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DE10216520A1 - Rolltreppengängiger Wagen - Google Patents

Rolltreppengängiger Wagen

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Publication number
DE10216520A1
DE10216520A1 DE2002116520 DE10216520A DE10216520A1 DE 10216520 A1 DE10216520 A1 DE 10216520A1 DE 2002116520 DE2002116520 DE 2002116520 DE 10216520 A DE10216520 A DE 10216520A DE 10216520 A1 DE10216520 A1 DE 10216520A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
escalator
car
chassis
axis
fixed castors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002116520
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Kratzenberg
Siegfried Stein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Expresso Deutschland Transportgerate GmbH
Original Assignee
Expresso Deutschland Transportgerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Expresso Deutschland Transportgerate GmbH filed Critical Expresso Deutschland Transportgerate GmbH
Priority to DE2002116520 priority Critical patent/DE10216520A1/de
Publication of DE10216520A1 publication Critical patent/DE10216520A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B5/00Accessories or details specially adapted for hand carts
    • B62B5/02Accessories or details specially adapted for hand carts providing for travelling up or down a flight of stairs
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    • B62B5/049Braking mechanisms; Locking devices against movement locking against movement by contacting the floor or a wall

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Abstract

Für einen rolltreppengängigen, mit entsprechenden Wagen schachtelbaren Wagen, insbesondere Schubgepäck- oder Einkaufswagen, mit einem Fahrgestell, welches über wenigstens eine vordere, mittels eines um eine vertikale Achse um 360 DEG schwenkbaren Joches am Fahrgestell aufgehängten Lenkrolle und über zwei hintere Bockrollen gegen den Boden abgestützt ist und mit einem von in aufragender Ausrichtung an das Fahrgestell angeschlossenen Holmen getragenen Schiebebügel sowie einer mittels eines dem Schiebebügel beigeordneten Betätigungselementes auslösbaren, auf die starren Bockrollen wirkenden Wegrollsicherung und wenigstens einem Mittel zur Festlegung bzw. abrollsicheren Abstützung des Wagens an mindestens einer Stufe einer sich bewegenden Rolltreppe ist vorgesehen, daß mindestens einer der Rollen des Fahrgestelles eine Abrollsicherung zugeordnet ist, welche in einer mit der Ebene einer Trittfläche einer Rolltreppenstufe zusammenwirkenden Vorrichtung steht und wobei die Vorrichtung vorzugsweise durch eine beim Auffahren des Wagens auf die Rolltreppe die Bockrolle untergreifend, mit der Ebene der Trittfläche einer Trittstufe der Rolltreppe in Kontakt gelangendes Mittel gebildet ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen rolltreppengängigen, mit entsprechenden Wagen schachtelbaren Wagen, insbesondere Schubgepäck- oder Einkaufswagen, mit einem Fahrgestell, welches über wenigstens eine vordere, mittels eines um eine vertikale Achse um 360° schwenkbaren Joches am Fahrgestell aufgehängten Lenkrolle und über zwei hintere Bockrollen gegen den Boden abgestützt ist und mit einem von in aufragender Ausrichtung an das Fahrgestell angeschlossenen Holmen getragenen Schiebebügel sowie einer mittels eines dem Schiebebügel beigeordneten Betätigungselementes auslösbaren, auf die starren Bockrollen wirkenden Wegrollsicherung, und wenigstens einem Mittel zur Festlegung bzw. abrollsicheren Abstützung des Wagens an mindestens einer Stufe einer sich bewegenden Rolltreppe.
  • Rolltreppengängige Wagen der vorstehend angegebenen Gattung sind bekannt. In der am meisten verbreiteten Ausgestaltungsform zeichnen sich solche Wagen durch beidseitig im Bereich zwischen Vorderrädern und Hinterrädern des Wagens an der Unterseite des Fahrgestelles angeordnete, sich etwa parallel zur Längsmittelachse des Wagens erstreckende Leisten aus, wobei die Leisten mit einem geringen Abstand zur Fahrbahn bzw. Radaufstandsebene der Rollen des Wagens angeordnet und unterseitig mit zueinander parallelen Querausnehmungen versehen sind. Dabei sollen die Querausnehmungen beim Auffahren des Wagens auf eine Rolltreppe mit der Vorderkante wenigstens einer Trittstufe der Rolltreppe in Kontakt gelangen und dieserart den Wagen bei angehobenen Rädern bzw. Rollen gegen ein Abrollen auf der Rolltreppe schützen. Solcherart gestaltete Abrollsicherungen verlangen vom Benutzer des Wagens eine gewisse Vorsicht und Aufmerksamkeit für die Besonderheiten des Befahrens von Rolltreppen und können daher bei einer Unaufmerksamkeit des Benutzers keinen hinreichend sicheren Halt des Wagens auf der Rolltreppe gewährleisten. Insbesondere kann es bei einer sich aufwärts bewegenden Rolltreppe leicht vorkommen, daß sich der Benutzer des Wagens an dessen hinterem Schiebebügel abstützt und so den hinteren Teil des Wagens belastet, mit der Folge, daß es zu Kipp- und Schaukelbewegungen des Wagens um die hintere Auflage an einer Trittsufenkante kommt und so die Gefahr des Abrutschens oder Verschiebens des Wagens kommt. Um diesen Gefahren zu begegnen ist daher auch schon vorgeschlagen worden die Wagen mit die Lenk und/oder die Bockrollen nach vorne bzw. nach hinten überragenden Pufferteilen auszustatten, welche eine zusätzlich Abstützung des Wagens an der Rolltreppe bilden und so auch bei einer unsachgemäßen Belastung des Wagens durch den Benutzer Schaukelbewegungen des zu verhindern. Im Weiteren haftet den bekannten derartigen Bauarten von rolltreppengängigen Wagen der Nachteil eines hohen Herstellungsaufwandes und einer beträchtlichen Gewichtserhöhung durch die Ausrüstung zum Befahren von Rolltreppen an.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen rolltreppengängigen Wagen der eingangs genannten Gattung dahingehend zu verbessern, daß bei wesentlich weniger aufwendiger Gestaltung der Ausrüstung des Wagens das Auffahren und Abfahren von Rolltreppen sowie die Abstützung des Wagens auf der Rolltreppe vereinfacht wird und insbesondere auch bei Handhabung des Wagens durch ängstliche oder ungeschickte Benutzer keine Gefahr eines Abrutschens bzw. Verschiebens des Wagens auf der Rolltreppe infolge von Kipp- oder Schaukelbewegungen besteht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im Wesentlichen dadurch gelöst, daß mindestens einer der Bockrollen des Fahrgestelles eine Abrollsicherung zugeordnet ist, welche in einer mit der Ebene einer Trittfläche einer Rolltreppenstufe zusammenwirkenden Vorrichtung besteht. Vorzugsweise ist dabei wenigstens einer der beiden Bockrollen des Fahrgestelles des Wagens eine Abrollsicherung zugeordnet, welche jeweils durch eine beim Auffahren des Wagens auf die Rolltreppe die Bockrolle untergreifend mit der Ebene der Trittfläche einer Trittstufe der Rolltreppe in Kontakt gelangende Vorrichtung gebildet ist.
  • Gegenüber den bekannten Arten einer Abrollsicherung für rolltreppengängige Wagen, die durch eine Abstützung einer Verzahnung von am Wagen angeordneten Leisten lediglich an den Vorderkanten der Trittstufen der Rolltreppenstufen dargestellt wird, gewährleistet die erfindungsgemäße Abstützung der die Abrollsicherung bildenden Vorrichtung auf der Ebene der Trittstufe einen sicheren Halt unabhängig von der Geschicklichkeit des Benutzers des Wagens und selbst unabhängig von einer möglichen zusätzlichen Belastung der Bockrollen durch einen sich auf den Schiebebügel des Wagens lehnenden Benutzer. Darüber hinaus zeichnet sich eine Ausbildung der die erfindungsgemäße Abrollsicherung bildenden Vorrichtung als der jeweiligen Rolle, insbesondere Bockrolle gegenüber in Vorwärtsfahrtrichtung vor- oder aber auch nachlaufend am Fahrgestell des Wagens jeweils um eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende Achse schwenkbar aufgehängte Schwinge durch einen äußerst geringen Herstellungsaufwand und ein verhältnismäßig sehr geringes Gewicht aus. Die frei schwenkbar aufgehängte Schwinge kommt beim Auffahren auf eine Rolltreppe der jeweiligen Rolle, insbesondere Bockrolle gegenüber vorlaufend mit der Ebene einer Trittstufe in Kontakt und wird infolge Schwerkraftwirkung durch die Vorwärtsbewegung des Wagen entgegen der Fahrtrichtung in eine Stellung verschwenkt, in welcher sie die jeweilige Rolle untergreift und somit einen nicht rollenden Kontakt mit der Trittstufe herstellt. Insbesondere weil die Schwinge auf der Ebene und nicht an einer Kante der Trittstufe zur Anlage kommt ist damit sichergestellt, daß ein Abrollen des Wagen infolge Unachtsamkeit oder Ungeschicklichkeit des Benutzers ausgeschlossen ist.
  • Die Schwingen selbst können als Flachmaterialzuschnitt oder als zu seinem freien Ende hin geschlossener U-förmiger Bügel ausgebildet sein und sind um eine der Rollenachse gegenüber nach oben versetzte, zur Rollenachse parallele Achse schwenkbar am Fahrgestell aufgehängt.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind ist die Länge der Schwingen geringer als der Abstand die Schwingen im Bereich ihres freien Endes entgegen der Vorwärtsfahrtrichtung des Wagens gekrümmt und enden die Schwingen in der Bereitschaftsstellung mit geringem Abstand oberhalb der Rollenaufstandsebene.
  • Vorteilhaft sind die Anlenkachse der Schwingen und die Rotationsachse der Bockrollen auf einer zu den Bockrollen hin unter einem mindestens etwa dem Neigungswinkel einer üblichen Rolltreppe entsprechend abfallend ausgerichteten Ebene angeordnet und ist bei auf einer horizontalen Ebene stehendem Wagen der Freiwinkel zwischen der Aufstandsebene der Rollen und dem unteren Ende der, Schwingen kleiner ist als der Neigungswinkel einer üblichen Rolltreppe.
  • Schließlich kann zu Erzielung einer bevorzugten Belastung der Bockrollen auch noch vorgesehen sein, daß die Lasttragfläche des Fahrgestelles des Wagens in an sich bekannter Weise unter einem wenigstens dem halben Neigungswinkel einer üblichen Rolltreppe entsprechenden Winkel zu den Bockrollen hin abfallend geneigt ist.
  • Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen Beschrieben.
  • In der Zeichnung zeigt die
  • Fig. 1 einen rolltreppengängigen Wagen in Seitenansicht;
  • Fig. 2 einen Wagen gemäß Fig. 1 auf einer abwärts fahrender Rolltreppe;
  • Das Fahrgestell des Wagens 1 umfaßt einen 19, eine vermittels eines Joches 3 um eine vertikale Achse 4 um 360" frei schwenkbar aufgehängte Lenkrolle 5 und zwei starre hintere Bockrollen 6. Über den Bockrollen 6 ist an aufragenden Holmen 7 ein Schiebebügel 8 angeordnet. Außer dem Schiebebügel 8 ist an den aufragenden Holmen 7 ein Korb 9, insbesondere für Handgepäck und dergl., befestigt. Unterhalb des Schiebebügels 8 ist ein gleichfalls bügelförmiges Element 10 für die Betätigung einer durch in der Zeichnung nicht im Einzelnen dargestellte, auf die Bockrollen 6 wirkende Bremsmittel gebildeten Wegrollsicherung des Wagens 1 vorgesehen. Den Bockrollen 6 in Vorwärtsfahrtrichtung des Wagens 1 gegenüber vorlaufend ist eine eine Abrollsicherung bildende Schwinge 11 angeordnet. Die Schwinge 11 ist um eine zur Rotationsachse 12 der Bockrollen 6 parallele Achse 13 frei schwenkbar am Fahrgestell des Wagens 1 aufgehängt und erstreckt sich bei auf einer horizontalen Ebene befindlichem Wagen 1 in vertikaler Richtung bis geringfügig oberhalb der Aufstandsebene der Rollen 5 uns 6 des Wagens 1. Die Anlenkachse 13 der Schwinge 11 ist oberhalb der Rotationsachse 12 der Bockrollen 6 angeordnet, so daß eine die Anlenkachse 13 der Schwinge 11 und die Rotationsachse 12 der Bockrollen 6 schneidende Ebene nach hinten zu den Bockrollen 6 hin verläuft. Bei der in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsform weist die Schwinge 11 eine geradlinige Form auf, während die Schwinge 11 bei der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsform in ihrem unteren Bereich 14 eine zu den Bockrollen 6 hin gekrümmte Form aufweist. Beim Auffahren des Wagens auf eine sich abwärtsbewegende Rolltreppe 15 rollt zunächst die Lenkrolle 5 auf die Ebene einer Trittstufe 16 auf, wodurch aus der abwärts gerichteten Bewegung der Rolltreppe 15 das Fahrgestell des Wagens 1 zunehmend in den Neigungswinkel der Rolltreppe einschwenkt, bis schließlich auf Grund der Bewegung der Rolltreppe 15 die Bockrollen 6 des Wagens 1 auf die Ebene einer weiteren Trittstufe 18 gezogen werden. Resultierend aus der nunmehr vorhandenen, rolltreppenbedingten Neigung des Fahrgestelles, die durch eine Kippbewegung des Fahrgestelles um die Rotationsachse 12 der Bockrollen 6 zustande kommt, kommen die Schwingen 11 vor den Bockrollen 6 mit der Ebene 18 der Trittstufe 17 in Berührung und werden durch die Vorwärtsbewegung des Wagens 1 in Richtung auf die Bockrollen 6 verschwenkt, so daß die Bockrollen 6 beim Absinken der Ebene 18 der Trittstufe 6 aus der Auffahrtsebene auf den Schwingen 11 bzw. deren Enden 14 zu stehen kommen und so an jedweder Bewegung gegenüber der Ebene 18 der Trittstufe 17 gehindert sind. Beim Ablaufen des Wagens 1 von der Rolltreppe 15 gelangt zunächst die Lenkrolle 5 auf die Fahrbahnebene und wird infolge der andauernden Abwärtsbewegung der Rolltreppe 15 das Fahrgestell des Wagens 1 allmählich aufgerichtet, so daß es eine zunehmende Schwenkbewegung um die Rotationsachsen 12 der Bockrollen ausführt, wodurch die Schwingen 11 allmählich unter den Bockrollen 6 weggezogen werden, bis der Wagen 1 bei erreichen der ebenen Fahrbahn frei von der Rolltreppe 15 abrollen kann.
  • Wie besonders deutlich aus der Darstellung der Fig. 1 ersichtlich ist der Lasttragrahmen 19 des Wagens 1 unter einem etwa dem halben Neigungswinkel einer Rolltreppe 15 entsprechenden Winkel zu den Bockrollen 6 hin abfallend geneigt, um einem möglichst großen Anteil des Ladungsgewichtes des Wagens 1 auf die Bockrollen 6 zu verlagern, wodurch Abrollsicherheit des Wagens 1 weiter verbessert wird. Zur Erlangung der gewünschten Neigung des Lasttragrahmens 19 ist dieser mittels einer Konsole 20 auf dem Joch 3 der Lenkrolle 5 abgestützt.

Claims (11)

1. Rolltreppengängiger, mit entsprechenden Wagen schachtelbarer Wagen, insbesondere Schubgepäck- oder Einkaufswagen, mit einem Fahrgestell, welches über wenigstens eine vordere, mittels eines um eine vertikale Achse um 360° schwenkbaren Joches am Fahrgestell aufgehängten Lenkrolle und über zwei hintere Bockrollen gegen den Boden abgestützt ist und mit einem von in aufragender Ausrichtung an das Fahrgestell angeschlossenen Holmen getragenen Schiebebügel sowie einer mittels eines dem Schiebebügel beigeordneten Betätigungselementes auslösbaren, auf die starren Bockrollen wirkenden Wegrollsicherung, und wenigstens einem Mittel zur Festlegung bzw. abrollsicheren Abstützung des Wagens an mindestens einer Stufe einer sich bewegenden Rolltreppe dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Bockrollen des Fahrgestelles eine Abrollsicherung zugeordnet ist, welche in einer mit der Ebene einer Trittfläche einer Rolltreppenstufe zusammenwirkenden Vorrichtung besteht.
2. Wagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß beiden Bockrollen des Fahrgestelles des Wagens jeweils eine Abrollsicherung zugeordnet ist, welche durch eine beim Auffahren auf die Rolltreppe die Bockrolle untergreifend mit der Ebene der Trittfläche einer Trittstufe der Rolltreppe in Kontakt gelangende Vorrichtung gebildet ist.
3. Wagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung durch eine der jeweiligen Rolle gegenüber in Vorwärtswärtsfahrtrichtung vor- bzw. nachlaufend am Fahrgestell des Wagens um eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende Achse schwenkbar aufgehängten Schwinge gebildet ist.
4. Wagen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingen um eine der Rollenachse gegenüber nach oben versetzt, zur Rotationsachse der Rollen parallele Achse schwenkbar am Fahrgestell aufgehängt sind.
5. Wagen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingen jeweils zumindest im Bereich ihres freien Endes entgegen der Vorwärtsfahrtrichtung des Wagen gekrümmt sind.
6. Wagen nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingen jeweils aus einem Flachmaterialzuschnitt geformt und mit einem Anlenkauge ausgestattet sind.
7. Wagen nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingen jeweils aus einem mit einem Anlenkauge verbundenen U-förmigen Bügel, insbesondere aus einem Rundmaterial gebildet sind.
8. Wagen nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Schwingen geringer ist als der Abstand ihrer Anlenkachse zur Fahrbahn.
9. Wagen nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkachse der den Bockrollen in Vorwärtsfahrtrichung vorgelagerten Schwingen und der Bockrollen auf einer, die Anlenkachsen von Schwingen und Rollen schneidenden und zu den Bockrollen hin unter einem mindestens etwa dem Neigungswinkel einer üblichen Rolltreppe entsprechend abfallend ausgerichteten Ebene angeordnet sind.
10. Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei auf einer horizontalen Ebene stehendem Wagen der Freiwinkel zwischen der Aufstandsebene der Rollen und dem unteren Ende der Schwingen kleiner ist als der Neigungswinkel einer üblichen Rolltreppe.
11. Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasttragfläche des Fahrgestelles des Wagens unter einem wenigstens dem halben Neigungswinkel einer üblichen Rolltreppe entsprechenden Winkel zu den Bockrollen hin abfallend geneigt ist.
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