[go: up one dir, main page]

DE10319952A1 - Drehfallenschloss, bspw. Kofferraumschloss für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Drehfallenschloss, bspw. Kofferraumschloss für ein Kraftfahrzeug Download PDF

Info

Publication number
DE10319952A1
DE10319952A1 DE2003119952 DE10319952A DE10319952A1 DE 10319952 A1 DE10319952 A1 DE 10319952A1 DE 2003119952 DE2003119952 DE 2003119952 DE 10319952 A DE10319952 A DE 10319952A DE 10319952 A1 DE10319952 A1 DE 10319952A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stop
eccentric disc
rotary latch
pawl
lock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2003119952
Other languages
English (en)
Other versions
DE10319952B4 (de
Inventor
Michael Digel
Vladimir Lebsak
Sasa Lazevski
Peter Pajak
Siegfried Zipperle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Magna Boeco GmbH
Original Assignee
Boeco Boeddecker and Co GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boeco Boeddecker and Co GmbH and Co KG filed Critical Boeco Boeddecker and Co GmbH and Co KG
Priority to DE2003119952 priority Critical patent/DE10319952B4/de
Publication of DE10319952A1 publication Critical patent/DE10319952A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10319952B4 publication Critical patent/DE10319952B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B81/00Power-actuated vehicle locks
    • E05B81/12Power-actuated vehicle locks characterised by the function or purpose of the powered actuators
    • E05B81/14Power-actuated vehicle locks characterised by the function or purpose of the powered actuators operating on bolt detents, e.g. for unlatching the bolt
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B81/00Power-actuated vehicle locks
    • E05B81/54Electrical circuits
    • E05B81/90Manual override in case of power failure

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Drehfallenschloss (1), beispielsweise Kofferraumschloss für ein Kraftfahrzeug, mit einer elektromotorischen Öffnungsbetätigung der Sperrklinke (3), wobei der Elektromotor mittels einer Exzenterscheibe (13) auf die im Zusammenwirkungsbereich gabelförmig ausgebildete Sperrklinke (3) einwirkt, wobei weiter die Exzenterscheibe (13) einen Anschlagstopp (14) aufweist, der mit dem stirnseitigen Ende eines Stoppzinkens (10) der Sperrklinke (3) zusammenwirkt. Um ein Drehfallenschloss der in Rede stehenden Art funktionssicher auszugestalten, wird vorgeschlagen, dass der Stoppzinken (10) eine der Exzenterscheibe (13) zugewandte Einführschräge (16) aufweist, die in einer Freigabeposition mit einer rückwärtigen Führungsfläche (17) des Anschlagstopps (14) im Sinne einer Zwangsdrehung der Exzenterscheibe (13) oder jedenfalls des Anschlagstopps (14) zusammenwirken kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Drehfallenschloss, bspw. Kofferraumschloss für ein Kraftfahrzeug, mit einer elektromotorischen Öffnungsbetätigung der Sperrklinke, wobei der Elektromotor mittels einer Exzenterscheibe auf die im Zusammenwirkungsbereich gabelförmig ausgebildete Sperrklinke einwirkt, wobei weiter die Exzenterscheibe einen Anschlagstopp aufweist, der mit dem stirnseitigen Ende eines Stoppzinkens der Sperrklinke zusammenwirkt.
  • Drehfallenschlösser der in Rede stehenden Art sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Um die elektromotorisch angetriebene Exzenterscheibe im Zuge eines Öffnungsvorganges stets aus derselben Grundstellung heraus zu betätigen, ist letztere durch eine Anschlagbegrenzung definiert. So fährt im Zuge der Öffnungsbestätigung die Exzenterscheibe mit ihrem Anschlagstopp gegen den Stoppzinken der zur Freigabe der Drehfalle abgeschwenkten Sperrklinke. Diesbezüglich ist es weiter bekannt, diese Anschlagstellung mittels eines Tasters oder dergleichen zu erfassen, um hierüber den Elektromotor abzuschalten. Die Sperrklinke stützt sich in der Drehfallen-Offenstellung an einer Schmalrandkante der Drehfalle ab. Zum Ende der Drehfallen-Schließbewegung fällt die Sperrklinke in bekannter Weise federunterstützt in eine Drehfallenraststellung ein, so dass letztere in der Schließstellung gehalten ist. Diese Sperrklinkenrückverlagerung hat hierbei keinen Einfluss auf die Stellung der Exzenterscheibe.
  • Im Hinblick auf den zuvor beschriebenen Stand der Technik wird eine technische Problematik der Erfindung darin gesehen, ein Drehfallenschloss der in Rede stehenden Art funktionssicherer auszugestalten.
  • Diese Problematik ist zunächst und im Wesentlichen dadurch gelöst, dass der Stoppzinken eine der Exzenterscheibe zugewandte Einführschräge aufweist, die in einer Freigabeposition mit einer rückwärtigen Führungsfläche des Anschlagstopps im Sinne einer Zwangsdrehung der Exzenterscheibe oder jedenfalls des Anschlagstopps zusammenwirken kann. Zufolge dieser Ausgestaltung ist ein Drehfallenschloss der in Rede stehenden Art geschaffen, welches insbesondere bei einer Funktionsstörung des Elektromotors noch weiterhin die rein manuelle, bspw. durch Bowdenzug betätigte Öffnung des Schlosses und darüber hinaus auch ein Schließen des Schlosses noch zulässt. Die elektromotorisch angetriebene Exzenterscheibe kann bei einer Funktionsstörung des Elektromotors in einer Drehstellung verbleiben, welche den Verschwenkweg der Sperrklinke zur Freigabe der Drehfalle derart einschränken würde, dass ein Öffnen des Drehfallenschlosses auch durch Zwangsverlagerung der Sperrklinke bspw. mittels Bowdenzugbetätigung ohne die erfindungsgemäße Ausgestaltung nicht möglich wäre. Die an dem Stoppzinken vorgesehene, in Richtung auf die Exzenterscheibe weisende Einführschräge bewirkt bei einer manuellen Zwangsbetätigung der Sperrklinke durch Zusammenwirkung mit der rückwärtigen Führungsfläche des exzenterscheibenseitigen Anschlagstopps eine Zwangsdrehung der Exzenterscheibe oder jedenfalls des Anschlagstopps derart, dass letztere die Drehfallenfreigabe-Schwenkbewegung der Sperrklinke nicht hindert. Demzufolge wird der Anschlagstopp in eine Stellung zwangsgedreht, in welcher Stellung die Schwenkverlagerung der Sperrklinke sowohl zum Öffnen des Drehfallenschlosses als auch zum Verrasten der Drehfalle im Schließzustand des Schlosses zugelassen ist. Die Einführschräge des Stoppzinkens und die Führungsfläche des Anschlagstopps sind hierbei so ausgeführt, dass bei einem beispielhaften Verschwenkweg der Sperrklinke von 13,5° zur Freigabe der Drehfalle die Exzenterscheibe oder jedenfalls der Anschlagstopp um 65° gedreht wird derart, dass zumindest der Anschlagstopp in einer Projektion betrachtet zwischen den beiden Zinken der Sperrklinke angeordnet ist. In einer vorteilhaf ten Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, dass zur Zusammenwirkung zwischen Stoppzinken und Anschlagstopp im Sinne einer Zwangsdrehung der Anschlagstopp aus der betriebsmäßigen Stoppstellung um jedenfalls eine einstellige Gradzahl weitergedreht sein muss. So ist bevorzugt, dass der Anschlagstopp zur Zusammenwirkung zwischen Stoppzinken und Anschlagstopp im Sinne einer Zwangsdrehung aus der betriebsmäßigen Stoppstellung um jedenfalls 5° weitergedreht sein muss. Aus dieser Stellung heraus ist durch Zwangsverlagerung der Sperrklinke eine Zwangsdrehung zumindest des Anschlagstopps in eine die Sperrklinke unbeeinflussende Stellung erreichbar, wobei diese Drehung weiter bevorzugt in Richtung der üblichen Drehbewegung der Exzenterscheibe erfolgt. Bleibt der Anschlagstopp bei einer Fehlfunktion des Elektromotors unterhalb dieser einstelligen Gradzahl stehen, so ist durch eine gewählte Ausgestaltung der Zusammenwirkungsbereiche von Stoppzinken und Anschlagstopp eine Rückverlagerung des Anschlagstopps in Richtung auf die betriebsmäßige Stoppstellung durchführbar. Zufolge dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung ergibt sich in keiner Drehstellung des Anschlagstopps eine Sperrung der Sperrklinkenschwenkverlagerung, da letztere bei manueller Betätigung – Notbetätigung – den ggf. sich sperrend in den Weg stellenden Anschlagstopp zwangssteuert. Über die Sperrklinke bzw. den Stoppzinken kann die gesamte Exzenterscheibe zwangsverdreht werden. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass der Anschlagstopp zum Zwecke der Zwangsdrehung an der Exzenterscheibe auskuppelbar ist, so dass die Zwangsdrehung des Anschlagstopps keine Auswirkung auf die Exzenterscheibe hat. Darüber hinaus sieht eine Ausgestaltung vor, dass die Exzenterscheibe zum Zwecke der Zwangsdrehung an einem, durch den Elektromotor angetriebenen Treibrad, bspw. Zahnrad auskuppelbar ist, dies bei drehfester Anordnung des Anschlagstopps an der Exzenterscheibe. Diese Kupplung ist bevorzugt durch eine Rast gesichert, so dass das Auskuppeln nur willensbetont durchführbar ist. Diese Rast ist so ausgelegt, dass einerseits im normalen, elektromotorischen Betrieb einem Voreilen des Anschlagstopps gegenüber der Exzenterscheibe bzw. einem Voreilen der Exzenterscheibe gegenüber dem Treibrad bspw. Zahnrad entgegengewirkt ist, andererseits jedoch durch manuelle Betätigung, insbesondere durch Zwangssteuerung über die Sperrklinke, überlaufbar ist. In einer Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, dass im Zuge einer betriebsgemäßen Anschlagbegrenzung der Exzenterscheibe eine Abschaltung des Elektromotors zeitgesteuert erfolgt. So wird bspw. die elektrische Stromversorgung des Elektromotors nach einer vorbestimmten Zeitspanne von bspw. 0,4 sec. abgeschaltet. Im Zuge der elektromotorischen Öffnungsbetätigung der Sperrklinke tritt der Anschlagstopp der Exzenterscheibe gegen den Stoppzinken der Sperrklinke. Diese Drehendstellung wird erfindungsgemäß nicht durch einen Taster oder dergleichen erfasst. Vielmehr schaltet der Elektromotor nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitspanne automatisch ab. Zudem wird vorgeschlagen, dass der Anschlagstopp an der Exzenterscheibe gegenüberliegend zum Bereich des radialen Maximums der Exzenterscheibe ausgebildet ist. So schließen der Anschlagstopp und das radiale Maximum der Exzenterscheibe einen Winkel von bspw. 150 bis 210° ein. Die radiale Länge des Anschlagstopps ist hierbei geringer gewählt als das Radialmaß der Exzenterscheibe im Bereich des radialen Maximums.
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen, welche lediglich zwei Ausführungsbeispiele darstellen, näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Drehfallenschlosses in der verrasteten Schließposition;
  • 2 eine Darstellung gemäß 1, jedoch eine Zwischenstellung im Zuge des Öffnungsvorganges betreffend;
  • 3 die Offenstellung des Drehfallenschlosses;
  • 4 eine Herausvergrößerung des Zusammenwirkungsbereiches zwischen Sperrklinke und Exzenterscheibe, eine Störungsstellung bei Ausfall des elektromotorischen Antriebes betreffend, in welcher ein Anschlagstopp sperrend in den Öffnungsschwenkweg der Sperrklinke eingreift;
  • 5 eine der 4 entsprechende Darstellung jedoch nach einer Zwangsdrehung des Anschlagstopps und der zugeordneten Exzenterscheibe durch Zwangsverlagerung der Sperrklinke;
  • 6 eine perspektivische Darstellung einer Exzenterscheiben-Anschlagstopp-Anordnung in einer zweiten Ausführungsform, welche Anordnung über eine Kupplung im Eingriff steht zu einem elektromotorisch antreibbaren Schneckenrad;
  • 7 einen Querschnitt durch den Bereich der Kupplung, die verrastete Stellung zwischen Exzenterscheiben-Anschlagstopp-Anordnung und Schneckenrad betreffend;
  • 8 eine der 7 entsprechende Querschnittdarstellung jedoch bei ausgerasteter und durch Zwangsdrehung in Aussteuerrichtung bewegter Exzenterscheiben-Anschlagstopp-Anordnung.
  • Dargestellt und beschrieben ist zunächst mit Bezug zu 1 ein Drehfallenschloss 1 bspw. eines Kofferraumschlosses für ein Kraftfahrzeug. In üblicher Weise sind an einem nicht dargestellten Schlossboden eine Drehfalle 2 und eine Sperrklinke 3 bei im Wesentlichen paralleler Ausrichtung derselben zum Schlossboden drehbar um Achsen x bzw. y gelagert.
  • Die Drehfalle 2 ist in üblicher Weise gabelförmig ausgebildet mit einem Fallenmaul 4 zum Einfangen eines in das Drehfallenschloss 1 eintretenden Schließbolzens 5.
  • Die Sperrklinke 3 besitzt eine Rastnase 6, welche zur Sicherung der Drehfalle 2 in einer Hauptraststellung – Schließstellung – gemäß 1 in eine dem Fallenmaul 4 benachbarte, konturenmäßig der Rastnase 6 angepasste Ausnehmung 7 eingreift. Durch diese Verrastung ist eine Drehbewegung der Drehfalle 2 in die, den Schließbolzen 5 freigebende Öffnungsstellung verhindert.
  • Drehfalle 2 und Sperrklinke 3 sind gegenseitig über eine Zugfeder 8 vorgespannt, wobei die Anordnung der Zugfeder 8 so gewählt ist, dass diese die Drehfalle 2 in Drehöffnungsrichtung und die Sperrklinke 3 in die Raststellung beaufschlagt.
  • Die Sperrklinke 3 ist in dem, der Drehachse y abgewandten Endbereich gabelförmig ausgebildet, wobei ein Gabelzinken einen Aussteuerzinken 9 und der andere Gabelzinken einen Stoppzinken 10 ausformt. Aussteuerzinken 9 und Stoppzinken 10 sind ebenenmäßig versetzt zueinander angeordnet derart, dass der Stoppzinken 10 in einer dem Schlossboden zugewandten unteren Ebene zugewandt angeordnet ist und der Aussteuerzinken 9 in einer oberen Ebene.
  • Die Öffnungsbetätigung der Drehfalle 2 zur Freigabe des Schließbolzens 5 erfolgt elektromotorisch. Hierzu ist auf dem Schlossboden in dem den Einführbereich für den Schließbolzen 5 abgewandten Bereich ein nicht näher dargestellter Elektromotor angeordnet, auf dessen Motorwelle eine Schnecke drehfest befestigt ist. Letztere wirkt mit einem Schneckenrad 11 eines Übersetzungsgetriebes 12 zusammen, wobei die Drehachse z des Schneckenrades 11 bzw. des gesamten Übersetzungsgetriebes 12 parallel zu den Achsen x und y von Drehfalle 2 und Sperrklinke 3 und entsprechend senkrecht zur Schlossbodenebene ausgerichtet ist.
  • Das Übersetzungsgetriebe 12 setzt sich aus mehreren, in dem Ausführungsbeispiel zwei parallel zur Schlossbodenebene ausgerichteten, übereinander um die Achse z angeordneten Scheiben zusammen, wobei eine oberste eine Exzenterscheibe 13 zur Beaufschlagung der Sperrklinke 3 ausformt. In der Ebene unterhalb dieser Exzenterscheibe 13 ist ein radial abragender, fingerartiger Anschlagstopp 14 mit einer in Aussteuer-Drehrichtung r der Exzenterscheibe 13 weisenden Anschlagfläche 15 vorgesehen. In einer untersten, unterhalb des Anschlagstopps 14 vorgesehenen Ebene ist das in den 1 bis 5 nicht näher dargestellte Schneckenrad 11 angeordnet.
  • Exzenterscheibe 13 und Anschlagstopp 14 sind drehfest miteinander verbunden und um die mit dem Schneckenrad 11 gemeinsame Achse z drehbar gelagert. Demzufolge wirkt der elektromotorische Antrieb gleichzeitig und gleichmäßig auf alle Ebenen des Übersetzungsgetriebes 12 ein.
  • Die Spiralkontur der Exzenterscheibe 13 ist bezogen auf die Drehrichtung r derselben stetig ansteigend ausgebildet. Mit dieser spiralförmig ansteigenden Schmalrandkante wirkt die Exzenterscheibe 13 bei elektromotorischer Betätigung auf den in selber Ebene sich erstreckenden Aussteuerzinken 9 der Sperrklinke 3 ein, was eine Schwenkverlagerung der Sperrklinke 3 um deren Achse y zur Folge hat. Im Zuge dieser Schwenkverlagerung gibt die Sperrklinke 3 bzw. deren Rastnase 6 die Drehfalle 2 frei, wonach diese unter Zugfederbeanspruchung in eine, den Schließbolzen 5 freigebende Drehfallenöffnungsstellung gelangt (vgl. 2 und 3).
  • Die Exzenterscheibe 13 wird im Zuge der Öffnungsdrehbewegung durch Anschlagen des drehfest mit dieser befestigten Anschlagstopps 14 gegen den in der Ebene des Anschlagstopps 14 sich erstreckenden Stoppzinken 10 angehalten, womit die Exzenterscheibe 13 bzw. das gesamte Übersetzungsgetriebe 12 wieder die Ausgangsstellung gemäß 1 erreicht, aus welcher die nächste elektromotorische Öffnungsbetätigung erfolgen kann. Diese Übersetzungsgetriebe-Grundstellung ist zufolge der Anschlagbegrenzung zwischen Anschlagstopp 14 und Stoppzinken 10 definiert. Der Elektromotor wird zeitgesteuert, d. h. nach Ablauf eines vordefinierten Zeitlimits von bspw. 0,4 Sekunden abgeschaltet.
  • In üblicher Weise erfolgt die Schließung des Drehfallenschlosses 1 indem der in das Fallenmaul 4 eindrückende Schließbolzen 5 die Drehfalle 2 zurück drehverlagert bis in eine Stellung, in welcher die sich auf einer Schmalrandkante der Drehfalle 2 in der Offenstellung sich abstützende Rastnase 6 in die drehfallenseitige Ausnehmung 7 federunterstützt einrastet und hierdurch die Schließstellung des Schlosses sichert.
  • Um bei einer Störung des elektromotorischen Antriebs das Drehfallenschloss 1 auch weiterhin öffnen zu können, ist eine nicht dargestellte manuelle Handhabe vorgesehen, bspw. in Form eines auf die Sperrklinke 3 einwirkenden Bowdenzugs, über welchen die Sperrklinke 3 in eine, die Drehfalle 2 freigebende Schwenkstellung verlagert werden kann. Erfolgt der elektromotorische Ausfall in der betriebsgemäßen Anschlagbegrenzungstellung gemäß 1, so ist die manuelle Zwangsverlagerung der Sperrklinke 3 unproblematisch. Fällt hingegen der Elektromotor im Zuge der Öffnungsdrehbewegung der Exzenterscheibe 13 aus, so steht der drehfest mit der Exzenterscheibe 13 verbundene Anschlagstopp 14 ggf. zunächst sperrend im Schwenkweg der Sperrklinke 3.
  • Letztere weist im Bereich des Stoppzinkens 10 eine der Exzenterscheibe 13 zugewandte Einführschräge 16 auf, die mit einer rückwärtigen, d. h. mit einer der Anschlagfläche 15 abgewandten Führungsfläche 17 des Anschlagstopps 14 im Sinne einer Zwangsdrehung der Exzenterscheibe 13 oder jedenfalls des Anschlagstopps 14 zusammenwirken kann. Diese Führungsfläche 17 ist im Grundriss – bezogen auf die Achse z – in Drehverlagerungsrichtung r ansteigend gebildet, so dass die Einführschräge 16 unter Zusammenwirkung mit der Führungsfläche 17 bei einer wie in 4 dargestellten Störstellung eine Zwangsdrehverlagerung von Anschlagstopp 14 und Exzenterscheibe 13 in üblicher Drehrichtung r des Übersetzungsgetriebes 12 bewirkt. Der hierbei zwischen den beiden Gabelzinken (Aussteuerzinken 9 und Stoppzinken 10) der Sperrklinke 3 liegende Anschlagstopp 14 wird bis zur Sperrklinken-Schwenkendstellung gemäß 5 zwangsdrehverlagert. In dieser Endstellung hat die Rastnase 6 die Ausnehmung 7 der Drehfalle 2 verlassen, woraufhin letztere in die, den Schließbolzen 5 freigebende Öffnungsstellung federunterstützt aufschwenkt.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Sperrklinkenverschwenkung um 13,5° um die Achse y nötig, um die Drehfalle 2 freizugeben. Bei einer Verschwenkung der Sperrklinke 3 um diesen Betrag wird die Exzenterscheibe 13 sowie der Anschlagstopp 14 um bspw. 65° in der üblichen Drehrichtung r gedreht.
  • Die Exzenterscheiben-Anschlagstopp-Anordnung verbleibt in dieser Stellung und wirkt demnach auch nicht störend in den Schließvorgang des Drehfallenschlosses 1 ein.
  • Die Einführschräge 16 wirkt erst nach einer Drehung von Anschlagstopp 14 bzw. Exzenterscheibe 13 um eine einstellige Gradzahl, bspw. 6° aus der betriebsmäßigen Stoppstellung gemäß 1 heraus mit der Führungsschräge 17 zusammen. Liegt eine Störung des elektromotorischen Antriebs bei einer Drehung der Exzenterscheibe 13 bzw. des Anschlagstopps 14 um weniger als 6° aus der betriebsmäßigen Stoppstellung vor, so wird der Anschlagstopp 14 und hierüber die Exzenterscheibe 13 bedingt durch die abgerundeten Spitzenausformungen von Anschlagstopp 14 und des auf diesen zuweisenden Bereichs des Stoppzinkens 10 entgegen der üblichen Drehrichtung r zurück in Richtung auf die betriebsmäßige Stoppstellung zwangsverlagert.
  • Zufolge der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist bei einer Störung des elektromotorischen Antriebs weiterhin eine manuelle Betätigung des Drehfallenschlosses 1 ermöglicht, wobei bei erstmaliger Zwangsbetätigung der Sperrklinke 3 die Exzenterscheibe 13 und der Anschlagstopp 14 ggf. in eine die Schlossfunktion nicht störende Stellung zwangsgedreht werden.
  • Die Radialabmessung des Anschlagstopps 14 ist kleiner gewählt als das Maß im Bereich 26 des radialen Maximums der Exzenterscheibe 13, wobei weiter der Anschlagstopp 13 unter Einschluss eines Winkels von ca. 160° etwa gegenüberliegend zum Bereich 26 positioniert ist.
  • Zum Zwecke der Zwangsdrehung ist die drehfeste Exzenterscheiben-Anschlagstopp-Anordnung an dem Schneckenrad 11 auskuppelbar. Die 6 bis 8 zeigen anhand eines weiteren Ausführungsbeispiels eine derartige Kupplungsausformung. So ist zu erkennen, dass das Übersetzungsgetriebe 12 im Wesentlichen zweigeteilt ausgebildet ist. So formt ein Teil die Exzenterscheibe 13 und den Anschlagstopp 14 und das andere Teil im Wesentlichen ein Getriebeelement 18 aus.
  • Das Getriebeelement 18 ist als Hohlkörper ausgebildet, wobei der kreisringförmige Hohlraum 19 durchbrochen ist von einem Radialsteg 20.
  • Die Exzenterscheibe 13 besitzt einen sich axial in den Hohlraum 19 des Getriebeelements 18 erstreckenden, im Grundriss kreisbogenabschnittsförmig ausgeformten Vorsprung 21, der einerends eine mit dem Radialsteg 20 des Getrie beelements 18 zusammenwirkende Anschlagschulter 22 und anderenends einen sich radial nach außen erstreckenden Rastvorsprung 23 ausformt.
  • In einer Grundstellung gemäß 1, welche Grundstellung der üblichen Wirkstellung bei elektromotorischem Betrieb entspricht, stützt sich die Anschlagschulter 22 an dem Radialsteg 20 ab, wobei der Rastvorsprung 23 mit einer in den Hohlraum 38 hineinragenden Gegenrast 24 des Getriebeelements 18 zusammenwirkt. Demzufolge ist diese Stellung rastgesichert.
  • Bei einer üblichen elektromotorischen Betätigung wird über eine Schnecke und das Schneckenrad 11 des Getriebeelements 18 das Übersetzungsgetriebe 12 in Aussteuerrichtung r drehbewegt, zur Aussteuerung der Sperrklinke 3 mittels der Exzenterscheibe 13. Hierbei erfolgt über die Abstützung der Anschlagschulter 22 der Exzenterscheibe 13 an dem Radialsteg 20 eine Drehmitnahme der Exzenterscheibe 13 sowie des Anschlagstopps 14.
  • Bei einem Ausfall des Elektromotors vor Einsetzen der Öffnungsbetätigung aber auch im Zuge dieser Öffnungsbetätigung ist eine manuell durchführbare Drehbetätigung der Exzenterscheibe 13 bzw. des Anschlagstopps 14 in Aussteuerrichtung r wie anhand der 4 und 5 beschrieben durchführbar. Durch Überlaufen der Gegenrast 24 ist die Exzenterscheibe 13 bzw. der Anschlagstopp 14 weiter in Aussteuerrichtung r drehverlagerbar, dies bis zu einer anschlagbegrenzten Stellung, in welcher der steuerelementseitige Rastvorsprung 23 gegen einen rückseitig des Radialstegs 20 ausgeformten Anschlagvorsprung 25 tritt (vgl. 8).
  • Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollin haltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.

Claims (6)

  1. Drehfallenschloss (1), bspw. Kofferraumschloss für ein Kraftfahrzeug, mit einer elektromotorischen Öffnungsbetätigung der Sperrklinke (3), wobei der Elektromotor mittels einer Exzenterscheibe (13) auf die im Zusammenwirkungsbereich gabelförmig ausgebildete Sperrklinke (3) einwirkt, wobei weiter die Exzenterscheibe (13) einen Anschlagstopp (14) aufweist, der mit dem stirnseitigen Ende eines Stoppzinkens (10) der Sperrklinke (3) zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoppzinken (10) eine der Exzenterscheibe (13) zugewandte Einführschräge (16) aufweist, die in einer Freigabeposition mit einer rückwärtigen Führungsfläche (17) des Anschlagstopps (14) im Sinne einer Zwangsdrehung der Exzenterscheibe (13) oder jedenfalls des Anschlagstopps (14) zusammenwirken kann.
  2. Drehfallenschloss nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass zur Zusammenwirkung zwischen Stoppzinken (10) und Anschlagstopp (14) im Sinne einer Zwangsdrehung der Anschlagstopp (14) aus der betriebsmäßigen Stoppstellung um jedenfalls eine einstellige Gradzahl weitergedreht sein muss.
  3. Drehfallenschloss nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagstopp (14) zur Zusammenwirkung zwischen Stoppzinken (10) und Anschlagstopp (14) im Sinne einer Zwangsdrehung aus der betriebsmäßigen Stoppstellung um jedenfalls 5° weitergedreht sein muss.
  4. Drehfallenschloss nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagstopp (14) zum Zwecke der Zwangsdrehung an der Exzenterscheibe (13) auskuppelbar ist.
  5. Drehfallenschloss nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass im Zuge einer betriebsgemäßen Anschlagbegrenzung der Exzenterscheibe (13) eine Abschaltung des Elektromotors zeitgesteuert erfolgt.
  6. Drehfallenschloss nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagstopp (14) an der Exzenterscheibe (13) gegenüberliegend zum Bereich des radialen Maximums der Exzenterscheibe (13) ausgebildet ist.
DE2003119952 2003-05-02 2003-05-02 Drehfallenschloss, bspw. Kofferraumschloss für ein Kraftfahrzeug Expired - Fee Related DE10319952B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2003119952 DE10319952B4 (de) 2003-05-02 2003-05-02 Drehfallenschloss, bspw. Kofferraumschloss für ein Kraftfahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2003119952 DE10319952B4 (de) 2003-05-02 2003-05-02 Drehfallenschloss, bspw. Kofferraumschloss für ein Kraftfahrzeug

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10319952A1 true DE10319952A1 (de) 2004-11-25
DE10319952B4 DE10319952B4 (de) 2006-03-02

Family

ID=33394111

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2003119952 Expired - Fee Related DE10319952B4 (de) 2003-05-02 2003-05-02 Drehfallenschloss, bspw. Kofferraumschloss für ein Kraftfahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10319952B4 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006052626A1 (de) * 2006-11-08 2008-05-15 Huf Hülsbeck & Fürst Gmbh & Co. Kg Verschluss für Fahrzeuge
ES2299318A1 (es) * 2005-11-22 2008-05-16 Grupo Antolin-Ingenieria, S.A. Dispositivo de bloqueo para un respaldo de asiento trasero abatible de un vehiculo, estructura de respaldo de asiento trasero abatible y sistema de bloqueo de un respaldo de asiento trasero abatible.
EP2163715A1 (de) * 2008-09-16 2010-03-17 Tubsa Automocion, S.L. Motorbetriebene Sperrvorrichtung mit drehbarem Schlossfalle
WO2021013309A1 (de) * 2019-07-23 2021-01-28 Kiekert Ag Antriebseinheit für kraftfahrzeugtechnische anwendungen
DE102010024295B4 (de) * 2010-06-18 2021-05-06 Magna BÖCO GmbH Fahrzeugschloss zur Verriegelung einer Fahrzeugklappe
US20210348426A1 (en) * 2016-12-14 2021-11-11 Magna Closures Inc. Smart latch

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007015313B4 (de) * 2007-03-28 2009-03-19 Gerriets Gmbh Vorrichtung zum plötzlichen Abwerfen von Vorhängen und sonstigen Dekorationen in der Bühnen- und Veranstaltungstechnik
US12054972B2 (en) 2021-02-12 2024-08-06 Magna Closures Inc. Closure latch assembly with cinch mechanism and variable powered anti-pinch cinch control

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19505779A1 (de) * 1995-02-20 1996-08-29 Bocklenberg & Motte Bomoro Kraftfahrzeug-Klappenschloß, insbesondere Heckklappenschloß
DE10043574A1 (de) * 2000-05-19 2001-11-22 Witte Velbert Gmbh & Co Kg Antriebsanordnung für insbesondere ein nockengesteuertes Drehfallenschloß

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19505779A1 (de) * 1995-02-20 1996-08-29 Bocklenberg & Motte Bomoro Kraftfahrzeug-Klappenschloß, insbesondere Heckklappenschloß
DE10043574A1 (de) * 2000-05-19 2001-11-22 Witte Velbert Gmbh & Co Kg Antriebsanordnung für insbesondere ein nockengesteuertes Drehfallenschloß

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2299318A1 (es) * 2005-11-22 2008-05-16 Grupo Antolin-Ingenieria, S.A. Dispositivo de bloqueo para un respaldo de asiento trasero abatible de un vehiculo, estructura de respaldo de asiento trasero abatible y sistema de bloqueo de un respaldo de asiento trasero abatible.
ES2299318B1 (es) * 2005-11-22 2009-04-16 Grupo Antolin-Ingenieria, S.A. Dispositivo de bloqueo para un respaldo de asiento trasero abatible de un vehiculo, estructura de respaldo de asiento trasero abatible y sistema de bloqueo y desbloqueo de un respaldo de asiento trasero abatible.
DE102006052626A1 (de) * 2006-11-08 2008-05-15 Huf Hülsbeck & Fürst Gmbh & Co. Kg Verschluss für Fahrzeuge
WO2008055595A3 (de) * 2006-11-08 2008-07-31 Huf Huelsbeck & Fuerst Gmbh Verschluss für fahrzeuge
CN101535585B (zh) * 2006-11-08 2012-05-23 胡夫休尔斯贝克及福尔斯特公司 用于车辆的锁定机构
EP2163715A1 (de) * 2008-09-16 2010-03-17 Tubsa Automocion, S.L. Motorbetriebene Sperrvorrichtung mit drehbarem Schlossfalle
ES2351747A1 (es) * 2008-09-16 2011-02-10 Tubsa Automocion, S.L. Cerradura motorizada de pestillo giratorio.
US8448999B2 (en) 2008-09-16 2013-05-28 Tubsa Automocion, S.L. Motor-driven lock with a rotary bolt
DE102010024295B4 (de) * 2010-06-18 2021-05-06 Magna BÖCO GmbH Fahrzeugschloss zur Verriegelung einer Fahrzeugklappe
US20210348426A1 (en) * 2016-12-14 2021-11-11 Magna Closures Inc. Smart latch
WO2021013309A1 (de) * 2019-07-23 2021-01-28 Kiekert Ag Antriebseinheit für kraftfahrzeugtechnische anwendungen

Also Published As

Publication number Publication date
DE10319952B4 (de) 2006-03-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0722029B1 (de) Kraftfahrzeug-Türschloss mit rotorischer Zentralverriegelung
DE4417804C2 (de) Türverriegelungsvorrichtung
DE4421808C2 (de) Türverriegelungsvorrichtung mit einem Anti-Diebstahls-Mechanismus
EP2440730B1 (de) Schloss mit zwangsführung für sperrklinke
EP1727953B1 (de) Schloss, insbesondere für fahrzeugtüren, -klappen oder dergleichen
DE3606531C2 (de)
DE10018695A1 (de) Fahrzeugtürschloß mit zweifach betätigbarem Mechanismus
DE102006032033B4 (de) Drehfallenverschluss
DE19948052A1 (de) Öffnungshilfe für Türschlösser
EP1485558A1 (de) Schloss, insbesondere für kraftfahrzeugtüren, -klappen od. dgl.
DE602006000788T2 (de) Türverriegelungseinrichtung für ein Fahrzeug
DE19717638C2 (de) Türschließvorrichtung
DE10157597A1 (de) Kraftfahrzeug-Türverschluss
WO2017050320A1 (de) Betätigungseinrichtung für ein kraftfahrzeugschloss
DE10061365A1 (de) Elektromotorisch angetriebener Verschluss
EP3812541B1 (de) Kraftfahrzeug-schloss, insbesondere fahrzeug-heckklappenschloss
DE10319952A1 (de) Drehfallenschloss, bspw. Kofferraumschloss für ein Kraftfahrzeug
DE102004052599A1 (de) Schloss an einer Tür oder Klappe, mit einer Öffnungshilfe, insbesondere für Fahrzeugtüren
DE4440839C2 (de) Türverriegelungsbaugruppe für Kraftfahrzeuge
WO2007121724A2 (de) Kraftfahrzeugtürverschluss
DE10312093B4 (de) Drehfallenschloss
WO2012107168A1 (de) Schaltbare drückernuss für ein türschloss
DE10105445A1 (de) Drehfallenverschluss
DE19526660B4 (de) Elektromechanisches Schloß
DE10247979A1 (de) Kraftfahrzeugschloss, vorzugsweise Kofferraum- oder Heckklappenschloss

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: MAGNA BOECO GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: BOECO BOEDDECKER & CO. GMBH & CO. KG, 42327 WUPPERTAL, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: PATENTANWAELTE ROCHE, VON WESTERNHAGEN & EHRES, DE

Representative=s name: ROCHE, VON WESTERNHAGEN & EHRESMANN, DE

R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: E05B0065120000

Ipc: E05B0081140000

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee