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Die Erfindung betrifft ein Querelement
für eine
Bautreppe, welche zur vorübergehenden
Montage in einem Treppenhaus vorgesehen ist und eine solche Bautreppe
mit einem Querelement.
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Bei der schrittweisen Fertigstellung
von Häusern
hat sich durchgesetzt, die Treppen in die Treppenhäuser zu
einem relativ fortgeschrittenen Zeitpunkt einzubauen. Dies wird
gemacht, um die neuen Treppen nicht durch den regen Handwerkerverkehr und
die Transporte von hochwertige Treppen strapazierenden Gegenständen zu
beschädigen.
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Um dennoch mittels Treppen von einem Stockwerksniveau
zum anderen zu gelangen werden Bautreppen in die noch leeren Treppenhäuser gestellt.
Hierbei kommen sonst übliche
Gerüsttreppen zum
Einsatz. Diese benötigen
jedoch zum einen sicheren Stand auf einer ebenen Unterlage (Boden), und
setzen sich aus vielen in Ihrer Summe auch schweren Teilen zusammen.
Durch die Einschränkung
auf ebene Unterlagen ist es bei vorliegen von Schrägen oder
teilbetonierten oder vorgefertigten Treppen, beispielsweise in den
Keller hinunter, nur sehr schwer möglich solche Gerüste aufzustellen,
da sie die weiteren Treppen versperren oder der Niveauunterschied
des Untergrundes zu stark ist, um einfach und hinreichend schnell
eine solche provisorische Treppe aufzubauen. Oft ist es auch notwendig zur
Niveauregulierung Unterkonstruktionen, beispielsweise aus Holz,
zu fertigen, damit der Stand der Bautreppe sicher genug ist.
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe
zugrunde, die oben genannten Nachteile zu überwinden und eine leicht handhabbare
und schnell aufzubauende Bautreppe zur Verfügung zu stellen.
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Die Aufgabe wird durch ein Querelement nach
Anspruch 1 und eine Bautreppe nach Anspruch 13 gelöst.
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Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass ein Querelement
für eine
Bautreppe, welche zur vorübergehenden
Montage in einem Treppenhaus vorgesehen ist, sich dadurch auszeichnet,
dass das Querelement zur Abstützung
wenigstens einer Hängetreppe ausgestaltet
ist, wobei das Querelement Abstützverlängerungen
aufweist, welche Abstützverlängerungen
zur Halterung des Querelements an wenigstens einer Wand des Treppenhauses
vorgesehen sind, dass die Abstützverlängerungen
zur Zusammenwirkung mit hierzu vorbereiteten oder vorhandenen Aufnahmen
in der Treppenhauswand des Treppenhauses an ihren Abstützverlängerungsenden
ausgestaltet sind, wobei die Abstützverlängerungen in ihrer Länge zum
Querelement, insbesondere durch einen Auszug oder eine Führung am
Querelement, veränderbar
und in der gewählten
Länge am
Querelement festlegbar sind.
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Die Erfindung schlägt vor,
die Abstützung von
die Bautreppe bildenden Treppenteilen nicht mehr wie bisher üblich durch
eine auf dem Boden des Treppenhauses ruhende Gerüstkonstruktion vorzunehmen,
sondern ein Querelement vorzusehen, dass an den senkrechten Wänden des
Treppenhauses gelagert wird. Dadurch ist der Raum unter der Treppe frei
begehbar und die Konstruktion ist nun leicht und einfach handhabbar
herstellbar. Die Halterung der Hängetreppen
erfolgt dabei am Querelement selber.
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Nach einer bevorzugten Ausgestaltung
der Erfindung ist vorgesehen, dass das Querelement eine Quertreppe
ist, welche die Hängetreppe/n über wenigstens
eine Stufe mit einem anderen Niveau verbindet.
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Vorteilhafterweise ist das Querelement
mittels Wangenträger
und diese verbindende Querträger
versteift, wobei die Wangen träger
und/oder die Querträger
einen begehbaren Tragbelag tragen.
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Eine vorteilhafte Ausgestaltung der
Erfindung sieht vor, dass der Wangenträger die Führung für die Abstützverlängerung bildet.
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Der Wangenträger ist nach einer bevorzugten
Weiterbildung durch ein Hohlprofil ausgebildet.
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Gemäß einer besonders vorteilhaften
und daher bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
dass auf jedem Niveau der Quertreppe Wangenträger vorgesehen sind, welche über ein Winkelstück miteinander
verbunden sind.
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Vorteilhafterweise ist ein Versteifungselement
vorgesehen, welches die Verbindung von Wangenträger mit dem Winkelstück verstärkt, wobei
das Versteifungselement insbesondere mit dem Wangenträger und
dem Winkelstück
verschweißt
ist.
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Ebenso von Vorteil kann das Winkelstück und die
Wangenträger
ganz einstückig
ausgebildet sein.
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Das Abstützverlängerungsende ist nach einer
bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung so ausgebildet, dass es
mit Aufnahmen zusammenwirkt, die durch in die senkrechte Treppenhauswand eingebrachte
oder vorbereitete Vertiefungen ausgebildet sind, in die die Abstützverlängerungsenden eingreifen
und/oder durch Aufnahmen, die durch an der Treppenhauswand oder
sind einer Geschossdecke befestigte Haltevorrichtungen zum Eingriff
mit den Abstützverlängerungsenden
ausgebildet.
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Eine vorteilhafter Weiterbildung
sieht vor, dass die Aufnahmen zur Zusammenwirkung mit den Abstützverlängerungsenden
durch vorgefertigte, insbesondere normierte Formsteine sind, welche
beim Bau des Treppenhauses in die Treppenhauswand eingearbeitet
wurden.
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Bevorzugterweise sind am Querelement
Halterungen für
ein darin einsteckbares und insbesondere darin festlegbares Geländer (Handlauf)
vorgesehen.
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Vorteilhafterweise sind der Wangenträger und/oder
der Querträger
und/oder die Halterung und/oder die Abstützverlängerung aus Metall gefertigt
sind.
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Die Erfindung betrifft weiterhin
eine Bautreppe zur vorübergehenden
Montage in einem Treppenhaus, wobei diese ein begehbares Querelement nach
einer der vorgenannten Ausgestaltungen aufweist und wenigstens eine
am Querelement abgestützte
Hängetreppe
umfasst.
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Eine vorteilhafte Ausgestaltung der
Erfindung schlägt
vor, dass die Bautreppe zwei verschiedene Geschossniveaus über eine
vom unteren Geschossniveau zum Querelement reichende untere Hängetreppe
und eine vom Querelement zum oberen Geschossniveau reichende obere
Hängetreppe miteinander
verbindet.
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Bevorzugterweise ist ein Deckenmontageteil als
Haltevorrichtung vorgesehen, welches an einer über dem Niveau des Querelements
liegenden Geschossdecke angeschlagen ist. Hierdurch wird der Vorteil
erreicht, dass an dieser Seite des Querelements anstelle einer Vertiefung
in einer Wand, da diese beispielsweise nicht möglich ist, eine sichere Halterung
ermöglicht
wird, ohne, dass das Abstützverlängerungsende
umgestaltet werden müsste.
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Von Vorteil weist die Hängetreppe/n
einen Befestigungsausläufer
an ihrem vom Querelement entfernten Ende auf, vermittels welchem
eine Festlegung an einem an einer Decke oder dem Bo den eines Geschossniveaus
vorgesehenen Befestigungsansatz möglich ist.
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Eine bevorzugte Ausgestaltung der
Erfindung sieht vor, dass die Hängetreppe/n
Einsteckansätze
zur Aufnahme von Einsteckfortsätzen
von vorübergehend
an der Hängetreppe
montierbaren Geländern
aufweisen.
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Weitere Vorteile, Besonderheiten
und zweckmäßige Weiterbildungen
der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen oder
deren Unterkombinationen.
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Nachfolgend wird die Erfindung anhand
der Zeichnung weiter erläutert.
Im Einzelnen zeigt die schematische Darstellung in:
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1 eine
Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Quertreppe,
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2 eine
Ansicht von oben auf eine erfindungsgemäße Bautreppe mit zwei Hängetreppen,
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3 eine
Seitenansicht der Bautreppe aus 2,
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4 eine
Quertreppe mit variierter Seitenabstützung an der Decke eines Geschosses,
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5 eine
Ansicht eines Deckenmontageteils,
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6 die
Quertreppe aus 4, wobei
die Länge
der Abstützverlängerung
variiert worden ist,
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7 eine
Quertreppe mit einer abgewandelten Abstützverlängerung,
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8 eine
Detailansicht der Aufnahmen aus den 4, 6 und 7,
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9 eine
erste Ausführungsform
einer Abstützverlängerung,
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10 eine
zweite Ausführungsform
einer Abstützverlängerung,
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11 eine
dritte Ausführungsform
einer Abstützverlängerung,
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12 eine
Detailansicht der Zusammenfügung
des Winkelstücks
mit dem Wangenträger,
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13 eine
schematische Schnittdarstellung durch das Querelement mit Wangenträger und Querträger,
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14 eine
obere Hängetreppe
mit Befestigungsausläufer
und Geländer,
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15 eine
untere Hängetreppe
mit Befestigungsausläufer
und Geländer,
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16 eine
obere Hängetreppe
mit Befestigung am Querelement, und
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17 eine
untere Hängetreppe
mit Befestigung am Querelement.
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Die in den Figuren gleichen Bezugsziffern bezeichnen
gleiche oder gleich wirkende Elemente.
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1 zeigt
ein erfindungsgemäßes Querelement 10,
als Quertreppe 16 ausgestaltet, zur Bildung einer Bautreppe.
Am Querelement 10 werden zur Bildung der gesamten Bautreppe
noch Hängetreppen eingehängt. Die
Quertreppe 16 verbindet zwei Verschiedene Niveaus A uns
B über
zwei Stufen 17 miteinander.
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Die Abstützung der Quertreppe erfolgt über die
Abstützverlängerungen 11 an
beiden Enden der Quertreppe 16 an der Wand. Die Abstützverlängerungen 11 wirken
dabei mit hierzu vorbereiteten Aufnahmen 13 in der Treppenhauswänden 2a, 2b zusammen
(siehe hierzu genauer 8).
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Die Quertreppe 16 ist an
ihren Seiten mittels Wangenträger 18 und
diese verbindenden Querträger 19 versteift
(siehe hierzu auch 13).
Auf den Wangenträgern 18 ist
der begehbare Tragbelag 26, im Beispiel aus Holz, befestigt.
Auch die Treppenstufen 17 sind mit einem Stufenbelag 27 aus
Holzbohlen versehen.
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Die Abstützverlängerungen 11 sind
in ihrer Länge
L zum Querelement 10 durch die durch die Wangenträger 18 gebildete
Führung 20 veränderbar und
in der gewählten
Länge L
am Wangenträger 18 mittels
Bohrungen 181 mit Splinten o.ä. festlegbar.
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Die beiden die Führung 20 für die Abstützverlängerungen 11 bildenden
horizontalen Wangenträger 18 sind über ein
Winkelstück 22 miteinander verbunden
(Detail siehe 12).
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2 zeigt
eine komplette Bautreppe 1 von oben gesehen. An der Quertreppe 16 ist
am unteren Niveau A die untere Hängetreppe 40 abgestützt und führt herunter
zum unteren Geschoss auf dem Niveau C. Am oberen Niveau B der Quertreppe 16 ist die
obere Hängetreppe 50 abgestützt, die
weiter herauf zum oberen Geschoss D führt. Die Niveaus A und B werden über die
Stufen 17 der Quertreppe 16 überbrückt. Die Quertreppe 16 ist
nur über
die Abstützverlängerungen 11 an
den Treppenhauswänden 2a und 2b des
noch leeren Treppenhauses 2 abgestützt.
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In 3 ist
die Bautreppe aus 2 in
Seitenansicht dargestellt. Die Hängetreppen 40 und 50 sind
an den Wangenträgern 18 der
Quertreppe 16 befestigt und abgestützt.
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Bei fehlen einer geeigneten Wand
zur Bereitstellung einer Aufnahme für die Abstützverlängerungen 11 kann
eine Haltevorrichtung 28 in Form eines in 4 gezeigten Deckenmontageteils 29 helfen. Diese
wird an einer geeignet befindlichen Geschossdecke 30 befestigt
und bietet über
mehrere Bohrungen 291 einen Ansatz für einen Splint 112,
der durch das Splintloch 111 im Abstützverlängerungsende 12 der
Abstützverlängerung 11 eine
sichere Festlegung der Quertreppe 16 ermöglicht.
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4 zeigt
weiterhin das in Halterungen 24 eingesteckte, den Hängetreppen
abgewandte Geländer 25 es
ist einfach zu montieren und durch die Halterungen 24 gut
nach den Gegebenheiten zu variieren.
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5 zeigt
das Deckenmontageteil 29 in einer Seitenansicht. Es ist
einfach mittels Schwerlastdübel 292 und
Schrauben 293 mit der Geschossdecke 30 verbunden.
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6 zeigt
eine ganz ähnliche
Situation wie in 4 dargestellt,
jedoch sind die Abstützverlängerungen 11 wesentlich
weiter in die Führungen 20 eingeschoben
und mittels der Festlegungen 201, im Beispiel Splintaufnahen,
fixiert, wodurch sich deren Längen
L1 und L2 stark ändern.
Auch hier ist eine weite Variabilität gegeben, wodurch die Quertreppe 16 sehr vielseitig
einsetzbar ist, und mit einfachsten Handgriffen angepasst werden
kann.
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6 zeigt
weiterhin das dem Geländer 25 aus 4 gegenüberliegende Geländer 251,
das ebenfalls in Halterungen 24 eingesteckt ist. Es ist schmaler,
damit die Hängetreppen,
die an dieser Seite der Quertreppe 16 angebracht werden
gut zugänglich
sind.
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In 7 ist
eine weitere Abwandlung der Quertreppe 16 gezeigt, bei
der das Problem umgangen wird, dass eine an der im Bild linken Treppenhauswand 2a vorhandene
Fensteröffnung 3 einen
Versatz der Aufnahme 13 für das Abstützverlängerungsende 12 notwendig
macht. Dieser Versatz wird durch einen entsprechend geformte Abstützverlängerung 11a mit
einer entsprechenden Verlängerung
erreicht. Die volle Variabilität
beleibt erhalten.
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8 zeigt
eine Detaildarstellung der Aufnahmen 13.
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Die Aufnahme 13 bildet die
Vertiefung 14 in die das Abstützverlängerungsende 12 eingreift
und sich abstützt.
Zur besseren Lagerung kann ein Mörtelbett 141 in
der Vertiefung 14 vorgesehen sein. Damit kein Verrutschen
des Abstützverlängerungsende 12 in
der Vertiefung 14 möglich
ist, wird ein U-förmiger Keil 142 in
die Vertiefung eingebracht, und seine Lage mit einem Splint 112 im
Splintloch 111 gesichert.
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Die Aufnahmen 14 können besonders
einfach hergestellt werden, wenn sie durch vorgefertigte, insbesondere
normierte Formsteine 15 gefertigt werden, welche beim Bau
des Treppenhauses in die Treppenhauswand 2a eingearbeitet
wurden.
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Die 9 bis 11 zeigen Abstützverlängerungen
in verschienen Ausführungen
im Detail. In 9 ist
eine Abstützverlängerung 11 gezeigt,
wie sie in der unteren Führung 20 der
Quertreppe 16 Verwendung findet. 10 zeigt die in 7 schon erklärte Abstützverlängerung 11a mit Versatz.
Und in 11 ist eine Abstützverlängerung 11b gezeigt,
wie sie wie sie in der oberen Führung 20 der
Quertreppe 16 Verwendung findet.
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12 zeigt
eine Detaildarstellung der Verbindung von Wangenträger 18 mit
dem Winkelstück 22.
Diese werden miteinander verschweißt und zusätzlich mittels des Versteifungselement 23 nochmals
miteinander über
Schweißnähte miteinander verfestigt.
Dargestellt ist die Verbindung von dem Wangenträger 18 des unteren
Niveaus A mit dem Winkelstück 22,
am oberen Niveau B wird der dortige Wangenträger ebenso mit dem Winkelstück versteift.
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13 zeigt
eine schematische Schnittdarstellung durch die Quertreppe 16 an
der Stelle, an der einer der Querträger 19 die beiden
Wangenträger 18 miteinander
verbindet. Die die Führung 20 für die Abstützverlängerungen 11 (im
Bild sind diese herausgezogen) bildenden Wangenträger 18 sind
durch Hohlprofile 21 ausgebildet. Der Querträger 19 ist
mit den Wangenträgern 18 verschweißt. Dargestellt
sind auch die Winkeleisen 182, an denen der Tragbelag (nicht
dargestellt) verschraubt werden kann.
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14 zeigt
eine obere Hängetreppe 50 mit darin
eingestecktem Geländer 35.
Die Hängetreppe 50 ist
mit dem oberen Geschoss D mittels eines Befestigungsansatzes 32,
der mit dem Geschoss verdübelt
ist, über
einen Befestigungsausläufer 31 verbunden.
Mit dem Querelement 10 ist es an dessen Wangenträger 18 verschraubt
(siehe hierzu auch 16).
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Das Geländer 35 ist in Einsteckansätzen 33 mit
Einsteckfortsätzen 34 eingesteckt,
und mit dem Geländerteil 25 (4) verhakt. Dadurch ist
ein sicheres Geländer
ermöglicht.
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15 zeigt
entsprechend 14 eine
untere Hängetreppe 40.
Auch diese verfügt über einen Befestigungsausläufer 31,
der mit einem an dem Geschoss C verbundenen Befestigungsansatz 32 verschraubt
wird. Zur Befestigung am Wangenträger siehe 17. Ein entsprechend geformtes Geländer 35 wird
wieder in die Einsteckansätze
an der Hängetreppe 40 eingesteckt.
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In den 16 und 17 ist eine detailliertere Darstellung
der Befestigen der Hängetreppen 40 und 50 an
den Wangenträgern 18 dargestellt.
Die Hängetreppen 40 und 50 werden über Befestigungen 36 (Winkeleisen)
mit den Wangenträgern
verschraubt.
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- 1
- Bautreppe
- 2
- Treppenhaus
- 2a,
2b
- Treppenhauswand
- 3
- Fensteröffnung
- 10
- Querelement
- 11
- Abstützverlängerung
- 111
- Splintloch
- 112
- Splint
- 12
- Abstützverlängerungsende
- 13
- Aufnahmen
- 14
- Vertiefungen
- 141
- Mörtelbett
- 142
- Keil
- 15
- Formstein
- 16
- Quertreppe
- 17
- Stufe
- 18
- Wangenträger
- 181
- Bohrungen
- 182
- Winkeleisen
- 19
- Querträger
- 20
- Führung
- 201
- Festlegung
- 21
- Hohlprofil
- 22
- Winkelstück
- 23
- Versteifungselement
- 24
- Halterung
- 25
- Geländer
- 251
- Geländer
- 26
- Tragbelag
- 27
- Stufenbelag
- 28
- Haltevorrichtungen
- 29
- Deckenmontageteil
- 291
- Bohrungen
- 292
- Schwerlastdübel
- 293
- Schrauben
- 30
- Geschossdecke
- 31
- Befestigungsausläufer
- 32
- Befestigungsansatz
- 33
- Einsteckansatz
- 34
- Einsteckfortsatz
- 35
- Geländer
- 36
- Befestigungen
- 40
- untere
Hängetreppe
- 50
- obere
Hängetreppe
- L
- Länge der
Abstützverlängerung
- A,
B
- Niveaus
der Quertreppe
- C
- unteres
Geschoss
- D
- oberes
Geschoss