[go: up one dir, main page]

DE1141949B - Steuerventil fuer Schlammzentrifugen - Google Patents

Steuerventil fuer Schlammzentrifugen

Info

Publication number
DE1141949B
DE1141949B DEE18534A DEE0018534A DE1141949B DE 1141949 B DE1141949 B DE 1141949B DE E18534 A DEE18534 A DE E18534A DE E0018534 A DEE0018534 A DE E0018534A DE 1141949 B DE1141949 B DE 1141949B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
wall
control slide
drum
control valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE18534A
Other languages
English (en)
Inventor
Renzo Fallavena
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ENOMECCANICA DI CUCCOLINI SILL
Original Assignee
ENOMECCANICA DI CUCCOLINI SILL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ENOMECCANICA DI CUCCOLINI SILL filed Critical ENOMECCANICA DI CUCCOLINI SILL
Publication of DE1141949B publication Critical patent/DE1141949B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B1/00Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
    • B04B1/10Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl
    • B04B1/14Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl with periodical discharge
    • B04B1/16Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl with periodical discharge with discharging outlets controlled by the rotational speed of the bowl
    • B04B1/18Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles with discharging outlets in the plane of the maximum diameter of the bowl with periodical discharge with discharging outlets controlled by the rotational speed of the bowl controlled by the centrifugal force of an auxiliary liquid

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Steuerventil für Schlammzentrifugen Es sind Schlammzentrifugen bekannt, bei denen zum Schließen der Austrittöffnungen der Schleuder-trommel eine in einer Schließkammer eingeschlossene und in dieser der Fliehkraft unterworfene und an einem Schieber angreifende Flüssigkeit dient, wobei die Schließkammer dadurch geschaffen ist, daß der Schieber zwischen dem Trommelboden und einem besonderen, in die Schleudertrommel eingesetzten Schlammraumboden eingefügt ist.
  • Diese Ausbildung des Steuerventils bedingt eine beträchtliche Bauhöhe und radiale Ausdehnung der Zentrifuge sowie eine Vielzahl von abzudichtenden Flächen und eine den Entleerungsvorgang verzögernde Verlängerung des Weges für die Druckmittelzufuhr zu der über der Schließkanimer liegenden öffnungskammer. Diese Nachteile werden auch dadurch nicht beseitigt, # daß, wie ebenfalls bekannt, ein die untere Trommelwand umschließender hohlzylindrischer, axial verschiebbarer Steuerschieber vorgesehen wird.
  • Nach der Erfinduno, wird ein die beschriebenen Nachteile vermeidendes Steuerventil für Schlammzentrifugen unter Verwendung eines hydraulisch oder pneumatisch bewegbaren, hohlzylindrischen, die untere Trommelwand umfassenden Steuersclüebers zum Schließen und öffnen der in der Trommelwand vorgesehenen Austrittöffnungen dadurch erhalten, daß die Innenwand des Steuerschiebers und die Außenwand des Unterteils der Schleudertrommel so ausgebildet sind, daß erstens eine Kammer zur ständigen Aufnahme einer Druckflüssigkeit und zweitens, unter dieser Kammer und gegen sie abgedichtet, ein Hohlraum geschaffen ist, der mit einer Druckluftzuführung verbunden ist.
  • Auf diese Weise wird lediglich mit Hilfe, der Schleudertrommel und des Schiebers, d. h. mit nur zwei ineinandergeführten konzentrischen Rotationshohlkörpern, nicht nur die flüssigkeitsgefüllte, nicht nachzuspeisende Schließkammer, sonddm auch die an eine Druckmittelzufuhr anzuschließende öffnungskammer in der Zentrifuge gebildet und gleichzeitig eine Verringerung der abzudichtenden und aufeinandergleitenden Flächen sowie eine vereinfachte übersichtliche Ausführungsform und eine dauernd zu- verlässige Wirkungsweise der Zentrifuge erzielt. Außerdem wird es möglich, die Druckluft zum öff- nen der Auslässe nur einige Sekunden wirken zu lassen, wodurch sich, da nur ein niedriger öffnungsdruck erforderlich ist,_ selbst bei häufiger Inanspruchnahme der Zentrifuge ein praktisch vernachlässigbares Mindestmaß von Abnutzung der Zentrifugenteile ergibt. Die mit geringem Druck durchführbare pneumatische Freigabe der Austrittöffnungen vermeidet auch das sonst mit der Zu- und Ableitung von Druckflüssigkeit verbundene geräuschvolle Arbeiten der Zentrifuge und der umständlichen Flüssigkeitsabführung aus der öffnungskammer sowie die Gefahr eines Flüssigkeitsübertritts in das Schleudergut.
  • Die Zeichnung veranschaulicht in einer Ausführungsform beispielsweise ein Steuerventil nach der Erfindung.
  • Fig. 1 zeigt die Zentrifuge in einem Achsschnitt, und Fig. 2 läßt in einem gegenüber Fig. 1 vergrößerten Maßstab einen die Flüssigkeitskammer und den Drucklufthohlraum in Einzeldarstellung wiedergebenden Teil der Zentrifuge erkennen, während aus Fig. 3 ein Querschnitt nach der Linie A-B in Fig. 1 zu ersehen ist.
  • Abgesehen von den Scheidewänden, Filtern und sonstigen in Fig. 1 durch das gestrichelte Gebilde 1 schematisch angedeuteten Teilen für die Behandlung des der Fliehkraftwirkung zu unterwerfenden Schleudergutes weist die in der Zeichnung dargestellte Schlammzentrifuge auf dem konischen oberen Ende 3 der lotrechten, motorisch angetriebenen Trommelwelle 2 4as kegelstumpfföm-üge Unterteil 4 der Schleudertrommel auf, das, durch eine Schraubkappe 8 gehalten, mit der Trommelwelle verbunden ist. Das Unterteil ist an seiner offenen Seite unter Zwischenlage eines Dichtungsringes 6 mit dem ebenfalls kegelstumpfförmigen Trommeldeckel 5 mittels des Verschlußringes 7 verbunden.
  • Das Unterteil 4 ist mit Abstand von einem ihm in der Form angepaßten Steuerschieber 9 umgeben, der mit ihm einen entsprechend gestalteten flachen Hohlraum 10 begrenzt und sich auf der Trommelwelle 2 axial nach beiden Richtungen verschieben kann. An der Außenfläche des Unterteils 4 ist in axialer Richtung eine ringfönnige nutenartige Kammer 14 ausgespart, die an ihrer offenen Außenseite durch die Innenfläche des Steuerschiebers 9 abgeschlossen und mit einer Flüssigkeit, z. B. öl, zum Teil, etwa bis zum Spiegel 15 gefüllt ist. Der die Kammer 14 begrenzende Teil der Innenfläche des Steuerschiebers 9 ist zur Begrenzung seiner Axialverschiebung mit einem einwärts gerichteten ringförmigen Ansatz 26 versehen, der in der Hochlage des Steuerschiebers auf die obere Wand der Kammer 14 trifft. Ferner weist er eine ringförmige Eindrehung 12 auf, die in der Tieflage des Steuerschiebers 9 gegen die untere Wand 13 der am Unterteil 4 ausgesparten Ringkammer kommt, wodurch der Hub des Steuerschiebers 9 auf die in Fig. 2 dargestellte Höhe 11 beschränkt ist.
  • Um einen flüssigkeitsdichten Abschluß des Innenraums 16 gegen die Außenluft zu erreichen, wenn der Steuerschieber 9 sich während der Arbeitsphase in seiner Hochlage befindet, ist in einer an der Oberseite des Unterteils 4 ausgesparten Ringnut ein Dichtungsring 17 eingebettet, gegen den die am oberen Rand des Steuerschiebers 9 vorgesehene Ringkante, 18 anliegt. Um andererseits den Innenraum 16 hermetisch gegen die Flüssigkeitskammer 14 abzuschließen, ist an der Außenfläche des Trommelunterteils 4 oberhalb der Kammer 14 ein Dichtungsring 19 vorgesehen. Zum luft- und flüssigkeitsdichten gegenseitigen Abschluß der Kammer 14 und des Hohlraums 10 ist unterhalb der Flüssigkeitskammer 14 ein weiterer Dichtungsring 20 an der Außenseite des Unterteils befestigt, während ein Entweichen von Druckluft aus dem Hohlraum 10 in die freie Atmosphäre durch einen in der Außenfläche der Nabe des Unterteils 4 angeordneten Dichtungsring 21 verhindert wird, an welchem der Steuerschieber 9 bei seiner axialen Bewegung entlangjleitet-Die Druckluft wird dem Hohlraum 10 über eine axiale Bohrung 22 in der Trommelwelle 2 und eine oder mehrere von dieser radial ausgehende Querbohrungen 23 zugeführt. Dabei verhindern mehrere das konische Ende 3 der Trommelwelte 2 umschließende Dichtungsringe 24 ein Entweichen der Luft längs des konischen Endes 3.
  • Während der Arbeitsphase wird die den Innenraum 16 hermetisch abschließende, Berührung, der Ringkante 18 mit dem Dichtungsring 17 dadurch erreicht und aufrechterhalten, daß die Flüssigkeit in der Kammer 14 unter der Wirkung der Fliehkraft die Form eines lotrechten, an die Innenfläche des Steuerschiebers 9 sich anlegenden, in Fig. 2 gestrichelt angedeuteten Hohlzylinders, 2S annimmt, der unter Abstätzung an der unteren Wand 13 auf den ringförmigen Ansatz 26 des Steuerschiebers 9, und damit auch auf dessen Ringkante 18, einen nach oben gerichteten Druck ausübt.
  • Die Luftzuführung zum Hohlraum 10 für die Entleerungsphase braucht nur unter einem Druck zu erfolgen, der zur überwindung des in der Kammer 14 durch die Fliehkraft erzeugten, den Steuerschieber 9 anhebenden Flüssigkeitsdruckes ausreicht. Die durch diesen Luftdruck herbeigeführte axiale Abwärtsverschiebung des Steuerschiebers 9 legt selbsttätig die Austrittöffnungen 28 des Unterteils 4 frei, so daß der an den schrägen Innenflächen dieses Trommelteils angesammelte Niederschlag aus dem zentrifugierten Schleudergut durch Fliehkraftwirkung über die radialen Austrittöffnungen 28 und über den zwischen dem Dichtungsring 17 und die abwärts geschobene Ringkante 18 entstandenen ringförmigen Spalt ausgeworfen werden kann. Nach Beendigung der Druckluftzufuhr zum Hohlraum 10 wird der Steuerschieber 9 selbsttätig durch die Einwirkung der Fliehkraft auf die in der Kammer 14 befindliche. Flüssigkeit in seine Hochlage zurückgeführt, und der Wechsel von Arbeits- und von Entleerungsphase beginnt von neuem.
  • Wie aus der beschriebenen Wirkungsweise des in der Zeichnung veranschaulichten Steuerventils zu ersehen ist, lassen sich zwischen den verschiedenen gegeneinander hermetisch abzuschließenden Räumen der Schleudertrommel ohne Schwierigkeit zuverlässige Abdichtungen infolge der dabei zu berücksichtigenden verhältnismäßig geringen Kräfte und der hierfür günstigen Viskosität der benutzten Flüssigkeit erzielen, es treten auch keine starken, eine schnelle Abnutzung der Zentrifugenteile verursachenden Druckwirkungen auf, und die Dauer der Druckluftverwendung ist auf die kurze Entleerungsdauer beschränkt. Außerdem ist die ganze Zentrifuge in ihrer Wirkungsweise. und ihrer Steuerung nur in geringem Maß von dem Eingreifen der Bedienungsperson abhängig, da diese nur die Hähne für die Speisung und Entleerung des für die Druckluft vorgesehenen Hohlraums betätigen muß.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE' 1. Steuerventil für Schlammzentrifugen, deren in der Wand der Schleudertrommel vorgesehenen Austrittöffnungen durch Axialverschiebung eines hydraulisch oder pneumatisch betätigten hohlzylindrischen, die unter-- Trommelwand umfassenden Steuerschiebers geschlossen und geöffnet werden, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Innenwand des Steuerschiebers (9) und der Außenwand des Unterteils (4) der Schleudertrommel, daß erstens eine Kammer (14) zur ständigen Aufnahme einer Steuerflüssigkeit und zweitens>, unter dieser Kammer und gegen sie abgedichtet, ein Hohlraum (10) entsteht, der mit einer Druckluftzuführung (22) verbunden ist.
  2. 2. SteuerventiI nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschieber (9) als obere Hubbegrenzung einen ringförmigen Ansatz (26) und als untere Hubbegrenzung eine ringförmige Eindrehung (12) aufweist, die gegen entsprechende Eindrehungen oder Ansätze am Unterteil (4) der Schleudertrommel anliegen. 3. Steuerventil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschieber (9) durch die in der Kammer (14) befindliche Flüssigkeit bzw. den auf diese durch die Fliehkraft während des Schleuderns einwirkenden Druck geschlossen und durch von außen in den Hohlraum (10) eingeführte Druckluft geöffnet wird.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1000 292; französische Patentschrift Nr. 777363.
DEE18534A 1958-11-29 1959-11-20 Steuerventil fuer Schlammzentrifugen Pending DE1141949B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT1141949X 1958-11-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1141949B true DE1141949B (de) 1962-12-27

Family

ID=11431832

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE18534A Pending DE1141949B (de) 1958-11-29 1959-11-20 Steuerventil fuer Schlammzentrifugen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1141949B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2309951A1 (de) * 1972-03-01 1973-09-06 Martin Baram Schlammzentrifuge
EP3156134A1 (de) * 2015-10-12 2017-04-19 Alfa Laval Corporate AB Zentrifugalabscheider mit intermittierender entladung schwerer phasen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR777363A (fr) * 1934-08-06 1935-02-18 Separator Ab Séparateur avec évacuation intermittente des boues
DE1000292B (de) 1954-02-11 1957-01-03 Westfalia Separator Ag Schleudertrommel mit Schlammaustrittoeffnungen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR777363A (fr) * 1934-08-06 1935-02-18 Separator Ab Séparateur avec évacuation intermittente des boues
DE1000292B (de) 1954-02-11 1957-01-03 Westfalia Separator Ag Schleudertrommel mit Schlammaustrittoeffnungen

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2309951A1 (de) * 1972-03-01 1973-09-06 Martin Baram Schlammzentrifuge
EP3156134A1 (de) * 2015-10-12 2017-04-19 Alfa Laval Corporate AB Zentrifugalabscheider mit intermittierender entladung schwerer phasen
WO2017064053A1 (en) * 2015-10-12 2017-04-20 Alfa Laval Corporate Ab Centrifugal separator with intermittent discharge of heavy phase
AU2016338479B2 (en) * 2015-10-12 2019-10-17 Alfa Laval Corporate Ab Centrifugal separator with intermittent discharge of heavy phase
US10953409B2 (en) 2015-10-12 2021-03-23 Alfa Laval Corporate Ab Centrifugal separator with intermittent discharge of heavy phase

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2904127A1 (de) Einstellbare fluessigkeitsabgabeduese
DE3117807C1 (de) Selbstentleerende Schleudertrommel
DE3021638C2 (de)
DE2538630A1 (de) Selbstreinigende zentrifugentrommel zum periodischen austragen eines teils der von einer fluessigkeit getrennten und sich im peripheren teil des trommelinnenraumes ansammelnden feststoffe
DE2844917A1 (de) Selbstentleerende schleudertrommel
WO1998036994A1 (de) Mehrkammer-ampulle für portionierte flüssigkeiten
DE2458236A1 (de) Dreh-umsteuer-ventil
DE1432279C2 (de) Ventilbetätigungsknopf für Aerosolbehälter mit nach außen stehendem Ventilschaft
DE1141949B (de) Steuerventil fuer Schlammzentrifugen
DE2622094C3 (de) Vorrichtung zur Sprühentgasung von Flüssigkeiten
DE2417489C3 (de) Ausguß für metallurgische Gefäße
DE2022198B1 (de) Impulsgeber zum Einleiten des Entschlammungsvorgangs bei selbstreinigenden Schlammzentrifugen
DE69201092T2 (de) Mikroschlaggerät zur Markierung.
DE2263664C3 (de) Schleudertrommel einer Vollmantelzentrifuge
DE1436267C3 (de) Rückspülfilter für flussige Medien
DE554055C (de) Mehrfachventil
DE1063859B (de) Stossdaempfer
DE2742405A1 (de) Ziehapparat mit sperrvorrichtung
DE1454109B2 (de)
DE1442531B2 (de) Druck und Vakuumgefäß
DE1454151C (de) Kaffeemaschine mit einer drehbaren Platte, die drei Ausnehmungen für das Kaffeepulver aufweist
DE2022198C (de) Impulsgeber zum Einleiten des Entschlammungsvorgangs bei selbstreinigenden Schlammzentrifugen
DE2106077C3 (de) Röhrenfilterpresse
DE1003134B (de) Einrichtung zum Erzeugen einer relativen axialen Verschiebung zwischen Schuborgan und Trommel einer Schubzentrifuge
DE1745990U (de) Schlammzentrifuge.