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DE1029248B - Gekapselter Hinterradantrieb, insbesondere fuer Zweiradfahrzeuge - Google Patents

Gekapselter Hinterradantrieb, insbesondere fuer Zweiradfahrzeuge

Info

Publication number
DE1029248B
DE1029248B DER12719A DER0012719A DE1029248B DE 1029248 B DE1029248 B DE 1029248B DE R12719 A DER12719 A DE R12719A DE R0012719 A DER0012719 A DE R0012719A DE 1029248 B DE1029248 B DE 1029248B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
wheel drive
cover
encapsulated
case
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER12719A
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Riedel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER12719A priority Critical patent/DE1029248B/de
Publication of DE1029248B publication Critical patent/DE1029248B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J13/00Guards for chain, chain drive or equivalent drive, e.g. belt drive
    • B62J13/04Guards for chain, chain drive or equivalent drive, e.g. belt drive completely enclosing the chain drive or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M9/00Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M9/00Transmissions characterised by use of an endless chain, belt, or the like
    • B62M9/16Tensioning or adjusting equipment for chains, belts or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Gekapselter Hinterradantrieb, insbesondere für Zweiradfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf einen gekapselten Hinterradantrieb, insbesondere für Zweiradfahrzeuge, mit einer Kette und einer exzentrisch gelagerten Spannrolle, die das untere Kettentrurn zum oberen Kettentrum hindrückt.
  • Es sind gekapselte Kettenantriebe für Z-,veiradfahrzeuge bereits bekannt. Die Verkleidung dieser Antriebe ist in der Längsrichtung geteilt und zusammengeschraubt, damit die Kette und die Spanneinrichtung montiert werden kann. Selbsttragende Kettenkästen mit Längsteilung haben aber den Nachteil, daß süe bearbeitungsmäßig sehr teuer sind und die Längsteilung die Stabilität des Kettenkastens beeinträchtigt. Außerdem ist es, schwierig, längs geteilte Kettenkästen an der Teilfuge öldicht zu bekommen.
  • Die bisher bekannten gekapselten Hinterradantriebe weisen Spanneinrichtungen auf, welche durch eine Exzenterverstellung nachgespannt werden können. Diese Verstellungen arbeiten jedoch nicht selbsttätig, d. h. die Spanneinrichtungen sperren sich bei Schub des Fahrzeuges gegen Zurückdrehen nicht selbsttätig.
  • Beim erfindungsgemäßen Gegenstand sind diese Nachteile beseitigt. Der Kettenkasten ist hierbei so ausgebildet, d-aß die Kaps.elung in sich geschlossen ist. Er umschließt die Kette zum großen Teil völlig. Erst an seinem hinteren Ende ist ein Deckel vorgesehen, dessen Teilfuge winkelig zur Kette verläuft. Durch dliese winkelig verlaufende Teilung ist es möglich, bei abgenommenem Deckel die Spanneinrichtung und auch die Kette zu montieren. Dabei ist der Kettenkasten so ausgebildet, d.aß er bis annähernd zum hinteren Kettenrad in sich geschlossen ist und dieses selbsttragende Teil des Kettenkastens auch die Lagerung für die Hinterradachse, den Bremsträger usw. aufnimmt.
  • Die winkelige Teilung hat für die Herstellung des Kettenkastens in Druck- oder Kokillenguß noch einen weiteren sehr wesentlichen Vorteil: Die winkelig angeordnet-- Teilfuge ermöglicht es, den Kern des Druck-oder Kokillen werkzeuges aus dem Kettenkasten herauszuziehen, ohne daß dieser Kern teilbar oder gar als Sandkern ausgebildet werden muß.
  • Die zur Spannung der Kette benötigte Spannrolle, die das abtreibende Kettentrum nach innen drückt, befindet sich in der Nähe des hinteren Kettenrades. Dadurch ist es möglich, dem Kettenkasten eine gefällige, schlanke Form zu geben.
  • Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht des Hinterradantriebes mit sichtbarem Verlauf der Antriebskette, Abb.2 einen Schnitt durch den Hinterradantrieb einschließlich Hinterradnabe, Abb. 3 einen Schnitt durch die Spanneinrichtung mit Freilaufsperrung, Abb. 4 einen Schnitt durch die Spanneiinrich.tung mit Federsperrung.
  • Der als Tunnelgehäuse ausgebildete Kettenkasten 1 ist an seinem vorderen Ende am Motor starr oder mittels des Drehlagers 2 beweglich befestigt. Er nimmt vorne das abtreibende Motorritzel3 auf, welches durch die Kette 4 mit dem auf der Hinterradadhse befestigten hinteren Kettenrad 5 verbunden ist. Die Kette läuft dabei über die Spannrolle 6, welche nahe bei dem Antriebsrad 5 angeordnet ist und das untere Kettentrum in die Nähe des oberen Kettentrums hindrückt. Die vordere öffnung des Kettenkastens 1 wird auf der einen Seite durch das Motorgehäuse, auf der anderen Seite durch einen eventuell erforderlichen Deckel 35 verschlossen., wogegen der Kettenkasten 1 an seinem hinteren Ende durch den Deckel? abgedeckt wird.
  • Ein wesentliches Merkmal des zuletzt genannten Deckels 7 ist die winkelig zur Kettenebene verlaufende Paßfläche 8 sowie die Ausbildung des Deckels 7 derart, daß er die Kettenspanneinrichtung mit dein Spannritzel6 umfaßt, so daß letztere bei abgenommernem Deckel 7 montiert werden kann. Die w.inke'ig verlaufende Paßfläche 8 ermöglicht die Montage der Kette 4 und hat den Vorteil - falls der Kettenkasten 1 in Guß ausgeführt wird-, daß der Kern des Druckgußwerkzeuges ahme weiteres gezogen werden kann und nicht bei jedem Guß zerstört zu werden braucht. Die Hinterradachse9, mit welcher die Hinterradfelge 10 einschließlich der Bremstrommel 11 verbunden ist, wird in den Lagern 12 und 13 aufgenomine:n, die in einem Ansatz ain Kettenkasten 1 eingepreßt sind.
  • Die Spannrolle 6 ist auf dem exzentrischen Zapfen 22 gelagert, der auf der einen Seite im Kettenkasten 1 und auf der anderen Seite mittels des Zapfens 28 in der Lagerbüchse 23, die am Deckel 7 verstellbar befestigt ist, gelagert ist. Die Lagerung des Zapfens 22 im Kettenkasten 1 erfolgt nicht direkt, sondern über eine Sperreinrichtung. In einem Fall ist -es nach Abb. 3 der Klemmrolten-Freilauf 24, im anderen Fall ist es nach Abb. 4 die Sperrfeder 25. In beiden Fällen erfolgt der Druck der Spannrolle 6 gegen die Kette 4 durch die Feder 26, welche mit einem Ende im Exzenter d.-.s Zapfens 22 und mit dem anderen Ende in der Lagerbüchse 23 aufgenommen wird. Durch Drehen der Lagerbüchse 23 kann die Feder 26 gespannt und durch die Butter 27 die Lagerbüchse 23 festgestellt -,verden.
  • Ein b,zsonderer Vorzug dieser Spannvorrichtung besteht noch darin, d.aß sie, auf diie Lagerbüchse 23 aufgesteckt, vollständig montiert werden kann und zum Schluß der Montage zusammen mit dem Deckel 7 aufgeschraubt wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE-1. Gekapselter Hinterradantrieb, insbesondere für Zweiradfahrzeuge, mit einer Kette und edler exzentrisch gelagerten Spannralle, die das untere Ketten.trum zum oberen hindrückt, dadurch gekennzeichnet, d@aß die Kapselung in sich geschloss,en ist und der Kettenkasten (1) einen hinteren Deckel (7) aufweist, wobei die Teilfuge (8) zum Kettenkasten und Deckel winkelig zur Kette (4) in der Weise verläuft, daß die Spannralle (6) und die Kette bei abgenommenem Deckel in den Kettenkasten eingebaut werden können (Abb. 1 und 2).
  2. 2. Gekapselter Hinterradantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannrolle bei Bewegung der Kette- in der einen Richtung diese durch eine Feder (26) gespannt hält undbeii Bewegung derKette in der anderen Richtung ein Rollenfreilauf (24) das Ausweichen der Spannrolle infolge des Kettendrucks verhindert (Abb. 3).
  3. 3. Gekapselter Hinterradantrieh nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurdll gekennzeichnet, da.6 eine Sperrfeder (25) ein Ausweichen der Spannrolle infolge des Kettendrucks verhindert (Abb. 4).
  4. 4. Gekapselter Hinterradantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Spannrolle in der Nähe des hinteren Kettenrades (5) befindet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 128 234, 319 987.
DER12719A 1953-10-12 1953-10-12 Gekapselter Hinterradantrieb, insbesondere fuer Zweiradfahrzeuge Pending DE1029248B (de)

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DER12719A DE1029248B (de) 1953-10-12 1953-10-12 Gekapselter Hinterradantrieb, insbesondere fuer Zweiradfahrzeuge

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DE1029248B true DE1029248B (de) 1958-04-30

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DER12719A Pending DE1029248B (de) 1953-10-12 1953-10-12 Gekapselter Hinterradantrieb, insbesondere fuer Zweiradfahrzeuge

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Cited By (3)

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EP0012454A3 (en) * 1978-07-05 1980-09-17 Maeda Ind A variable-speed bicycle
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