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DE1021247B - Synchronisierungseinrichtung fuer bildsynchrone Tonaufzeichnung - Google Patents

Synchronisierungseinrichtung fuer bildsynchrone Tonaufzeichnung

Info

Publication number
DE1021247B
DE1021247B DER11022A DER0011022A DE1021247B DE 1021247 B DE1021247 B DE 1021247B DE R11022 A DER11022 A DE R11022A DE R0011022 A DER0011022 A DE R0011022A DE 1021247 B DE1021247 B DE 1021247B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pilot tone
phase
synchronization device
run
amplifier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER11022A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Schiesser
Heinz Vollmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUNDFUNK BETR STECHNIK GmbH
Original Assignee
RUNDFUNK BETR STECHNIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUNDFUNK BETR STECHNIK GmbH filed Critical RUNDFUNK BETR STECHNIK GmbH
Priority to DER11022A priority Critical patent/DE1021247B/de
Publication of DE1021247B publication Critical patent/DE1021247B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/04Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is not on, but is synchronised with, a moving-picture film

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description

  • Synchronisierungseinrichtung für bildsynchrone Tonaufzeichnung Die Ezfindung bezieht sich auf eine Einrichtung für bildsynchrone Tonaufzeichnung zur Synchronisierung von Bild und Ton während des Hochlaufes und nach erfolgtem Hochlauf der abzutastenden Bild- und Tonstreifen unter Verwendung von Pilottonaufzeichnungen und Einphasen-Antriebsmotoren. Es ist bekannt, den Gleichlauf zusammengehöriger, aber auf getrennten Streifen aufgezeichneter und auf getrennten Geräten abzuspielender Bild- und Tonbänder, falls nicht beide eine Perforation besitzen, durch Pilottonaufzeichnungen zu erzielen. Diese ermöglichen bei Verwendung geeigneter Einrichtungen synchronen Lauf der Streifen, sobald der Synchronismus einmal durch äußere Einwirkungen hergestellt ist.
  • Zur erstmaligen Erreichung des Synchronismus werden meist Startmarken auf den zusammengehörigen Streifen vorgesehen, die unter Berücksichtigung der Hochlaufzeiten von Bild- und Tonwiedergabegerät angebracht werden. Da diese Hochlaufzeiten von der Belastung des Antriebsmotors, von der Viskosität des benutzten Schmiermittels und von der Gerätetemperatur sowie vom Wartungszustand der Geräte abhängig sind, wird nicht in allen Fällen nach erfolgtem Hochlauf der Wiedergabegeräte Synchronismus der zusammengehörigen Streifen erreicht.
  • Die aufgezeichnete Pilotfrequenz auch zur Synchronisierung des Hochlaufvorganges zu verwenden, scheitert am geringen Pegel, den die Pilotfrequenzaufzeichnung bei kleinen Geschwindigkeiten der zu synchronisierenden Streifen im Steuerkanal ergibt. Der geringe Pegel ist einmal begrenzt durch die Notwendigkeit, die Intensität der aufgezeichneten Pilotfrequenz so klein zu halten, daß keine Beeinträchtigung der auf dem gleichen Streifen befindlichen Nutzmodulation eintritt, zum anderen aus der Tatsache zu erklären, daß im Abtastorgan der fast ausschließlich in Form von Wechselmagnetisierungen <Lufgebrachten Pilotfrequenz eine der Änderungs Geschwindigkeit der Magnetisierung und damit der Filmgeschwindigkeit proportionale Spannung erzeugt wird.
  • Auch ein bekanntes Synchronisierungsverfahren getrennter bandförmiger Aufzeichnungsträger für Bild- und Tonaufzeichnung, bei dem eine Steueraufzeichnung auf dem einen Streifen abgetastet und als Wechselspannung verstärkt dem Antriebsmotor des zweiten Streifens zugeführt wird, gestattet wegen der kleinen Steuerspannungen nicht, den Hochlauf zu synchronisieren.
  • Es ist daher üblich, wenigstens eines der Abspielgeräte mit einer Beschleunigungs- und Verzögerungseinrichtung zu versehen, die diie relative Lage der laufenden Streifen zueinander zu korrigieren ge-"tattet. Für die. Betätigung dieser Einrichtungen steht jedoch nur eine kurze Zeit bis zum Beginn der eigentlichen Nutzaufzeichnungen zur Verfügung. Der Erfolg ist sehr vom Geschick der Bedienungsperson abhängig und oft negativ.
  • Aus diesem Grunde wurden Systeme entwickelt, die eine starre Kupplung geeigneter Wellen von Bild- und Tanwiedergabegeräten ergeben, wodurch ein Gleichlauf der getrennten Streifen auch während der Hochlaufzeit der Geräte gewährleistet ist. Nach beendetem Hochlauf muß diese Kupplung wieder aufgehoben werden, damit das Geschwindigkeitsverhältnis zwischen beiden Streifen nach Maßgabe der aufgezeichneten Pilotfrequenz geregelt werden kann.
  • Ferner sind Verfahren bekannt, bei denen die Drehzahl das Antriebsmotors eines der beiden Aufzeichnungsstreifen nach Maßgabe ihrer Relativgeschwindigkeit durch Schaltelemente geregelt wird, die vom Filmlauf selbst gesteuert werden. Neben dem Nachteil der hierzu benötigten, :im Betriebszustand laufend betätigte#n Schaltkontakte setzen diese eine sch.lupflose Übertragung der Geschwindigkeit des nicht perforierten Filmes auf das von ihm gesteuerte Schaltorgan voraus. Tatsächlich verhindert der stets vorhandene Schlupf die Innehaltung eines für betriebliche Verhältnisse erforderlichen Svnchronismus.
  • Gebräuchlich sind «reifer. »elektrische Wellen«, die durch die elektrische Verbindung der beiden Antriebsmotoren entstehen oder eine gemeinsame Speisung der Antriebsmotoren aus einenn Generator, dessen Frequenz während der Hochfaufzeit von Null auf Betriebsfrequenz ansteigt, voraussetzen. Für diese Einrichtung ist das Vorhandensein entsprechender Motortypen Voraussetzung, sie -erfordern darüber hinaus für die Synchronisierung einen erheblichen Aufwand und lassen stich an vorhandenen Anlagen kaum nachträglich anbringen. Die insbesondere im Betrieb der Rundfunkgesellschaften vorzugsweise benutzten Wiedergabegeräte für Magnettonaufzeichnungen besitzen Einphasenmotoren mit Kondensatorhilfsphase als Antriebsmotoren für das Tonband. Sie werden zum Zwecke der bildsynchronen Tonwiedergabe aus Leistungsverstärkern gespeist, denen eine Pilotfrequenz zur Einhaltung der für den Gleichlauf erforderlichem Tonstreifengeschwindigkeit zugeführt wird.
  • Die Erfindung hat nun den Zweck, eine Einrichtung zu schaffen, diie unter Verwendung dieser Leistungsverstärker Synchronisierung von Bild und Ton auch während des Hochlaufes ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß besitzt dazu der Pilottonverstärker zwei Verstärkungskanäle. die Haupt- und Hilfsphase des Antriebsmotors des Bildwiedergabege-rätes mit annähernd optimaler Phasenverschiebung speisen. Dieser Pilottonverstärker wird von zwei gegeneinander phasenverschobenen Steuerspannungen gespeist, die während des Hochlaufes von einem Impulsgeber geliefert werden, der starr mit dem Laufwerk des einen Streifens gekuppelt ist, und die nach erfolgtem Hochlauf von der abgetasteten Pilottonaufzeichnung des zweiten Streifens einmal unmittelbar und einmal über eine phasendrehende Einrichtung gewonnen werden.
  • Da die vom Leistungsverstärker an den Motor abzugebende, elektrische; Leistung unabhängig davon ist, ob er wie üblich als Einkanalverstärker Haupt- und Hilfsphase zusammen oder erfindungsgemäß als Zweikanalve:rstärker getrennt speist, tritt bei der erfindungsgemäßem Anordnung kein nennenswerter Mehraufwand gegenüber den bekannten Verfahren ein.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung gestattet im Gegensatz zu den bekannten Verfahren mit Einrichtungen, wie sie bereits zur Aufrechterhaltung des Gleichlaufes zweier Filme erforderlich ist, unter Zufügung nur weniger billiger und betriebssicherer, da ohne Kontakt arbeitender Einzelteile auch den Hochlauf der Filme synchron durchzuführen, so daß das Einlegen der ruhenden Filme auf Startmarke bereits den synchronen Ablauf gewährleistet, ohne daß wie biisher eine Nachkorrektur nach erfolgtem Hochlauf erforderlich wäre.
  • Der nach der Erfindung zweikanalig ausgelegte Leistungsverstärlcer kann erfindungsgemäß auch als Gleichstromverstärker ausgebildet sein, was unter Verwendung von gittergesteuerten Strommotoren betriebssicher und ohne nennenswerten Mehraufwand erreicht werden kann. Die Anordnung ergibt dann auch bei Frequenz Null synchrone Stellungen der Anker der Antriebsmotoren und ein endliches Drehmoment. Eine solche Anordnung gestattet z. B. nach erfolgtem Einlegen der Filme auf Startmarke das Aufsuchen einer bestimmten Einsatzstelle durch langsames Drehen des einen Laufwerkes etwa von Hand, ohne daß der Synchronismus verlorengeht. Eine solche betrieblich außerordentlich wichtige Eigenschaft weisen bisher bekannte Anordnungen nur mit unvergleichlich höheren Aufwand auf.
  • Erfindungsgemäß kaum ferner nach beendetem Hochlauf eine selbsttätige Umschaltung der Eingangsspannung des Pilotton.verstärkers vom Impulsgeber auf Pilotton, erfolgen.. Dabei kann nach einem weiteren Merkmal des Erfindungsgegenstandes diese selbsttätige Umschaltung durch ein, Phasen- oder Frequemzvergleichsglied zwischen Impulsgeber- und Pilottonspannung durchgeführt werden.. Diese Umschaltung vom Impulsgeber auf Pilotton kann außerdem auch will-IcÜrlich von Hand erfolgen.
  • Erfindungsgemäß kann der jeweilige Schaltzustand <ler Umschalteinrichtung durch Signalisierung nach @iUßen kenntlich gemacht werden.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung an einem Anwendungsbeispiel dargestellt.
  • Dem Eingangsklemmenpaar 1 des Pilottonverstärkers wird die vom Wiedergabeorgan abgetastete Pilotfrequen.z nach eventueller Verstärkung und erforderlichenfalls Trennung von der gleichzeitig mit abgetasteten Nutzfrequenz, Gleichrichtung, Demodulierung, Frequenzteilung oder Vervielfachung zugeführt. Dem Klemme:npaar 2 und 3 werden die Spannungen zugeführt, die vom Impulsgeber J geliefert werden. Dieser besteht aus einem Dauermagneten 1"S, der auf einer geeigneten Welle des Bildabtastgerätes /3 befestigt ist und der in ein der gewünschten Phasenverschiebung entsprechend gegeneinander versetztes Spulenpaar S, und .S, Spannungsstöße induziert. Diese Impulse werden während der Hochlaufperiode über die Umschaltkontakte i, in der gezeichneten Stellung des Umschalters den Stromtoren Ti und T.., des ersten und T.; und T4 des zweiten Verstärkungskanals des Leistungsverstärkers I_ zugeführt. Die Stromtore werden au# dem gemeinsamen Stromversorgungsteil \" gespeist. Die Ausgangsleistung des ersten Kanals wird der Hauptphase UI' des Antriebsmotors .Il, die des zweiten Kanals der Hilfsphase X Y zugeführt. Die: am Einga.ngsklemmempaar 1 liegende Pilotfrequen z wird über die Umschaltkontakte i( nach beendetem Hochlauf den Gittern der Stramtore Ti und T? des ersten Verstärkungskanals direkt, den Gittern der Stromtore T" und T4 des zweiten Verstärkungskanals jedoch über die aus Widerständen und Kondensatoren bestehende Phasen.dreheinrichtung zugeführt. Die Umschaltkontakte ia können durch den Magneten L' betätigt werden, der entweder von der Phasenvergleichsei,nrichtung V oder von einem Hilfsstromkreis, der über den handbetätigten Kontakt K geschlossen werden kann, erregt wird. Die Stellung der Umschaltkontakte it wird durch eine Signallampe Si angezeigt, die von einem Hilfskontakt auf den Umschalter ia geschaltet wird.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Einrichtung für bildsynchrone Tonaufzeichnung zur Synchronisierung von Bild und Ton während des Hochlaufes und nach erfolgtem Hochlauf der abzutastenden Bild- und Tonstreifen unter Verwendung von Pilottonaufzeichnungen und Einphasen-Antriebsmotoren, dadurch gekennzeichnet, daß der Pilottonverstärker zwei Verstärkungskanäle besitzt, die Haupt- (UV) und Hilfsphase (XY) des Antriebsmotors (M) des B,ildwiedergabegerätes mit annähernd optimaler Phasenverschiebung speisen, und daß dieser Pilottonverstärker von zwei gegeneinander phasenverschobenen Steuerspannungen gespeist wird, die während des Hochlaufes von einem Impulsgeber (J) geliefert werden, der starr mit dem Laufwerk des einen Streifens gekuppelt ist. und die nach erfolgtein Hochlauf von der abgetasteten Pilottonaufzeichnung des zweiten Streifens einmal unmittelbar und einmal über eine phasendrehende Einrichtung (Pia) gewonnen werden.
  2. 2. Synchronisierungseinricht.ung ria.ch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pilottonverstärker als Gleichstromverstärker ausgelegt ist.
  3. 3. Synchronisierungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach be= endetem Hochlauf die selbsttätige Umschaltung der Eingangsspannung des Pilottonverstärkers vom Impulsgeber (J) auf Pilotton erfolgt.
  4. 4. Synch.ronisierungseinrichtung nach An: spruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die selbsttätige Umschaltung durch ein Phasen- oder Frequenzvergleichsglied (Tl) zwischen Impulsgeber-und Pilottonspannung erfolgt.
  5. 5. Synchronisierungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung vom Impulsgeber auf Pilotton auch, willkürlich von Hand erfolgen kann.
  6. 6. Synchronisierungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1, 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß Signalisierungseinrichtungen (Si) für die jeweilige Stellung der Umschalteinrichtung (u) vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 603 913, 624 468, 815 888, 823 979, 832 075.
DER11022A 1953-02-21 1953-02-21 Synchronisierungseinrichtung fuer bildsynchrone Tonaufzeichnung Pending DE1021247B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1120874B (de) * 1959-09-28 1961-12-28 Max Dick Dr Ing Verfahren zur synchronen Tonfilmwiedergabe unter Verwendung von handelsueblichen, getrennten Filmbild- und Tongeraeten und Anordnung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens bei der Aufnahme und der Wiedergabe

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE603913C (de) * 1932-05-19 1934-10-11 Lignose Hoerfilm System Breusi Bildtonfilmaufnahme- oder -wiedergabegeraet
DE624468C (de) * 1932-09-16 1936-01-22 Philips Nv Bild- und Tonaufzeichnungs- oder Wiedergabegeraet fuer getrennte Aufzeichnungstraeger
DE815888C (de) * 1949-05-13 1951-10-04 Richard Werner Verfahren und Einrichtung zur Aufnahme von Bild-Tonfilmen
DE823979C (de) * 1948-12-14 1951-12-06 Licentia Gmbh Verfahren und Einrichtung zur Synchronisierung eines Bildfilmgeraetes mit einem mit nichtperforiertem Tontraeger arbeitenden Tongeraet, insbesondere Magnettongeraet
DE832075C (de) * 1949-10-26 1952-02-21 Klangfilm G M B H Einrichtung zum synchronen Antrieb von Geraeten, insbesondere Tongeraeten

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