[go: up one dir, main page]

DE10220908C1 - Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme - Google Patents

Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme

Info

Publication number
DE10220908C1
DE10220908C1 DE10220908A DE10220908A DE10220908C1 DE 10220908 C1 DE10220908 C1 DE 10220908C1 DE 10220908 A DE10220908 A DE 10220908A DE 10220908 A DE10220908 A DE 10220908A DE 10220908 C1 DE10220908 C1 DE 10220908C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
envelope
conveyor
conveying
station according
inserting station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE10220908A
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Sting
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pitney Bowes Deutschland GmbH
Original Assignee
Pitney Bowes Tech GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pitney Bowes Tech GmbH filed Critical Pitney Bowes Tech GmbH
Priority to DE10220908A priority Critical patent/DE10220908C1/de
Priority to DE50301369T priority patent/DE50301369D1/de
Priority to PCT/EP2003/004885 priority patent/WO2003095232A1/de
Priority to EP03732339A priority patent/EP1503909B1/de
Priority to US10/514,146 priority patent/US6959526B2/en
Application granted granted Critical
Publication of DE10220908C1 publication Critical patent/DE10220908C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43MBUREAU ACCESSORIES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B43M3/00Devices for inserting documents into envelopes
    • B43M3/04Devices for inserting documents into envelopes automatic

Landscapes

  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Abstract

Es wird eine Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme mit einer Zufördereinrichtung zum Beilagenzufördern, mit einer Kuvert-Vereinzelungsvorrichtung zum Vereinzeln von Kuverts aus einem Kuvertstapel, ferner mit einer parallel zur Förderbahn der Zufördereinrichtung neben dieser verlaufenden Kuvertfördereinrichtung zur Übernahme der vereinzelten Kuverts und mit Ausrichtmitteln zur Positionierung eines jeweils zu füllenden Kuverts in präziser Stellung vor einer Einschubvorrichtung angegeben, wobei der Aufwand für die Ausrichtung der zu füllenden Kuverts auf dem Weg zwischen der Kuvert-Vereinzelungsvorrichtung und der Einschubvorrichtung vereinfacht wird. Dies wird dadurch erreicht, daß die Kuvertfördereinrichtung mindestens in einem der Kuvertzwischenfördereinrichtung benachbarten Endabschnitt so ausgebildet ist, daß sie an einem vereinzelten Kuvert reibend so angreift, daß das Kuvert mit einer Bewegungskomponente horizontal quer zur Förderrichtung der Kuvertfördereinrichtung bewegbar ist. Die Kuvertzwischenfördereinrichtung hat eine im Winkel zur Förderrichtung der Kuvertförderrichtung verlaufende Förderrichtung und vermag ein angefördertes Kuvert schräg in Horizontalrichtung abzuziehen und gegen eine Winkelanschlaganordnung zu fördern, die willkürlich wirksam oder unwirksam geschaltet werden kann und die in ihrer wirksamen Stellung eine präzise Ausrichtung des Kuverts zum Füllen mit Beilagen oder Beilagensätzen herstellt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine Kuvertierstation dieser Art ist beispielsweise aus DE 100 15 756 A1 entnehmbar.
Die bekannte Konstruktion einer Kuvertierstation dieser Art sieht vor, daß die Kuvertfördereinrichtung von einer Kuvert-Vereinzelungsvorrichtung ausgehend einen parallelen Verlauf zur Förderbahn für die Förderung der Beilagen oder Beilagensätze hat und an ihrem Ende Ausrichtmittel in Gestalt von auf das Kuvertformat einstellbaren Anschlägen vorsieht, derart, daß die Kuvertzwischenfördereinrichtung, die bei der be­ kannten Kuvertierstation eine zur Förderrichtung der Förderbahn senkrechte Förder­ richtung aufweist, ein von der Kuvertfördereinrichtung angefördertes Kuvert in präzise ausgerichtetem Zustand übernimmt und es durch Einspannung zwischen einem über einen Kuvertiertisch geführten Kuvertförderband einerseits und einer auf dieses absenk­ baren Rollenleiste andererseits wiederum in eine präzise Stellung vor der Einschubvor­ richtung transportiert und dort stillsetzt, damit dann nach Abheben der genannten Rol­ lenleiste das Füllen des Kuverts mit Beilagen oder Beilagensätzen erfolgen kann, wo­ nach die Rollenleiste wieder auf das gefüllte Kuvert abgesenkt und das Kuvertförderband in Betrieb gesetzt wird, und dann eine Abförderung des gefüllten Kuverts erfolgt.
Man erkennt, daß bei dieser an sich sehr vorteilhaften bekannten Konstruktion für die Ausrichtung des Kuverts während der Förderabschnitte im Bereich der Kuvertför­ dereinrichtung, im Bereich der dazu senkrecht verlaufenden Kuvertzwischenförderein­ richtung sowie vor der Einschubstation ein beträchtlicher apparativer Aufwand und Steuerungsaufwand betrieben werden muß.
Diesen Aufwand hat man bisher insbesondere deswegen in Kauf genommen, weil sich die Anordnung der Kuvertfördereinrichtung parallel neben der Förderbahn für die Beilagen und Beilagensätze und etwa auf gleichem Niveau mit dieser Förderbahn gele­ gen für die Einstellung, die Überwachung und die allgemeine Bedienung durch eine Bedienungsperson als vorteilhaft erwiesen hat, da die Bedienungsperson bei Aufstellung neben der Kuvert-Vereinzelungsvorrichtung und der Kuvertfördereinrichtung auch die Einschubvorrichtung und die Zufördereinrichtung für die Beilagen oder Beilagensätze beaufsichtigen und dort jeweils Eingriff nehmen kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kuvertierstation der eingangs genannten Art so auszubilden, daß unter Beibehaltung der günstigen Positionierungs­ möglichkeit für die Bedienungsperson der Aufwand für die Ausrichtung der zu füllenden Kuverts auf dem Wege zwischen der Kuvert-Vereinzelungsvorrichtung und der Einschubvorrichtung vereinfacht wird. Die hier angegebene Kuvertierstation soll auch für erhöhte Arbeitsgeschwindigkeiten geeignet sein und bei solchen erhöhten Arbeitsgeschwindigkeiten von beispielsweise über 12.000 Arbeitstakten je Stunde zuverlässig arbeiten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Kuvertierstation mit den Merkmalen nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbil­ dungen einer solchen Kuvertierstation bilden Gegenstand der dem Anspruch 1 nachgeordneten Patentansprüche.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß bei abschnittsweise unter­ schiedlicher und unterschiedlich starker Kopplung zwischen den jeweiligen Kuvertför­ dereinrichtungen und durch Vorsehen eines schrägen Verlaufes eines Förderabschnittes schließlich in einem einzigen Arbeitsgang vor der Einschubvorrichtung eine Ausrich­ tung der Kuverts relativ zu zwei Koordinatenachsen gleichzeitig erfolgen kann, ohne daß zuvor auf Zwischenabschnitten der Kuvertförderung eine präzise Vorausrichtung erfolgen müßte.
Nachfolgend werden einige Ausführungsformen anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es stellen dar:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Abbildung einer Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme, teilweise im auseinandergenommenen Zu­ stand;
Fig. 2 eine stark vereinfachte Darstellung eines Teils einer Kuvertförderein­ richtung und einer zugehörigen Kuvertzwischenfördereinrichtung der Kuvertierstation nach Fig. 1 in Aufsicht;
Fig. 3 eine schematische, perspektivische Ansicht einer Kuvertfördereinrich­ tung und einer Kuvert-Vereinzelungsvorrichtung unter Wiedergabe einer Abwandlung gegenüber Fig. 1;
Fig. 4 eine perspektivische, ausschnittsweise Darstellung der Kuvertzwischen­ fördereinrichtung in einer Abwandlung gegenüber den Fig. 1 und 2;
Fig. 5 eine schematische, perspektivische Darstellung eines Teils der Kuvert­ fördereinrichtung sowie der Kuvertzwischenfördereinrichtung, welche gegenüber der Ausbildung nach den Fig. 1 bis 4 wiederum abgewandelt ist; und
Fig. 6 eine perspektivische und teilweise im Schnitt gezeichnete Detailansicht von Fördermitteln der Kuvertzwischenfördereinrichtung nach Fig. 5.
Die Kuvertierstation nach Fig. 1 enthält unterhalb einer Förderbahnplatte 1 in be­ kannter Weise gelagerte und angetriebene endlose, umlaufende Förderketten 2 und 3, die in allgemein bekannter Weise mit Förderfingern 5 versehen sind, so daß nebenein­ ander liegende Förderfingerpaare, die von dem jeweiligen Obertrum der Förderketten 2, 3 über die Förderbandplatte 1 aufragen, Beilagenfächer definieren, in die längs des Ver­ laufes der von den Förderketten 2, 3 gebildeten Zufördereinrichtung Z Beilagen oder Beilagensätze in die Beilagenfächer eingelegt werden können und in Richtung des Pfeiles P1 auf die Kuvertierstation hin bewegt werden. Der Antrieb der Förderketten 2 und 3 kann intermittierend oder kontinuierlich arbeiten.
Parallel zu der Zufördereinrichtung Z für die Beilagen oder Beilagensätze er­ streckt sich neben der Zufördereinrichtung eine Kuvertfördereinrichtung, die in Fig. 1 allgemein mit 6 bezeichnet ist. Die Kuvertfördereinrichtung 6 schließt sich an eine Ku­ vert-Vereinzelungsvorrichtung 7 an, in der aus einem Kuvertstapel aus auf der Kante stehend eingegebenen Kuverts in an sich bekannter Weise eine Folge vereinzelter Ku­ verts erzeugt wird. Die Kuvertfördereinrichtung 6 nimmt diese Folge von vereinzelten Kuverts auf und transportiert sie im wesentlichen in einer Horizontalebene flachliegend auf einer Gruppe von endlosen, umlaufenden, über Laufrollen und angetriebene Rollen geführten Antriebsriemen 8 weiter, wobei die zu transportierenden Kuverts von An­ druckrollen oder Andruckwalzen 9 und 10 an ihrer Oberseite belastet und in reibender Anlage an den Obertrümern der Antriebsriemen 8 gehalten werden.
Zwischen den Andruckrollen oder Andruckwalzen 9 und 10 befindet sich eine Kuvertklappen-Öffnungsstation 11, die in Fig. 1 nur schematisch angegeben ist und die bewirkt, daß zunächst der abgeschlossene, vorauslaufende Rand eines Kuverts unter der Andruckwalze 9, der Kuvertklappen-Öffnungsstation 11 und der Andruckwalze 10 hin­ durchläuft, dann aber sich die zunächst noch über der Kuvertöffnung liegende Kuvert­ klappe unter den nach rückwärts weisenden Fingern der Kuvertklappen-Öffnungsstation verfängt und das Kuvert mit geöffneter, flach liegender Klappe durch die Förderriemen 8 und die Andruckwalze 10 weitergefördert wird.
Die geöffneten Kuverts werden durch die Förderriemen 8 und durch die An­ druckwalze 10 unter eine Abdeckplatte 12 hinein gefördert. Um dies zu erleichtern, kann die Abdeckplatte 12 an ihrem stromauf gelegenen Rand eine Aufbiegung 13 auf­ weisen. Die Abdeckplatte 12, die an dem Gestell der Kuvertfördereinrichtung 6 vor­ zugsweise justierbar befestigt ist, bewirkt, daß derjenige Teil eines geförderten Kuverts, der den Spaltraum zwischen den Förderriemen 8 und der Andruckwalze 10 verlassen hat, sanft in Anlage an dem Obertrümern der Förderriemen 8 gehalten wird, wobei die Förderriemen 8 in Förderrichtung an der durch eine strichpunktierte Linie 14 angedeu­ teten Grenze unterhalb der Abdeckplatte um Rollen laufend wieder zurückgeleitet wer­ den.
Vor dem Ende der Kuvertfördereinrichtung 6 und dem Ende der Förderbahnplatte 1 der Zufördereinrichtung liegt ein Kuvertzwischenfördertisch 15 einer Kuvertzwi­ schenfördereinrichtung 16. Dieser Kuvertzwischenfördertisch 15 ist unterhalb des Tischniveaus mit sich parallel zur Förderrichtung der Kuvertfördereinrichtung 6 verlau­ fenden Befestigungswangen 17 und 18 versehen, über welche der Kuvertzwischenför­ dertisch 15 in Richtung parallel zur Förderrichtung der Kuvertfördereinrichtung 6 zur Einstellung auf verschiedene Kuvertformate von der Kuvertfördereinrichtung 6 wegge­ zogen oder auf sie hingeschoben und in der jeweiligen Position fixiert werden kann.
Von dem der Kuvertfördereinrichtung 6 benachbarten Rand des Kuvertzwischen­ fördertisches 15 ragen vorzugsweise elastisch ausgebildete Zungen 19 in eine Richtung entgegen der Förderrichtung der Kuvertfördereinrichtung 6 jeweils in Räume zwischen den Förderriemen 8 unterhalb der Abdeckplatte 12, derart, daß ein auf den Obertrümern der Förderriemen 8 unter der Abdeckplatte 12 hindurch gefördertes Kuvert mit seinem vorauslaufenden Rand sicher auf das Niveau des Kuvertzwischenfördertisches 15 ge­ langt.
Bedeutsam ist, das der vorauslaufende, zumindest im Wesentlichen quer zur För­ derrichtung der Kuvertfördereinrichtung 6 orientierte Rand eines geförderten Kuverts dann den Kuvertzwischenfördertisch 15 erreicht, wenn die nachlaufenden Teile des Ku­ verts einschließlich der Kuvertklappe bereits des Spaltraum zwischen den Obertrümern der Förderriemen 8 und der Andruckwalze 10 verlassen haben, das Kuvert also nur noch durch die Abstützung an der Abdeckplatte 12 in Anlage an den Obertrümern der Förder­ riemen 8 gehalten wird und damit sich weiterhin in Förderrichtung der Kuvertförderein­ richtung 6 bewegt. Die Bedeutung dieser Ausbildung des der Kuvertzwischenförderein­ richtung 16 benachbarten Endabschnittes der Kuvertfördereinrichtung 6 ergibt sich aus den nachfolgenden Betrachtungen.
In dem Kuvertzwischenfördertisch 15 befinden sich langgestreckte Ausschnitte 20 und 21, die nahe dem der Abdeckplatte 12 der Kuvertfördereinrichtung 6 benachbarten Kante des Kuvertzwischenfördertisches 15 beginnen und etwa diagonal über die Fläche des Kuvertzwischenfördertisches 15 verlaufen. Der Winkel der Mittellängsachse der Ausschnitte 20, 21 gegenüber der Förderrichtung der Kuvertfördereinrichtung 6 ist mit α bezeichnet und liegt im Bereich von 15° bis 75°, wobei ein Winkelbereich von 40° bis 50° zu bevorzugen ist. Durch die Öffnungen der länglichen Ausschnitte 20 und 21 erhe­ ben sich die Obertrümer von endlosen, umlaufenden, über Laufrollen und Antriebsrollen geführten Förderriemen 22 bzw. 23 geringfügig über das Niveau des Kuvertzwischen­ fördertisches 15.
Dort, wo die Förderriemen 22 in zwei einander benachbarten, parallel laufenden Gruppen nahe der stromabgelegenen Kante der Abdeckplatte 12 beginnen und dort über entsprechende Laufrollen geführt und von ihnen abgestützt sind, stehen ihnen Gegen­ halterollen 22a gegenüber, welche an einer Halterung 24 drehbar gelagert sind, wobei die Halterung 24 ihrerseits um eine Schwenkachse 25 hochschwenkbar an einem Gestell der Kuvertzwischenfördereinrichtung 16 gelagert ist. Es sei hier bemerkt, daß die Halte­ rung 24 mit den Gegenhalterollen 22a in Fig. 1 von den unteren Maschinenteilen abge­ hoben gezeichnet ist, praktisch jedoch auf die Förderriemen 22 der Kuvertzwischenför­ dereinrichtung 16 abgesenkt montiert ist.
Es ist ferner bedeutsam, daß die Drehachsen der Gegenhalterollen 22a und weite­ rer an der Halterung 24 gelagerter Gegenhalterollen 26 ebenso wie die Drehachsen der Laufrollen der Förderriemen 22 und 23 sowie die Drehachsen der Antriebsrollen, die mit einem Antrieb 27 gekoppelt sind, sämtlich eine Orientierung orthogonal zu den Mittellängsachsen der länglichen Ausschnitte 20 und 21 haben, also sämtlich einen Winkel von α + 90° gegenüber der Förderrichtung der Kuvertfördereinrichtung 6 mit Bezug auf eine Projektion auf das Niveau des Kuvertzwischenfördertisches 15 einneh­ men.
Aufgrund der Tatsache, daß die am Beginn des länglichen Ausschnittes 20 gele­ genen Laufrollen und die über sie gelegten Förderriemen 22 mit den jeweils damit zu­ sammenwirkenden Gegenhalterollen 22a an der Halterung 24 einen Klemmspalt bilden, welcher in der Zusammenwirkung einander entsprechender Rollenpaare einen Verlauf parallel zur Endkante der Abdeckplatte 12, also senkrecht zur Förderrichtung der Ku­ vertfördereinrichtung 6 hat, ergreifen die zusammenwirkenden Rollenpaare unter Mit­ wirkung der Obertrümer der Förderriemen 22 gleichzeitig die vorauslaufende Kante eines von der Kuvertfördereinrichtung 6 angeförderten Kuverts, das jedoch in diesem Endabschnitt der Kuvertfördereinrichtung 6 nicht mehr in einem Klemmspalt zwischen Förderriemen 8 und Andruckwalze 10 eingespannt ist, sondern von den Obertrümern der Förderriemen 8 unter sanfter Anlage an der Unterseite der Abdeckplatte 12 vorwärts gefördert wird, derart, daß das Kuvert eine Bewegungskomponente horizontal quer zur Förderrichtung der Kuvertfördereinrichtung 6 ausführen kann, da ja die zusammenwir­ kenden Rollenpaare der Kuvertzwischenfördereinrichtung 16, wie zuvor gesagt, eine Orientierung ihrer Drehachsen im Winkel von α + 90° gegenüber der Förderrichtung der Kuvertfördereinrichtung 6 haben. Die zusammenwirkenden Rollenpaare und die Förder­ riemen 22 ziehen somit das angeförderte Kuvert sogleich in einer Richtung α über die Oberfläche des Kuvertzwischenfördertisches 15 ab.
Während in einem Anfangsabschnitt der Kuvertzwischenfördereinrichtung 16, nämlich in dem durch die Gegenhalterollen 22a und 26 bestimmten Abschnitt, ein Ku­ vert von der Kuvertzwischenfördereinrichtung 16 mit deren Antriebsmittel vergleichs­ weise fest gekoppelt transportiert wird, wird diese Kopplung in einem etwa vor dem Ende der Förderbahnplatte 1 gelegenen Bereich zunehmend loser, derart, daß bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform nur mehr das Eigengewicht eines von der Kuvertzwi­ schenfördereinrichtung 16 transportierten Kuverts die Reibung zu den Förderriemen 22 und 23 aufrecht erhält und nun das geförderte Kuvert relativ zur Kuvertzwischenför­ dereinrichtung in seiner Ebene unter Überwindung von verhältnismäßigen niedrigen Reibungskräften verschiebbar ist.
Am Ende der Kuvertzwischenfördereinrichtung 16 ist in einer Position gegenüber dem Ende der Förderbahnplatte 1 eine Winkelanschlaganordnung vorgesehen, die aus einem mittels eines Antriebs 29 absenkbaren Anschlaglineal 30 und einem mittels ei­ nem Antriebs 31 absenkbaren Anschlagstift 32 besteht. Für das Anschlaglineal 30 und den Anschlagstift 32 kann auch ein gemeinsamer Betätigungsantrieb vorgesehen sein. Sind das Anschlaglineal 30 und der Anschlagstift 32 über das Niveau des Kuvertzwi­ schenfördertisches 12 angehoben, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist, so ist die Winkelan­ schlaganordnung wirksam geschaltet. Eine Unwirksamschaltung kann entweder das Absenken sowohl des Anschlaglineals 30 als auch des Anschlagstiftes 32 vorsehen oder kann auch in der Weise erfolgen, daß entweder das Anschlaglineal 30 oder der An­ schlagstift 32 allein unwirksam geschaltet, also im vorliegenden Beispiel abgesenkt werden, je nachdem, ob nach dem Anlaufen eines von der Kuvertzwischenförderein­ richtung 16 geförderten Kuverts an den Winkelanschlag eine Abförderung weiter in Schrägrichtung entsprechend dem Pfeil P2 oder parallel zur Förderrichtung der Kuvert­ fördereinrichtung 6 entsprechend dem Pfeil P3 oder senkrecht hierzu entsprechend dem Pfeil P4 erfolgt.
Es sei bemerkt, daß nach dem Anlaufen eines von der Kuvertzwischenförderein­ richtung 16 geförderten Kuverts gegen die Winkelanschlaganordnung nicht notwendi­ gerweise ein Stillsetzen der Förderriemen 22 und 23 erfolgen muß, diese vielmehr mit­ tels des Antriebs 27 in Umlauf gehalten werden können, so daß ein gegen die Winkelan­ schlaganordnung angelaufenes Kuvert in der Ausrichtstellung an den Anschlägen ver­ bleibt. Es kann noch eine zusätzliche Fixierung des ausgerichteten Kuverts auf der Oberfläche des Kuvertzwischenfördertisches 15 etwa durch eine Vakuumsaugvorrich­ tung oder dergleichen vorgesehen sein.
Aus Fig. 1 und aus Fig. 2, in welch letzterer selbstverständlich zu der Darstellung zu Fig. 1 identische Teile auch mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, ist ersicht­ lich, daß die Förderbahnplatte 1 der Zufördereinrichtung Z nicht etwa an ihrem Ende an der gegenüberliegenden Kante des Kuvertzwischenfördertisches 15 endet, sondern, wie in strichpunktierten Linien dargestellt, sich gegenüber der Ebene des Kuvertzuförderti­ sches 15 auf etwas höherem Niveau befindet, und sich über eine bestimmte Wegstrecke oberhalb des Niveaus der Oberseite des Kuvertzwischenfördertisches 15 erstreckt. Das Niveau der Förderbahnplatte 1 entspricht in etwa dem Niveau der Abdeckplatte 12 der Kuvertfördereinrichtung 6. Die Bedeutung dieser Anordnung wird nachfolgend noch erläutert.
Jedenfalls aber werden die mit den Förderfingern 5 besetzten Förderketten 2 und 3 der Zufördereinrichtung an ihrem mit Bezug auf die Fördereinrichtung vorderen Ende ihres Umlaufs von den ihnen jeweils zugeordneten Kettenrädern vor der Kante des Ku­ vertzwischenfördertisches 15 umgelenkt, wobei auch die längs laufenden Schlitze in der Förderbahnplatte 1 ausreichend vor der Kante des Kuvertzwischenfördertisches 15 in allen möglichen Einstellpositionen der Kuvertzwischenfördereinrichtung 16 enden, der­ art, daß sich die Förderfinger 5 beim Umlauf der Förderketten 2 und 3 ungestört von der Position der Kuvertzwischenfördereinrichtung unter das Niveau der Förderbahnplatte 1 absenken und zum Beginn der Zufördereinrichtung zurücklaufen können.
Man erkennt, daß ein von den Förderriemen 22 und 23 der Kuvertzwischenför­ dereinrichtung 16 gegen die Winkelanschlaganordnung 30, 32, gefördertes Kuvert mit geöffneter Kuvertklappe aus dem Raum unterhalb der Abdeckplatte 12 herausgezogen und mit seinem nachlaufenden Teil einschließlich der geöffneten Kuvertklappe in den Spaltraum zwischen der Oberseite des Kuvertzwischenfördertisches 15 einerseits und dem diesen überlagernden Teil der Förderbahnplatte 1 hinein gefördert wird, so daß schließlich dann, wenn das Kuvert gegen die Winkelanschlaganordnung angelaufen und in seiner präzisen Stellung ausgerichtet ist, die Kuvertklappe im Wesentlichen vollstän­ dig unterhalb der Förderbahnplatte 1 bleibt, die obere Wand des Kuverts aber beispiels­ weise mittels einer Saugnapfanordnung ober ähnlichen Einrichtungen in dem Bereich zwischen der Vorderkante der Förderbahnplatte 1 und dem Anschlaglineal 30 hochge­ zogen werden kann, um die Kuvertöffnung für die Füllung mit einer Beilage oder einem Beilagensatz vorzubereiten.
Die Förderbahnplatte 1 kann in ihrem vorderen Bereich, was jedoch in der Zeich­ nung nicht dargestellt ist, längs der der Kuvertfördereinrichtung 6 zugewandten Kante mit einer leichten Aufbiegung versehen sein, um das Einschieben von Kuvertteilen und Kuvertklappe in den Spaltraum zwischen der Förderbahnplatte 1 und der Oberseite des Kuvertzwischenfördertisches 15 zu erleichtern, ähnlich der Funktion, wie sie im Zu­ sammenhang mit der Aufbiegung 13 der Abdeckplatte 12 beschrieben wurde.
Das Einschieben der Beilagen oder Beilagensätze in das geöffnet bereitgehaltene und in präziser Stellung ausgerichtete Kuvert geschieht mittels einer Einschubvorrich­ tung 35, welche in den Fig. 1 und 2 strichpunktiert als Blocksymbol angedeutet ist. Die Einschubvorrichtung 35 ist von einer Bauart, welche Sätze von Einschubfingern auf­ weist, die von oben nach abwärts bis auf das Niveau der Oberseite der Förderbahnplatte 1 reichen, wenn sie sich in einem in Förderrichtung der Zufördereinrichtung weisenden Arbeitshub befinden, wobei die Wege der Einschubfinger neben bzw. zwischen den Bahnen der Förderfinger 5 verlaufen, derart, daß die Einschubfinger der Einschubvor­ richtung 35 im Arbeitshub eine Beilage oder einen Beilagensatz aus seiner Lage vor einem Paar von Förderfingern 5 der Zufördereinrichtung abnehmen und im Laufe des Arbeitshubes dann in das geöffnete Kuvert einschieben. Arbeitet die Zufördereinrich­ tung Z kontinuierlich, so ist die Geschwindigkeit der Einschubfinger der Einschubvor­ richtung 25 im Arbeitshub so gewählt, daß die Einschubfinger das Förderfingerpaar 5 überholen und auf diese Weise einen ausreichenden Abstand zwischen dem Förderfin­ gerpaar und der nachlaufenden Kante der Beilage oder des Beilagensatzes herstellen, so daß die Förderfinger die Möglichkeit haben, sich an dem Vorderende ihrer oberen Lauf­ bahn ohne Störung des Betriebes unter das Niveau der Förderbahnplatte 1 abzusenken. Ist die Beilage oder ist der Beilagensatz in das Kuvert eingeschoben, so werden die Ein­ schubfinger über das Niveau der Förderbahnplatte angehoben und in einem Rückhub in eine Ausgangsstellung zurückgeführt.
Einschubvorrichtungen, welche diese Funktionen erfüllen, sind in vielerlei Aus­ führungsformen bekannt.
Beispielsweise können die Einschubfinger die Gestalt von Fahnen an endlosen, umlaufenden Riemen haben, die über angetriebene Rollen und Laufrollen geführt sind, derart, daß die Fahnen am Ende des Arbeitshubes über die in Einschubrichtung vorderen Rollen hochgeführt und längs des jeweiligen Obertrums der Riemen in die Ausgangs­ stellung zurückgeführt werden, in der dann wiederum eine Absenkung der äußeren Fah­ nenenden auf das Niveau der Förderbahnplattenoberseite erfolgt.
Andere bekannte Einschubvorrichtungen enthalten Dreilenker- Geradführungsgetriebe zur Geradführung einer an einem hin- und herschwingenden Träger des Dreilenker-Getriebes gelagerten Welle zur Lagerung schwenkbarer und da­ durch auf die Förderbahnplattenoberflächen absenkbarer und im Rückhub von ihr ab­ hebbarer Einschubfinger.
Zwar bilden Einzelheiten der Einschubvorrichtung 35, soweit sie bekannten Kon­ struktionen entsprechen, nicht Bestandteil der vorliegenden Erfindung, doch kann eine solche Einschubvorrichtung gemäß einer hier vorgeschlagenen vorteilhaften Weiterbil­ dung so ausgebildet sein, das ihr Arbeitshub größer bemessen ist, als für das vollständi­ ge Einschieben einer Beilage oder eines Beilagensatzes in das gegen die Winkelan­ schlaganordnung angelaufenen und ausgerichtete Kuvert notwendig ist. Das Ende des Arbeitshubs der Einschubvorrichtung 35 dient dann nach Absenken oder Unwirksam­ schalten der Winkelanschlaganordnung dazu, das gefüllte Kuvert in den Wirkungsbe­ reich einer Kuvertweiterförderungseinrichtung zu schieben, die das gefüllte Kuvert ent­ weder in einer Richtung längs des Pfeiles P3 oder längs einer Richtung entsprechend dem Pfeil P2 von Fig. 1 abfördert. Für die Abförderung des gefüllten Kuverts in Rich­ tung des Pfeiles P3 von Fig. 1 ist lediglich das Unwirksamschalten oder Absenken des Anschlaglineals 30 notwendig.
Man erkennt aus den vorstehenden Erläuterungen in Verbindung mit den Fig. 1 und 2, daß ein von der hier angegebenen Kuvertierstation gefördertes Kuvert ein erstes Mal eine feste Einspannung zum Verhindern von Kuvertbewegungen in der Kuvertebe­ ne quer zur Förderrichtung verläßt, sobald die nachlaufende Kante der geöffneten Ku­ vertklappe unter der Gegenhaltewalze 10 hinweggelaufen ist, wonach eine neuerliche teste Einspannung des Kuverts zum Verhindern von Seitenbewegungen quer zur neuen Förderrichtung dann erfolgt, wenn die vorauslaufende Kuvertkante unter die gegen die Förderriemen 22 vorgespannten Gegenhalterollen 22a der Halterung 24 gelangt ist. Die­ se teste Einspannung des Kuverts wird jedoch zunehmend gelöst, wenn das Kuvert nurmehr unter den Gegenhalterollen 26 hindurchläuft und schließlich vollständig von den Gegenhalterollen der Halterung 24 freikommt. Gleichwohl gelangt schließlich das Kuvert in seine präzise Stellung beim Anlaufen gegen die Winkelanschlaganordnung. Auf dem soeben umrissenen Kuvertförderweg sind Seitenführungen nicht erforderlich.
Es treten dabei selbst bei erhöhten Arbeitsgeschwindigkeiten keine Betriebsstörungen auf.
Sollte sich bei bestimmten Kuvertmaterialien oder bestimmten Kuvertformaten herausstellen, daß die sanfte Niederhaltung des Kuverts durch die Niederhalteplatte oder Andruckplatte 12 nicht ausreicht, um die für eine sichere Förderung notwendige Rei­ bung der Kuvertunterseite gegenüber den Obertrümern der Förderriemen 8 der Kuvert­ fördereinrichtung herzustellen, so kann gemäß einer in Fig. 3 gezeigten Abwandlung die Niederhalteplatte 12 mit Käfigen für Kugelrollkörper 36 versehen sein, die eine gewisse Andruckkraft auf das zwischen den Obertrümern der Förderriemen 8 und der Unterseite der Niederhalteplatte 12 durchlaufende Kuvert ausüben, ohne eine Seitenbewegung quer zur Förderrichtung der Förderriemen 8 dann wesentlich zu behindern, wenn die vorlau­ fende Kuvertkante in Eingriff mit dem Förderspalt zwischen den Förderriemen 22 der Kuvertzwischenfördereinrichtung 16 und den Andruckrollen 22a der Halterung 24 ge­ langt ist.
Entsprechende Kugelrollkörper mit zugehörigen Führungskäfigen können auch gemäß einer nicht gezeigten Abwandlung an einer entsprechenden Verlängerung der Halterung 24 vorgesehen sein, um die Reibungskräfte zwischen der Kuvertunterseite und den Obertrümern der Förderriemen 22 und 23 auf dem Kuvertförderweg der Ku­ vertzwischenfördereinrichtung 16 bis zum Anlaufen an die Winkelanschlaganordnung ohne eine Blockierung einer Querbewegung relativ zur Förderrichtung der Kuvertzwi­ schenfördereinrichtung hervorzurufen.
Fig. 4, in welcher wiederum entsprechende Teile wie in den Fig. 1 und 2 auch mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, zeigt eine Abwandlung der Kuvertzwischenför­ dereinrichtung 16, wobei die schräg verlaufenden Ausschnitte 20 und 21 und die För­ derriemenanordnungen mit den Förderriemen 22 und 23 über den Bereich der Winke­ lanschlaganordnung hinaus verlängert sind. Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungs­ form der Kuvertzwischenfördereinrichtung 16 können somit deren Fördermittel dazu eingesetzt werden, nach Füllen des Kuverts und Unwirksamschalten der Winkelan­ schlaganordnung das gefüllte Kuvert in der Richtung entsprechend dem Pfeil P2 von Fig. 1 abzufördern, derart, daß ein Teil der Fördermittel der Kuvertzwischenförderein­ richtung 16 zugleich auch als Kuvertweiterfördereinrichtung verwendbar ist.
Ebenso wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 kann der Antriebs­ motor 27 zur Bewegung der Förderriemen 22 und 23 auch in Betrieb gehalten werden, während sich das Kuvert nach Anlauf an der Winkelanschlaganordnung in seiner präzi­ sen Stellung vor der Einschubvorrichtung 35 befindet, was zum einen die Steuerungs­ funktionen vereinfacht und zu anderen verhindert, daß etwa vor dem Wirksamwerden von Fixierungsmitteln, die ein positioniertes Kuvert auf der Oberfläche des Kuvertzwi­ schenfördertisches 15 festhalten, das Kuvert von den Anschlägen der Winkelan­ schlaganordnung zurückfedert und seine präzise Positionierung verliert.
Die Fig. 5 und 6 illustrieren eine gegenüber den bisher beschriebenen Ausfüh­ rungsformen abgewandelte Form der Kuvertzwischenfördereinrichtung 16, welche zwi­ schen eine Kuvertfördereinrichtung 6 und eine Zufördereinrichtung Z für Beilagen oder Beilagensätze beispielsweise gemäß Fig. 1 eingesetzt werden kann. Die Kuvertzwi­ schenfördereinrichtung 16 kann mit einer an ihrem Gestell um eine zur Förderrichtung der Kuvertfördereinrichtung 6 parallele Achse schwenkbar gelagerten Halterung 24 ver­ sehen sein, an welcher Gegenhalterollen 22a mit der im Zusammenhang mit Fig. 1 be­ schriebenen Ausrichtung von deren Drehachsen im Winkel α + 90° gegenüber der För­ derrichtung der Kuvertfördereinrichtung 6 gelagert sein können. Die schwenkbare Hal­ terung 24 mit den Gegenhalterollen ist jedoch zur Vereinfachung der Darstellung von Fig. 5 dort weggelassen. Es sei angemerkt, daß auch bei einer praktischen Ausführungs­ form der Kuvertzwischenfördereinrichtung 16 gemäß Fig. 5 eine schwenkbare Halte­ rung 24 mit Gegenhalterollen in bestimmten Fällen vollständig entfallen kann, wie sich aus der weiteren Beschreibung der Ausführungsform nach Fig. 5 ergibt.
Der Kuvertzwischenfördertisch 15 gemäß Fig. 5 enthält wiederum längliche Aus­ schnitte 20, deren Mittellängsachse in einem Winkel von α gegenüber der Förderrich­ tung der Kuvertfördereinrichtung 6 horizontal orientiert ist. Aus diesen Ausschnitten erhebt sich jedoch über das Niveau der Oberseite des Kuvertzwischenfördertisches 15 im Unterschied zu der Ausführungsform nach Fig. 1 nicht etwa das jeweilige Obertrum von Förderriemen, welche in Fig. 1 mit 22 und 23 bezeichnet waren, sondern das jewei­ lige Obertrum von perforierten, endlosen, über Laufrollen und Antriebsrollen geführten Förderbändern 40, wobei unterhalb des jeweiligen Obertrums eines perforierten Förder­ bandes 40 beispielsweise, wie in Fig. 6 gezeigt, unmittelbar dicht an den Kuvertförder­ tisch 15 anschließend, sich längs der Förderbänder erstreckende Vakuumkammern 41 vorgesehen sind, die über Vakuumanschlüsse 52 mit einem Vakuum beaufschlagbar sind.
In einer Horizontalebene nebeneinanderliegende Obertrümer der perforierten För­ derbänder 40 beginnen nahe einer zur Förderrichtung der Kuvertfördereinrichtung 6 parallelen, der entsprechenden Kante des Kuvertzwischenfördertisches 15 benachbarten Linie, derart, daß beim Herausfördern eines Kuverts aus der Kuvertfördereinrichtung 6 mit sanfter Einspannung zwischen dessen Fördermitteln die vorauslaufende Kante des betreffenden Kuverts im wesentlichen gleichzeitig von den Vakuumöffnungen der ne­ beneinander liegenden perforierten Förderbandobertrümer erfaßt und festgesaugt wird, derart, daß dann das betreffende Kuvert in einer Richtung unter dem Winkel α gegen­ über der Förderrichtung der Kuvertfördereinrichtung 6 über die Oberfläche des Ku­ vertzwischenfördertisches 15 gezogen wird.
Eine in Förderrichtung der Kuvertzwischenfördereinrichtung 16 abnehmende Festlegung eines zu fördernden Kuverts an den Fördermitteln der Kuvertzwischenför­ dereinrichtung 16 in Analogie zu den Ausführungen im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 2 erhält man bei der Ausführungsform nach Fig. 5 dadurch, daß entweder die An­ zahl nebeneinander liegender perforierter Förderbänder 40, wie in Fig. 5 gezeigt, in Förderrichtung der Kuvertzwischenfördereinrichtung 16 abnimmt, so daß schließlich im Bereich der Winkelanschlaganordnung, welche hier allgemein mit 43 bezeichnet ist, nur mehr ein einziges perforiertes Vakuum-Förderband wirksam ist, oder auch dadurch, daß in Förderrichtung der Kuvertzwischenfördereinrichtung 16 mehrere, von einander ge­ trennte und jeweils individuell beaufschlagbare Vakuumkammern 41 vorgesehen sind, die jeweils zunehmend mit einem schwächerem Vakuum beaufschlagt werden, damit sichergestellt ist, daß dann, wenn ein in der Kuvertzwischenfördereinrichtung 16 geför­ dertes Kuvert die Winkelanschlaganordnung 43 erreicht, das Kuvert gegenüber den Fördermitteln der Kuvertzwischenfördereinrichtung beim Anlaufen gegen die Winke­ lanschlaganordnung in ausreichendem Maße beweglich ist und eine präzise Ausrichtung erfährt.
Entsprechend in der Zeichnung nicht gezeigten Ausführungsformen können auch die Fördermittel im Bereich der Kuvertfördereinrichtung 6 und/oder die Fördermittel im Bereich der Kuvertweiterförderungseinrichtung zur Verwirklichung eines Abförderns gefüllter Kuverts in den Richtungen entsprechend den Pfeilen P2, P3 oder P4 perforierte Vakuum-Förderbänder enthalten. Für die als perforierte Vakuum-Förderbänder ausge­ bildeten Fördermittel der Kuvertfördereinrichtung 6 ist jedenfalls zu beachten, daß sie entweder durch Steuerung des wirksamen Vakuums und/oder durch Steuerung der An­ zahl nebeneinander angeordneter, parallel laufender perforierter Vakuum-Förderbänder in solcher Weise wirksam sind, daß sie in einem Endabschnitt eine Bewegung des Ku­ verts mit in einer Bewegungkomponente horizontal quer zur Förderrichtung der Kuvert­ fördereinrichtung ermöglichen.

Claims (18)

1. Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme,
mit einer Zufördereinrichtung (Z) zum horizontalen Zufördern von Beilagen oder Beilagensätzen längs einer Förderbahn zu einer einen Arbeitshub in der Förderrichtung der Förderbahn aufweisenden Einschubvorrichtung (35);
mit einer Kuvert-Vereinzelungsvorrichtung (7) zum Vereinzeln von Kuverts aus einem Kuvertstapel und zur Erzeugung einer Folge vereinzelter Kuverts;
mit einer parallel zur Förderbahn neben dieser verlaufenden Kuvertförderein­ richtung (6) zur Übernahme der Folge vereinzelter Kuverts und zur Übergabe derselben an eine Kuvertzwischenfördereinrichtung (16);
wobei die Kuvertzwischenfördereinrichtung (16) die Kuverts nach Übernahme von der Kuvertfördereinrichtung (6) im wesentlichen parallel zur Ebene der Förderbahn vor die Einschubvorrichtung (35) transportiert;
mit Ausrichtmitteln (30, 32) zur Positionierung eines jeweils zu füllenden Ku­ verts in präziser Stellung vor der Einschubvorrichtung (35);
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kuvertfördereinrichtung (6) mindestens in einem der Kuvertzwi­ schenfördereinrichtung (16) benachbarten Endabschnitt so ausgebildet ist, daß das Kuvert unter antreibender Reibwirkung der Kuvertfördereinrichtung (6) in deren Förderrichtung durch die Kuvertzwischenfördereinrichtung (16) zu einer Bewegung mit einer Komponente horizontal quer zur Förderrichtung der Ku­ vertfördereinrichtung (6) antreibbar ist;
daß die Kuvertzwischenfördereinrichtung (16) eine im Winkel (α) im Bereich von 15 Grad bis 75 Grad zur Förderrichtung der Kuvertfördereinrichtung (6) verlaufende Förderrichtung hat, wobei sie in einem der Kuvertfördereinrich­ tung (6) benachbarten Bereich derart an dem vorlaufenden Rand des Kuverts angreift, daß dieses Kuvert beim Angriff der Kuvertzwischenfördereinrichtung (16) ohne Bewegungskomponente quer zur Förderrichtung der Kuvertzwi­ schenfördereinrichtung (16) bewegbar ist, und wobei sie in einem der Ein­ schubvorrichtung (35) benachbarten Abschnitt so ausgebildet ist, daß ein ge­ fördertes Kuvert relativ zur Kuvertzwischenfördereinrichtung (16) in seiner Ebene unter Überwindung von Reibungskräften verschiebbar ist;
daß am Ende der Kuvertzwischenfördereinrichtung in der Position gegenüber der Einschubvorrichtung (35) eine Winkelanschlaganordnung (30, 32) vorge­ sehen ist, die willkürlich wirksam oder unwirksam schaltbar ist, wobei in de­ ren wirksamen Stellung das Kuvert unter Ausrichtung auf seine präzise Stel­ lung von der Kuvertzwischenfördereinrichtung (16) mit zwei aneinandersto­ ßenden seiner Kanten an sie anlegbar ist;
daß die Winkelanschlaganordnung (30, 32) nach Füllen des Kuverts mit einer Beilage oder einem Beilagensatz durch die Einschubvorrichtung (35) wahl­ weise einseitig oder beidseitig unwirksam schaltbar ist derart, daß das gefüllte Kuvert wahlweise in Förderrichtung der Kuvertfördereinrichtung (6), orthogo­ nal zu dieser oder in Förderrichtung der Kuvertzwischenfördereinrichtung (16) aus der Kuvertierstation von einer Kuvertweiterförderungseinrichtung abförderbar ist.
2. Kuvertierstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrich­ tung der Kuvertzwischenfördereinrichtung (16) vorzugsweise im Bereich von 40 Grad bis 50 Grad zur Einschubvorrichtung (35) von der Förderrichtung der Ku­ vertfördereinrichtung (6) abweicht.
3. Kuvertierstation nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ku­ vertfördereinrichtung (6) eine Kuvertklappenöffnungsvorrichtung (11) durchläuft.
4. Kuvertierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuvertfördereinrichtung (6) parallel zueinander angeordnete, endlose, umlau­ fende Förderbänder oder Förderriemen (8) und in einem dem genannten Endab­ schnitt mit Bezug auf die Förderrichtung vorgelagerten Abschnitt jeweils mit dem Obertrum der Förderbänder oder Förderriemen (8) zusammenwirkende, an der Kuvertoberseite anliegende Gegenhalterollen oder Gegenhaltewalzen (9, 10) ent­ hält.
5. Kuvertierstation nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuvertför­ dereinrichtung (6) in dem genannten Endabschnitt als mit dem Obertrum der För­ derbänder oder Förderriemen (8) zusammenwirkende, sich an die Kuvertoberseite anlegende Gegenhaltemittel eine gehäusefeste Gegenhalteplatte (12) oder in Kä­ figen einer gehäusefesten Gegenhalteplatte geführte Kugel-Rollkörper (36) auf­ weist.
6. Kuvertierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuvertfördereinrichtung (6) über Vakuumkammern laufende, endlose, perfo­ rierte Förderbänder enthält, wobei das Vakuum von in dem genannten Endab­ schnitt gelegenen Vakuumkammern so einstellbar ist und/oder die Zahl nebenein­ ander geführter perforierter Förderbänder im Endabschnitt derart herabgesetzt ist, daß das geförderte Kuvert in dem genannten Endabschnitt mit der genannten Be­ wegungskomponente quer zur Förderrichtung der Kuvertfördereinrichtung (6) bewegbar ist.
7. Kuvertierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuvertzwischenfördereinrichtung parallel zueinander angeordnete, endlose, umlaufende Förderbänder oder Förderriemen (22, 23) und in dem der Kuvertför­ dereinrichtung (6) benachbarten Bereich jeweils mit dem Obertrum dieser Förder­ bänder oder Förderriemen (22, 23) zusammenwirkende Gegenhalterollen enthält, deren Drehachsen orthogonal zur Förderrichtung der Kuvertzwischenförderein­ richtung (16) orientiert sind.
8. Kuvertierstation nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuvertzwi­ schenfördereinrichtung (16) in einem dem Ende der Obertrümer der Förderbänder oder Förderriemen (22, 23) näher als deren Anfang gelegenen Bereich als mit dem Obertrum der Förderbänder oder Förderriemen (22, 23) zusammenwirkende, sich an die Kuvertoberseite anlegende Gegenhaltemittel eine gehäusefeste Gegenhal­ teplatte oder in Käfigen einer gehäusefesten Gegenhalteplatte geführte Kugel- Rollkörper aufweist.
9. Kuvertierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuvertzwischenfördereinrichtung (16) über Vakuumkammern laufende, end­ lose, perforierte Förderbänder (40) enthält, wobei das Vakuum von im Bereich nahe der Winkelanschlaganordnung (43) gelegenen Vakuumkammern so einstell­ bar ist und/oder die Zahl nebeneinander geführter perforierter Förderbänder (40) in diesem Bereich derart herabgesetzt ist, daß das geförderte Kuvert relativ zu der Kuvertzwischenfördereinrichtung (16) in seiner Ebene unter Überwindung von Reibungskräften verschiebbar ist.
10. Kuvertierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuvertzwischenfördereinrichtung (16) derart gesteuert ist, daß ihre Förder­ mittel auch in Betrieb gehalten sind, wenn das geförderte Kuvert gegen die Win­ kelanschlaganordnung (30, 32, 43) angelaufen ist.
11. Kuvertierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuvertweiterförderungseinrichtung von einer Verlängerung der Fördermittel der Kuvertzwischenfördereinrichtung (16) über den Bereich der Winkelan­ schlaganordnung (30, 32) hinaus gebildet ist.
12. Kuvertierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuvertweiterförderungseinrichtung eine Förderrichtung hat, die mit derjenigen der Zufördereinrichtung (Z) übereinstimmt.
13. Kuvertierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuvertweiterförderungseinrichtung eine Förderrichtung hat, die quer zur Ein­ schubrichtung der Einschubvorrichtung (35) verläuft.
14. Kuvertierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschubvorrichtung (35) über einer Einschubplatte oder Führungsbahnplatte (1) gelegen ist und Beilagen oder Beilagensätze von der Zufördereinrichtung (Z) übernimmt, wobei diese in bestimmtem Abstand von den schräg verlaufenden ho­ rizontalen Fördermitteln der Kuvertzwischenfördereinrichtung (16) endet.
15. Kuvertierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschubvorrichtung (35) nach Unwirksamschalten, insbesondere Absenken, der Winkelanschlaganordnung (30, 32) durch Fortsetzen ihres Arbeitshubes nach dem Einschubvorgang die Weitergabe des gefüllten Kuverts an die Kuvertweiter­ förderungseinrichtung bewirkt.
16. Kuvertierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrichtung und der Verlauf der Fördermittel der Kuvertzwischenförderein­ richtung (16) so gewählt sind, daß sie in den von der Winkelanschlaganordnung definierten Winkelraum hineinweisen.
17. Kuvertierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelanschlaganordnung (30, 32) von einem Anschlaglineal (30) und einem Anschlagstift (32) gebildet sind.
18. Kuvertierstation nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuvertzwischenfördereinrichtung (16) einen Tisch (15) aufweist, dessen Posi­ tion relativ zu einem Gestell der Kuvertfördereinrichtung (6) horizontal in deren Förderrichtung einstellbar (17, 18) ist.
DE10220908A 2002-05-10 2002-05-10 Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme Expired - Fee Related DE10220908C1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10220908A DE10220908C1 (de) 2002-05-10 2002-05-10 Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme
DE50301369T DE50301369D1 (de) 2002-05-10 2003-05-09 Kuvertierstation für postbearbeitungssysteme
PCT/EP2003/004885 WO2003095232A1 (de) 2002-05-10 2003-05-09 Kuvertierstation für postbearbeitungssysteme
EP03732339A EP1503909B1 (de) 2002-05-10 2003-05-09 Kuvertierstation für postbearbeitungssysteme
US10/514,146 US6959526B2 (en) 2002-05-10 2003-05-09 Inserter station for mail processing systems

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10220908A DE10220908C1 (de) 2002-05-10 2002-05-10 Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10220908C1 true DE10220908C1 (de) 2003-06-18

Family

ID=7714518

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10220908A Expired - Fee Related DE10220908C1 (de) 2002-05-10 2002-05-10 Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme
DE50301369T Expired - Lifetime DE50301369D1 (de) 2002-05-10 2003-05-09 Kuvertierstation für postbearbeitungssysteme

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50301369T Expired - Lifetime DE50301369D1 (de) 2002-05-10 2003-05-09 Kuvertierstation für postbearbeitungssysteme

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6959526B2 (de)
EP (1) EP1503909B1 (de)
DE (2) DE10220908C1 (de)
WO (1) WO2003095232A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10301287B3 (de) * 2003-01-15 2004-05-13 Pitney Bowes Deutschland Gmbh Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme
DE10340219B3 (de) * 2003-09-01 2004-10-21 Pitney Bowes Deutschland Gmbh Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme
EP1524128A3 (de) * 2003-09-01 2005-05-11 Pitney Bowes Deutschland GmbH Kuvertier- und Zusammenstellungsvorrichtung, insbesondere für Postverarbeitungsanlagen
WO2008006392A1 (en) * 2006-07-12 2008-01-17 Buhrs-Itm Gmbh Inserting apparatus and method for placing a product in an envelope using such an inserting apparatus

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7819401B2 (en) 2006-11-09 2010-10-26 Xerox Corporation Print media rotary transport apparatus and method
EP2347917A1 (de) * 2010-01-22 2011-07-27 Neopost Technologies Einführen von Postsendungen in Umschläge
US9452635B2 (en) * 2013-11-13 2016-09-27 T.S.D. Llc Apparatus for inserting documents into envelopes and associated method
US12486121B2 (en) 2021-04-09 2025-12-02 Dexterity, Inc. Robotically-controlled structure to regulate item flow

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10015756A1 (de) * 2000-03-29 2001-10-18 Bell & Howell Co Kuvertierstation

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3858381A (en) * 1973-07-18 1975-01-07 Xerox Corp Envelope stuffing apparatus
US4462199A (en) * 1981-08-13 1984-07-31 Xerox Corporation Rotary inserter
US5180154A (en) * 1990-11-02 1993-01-19 Pitney Bowes Inc. Method and apparatus for changing the direction of motion of flat articles
US5180159A (en) * 1991-11-15 1993-01-19 Pitney Bowes Inc. Adjustable right angle transfer device for conveying flat articles in one of two directions
EP0701509B1 (de) * 1993-05-21 1997-04-23 Longford Equipment International Limited Vorrichtung zum füllen von briefumschlägen
US5413326A (en) * 1993-12-27 1995-05-09 Pitney Bowes Inc. Apparatus for changing the direction of motion of documents
US5538239A (en) * 1994-12-20 1996-07-23 Pitney Bowes Right angle transfer apparatus with enabling and disabling means
US5950399A (en) * 1997-10-17 1999-09-14 Gunther International, Ltd. Apparatus and method for inserting a product into an envelope and closing same
US6164046A (en) * 1999-02-16 2000-12-26 Todd C. Werner High speed machine for inserting sheets into envelopes
DE10015755C1 (de) * 2000-03-29 2001-06-07 Bell & Howell Co Kuvertiertisch
DE10015754C1 (de) * 2000-03-29 2001-06-07 Bell & Howell Co Antriebs- und Betätigungssystem für eine Kuvertierstation
US6715755B2 (en) * 2001-10-18 2004-04-06 Pitney Bowes Inc. Deterministic aligner for an output inserter system

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10015756A1 (de) * 2000-03-29 2001-10-18 Bell & Howell Co Kuvertierstation

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10301287B3 (de) * 2003-01-15 2004-05-13 Pitney Bowes Deutschland Gmbh Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme
DE10340219B3 (de) * 2003-09-01 2004-10-21 Pitney Bowes Deutschland Gmbh Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme
DE10340219B8 (de) * 2003-09-01 2005-02-24 Pitney Bowes Deutschland Gmbh Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme
EP1524128A3 (de) * 2003-09-01 2005-05-11 Pitney Bowes Deutschland GmbH Kuvertier- und Zusammenstellungsvorrichtung, insbesondere für Postverarbeitungsanlagen
EP1524129A3 (de) * 2003-09-01 2005-05-11 Pitney Bowes Deutschland GmbH Kuvertierstation für Postverarbeitungssysteme
US6957521B2 (en) 2003-09-01 2005-10-25 Pitney Bowes Deutschland Gmbh Envelope-filling station for mail processing systems
US7213808B2 (en) 2003-09-01 2007-05-08 Pitney Bowes Deutschland Gmbh Enclosure-collating device, in particular for mail-processing installations
WO2008006392A1 (en) * 2006-07-12 2008-01-17 Buhrs-Itm Gmbh Inserting apparatus and method for placing a product in an envelope using such an inserting apparatus
US8191338B2 (en) 2006-07-12 2012-06-05 W+D Direct Marketing Solutions GmbH Inserting apparatus and method for placing a product in an envelope using such an inserting apparatus

Also Published As

Publication number Publication date
US6959526B2 (en) 2005-11-01
EP1503909B1 (de) 2005-10-12
DE50301369D1 (de) 2005-11-17
US20050217210A1 (en) 2005-10-06
WO2003095232A1 (de) 2003-11-20
EP1503909A1 (de) 2005-02-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69111425T2 (de) Brieffülleinrichtung.
DE69200669T2 (de) Vorrichtung zum setzen von gegenständen, insbesondere von gefüllten beuteln, in einer schrägrückwärts überlappenden reihe.
DE3784691T2 (de) Maschine zum Füllen von Behältern mit stabförmigen Gegenständen.
CH403811A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von Einlagen in gefalzte Umschlagbogen
DE2838436A1 (de) Maschine zum einfuehren von flachen gegenstaenden in briefumschlaege
EP0600216B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Oeffnen von gefalteten Druckereiprodukten
DE10220908C1 (de) Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme
DE4211219A1 (de) Anordnung zur handhabung von flachmaterial mit einer schneidemaschine und einem abnahmetisch
DE2917250A1 (de) Vorrichtung zur taktung der ueberlappungslaenge von in einem im wesentlichen gleichmaessigen schuppenstrom gefoerderten, flaechenhaften produkten
DD222867A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von stapeln aus erzeugnissen, insbesondere druckprodukten
DE10340219B3 (de) Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme
DE102015113650B4 (de) Vorrichtung zum Aufstecken von Ventilsäcken und Verfahren zum Betreiben
DE2718912A1 (de) Foerdereinheit
DE10015754C1 (de) Antriebs- und Betätigungssystem für eine Kuvertierstation
DE1561141B2 (de) Vorrichtung zum einfuehren von beilagen in gefaltete druckerzeugnisse
DE1153383B (de) Einrichtung zum Ablegen der bogenfoermigen Produkte einer Rotationsdruckmaschine
DE1436064A1 (de) Verfahren zum Abgeben eines zusammengetragenen Buchblocks sowie Maschine zum Gebrauch bei der Ausuebung des Verfahrens
DE10301287B3 (de) Kuvertierstation für Postbearbeitungssysteme
DE3429285A1 (de) Vorrichtung zum umhuellen von bloecken
EP0301244A1 (de) Vorrichtung zum Einbringen wenigstens einer Einlage in Druckprodukte
DE19913637C1 (de) Einrichtung zum Handhaben blattförmiger Gegenstände
DE2326181A1 (de) Foerdereinrichtung zum foerdern stabfoermiger artikel
EP0093987A2 (de) Zusammenführungsvorrichtung für nebeneinanderliegend anfallende Zuschnitte zu einem Stoss bzw. Stapel
DE69630911T2 (de) Vorrichtung zum Einfügen von flachen Produkten
DE716262C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen OEffnen gefalzter, aus einer Mehrzahl von Druckbogen bestehender Lagen

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
8304 Grant after examination procedure
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: PITNEY BOWES DEUTSCHLAND GMBH, 64646 HEPPENHEIM, D

8339 Ceased/non-payment of the annual fee