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DE10240148A1 - Kochfläche mit Einlageelement - Google Patents

Kochfläche mit Einlageelement Download PDF

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Publication number
DE10240148A1
DE10240148A1 DE2002140148 DE10240148A DE10240148A1 DE 10240148 A1 DE10240148 A1 DE 10240148A1 DE 2002140148 DE2002140148 DE 2002140148 DE 10240148 A DE10240148 A DE 10240148A DE 10240148 A1 DE10240148 A1 DE 10240148A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hob
control panel
cooking surface
cooking
insert element
Prior art date
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Ceased
Application number
DE2002140148
Other languages
English (en)
Inventor
Gerd Wilsdorf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority to DE2002140148 priority Critical patent/DE10240148A1/de
Publication of DE10240148A1 publication Critical patent/DE10240148A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C7/082Arrangement or mounting of control or safety devices on ranges, e.g. control panels, illumination
    • F24C7/083Arrangement or mounting of control or safety devices on ranges, e.g. control panels, illumination on tops, hot plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kochfläche aus Glaskeramik oder aus einem anderen vergleichbaren Material, mit einem beheizbare Kochstellen (4, 5) aufweisenden Kochfeld (2) und einem randseitigen Bedienfeld (3), wobei sich zwischen Kochfeld und Bedienfeld eine zumindest die Kochfeldebene überragende Barriere (9) befindet. DOLLAR A Eine in der Kochfläche integrierte, hinsichtlich des Materials variable und dabei die vorteilhaften Eigenschaften der Kochflächenplatte nicht beeinträchtigende Ausgestaltung der Barriere (9) wird dadurch erreicht, dass in einer rillenartigen Ausnehmung (11) einer das Kochfeld (2) und das Bedienfeld (3) bildenden Kochflächenplatte (1) zwischen Kochfeld und Bedienfeld ein die Plattenebene überragendes, stangenartiges und die Barriere (9) bildendes Einlageelement (10) eingefügt ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Kochfläche aus Glaskeramik oder aus einem anderen vergleichbaren Material mit einem beheizbare Kochstellen aufweisenden Kochfeld und einem randseitigen, Bedien- und/oder Anzeigeorgane aufweisenden Bedienfeld, wobei sich zwischen Kochfeld und Bedienfeld eine zumindest die Kochfeldebene überragende Barriere befindet. Als anderes, vergleichbares Material ist anzusehen ein Material, das mit Glaskeramik vergleichbar ist insbesondere hinsichtlich Härte, Schmelzpunkt und elektrischen Isoliereigenschaften.
  • Bei einer bekannten Kochfläche ( EP 0930806A1 ) sind sowohl mehrere Kochstellen als auch Bedien- und Anzeigeelemente in einer ovalen Glaskeramikplatte integriert. Dabei sind die randseitigen Bedien- und Anzeigeelemente hinter einer die Glaskeramikplatte nur partiell im Bereich der vorgenannten Elemente durchziehenden wulstartigen Erhebung platziert, welche Erhebung entweder aus dem Glaskeramikmaterial herausgeformt ist, oder aber als separates, längliches und die Kochflächenebene überragendes Bauteil aus Metall, Kunststoff oder Glaskeramikmaterial in einem die Kochflächenplatte in der gesamten Dicke durchstoßenden Schlitz eingeklebt oder eingeschweißt ist und sich dabei bis zur Unterseite der Kochflächenplatte erstreckt. Bei der zuletzt genannten Alternative besteht die Gefahr, dass durch die völlige Durchtrennung der Kochflächenplatte sich Kontakte ergeben können zwischen dem elektrische Bauteile, elektrische Leitungen und Heizkörper enthaltenden Kochflächen- Unterbau und der Kochflächen-Oberseite, bedingt zum Beispiel durch elektrisch oder thermisch leitende Verbindungsteile innerhalb des Schlitzes oder durch bei verschiedenen Materialien in Folge unterschiedliche Wärmeausdehnungsverhalten sich ergebenden Schlitzen oder Unterbrechungen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Kochfläche der eingangs genannten Art so auszugestalten, dass Barrieren zwischen Kochfeld und Bedienfeld darstellende Einlagen aus frei wählbarem Material mit dem Glaskeramikmaterial der Kochfläche zu einem einheitlichen Gebilde vereinigt werden können, ohne dass die Geschlossenheit der Unterseite der Kochflächenplatte und insbesondere deren Isolationseigenschaften beeinträchtigt werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass bei einer Kochfläche der eingangs genannten Art in einer rillenartigen Ausnehmung einer das Kochfeld und das Bedienfeld bildenden Kochflächenplatte zwischen Kochfeld und Bedienfeld ein die Plattenebene überragendes, stangenartiges und die Barriere bildendes Einlageelement eingefügt ist.
  • Mit der erfindungsgemäßen Bauweise der Kochfläche ist eine bezüglich Lage, Länge und Material der Einlageelemente d. h. der Barrieren frei wählbare Einfügetechnik nach Art von bei alten Möbeln bekannten Intarsien anwendbar ohne Beeinträchtigung oder Verletzung der Unterseite der Kochflächenplatte, so dass auch bedenkenlos elektrisch leitendes zum Beispiel metallisches Material für die Einlegeelemente verwendet werden kann.
  • Vorzugsweise besteht im Gegensatz zu der eingangs erläutertend bekannten Kochfläche erfindungsgemäß die Möglichkeit, mit der eingefügten Barriere eine völlige Abgrenzung zwischen Kochfeld und Bedienfeld herzustellen zum Beispiel quer über die gesamte Kochflächenplatte, ohne dass hierzu die Kochfläche völlig geschlitzt und damit in zwei Teile getrennt werden muss. Jedoch sind auch Barrieren anderer Ausdehnung von zum Beispiel auch nur partieller Anordnung bei der erfindungsgemäßen Bauweise machbar.
  • Eine dauerhafte Befestigung des Einlageelementes in der rillenartigen Ausnehmung in der Kochflächenplatte ist durch Anwendung an sich bekannter Verfahren zum Beispiel durch einkleben, einschmelzen oder der gleichen problemlos möglich.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gegeben, dass das Einlegeelement einen im wesentlichen kreisrunden Querschnitt aufweist und dass es mit etwa der halben Querschnittsfläche die Plattenebene überragt. Hiermit erhält man durch die halbrunde Form und die doch steil von der Kochflächenoberfläche sich erhebenden Flanken des stangenartigen oder drahtartigen Einlegeelementes einen intensiven, formalen Eindruck von Intarsientechnik und es ist gewährleistet, dass die so gebildete Barriere als Trennung zwischen Kochfeld und Bedienfeld deutlich erkennbar und fühlbar ist und auch zum Beispiel von den Kochstellen herkommende Kochflüssigkeit am weiterfließen in den Bereich des Bedienfeldes hindert.
  • Die Erfindung ist an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles nachstehend erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Kochfläche,
  • 2 eine unterbrochen dargestellte Schnittansicht der Kochfläche in größerem Maßstab gemäß der Schnittlinie II in 1,
  • 3 eine Schnittansicht der Kochflächen in größerem Maßstab gemäß der Schnittlinie III in 1,
  • 4 eine ebenfalls in größerem Maßstab gezeichnete Ansicht der Kochfläche gemäß 1 in Richtung IV.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß 1 bis 4 ist eine plattenartige Kochfläche aus Glaskeramikmaterial dargestellt, deren Kochstellen und Bedien- und Anzeigeelemente durch Strichmarkierungen angedeutet sind, bei der jedoch ein üblicherweise vorgesehener Unterbau, der die zugehörigen Strahlungsheizkörper und Schalt- und Anzeigeorgane wie LED – Anzeigeorgane und mechanische Schalter oder berührungssensitive Schalter enthält, nicht dargestellt ist. Gemäß 1 ist die rechteckige Kochfläche 1 unterteilt in ein Kochfeld 2 und in ein Bedienfeld 3. Das Kochfeld 2 befindet besitzt vier kreisrunde Kochstellen 4, 5 unterschiedlichen Durchmessers, während das Bedienfeld 3 angedeutete Anzeigeelemente 6 und Schaltelemente 7 aufweist. Kochfeld 2 und Bedienfeld 3 befinden sich in einer gemeinsamen Ebene und sind einstöckige Bestandteile der Kochfläche 1, d. h. sie bestehen aus demselben Glaskeramikmaterial, das zum Beispiel im Bereich der Anzeige- und Bedienorgane 6, 7 transparent ausgebildet sein kann. An den beiden gegenüberliegenden Flächenrändern ist die Glaskeramikplatte oder Kochflächenplatte 1 versehen mit die Kantenbereiche umschließenden, zum Beispiel aus Kunststoff oder Edelstahl bestehenden Begrenzungsleisten 8, wie 1, 3 und 4 zeigt.
  • Die 1, 2 und 3 zeigen deutlich, dass Kochfeld 2 und Bedienfeld 3 voneinander abgegrenzt sind durch eine die Kochfläche 1 quer und in deren gesamter Breite d. h. Grenzlänge durchziehende Barriere 9. Diese Barriere 9 ist gebildet durch ein langgestrecktes, stangenartiges und zum Beispiel aus Edelstahl oder aus einem anderen Material bestehendes Einlageelemente 10, das in eine halbkreisförmige, rillenartige Ausnehmung 11 (3) der Kochflächenplatte 1 eingefügt ist und in dieser rillenartigen Ausnehmung 11 in an sich bekannter Weise zum Beispiel durch kleben dauerhaft befestigt ist. Dieses Einlageelement 10 erstreckt sich über die gesamte Grenzlänge von Kochfeld 2 und Bedienfeld 3 und endet im Bereich der beidseitigen Begrenzungsleisten B. Dieses Einlegeelement 10 überragt mit der Hälfte seiner kreisrunden Querschnittsfläche die gemeinsame Ebene von Kochfeld 2 und Bedienfeld 3, wie 2 und 4 zeigen. Diese durch das Einlageelement 10 gebildete Barriere 9 überragt also deutlich die waagerechten Ebenen von Kochfeld 2 und Bedienfeld 3 und stellt eine deutlich erkennbare, fühlbare und flüssigkeitsdichte und dabei homogene Abgrenzung des gesamten Kochfeldes 2 vom gesamten Bedienfeld 3 dar.
  • Obwohl die 1 bis 4 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigen besteht im Rahmen der Erfindung auch die Möglichkeit mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Barriere eine Kochfläche auch nur partiell im Bereich der Bedien- und Anzeigeorgane zu überziehen, wobei auch die Grundform der Kochflächen von der Rechteckform abweichen kann.

Claims (5)

  1. Kochfläche aus Glaskeramik oder aus einem anderen vergleichbaren Material, mit einem beheizbare Kochstellen (4, 5) aufweisenden Kochfeld (2) und einem randseitigen, Bedien- und/oder Anzeigeorganen (6, 7) aufweisenden Bedienfeld (3), wobei sich zwischen Kochfeld (2) und Bedienfeld (3) eine zumindest die Kochfeldebene überragende Barriere (9) befindet, dadurch gekennzeichnet, dass in einer rillenartigen Ausnehmung (11) einer das Kochfeld (2) und das Bedienfeld (3) bildenden Kochflächenplatte (1) zwischen Kochfeld und Bedienfeld ein die Plattenebene überragendes, stangenartiges und die Barriere (9) bildendes Einlageelement (10) eingefügt ist.
  2. Kochfläche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich aus Ausnehmung (11) und Einlageelement (10) über die gesamte Grenzlänge von Kochfeld (2) und Bedienfeld (3) erstrecken.
  3. Kochfläche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Einlageelement (10) das Kochfeld (2) von dem Bedienfeld (3) vollständig abgegrenzt ist.
  4. Kochfläche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlageelement (10) einen im wesentlichen kreisrunden Querschnitt aufweist und dass es mit etwa der halben Querschnittsfläche die Plattenebene überragt.
  5. Kochfläche nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich Kochfeld (2) und Bedienfeld (3) in einer gemeinsamen Ebene befinden.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3741721A1 (de) * 1986-12-11 1988-06-23 Matsushita Electric Industrial Co Ltd Waerme-kochvorrichtung
EP0507248A2 (de) * 1991-04-05 1992-10-07 Whirlpool Europe B.V. Glaskeramik-Kochmulde mit einer reflektierenden Oberfläche in Überhitzungsschutzstellung in Bezug einen Licht- und/oder Wärmeerzeuger
FR2773874A1 (fr) * 1998-01-20 1999-07-23 Eurokera Plaque vitroceramique comportant un relief de reperage tactile
EP1031793A2 (de) * 1999-02-02 2000-08-30 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Kochmulde mit einem Muldenrahmen

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