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DE1145565B - Verschlusseinrichtung fuer Zementierrohre fuer die Gebirgsverfestigung - Google Patents

Verschlusseinrichtung fuer Zementierrohre fuer die Gebirgsverfestigung

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Publication number
DE1145565B
DE1145565B DE1959P0023493 DEP0023493A DE1145565B DE 1145565 B DE1145565 B DE 1145565B DE 1959P0023493 DE1959P0023493 DE 1959P0023493 DE P0023493 A DEP0023493 A DE P0023493A DE 1145565 B DE1145565 B DE 1145565B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
closure
pipe
closure piece
piece
cement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1959P0023493
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Holtmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Original Assignee
Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG filed Critical Paul Pleiger Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority to DE1959P0023493 priority Critical patent/DE1145565B/de
Publication of DE1145565B publication Critical patent/DE1145565B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D1/00Sinking shafts
    • E21D1/10Preparation of the ground
    • E21D1/16Preparation of the ground by petrification
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/10Means for stopping flow in pipes or hoses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Verschlußeinrichtung für Zementierrohre für die Gebirgsverfestigung Beim Abteufen von Schächten im Bergbau oder beim Fundament- oder Straßenbau in gebirgigen Gegenden wird vielfach eine Gebirgsverfestigung vorgenommen, um das Einstürzen von Gesteinsmassen und/oder den Austritt von Wasser zu verhindern. Zu diesem Zwecke wird in die Spalten und Hohlräume des Gebirges ein verhältnismäßig dünnflüssiger Zementbrei unter Druck eingebracht. Hierfür wird an geeigneter Stelle des Gebirges zunächst ein Loch von begrenzter Tiefe gebohrt und durch ein darin befestigtes Rohr ausgekleidet, an dessen äußerem Ende eine Verschlußeinrichtung vorhanden ist. Die Verschlußeinrichtung ist in einer Weise gestaltet, daß sie in geöffneter Stellung sowohl das Einführen eines der Vertiefung des Bohrloches dienenden Bohrers als auch das Zuführen des Zementbreies zuläßt. Ferner muß die Verschlußeinrichtung ein schnelles und dichtes Verschließen des Bohrloches namentlich in solchen Fällen ermöglichen, in denen Wasseradern angebohrt werden, wobei insbesondere im Bergbau Drücke von einer Größe auftreten können, daß der Bohrer oder der eingeführte Zementbrei und das Wasser mit großer Kraft aus dem Bohrloch herausgeschleudert werden. Die Verschlußeinrichtungen bekannter Art bestehen aus einem Hahn, dessen Küken eine genügende Durchgangsweite für den Bohrer und den Zementbrei aufweist. Es hat sich aber gezeigt, daß solche Hähne nur eine begrenzte Lebensdauer haben. Der an die aufeinandergleitenden Dichtflächen des Kükens und des Hahngehäuses gelangende Zementbrei oder auch Gesteinsstückchen führen zu einer vorzeitigen Zerstörung der Dichtflächen des Kükens und des Halmgehäuses. Es besteht ferner die Gefahr, daß das Küken und das Hahngehäuse durch anhaftende Zementkrusten unverdrehbar zueinander festgelegt sind, so daß im Bedarfsfalle ein Schließen der Verschlußeinrichtung unmöglich ist. Weitere bekannte Verschlußeinrichtungen, die für andersgeartete Zwecke bestimmt sind, bieten nicht die Voraussetzung, als Verschlußeinrichtung an Zementierrohren verwendet werden zu können. Dies gilt für solche bekannten Verschlußeinrichtungen, bei denen das Verschlußstück an einem einseitig gelagerten Schwenkarm angeordnet ist, welcher entweder nur einer begrenzten Schließkraft als Widerlager dienen kann oder mit seinem freien Ende durch zeitraubende Maßnahmen festgelegt werden muß, bevor das Verschlußstück mit einer größeren Schließkraft, welche vom Schwenkarm als Widerlager aufgenommen wird, durch eine axiale Verschiebung in die Schließstellung gebracht werden kann. Ein heftiger Ausbruch von Gebirgswasser würde bei solchen Verschlußeinrichtungen zudem zur Folge haben, daß der das Verschlußstück tragende Schwenkarm und dessen einseitige Lagerung eine Biegungsbeanspruchung erfahren, wenn das Gebirgswasser das Verschlußstück bei dessen Verschwenken vor die Austrittsöffnung anströmt. Bei einer ebenfalls bekannten Verschlußeinrichtung für Abfalleimer ist das Verschlußstück verschiebbar an einem schwenkbaren Bügel angeordnet, welcher an beiden Bügelenden gelagert ist. Das Verschlußstück wird hierbei durch ein zusätzliches Lenkerpaar in Abhängigkeit von der Schwenkbewegung des Bügels in die Schließstellung geführt. Diese Verschlußeinrichtung wäre für Zementierrohre ungeeignet, weil bei einem Wasserausbruch das Verschlußstück unter Verschwenken des Bügels von seinem Sitz abgehoben würde. Hinzu kommt, daß für den Schließvorgang verhältnismäßig große Schwenkwege erforderlich sind, die einen entsprechend großen Zeitaufwand erfordern. Es wäre auch nicht oder nur schwer möglich, das Verschlußstück gegen die Kraft des aus der Öffnung austretenden Gebirgswassers in die Schließlage zu bringen. Schließlich ist ein. Drehschieber mit einem als Kugelkalotte ausgebildeten Verschlußstück zum Verschließen eines unter Druck stehenden Behälters von Versatzmaschinen bekannt. Das Verschlußstück wird durch eine Drehung um eine winklig zur Öffnung liegende Achse vor seine Sitzfläche bewegt. Es ist hierbei jedoch nicht möglich, das Verschlußstück mit einem Schließdruck auf seine Sitzfläche zu drücken; ferner ist das Verschlußstück durch einen einseitig gelagerten Schwenkarm gehalten, der aus den geschilderten Gründen für Zementierrohre, bei denen Wasserausbrüche in Betracht zu ziehen sind, nicht geeignet ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verschlußeinrichtung für Zementierrohre für die Gebirgsverfestigung zu schaffen, welche eine Möglichkeit für das ungehinderte Einführen des Gesteinsbohrers in das Zementierrohr bietet und deren Verschlußstück sehr schnell und gegen -den Druck ausströmenden Gebirgswassers in; eine die Rohrmündung abdichtende Schließstellung gebracht- werden kann, wobei ferner die Möglichkeit gegeben sein muß, daß bei verschlossener Rohrmündung, gegen den im Zementierrohr-besiehenden Wasserdruck Zement eingebracht werden kann.
  • Dies wird bei Verschlußeinrichtungen mit einem in der Achsrichtung des Zementierrohres verschiebbaren und quer hierzu verschwenkbaren Verschlußstück erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Verschlußstück sowie die Rohrmündung in an sich bekannter Weise als Dichtflächen Kugelkalotten aufweisen und das Verschlußstück durch beiderseits des Zementierrohres angeordnete Schwenkarme geführt ist, deren Schwenkzäpfen gegenüber der Rohrmündung in Richtung; einer winklig in das Zementierrohr einmündenden - Zement-Zuführungsleitung mit darin befindlichem: ` Rückschlagventil zurückgelegt sind und deren Achse durch den Mittelpunkt der Verschlußstück-Kalotte geht.
  • Bei einer solchen Ausgestaltung gehen die bei Wasserausbrüchen am Verschlußstück entstehenden Beaufschlagungskräfte als an der Kalottenfläche wirkende Normalkräfte., durch die Schwenkachse der Schwenkarme, soweit sie sich nicht gegenseitig aufheben, so daß das Verschlußstück mit begrenzten Schwenkkräften in die Schließ-Bereitschaftslage gebracht werden kann, um sodann durch eine axiale Verschiebung auf seinen Sitz gedrückt zu werden. Die beidseits des Zementierrohres vorhandenen Schwenkarme vermitteln dabei dem Verschlußstück Eine verkantungsfreie Führung. Die erfindungsgemäße Ausgestaltung bietet ferner die Möglichkeit des Einführens von Zement in das Rohr, wenn die Rohrmündung verschlossen ist. Die Kalottenform des Verschlußstückes und seiner Sitzfläche ergeben die Möglichkeit, die für den Schließvorgang erforderlichen Schwenk- und Verschiebewege klein zu halten; um den Zeitaufwand für das Schließen abzukürzen.
  • Eine weitere Erleichterung des Verschließens ist in vorteilhafter Vervollkommnung der Erfindung dadurch erreicht, daß am Verschlußstück oder seinen Schwenkgliedern Ablenkflächen angeordnet sind, welche bei einer Beaufschlagung mit aus der Rohrmündung herausgeschleudertem Wasser in Richtung der Schließbereitschaftslage wirksame Reaktionskräfte hervorrufen.
  • Die Ablenkflächen sind im weiteren Ausbau der Erfindung mit einem das Wasser von der Schwenkeinheit ablenkenden Verlauf angeordnet.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Abbildung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt Abb.1 einen Schnitt durch .die Verschlußeinrichtung, Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie A -B der Abb.1. Abb. 3 die Rohrmündung und das Verschlußstück beim Schwenken in - die Bereitschaftslage für den Schließvorgang. Das Mündungsende 1 des Zementierrohres 2 ist durch ein Verschlußstück 3 verschließbar, welches um die beiderseits des Rohres 2 befindlichen Zapfen 4 schwenkbar und außerdem durch die Spindel 5 in Achsrichtung des Rohres 2 verschiebbar ist. Zu diesem Zwecke sind an: den Zapfen4 Schwenkhebel6 angelenkt, welche die Spindehnutter 7 halten. Die in der Spindelmutter 7 schraubbare Spindel 5 greift drehbar in das Verschlußstück 3 ein, welches an den Schwenkhebeln 6 derart geführt ist, daß es an der Schraubbewegung der Spindel 5 nicht teilnimmt.
  • Die Dichtflächen des Mündungsendes 1 sowie des Verschlußstückes 3 sind auf Kugelkalotten gelegen (Abb. 1), deren gemeinsamer Mittelpunkt in der Schließstellung auf der Mittelachse der Zapfen 4 gelegen ist.
  • Beim Bohren ist das Verschlußstück 3 durch Drehen der Spindel 5 vom Mündungsende 1 abgehoben und aus der in Abb. 1 veranschaulichten Stellung seitlich verschwenkt; so daß das Zementierrohr 2 für den Eingriff eines Bohrers frei zugänglich ist. Soll das Mündungsende 1 bei einem heftigen Wasserausbruch verschlossen werden, so wird d'as Schwenken des Verschlußstückes 3 in die Bereitschaftslage für den Schließvorgang erleichtert durch die am Verschlußstück 3 vorhandenen Ablenkflächen 8, an denen, wie Abb. 3 erkennen. läßt, bei einer Anströmung durch das aus dem Münun'gs- -ende 1 geschleuderte Wasser eine Reaktionskraft entsteht, welche in der Schwenkrichtung wirkt. Damit hierbei zugleich das die Ablenkfiächen 8 anströmende Wasser von der Verschlußeinrichtung und deren Bedienungspersonal abgelenkt wird, weisen die den Ablenkfiächen 8 zugehörigen Kanäle 9 den aus Abb. 2 ersichtlichen Verlauf auf, der ein seitliches Ablenken des Wassers verursacht.
  • Zur weiteren Erleichterung des Schließvorganges bei Wasserausbrüchen ist in. der für das Zuführen des Zementbreies dienenden und in einem Abstand vom Mündungsende 1 und quer hierzu an das Zementierrohr 2 angeschlossenen Leitung 14 ein Rückschlagventil11 angeordnet, welches in der Öffnungsstellung durch den Stift 12 feststellbar ist und hierdurch die Ausströmwege 13 freigibt, so daß das Mündungsende 1 etwas entlastet ist. Etwaige am Rückschlagventil11 anhaftende Zementrückstände werden hierbei durch das aus der Leitung 14 herausschießende Wasser fortgespült. Nach dem Verschließen des Mündungsendes 1 durch das davor geschwenkte und sodann in die Verschlußstellung geschraubte Verschlußstück 3 werden die Anström.#-wege 13 durch Zurückschrauben des Stiftes 12 gleichfalls geschlossen. Damit ist ein völliger Abschluß des Zementierrohres 2 geschaffen. Damit beim Einschwenken des Verschlußstückes in. die Bereitschaftslage keine besondere Aufmerksamkeit für das Ausrichten des Verschlußstückes 3 gegenüber der Rohrmündung 1 aufgewendet werden muß, sind gei eignete Anschläge vorhanden, welche den Schwenkweg begrenzen.
  • Das Ausführungsbeispiel zeigt; daß frei der Verschlußeinrichtung keine aufeinandergleitenden Schließflächen vorhanden sind, welche durch Zement-oder Gesteinsstückchen, die zwischen die Schließflächen bei deren Aufeinandergleiten geraten, zerstört werden können. Das Verschlußstück 3 kann nach dem Einschwenken in die Bereitschaftslage mit kleinem Schließweg in die Schließstellung eeschraubt werden. Da auch das Einschwenken in die Bereitschaftslage schnell erfolgen kann, ist der Schließvorgang in kurzer Zeit und mit verläßlichem Dichtschluß zu bewirken.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verschlußeinrichtung für Zementierrohre für die Gebirgsverfestigung, mit einem in der Achsrichtung des Zementierrohres verschiebbaren und quer hierzu verschwenkbaren Verschlußstück, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußstück (3) sowie die Rohrmündung (1) in an sich bekannter Weise als Dichtflächen Kugelkalotten aufweisen und das Verschlußstück durch beiderseits des Zementierrohres (2) angeordnete Schwenkarme (6) geführt ist, deren Schwenkzapfen (4) gegenüber der Rohrmündung (1) in Richtung einer winklig in das Zementierrohr (2) einmündenden Zement-Zuführungsleitung (14) mit darin befindlichem Rückschlagventil (11) zurückgelegt sind und deren Achse durch den Mittelpunkt der Verschlußstück-Kalotte geht.
  2. 2. Verschlußeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Verschlußstück (3) oder seinen Schwenkgliedern (5 bis 7) Ablenkflächen (8) angeordnet sind, an denen bei einer Beaufschlagung mit aus der Rohrmündung (1) austretendem Wasser in Richtung der Schließbereitschaftslage wirksame Reaktionskräfte entstehen.
  3. 3. Verschlußeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß den Ablenkflächen (8) zugehörige Kanäle (9) mit einem das Wasser von der Verschlußeinrichtung und deren Bedienungspersonal ablenkenden Verlauf angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1025 224; USA.-Patentschriften Nr. 2 233 789, 2 668 321, 2743 034, 2 883 084.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2233789A (en) * 1939-10-30 1941-03-04 Paul W Lichtenberger Garbage and waste receptacle
US2668321A (en) * 1951-03-08 1954-02-09 Cincinnati Butchers Supply Co Safety device for stuffing apparatus
US2743034A (en) * 1953-02-18 1956-04-24 Wheatley Charles Closure apparatus
DE1025224B (de) 1955-01-25 1958-02-27 Beton Spritz Maschinen Ges M B Drehschieber mit einem als Kugelkalotte ausgebildeten Verschlusssctueck
US2883084A (en) * 1954-08-12 1959-04-21 Royles Ltd Strainers or like pressure vessels

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