DE10251300A1 - Fahrzeugteil - Google Patents
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- B60J7/14—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement
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Abstract
Cabriolet mit einem zu öffnenden Dach 2, das jeweils einen seitlichen Längsrahmen 5, 7, 8 zwischen einer eine Windschutzscheibe 13 begrenzenden vorderen Dachsäule 4 und einer hinteren Dachsäule 6 aufweist und in einen Dachablageraum absenkbar ist, wobei der seitliche Längsrahmen 5, 7, 8 und die hintere Dachsäule 6 aus ihrer Schließstellung entfernt werden, dass zumindest ein Abschnitt des ein- oder mehrteiligen seitlichen Längsrahmens in die vorderen und hinteren Dachsäulen versenkbar ist und dass zumindest eine Luftöffnung 101 vorgesehen ist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug insbesondere ein Cabriolet mit den Merkmalen gemäß dem Begriff des Hauptanspruches 1 und 13.
- Aus der
US 3,298,731 ist ein Fahrzeug mit umwandelbarem Dach bekannt geworden, das eine B-Säule24 aufweist, die in ein vertikales rohrförmiges Lagerteil13 absenkbar ist. Der Dachrahmen7 stützt sich auf der B-Säule24 ab.5 zeigt, dass die seitlichen Führungsschienen45 des Dachrahmens7 an der B-Säule schwenkbar gelagert ist und mit der B-Säule absenkbar werden kann. - Weitere die
US 2,623,779 zeigt ein Fahrzeug mit einem umwandelbaren und nach hinten ablegbaren Dach. Die Dachteile sind an mehreren teleskopartigen Rohrteilen58 bis61 gelagert, so dass die Dachteile durch Ineinanderschieben der Rohrteile an einem Dach-Heckteil23 übereinander geschichtet werden und mit diesem in einem Ablageraum geschwenkt werden können. - Ferner die
DE 202 01 411 U1 zeigt ein Kraftfahrzeug mit zumindest einem beweglichen Dachteil7 , das an seitlichen Längsträgern8 verschiebbar gelagert ist. Die seitlichen längsträger8 können in seitlichen Holmen5 (A-Säulen) aufgenommen werden, wobei sie entweder mittels eines Antriebes oder manuell verlegbar sind. Ein hinteres Dachteil109 kann um eine Schwenkachse130 im rückwärtigen Fahrzeugbereich nach unten vesschwenkt werden, so dass ein vollständig geöffnetes Cabrio gebildet ist. - Die vorstehende Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbesserung und Stabilisierung der Dachsäule schaffen, die ausfahrbar sind, ermöglicht eine einfache Öffnungs- und/oder Schließungsmöglichkeit eines öffnungsbaren Fahrzeugdaches. Ein Kraftfahrzeug insbesondere ein Cabriolet, das zumindest ein bewegliches Dachteil aufweist, welche wahlweise Schließen und zum teilweisen Öffnen angeordnet sind, dessen Öffnungs- und Schließführungsmechanik, Anordnung in Längsrichtung den Längsrahmen zur Bildung der seitlichen B-Säule des Fahrzeuges aus beiden Richtungen, aus dem vorderen Rahmen der Windschutzscheibe herausfahrend der restliche nämlich andere Teil des Längsrahmens aus der Rückseite der Fahrzeugkarosserie ausfahrbar angeordnet ausgebildet sind, bilden die beiden zwei halbteiligen Rahmenteile den Zusammenschluss der B-Säule. Zur Unterstützung der Kräfteverteilung wird eine aus der seitlichen Fahrzeugkarosserie der ausfahrbare Längsrahmen zur Bildung zum Anschluss der zweiteiligen längst gerichteten gegenseitig annähernden bzw. abfernenden Längsrahmen anschließend verschlossen. Zur Bildung der dreidimensionalen Kraftübertragung lassen mittels der Verdeckung der ausfahrbaren einzelnen Dachteile Hardtop oder Softtop als Stoffdach eine gewisse Stabilisierung.
- Die Zusammenstellung der Längsrahmen wird auf den senkrechten aus der seitlichen Fahrzeugkarosserie ausfahrbaren Querrahmen zur Verstärkung der Zusammenstellung der Längsrahmen unterstützt, so dass die Kräfteverteilung, auf der die drei Achsen, nämlich in längs-, quer- und Tieferichtung kräftemäßig verteilt werden, um bei den Längsrahmen eine gewisse Stabilität zu erreichen.
- Die Anordnung des Längsrahmens ist ineinander gesteckt, rohrförmig gebildet, ist nach Bedarf teleskopartig ineinander steckbar und/oder teleskopartig in Schließ- und Öffnungsstellung aus der Ablagestellung bzw. Verschlussstellung ausfahrbar gebildet, wird aus dem Karosserieablageraum bzw. aus der A-Säule ausfahrbar verriegelt zusammengeschlossen.
- Die Verriegelung der Längsrahmen wird aus der seitlichen Karosserie ausfahrbaren den senkrechten Steg zur Stabilisierung der Verriegelung und zur Stabilisierung der Dachsäule angeordnet.
- Der Rahmen der Windschutzscheibe, der sogenannte A-Säule bildet, überlagert damit zur ineinander Überlagerung des seitlichen Rahmens des vorderen Bereiches des Cabriolets seine überschlagmäßige Gewichtübermittlung am Windschutzrahmen erheblich. Durch die Erhöhung der Überlagerung des Windschutzrahmens entsteht eine spürbare mechanische und kinematische Belastung. Die Gewichtüberlagerung langfristig tragbar gewährleisten zu können, werden der Windschutzrahmen und die A-Säule dementsprechend stabiler gebaut.
- Gegenüber dem vorderen Längsrahmen ist der hintere Längsrahmen an der hinteren Fahrzeugkarosserie ausfahrbar angeordnet, so dass der hintere Längsrahmen gegenüber dem vorderen Längsrahmen eine ziemlich stabile Anordnung darstellt.
- Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist als Gegenstand in den Unteransprüchen hervorgegangen.
- Die ausfahrbaren Längsrahmen bilden nach der Zusammenstellung der einzelnen Elemente gemeinsam eine komplette B-Säule, welche als Führung des ausfahrbaren einzelnen Daches und/oder der Dachteile wahlweise Schließen teilweisen zum Öffnen zur Führung der Anordnung dienen.
- Die Form der Säule ist wegen ihrer Stabilität rohrförmig ausgebildet, wie z.b. rund, oval oder viereckig. Das Material kann aus Stabilitätsgründen wahlweise z.b. aus Metall, Metalllegierung, oder aus Kunststoff bestehen. Wobei die Kombination in Form und Materialeigenschaften aus technischen Gründen eine zusammenstellbare gewisse Stabilität, Leichtheit und praktische Herstellung sowie Handhabung mitbringt.
- Ferner um die reibungslose Ausfahrbarkeit der Längsrahmen herzustellen, werden in Längsrichtung gebildete Quererstreckung des Trägers möglichtst spielfreigehalten. Sowohl die Reibungslosigkeit als auch Gleiterscheinung zu realisieren, ist eine Art von Beschichtung, oder aber teleskopartiger Ausfahrbarkeit zu erreichen hydraulische Anordnung denkbar anzuordnen. Die erfindungsmäßigen
- Anordnungen sind zur Bewegung der Längsrahmen zum Steuern der mechanischen oder/und motorischen, elektrischen Antriebe vorgesehen.
- In beiden Fällen ist die Steuerung des Längsrahmens manuell, mechanisch und/oder elektrisch ausführbar anzulegen. Eine andere Steuermöglichkeit ist selbstverständlich mit Fernsteuerung möglich, wobei die Fernsteuerung fest am Fahrzeug gebaut und/oder tragbar sein kann.
- Erfindungsgemäße Denkweise ermöglicht die im Fahrzeuginnenraum gedrängte Luftmasse, welche während der Fahrt im hinteren Fahrzeuginnenraum zu bilden ist, ist aus dem Fahrzeuginnenraum, insbesondere während der Fahrt aus dem hinteren Fahrzeuginnenraum wegzuschaffen, in dem zum Schließen oder Öffnen des Fahrzeugdaches während der Fahrt gedrängte Luftmasse aus dem Fahrzeuginnenraum freizubekommen, ist auf der Rückseite des Fahrzeuges zumindest eine Luftöffnung vorgesehen. Diese Luftöffnung ist vorzugsweise auf der Hutablage hinter dem Heck eingebaut, so dass sie während der Fahrt mittels des Ausfahrens der Dachelemente und/oder Stoffdach im hinteren Innenraum des Fahrzeuges verdrängte Luftmasse aus dem Fahrzeug schnell wie möglich los zu werden. An der Luftöffnung ist eine Luftsteuereinrichtung, wie Luftleitung, auf der Endseite der Leitung eine Luftauslassdüse vorgehen. Vorzugweise wird die Anordnung der Luftausströmungsleitung unter Heck an der Hutablage platziert.
- Die erfindergemäße Idee ist in dem zweiten Oberanspruch und dementsprechend in den folgenden Unteransprüchen angegeben.
- Ein durch Luftausströmung zu entstehendes Geräusch und/oder aber das Wummern zu verhindern, werden zumindest zum Reduzieren der physikalischen Entstehungen mechanisch und/oder elektrisch ansteuerbare Luftdüsen bzw. schwenkbaren einzelnen Rippenelemente eingebaut.
- Die hier beschriebene Erfindung ermöglicht mittels der zeichnerischen Ausführungsbeispiele eine übersichtliche Darstellung.
- Es zeigen:
-
1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Cabriolets mit geschlossenem Zustand -
2 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Cabriolets mit zu öffnenden und ausfahrbaren Säulen, Holmen und Dachteilen. -
3 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Cabriolets mit einer Öffnungsstellung. - Ein Fahrzeug, ein Personenfahrzeug insbesondere ein Cabriolet
1 in (1 ,2 und3 ) mit einer öffnungsbaren und/oder schließbaren Dachstellung2 , wahlweise zum Verschließen und zum teilweisen Freigeben, die seitlichen in Fahrzeuglängsrichtung beidseitig bedienbaren Längsrahmen5 ,7 und8 sind (1 und2 ) teleskopartig ineinander ausfahrbar in den Hauptrahmen in den vorderen Rahmen vom Windschutzrahmen14 eine A-Säule, welche profilmäßig angeordnet ist, in die die profilmäßig teleskopartigen Längsrahmen ausfahrbar sind, in den hinteren Rahmen nämlich von den Heckschutzrahmen C-Säule, welche profilmäßig angeordnet ist, in die die profilmäßig teleskopartigen Längsrahmen7 und8 in den Heckrahmen6 ausfahrbar angeordnet sind. - Gegenüber der vorderen A-Säule sind die hinteren Säulenteile, z.b. welche gemeinsam C-Säule bilden, sind in die Fahrzeugkarosserie innenseitig einfahrbar angeordnet.
- Die mit Gas- hydraulischem und/oder elektronischem und/oder mechanischem Druck Inbetriebnahme der Holme
5 ,7 und8 bilden nach dem Zusammenschluss der längst in Fahrtrichtung ausfahrbaren Längsrahmen werden zur Unterstützung der vertikalen Achse ist eine senkrechte aus der Seitenfahrzeugkarosserie ausfahrbaren Seitensteg9 unterstützt. - Ein seitlich an Karosserie innenseitig ausfahrbar vor Seitenkarosserie bis zur B-Säule bildender Längsrahmen ausfahrbar angelegte senkrechte Seitensteg
9 erstreckt sich z.b. innenseitig aus der Seitenkarosserie15 ,16 bis zum Längsrahmen7 ,8 der B-Säule des Fahrzeuges. - Ein Verschlusselement, das (
1 und2 ) die in längst der Fahrtrichtung gerichteten Längsrahmen7 ,8 und den senkrechten Seitensteg9 zur Bildung der Stabilität, zum Zusammenschluss der einzelnen Längsrahmen und des Steges zur Bildung der B-Säule während und nach der Ausfahrbarkeit der Längsrahmen5 ,6 ,7 und8 und der Abdeckung der Dachelemente11 und/oder des Stoffdaches auf
dem öffnungsfähigen Cabriolet eine erhebliche hohe Stabilität bildet, wobei die Stabilität nach der Abdeckung der Dachelemente11 zur Windschutzrahmen14 , spricht A-Säule die Anforderung der Stabilität vor allem während der Fahrt erheblich gewährleistet. - Eine andere Zusammenstellung des Verschlusselementes (
1 ) auf dem gleichen Berührungspunkt P ist bei nicht Belastung der Längsrahmen5 ,7 und8 durch die Abdeckung der Dachöffnung3 auch frei ausfahrbar anzulegen. - Alternative Funktionen des Seitensteges
9 bilden vorderseitig aus dem Berührungspunk P aus freibedienbare derartige ausfahrbare Längsrahmen, wobei dadurch ein halboffenes Cabriolet entstehen kann, ist auf der anderen Seite vor dem Berührungspunkt P des Längsrahmens ein unabhängig von der vorderen Dachöffnung ansteuerbare Teilöffnung denkbar anzulegen. - In beiden Fällen wahlweise und teilweisen Öffnungen gemeinsam und/oder unabhängig voneinander sind darstellbar.
- Der Berührungspunkt P bildet aus den drei Fahrzeugelementen zum Verschluss ein dreidimensionales Kräftegleichgewicht. Dieses Kräftegleichgewicht ist ein Gebilde zu den frei auslegbaren Fahrzeugelemente.
- Die erfindungsgemäße Darstellung (
3 ) stellt hinter Rücksitz auf Hutablage die Luftöffnung101 . Hier vorgesehene Luftöffnung mit Hilfe der Luftrippen102 , in jeder Art und Weise anzusteuern ist, hat die Funktion die im Fahrzeuginnenraum während Öffnungs- und/oder Schließstellung der Dachöffnung des Cabriolets verdrängte Luft beschleunigend ohne die Fahrt des Fahrzeuges zu beträchtigen, in die Luftleitung103 freigibt, lässt sie mit Hilfe eines Luftauslasses (bildlich nicht dargestellt) aus der Luftleitung ausströmen. - Im
3 ist eine teleskopartige Zusammenstellung der einzelnen Längsrahmen in Abbildung in Längsschnitt100 dargestellt. -
- 1
- Cabriolet
- 2
- Dach
- 3
- Dachöffnung
- 4
- Windschutzrahmen, seitlich
- 5
- Längsrahmen
- 6
- Heckrahmen
- 7
- Längsrahmen
- 8
- Längsrahmen
- 9
- Seitensteg
- 10
- Heckscheibe
- 11
- Dachelement
- 12
- Dachöffnung
- 13
- Windschutzscheibe
- 14
- Windschutzrahmen
- 15
- Karosserie seitlich
- 16
- Tür
- 100
- Teleskopführung
- 101
- Luftöffnung
- 102
- Rippe
- 103
- Luftleitung
- P
- Berührungspunkt
Claims (16)
- Cabriolet
1 mit einem zu öffnenden Dach2 , das jeweils einen seitlichen Längsrahmen5 ,7 ,8 zwischen einer eine Windschutzscheibe13 begrenzenden vorderen Dachsäule4 und einer hinteren Dachsäule6 aufweist und in einen Dachablageraum absenkbar ist, wobei der seitliche Längsrahmen5 ,7 ,8 und die hintere Dachsäule6 aus ihrer Schließstellung entfernt werden, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Abschnitt des ein- oder mehrteiligen seitlichen Längsrahmens5 ,7 ,8 in die vorderen4 und hinteren6 Dachsäulen versenkbar ist. - Cabriolet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Dachsäule
4 in einer Längsverschiebung in die Karosserie absenkbar ist. - Cabriolet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Dachsäule
6 in einer Längsverschiebung in die Karosserie absenkbar ist. - Cabriolet nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vorderabschnitt des seitlichen Längsrahmens
5 ,7 ,8 mit der vorderen Dachsäule4 in die Karosserie absenkbar ist. - Cabriolet nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hinterabschnitt des seitlichen Längsrahmens
7 ,8 mit der hinteren Dachsäule6 in die Karosserie absenkbar ist. - Cabriolet nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine mittlere Dachsäule
9 aus ihrer ausgefahrenen Schließstellung, in der sie mit den vorderen und hinteren Dachsäulen und/oder mit dem Längsrahmen verbunden ist, in eine Ablagestellung in die Karosserie absenkbar ist. - Cabriolet nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeweilige Riegeleinrichtungen die mittlere Dachsäule, die hintere und vordere Dachsäule und den Längsrahmen in Schließstellung des Daches miteinander verriegeln.
- Cabriolet nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsrahmen und die hintere Dachsäule
6 Führungen für eine verschiebbare Dachschließeinrichtung aufweist. - Cabriolet nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dachschließeinrichtung zumindest einen verschiebbaren Deckel
11 , ein Lamellendach oder ein Stoffverdeck aufweist. - Cabriolet nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Karosserie Führungen aufweist, an denen der Längsrahmen
5 ,7 ,8 und die hintere Dachsäule6 verschiebbar gelagert sind. - Cabriolet nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Antriebseinrichtung zum Verschieben des Längsrahmens
5 ,7 ,8 und/oder der hinteren Dachsäule6 und/oder der mittleren Dachsäule8 vorgesehen ist. - Cabriolet nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuereinrichtung zum Betätigen der Antriebseinrichtungen und/oder zum Ver- und Entriegeln der Rahmen- und Säulenteile vorgesehen ist.
- Cabriolet mit einem zu öffnenden Dach
2 , das jeweils einen seitlichen Längsrahmen5 ,7 ,8 zwischen einer eine Windschutzscheibe13 begrenzenden vorderen Dachsäule4 und einer hinteren Dachsäule6 aufweist und in einen Dachablageraum absenkbar ist, wobei der seitliche Längsrahmen5 ,7 ,8 und die hintere Dachsäule6 aus ihrer Schließstellung entfernt werden, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Luftöffnung101 vorgesehen ist. - Cabriolet nach einem der Ansprüche 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftöffnung
101 vorzugsweise an Hutablage angeordnet ist. - Cabriolet nach einem der Ansprüche 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass zur Luftöffnung
101 zur Beschleunigung der Luftausströmung eine Luftleitung103 vorgesehen ist. - Cabriolet nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das System am Ende der Luftleitung
103 ein Luftauslass vorgesehen ist.
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|---|---|---|---|
| DE2002151300 DE10251300A1 (de) | 2002-11-04 | 2002-11-04 | Fahrzeugteil |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2002151300 DE10251300A1 (de) | 2002-11-04 | 2002-11-04 | Fahrzeugteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10251300A1 true DE10251300A1 (de) | 2004-05-13 |
Family
ID=32103309
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002151300 Withdrawn DE10251300A1 (de) | 2002-11-04 | 2002-11-04 | Fahrzeugteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10251300A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1655163A1 (de) * | 2004-11-05 | 2006-05-10 | Wilhelm Karmann GmbH | Cabriolet-Fahrzeug mit einem Dachbezug |
| DE102007006534A1 (de) | 2007-02-09 | 2008-08-14 | Webasto Ag | Fahrzeug mit einem ableg- und/oder abnehmbaren Dach |
| EP2289724A1 (de) * | 2009-08-27 | 2011-03-02 | Hyundai Motor Company | Schiebeführungsschiene für ein Cabrio |
-
2002
- 2002-11-04 DE DE2002151300 patent/DE10251300A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1655163A1 (de) * | 2004-11-05 | 2006-05-10 | Wilhelm Karmann GmbH | Cabriolet-Fahrzeug mit einem Dachbezug |
| DE102007006534A1 (de) | 2007-02-09 | 2008-08-14 | Webasto Ag | Fahrzeug mit einem ableg- und/oder abnehmbaren Dach |
| EP2289724A1 (de) * | 2009-08-27 | 2011-03-02 | Hyundai Motor Company | Schiebeführungsschiene für ein Cabrio |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8120 | Willingness to grant licenses paragraph 23 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |