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DE1142235B - Verfahren zur Herstellung gleichmaessig gefaerbter Formteile aus thermoplastischen AEthylen- oder Propylenpolymerisaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung gleichmaessig gefaerbter Formteile aus thermoplastischen AEthylen- oder Propylenpolymerisaten

Info

Publication number
DE1142235B
DE1142235B DEB57371A DEB0057371A DE1142235B DE 1142235 B DE1142235 B DE 1142235B DE B57371 A DEB57371 A DE B57371A DE B0057371 A DEB0057371 A DE B0057371A DE 1142235 B DE1142235 B DE 1142235B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polyisobutylene
parts
propylene polymers
production
molded parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB57371A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Horak
Roland Linke
Dr Bruno Hirsekorn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB57371A priority Critical patent/DE1142235B/de
Publication of DE1142235B publication Critical patent/DE1142235B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J3/00Processes of treating or compounding macromolecular substances
    • C08J3/20Compounding polymers with additives, e.g. colouring
    • C08J3/22Compounding polymers with additives, e.g. colouring using masterbatch techniques
    • C08J3/226Compounding polymers with additives, e.g. colouring using masterbatch techniques using a polymer as a carrier
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2323/00Characterised by the use of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Derivatives of such polymers
    • C08J2323/02Characterised by the use of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Derivatives of such polymers not modified by chemical after treatment
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2423/00Characterised by the use of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Derivatives of such polymers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung gleichmäßig gefärbter Formteile aus thermoplastischen äthylen oder Propylenpolymerisaten Bei der Herstellung farbiger Formteile aus Polyäthylen durch formgebende Verarbeitung von Polyäthylen in Schneckenmaschinen, wie Extrudern oder Schneckenspritzgußmaschinen, kann man im Prinzip von ungefärbten körnigen Massen aus Polyäthylen und Farbstoffen ausgehen, die man als solche oder nach Vormischen in den Einfülltrichter der Schnekkenmaschinen geben kann. Allerdings ist die Verteilung der Farbstoffe in dem Polyäthylen hierbei nicht besonders gleichmäßig und genügt für die Herstellung dünnwandiger Formteile in der Regel nicht.
  • Bessere Ergebnisse erzielt man, wenn man aus Polyäthylen und Farbstoffen durch Kneten in der Wärme, Strangpressen und Granulieren zunächst gefärbte körnige Massen konfektioniert und diese formgebend weiterverarbeitet. Es ist auch bekannt, daß man die gleichmäßige Verteilung der Farbstoffe bei der Konfektionierung von gefärbten Polyäthylengranulaten fördern kann, indem man von einer konzentrierten Stammischung aus Polyäthylen und Farbstoff ausgeht und diese mit ungefärbtem Polyäthylengranulat mischt. Es ist schließlich bekannt, für die Herstellung der Stammischungen an Stelle von Polyäthylen andere mit Polyäthylen verträgliche Polymere zu verwenden. Die Farbstoffverteilung genügt in der Regel, wenn man in der zuletzt beschriebenen Weise arbeitet: 1. Herstellung einer konzentrierten Stammischung aus Polyäthylen oder einem anderen mit Polyäthylen verträglichen Polymeren und Farbstoffen; 2. Konfektionierung von gefärbten Polyäthylengranulaten aus einer Stammischung und ungefärbtem Polyäthylen; 3. Formgebende Verarbeitung von so hergestellten gefärbten körnigen Massen aus Polyäthylen in Schneckenmaschinen.
  • Jedoch ist diese Arbeitsweise wegen derArbeitsschritte, die der eigentlichen formgebenden Verarbeitung vorangehen, sehr umständlich.
  • Es wurde nun gefunden, daß man auch ohne vorherige Konfektionierung von gefärbten körnigen Massen gleichmäßig gefärbte Formteile aus thermoplastischen Athylen- oder Polypropylenpolymerisaten herstellen kann indem man körnige Massen aus thermoplastischen äthylen oder Propylenpolymerisaten durch mechanisches Mischen mit viskosen, Polyisobutylen enthaltenden Dispersionen von Farbstoffen oder Pigmenten in einem flüchtigen flüssigen Lösungsmittel für Polyisobutylen mit einem dünnen Überzug aus Farbstoffen oder Pigmenten und Polyisobutylen versieht und die so erhaltenen körnigen Massen in Schneckenmaschinen formgebend verarbeitet.
  • Polyisobutylen soll zweckmäßigerweise zähe bis kautschukartige Beschaffenheit und Molekulargewichte etwa zwischen 50 000 und 300 000 besitzen.
  • Als Lösungsmittel für Polyisobutylen sind in erster Linie Petroläther und flüchtige flüssige Halogenkohlenwasserstoffe, wie Tetrachlorkohlenstoff, ferner Äthylacetat und Benzol oder Gemische dieser geeignet. Die erfindungsgemäß anzuwendenden Dispersionen von Farbstoffen oder Pigmenten lassen sich einfach herstellen, zweckmäßigerweise indem man zunächst aus Farbstoffen und Polyisobutylen durch Kneten oder Walzen ein Farbstoflkonzentrat herstellt, das Farbstoffe und Polyisobutylen etwa im Gewichtsverhältnis 1:1 bis 1 : 2 enthält, und dieses unter Schütteln oder Rühren bei Raumtemperatur oder in der Wärme mit einem Lösungsmittel für Polyisobutylen behandelt. Die Dispersionen enthalten vorzugsweise 4 bis 25 Gewichtsprozent Farbstoffe und Polyisobutylen, bezogen auf das Gewicht der Dispersion. Die so hergestellten Dispersionen besitzen sirupöse Konsistenz und enthalten die Pigmente in feinster Verteilung.
  • Nach dem Verfahren dieser Erfindung werden körnige Massen von thermoplastischen äthylen oder Propylenpolymerisaten mit Pigmente und Polyisobutylen enthaltenden Dispersionen mechanisch gemischt, beispielsweise in einer Mischtrommel oder einer Rührapparatur, und so mit einem dünnen Uberzug aus Pigmenten und Polyisobutylen versehen. Die Dispersionen werden zweckmäßigerweise in solchen Mengen angewandt, daß der Gehalt an Pigmenten und Polyisobutylen je etwa 0,1 bis 2 Gewichtsprozent, bezogen auf Polymerisat, beträgt. Eine zusätzliche Trocknung des Materiales ist in der Regel nicht erforderlich. Der größte Teil der Lösungsmittel geht schon während des Mischens flüchtig. Der Rest entweicht meistens bei der formgebenden Verarbeitung.
  • Spuren der Lösungsmittel, die im Polymerisat verbleiben, stören im allgemeinen nicht bei der Verarbeitung.
  • Die formgebende Verarbeitung der erfindungsgemäß behandelten körnigen Massen soll in Schneckenmaschinen, beispielsweise Schneckenspritzgußmaschinen oder Schneckenpressen, erfolgen. Man erreicht bei dieser Verarbeitung eine hervorragend gleichmäßige Verteilung der Pigmente in den Polymerisaten, so daß auch bei sehr dünnwandigen Teilen keinerlei Inhomogenität festzustellen ist. Man kann beispielsweise mit Schneckenspritzgußmaschinen beliebige Formteile oder mit Schneckenpressen Rohre, Stangen, Folien, Drähte oder Drahtummantelungen sowie nach dem Blasverfahren Hohlkörper, z. B.
  • Flaschen, und Blasfolien herstellen.
  • Die in den Beispielen genannten Teile sind Gewichtsteile.
  • Beispiel 1 Aus 25 Teilen feinem Gasruß und 25 Teilen Polyisobutylen (Molekulargewicht 200 000) wird auf einer Mischwalze bei 1200 C ein Farbkonzentrat hergestellt, das in einer Mischtrommel bei Raumtemperatur während 48 Stunden mit 450Teilen Petroläther behandelt wird. Man erhält eine gießbare Dispersion von sirupöser Konsistenz. 100Teile dieser Dispersion werden mit 1000 Teilen einer körnigen Masse von Polypropylen (Schmelzindex 0,3; Dichte 0,905; isotaktischer Anteil 850/0) 5 Stunden in einem Rollfaß gekollert. Der Petroläther verflüchtigt sich hierbei zum größten Teil. Man erhält ein Granulat, das 0,50/0 Ruß in feinster Verteilung und 0,5 0/o Polyisobutylen auf der Oberfläche enthält. Das Granulat wird mit einer Schneckenpresse zu Rohren mit 5 mm Wandstärke und 60mm äußerem Durchmesser verarbeitet. Von den Rohren angefertigte Dünnschnitte zeigen auch bei 200facher Vergrößerung kein Korn.
  • Beispiel 2 Es werden aus a) 25 Teilen sehr feinteiligemTitanoxyd und 25 Teilen Polyisobutylen (Molekulargewicht 100000) sowie b) 15 Teilen Gasruß und 15Teilen des gleichen Polyisobutylens auf der Mischwalze bei 110"C zwei Farbkonzentrate hergestellt, die zusammen mit 270 Teilen Leichtbenzin 48 Stunden bei Raumtemperatur in einer Mischtrommel bewegt werden. 20 Teile der so erhaltenen sirupösen Dispersion werden mit 1000Teilen eines Polyäthylengranulats (Schmelzindex 1,5; Dichte 0,918) 2 Stunden bei Raumtemperatur in einem Rollfaß gekollert. Das Granulat ist dann praktisch trocken und enthält etwa 0,140/0 Titandioxyd, 0,090/0 Gasruß und 0,230/0 Polyisobutylen in Form eines dünnen Überzuges. Es wird nach dem Folienblasverfahren zu 10 z starken Folien verarbeitet, die über die ganze Fläche eine einheitliche Farbstärke besitzen. Unter dem Mikroskop sind bei 200facher Vergrößerung die schwarzen und weißen Pigmentkörner nicht zu unterscheiden.
  • Beispiel 3 5 Teile eines Farbstoffkonzentrates, das aus einem blauen Farbstoff (ColourIndex, 2. Auflage, Nur.69800) und Polyisobutylen (Molekulargewicht 50000) im Gewichtsverhältnis 2: 3 auf einer Mischwalze bei 850 C hergestellt wurde, werden in einer Mischtrommel zusammen mit 120Teilen Tetrachlorkohlenstoff 48 Stunden bei Raumtemperatur bewegt. Mit der so erhaltenen Dispersion werden 400Teile eines Polyäthylengranulats (Schmelzindex 1,5; Dichte 0,96) 3 Stunden im Rollfaß bei Raumtemperatur gekollert.
  • Das Granulat enthält dann 0,50/0 Farbstoff und 0,75 0/o Polyisobutylen in Form eines dünnen tJberzuges. Es wird mit Hilfe einer Schneckenspritzgußmaschine zu dünnwandigen Schalen verarbeitet. Von den Schalen werden Dünnschnitte angefertigt, die bei 200facher Vergrößerung unter dem Mikroskop keine Pigmentkörner unterscheiden lassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung gleichmäßig gefärbter Formteile aus thermoplastischen Äthylen- oder Propylenpolymerisaten, dadurch gekennzeichnet, daß man körnige Massen aus thermoplastischen äthylen oder Propylenpolymerisaten durch mechanisches Mischen mit viskosen, Polyisobutylen enthaltenden Dispersionen von Farbstoffen oder Pigmenten in einem flüchtigen flüssigen Lösungsmittel für Polyisobutylen mit einem dünnen Überzug aus Farbstoffen oder Pigmenten und Polyisobutylen versieht und die so erhaltenen körnigen Massen in Schneckenmaschinen formgebend verarbeitet.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 207 115.
DEB57371A 1960-04-06 1960-04-06 Verfahren zur Herstellung gleichmaessig gefaerbter Formteile aus thermoplastischen AEthylen- oder Propylenpolymerisaten Pending DE1142235B (de)

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DE1142235B true DE1142235B (de) 1963-01-10

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DEB57371A Pending DE1142235B (de) 1960-04-06 1960-04-06 Verfahren zur Herstellung gleichmaessig gefaerbter Formteile aus thermoplastischen AEthylen- oder Propylenpolymerisaten

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1217060B (de) * 1963-07-24 1966-05-18 Basf Ag Verfahren zur Herstellung feinteilige Feststoffe enthaltender Formmassen auf Basis von Polyolefinen
DE2453491A1 (de) * 1973-11-12 1975-05-15 Tiszai Vegyi Kombinat Verfahren zur herstellung von kompoundmassen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT207115B (de) * 1957-04-11 1960-01-11 Hoechst Ag Verfahren zur farbigen Gestaltung von Formkörpern aus makromolekularen Stoffen von Olefinen, vorzugsweise Homo- und Mischpolymerisaten von Äthylen und Propylen

Patent Citations (1)

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AT207115B (de) * 1957-04-11 1960-01-11 Hoechst Ag Verfahren zur farbigen Gestaltung von Formkörpern aus makromolekularen Stoffen von Olefinen, vorzugsweise Homo- und Mischpolymerisaten von Äthylen und Propylen

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DE2453491A1 (de) * 1973-11-12 1975-05-15 Tiszai Vegyi Kombinat Verfahren zur herstellung von kompoundmassen

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