DE1164011B - Feuerung zur Verbrennung von festen Brennstoffen - Google Patents
Feuerung zur Verbrennung von festen BrennstoffenInfo
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- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23L—SUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
- F23L1/00—Passages or apertures for delivering primary air for combustion
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23B—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
- F23B10/00—Combustion apparatus characterised by the combination of two or more combustion chambers
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23B—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
- F23B50/00—Combustion apparatus in which the fuel is fed into or through the combustion zone by gravity, e.g. from a fuel storage situated above the combustion zone
- F23B50/02—Combustion apparatus in which the fuel is fed into or through the combustion zone by gravity, e.g. from a fuel storage situated above the combustion zone the fuel forming a column, stack or thick layer with the combustion zone at its bottom
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- F23H—GRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
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Description
- Feuerung zur Verbrennung von festen Brennstoffen Die Erfindung betrifft eine Feuerung zur Verbrennung von festen Brennstoffen, die in zusammenhängender Schicht in einer Richtung bewegt werden, bei welcher Verbrennungserstluft von oben auf die Brennstoffoberfläche aufgeblasen wird und wobei Luftzuführungsvorrichtungen - in Bewegungsrichtung der Brennstoffschicht gesehen - mit Abstand voneinander quer zur Brennstoffbewegungsrichtung, die Brennstoffschicht begrenzend, angeordnet sind.
- Es ist eine Feuerungsanlage bekanntgeworden, bei der der Brennstoff auf einer geschlossenen, schrägliegenden Platte geführt wird und Verbrennungsluft auf die freie Brennstoffoberfläche aus luftgekühlten Stützvorrichtungen, die die Brennstoffschicht begrenzen, aufgeblasen wird. Die Stützvorrichtungen stehen hierbei etwa rechtwinkelig zur Oberfläche der Brennstoffschicht, und die Verbrennungsluft wird entgegen der Fallrichtung des Brennstoffes eingeblasen. Bei einer derartigen Anlage ist keine Gewähr dafür gegeben, daß der Brennstoff sich tatsächlich an die Stützkörper anlegt, und dann tritt die Möglichkeit ein, daß sich um die Einblasestelle im Brennstoff ein Loch bildet, das nach oben hin offen ist, so daß die Verbrennungsluft ungenutzt in den Feuerraum eintritt. Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß die aus feuerfester Masse gebildeten Stützkörper gespeicherte Wärme und reflektierte Wärme der Brennstoffschicht zuführen.
- Bei einer weiteren bekannten Halbgasfeuerung wird der Brennstoff aus einem Füllschacht über einen Schrägrost einem Planrost zugeführt, auf welchem die eigentliche Verbrennung vor sich geht, während der Schrägrost zur Aufbereitung des zugeführten Brennstoffes dient. Der Schrägrost ist stufenartig abgesetzt, und Verbrennungsluft strömt durch ihn hindurch. Die Brennstoffschicht wird auf ihrer freien Seite von einzelnen Stauwänden gehalten, aus denen heraus Luft auf die freie Oberfläche des zwischen zwei aufeinanderfolgenden Stauwänden liegenden Brennstoffes in dessen Fallrichtung und in den Feuerraum geblasen wird. Die Stauwände sind luftgekühlt. Auch hierbei wird von den Stauwänden die Wärme auf die Brennstoffschicht zurückgeführt, und die eingeblasene Luft dient der Verbrennung der bereits entstandenen Gase, wie überhaupt das Aufblasen von Zweitluft auf Brennstoffschichten bei verschiedenartigen Feuerungsanlagen bekannt ist.
- Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Feuerung zu schaffen, die eine hohe spezifische Leistung erreicht, wobei die Körnung des Brennstoffes praktisch ohne Einfluß bleibt, die bei Feuerungen mit die Brennstoffschicht durchströmender Luft dieser einen möglicherweise zu hohen Widerstand entgegensetzt, und wobei der Brennstoffschicht nicht nur punktförmig, sondern flächig Verbrennungsluft bei gleichzeitigem Wärmeentzug zugeführt wird.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung für eine Feuerung der eingangs genannten Gattung vorgeschlagen, da.ß die Luftzuführungsvorrichtungen als eine Fläche der Brennstoffschicht bedeckende, zu dieser hin offene, von wassergekühlten Rohren oben abgeschlossene und zum Feuerraum hin dichte Luftkammern ausgebildet sind. Hierdurch wird erreicht, daß dem Brennstoff nicht nur punktförmig Verbrennungsluft zugeführt wird, sondern flächig, wodurch die gesamte Brennstoffoberfläche zur Reaktion kommen muß und ein Versetzen der Lufteinblasevorrichtungen nicht möglich ist. Zugleich wird ein Teil der bei der Reaktion entstehenden Wärme an die wassergekühlten Rohre der Luftzufuhrkammern abgegeben, was bei vorteilhafter Verbrennung einen zusätzlichen Wärmegewinn bedeutet. Wesentlich ist hierbei auch, daß die den Luftkammern zugeführte Verbrennungsluft die Brennstoffschicht beim Austreten aus der Luftkammer, die die Brennstoffschicht begrenzt, eine gewisse Strecke parallel zur Bewegungsrichtung der Brennstoffschicht diese teils entgegen, teils in ihrer Bewegungsrichtung durchströmen muß, um dann in einer Reaktionszone aus der Brennstoffschicht als Gemisch in den Feuerraum einzutreten.
- Die die Luftkammern oben abschließenden Rohre können von den die Brennstoffschicht begrenzenden Rohren ausgehen, die damit für jene Rohre als Zwischenverteiler bzw. Zwischensammler dienen. Die die Brennstoffschicht begrenzenden Rohre können von den Seitenwänden der Feuerung ausgehen, wo sie an deren Wasserumlauf angeschlossen sind.
- Um eine Bewegung der Brennstoffschicht aufrechtzuerhalten, kann der die Brennstoffschicht tragende Rost auf nur einem Teil seiner Länge mit Luftdurchtritten versehen sein.
- Die Zeichnung stellt den Gegenstand der Erfindung in Ausführungsbeispielen dar.
- F i g. 1 stellt eine Schrägrostfeuerung im lotrechten Längsschnitt dar; F i g. 2 zeigt eine mit einem Wanderrost versehene Feuerung, ebenfalls im Längsschnitt.
- In F i g. 1 wird der Brennstoff von einer Aufgabeeinrichtung 1 dem Rost 5, der aus gekühlten Rohren gebildet sein kann, zugeführt. Auf der dem Feuerraum 6 zugewendeten Seite der Brennstoffschicht sind Luftzuführungsvorrichtungen angeordnet, die eine Fläche der Brennstoffschicht überdecken und quer zu deren Bewegungsrichtung sich erstrecken. Die Luftzuführungsvorrichtungen bestehen aus einer zur Brennstoffschicht offenen Kammer 7, die nach oben, gegen den Feuerraum 6 hin, von wassergekühlten Rohren 4 abgeschlossen sind, welche von als Zwischenverteiler 2 bzw. Zwischensammler 3 dienenden Rohren, die die Brennstoffschicht begrenzen, ausgehen. Die Rohre 4 können mit einer Abdeckung 8 versehen sein. Die in den Luftkammern dem Brennstoff zugeführte Luft bringt diesen zur Reaktion, wobei ein Teil der hierbei entstehenden Wärme von den gekühlten Rohren aufgenommen wird, und sie durchströmt dann die Brennstoffschicht unter den Rohren 2, 3 hindurch parallel zu deren Bewegungsrichtung, um in der der Luftkammer folgenden Reduktionszone in den Feuerraum 6 zusammen mit den entstandenen Gasen auszutreten. Der ständige Wechsel zwischen Reaktions- und Reduktionszone verhindert nicht nur ein Zusammenschmelzen von Schlacke zu größeren Stücken, vielmehr ergibt dieser Wechsel eine körnige Schlacke, deren Austragung keinerlei Schwierigkeiten macht. Bei dem Beispiel der F i g. 1 dient hierzu ein Wanderrost 9.
- Bei dem Beispiel der F i g. 2 gelangt der Brennstoff aus der Aufgabeeinrichtung 1 auf den Wanderrost 10. Die Luftzuführungsvorrichtungen sind wiederum als Luftkammern 7 ausgebildet, die nach oben von den Rohren 4 begrenzt werden, welche von den Zwischenverteilern 2 ausgehen und in die Zwischensammler 3 einmünden. Die Rohre 2 begrenzen auch hier die Brennstoffschicht, und sie können in verschiedenen Höhen angeordnet sein.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Feuerung zur Verbrennung von festen Brennstoffen, die in zusammenhängender Schicht in einer Richtung bewegt werden, bei welcher Verbrennungserstluft von oben auf die Brennstoffoberfläche aufgeblasen wird und wobei Luftzuführungsvorrichtungen - in Bewegungsrichtung der Brennstoffschicht gesehen - mit Abstand voneinander quer zur Brennstoffbewegungsrichtung, die Brennstoffschicht begrenzend, angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzuführungsvorrichtungen als eine Fläche der Brennstoffschicht bedeckende, zu dieser hin offene, von wassergekühlten Rohren (4) oben abgeschlossene und zum Feuerraum (6) hin dichte Luftkammer (7) ausgebildet sind.
- 2. Feuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Luftkammern (7) oben abschließenden Rohre (4) von als Zwischenverteiler (2) bzw. Zwischensammler (3) für diese dienenden, die Brennstoffschicht begrenzenden Rohren ausgehen.
- 3. Feuerung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Brennstoffschicht begrenzenden Rohre (2, 3) von den Seitenwänden der Feuerung ausgehen.
- 4. Feuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoffrost (5, 10) nur auf einem Teil seiner Länge mit Luftdurchtritten versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 525 219, 645 501, 302 002, 193122; französische Patentschrift Nr. 908 457; USA.-Patentschrift Nr. 1744 562.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV24423A DE1164011B (de) | 1960-03-17 | 1960-03-17 | Feuerung zur Verbrennung von festen Brennstoffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV24423A DE1164011B (de) | 1960-03-17 | 1960-03-17 | Feuerung zur Verbrennung von festen Brennstoffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1164011B true DE1164011B (de) | 1964-02-27 |
Family
ID=7581177
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV24423A Pending DE1164011B (de) | 1960-03-17 | 1960-03-17 | Feuerung zur Verbrennung von festen Brennstoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1164011B (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE193122C (de) * | ||||
| DE302002C (de) * | ||||
| US1744562A (en) * | 1927-04-25 | 1930-01-21 | William E Marshall | Smoke consumer |
| DE525219C (de) * | 1929-04-14 | 1931-05-20 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Halbgasfeuerung mit vom Fuellschacht nach dem Planrost sich erstreckendem Schraegrost |
| DE645501C (de) * | 1935-05-11 | 1937-05-29 | Paul Pieper Dr Ing | Kesselfeuerung mit einem geneigten, aus zwei wassergekuehlten Rohrreihen bestehendenFeuerungsraum |
| FR908457A (fr) * | 1944-07-12 | 1946-04-10 | Central De Chauffe Rationnelle | Dispositifs pour favoriser l'allumage du charbon sur les foyers mécaniques |
-
1960
- 1960-03-17 DE DEV24423A patent/DE1164011B/de active Pending
Patent Citations (6)
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