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DE10204152A1 - Blatthaltesystem für die Halterung eines Blocks ineinandergelegter Faltblätter an einem Träger - Google Patents

Blatthaltesystem für die Halterung eines Blocks ineinandergelegter Faltblätter an einem Träger

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DE10204152A1
DE10204152A1 DE2002104152 DE10204152A DE10204152A1 DE 10204152 A1 DE10204152 A1 DE 10204152A1 DE 2002104152 DE2002104152 DE 2002104152 DE 10204152 A DE10204152 A DE 10204152A DE 10204152 A1 DE10204152 A1 DE 10204152A1
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    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F11/00Filing appliances with separate intermediate holding means
    • B42F11/02Filing appliances with separate intermediate holding means engaging folds

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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Blatthaltesystem für die Halterung eines Blocks (1) ineinandergelegter Faltblätter (2) an einem Träger (12-14), insbesondere für die Halterung des Blocks in einem Einband, mit einer Halte- und Verbindungseinrichtung zur Halterung des Blocks (1) am Falzrand der Faltblätter (2) und zur indirekten Verbindung des Blocks mit dem Träger (12-14), wobei die Halte- und Verbindungseinrichtung einen sich entlang dem Falzrand der Faltblätter (2) erstreckenden Haltestab (4) und ein strangförmiges, den Falz des innersten Faltblatts übergreifendes Verbindungselement (8) zur formschlüssigen Halterung des Blocks (1) am Haltestab (4) aufweist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Verbindungselement (8) die Faltblätter (2) des Blocks (1) durchläßt und in wenigstens eine am Haltestab (4) längsseitig gebildete Öffnung (18, 19; 24) eingreift oder/und starr mit dem Haltestab verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft Blatthaltesystem für die Halterung eines Blocks ineinandergelegter Faltblätter an einem Träger, insbesondere für die Halterung des Blocks in einem Einband, mit einer Halte- und Verbindungseinrichtung zur Halterung des Blocks am Falzrand der Faltblätter und zur indirekten Verbindung des Blocks mit dem Träger, wobei die Halte- und Verbindungseinrichtung einen sich entlang dem Falzrand der Faltblätter erstreckenden Haltestab und ein strangförmiges, den Falz des innersten Faltblatts übergreifendes Verbindungselement zur formschlüssigen Halterung des Blocks am Haltestab aufweist.
  • Ein Blatthaltesystem dieser Art ist aus der WO 01/89858 A1 bekannt. Der Haltestab dieses bekannten Blatthaltesystems weist an seinen Stirnenden Öffnungen auf, in die nach innen abgewinkelte Enden eines U-förmigen Haltebügels aus Draht eingreifen, welcher den Falz des innersten Faltblatts übergreift.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Blatthaltesystem der eingangs erwähnten Art so weiterzubilden, dass eine stabilere Halterung des Blocks als bei dem bekannten Haltesystem möglich ist.
  • Das diese Aufgabe lösende Blatthaltesystem nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement die Faltblätter des Blocks durchstößt, und dass das Verbindungselement in wenigstens eine am Haltestab längsseitig gebildete Öffnung eingreift oder/und starr mit dem Haltestab verbunden ist.
  • Gemäß dieser Erfindungslösung lassen sich stabile Verbindungsstellen zwischen Block und Haltestab entlang der Länge des Haltestabs erzeugen.
  • Während es denkbar ist, dass das Verbindungselement die Faltblätter im Abstand vom innersten Falz des Blocks durchstößt, durchsetzt es in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Falze der ineinandergesteckten Faltblätter, wobei es den Falz des innersten Faltblatts in Längsrichtung übergreift, d. h. sich entlang diesem Falz erstreckt. Eine solche Ausführungsform benötigt nur minimalen Einbauraum, so dass für die Dicke eines gebundenen Blocks allein die Blockdicke und nicht die entsprechende Ausdehnung der Blatthalterung maßgebend ist.
  • Bei dem Verbindungselement kann es sich um eine U-förmige Klammer handeln, deren U-Schenkel die Faltblätter durchstoßen und jeweils in eine Öffnung am Haltestab eingreifen.
  • Alternativ kann die U-Klammer, insbesondere über ihren U-Steg, starr mit dem Haltestab verbunden sein.
  • Vorzugsweise sind die U-Schenkel abgebogen und die Abbiegung hintergreift die Durchstoßöffnung am Block oder die betreffende Öffnung am Haltestab.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Haltestab hohl und das Verbindungselement übergreift innenseitig die Hohlkörperwand des Haltestabs. Auch diese Maßnahme trägt zur Verringerung des durch das Blatthaltesystem benötigten Einbauraums bei.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die U-Klammer als länglicher Bügel ausgebildet, deren U-Steg sich entlang dem Falz des innersten Faltblatts erstreckt. Einer der abgewinkelten U-Schenkel dieses Bügels greift in eine Rundlochöffnung, der andere U-Schenkel in eine Langlochöffnung am Haltestab ein, wobei die Langlochöffnung die Montage des Bügels erleichtert.
  • Vorteilhaft ist das Verbindungselement elastisch oder/und plastisch verformbar.
  • Neben Verbindungselementen in Form einer U-Klammer kommen auch Verbindungselemente in Form eines T- oder L-Stücks in Betracht, wobei z. B. ein den Block durchstoßender Schenkel in eine Öffnung am Haltestab einpressbar ist und der andere Schenkel die Durchstoßöffnung am Block hintergreift.
  • Bei dem Verbindungselement kann es sich ferner um eine flexible Schnur handeln und am Haltestab können Öffnungen derart vorgesehen sein, dass der Block mit dem Haltestab nach Art einer Vernähung verbindbar ist.
  • Die Erfindung soll nun anhand von Ausführungsbeispielen und der beiliegenden, sich auf diese Ausführungsbeispiele beziehenden Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel für ein Blatthaltesystem nach der Erfindung,
  • Fig. 2 eine Detaildarstellung des Blatthaltesystems von Fig. 1,
  • Fig. 3 eine weitere Detailansicht des Blatthaltesystems von Fig. 1
  • Fig. 4 bis 7 jeweils Teile eines Blatthaltesystem gemäß weiteren Ausführungsbeispielen nach der Erfindung in zwei zueinander um 90° gedrehten Ansichten,
  • Fig. 8 bis 10 weitere Ausführungsbeispiele für ein erfindungsgemäßes Blatthaltesystem, und
  • Fig. 11 ein Blatthaltesystem nach dem Stand der Technik.
  • Es wird zunächst auf Fig. 11 Bezug genommen, wo mit dem Bezugszeichen 1 ein aufgeschlagener Block ineinandergelegter Faltblätter 2 mit Falzen 3 bezeichnet ist.
  • Entlang der Falze 3 der Faltblätter 2 erstreckt sich angrenzend an den Falz des äußersten Faltblattes ein Haltestab 4, welcher mit einem Träger, in dem betreffenden Ausführungsbeispiel mit einem Ledereinband 5, verbunden ist.
  • Der beispielhaft als Rundstab ausgebildete Haltestab 4 weist an seinen Stirnenden Öffnungen 6 und 7 auf, in welche nach innen abgewinkelte Enden einer Klammer 8 eingreifen, die sich von einem Ende des Haltestabs 4 angrenzend an den Falz des innersten Faltblattes bis zum anderen Haltestabende erstreckt und den Block 1 an dem Haltestab 4 formschlüssig festhält.
  • Bei dem in den in Fig. 1 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel für ein Blatthaltesystem nach der Erfindung ist ein Block 1 ineinandergelegter Faltblätter 2 mit einem Haltestab 4 verbunden, der sich über einen Teil der Länge der Faltblätter 2 bzw. des Blocks 1 erstreckt. Der Haltestab 4 weist an seinen Enden einen Zapfen 9 bzw. 10 auf, wobei der Zapfen 10 gegen die Kraft einer Feder 11 in den rohrförmig ausgebildeten Haltestab 4 hinein eindrückbar ist.
  • Der Haltestab 4 lässt sich zwischen Ergänzungsstücken 13 und 14 drehbar lagern, wobei die Zapfen 9 und 10 in entsprechende Stirnöffnungen in den Ergänzungsstücken 12 und 13 eingreifen. Mit den Ergänzungsstücken 12 und 13 ist ein runder Stab gebildet, der sich mit gleichbleibendem Durchmesser über die Länge des Blocks 1 erstreckt.
  • Die Ergänzungsstücke 12 und 13 sind mit einer Trägerschiene 14 verbunden, welche z. B. in den Rücken eines den Block aufnehmenden Einbandes integriert sein kann.
  • Der Block 1 ist mit dem Haltestab 4 über ein Verbindungselement 8 formschlüssig verbunden.
  • Dieses Verbindungselement 8 ist aus einem elastischen Draht hergestellt und weist, wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, die Form einer langgestreckten U-Klammer mit einem U-Steg 15 auf, wobei an den U-Schenkeln jeweils eine nach außen gerichtete Abwinklung 16 bzw. 17 gebildet ist. Die Winkel, welche zwischen den U-Schenkeln und dem U-Steg sowie zwischen den Abwinklungem und den U-Schenkeln gebildet sind, betragen in dem betreffenden Ausführungsbeispiel etwas mehr als 90°.
  • Der in Fig. 2 ohne Zapfen und Feder dargestellte hohle Haltestab 4 weist eine erste, als Rundloch gebildete Öffnung 18 und eine zweite Öffnung 19 in der Form eines Langlochs auf, wobei die Löcher zur Mantelfläche des Haltestabs hin öffnen.
  • Der Block 1 von Fig. 1 ist in Fig. 2 durch Strichlinien angedeutet, wobei eine Strichlinie 20 auf den innersten und eine Strichlinie 21 auf den äußersten Falz der ineinandergelegten Faltblätter 2 des Blocks 1 hinweist.
  • Zur Verbindung des Blocks 1 mit dem Haltestab 4 wird das Verbindungselement 8 durch in den Faltblättern vorher gebildete Durchstoßlöcher bei 22 und 23 geführt und so zunächst formschlüssig mit dem Block 1 verbunden, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Zur Herstellung dieser Verbindung lässt sich das elastische Verbindungselement 8 geeignet verbiegen.
  • Nachfolgend werden die Abwinklungen 16 und 17 in die Öffnungen 18 und 19 am Haltestab 4 eingeführt, wobei auch hierbei eine geeignete Verbiegung des Verbindungselements 8, insbesondere zwecks Einführung der Abwinklung 17 in die Öffnung 19 erfolgt, wobei die Ausbildung letzterer Öffnung als Langloch diese Montagearbeit erleichtert. Die in den hohlen Haltestab 4 geführten Abwinklungen 16 und 17 hintergreifen dessen Öffnungen 18 und 19, während der U-Steg 15 das Verbindungselement 8 den Falz 20 des innersten Faltblatts 2 zwischen den Durchstoßöffnungen 22 und 23 übergreift. Der Block 1 ist mit dem Haltestab 4 nun formschlüssig verbunden, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist.
  • Es wird nun auf die weiteren, in den Fig. 4 bis 10 dargestellten Ausführungsbeispiele Bezug genommen, wobei in den Figuren gleiche oder gleichwirkende Teile mit derselben Bezugszahl wie in den Fig. 1 bis 3 bezeichnet sind und diesen Bezugszahlen jeweils einer der Buchstaben a bis g beigefügt ist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 4 sind an einem Haltestab 4a zwei als U-Klammern ausgebildete Verbindungselemente 8a und 8a' mit einem U-Steg 15a angebracht, wobei die Verbindungselemente jeweils über den U-Steg 15a mit dem Haltestab 4a starr, z. B. durch Verschweißung oder Verklebung, verbunden sind. Zur Befestigung eines Faltblattblocks an dem Haltestab 4a werden die U-Schenkel der Verbindungselemente 8a und 8a' durch jeweils an den Falzen der Faltblätter des Blocks gebildete, den Durchstoßlöchern 22 und 23 von Fig. 2 entsprechende Durchstoßlöcher geführt und plastisch, bezogen auf den U-Steg 15a vorzugsweise nach innen, abgebogen, so dass die Abbiegungen unter Herstellung einer Formschlussverbindung den innersten Falz des Blocks übergreifen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 5 sind in einem Haltestab 4b Bohrungen 24 (Fig. 5a) vorgesehen, in welche U-Schenkel von zwei, als U-Klammer ausgebildeten Verbindungselementen 8b und 8b' (Fig. 5b) einführbar sind. Der Haltestab 4b könnte sowohl als Rohr als auch Vollstab ausgebildet sein.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 6 ist ein rohrförmiger Haltestab 4c vorgesehen, wobei in der Rohrwandung Öffnungen 24c (Fig. 6a) für die Einführung von U-Schenkeln zweier, als U-Klammer ausgebildeter Verbindungselemente 8c und 8c' (Figur bb) gebildet sind. Die gesamten Verbindungselemente 8c und 8c' lassen sich durch Langlöcher 25 hindurch, die den Öffnungen 24c gegenüberliegen, in den rohrförmigen Haltestab 6c einführen.
  • Bei den Ausführungsformen von Fig. 5 und 6 erfolgt die Befestigung eines Faltblattblocks am Haltestab in der gleichen Weise wie bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 4.
  • Das Ausführungsbeispiel von Fig. 7 weist zwei, als U-Klammer ausgebildete Verbindungselemente 8d und 8d' mit U-Stegen 15d auf, deren U-Schenkel bei 26, bezogen auf den U-Steg 15a, nach innen abgebogen und zur Einführung in Öffnungen 24d an einem Haltestab 4d vorgesehen sind. Zum Befestigen eines Blocks am Haltestab 4d werden die U-Schenkel der Verbindungselemente 8d und 8d' durch vorgefertigte Durchstoßlöcher in den Falzen des Blocks und anschließend durch die Löcher 24d hindurch in das Innere des rohrförmigen Haltestabs geführt. Die U-Schenkel werden gegen die Innenwand des Haltestabs gedrückt, wobei sich die bei 26 abgebogenen Schenkel weiter verbiegen, bis der Abstand zwischen den U-Stegen 15d und dem Haltestab 4d etwa dem Abstand zwischen dem innersten und äußersten Falz des zu haltenden Blocks entspricht. Der U-Steg 15d liegt in diesem Fall gegen den innersten Falz des Block an.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 8 sind als Verbindungselemente 8e und 8e' T-Stücke vorgesehen, deren Querbalken den innersten Falz eines gehalterten Blocks hintergreifen und deren weiterer Balken unter Herstellung einer starren Verbindung in eine Öffnung 24e eines Haltestabs 4e eingepresst ist. Denkbar wäre es ferner, den betreffenden Balken durch ein Durchgangsloch im Haltestab zu führen und am freien Ende einen das Durchgangsloch hintergreifenden Gegenhalter, z. B. eine Mutter, vorzusehen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 9 ist als Verbindungselement 8f eine flexible Schnur verwendet, die durch Öffnungen in einem hohlen Haltestab 4f geführt ist. Ein Block von Faltblättern lässt sich an dem Haltestab 4f ähnlich einer Vernähung befestigen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 10 ist ein dem Befestigungselement 8 des Ausführungsbeispiels von Fig. 1 bis 3 ähnliches Befestigungselement 8g vorgesehen, das als langgestreckte U-Klammer ausgebildet ist und Abwinklungen 16g und 17g an den U-Schenkeln aufweist. Die Abwinklungen greifen in Öffnungen ein, die durch am Mantel eines Haltestabs 4g angebrachte Ösen gebildet sind.
  • Als Faltblätter im Sinne der Erfindung sind auch randseitig miteinander verklebte Blätter anzusehen.

Claims (12)

1. Blatthaltesystem für die Halterung eines Blocks (1) ineinandergelegter Faltblätter (2) an einem Träger (12-14), insbesondere für die Halterung des Blocks in einem Einband, mit einer Halte- und Verbindungseinrichtung zur Halterung des Blocks am Falzrand der Faltblätter (2) und zur indirekten Verbindung des Blocks (1) mit dem Träger (12-14), wobei die Halte- und Verbindungseinrichtung einen sich entlang dem Falzrand der Faltblätter (2) erstreckenden Haltestab (4) und ein strangförmiges, den Falz des innersten Faltblatts übergreifendes Verbindungselement (8) zur formschlüssigen Halterung des Blocks (1) am Haltestab (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
dass das Verbindungselement (8) die Faltblätter (2) des Blocks (1) durchstößt,
und dass das Verbindungselement (8) in wenigstens eine am Haltestab (4) längsseitig gebildete Öffnung (18, 19; 24) eingreift oder/und starr mit dem Haltestab (4) verbunden ist.
2. Blatthaltesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (8) Falze (20, 21) die Faltblätter (2) an ihrem Falz (20, 21) durchstößt.
3. Blatthaltesystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (8-8d, 8g) eine U-Klammer umfasst, deren U-Schenkel die Faltblätter (2) durchstoßen.
4. Blatthaltesystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in die Öffnung (18, 19; 24) am Haltestab (4) jeweils ein U-Schenkel der als U-Klammer ausgebildeten Verbindungselemente (8-8d,8g) eingreift.
5. Blatthaltesystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die U-Schenkel abgebogen sind und die Abbiegung (16, 17) die betreffende Öffnung (18, 19; 24d) am Haltestab oder das Durchstoßloch (22, 23) im Block (1) hintergreift.
6. Blatthaltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltestab (4) hohl ist und dass das Verbindungselement die Hohlkörperwand des Haltestabs (4) auf deren Innenseite übergreift.
7. Blatthaltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (8, 8g) als länglicher Bügel ausgebildet ist.
8. Blatthaltesystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass einer der U-Schenkel des Bügels in ein an dem Haltestab (4) gebildetes Langloch (19) eingreift.
9. Blatthaltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (8) elastisch oder/und plastisch verformbar ist.
10. Blatthaltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement(e) eine T- oder L-Form aufweist.
11. Blatthaltesystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (8g) eine Schnur umfasst.
12. Blatthaltesystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass am Haltestab (4g) Öffnungen (24g) zur Verbindung von Block und Haltestab durch das Verbindungselement (8g) in der Art einer Vernähung gebildet sind.
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