DE10217545A1 - Mikroskop mit Positionserkennung von Wechslern optischer Elemente - Google Patents
Mikroskop mit Positionserkennung von Wechslern optischer ElementeInfo
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Abstract
Mikroskop mit im Beleuchtungs- und/oder Beobachtungs- und/oder Detektionsstrahlengang vorgesehenen optischen Bauelementen zur unterschiedlichen spektralen Beeinflussung mindestens eines der genannten Strahlengänge, DOLLAR A wobei, vorzugsweise außerhalb dieser Strahlengänge, eine Anordnung aus einer mehrere Wellenlängen emittierenden Lichtquelle und mindestens einem Spektralsensor vorgesehen ist, der das Licht dieser Lichtquelle nach Wechselwirkung mit einem Bauelement erfaßt, wobei die Wechselwirkung durch Transmission oder Reflexion des Lichtes durch das Bauelement erfolgt. DOLLAR A Die erfaßten Werte des Spektralsensors werden mit vorgespeicherten Werten verglichen und es erfolgt vorteilhaft eine Zuordnung zu vorgespeicherten Werten in einen Speicher, wobei die Zuordnung zusammen mit einem Positionssignal eines Bauelementewechslers erfolgt. DOLLAR A Die erfaßten Werte werden, wenn keine Zuordnung zu vorgespeicherten Werten erfolgt, separat und zusammen mit einem Positionssignal eines Bauelementewechslers abgespeichert.
Description
- Bei Filterrevolvern, Schiebern und ähnlichen Elementen eines Mikroskops wird üblicherweise ein Positionssensor zur Erfassung einer Null-Position als Referenz verwendet, von der aus alle weiteren Positionen errechnet und angefahren werden. Die Kennung der eingesetzten Filter wird über Tabellen oder Codes dem Anwender angezeigt. Eine wirkliche Messung und Erkennung im bestückten Zustand kann nur über entsprechend einheitlich gekennzeichnete Filter (z. B. Barcodes, binär codierte Magnetanordnungen u. ä.) erfolgen. Da aber die Filter von unterschiedlichen Herstellern bezogen werden, ist auch die Kennzeichnung unterschiedlich und nicht mit einem Verfahren lesbar.
- Weiterhin ist eine Fehlbestückung nie hundertprozentig auszuschließen und eine nachträgliche Bestückungen erfordert eine manuelle Korrektur der Datenbank oder Wertetabelle.
- Als Positionssensor wird ein spektraler Sensor und eine weiße LED benutzt. Dieser Sensor ist in der Lage die optimale Stelle (maximaler Durchlaß) einer Position zu ermitteln als auch durch spektrale Messung die Charakteristik eines Filters zu bestimmen. Durch Abgleich mit einer Datenbank ist eine zuverlässige Bestimmung des eingesetzten Filters möglich. Weiterhin kann eine Verkippung des Filters im Strahlengang überwacht werden.
- Darüber hinaus ist es möglich, beim Einsatz des Farbsensors anstatt einer Monitordiode, den aktiven Laser, die Laserwellenlänge und die emittierte Leistung zu bestimmen und diese Werte mit vorhandenen Anregungs/Detektionsfilterkombinationen zu verknüpfen.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand der schematischen Zeichnungen näher erläutert.
- Fig. 1 zeigt den prinzipiellen Aufbau für die optische Bauteilerkennung und Positionierung.
- Hier sowie in Fig. 1b ist schematisch dargestellt, wie ein Revolver 4, der beispielsweise Farbfilter oder mehrere dichroitische Teiler enthält, vom Mikroskopstrahlengang 5 (Beleuchtungs- oder Detektionsstrahlengang) durchsetzt wird.
- Derartige Revolver sind mit dem Einsatz unterschiedlicher Lichtquellen, insbesondere in Fluoreszenzmikroskopen, bekannt (DE 197 02 753 A1, DE 198 29 944 A1), wobei auch mehrere Revolver mit unterschiedlichen Filtern oder Strahlteilern von Hand oder automatisch ausgetauscht werden können.
- Weiterhin ist ein zweiter Strahlengang 6 (Sendeteil)/7 (Empfangsteil) außerhalb des Mikroskopstrahlenganges vorgesehen, der von einer ortsfesten Weißlichtquelle 1 (Diode) erzeugt wird und in Fig. 1b links so angeordnet ist, daß die Filter oder Strahlteiler von ihm bei Drehung des Revolvers in Transmission durchsetzt werden.
- In Fig. 1b ist auf der rechten Seite die Bestrahlung von dichroitischen Strahlteilern und die Messung der Charakteristik des reflektierten Lichtes dargestellt.
- Auf der der Lichtquelle 1 gegenüberliegenden Seite des Revolvers 4 ist erfindungsgemäß ein ortsfester Farbsensor 2 zur spektralen Analyse des transmittierten Lichtes vorgesehen.
- Dieser Sensor 2 ist auf einer Leiterplatte 3 befestigt und über einen Verstärker V und einen A/D Wandler ADU mit einer Steuer- und Recheneinheit C verbunden, die auch mit Steuerungselementen MD zur Drehung des Revolvers und, auch optional, mit Steuerelementen MK zur leichten Verkippung des Revolvers in einem leicht von der Senkrechten abweichenden Winkel zur optischen Achse des Mikroskopes verbunden ist.
- Vorteilhaft kann der Sensor 2 ein einfacher und kleiner "3 Element" Farbsensor (Firma Mazet www.mazet.de)) sein, der aus drei auf einem Chip integrierten Fotodioden besteht, die mittels Farbfilter für jeweils einen anderen Farbbereich, vorzugsweise für die Grundfarben Rot, Grün, Blau sensibilisiert sind.
- Die wellenlängenabhängige Empfindlichkeit eines solchen Sensors ist in Fig. 1a dargestellt. Aber auch andere Farbsensoren wie auch der miniaturisierte Spektralsensor von Zeiss (www.zeiss.de)sind hierfür prinzipiell geeignet.
- In Fig. 2 ist die spektrale Verteilung einer Weißlicht-LED dargestellt.
- In Fig. 3 ist ein möglicher vorteilhafter logischer Ablauf bei der Bestimmung der Filterart und Position dargestellt.
- Nach einem Startsignal beginnt das Drehen des Revolvers 4, wobei der Drehantrieb über Schrittmotore erfolgt, deren Schritte gezählt werden, oder durch einen DC Motor mit inkrementalem Geber, so daß eine eindeutige Zuordnung zu einer Revolverposition in der Steuereinheit S vorliegt.
- Als Nullposition kann beispielsweise die (geometrische) Mitte des ersten erkannten Bauelementes (Filters) festgelegt werden.
- Der gesamte Vorgang der Erkennung einer Filter- oder Strahlteilerbestückung kann dabei im Sekundenbereich, also sehr schnell, erfolgen und abgeschlossen sein (Schritte im ms Bereich durch Schrittmotoren möglich).
- Sobald das Signal des Farbsensors 2 signifikant von Null abweicht, d. h. eine Durchgangsposition für das Licht 1 im Revolver 4 erreicht ist, erfolgt eine Farbauswertung im Farbsensor und eine Bestimmung der spektral abhängigen Intensität.
- Diese wird nach A/D Wandlung im Rechner anhand in einer Datenbank vorgespeicherter Tabellen mit Farbwerten, die denen im Mikroskop verwendeter Filter entsprechen, verglichen und bei Übereinstimmung wird der jeweiligen Revolverposition eine Filterbezeichnung im Speicher zugeordnet.
- Falls keine Übereinstimmung mit den Werten der Datenbank gefunden wird, wird eine neue Datenbank angelegt bzw. der vorhandenen Datenbank ein Filtertyp "X" zugeordnet, der dann dem Benutzer angezeigt werden und einen benutzerspezifischen Namen erhalten kann. Das ist von großem Vorteil, weil der Mikroskopnutzer auf diese Weise Filter und Filterräder anderer Hersteller problemlos und reversibel einsetzen kann, weil sich das System die Filterposition und den zugeordneten Filternamen über die Datenbank merken kann.
- Während diese Filtertypbestimmung im Rechner stattfindet, kann gleichzeitig durch inkrementales Weiterdrehen auch noch über die Auswertung der jeweiligen Farbintensität und beispielsweise eine Schwerpunktbildung oder Addition der Ort der optimalen Transmission auf dem jeweiligen Filter ermittelt und abgespeichert werden, so daß bei Verwendung dieses Filters immer auch gleichzeitig die optimale Position eingestellt werden kann.
- Diese Ermittlung kann aber auch bei jedem Einlegen des Filterrevolvers aktualisiert werden, so daß mögliche Kratzer oder Alterungsvorgänge auf der bisherigen optimalen Position durch das Auffinden einer neuen optimalen Position keinen negativen Einfluß mehr ausüben.
- Weiterhin kann durch eine leichte Verkippung des Revolvers gegen die optische Achse eine Veränderung (und Optimierung) der Transmissionscharakteristik an einem bestimmten Filterort, z. B. bei der vorher ermittelten optimalen Position erfolgen und abgespeichert werden, zusammen mit der Schrittmotorposition der Verkippungssteuerung.
- Fig. 4 Gemittelte Meßwerte für typische Filter und verschiedene Verkippungen sowie graphische 3D Darstellung
- Hier ist in Tabellenform und anhand eines Histogrammes dargestellt, daß sich unterschiedliche Filtertypen bezüglich ihrer spektralen Charakteristik derart unterscheiden, daß bereits mit einem einfachen Dreifarbsensor eine eindeutige Zuordnung der Meßwerte zum Bauelementtyp erfolgen kann.
- Fig. 5 Intensitätsverlauf bei Durchlaufen eines Revolvers (hier: ohne Bestückung)
- Hier ist erkennbar, daß sich der Beginn und das Ende eines Fiterdurchlasses (hier ohne Bestückung) gut identifizieren läßt (Kontinuierlicher Bereich).
- Auf der Abszisse sind hier beispielhaft die gezählten Schritte des Schrittmotors dargestellt.
- Fig. 6 Prinzipieller Aufbau Laserüberwachung (Monitordiode) Zur Beschreibung wird hier (unter anderem) auf DE 197 02 753, US 6167173 verwiesen.
- Monitiordioden zur Laserüberwachung in einem LSM sind daraus bekannt. Neu und besonders vorteilhaft ist jedoch die Erfassung der eingestrahlten Laserstrahlung mit einem Farbsensor, der die verwendete Wellenlänge (neben der Intensität) erkennt. Hierbei kann bei Einstrahlung eines neuen Lasers in das System eine zu der eingestrahlten Wellenlänge passende Anregungs/Detektions/Filterkombination eingestellt werden (Siehe hierzu 7293de, DE. . .)
- Die Erfindung ist in unterschiedlichen Mikroskoptypen vorteilhaft anwendbar, insbesondere bei Forschungsmikroskopen wie z. B. Fluoreszenzmikroskopen, bei Laser Scanning Mikroskopen (LSM), insbesondere zur Fluoreszenzuntersuchung, bei FCS (Fluoreszenz Korreletions Spektroskopie) Anordnungen, FCS/LSM Kombinationen und bei der Ermittlung spektraler Signaturen gemäß dem ZEISS Meta System.
- Folgende besondere Vorteile der Erfindung sind besonders hervorzuheben:
- - vollautomatische Typbestimmung der Bestückung von beweglichen optischen Elementen (in z. B. Filter-, Reflektor-, Strahlteiler-, Objektiv- u. ä. Revolvern, Schiebern etc.) durch spektrale Charakterisierung
- - optimale Positionierung mindestens eines optischen Elementes im Strahlengang
- - Anordnung von Lichtquelle und Sensor nicht (störend)im Strahlengang des Mikroskops
- - Aufnahme des Signals mittels 3 Farbsensor und weißer Lichtquelle, Auswertung und Tabellenverwaltung mittels ADU und Mikrocontroler
- - keine mechanische oder binär codierte (oder welche Art auch immer) Rast notwendig
- - keine Codierung der optischen Bauelemente nötig
- - Fehlbestückungen der Bauelementeträger (Revolver, Schieber etc.) nicht mehr möglich
- - Manueller Datenbankabgleich nach Bauelementewechsel nicht mehr nötig
- - Automatischer Setup möglich
- - Einsatz verschiedenster optischer Bauelemente problemlos möglich
- - Einsatz verschiedenster Revolver (Träger/Positionsanzahl) problemlos möglich
- - Dynamische Positionierung der Bauelemente möglich, d. h. keine absoluten Positionen nötig
- - Auswahl der Bauelemente mit Typbezeichnung möglich
- - Selbstkalibrierung des Revolvers unabhängig vom System möglich
- - Kontinuierliche Kalibrierungsüberwachung beim laufenden Betrieb möglich
- - Vereinfachte, schnellere Produktion/Montage
- - Fehlertolerante Produktion/Montage
- - Detektion von Verunreinigungen des Bauelementes
- - Detektion von thermischen Toleranzen/Veränderungen des Bauelementes
- - Detektion von Inhomogenitäten des Bauelementes (spez. Filter)
- - Detektion von Fertigungsschwankungen des Bauelementes
- - Präzise Variation der Filtereigenschaften durch Neigung der Filterachse
- - Überwachung der Filtereigenschaften bei Neigung der Filterachse
- Bei Einsatz des 3-farb Sensors im Strahlengang als Monitordiode:
- - Überwachung/Überprüfung/Sensor zur Einstellung der Anregungswellenlängen
- - Überwachung der Laserleistung
- - Detektion von Mischlicht/Störquellen
- - Abgleich der optischen Eigenschaften des Mikroskops
- - Überwachung der optischen Eigenschaften des Mikroskops
Claims (30)
1. Mikroskop mit im Beleuchtungs/ und/oder Beobachtungs und/oder
Detektionsstrahlengang vorgesehenen optischen Bauelementen zur
unterschiedlichen spektralen Beeinflussung mindestens eines der genannten
Strahlengänge,
wobei, vorzugsweise außerhalb dieser Strahlengänge, eine Anordnung aus
einer mehrere Wellenlängen emittierenden Lichtquelle und mindestens einem
Spektralsensor vorgesehen ist, der das Licht dieser Lichtquelle nach
Wechselwirkung mit einem Bauelement erfaßt.
2. Mikroskop nach Anspruch 1, wobei die Wechselwirkung erfolgt durch
Transmission des Lichtes durch das Bauelement.
3. Mikroskop nach Anspruch 1, wobei die Wechselwirkung erfolgt durch Reflektion
des Lichtes an dem Bauelement.
4. Mikroskop nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Bauelement ein
optischer Filter ist.
5. Mikroskop nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Filter in einem
verstellbaren Filterrevolver angeordnet sind.
6. Mikroskop nach Anspruch 5, wobei der Filterrevolver auswechselbar ist.
7. Mikroskop nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Bauelement ein
dichroitischer Teiler ist.
8. Mikroskop nach Anspruch 7, wobei Teiler in einem Wechsler angeordnet sind.
9. Mikroskop nach Anspruch 8, wobei der Wechsler auswechselbar ist.
10. Mikroskop, insbesondere einem der vorangehenden Ansprüche, wobei zur
Erfassung des Beleuchtungslichtes ein Spektralsensor vorgesehen ist.
11. Mikroskop nach Anspruch 10, wobei das Beleuchtungslicht mindestens ein Laser
ist.
12. Mikroskop nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Mikroskop eine
LSM und/oder FCS Anordnung beinhaltet.
13. Mikroskop nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei eine Zuordnung
von Bauelementen zur spektralen Beeinflussung anhand der ermittelten
Beleuchtungswellenlänge erfolgt.
14. Verfahren zur Steuerung eines Mikroskopes mit im Beleuchtungs/ und/oder
Beobachtungs und/oder Detektionsstrahlengang vorgesehenen Bauelementen
zur unterschiedlichen spektralen Beeinflussung mindestens eines der genannten
Strahlengänge,
wobei mittels eines Spektralsensors und einer Lichtquelle eine Wechselwirkung
der Lichtquelle mit einem Bauelement erfaßt und abgespeichert wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei die Wechselwirkung erfolgt durch
Transmission des Lichtes durch das Bauelement.
16. Verfahren nach Anspruch 15, wobei das Bauelement ein optischer Filter ist.
17. Verfahren nach Anspruch 16, wobei die Filter in einem Filterrevolver angeordnet
sind.
18. Verfahren nach Anspruch 17, wobei die Filterrevolver auswechselbar sind.
19. Verfahren nach Anspruch 14, Wechselwirkung erfolgt durch Reflektion des Lichtes
an dem Bauelement.
20. Verfahren nach Anspruch 19, wobei das Bauelement ein dichroitischer Teiler ist.
21. Verfahren nach Anspruch 20, wobei die Teiler in einem Wechsler angeordnet sind.
22. Verfahren nach Anspruch 21, wobei der Wechsler auswechselbar ist.
23. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die erfaßten Werte
des Spektralsenors mit vorgespeicherten Werten verglichen werden und eine
Zuordnung zu vorgespeicherten Werten in einen Speicher erfolgt.
24. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Zuordnung
zusammen mit einem Positionssignal eines Bauelementewechslers erfolgt.
25. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die erfaßten Werte,
wenn keine Zuordnung zu vorgespeicherten Werten erfolgt, separat und
zusammen mit einem Positionssignal eines Baulelementewechslers abgespeichert
werden.
26. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei eine Erfassung des
Beleuchtungslichtes mittels eines Spektralsensors erfolgt.
27. Verfahren nach Anspruch 26, wobei Beleuchtungslicht mindestens ein Laser ist.
28. Verfahren nach Anspruch 26 oder 27, wobei das Mikroskop eine LSM und/oder
FCS Anordnung enthält.
29. Verfahren nach einem der Ansprüche 26-28, wobei eine Zuordnung von
Bauelementen zur spektralen Beeinflussung anhand der ermittelten
Beleuchtungswellenlängen erfolgt.
30. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei mittels des
Spektralsensors auf einem Bauelement der Ort maximaler und/oder optimaler
Transmission oder Reflektion ermittelt und mit einer Ortsposition abgespeichert
wird.
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