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DE1168852B - Vorrichtung zum UEberwachen von Walz-vorgaengen - Google Patents

Vorrichtung zum UEberwachen von Walz-vorgaengen

Info

Publication number
DE1168852B
DE1168852B DEK37664A DEK0037664A DE1168852B DE 1168852 B DE1168852 B DE 1168852B DE K37664 A DEK37664 A DE K37664A DE K0037664 A DEK0037664 A DE K0037664A DE 1168852 B DE1168852 B DE 1168852B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
measuring
rolling
guide
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK37664A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans-Joachim Kirschning
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Werke AG
Original Assignee
Kloeckner Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Werke AG filed Critical Kloeckner Werke AG
Priority to DEK37664A priority Critical patent/DE1168852B/de
Publication of DE1168852B publication Critical patent/DE1168852B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B38/00Methods or devices for measuring, detecting or monitoring specially adapted for metal-rolling mills, e.g. position detection, inspection of the product
    • B21B38/04Methods or devices for measuring, detecting or monitoring specially adapted for metal-rolling mills, e.g. position detection, inspection of the product for measuring thickness, width, diameter or other transverse dimensions of the product

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Überwachen von Walzvorgängen In Walzstraßen, in denen Profile gewalzt werden, vornehmlich Kontistraßen, treten häufig Fehler am Walzgut auf, die auf einen nicht einwandfreien Walzvorgang zurückzuführen sind. Insbesondere trifft das zu für Fehler in der Form von überwalzungen und Verquetschungen an der Oberfläche des Walzgutes. Hervorgerufen werden diese Mängel dadurch, daß die Walzgeschwindigkeit an einem Gerüst, vor allem bei schnellaufenden Walzstraßen, schwer genau einzuhalten ist. Geringfügige Kaliberänderungen, unterschiedlicher Verformungswiderstand des Walzgutes oder Änderungen des Walzenabstandes sind einige der Einflußgrößen, die dadurch ausgeregelt werden sollen, daß z. B. in Kontistraßen die Walzgeschwindigkeit pro Gerüst in geringem Maße von Hand regelbar ist. Trotzdem bleibt unvermeidlich, daß durch Schnellerlaufen eines Gerüstes mehr Walzmaterial durch dieses gesetzt wird und am nächsten Gerüst Stauungen hervorgerufen werden. Diese führen zu einem gewaltsamen Einquetschen des Zuviel an Material in den freien Walzspalt neben dem Kaliber. In dem darauffolgenden Gerüst werden die gebildeten seitlichen »Flügel« wieder eingewalzt und bilden die erwähnten Walzfehler.
  • Erkennbar wird dieses Zuviel an Material durch wellenförmiges Schlängeln des Walzgutes. Der Bedienungsmann hat nun die Aufgabe, so schnell wie möglich durch Erhöhen der Walzgeschwindigkeit der nachfolgenden Gerüste dieses Zuviel an Material wieder abzuführen. Der Walzstrang soll dabei so gefahren werden, daß er gerade eben steif ist und nicht durchhängt. Das ist optisch einigermaßen erkennbar, wenn auch mit subjektiver Verzögerung.
  • Das andere Extrem, nämlich, daß der Strang so stark gezogen wird, daß er auf Dehnung beansprucht wird, führt genauso zu Walzfehlern, da das gedehnte Walzmaterial ein Zuviel vor sich hertreibt. Dieser Vorgang des Dehnens ist aber subjektiv wegen der hohen Walzgeschwindigkeit und der nur kleinen Formänderungen nicht wahrnehmbar.
  • Es ist beim Walzen von Bändern und Blechen bekannt, die Dicke und Breite des Walzbandes, z. B. durch mechanische, optische oder elektrische Mittel zu messen und den Walzvorgang bei Abweichungen von einem Sollwert so zu steuern, daß eine möglichst geringe Sollwertabweichung über den ganzen Walzvorgang stattfindet. Man hat auch radioaktive Substanzen oder Röntgenstrahlen verwendet, um derartige Messungen unabhängig von Beeinflussungen durchführen zu können, denen die verwendeten mechanischen oder optischen Mittel beim Walzvorgang ausgesetzt sind. Diese bekannten Verfahren sind nicht für Profilwalzungen in Kontistraßen verwendbar, weil die Schwankungen der Lage des gewalzten Materials so groß werden, daß die bisherigen mechanischen, optischen oder elektrischen Mittel entweder überhaupt nicht oder nur mit sehr großem Aufwand erstellt werden konnten, so daß man in der Praxis bisher von einer Verwendung dieser an sich bekannten Mittel für die Steuerung des Walzvorganges bei Profilwalzen in Kontistraßen abgesehen hat. Die Relativschwankungen des Materials sind bei derartigen Walzen so erheblich, daß sie die zu erfassenden Querschnittsänderungen um mehrere Größenordnungen überschreiten und daher kaum oder nur mit großer Ungenauigkeit zu eliminieren sind.
  • Zum Messen der Dicke von Bandmaterial ist es bereits bekannt, dasselbe zwischen zwei Rollen hindurchzuführen. Die sich auf Grund der unterschiedlichen Dicke des Bandes beim Hindurchlaufen durch die Walzen ergebende Vertikalbewegung derselben wird in einem Meßspulensystem erfaßt und auf entsprechend geeignete Kontrollgeräte weitergegeben, so daß man stets einen Überblick über die sich verändernde Banddicke hat. Diese Meßvorrichtung hat jedoch den Nachteil, daß sie nur für eine Banddickenmessung geeignet ist und anderes Walzgut, beispielsweise Profileisen oder Knüppelmaterial, nicht mit dieser Vorrichtung gemessen werden kann.
  • Es ist auch schon bekannt, Walzgut zwischen Leitrollenpaaren hindurchzuführen, wobei den Leitrollen eine sogenannte Grobführung vorgeschaltet ist, die ein sicheres Einführen des Walzgutes in die Leitrollenpaare gestattet. Vorrichtungen dieser Art sind jedoch lediglich zum Einführen von Walzgut, beispielsweise Walzstäben, in die verschiedenen Walzkaliber bei Feineisen und Drahtwalzwerken bekanntgeworden. Mit einer solchen Vorrichtung kann nicht, und das ist ihr entscheidender Nachteil, eine Kalibermessung vorgenommen werden. Die vorliegende Erfindung bezweckt die Vermeidung der genannten Nachteile und ermöglicht das Überwachen von Walzvorgängen und damit eine entsprechende Steuerung der Walzvorgänge auch bei Kaliberwalzen in Kontistraßen.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß vor den Meßrollen eine in Durchlaufrichtung des Gutes sich verjüngende, an sich bekannte, Grobführung vorgesehen ist, die mit den Meßrollen als eine räumlich bewegliche Einheit ausgebildet ist, und daß das Meßrollensystem zur Messung der Querschnittsfläche des durchlaufenden Gutes aus mehreren zueinander versetzt angeordneten Meßrollenpaaren besteht.
  • Die Führung ist vorzugsweise auf einem elastischen Unterteil montiert, das z. B. die Form einer starken Spiralfeder hat. Hierdurch kann sich die Führung elastisch an die verschiedensten Abweichungen des Materials von der idealen Laufrichtung anpassen, ohne daß zusätzliche umständliche Mittel erforderlich sind.
  • Bei der Verwendung von rechteckigen oder quadratischen Walzgutformen befinden sich die Walzen der Führungseinrichtungen an den Stellen der Führung, an denen die Kanten des Materials vorbeilaufen. In diesem Falle werden zwei Walzenpaare vorgesehen, die sämtliche Änderungen des Materials hinsichtlich seines Querschnittes zu erfassen gestatten.
  • Eine Veränderung der richtigen Walzeneinstellung bringt eine Formänderung des Walzgutes über seinen Querschnitt mit sich. So verursacht ein Stauchen eine Verd_ckun2, ein Dehnen eire Abnahme der Fläche. Die Veränderungen des Walzgutquerschnittes erfolgen im wesentlichen nur in zwei Richtungen, nämlich in Kraftrichtung der Walzen und senkrecht dazu in der Walzspaltrichtung als Ausweichmöglichkeit. Im allgemeinen werden daher nur zwei Walzenpaare erforderlich sein, um beide Ouerschnittskoordinaten so zu erfassen, daß damit die gesamte Walzquerschnittsfläche gegeben ist.
  • Die erfindungsgemäßen Rollen drücken mit Federkraft gegen das mit beliebiger Geschwindigkeit und Temperatur vorbeiziehende Walzgut. Der Abstand der beiden Rollen der einen Koordinate wird auf ein Gebersystem übertragen, das die mechanischen Formänderungen in elektrische Größen verwandelt.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung findet hierzu ein Metallfaltenbalg Anwendung, der an seinen beiden Enden durch Scheiben verschlossen und außen wassergekühlt ist, während in seinem Inneren ein gewickelter Drahtwiderstand vorgesehen ist, über den ein Schleifer verschiebbar angeordnet ist, auf den die Relativverschiebungen der einzelnen Rollen eines Rollenpaares übertragen werden.
  • Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung kann die Übertragung der Relativverschiebungen der Rollen der einzelnen Rollenpaare oszillografisch in besonders sinnfälliger Weise erfaßt werden. So wird auf den Schirm einer Kathodenstrahlröhre an die horizontalen und an die vertikalen Ablenkplatten eine Ablenkspannung reiner Sinusform und gleicher Frequenz gelegt, wobei die Phase der Spannungen zueinander eine Differenz von 90° aufweist. In einem solchen Falle erscheint bekanntlich ein Kreis auf dem Schirm des Oszillografen, der dem Sollquerschnitt des Walzgutes entspricht. Ändert sich nun infolge einer Veränderung des Sollquerschnittes des Gutes die Spannung der horizontalen oder vertikalen Ablenkplatten, so verformt sich der Kreis zu einer Ellipse. Hierdurch können auch feinste Abweichungen des Querschnittes augenfällig und hinsichtlich ihrer Bedeutung schnell erfaßt und vom Bedienungspersonal oder mittels einer automatischen Regelung unmittelbar im Sinne einer Steuerung des Walzvorganges korrigiert werden. Eine Erhöhung der Erkennbarkeit von Querschnittsabweichungen kann durch einen größeren Verstärkungsgrad erreicht werden, wodurch die Abweichung übertrieben aufgezeichnet wird, so daß schon geringe Abweichungen starke Bildveränderungen hervorrufen. Unterstützt wird diese Verstärkung ohnehin dadurch, daß das menschliche Auge erfahrungsgemäß Abänderungen von der Kreisform besonders gut wahrnimmt.
  • Werden kreisähnliche Querschnitte in einem Gerüst gewalzt (z. B. Ellipsenformquerschnitt), so ist durch Vorgeben einer Normalverstärkung und damit einer Normalamplitude die Bildform auch in der Walzgutquerschnittsform zu reproduzieren. Auch Vierkant- oder Spießkantformen können elektrisch nachgebildet werden. Bei komplizierteren Profilen benutzt man zur Überwachung beider Koordinaten zweckmäßigerweise die Kreisform.
  • Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen beispielsweise erläutert.
  • F i g. 1 ist eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Führung in Walzrichtung schauend; F i g. 2 ist eine Draufsicht auf eine Führung gemäß F i g. 1. in Richtung des Pfeiles F blickend; F i g. 3 veranschaulicht die Ausbildung eines Abtastwiderstandes; F i g. 4 ist ein Prinzipschaltschema bei der Verwendung einer erfindungsgemäßen oszillografischen Wiedergabe.
  • Die in F i g. 1 und 2 veranschaulichte Führung ist für ein vierkantiges Walzgut verwendbar. Das Walzgut läuft hochkant durch die Kaliber der Walzen und tritt zunächst in den konisch sich verjüngenden Trichter 1 der Führung. Von dem Führungstrichter gelangt das Walzgut zwischen die Rollenpaare 2, 2' und 3, 3'. Die Rollen 2' und 3' sind gegen die Kraft eines elastischen Federelementes gegenüber den Rollen 2 und 3 verschiebbar gelagert, so daß sie bei Querschnittsänderungen ausweichen und hierdurch die Querschnittsänderungen auf ein mechanisches oder elektrisches System übertragen, welches die Abweichungen der Querschnitte des Walzgutes von den Sollwerten registriert, wonach von Hand oder automatisch die Walzvorgänge dementsprechend geregelt werden.
  • Die Führung ist auf einer starken Spiralfeder montiert, so daß die Führung sämtlichen Bewegungen des Walzgutes nachgeben kann, ohne daß diese Abweichungen in störender Weise die Messungen der eigentlichen Querschnittsänderungen beeinflussen.
  • In F i g. 3 ist der Metallfaltenbalg 4 veranschaulicht, der an seinen Enden durch Scheiben 5 und 5' abgeschlossen ist. Die Scheibe 5' steht in fester Verbindung mit einer Achse einer Rolle 2' oder 3' der Rollenpaare. Diese Verbindung ist durch den Kolben 6 angedeutet, der starr mit der Scheibe 5' verbunden ist und durch diese hindurchtretend den Schieber 7 betätigt, der mit einem Schleifkontakt 8 versehen ist, welcher auf der Widerstandsspule 9 gleitbar gelagert ist. Die Spule 9 ist über die Scheibe 5 mit der anderen Rolle 2 bzw. 3 des Rollenpaares verbunden. Bei der Messung von zwei Koordinaten, die im allgemeinen die Ouerschnittsfläche des Walzgutes wiedergeben, kann gemäß F i g. 4 eine oszillografische Aufzeichnung dadurch hervorgerufen werden, daß bei der Sollform des Querschnittes die an den Widerständen 9 erzeugten Spannungen einen bestimmten gleichgroßen Wert haben, der den vertikalen bzw. horizontalen Platten des Kathodenstrahloszillografen zugeführt wird.
  • In. F i g. 4 ist schematisch das Schaltschema veranschaulicht. Die die Relativbewegungen der Rollen bewirkenden Spannungswandler 10 und 10' arbeiten jeweils auf das vertikale bzw. horizontale Ablenksystem 11, 11' des Kathodenstrahloszillografen 12.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Messen bzw. Überwachen von Walzvorgängen, wobei in Durchlaufsrichtung des Materials hinter den Walzgerüsten ein Träger mit einem Meßrollensystem vorgesehen ist, welches aus gegeneinander verschiebbaren Meßrollen besteht, die in Kontakt mit dem durchlaufenden Gut stehen, dadurch gekennzeichn e t, daß vor den Meßrollen eine in Durchlaufsrichtung des Gutes sich verjüngende, an sich bekannte, Grobführung vorgesehen ist, die mit den Meßrollen als eine räumlich bewegliche Einheit ausgebildet ist, und daß das Meßrollensystem zur Messung der Querschnittsfläche des durchlaufenden Gutes aus mehreren zueinander versetzt angeordneten Meßrollenpaaren besteht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung auf eine vertikale kräftige Spiralfeder aufgesetzt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 für vierkantiges Walzgut, dadurch gekennzeichnet, daß zwei jeweils an den diagonal gegenüberliegenden Kanten des durchlaufenden Gutes angreifende Rollenpaare vorgesehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßrollenabstand auf einen Schleifkontakt übertragbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Schleifkontakt des einen Rollenpaares abgegriffene Spannung dem horizontalen, die von dem Schleifkontakt des anderen Rollenpaares abgegriffene Spannung dem vertikalen Ablenksystem eines Kathodenstrahloszillographen zugeführt wird.
  6. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1025 369; schweizerische Patentschrift Nr. 265 543; USA.-Patentschrift Nr. 2 007 840; »Stahl und Eisen«, Jahrg. 73 (1953), Nr. 10 vom
  7. 7. Mai, S. 668.
DEK37664A 1959-05-05 1959-05-05 Vorrichtung zum UEberwachen von Walz-vorgaengen Pending DE1168852B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1293113B (de) * 1960-07-20 1969-04-24 Schloemann Ag Verfahren zum Regeln der Toleranzhaltigkeit von Walzgut in der Fertigstrasse einer kontinuierlichen Feinstahl- oder Drahtstrasse

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2007840A (en) * 1932-05-09 1935-07-09 Pratt & Whitney Co Thickness gauge
CH265543A (de) * 1940-07-17 1949-12-15 Niles Bement Pond Co Vorrichtung an einem Walzwerk zur Überwachung der Dicke des gewalzten Materials.
DE1025369B (de) 1955-04-28 1958-03-06 Demag Ag Einfuehrvorrichtung fuer Walzstaebe

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