigkeitsoberfläche im vorderen Teil der Schaumzelle 1 an und werden über die vordere Kante 29 dieses Beckens durch eine umlaufende Abstreichschaufel 27 in einen Sammelbehälter 28 geworfen. Die Welle 30 der Abstreichschaufel 27 wird von der Trommelwelle 6 über einen Keilriementrieb 31, 32, 33 und einen geschränkten Riementrieb 35 mit Stufenscheiben 34, 36 angetrieben. Der Raum zwischen der umlaufenden Trommel 4 und der vorderen Überlaufkante 29 der Schaumzelle 1 ist offen und vollkommen frei gehalten, mit Ausnahme eines abnehmbaren Rechens 38 od. dgl., der die Aufgabe hat, Strömungen und Wellen im vorderen Teil der Schaumzelle 1 zu vermeiden. Die Teilchen tauben Gesteins (Gangaxt oder Berge) sinken langsam zu Boden und laufen zusammen mit der Trübe durch einen seitlichen Bergeablaß 39 aus der Schaumzelle 1 ab. Die Umlaufbewegung der Trommel 4 und die darausfolgende dauernde Umrührung und Umwälzung der Trübe in der Schaumzelle 1 halten die Gangart in Schwebe und vermeiden das Absetzen derselben auf dem Beckenboden 3. An der dem Bergeablaß 39 entsprechenden Seitenwand 2 der Schaumzelle 1 ist ein äußerer Ablaufkasten 40 befestigt, der durch ein mittels Schraubenmutter 41 und Schraubenspindel 42 höhenverstellbares Überlaufwehr 43 in zwei Kammern 140 und 240 unterteilt ist. Die aus dem Grundablaß 39 ausströmende Trübe steigt in der einen Kammer 140 des Ablaufkastens 40 hoch und fällt über das Wehr 43 in die andere Kammer 240, von wo sie durch den Ablaufstutzen 44 ausströmt. Durch Heben und Senken des überlaufwehres 43 kann der Flüssigkeitsspiegel A in der Schaumzelle 1 eingestellt werden. Wird das Ventil 45 im Ablaufstutzen 44 geschlossen und das Ventil 24 im Verbindungsrohr 23 zwischen der Schaumzelle 1 und dem Beschickungskasten 8 geöffnet, so kann die Trübe zur nochmaligen Behandlung in den Beschickungskasten 8 zurückgeführt werden.
  • Da sich der Schaum bereits beim Ausschleudern des Luft-Trübe-Gemisches durch den perforierten Mantel der umlaufenden Trommel 4 bildet, wird die Größe der Schaumblasen durch den lichten Querschnitt der Löcher bzw. Schlitze des Trommelmantels bestimmt und kann einfach durch Abändern der Größe dieser Löcher abgeändert und dem jeweils aufzubereitenden Mineral angepaßt werden. Die aus dem oberen Teil der umlaufenden Trommel 4 ausgeschleuderten Schaumblasen verbleiben größtenteils sofort auf der Flüssigkeitsoberfläche A in der Schaumzelle 1 und laufen auf dieser Oberfläche nach vorn. Der vertikale Durchgang der Luftblasen durch die Trübe in der Schaumzelle, d. h. der lange Aufstieg der Luftblasen durch die Trübe und die darauffolgende unerwünschte Mitnahme der Gangartteilchen, wird dadurch weitgehend herabgesetzt. Die auf die feinen Teilchen des zu gewinnenden Minerals ausgeübte Haftwirkung der Luftblasen kommt hauptsächlich beim Durchgang des Luft-Trübe-Gemisches durch den perforierten Trommelmantel und beim kurzen Durchgang der Luftblasen durch die von der Trommel 4 in Umlaufbewegung mitgerissene Trübeschicht bzw. während der Vorwärtsbewegung der Luftblasen auf dem Flüssigkeitsspiegel A in der Schaumzelle 1 zur Erscheinung.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Flotationsapparat mit einer Rühr- und einer Schwimmzelle, bei welcher das Rühren und Belüften durch eine in die Flotationstrübe teilweise eintauchende waagerechte perforierte Hohltrommel erfolgt, in die die Luft stirnseitig eintritt und deren austauchender Teil beim Rotieren der Trommel nach der Schwimmzelle hin bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmzelle mit der Rührzelle zu einer einzigen, von Trennwänden od. dgl. freien Schaumzelle (1) und der Trüben- und Flotationsmitteleintritt mit dem stirnseitigen Lufteintritt vereinigt ist, wobei die Schwimmzelle quer zur Trommelachse eine Länge aufweist, die etwa dem doppelten Trommeldurchmesser entspricht.
  2. 2. Flotations,apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohltrommel (4) durch innere radiale oder schraubenförmige Trennwände (5) in zwei oder mehrere Abschnitte unterteilt ist.
  3. 3. Flotationsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Hohltrommel (4) und dem gegenüberliegenden Überlauf (29) ein von einer oberhalb der Trommel gelegenen Stelle ausgehender Rechen (38) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 674 395; britische Patentschrift Nr. 1.46 396; USA.-Patentschriften Nr. 1361342, 1873 843.
DEM41848A 1958-06-17 1959-06-16 Ruehrwerks-Flotationsapparat Pending DE1171367B (de)

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IT1171367X 1958-06-17

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1361342A (en) * 1920-12-07 Flotation-machine
GB146396A (en) * 1917-12-30 1921-11-02 Eikichi Otsuka Improvements in apparatus for concentrating ores by flotation
US1873843A (en) * 1929-03-18 1932-08-23 Gen Engineering Co Porous medium for aerating apparatus
DE674395C (de) * 1937-07-16 1939-04-13 Fried Krupp Grusonwerk Akt Ges Schaumschwimmvorrichtung mit Ruehrwerk

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