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DE1029304B - Selbstdichtender Zerstaeuber fuer fluessige, gasfoermige oder feinverteilte feste Verbrauchsstoffe - Google Patents

Selbstdichtender Zerstaeuber fuer fluessige, gasfoermige oder feinverteilte feste Verbrauchsstoffe

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Publication number
DE1029304B
DE1029304B DER14205A DER0014205A DE1029304B DE 1029304 B DE1029304 B DE 1029304B DE R14205 A DER14205 A DE R14205A DE R0014205 A DER0014205 A DE R0014205A DE 1029304 B DE1029304 B DE 1029304B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seal
atomizer
tube
flange
self
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER14205A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Venus Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Risdon Manufacturing Co
Original Assignee
Risdon Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Risdon Manufacturing Co filed Critical Risdon Manufacturing Co
Priority to DER14205A priority Critical patent/DE1029304B/de
Publication of DE1029304B publication Critical patent/DE1029304B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/44Valves specially adapted for the discharge of contents; Regulating devices
    • B65D83/46Tilt valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/16Actuating means
    • B65D83/20Actuator caps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/44Valves specially adapted for the discharge of contents; Regulating devices
    • B65D83/48Lift valves, e.g. operated by push action

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Selbstdichtender Zerstäuber für flüssige, gasförmige oder feinverteilte feste Verbrauchsstoffe Die Erfindung betrifft einen selbstdichtenden Zerstäuber für flüssige, gasförmige oder feinverteilte feste Verbrauchs stoffe, die in einer von dem Zerstäuberelement luftdicht abgeschlossenen Dose oder einem ähnlichen Behälter zusammen mit einem verflüssigten Treibgas untergebracht sind. Als zu zerstäubendes Gut kann ein beliebiger Stoff, z. B. Öl, Wachs, Insektenpulver, Luftreimgungsmiftel, Parfüm, Farbe, Lack oder auch ein puderförmiger Verbrauchsstoff, verwendet werden. Als verflüssigtes Gas benutzt man zweckmäßig Freon-Gas oder ein diesem äquivalentes Gas.
  • Selbstdichtende Zerstäuber der erwähnten Art gehören seit langem dem Stande der Technik an; in der Regel werden die Behälter, die mit einem solchen Zerstäuber versehen sind, jedoch mit einem Überdruck von 2 bis 3 Atmosphären betrieben, um eine möglichst feine Verteilung des Verbrauchsgutes bei seiner Zerstäubung zu erreichen.
  • Es ist eine der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, für einen solchen selbstdichtenden Zerstäuber eine Konstruktion anzugeben, die es erlaubt, mit dem Überdruck in dem Behälter bis auf etwa 0,5 kg/cm2 herunterzugehen, um auf diese Weise einen Niederdruckzerstäuber zu erhalten. Wenngleich derartige Zerstäuber naturgemäß auch mit höheren Drücken betrieben werden können, so besitzen sie gegenüber den bisher bekannten Konstruktionen jedoch den Vorteil, daß sie diesen bei Betrieb mit niederen Drücken in bezug auf Sicherheit überlegen sind.
  • Eine weitere Forderung, die an einen selbstdichtenden Zerstäuber gestellt wird, besteht darin, daß das Zerstäuberelement sowohl in seiner Ruhestellung als auch in seiner Betriebsstellung stets genau definierte Lagen einnehmen muß, damit man im Ruhezustand eine vollständige Abdichtung und im Betriehszustand einen genau definierten Sprfihstrahl erhält. Diese Forderung ist besonders dann von Bedeutung, wenn man derartige Zerstäuber in Verbindung mit niederen Drücken verwendet.
  • Zur Lösung der angegebenen Aufgaben wird in der Erfindung von einer an sich bekannten Konstruktion eines Zerstäubers ausgegangen, die aus einer fest in die Dose eingesetzten, ring- oder rohrförmigen Dichtung aus elastischem Material und einem in diese Dichtung hineinragenden und von ihr formsehlüssig geführten, unten abgeschlossenen Rohr mit mindestens einer seitlichen Öffnung im Bereich der Dichtung besteht, wobei das Rohr gegenüber der Dichtung kippbar und an seinem oberen Ende mit einer Austrittsöffnung versehen ist.
  • Zur Erzielung definierter Verhältnisse sowohl in der Kipp- als auch in der Ruhelage des kippbaren Rohres wird dieses Rohr gemäß der Erfindung ober- halb der seitlichen Öffnungen mit einem Flansch versehen, der einerseits auf der oberen Stirnseite der Dichtung aufsitzt und der sioh andererseits an der Innenseite einer mit der Dose fest verbundenlen Kappe abstützt.
  • Dabei empfiehlt es sich, zwischen dem Flansch und dem den Flansch seitlich umgebenden Teil der Kappe Spiel zu lassen. Man kann den Flansch aber auch napfartig mit einem elastischen Rand ausbilden.
  • Wie bereits erwähnt, ist ein selbstdichtender Zerstäuber bereits bekannt, der aus einer fest in die Dose eingesetzten, ring- oder rohrförmigen Dichtung aus elastischem Material und einem in diese Dichtung hineinragenden und von ihr formschlüssig geführten, unten abgeschlossenen Rohr mit mindestens einer seitlichen Öffnung im Bereich der Dichtung besteht, wobei das Rohr gegenüber der Dichtung kippbar und an seinem oberen Ende mit einer Austrittsöffnung versehen ist.
  • Bei dieser bekannten Anordnung ist das kippbare Rohr an einer Stelle wulstartig erweitert und in eine entsprechend geformte Dichtung aus elastischem Material eingesetzt. Der Nachteil dieser bekannten Konstruktion besteht darin, daß das kippbare Rohr während seiner Betätigung innerhalb der Dichtung schwimmt, so daß man eine definierte Lage dieses Rohres weder in der Rulhe- noch in der Kippstellung erhält. Diese Erscheinung wirkt sich besonders dann in gesteigertem Maße aus, wenn infolge spezifischer Eigenschaften des Zerstäubungsgutes ein Quellen der Dichtung zu befürchten ist.
  • Die erwähnten Nachteile treten bei der erfindungsgemäßen Ausbildung des selbstdichtenden Zerstäubers nicht auf, weil die Dichtung während der Kippstellung des Betätigungsrohres einerseits von der Unterseite des Flansches in Richtung der Rohrachse, andererseits von dem Unterteil des Rohres quer zur Rohrachse zusamnzen,gedrückt wird. Für die Rückführung des Rohres in die Ausgangslage stehen somit zwei aufeinander senkrecht stehende Kraftkon1ponenten zur Verfügung. Außerdem ist bei der erfindungsgemäß en Anordnung die Ausgangslage des Rohres dadurch definiert, daß die Oberseite des Flansches mittels der Dichtung gegen die Innenseite einer Kappe angedrückt wird. Derartige mechanische Anschläge sind bei der bekannten Konstruktion nicht vorhanden, dort tritt vielmehr das erwähnte Schwimmen des Rohres innerhalb der Dichtung ein. Außerdem liegt bei der bekannten Konstruktion bereits eine Vorspaunung der Dichtung gerade in jenem Bereich vor, in dem die seitlichen Öffnungen des Rohres liegen und der beim Kippen freigegeben werden soll.
  • Es ist daher zu befürchten, daß bei der bekannten Konstruktion ein definiertes Öffnen der seitlich im Rohr angebrachten Öffnungen bei Betätigung des Zerstäubers gar nicht eintritt.
  • Ein Ausfüzhrullgsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt Abb. 1 einen Längsschnitt durch einen Zerstäuber mit dem zugehörigen Behälter, Abb. 2 eine vergrößerte Darstellung eines Einzel teiles und Abb. 3 eine spezielle Ausführungsform für den Betätigungsskopf.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 be steht der Zerstäuber, der unter Zwischenfügen eines Dichtungsringes 94 auf eine Dose 91 aufgesetzt wird, aus einem zweckmäßig aus Kunststoff hergestellten Körper 95, in den eine Dichtung 96 eingesetzt ist, ferner aus einem rohrförmigen Element 97, einem Betätigungsorgan 99 sowie einer Kappe 92. Die Dichtung 96 ist aus elastischem Material hergestellt. Der aus einem stabilen Kunststoff hergestellte Körper 95 dient einerseits zur Halterung der Dichtung 96, andererseits zur Befestigung des Steigrohres 93, welches das zu zerstäubende Gut aus dem Behälterinneren in den Zerstäuber befördert. In die Bohrung der Dichtung 96 ist das mit einem Flansch 98 versehene Rohr 97 eingesetzt. Auf das Rohr 97 ist der BetätiJgungskopf 99 aufgesetzt, mit dessen Hilfe das Rohr 97 aus seiner axi al symmetrischen Lage herausgekippt werden kann.
  • Um ein leichtes Kippen des Rohres 97 zu ermöglichen, muß der Außendurchmesser des Flansches 98 d. h. der äußere Rand 98a, entweder etwas kleiner ausgebildet sein als der Innendurchmesser des entsprechenden Teiles der Kappe 92, oder aber dieser Flansch 98 muß entsprechend der Darstellung gemäß Abb. 1 so weit ausgespart sein, daß seine Seitenwände 98 a federnd nachgeben.
  • In der in Abb. 1 dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist noch eine Verbesserung bezüglich der Eintrittsöffnungen in das Rohr 97 gezeigt. Dieses Rohr 97> welches in Abb. 2 in perspektivischer Darstellung vergrößert herausgezeichnet ist, besitzt an seinem unteren, in die Dose hineinragenden Ende eine Ringnut 101, durch die mehrere radiale Öffnungen 102, 103 in die Bohrung dieses Rohres 97 einmünden.
  • Es erscheint dabei besonders zweckm,äßig, zwei diametral gegenüberliegende Bohrungen 102 und 103 vorzusehen. Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß der Betätigungskopf 99 des Sprtihelementes in jede beliebige Richtung aus der Senkrechten nach der Seite gedrückt werden kann und daß in jedem Falle dadurch ein Öffnen des Sprühelemtentes und somit ein Versprühen des Verbrauchsstoffes erreicht wird. Eine solche Ringnut ist bei der in Abb. 1 dargestellten Konstruktion eines Zerstälubers besonders vorteilhaft, weil sie dazu beiträgt, eine definierte, von der jeweiligen Kippstellung des Betätigungskopfes abhängige Zerstäubung des Verbrauchsgutes herbeizuführen.
  • Im folgenden soll die Wirkungsweise des in Abb. 1 dargestellten Zerstäubers erläutert werden. Es wurde eingangs bereits darauf hingewiesen, daß sich ein solcher Zerstäuber gemäß der Erfindung besonders gut für eine Zerstäubung mit einem verhältnismäßig niedrigen Überdruck eignet. Die Anwendung eines niedrigen Überdruckes im Behälterinneren wird auch noch dadurch ermöglicht, daß man in der dargestellten Konstruktion mehrere Expansionskamlmern hintereinandergeschaltet haut, die das Verbrauchsgut auf seinem Wege aus dem Behälterinneren ins Freie zu dlurchlaufen hat. Diese Expansionskammern bewirken unter steter Druckherabsetzung eine hinreichend feine Verteilung der einzelnen Partikelchen des Verbrauchsgutes.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 gelangt das Verbrauchsgut in der gekippten Lage des Rohres 97 über das Steigrohr 93 zunächst in die erste Expansionskammer 110, dann über die Öffnungen 102 und 103 in der Ringnut 101 in die Bohrung 100 des Rohres 97, die als zweite Expansionskammer wirkt; es empfiehlt sich übrigens, diese Bohrung entsprechend der Darstellung in der Zeichnung konisch mit nach oben sich öffnendem Konus auszubilden.
  • Nachdem das zu zerstäubende Verbrauchsgut sich in dem Raum 100 das zweitemal ausgedehnt hat, ge langt es über die kleine Öffnung am Ende des Rohres 97 in einen Raum 104, der die dritte Expansionskammer darstellt. Nach weiterer Entspannung in diesem Raum 104 tritt das Verbrauchsglut durch die Öffnung 105 von sehr kleinem Durchmesser in die als vierte Expansionskammer wirkende Erweiterung 106 ein und gelangt von da aus ins Freie.
  • Während bei der Ausführungsforin nach Abb. 1 das Betätigungsorgan 99 mit einem Austrittselemlent in Normalausführung dargestellt ist, zeigt Abb. 3 ein solches Betätigungsorgan 107, das infolge der Anordnung der Austrittsdüse 108 zu der anschließenden Expansionskaminer 109 einen schauinfönnigen Austritt des Verbrauchsgutes ermöglicht.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRUCHE 1. Selbstdlichtender Zerstäuber für flüssige, gasförmige oder feinverteilte feste Verbrauchsstoffe, die in einer von dem Zerstäuberelement luftdicht abgeschlossenen Dose oder einem ähnlichen Behälter zusammen mit einem verflüssigten Treibgas untergebracht sind, bestehend aus einer fest in die Dose eingesetzten, ring- oder rohrförmigen Dichtung aus elastischem Material und einem in diese Dichtung hineinragenden und von ihr formschlüssig geführten, unten abg.eschlossenen Rohr mit mindestens einer seitlichen Öffnung im Bereich der Dichtung, wobei das Rohr gegenüber der Dichtung kippbar und an seinem oberen Ende mit einer Austrittsöffnung versehen ist, insbesondere für NiederdrLtok-Zerstäubung, mit einem Uberdruck bis etwa 0,5 kg/cm2 herunter, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Rohr (97) oberhalb der seitlichen Öffnungen (102) mit einem Flansch (98) versehen ist, der einerseits auf der oberen Stirnseite der Dichtung (96) aufsitzt und der sich andererseits an der Innenseite einer mit der Dose (91) fest verbundenen Kappe (92) abstützt.
  2. 2. Zerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Flansch (98) und dem den Flansch (98) seitlich umgebenden Teil der Kappe (92) Spiel vorhanden ist.
  3. 3. Zerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (98) napfartig mit einen elastischen Rand (98a) ausgebildet ist.
  4. 4. Zerstäuber nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (96) in eine Bohrung eines mit der Dose (91) verbundenen Körpers (95) eingesetzt ist.
  5. 5. Zerstäuber nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Öffnungen (102) des Rohres (97) durch eine Ringnut miteinander verbunden sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 844 283; USA.-Patentschriften Nr. 2 621 014, 2 582 262.
DER14205A 1954-05-13 1954-05-13 Selbstdichtender Zerstaeuber fuer fluessige, gasfoermige oder feinverteilte feste Verbrauchsstoffe Pending DE1029304B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1095758B (de) 1955-08-12 1960-12-22 Franco Galeazzi Kippventil fuer Behaelter fuer mit einem fluechtigen Treibmittel gemischte Stoffe
DE1152368B (de) * 1957-04-18 1963-08-01 Sparklets Ltd Ventilanordnung zur dosierten Abgabe von unter Druck stehenden Fluessigkeiten aus einem Behaelter
DE1289797B (de) 1965-11-19 1969-02-20 Clayton Corp Of Delaware Spruehventil zum Verspruehen einer Fluessigkeit aus einem unter Druck stehenden Behaelter

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DE844283C (de) * 1950-05-10 1952-07-17 Reddi Wip Spritzgeraet zur Abgabe von Teilmengen, insbesondere von Konditoreimassen
US2621014A (en) * 1949-01-25 1952-12-09 Bridgeport Brass Co Valve for the distribution or dispersion of fluids in small particles

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