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DE1022688B - Anordnung zur Ermittlung der Messgroessen, die zur Bestimmung der Hystereseschleife ferromagnetischer Stoffe erforderlich sind - Google Patents

Anordnung zur Ermittlung der Messgroessen, die zur Bestimmung der Hystereseschleife ferromagnetischer Stoffe erforderlich sind

Info

Publication number
DE1022688B
DE1022688B DEL19789A DEL0019789A DE1022688B DE 1022688 B DE1022688 B DE 1022688B DE L19789 A DEL19789 A DE L19789A DE L0019789 A DEL0019789 A DE L0019789A DE 1022688 B DE1022688 B DE 1022688B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring
voltage
hysteresis loop
induction
instantaneous value
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL19789A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Floris Koppelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL19789A priority Critical patent/DE1022688B/de
Publication of DE1022688B publication Critical patent/DE1022688B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R33/00Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
    • G01R33/12Measuring magnetic properties of articles or specimens of solids or fluids
    • G01R33/14Measuring or plotting hysteresis curves

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)

Description

  • Anordnung zur Ermittlung der Meßgrößen die zur Bestimmung der Hystereseschleife ferromagnetischer Stoffe erforderlich sind Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Ermittlung der Meßgrößen, die zur Bestimmung der statischen Hystereseschleife und der auf sinusförmige Magnetisierungsspannung bezogenen dynamischen magnetischen Hystereseschleife ferromagnetischer Stoffe erforderlich sind, an einem mit Wechselströmen verschiedener Kurvenform magnetisierten Prüfling ohne Messung des Formfaktors des Wechselstromes.
  • Die üblichen Verfahren zur Messung der statischen Hystereseschleife, beispielsweise mit dem ballistischen Galvanometer, sind, besonders bei Aussteuerung bis zu hchen Induktionen, umständlich. Demgegenüber lassen sich dynamische Hystereseschleifen bei Ävechselstroinnagnetisierung erheblich einfacher aufnehmen.
  • Der Unterschied zwischen statischer und dynamischer Hystereseschileife liegt vor allem darin, daß lurch den Wechselstrom zusätzliche Wirbelströlme hervorgerufen werden, die die statische Hystereseschleife verbreitern, Diese Verbreiterung der Schleife ist in erster Annäherung in jedem Angenblick der durch die Indukticnsänderung dB induzierten Spannung U proportional. Dies trifft genau zu, solange der wirlisame Wirbelstromwiderstand im Eisen der Konstante, d. h. unabhängig von der Induktion, der Änderungsgeschwindigkeit der Induktion usw. ist, Man kann also aus der dynamiscken Hystereseschleite die statische erhalten, indem man von jedem Augenblickswert der Induktion einen dem augenblickswert des Wirbelstromes entsprechenden Betrag vom Augenl) licksu-ert der Feldstärke abzieht. Die Größe des Wirbelstromes hängt von dem zeitlichen Verlauf der Induktion ab. Da es nicht oder nur mit großen Schwierigkeiten möglich ist, einen sinusi'ormigen Induktionsverlauf zu erzwingen, auf den alle Messungen bezogen werden, ist ein bekanntes Verfahren zur Bestimmung der auf sinusförmigen induktionsverlauf bezogenen Verluste auf diese Abbingigkeit des Wirbelstromes aufgebaut. Es werden dabei die Verluste bei künstlich verschieden verzerrten Induktionen und der Formfaktor der Magnetisierungspannung gemessen. Trägt man die Verluste als Funktion des Formfaktors auf, so kann man auf die Verluste bei sinusformiger Induktivität extrapolieren. Bei diesem bekannten Verfahren bereitet jedoch die Messung des Formfaktors mit ausreichender Genauigkeit große Schwierigkeiten. Für seine Bestimmung ist die Messung des Effektivwertes der Spannung erforderlich, für den keine Meßgeräte mit ausreichender Meßgenauigkeit zur Verfügung stehen.
  • Die Erfindung zeigt nun einen Weg, die Hystereseschleife, aus der sich die Verluste und andere interessierende magnetische Größen bestimmen lassen, bei Gleichstrommagnetisierung, d. h. die statische Hystereseschleife, und die dynamische magnetische Hystereseschleife bei sinusförmiger Magnetisierungsspannung aus Messungen bei verzerrten Magnetisierungssannungen zu ermitteln. Dies ist mit einer Anordnung zur Ermittlung der Meßgrößen, die zur Bestimmung der statischen Hystereseschleife und der auf sinusförmigel Manetisierungsspannung bezogenen dynamischen magnetischen Hystereseschleife ferromagnetischer Stoffe erforderlich sind, an einem mit Wechsel strömen verschiedener Kurvenform magnetisierten Prüfling ohne Messung des Formfaktors des Wechselstromes möglich, die nach der Erfindung gekennzeichnet ist durch ein an sich bekanntes integrierendes Meßgerät mit mechanischem Meßgleichrichter, insbesondere mit einstellbaren G9ontaktzeiten, in Verbindung mit ohmschen, induktiven oder kapazitiven Vor- und Nebenwiderständen, das über einen Dreifach-Umschalter zur M, essung einer dem Augenblickswert der magnetischen Feldstärke proportionalen Spannung in an sich bekannter Weise an die Sekundärwicklung einer Gegeninduktivität im Magnetisierungsstromkreis, zur Messung einer dem Augenblickswert der magnetischen Induktion proprotionalten Spannung in an sich bekannter Weise an eine Induktionsmeßspule und zur Messung einer dem Augenblickswert der den Wirbelstrom treibenden Spannung proportionalen Spannung an ein die in der Induktionswicklung induzierte Spannung differenzierendes Schaltelement angeschlossen ist. Aus den Augenblickswerten der magnetischen Feldstärke und der magnetischen Induktion läßt sich die zugehörige Hystereseschlei fe konstruieren.
  • Die Magnetisierungsspannung kann durch Vorschalten von Drosseln, Widerständen, Kondensatoren oder auf andere Weise verzerrt werden, so daß bei bestimmten Augenblickswerten der magnetischen Induktion B die zugehörigen Augenblickswerte der in der Induktionsmeßwicklung induzierten Spannung U entsprechend der Verzerrung variieren. Mit dieser Spannung U variieren auch die Augenblickswerte des Wirbelstromanteils der Feldstärke. Da die Augenblickswerte der Spannung t- und die entsprechenden Augenblickswerte des Wirbelstromes in erster Annäherung einander proportional sind, ergibt sich ein linearer Zusammenhang zwischen der Verbreiterung der Hystereseschleife bei einer bestimmten Induktion und der Annäherung des Augenblickswertes der zugehörigen Spannung Z'. Extrapoliert man diesen geradlinigen Zusammenhang auf die Spannung U = 0. so erhält man die breite der statischen Hystereseschleife blei diesem Augenblickswert der Induktion, Extrapoliert man nicht auf den Spannungswert U = 0, sondern auf denjenigen Augenblickswert der Spannung U, welcher zu sinusförmigem Verlauf der magnetischen Induktion gehört, so kann man aus den Breiten der Hystereseschleifen bei verzerrten Spannungen rückwprts extrapolieren auf den Hystereseschleifenverlauf bei sinusförmiger magenetischer Induktion.
  • Dies letztere ist bei der N-erlustmessung an Eisenproben oder fertigen Umspannern u. dgl. von hesonderer Bedeutung. Bei diesen weicht infolge des praktisch stets verzerrten Magnetisierungsstroms der Induktionsverlauf im Eisen von der Sinusform ab, während die Eisenverluste üblicherweise für sinusförmigen Verlauf der Induktion definiert sind, Diese Schwierigkeit wird um so größer, je größer die Sättigungsspitze des Magnetisierungsstromes ist, d. h. je härter das untersuchte Material und je höher der Aussteuerungsgrad der Hystereseschleife ist.
  • Die Anordnung nach der Erfindung kann auch benzutzt werden, um bei Wechselstrommagnetisierung die aufteilung der Verluste auf Hysterese- und Wirbelstromanteile vorzunehmen ; denn der flächeninhalt der statischen Hystereseschleife, die auf dem oben beschriebenen Wege ermittelt werden kann. entspricht den reinen Hystereseverlusten, während der Flächeninhalt der zu sinusförmiger Spannung gehörenden Hystereseschleife die Summe von Hysterese-und Wirbelstromverlust darstellt, An Hand der Zeichnung sei die Anordnung nach der Erfindung und eine der sich daraus ergebenden Auswertemöglichkeiten im einzelnen erläutert, In Fig. 1 ist mit 1 ein Ringkern bezeichnet, dessen magnetische Eigenschaften untersucht werden sollen.
  • 2 ist eine Gegeninduktivität und 3 ein veränderbarer Vorschaltwiderstand, mit dem die die Primärwicklung 7 des Ringkernes erregende Magnetisierungsspannung verzerrt werden kann, 4 stellt einen mechanischen Meßkontakt und 5 ein Galvanometer dar, mit deren Hilfe in bekannter \N'eise die Augeublkicswerte der magnetischen Induktion und der Feldstärke bzw. der Spannung und des Stromes gemessen werden können, Vor das Galyanometer ist eine Glättungsdrossel 6 geschaltet, die besonders bei hohen Induktionen erforderlich ist. um die durch Zeigervibrationen des Galvanometers erzeugten 5 törspailnuilgen zu unterdrücken. In Schalterstellung 10 wird ülier einen Vorwiderstand 8 die in der Sekundärwicklung der Gegeninduktivität 2 induzierte Spannung integriert.
  • Das Galvanometer 5 zeigt dabei die Augenblickswerte des Stromes I im Magnetisierungsstromkreis und damit der Feldstärke H im Ringkern an. In Schalterstellung 11 wird über einen Widerstand 9 die Span- nung an der Induktionsmeßwicklung 13 integriert.
  • Dadurch werden mit dem Galvanometer die Augenblickswerte der Induktion 13 im Ringkern gemessen, In Schalterstellung 12 wird über den Kondensator 14 an dem Widerstand 15 ein Spannungsabfall erzeugt, der proportional dem zeitlicheil Differentialquotienten der in der Induktionsmeßwicklung 13 induzierten Spannung ist. Dieser Differentialquotient wird durch die Meßeinrichtung integriert, so daß das Galvanometer 5 in Schalterstellung 12 die Augenblickswerte der Spannung an der Induktionsmeßwicklung 13, d. h. die Augenblickswerte der den Wirbelstrom treibenden Spannung U-. anzeigt. Durch Änderung der Schaltzeiten des Meßkontaktes 4, bispielsweise durch Reihenschaltung zweier in der Phase gegeneinander verschiebbarer Meßkontakte an Stelle des in der Fig. t gezeichneten Einzelmeßkontaktes 4, läßt sich in bekannter Weise nicht nur der Augenblickswert der Feldstärke H, sondern direkt die Breite #H der Hystereseschleife messen. Dieses Meßverfahren ist bei der Ermittlung der Eisenverluste aus dem Flächeninhalt der Hystereseschleife. besonders bei hoheii Induktionen. außerordentlich vorteilhaft.
  • Fig. 2 zeigt die in Ausführung der Erlindung sich aus der bekannten Anordnung ergebende Möglichkeit zur Bestimmung der Koerzitivkraft, d. h. der Breite der Hystereseschleife beim augenblickswert Null der Induktion, und zur Bestimmung der Breiten der statischen Hvstereseskchleife und der dvnamischen Hysteresesclleife bei sinusförmiger Induktion. Die Kurven #H1, iH und #H3 stellen die mit verschiedenem Verzerrungsgrad der Magnetisierungswechselspannung. hervorgerufen durch den Vorschaltwiderstand 3 der Schaltung nach fig. 1. gemessenen Breiten der dynamischen Hystereseschleife abhängig vom Augenblickswert der Induktion B dar, Der flächeninhalt der Kurven ist also ein Maß für die Eisenverluste bei dem betreffenden Verzerrungsgrad der Spannung, Die #H-Kurve für sinusförmigen spannungsverlauf läßt sich nicht direkt messen, da im Primärstromkreis des Ringkernes stets Widerstände vorhanden sind. an denen die Sättigungsspitze des Magnetisierungsstromes Spannungsabfälle hervorruft, die die Sinusforni der Netzspaiinung verzerren. Trägt man jedoch über die den dynamischen Koerzitivkräften Hc1, Hc2, Hc3 entsprechenden Breiten der Hystereseschleifen bei der Induktion B = 0 die zugehörigen in Schalterstellung 12 gemessenen Augenhblickswerte U1, U2, U3 der Spannung U an der Induktionsmeßwicklung auf. so liegen die Meßpunkte auf einer Geraden G. Diese Gerade ergibt einen deni Spannungswert U0. der sinusförmigem Induktions. verlauf entspricht, zugehörigen Wert Hc der dynamischen Koerzitivkraft. damit hat maii einen Punkt der dynamischen Hystereseschleife für sinusförmige induktion. nämlich den Punkt 1-3=0 gefunden. Wendet man das gleiche Verfahren für andere Zeitpunkte, d. 11. für Werte B verschieden von Null an. so kann man der Reihe nach alle runkte der Kurve #H für sinusförmige Induktion bestimmen. Nerlängert man die Gerade G in Fig. 2 bis zum Schiiittpunkt der mit der #H-Achse so erhält man die Koerzitivkraft Hc0 für den statischen fall, Bei sinusförmiger Induktion nimmt im H-B-diagramm der Wirbelstromanteil #Hw der Hvstereseschleife mit wachsender Induktion ellipsenförmig ab, wie es die schraffierte Fläche in Fig. 2 andeutet, Vermindert man daher bei jeder Induktion B die werte #H um den Betrag #Hw, so erhält man die Breite #H0 der statischen Hystereseschleife. Ihre Fläche stellt die Hystereseverluste dar, während die Fläche der schraffierten Ellipse ein Niaß für die Wirbelstromverluste bei Sinusform ist.
  • Statt, wie angegeben. die Geraden G für versichiedene Werte von B zu bestimmen, kann man sich auch damit begnügen, diese Gerade wie in Fig. 2 nur für den Zeitpunkt B=O zu zeichnen. Man kann dann aus der am wenigsten verzehrten gemessenen Kurve #H1 auf di@ Kurve #H für sinusform zurückschließen, indem man annimmt, daß die Differenzen #Hwt ähnlich ellipsenförmig mit wachsender Induktion B abnehmen wie die Differenz #Hw. Dieses Verfahren ist nicht ganz so genau. weil für die Kurve #H1 die Spannung nicht mehr genau sinusförmig ist. Der Fehler ist jedoch cin Fehler einer Korrektur und daher in vielen Fällen erträglich.
  • Verzerrt man die Wechselspannung t so, daß der Differentialquotient dB/dt im Zeitpunkt B = 0 ebenfalls Null ist. bG hat dies zur Falge. daß im Zeitpunkt B = 0 keine Verbreiterung der dynamischen Hystereseschleife durch Wirbelströme auftritt, d. h., man mißt iii diesem Fall mit der Anordnung nach Fig. 1 direkt die statische Kocrzitivkraft Hc0. Man kann Spannungen. die den hierfiir gewünschten zeitlichen Verlauf von B zur Folge haben. auf verschiedene Weise erzeugen, beispielsweise durch Überlagerung einer dritten Oberwelle geeigneter Größe und Phasenlage über die Grundwelle.
  • Die Anordnung nach der Erfindung kann sowohl angewendet werden zur Bestimmung der Verluste fertiger Umspanner, besonders bei hohen Induktionen, als auch für die Untersuchung von Eisenprohen im Laboratorium. Die Proben können dabei Ringform haben wie in Fig. 1, man kann jedoch auch Streifen oder Blechtafeln damit untersuchen. Messungen an technisch verwerteten Blechen verschiedener Art haben ergeben, daß die der Erfindung zugrunde liegende Voraussetzung. daß der Wirbelstromwiderstand unabhängig von B. bB usw. ist und daß dadt her die Wirbelstromverbreiterung der dynamischen Hystereseschleife proportional dem Augenblickswert der Spannung U ist, in für die vorliegenden Meßzwecke genügendem Maße erfüllt ist.
  • Die Neigung der Geraden G in Fig. 2 ist proportional dem Wirbelstromwiderstand des untersuchten Eisens. Dieser hängt bei gegebenem Material quadratisch von der Dicke des Bleches ab. Bei gegebenem Material ist also die Neigung der Geraden G ein empfindliches Mal für die Dicke des Bleches. Sie kann also aus dieser Neigung hestimmt werden.
  • Andererseits kann aus der Neigung bei bekannter Dicke des Bleches auch die effektive Wirhelstromleitfähigkeit des Bleches errechnet werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Anordnung zur Ermittlung der Meßgrölen, die zur Bestimmung der statischen Hystereseschleife und der auf sinusförmige Magnetisierungsspannung bezogenen dynamischen magnetischen Hystereseschleife ferromagnetischer Stoffe erforderlich sind. an einem mit Wechselsträmen verschiedener Kurvenform magnetisierten Prüfling ohne Messung des Formfaktors des Wechselstromes. gekennzeichnet durch ein an sich be-Kanntes integrierendes Meßgerät (4, 5) mit mechanischem Meßgleichrichter, insbesondere mit einstellbaren Kontaktzeiten, in Verbindung mit ohmschen. i nduktiveii oder kapazitiven Vor- und Nebenwiderständen (9, 8. 14. 15). das über einen Drefiach-Umschalter (10, 11. 12) zur Messung einer dem Augenblickswert der magnetischen Feldstärke proportionalen Spannung in an sich bekannter Weise an die Sekundärwicklung einer Gegeninduktivität (2) im Magnetisierungsstromkreis, zur Messung einer dem Augenblickswert der magnetischen Induktion proportionalen Spannung in an sich bekannter Weise an eine Induktionsmeßspule (13) und zur Messung einer dem Augenblickswert der den Wirbelstrom treibenden Spannung proportionalen Spannung an ein die in der Induktionsmeßwicklung induzierte Spannung differenzierendes Schaltelement (14) angeschlossen ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei in Reihe geschaltete, in der Phase gegeneinander verschiebbare Meßkontakte zur unmittelbaren Messung der Breite (#H) der Hystereseschleife.
    In Betracht gezogene Druckschriften : » AEG-Mitteilungen «, 1952, S. 172 bis 180.
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