DE1150131B - Drucktaster-Vorsatz fuer Einlochbefestigung mit einer einen Hohlstoessel fuehrenden Huelse - Google Patents
Drucktaster-Vorsatz fuer Einlochbefestigung mit einer einen Hohlstoessel fuehrenden HuelseInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/02—Details
Landscapes
- Push-Button Switches (AREA)
Description
Für bestimmte Zwecke, z. B. für den Einbau in Symbolsteuerwarten, werden druckknopfbetätigte Befehlsgeräte
mit kleinem Betätigungsvorsatz verlangt. Diese Forderung wird erhoben, um die Geräte in
sinnfälliger Weise in das Symbolbild einbauen zu können. Bei der Verwendung von normalen Betätigungselementen
wird der einheitliche Aufbau gestört und in vielen Fällen ist auch der für die Montage
benötigte Platz nicht vorhanden.
Die Erfindung bezieht sich auf druckknopfbetätigte Befehlsgeräte, die aus einem oder mehreren elektrischen
Schaltelementen und einem mechanischen Betätigungsvorsatz bestehen, wobei die elektrischen
Schaltelemente an dem Vorsatz unmittelbar oder über Abstandshülsen befestigt sind. Insbesondere betrifft
sie einen Drucktaster-Vorsatz für Einlochbefestigung mit einer einen Hohlstößel führenden,
sich flanschartig erweiternden Hülse, der für die Betätigung von elektrischen Schaltelementen herkömmlicher
Größen verwendbar ist. Der Vorsatz soll der jeweiligen Wanddicke gut anpaßbar und nach Vornahme
geringfügiger Änderung als normaler und als Leuchttastvorsatz verwendbar sein. Er soll außerdem
mit kleinen äußeren Abmessungen auskommen und einen leicht abnehmbaren äußeren Stößel besitzen.
Die gestellten Forderungen werden gemäß der Erfindung erreicht, indem auf beiden Außendurchmessern
der Hülse Gewinde vorgesehen sind und der in der Hülse eingesetzte Stößel mit mindestens zwei
durch Längsschlitze federnd ausgebildeten Schenkeln, die an ihrem unteren Ende als Rast oder Anschlag
wirkende Vorsprünge tragen, im eingesetzten Zustand auf ein unter Druck einer oder mehrerer Federn
stehendes Zwischenglied wirkt und zu seinem Ausbau gegen die Rastwirkung nach vom herausziehbar ist.
Die bekannten Drucktaster-Vorsätze mit sich flanschartig erweiternder Hülse, die als Tragkörper
für handelsübliche Stößelschalter dienen, benötigen je nach Wandstärke verschieden dicke Zwischenringe,
damit der Vorsatz immer in der gleichen Höhe über die Befestigungswand herausragt, was nachteilig ist.
Außerdem ist dort der Flansch nicht für die Aufnahme eines Zwischengliedes geeignet, das je nach
seiner Ausbildung unterschiedliche Funktionen ausübt.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung ist auf dem Flansch und der Hülse je eine große und eine kleine
Mutter vorgesehen. Durch Verstellen dieser Muttern können die Befehlsgeräte in an sich bekannter Weise
in Schalttafeln mit verschieden starken Wandungen eingesetzt werden, denn die unterschiedliche Wandstärke
kann durch Verstellen der Muttern ausge-
für Einlochbefestigung mit einer einen
Hohlstößel führenden Hülse
Anmelder:
VEB Elektroschaltgeräte Görlitz,
Görlitz, Reichenbacher Str. 53/55
Görlitz, Reichenbacher Str. 53/55
Heinz Till und Fritz Kügler, Dresden,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
glichen werden. Gleichzeitig wird durch die im Durchmesser relativ große Flanschmutter, die sich an
der Montagewand abstützt, die mechanische Belastbarkeit der Tragwand heraufgesetzt, ein Vorteil, der
bei bekannten Ausführungen nicht vorhanden ist. An Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
werden die Erfindung sowie weitere Merkmale nachstehend näher beschrieben. Es zeigt
Abb. 1 einen kompletten Vorsatz für Leuchttaster, Abb. 2 eine Ansicht in Pfeilrichtung nach Abb. 1
ohne Lampenfassung,
Abb. 3 einen kompletten Normalvorsatz.
Der Drucktaster-Vorsatz besteht aus einer Hülse 1, in deren Öffnung 2 der Betätigungsstößel 3 eingesetzt ist. An der einen Seite ist diese Hülse 1 mit einem Flansch 4 versehen, der Gewindebohrungen trägt, die der Aufnahme von Befestigungsschrauben für das angeordnete elektrische Schaltelement 7 dienen. Flansch 4 und Hülse 1 sind mit Außengewinde versehen und nehmen je eine Mutter 8 und 9 auf. Dadurch wird eine vom benötigten Betätigungshub unabhängige, mechanisch stabile Einlochmontage für Schalttafeln mit unterschiedlicher Wanddicke möglich. Ist die Mutter 9 von der Hülse entfernt, so kann der Betätigungsvorsatz mit oder ohne elektrisches Schaltelement in eine vorbereitete Bohrung der Schalttafeln eingesetzt werden. Die Mutter 8 auf dem Flansch 4 wird so lange verstellt, bis die Hülse 1 nur noch entsprechend der Dicke der Mutter 9 über die Tafelwandung 10 herausragt. Von der Betätigungsseite her wird dann die Mutter 9 aufgesetzt und aufgezogen. Bei dieser Mutter handelt es sich um eine
Der Drucktaster-Vorsatz besteht aus einer Hülse 1, in deren Öffnung 2 der Betätigungsstößel 3 eingesetzt ist. An der einen Seite ist diese Hülse 1 mit einem Flansch 4 versehen, der Gewindebohrungen trägt, die der Aufnahme von Befestigungsschrauben für das angeordnete elektrische Schaltelement 7 dienen. Flansch 4 und Hülse 1 sind mit Außengewinde versehen und nehmen je eine Mutter 8 und 9 auf. Dadurch wird eine vom benötigten Betätigungshub unabhängige, mechanisch stabile Einlochmontage für Schalttafeln mit unterschiedlicher Wanddicke möglich. Ist die Mutter 9 von der Hülse entfernt, so kann der Betätigungsvorsatz mit oder ohne elektrisches Schaltelement in eine vorbereitete Bohrung der Schalttafeln eingesetzt werden. Die Mutter 8 auf dem Flansch 4 wird so lange verstellt, bis die Hülse 1 nur noch entsprechend der Dicke der Mutter 9 über die Tafelwandung 10 herausragt. Von der Betätigungsseite her wird dann die Mutter 9 aufgesetzt und aufgezogen. Bei dieser Mutter handelt es sich um eine
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Schlitzmutter, die ebenfalls Außengewinde besitzt. Auf diese Art und Weise kann auf der Mutter 9 eine
Rosette 11 aufgeschraubt werden, die den Betätigungsvorsatz nach außen abschließt.
Zwischen dem Vorsatz und den Stößeln 12, 13 der Stößelschalter ist ein Zwischenglied 14 eingesetzt, das
für einen Leuchttaster die in Abb. 1 dargestellte Form hat. Dieses Zwischenglied 14 ist an dem
Flansch 4 verdrehungssicher geführt. In Achsrichtung der Hülse 1 besitzt es eine Bohrung 15, die so gewählt
ist, daß bei Betätigung die Glühlampe 16 der zwischen den Stößeln 12, 13 der Schalter 7 in bekannter
Weise angeordneten Glühlampenfassung 17 hindurchgreifen kann. Seitlich besitzt dieses Zwischenglied
14 Ansätze 18, 19, die bei Betätigung über die Glühlampenfassung 17 hinweggreifen und auf die
Stößel 12, 13 drücken. Um die Toleranzen auszugleichen und den Vorsatzstößel immer in einer bestimmten
Stellung zu halten, sind in den Ansätzen 18, 19 Bohrungen 20, 21 vorgesehen, die der Aufnahme von
Rückdruckfedern 22, 23 dienen. Dadurch, daß diese Federn 22, 23 mit Vorspannung eingelegt sind und
sich an dem Boden der Bohrungen 22, 23 und an den Stößeln 12, 13 abstützen, wird der gewünschte Erfolg
erreicht. Bei Betätigung greifen die Ansätze 18, 19 über die Glühlampenfassung 17 hinweg, und die
Glühlampe 16 durchdringt, wie bereits erwähnt, die Bohrung 15 des Zwischengliedes 14.
Das Zwischenglied, das in einer Ausnehmung des Flansches 4 lose angeordnet ist, wird bei der Betätigung
an der inneren Wandung der Ausnehmung und an den bei Leuchttastern für die Verbindung des oder
der Stößelschalter mit dem Vorsatz benötigten Abstandshülsan geführt.
Der Vorsatzstößel 3, der in die Hülse 1 eingreift, ist hohl ausgebildet und längs bis ungefähr zur halben
Länge zweimal geschlitzt. An ihren unteren Teilen 'besitzen die Schenkel 24, 25 des Stößels 3 Rastvorsprünge
26, 27. Wird der Stößel 3 eingesetzt, so werden die Schenkel 24, 25 in bekannter Weise zusammengedrückt.
Da die öffnung 2 der Hülse 1 an der Flanschseite Erweiterungen 28, 29 aufweist,
können die Rastvorsprünge 26, 27 in diese Erweiterungen ausbiegen und stützen sich auf dem Zwischenglied
14 ab, wodurch der Vorsatzstößel 3 gehaltert wird. Bei Betätigung des Stößels 3 wirkt somit das
Zwischenglied 14 auf die Stößel 12, 13 mit den Schenkeln 24, 25 und betätigt das elektrische Schaltelement.
Durch die genannte Ausbildung des Vorsatzes sowie seines Stößels kann dieser, ohne wesentliche
Veränderungen vornehmen zu müssen, lediglich durch Auswechseln des Zwischengliedes als normaler
Taster Verwendung finden. Das Zwischenglied 31, 33 ist nageiförmig und mit einem vergrößerten Kopf 33
versehen. Der Hohlraum des Stößels 3 dient zur Aufnahme des Schaftes 31 des Nagels sowie einer Rückdruckfeder
32, die sich am oberen Boden der Bohrung des Stößels 3 und an dem Kopf 33 des nagelförmigen
Zwischengliedes abstützt. Durch die Feder wird das Zwischenglied gegen den Stößel 34 des
zu betätigenden Schaltelementes gedrückt. Beim Drücken des Betätigungsstößels 3 drückt dieser mit
seinem unteren Rand auf den Kopf 33 des Zwischengliedes 30.
Claims (4)
1. Drucktaster-Vorsatz für Einlochbefestigung mit einer einen Hohlstößel führenden, sich
flanschartig erweiternden Hülse, dadurch gekenn zeichnet, daß auf beiden Außendurchmessern der
Hülse (1, 4) Gewinde vorgesehen sind und der in der Hülse eingesetzte Stößel (3) mit mindestens
zwei durch Längsschlitze federnd ausgebildeten Schenkeln (24, 25), die an ihrem unteren Ende
als Rast oder Anschlag wirkende Vorsprünge (26, 27) tragen, im eingesetzten Zustand auf ein unter
Druck einer oder mehrerer Federn stehendes Zwischenglied (14 bzw. 31, 33) wirkt und zu
seinem Ausbau gegen die Rastwirkung (27 bis 29) nach vom herausziehbar ist.
2. Drucktaster-Vorsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied als
nageiförmiger Stift (31, 33) ausgebildet ist, der unter dem Druck einer ihn umgebenden, in den
hohlen Betätigungsstößel eingesetzten Druckfeder (32) steht und mit seinem Kopf (33) auf die
Stößel (34) des oder der Schalter (7) drückt.
3. Drucktaster-Vorsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied
(14) als zweischenkliger, mit einer stößelzentrischen öffnung {15) für eine Anzeiglampe (16)
versehener und an den Schenkeln (18, 19) achsparallele Bohrungen zur Aufnahme der Rückdruckfedern
(22, 23) aufweisender Teil ausgebildet und in einer Ausnehmung des Flansches (4)
lose geführt ist.
4. Drucktaster-Vorsatz nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied
(14) außen in der Ausnehmung des Flansches auch an den der Befestigung der eigentlichen
Schalter (T) dienenden Abstandshülsen geführt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 924158; USA.-Patentschriften Nr. 2713104, 2 824197;
»Deutsche Elektrotechnik«, Heft 6, Juni 1958, S. 41 bis 44.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV16036A DE1150131B (de) | 1959-02-24 | 1959-02-24 | Drucktaster-Vorsatz fuer Einlochbefestigung mit einer einen Hohlstoessel fuehrenden Huelse |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV16036A DE1150131B (de) | 1959-02-24 | 1959-02-24 | Drucktaster-Vorsatz fuer Einlochbefestigung mit einer einen Hohlstoessel fuehrenden Huelse |
| FR805635A FR1236316A (fr) | 1959-09-21 | 1959-09-21 | Dispositif additionnel mécanique de petites dimensions pour appareils de commande utilisés, de préférence, dans les installations de la technique opératoire |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1150131B true DE1150131B (de) | 1963-06-12 |
Family
ID=26001341
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV16036A Pending DE1150131B (de) | 1959-02-24 | 1959-02-24 | Drucktaster-Vorsatz fuer Einlochbefestigung mit einer einen Hohlstoessel fuehrenden Huelse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1150131B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE924158C (de) * | 1953-03-06 | 1955-02-28 | Siemens Ag | Leuchttaste fuer Fernmeldeanlagen |
| US2713104A (en) * | 1952-11-26 | 1955-07-12 | Furnas Electric Co | Oiltight electric switch assemblage |
| US2824197A (en) * | 1954-09-28 | 1958-02-18 | Electro Snap Switch & Mfg Co | Toggle switches |
-
1959
- 1959-02-24 DE DEV16036A patent/DE1150131B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2713104A (en) * | 1952-11-26 | 1955-07-12 | Furnas Electric Co | Oiltight electric switch assemblage |
| DE924158C (de) * | 1953-03-06 | 1955-02-28 | Siemens Ag | Leuchttaste fuer Fernmeldeanlagen |
| US2824197A (en) * | 1954-09-28 | 1958-02-18 | Electro Snap Switch & Mfg Co | Toggle switches |
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