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DE10325792A1 - Werkzeug - Google Patents

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Publication number
DE10325792A1
DE10325792A1 DE2003125792 DE10325792A DE10325792A1 DE 10325792 A1 DE10325792 A1 DE 10325792A1 DE 2003125792 DE2003125792 DE 2003125792 DE 10325792 A DE10325792 A DE 10325792A DE 10325792 A1 DE10325792 A1 DE 10325792A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
tool according
housing
angle
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003125792
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Teichrieb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Woehler Messgeraete Kehrgeraete GmbH
Original Assignee
Woehler Messgeraete Kehrgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Woehler Messgeraete Kehrgeraete GmbH filed Critical Woehler Messgeraete Kehrgeraete GmbH
Priority to DE2003125792 priority Critical patent/DE10325792A1/de
Publication of DE10325792A1 publication Critical patent/DE10325792A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F1/00Combination or multi-purpose hand tools
    • B25F1/02Combination or multi-purpose hand tools with interchangeable or adjustable tool elements
    • B25F1/04Combination or multi-purpose hand tools with interchangeable or adjustable tool elements wherein the elements are brought into working positions by a pivoting or sliding movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/44Spanners; Wrenches of the chuck type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/56Spanner sets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Abstract

Ein auf einen zudrehenden Mehrkant oder dergleichen einstellbares Werkzeug weist in einem Gehäuse 3 wenigstens zwei unter einem Winkel 2alpha divergierende, gehäusefeste Führungen 4, 5 auf, in denen jeweils ein Werkzeugträger 6, 7 gegen die Kraft einer Feder 8, 9 längsverschiebbar gehalten ist. Die Werkzeugträger 6, 7 sind außerhalb des Gehäuses 3 mit Backen 12, 13 versehen, die gegenüberliegende V-förmige Nuten 14, 15 aufweisen, deren jeweiliger Nutgrund 16 ,17 für ein Fassen von Mehrkanten unterschiedlicher Abmessungen gegenüber der Längserstreckung des jeweiligen Werkzeugträgers 6, 7 unter einem Winkel alpha angestellt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein auf einen zu drehenden, bolzenartigen Mehrkant oder dergleichen einstellbares Werkzeug.
  • Multifunktionswerkzeuge sind in vielfältigen Ausführungsformen bekannt und bewährt. So sind bei Fahrrädern für das Lösen von Muttern oder das Drehen von bolzenartigen Mehrkanten sog. Knochen oder Flacheisen mit einer Vielzahl von sechseckigen Ausstanzungen bei dem mitgeführten Werkzeug obligat.
  • Stufenlos verstellbare Schraubenschlüssel, Engländer, weisen darüber hinaus den Vorteil auf, an korrodierte oder deformierte Schrauben bzw. Mehrkante anpassbar zu sein und insbesondere auch an solche, deren Abmessungen nicht den DIN-Normen entsprechen.
  • Bei Schornsteinfegern stellt sich das Problem, dass über die Jahre eine Vielzahl von unterschiedlichsten Größen und Formen für Mehrkante oder Ausnehmungen für das End- bzw. Verriegeln von Reinigungs- und Inspektionsklappen und -türen an Kaminen Verwendung gefunden haben. Infolge dessen ist ein Kaminkehrer gezwungen, eine Vielzahl von Schlüsseln mitzuführen. Darüber hinaus sind die zu drehenden Mehrkante an Kamintüren häufig beschädigt oder korrodiert, in welchen Fällen auf an sich ungeeignete Werkzeuge wie Zangen oder dergleichen zurückgegriffen werden muß, um derartige Mehrkante für das Öffnen oder Schließen einer Kamintüre fassen und drehen zu können, da die mitgeführten Schlüssel solche Mehrkante nicht fassen können.
  • Vor diesem technischen Hintergrund macht die Erfindung es sich zur Aufgabe, ein leicht auf unterschiedliche Querschnitte zu drehender Mehrkante einstellbares Werkzeug zur Verfügung zu stellen.
  • Zur Lösung dieser technischen Problematik wird bei einem auf einen zu drehenden Mehrkant oder dergleichen einstellbaren Werkzeug gem. des Anspruchs 1 darauf abgestellt, dass in einem Gehäuse wenigstens zwei unter einem Winkel 2α divergierende Führungen vorgesehen sind, in denen zwei Werkzeugträger jeweils gegen die Kraft einer Feder längsverschiebbar gehalten sind und dass die Werkzeugträger außerhalb des Gehäuses Backen aufweisen mit gegenüberliegenden V-förmigen Nuten für ein Fassen des Mehrkants, deren jeweiliger Nutgrund gegenüber der Längserstreckung des jeweiligen Werkzeugträgers unter einem Winkel α angestellt ist.
  • Die Winkelhalbierende des Winkels 2α ist für die divergierenden Führungen und die darin längsverschiebbar gehaltenen Werkzeugträger eine Symmetrielinie. Infolge der Anstellung jedes Nutgrundes gegenüber dem zugehörigen Werkzeugträger unter dem Winkel α verläuft jeder Nutgrund immer parallel zu dieser Winkelhalbierenden des Winkels 2α.
  • Spannen die Nutwände einen Winkel von 90° über dem Nutgrund gegeneinander auf, so wird von den gegenüberliegenden Nuten immer ein quadratischer oder rechteckiger Mehrkant über die Diagonale seines Querschnitts gefasst werden können, wobei durch das Längsverschieben der Werkzeugträger ein stufenloses Einstellen des Abstandes der Nuten und damit ein Einstellen auf die Abmessungen des Mehrkants ermöglicht ist.
  • Durch eine Variation des Winkels zwischen den Nutwänden können auch andere Mehrkante nicht rechteckiger Querschnitte, bspw. Sechskante bei einem Winkel von 120° zwischen den Nutwänden, problemlos erfasst werden.
  • Insbesondere für das Fassen von Mehrkanten mit sechseckigem Querschnitt können jedoch bevorzugt auch drei Werkzeugträger vorgesehen sein, deren Längserstreckung in einer Draufsicht in einer 120° Teilung liegt. Entsprechend wird dann der Öffnungswinkel der V-förmigen Nuten 120° betragen und werden dann auch bspw. sechseckige Schraubenköpfe von dem Werkzeug nach der Erfindung sicher erfasst.
  • In konstruktiver Ausgestaltung des Werkzeuges nach der Erfindung hat es sich bewährt, wenn die Werkzeugträger miteinander gekoppelt zu verschieben sind. Ein sicheres Erfassen des Mehrkants mit den V-förmigen Nuten ist so gewährleistet und ist insbesondere die Handhabung vereinfacht. So bedarf es lediglich des Aufsetzens der Stirnseiten der Backen auf einen zu drehenden Mehrkant und durch Niederdrücken des Werkzeuges werden die Werkzeugträger gegen die Kraft der Feder in das Gehäuse hinein geschoben, womit sich die Nuten soweit voneinander entfernen, bis sie über den Mehrkant gleiten.
  • In konstruktiv einfacher Weise kann diese Kopplung durch die Maßnahme erreicht werden, dass die Werkzeugträger gegenüberliegende Bohrungen aufweisen, die senkrecht auf der Winkelhalbierenden des Winkels 2α stehen und dass in die Bohrungen ein axial verschiebbarer Stift eingebracht ist.
  • Zweckmäßigerweise wird der Stift weiter dazu herangezogen, dass er durch einen radialen Anschlag bei einem Verschieben der Werkzeugträger den Weg begrenzt. Infolge dieser Maßnahmen werden unabhängig von einem Verschieben oder einer Begrenzung des Verschiebeweges die Nuten immer exakt gegenüberliegen und ist ein Verkanten des Werkzeuges durch unterschiedliche Stellungen der Backen zu dem Mehrkant ausgeschlossen.
  • In konstruktiver Ausgestaltung kann weiter vorgesehen sein, dass das der Backe entgegengesetzte Ende eines Werkzeugträgers eine axiale Sackbohrung für die Aufnahme der Feder aufweist. Durch diese Maßnahme wird die gesamte Baulänge des Werkzeuges und insbesondere die der Führung gering gehalten.
  • In einem unbelasteten Zustand der Backen werden die Federn die Werkzeugträger bis zu einem geeigneten Anschlag vorschieben und die Backen dabei weitestgehend schließen, wobei ein derartiger Anschlag auch aufgrund der Maßnahme erfolgen kann, dass in einer maximal ausgeschobenen Position die Backen aufeinanderliegen und die Nuten eine umlaufend geschlossene Aufnahme für den Mehrkant ausbilden. Ein gesonderter Anschlag ist so vermieden und ist insbesondere ein kleinster Querschnitt für die Aufnahme eines Mehrkants ausgebildet.
  • Es kann vorgesehen sein, dass die Führung eines Werkzeugträgers durch Abschnitte ringförmig umlaufender Außenwände des Gehäuses mitausgebildet wird. Es wird sich dann das Werkzeug in einer Ansicht etwa V-förmig, sich trichterartig verjüngend darstellen, wobei die Schenkel durch die ringförmig umlaufenden, die Führungen aufnehmenden Außenwände dargestellt werden und in dem gemeinsamen Punkt der Schenkel die Backen angeordnet sind. Infolge dieser Maßnahme verbleibt zunächst ein Freiraum zwischen den von den Außenwänden ummantelten Führungen für eine anderweitige Nutzung. Weiter kann so eine gesondert ausgebildete Führung eines Werkzeugträgers innerhalb des Gehäuses vermieden werden.
  • Insbesondere dieser Freiraum wie auch eine Aussparung in dem Gehäuses kann dazu genutzt werden, wenigstens ein Werkzeug verschwenkbar aufzunehmen, das dann bevorzugt in einem eingeklappten Zustand einer Oberseite des erfindungsgemäßen Werkzeuges nicht vorsteht. Insbesondere für den Einsatz bei Schornsteinfegern ist weiter daran gedacht, das verschwenkbare Werkzeug als bspw. Schraubendreher auszubilden und ein zweites verschwenkbares Werkzeug vorzusehen, wobei die Schwenkachsen beider Werkzeuge parallel angeordnet sind. Das zweite Werkzeug ist bevorzugt ein konisch zulaufender Mehrkant, insbesondere ein Vierkant, der dem Öffnen von Kamintüren mit hierfür vorgesehenen quadratischen Entriegelungsöffnungen dient.
  • In konstruktiver Ausgestaltung ist weiter vorgesehen, dass ein das Gehäuse auf der den Backen gegenüberliegenden Seite abschließendes Querstück eine Ausnehmung für eine Aufnahme einer Flügelmutter aufweist, bevorzugt in einer Stirnseite des Gehäuses angeordnet. Auch sehr festsitzende Flügelmuttern können dann mit Hilfe des Werkzeuges nach der Erfindung gelöst werden, ohne dass es einer Zange oder ähnlicher, wenig zweckmäßiger Werkzeuge bedarf.
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, in der lediglich ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt:
  • 1 eine Draufsicht auf die freien Enden der Backen,
  • 2 eine Ansicht gem. des Pfeils II in 1,
  • 3 eine Ansicht gem. des Pfeils III in 2,
  • 4 einen Schnitt gem. der Linie IV, IV in 3,
  • 5 einen Schnitt gem. der Linie V, V in 3,
  • 6 eine isometrische Ansicht mit maximal eingeschobenen Werkzeugträgern,
  • 7 eine isometrische Ansicht mit maximal ausgeschobenen Werkzeugträgern und
  • 8 ein ausgeschwenktes Werkzeug.
  • Die 1 bis 3 zeigen ein Multifunktions-Werkzeug 1 nach der Erfindung als von handlicher Größe, leicht in einer Tasche mitzuführen oder an einem Band, wozu eine Öse 2 in einem Gehäuse 3 vorgesehen ist.
  • Innerhalb des Gehäuses 3 sind zwei unter einem Winkel 2α divergierende Führungen 4, 5 vorgesehen, in denen zwei Werkzeugträger 6, 7 jeweils gegen die Kraft einer Feder 8, 9 längsverschiebbar gehalten sind, vgl. 4.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel sind die Werkzeugträger 6, 7 von kreisringförmigem Querschnitt und können die Führungen 4, 5 bspw. durch einfache, in das Gehäuse 3 aus einem Vollmaterial eingebrachte Bohrungen dargestellt werden. Alternativ und für größere Stückzahlen besser geeignet sind jedoch Gehäuse als Spritzguß-Formteile ausgebildet.
  • An den blinden Enden der als Führungen 4, 5 eingebrachten Sackbohrungen stützen die Federn 8, 9 einerends sich ab, während sie andernends von axialen Sackbohrungen 10, 11 in den Werkzeugträgern 6, 7 aufgenommen sind.
  • Außerhalb des Gehäuses 3 weisen die Werkzeugträger 6, 7 endseitig angeschlossene Backen 12, 13 auf, die mit gegenüberliegenden, V-förmigen Nuten 14, 15 versehen ist. Bei dem Ausführungsbeispiel weisen die Nutwände 16, 17 der Nuten 14, 15 einen Öffnungswinkel von 90° auf. Da die Nuten 14, 15 in ihrer Längserstreckung gegenüber der des jeweiligen Werkzeugträgers 6, 7 wieder unter einem Winkel α angestellt sind, verläuft der Nutgrund 18, 19 jeder Nute 14, 15 immer parallel zu einer Winkelhalbierenden 20 des Winkels 2α, die – im Wesentlichen – auch eine Symmetrieebene senkrecht auf der Zeichenebene wiedergibt. Infolge dessen kann, bei jeder Stellung der Werkzeugträger 6, 7, ein zu drehender Mehrkant insbesondere von rechteckigem oder quadratischem Querschnitt immer an seinen diagonal gegenüberliegenden Ecken gefasst werden.
  • Damit die Nuten 14, 15 immer exakt gegenüberliegend angeordnet sind, können die Werkzeugträger 6, 7 nur miteinander gekoppelt, gemeinsam verschoben werden. Hierzu weisen die Werkzeugträger 6, 7 gegenüberliegende Bohrungen 21, 22 auf, die senkrecht auf der Winkelhalbierenden 20 stehen und in die ein axial verschiebbarer Stift 23 eingebracht ist. In der in 4 dargestellten Position der Werkzeugträger 6, 7 sind diese durch die Kraft der Federn 8, 9 maximal nach außen geschoben. Hierdurch wird der kleinste Querschnitt eines zu drehenden Mehrkants durch den Abstand der beiden Nutgrunde 18, 19 bestimmt. Diese Position ist durch einen radialen Anschlag des Stiftes 23 an einen gehäusefesten Steg 24 vorgegeben.
  • Auch das Einschieben der Werkzeugträger wird durch einen radialen Anschlag des Stiftes 23 an einem weiteren gehäusefesten Steg 25 begrenzt.
  • Alternativ, vgl. 7, kann das Ausschieben der Werkzeugträger 6, 7 durch das Aufeinandertreffen der Backen 12, 13 begrenzt werden. In dieser maximal ausgeschobenen Position bilden dann die Nuten 14, 15 eine kleinste, umlaufend geschlossene Aufnahme für einen Mehrkant von hier quadratischem Querschnitt.
  • Die Führungen 4, 5 der Werkzeugträger 6, 7 werden durch Abschnitte 26, 27 des Gehäuses 3 mitausgebildet, die ringförmig um die Führungen 4, 5 Außenwände 28–32, vgl. 2 und 3, ausbilden. Diese Außenwände 28–32 um die Führungen 4, 5 mit den Backen 12, 13 sind in der Darstellung gem. 2 etwa V-förmig zueinander stehend, wobei die Spitze von den Backen 12, 13 ausgebildet wird. Hierdurch entsteht ein Freiraum 33 zwischen den Außenwänden 30, 31, in dem hier zwei weitere Werkzeuge 34, 35 in Form einer Schraubendreherklinge und eines konisch zulaufenden Vierkants vorgesehen sind. Verschiedene Kreuzschlitz-Schraubendreherklingen oder dergleichen können alternativ vorgesehen sein, wie auch eine oder mehrere Aussparungen innerhalb des Gehäuses 3 an Stelle des Freiraums 33. Die verschwenkbare Lagerung der Werkzeuge 34, 35 erfolgt mittels Schwenkachsen darstellenden Stiften 36, 37, die in Bohrungen 38, 39 eingesetzt sind. Die Stifte 36, 37 und damit die Schwenkachsen der beiden Werkzeuge 34, 35 sind parallel und gem. 4 in einer Ebene senkrecht zur Zeichenebene und quer zu der durch die Winkelhalbierenden 20 dargestellten Symmetrieebene angeordnet.
  • Auf der den Backen 12, 13 gegenüberliegenden Seite ist ein das Gehäuse 3 abschließendes Querstück 40 weiter vorgesehen. In der Stirnseite 41 ist letztlich eine Ausnehmung 42 für eine Aufnahme einer Flügelmutter noch eingebracht.
  • 1
    Werkzeug
    2
    Öse
    3
    Gehäuse
    4
    Führung
    5
    Führung
    6
    Werkzeugträger
    7
    Werkzeugträger
    8
    Feder
    9
    Feder
    10
    Sackbohrung
    11
    Sackbohrung
    12
    Backe
    13
    Backe
    14
    Nut
    15
    Nut
    16
    Nutwand
    17
    Nutwand
    18
    Nutgrund
    19
    Nutgrund
    20
    Winkelhalbierende
    21
    Bohrung
    22
    Bohrung
    23
    Stift
    24
    Steg
    25
    Steg
    26
    Abschnitt
    27
    Abschnitt
    28
    Außenwand
    29
    Außenwand
    30
    Außenwand
    31
    Außenwand
    32
    Außenwand
    33
    Freiraum
    34
    Werkzeug
    35
    Werkzeug
    36
    Stift
    37
    Stift
    38
    Bohrung
    39
    Bohrung
    40
    Querstück
    41
    Stirnseite
    42
    Ausnehmung

Claims (12)

  1. Auf einen zu drehenden Mehrkant oder dergleichen einstellbares Werkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Gehäuse (3) wenigstens zwei unter einem Winkel 2α divergierende Führungen (4, 5) vorgesehen sind, in denen zwei Werkzeugträger (6, 7) jeweils gegen die Kraft einer Feder (8, 9) längsverschiebbar gehalten sind und dass die Werkzeugträger (6, 7) außerhalb des Gehäuses (3) Backen (12, 13) aufweisen mit gegenüberliegenden V-förmigen Nuten (14, 15) für ein Fassen des Mehrkants, deren jeweiliger Nutgrund (16, 17) gegenüber der Längserstreckung des jeweiligen Werkzeugträgers (6, 7) unter einem Winkel α angestellt ist.
  2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass drei Werkzeugträger vorgesehen sind, deren Längserstreckung in einer Draufsicht in einer 120° Teilung liegt.
  3. Werkzeug nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugträger (6, 7) miteinander gekoppelt zu verschieben sind.
  4. Werkzeug nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeugträger (6, 7) gegenüberliegende Bohrungen (21, 22) aufweisen, die senkrecht auf der Winkelhalbierenden (20) des Winkels 2α stehen und dass in die Bohrungen (21, 22) ein axial verschiebbarer Stift (23) eingebracht ist.
  5. Werkzeug nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (23) durch einen radialen Anschlag ein Verschieben der Werkzeugträger (6, 7) begrenzt.
  6. Werkzeug nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das der Backe (12, 13) entgegengesetzte Ende eines Werkzeugträgers (6, 7) eine axiale Sackbohrung (10, 11) für die Aufnahme der Feder (8, 9) aufweist.
  7. Werkzeug nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einer maximal ausgeschobenen Position die Backen (12, 13) aufeinanderliegen und die Nuten (14, 15) eine umlaufend geschlossene Aufnahme für den Mehrkant ausbilden.
  8. Werkzeug nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (4, 5) eines Werkzeugträgers (6, 7) durch Abschnitte (26, 27) ringförmig umlaufender Außenwände (28–32) des Gehäuses (3) mitausgebildet wird.
  9. Werkzeug nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Aussparung und/oder in einem Freiraum (33) des Gehäuses (3) wenigstens ein Werkzeug (34, 35) verschwenkbar angeordnet ist.
  10. Werkzeug nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei verschwenkbare Werkzeuge (34, 35) vorgesehen sind, deren Schwenkachsen (36, 37) parallel angeordnet sind.
  11. Werkzeug nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein das Gehäuse (3) auf der den Backen (12, 13) gegenüberliegenden Seite abschließendes Querstück (40) eine Ausnehmung (42) für eine Aufnahme einer Flügelmutter aufweist.
  12. Werkzeug nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (42) in einer Stirnseite (41) des Gehäuses angeordnet ist.
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