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DE1031654B - Radabfederung, insbesondere fuer Fahrzeuge - Google Patents

Radabfederung, insbesondere fuer Fahrzeuge

Info

Publication number
DE1031654B
DE1031654B DEB45686A DEB0045686A DE1031654B DE 1031654 B DE1031654 B DE 1031654B DE B45686 A DEB45686 A DE B45686A DE B0045686 A DEB0045686 A DE B0045686A DE 1031654 B DE1031654 B DE 1031654B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
arm
pivot
spring
force
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB45686A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Georg Bracke
Walter Borstel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORG BRACKE DR ING
Original Assignee
GEORG BRACKE DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEB30115A external-priority patent/DE1001601B/de
Application filed by GEORG BRACKE DR ING filed Critical GEORG BRACKE DR ING
Priority to DEB45686A priority Critical patent/DE1031654B/de
Publication of DE1031654B publication Critical patent/DE1031654B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G7/00Pivoted suspension arms; Accessories thereof
    • B60G7/04Buffer means for limiting movement of arms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/32Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds
    • B60G11/48Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds not including leaf springs
    • B60G11/56Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds not including leaf springs having helical, spiral or coil springs, and also fluid springs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60G13/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of vibration dampers
    • B60G13/16Resilient suspensions characterised by arrangement, location or type of vibration dampers having dynamic absorbers as main damping means, i.e. spring-mass system vibrating out of phase
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    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/021Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means the mechanical spring being a coil spring
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/04Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics
    • B60G17/052Pneumatic spring characteristics
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G3/00Resilient suspensions for a single wheel
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    • B60G3/12Resilient suspensions for a single wheel with a single pivoted arm the arm being essentially parallel to the longitudinal axis of the vehicle
    • B60G3/16Resilient suspensions for a single wheel with a single pivoted arm the arm being essentially parallel to the longitudinal axis of the vehicle the arm itself being resilient, e.g. leaf spring
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G7/00Pivoted suspension arms; Accessories thereof
    • B60G7/02Attaching arms to sprung part of vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

Das Patent 1 001 601 beschreibt eine Radabfederung, insbesondere für Fahrzeuge, mit Radaufhängung an einem am Fahrzeugkörper gelagerten doppelarmigen Schwenkhebel, an dessen einem Arm die Radachse angeordnet und dessen anderer Arm durch Federkraft abgestützt ist, wobei der Schwenkhebel mit dem daran angeordneten Rad als ein im wesentlichen gewichtsausgeglichener Waagebalken ausgebildet ist, an dem sowohl ein Gegengewicht als auch die Kraft der Feder mit größerem Abstand vom Drehpunkt angreift als das Gewicht des Rades am gegenüberliegenden Arm. Der Schwenkhebel bildet einen auf seinem Drehzapfen abgestützten Biegeträger, an dessen einem Arm, dem Kraftarm, die Federkraft und an dessen anderem Arm, dem Radarm, der Raddruck angreift. Der Querschnitt der beiden Arme ist wie üblich so bemessen, daß Überbeanspruchungen durch auftretende Stöße aufgenommen werden können. Trotzdem biegt er unter Last durch, und zwar der Lastarm durch seine größere Länge mehr als der kurze Radarm.
Diese Durchbiegung unter Last ist bei derartigen Radabfederungen insofern von entscheidender Bedeutung, als sie Einfluß nimmt sowohl auf die auftretende Stoßwirkung beim Überfahren von Hindernissen als auch auf die dämpfende Wirkung eines dem Rad zügeordneten Gegengewichtes bei einem durch den Stoß in Schwingung versetzten Hebel. Bei starrer Ausbildung von Radarm und Kraftarm geht bei Ermittlung der Stoßwirku'ng die gesamte Masse von Rad, Hebel und Gegengewicht in die Rechnung ein, weil sie durch die starre Ausbildung durch den Stoß gleichzeitig beschleunigt werden muß. Man erhält also als Wert ein Maximum. Bei elastischer Ausbildung der beiden Arme erreicht man dagegen ein Minimum an Schlagwirkung, der Dämpfungseffekt des Gegengewichtes geht dabei jedoch nahezu vollkommen verloren. Es kommt also darauf an, zwischen diesen beiden Extremen den günstigsten Mittelwert durch entsprechende Ausbildung der beiden Hebelarme zu finden.
Da an beide Arme des Schwenkhebels unterschiedliehe Anforderungen gestellt werden, wird gemäß der Erfindung der Radarm möglichst starr, der Kraftarm dagegen federnd ausgebildet. Besondere Vorteile bieten sich, wenn man den Kraftarm vom Radarm trennt. Um Biege- und Verdrehkräfte mit geringster Formänderung aufnehmen zu können, wird der Radarm aus einem wenig federnden Werkstoff hergestellt, wogegen der Kraftarm, an dem die Federkraft angreift, als federnder Stab ausgebildet wird, der in Taschen des Radarmes eingreift. Die Durchbiegung des Kraftarmes unter statischer Last wird mögl'ichst klein gewählt ; Federstabquerschnitt und Gegengewicht werden so bemessen, daß sie auftretenden Radschwingungen entgegenwi rken.
Radabfederung,
insbesondere für Fahrzeuge
Zusatz zum Patent 1 001 601
Anmelder:
Dr.-Ing. Georg Bracke,
Hannover, Am Jungfernplan 10,
und Walter Borstel,
Dortmund, Märkische Str. 175
Dr.-Ing. Georg Bracke, Hannover,
und Walter Borstel, Dortmund,
sind als Erfinder genannt worden
Im weiteren Ausbau der Erfindung wird ein wenig federnder Kraftarm verwendet und elastisch am Radarm angeordnet. Als elastisches Glied zwischen beiden verwendet man vorteilhaft federnde Stoffe mit starker Eigendämpfung, z. B. Gummi.
Für die statische Belastung des Federaggregates sind die angeführten Maßnahmen ohne nennenswerte Bedeutung. Entsprechend der unterschiedlichen Belastung stellt sich der Waagebalken jeweils in Gleichgewichtsstellung. Dagegen tritt bei zusätzlicher Belastung, z. B. durch Stoß beim Überfahren eines Hindernisses, die angestrebte Verzögerung im Bewegungsablauf zwischen Radarm und Kraftarm ein.
Einzelheiten des Erfindungsgedankens sind in Abb. 1 und 2 dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 den als Federstab ausgebildeten Kraftarm des Waagebalkens,
Abb. 2 den federnd am Radarm angeordneten Kraftarm.
In allen Ausführungsbeispielen sind die Räder mit a, die Radachsen mit b, die Radarme der Schwenkhebel mit c, die Kraftarme der Schwenkhebel mit c', die Drehzapfen des Schwenkhebels mit el, die Federn mit dl und die Federauflager mit el bezeichnet.
Abb. 1 zeigt die Radaufhängung an einem doppelarmigen Schwenkhebel, dessen Radarm c, in dem die Achse b des Rades α gelagert ist, möglichst starr ausgeführt und dessen Kraftarm c', an dem die Kraft
809 529/299

Claims (5)

der Feder dl angreift, durch einen oder mehrere Federstäbe gebildet wird, die in öffnungen 4 des Radarmes c eingreifen. Dieser Kraftarm c' ist so bemessen, daß er sich unter der statischen Last nur wenig durchbiegt. Sein S Formänderungsvermögen ist jedoch groß genug, um bei einer auf die Radachse b einwirkenden Stoßkraft eine Verzögerung in der Beschleunigung zwischen dem Radarm c mit Rad α und dem Kraftarm c' mit Gegengewicht 3 und Feder eil herbeizuführen. Dem bei Überfahren eines Hindernisses auf die Radachse b geführten Stoß wirkt damit im wesentlichen nur die Masse des Rades α, der Radachse b und des Radarmes c entgegen. Die Gegenwirkung der Trägheitsmasse des Gegengewichtes 3 und der Feder d 1 schließt dagegen die federnde Wirkung des Lastarmes c' zum größten Teil aus und senkt damit die Stoßwirkung auf einen Mindestwert. Auf die erste Phase im zeitlichen Ablauf der durch Stoß verursachten Achsbewegung, die bekanntlich äußerst kurz, für die Stoßwirkung aber entscheidend ist, hat also die Masse hinter dem Drehzapfen d keinen nennenswerten Einfluß. Erst in der zweiten Phase kommt diesehinter dem Drehzapfen el liegende Masse zur Wirkung. Der durch, den Stoß verursachte Druck auf die Radachse b überträgt sich über den Radarm c um den Drehzapfen c 1 auf den Kraftarm c', der die Feder d 1 zusammendrückt. In der dritten Phase der Achsbewegung, nach Überfahren des Hindernisses, kommt die gegenüber dem Normalzustand erhöhte Spannung in der Feder d 1 zur Gegenwirkung und stellt die alte Radstellung wieder her. Durch das Gegengewicht 3 ist der um den Zapfen c 1 schwenkende Waagebalken c-c' so ausgewogen, daß nur kleine Schwingungen auftreten, die mit geringen Kräften zu dämpfen sind. Abb. 2 zeigt die gleiche Radaufhängung mittels zwei doppelarmigen Schwenkhebeln c und c'; der Hebel c' ist vom Hebel c getrennt. Beide Hebel c und c' schwenken um den gemeinsamen Zapfend. Am Radarm c sind die beiden Druckteller 6 und 6', am Kraftarm c' die Gegenteller 7 und T angeordnet. Zwischen beiden Tellerpaaren befinden sich die elastischen Glieder 8 und 8', als Gummipuffer oder Feder ausgebildet. Durch die Stellschraube 9 kann den elastisehen Gliedern eine gewünschte Vorspannung gegeben werden. Die Wirkungsweise dieser Radabfederung gegenüber Abb. 1 unterscheidet sich lediglich darin, daß bei auftretendem Stoß auf die Radachse b weniger der Kraftarm c', sondern das elastische Glied 8 und 8' die Verzögerung in der Bewegung der Massen am Kraftarm c' gegenüber denen am Radarm c bewirkt. Hinzu kommt, daß durch die bauliche Trennung des Waagebalkens in den Hebel c' und den Hebel c kleine Unebenheiten der Fahrbahn vom Luftpolster 5, das zwischen der Radachse b und dem Fahrzeugrahmen eingeschaltet ist, aufgenommen werden, ohne daß die Feder dl in Funktion tritt. Patenta ν s ρr C c η κ.
1. Radabfederung, insbesondere für Fahrzeuge, mit Radaufhängung an einem am Fahrzeugkörper gelagerten doppelarmigen Schwenkhebel, an dessen einem Arm die Radachse angeordnet und dessen anderer Arm durch Federkraft abgestützt ist, wobei der Schwenkhebel mit dem daran angeordneten Rad als ein im wesentlichen gewichtsausgeglichener Waagebalken ausgebildet ist, an dem sowohl ein Gegengewicht als auch die Kraft der Feder mit größerem Abstand vom Drehpunkt angreift als das Gewicht des Rades am gegenüberliegenden Arm, nach Patent 1 001 601, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftarm {c') federnd ausgebildet ist.
2. Radabfederung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftarm (c') aus Werkstoff mit höherem Elastizitätsmodul als der des Radarmes (c) hergestellt und mit diesem fest verbunden ist.
3. Radabfederung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Waagebalken aus zwei zweiarmigen Hebeln (c und c') gebildet wird, die um einen gemeinsamen Drehzapfen (el) schwenken und sich durch ein oder mehrere elastische Zwischenglieder (8 und 8') gegeneinander abstützen.
4. Radabfederung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem elastischen Zwischenglied (8') durch den Druck einer Stellschraube (9) eine Vorspannung gegeben wird.
5. Radabfederung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Anordnung von mehreren elastischen Zwischengliedern (8 und 8') diese nacheinander zur Wirkung kommen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 529/299 5.58
DEB45686A 1954-03-11 1957-08-13 Radabfederung, insbesondere fuer Fahrzeuge Pending DE1031654B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0235960A3 (de) * 1986-02-05 1987-11-19 Tadchurch Limited Fahrzeugaufhängungen
CN105185132A (zh) * 2015-10-20 2015-12-23 武汉阳光尼特智能科技有限公司 一种基于电力载波的智能交通信号灯控制系统和控制方法

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0235960A3 (de) * 1986-02-05 1987-11-19 Tadchurch Limited Fahrzeugaufhängungen
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