[go: up one dir, main page]

DE10203507A1 - Bremsscheibe für ein Fahrzeug sowie Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Bremsscheibe für ein Fahrzeug sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

Info

Publication number
DE10203507A1
DE10203507A1 DE10203507A DE10203507A DE10203507A1 DE 10203507 A1 DE10203507 A1 DE 10203507A1 DE 10203507 A DE10203507 A DE 10203507A DE 10203507 A DE10203507 A DE 10203507A DE 10203507 A1 DE10203507 A1 DE 10203507A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coating
brake disc
disc according
base body
producing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10203507A
Other languages
English (en)
Inventor
Markus Lienkamp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE10203507A priority Critical patent/DE10203507A1/de
Priority to EP02007466A priority patent/EP1258647B1/de
Publication of DE10203507A1 publication Critical patent/DE10203507A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/12Discs; Drums for disc brakes
    • F16D65/125Discs; Drums for disc brakes characterised by the material used for the disc body
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/12Discs; Drums for disc brakes
    • F16D65/127Discs; Drums for disc brakes characterised by properties of the disc surface; Discs lined with friction material
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2200/00Materials; Production methods therefor
    • F16D2200/0004Materials; Production methods therefor metallic
    • F16D2200/0008Ferro
    • F16D2200/0013Cast iron
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2200/00Materials; Production methods therefor
    • F16D2200/0034Materials; Production methods therefor non-metallic
    • F16D2200/0039Ceramics
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2250/00Manufacturing; Assembly
    • F16D2250/0038Surface treatment
    • F16D2250/0046Coating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Coating By Spraying Or Casting (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bremsscheibe für ein Fahrzeug, umfassend einen Grundkörper (10) aus einem metallischen Werkstoff, insbesondere Grauguss, welcher wenigstens eine Reibfläche (15, 16) mit einer Beschichtung aus einem harten Material mit hohem Reibwert aufweist. Der Grundkörper (10) wird um die Schichtdicke der Beschichtung abgedreht in Richtung achsparallel zur Achse der Bremsscheibe. Die Beschichtung besteht beispielsweise aus Aluminiumoxid, Diamant oder einem keramischen Material. Die erfindungsgemäße Bremsscheibe hat den Vorteil, dass das Material, aus dem der Grundkörper (10) besteht, relativ kostengünstig ist, aber durch die Beschichtung eine Reibschicht mit hohen Reibwerten erzielt wird, die auch bei hohen Temperaturen reibwertstabil ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bremsscheibe für ein Fahrzeug sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung, umfassend einen Grundkörper aus einem metallischen Werkstoff, insbesondere Grauguss, welcher wenigstens eine Reibfläche mit einer Beschichtung aus einem harten Material aufweist.
  • Bremsscheiben für Fahrzeuge der vorgenannten Art sind grundsätzlich aus dem Stand der Technik bekannt. Beispielsweise beschreibt die DE 296 17 774 U1 eine Bremsscheibe mit einer Beschichtung aus Chromcarbid. Diese Beschichtung wird thermisch aufgebracht, z. B. durch ein Flammspritzverfahren. Der Grundkörper der Bremsscheibe, der aus einem metallischen Werkstoff besteht, beispielsweise einer Leichtmetallegierung oder Grauguss, wird bei der Aufbringung der Beschichtung nicht verändert. Carbide neigen zur Oxidation, so dass die thermische Stabilität beim Bremsen bei dieser Art von Beschichtung nicht gewährleistet ist.
  • Die DE 42 37 655 A1 beschreibt Bremsscheiben für Fahrzeuge mit einem inneren und einem äußeren Reibring, zwischen denen Kühlkanäle angeordnet sind. Die beiden Reibringe können aus unterschiedlichen Materialien bestehen; beispielsweise kann einer der Reibringe aus einem Faserverbundwerkstoff oder einem keramischen Werkstoff bestehen und der andere Reibring aus Grauguss. Beide Reibringe werden mechanisch miteinander verbunden über Nieten oder dergleichen.
  • Die DE 295 11 652 U1 beschreibt Bremsscheiben für Fahrzeugbremsen aus einem metallischen Werkstoff, z. B. Eisen oder Stahl, welcher eine Beschichtung aus TiN aufweist, um die Standzeit der Bremsscheibe zu erhöhen. Die Schrift enthält keine Ausführungen darüber, wie die Beschichtung aufgebracht wird.
  • Das Gebrauchsmuster G 92 08 983.6 beschreibt Bremsscheiben aus Leichtmetall mit ringförmigen Reibschichten aus feststoffhaltigem Nickel, wobei in das Nickelmaterial der Reibschichten Siliciumcarbide als Feststoffe eingelagert sind. Die Aufbringung der Reibschichten erfolgt hier galvanisch.
  • Ausgehend von dem zuvor genannten Stand der Technik besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Bremsscheibe für ein Fahrzeug der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei der einerseits die Reibfläche auch bei hohen Temperaturen reibwertstabil ist und andererseits eine kostengünstige Herstellung der Bremsscheibe möglich ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe liefert eine erfindungsgemäße Bremsscheibe der eingangs genannten Gattung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs. Bei der Bremsscheibe gemäß der Erfindung verwendet man im Prinzip einen Grundkörper aus einem relativ kostengünstigen Material und trägt diesen ab, etwa um die Materialstärke, die der Schichtdicke der aufzubringenden Beschichtung entspricht, und bringt dann die Beschichtung aus dem Material mit hohem Reibwert auf, welches als Reibfläche dient. Diese Beschichtung kann erfindungsgemäß beispielsweise aus Aluminiumoxid bestehen. Die Beschichtung kann auch eine andere keramische Schicht sein, insbesondere Al2O3, eine Mischung aus Al2O3/TiO2, z. B. im Verhältnis von etwa 60%/40%, eine Diamantschicht oder eine Schicht aus einem anderen geeigneten Werkstoff vergleichbarer Härte mit ähnlich hohen Reibwerten. Im Rahmen einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung hat sich eine Beschichtung aus einem Chromcarbid in Verbindung mit einer Nickellegierung als besonders geeignet erwiesen. Als Chromcarbid kommt dabei insbesondere Cr3C2 in Betracht, welches insbesondere mit einer Nickel-Chromlegierung NiCr vorteilhaft kombiniert werden kann. Besonders geeignet ist dabei eine Beschichtung aus Cr3C2/NiCr in einem Verhältnis von zwischen etwa 60%/40% und etwa 80%/20%, vorzugsweise in einem Mischungsverhältnis von etwa 75%/25%.
  • Der Grundkörper für die Bremsscheibe besteht aus einem vergleichsweise kostengünstigen, metallischen Werkstoff, beispielsweise Grauguss. Eine Graugussscheibe kostet nur einen Bruchteil dessen, was eine Bremsscheibe kosten würde, die vollständig aus dem Material bestehen würde, welches erfindungsgemäß nur für die Reibschicht verwendet wird, beispielsweise aus Aluminiumoxid. Gegenüber anderen Bremsscheiben mit einem Grundkörper aus Grauguss und metallischen oder organischen Bremsbelägen hat die erfindungsgemäß verwendete Materialkombination höhere Reibwerte. Weiterhin hat die erfindungsgemäße Bremsscheibe den Vorteil, dass die Reibpaarung auch bei Temperaturen bis weit oberhalb von beispielsweise 1000°C reibwertstabil ist. Dagegen fällt bei herkömmlichen Graugussbremsscheiben mit organischen Bremsbelägen der Reibwert bei Temperaturen ab etwa 600°C ab, in der Regel auf Reibwerte unter µ = 0,4. Bei Temperaturen von oberhalb 800°C ist bei den herkömmlichen Graugussbremsscheiben in der Regel der Reibwert nur noch völlig unzureichend. Bei Bremsungen aus hoher Geschwindigkeit wird aber eine Bremsscheibe an der Oberfläche so stark erwärmt, dass Spitzentemperaturen oberhalb von 1000°C auftreten. Durch diese hohe Oberflächentemperatur wird schon während der Bremsung ein Teil der Energie als Strahlung abgegeben. Erst durch Konvektion wird das Innere der Bremsscheibe erwärmt.
  • Verwendet man Aluminiumoxidscheiben, die dicker sind als herkömmliche Graugussscheiben, um die erforderliche Wärmekapazität bereit zu stellen und damit bei einem vorgegebenen Scheibendurchmesser eine höhere Bremsleistung zu erreichen, ist eine solche Bremsscheibe mit einem Grundkörper aus Aluminiumoxid aufgrund der hohen Materialkosten für eine Serienfertigung im Automobilbau weniger interessant.
  • Auch bei der Verwendung eines Grundkörpers, beispielsweise aus Grauguss, gemäß der vorliegenden Erfindung, hat die Bremsscheibe eine hohe Haltbarkeit. Beispielsweise kann man mit einer Lebensdauer von bis zu etwa 100.000 km rechnen. Der aus Grauguss bestehende Grundkörper wird vor der Beschichtung entsprechend der aufzubringenden Schichtdicke abgedreht, so dass Bremssattel und Beläge weiterhin benutzt werden können. Die aufzubringende Beschichtung aus dem Material mit erhöhter Härte für die Reibschicht kann beispielsweise eine Schichtdicke zwischen etwa 0,1 mm und etwa 2 mm aufweisen. Wenn anschließend die Beschichtung aufgebracht wird, entspricht danach die gesamte Materialstärke wieder derjenigen des ursprünglichen Grundkörpers.
  • Eine so beschichtete Bremsscheibe, insbesondere aus Grauguss, hat gegenüber einer herkömmlichen Graugussbremsscheibe eine höhere Bremsleistung. Das Reibwertniveau ist höher, und der Reibwertabfall mit der Temperatur ist geringer. Der Verschleiß der Bremsscheibe ist gering, vergleichbar mit einer wesentlich teureren, ausschließlich aus Aluminiumoxid bestehenden Bremsscheibe. Die Temperaturbelastung des Materials des Grundkörpers ist geringer, da Spitzentemperaturen an der Oberfläche von der Beschichtung abgefangen werden. Die Scheibendicke des Grundkörpers ist geringer bei vergleichbarer Wärmespeicherkapazität. Außerdem kann bei der erfindungsgemäßen Lösung der Bremssattel wieder verwendet werden, so dass gegebenenfalls auch vorhandene Bremsscheiben entsprechend nachgerüstet werden können.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe, umfassend einen Grundkörper aus einem metallischen Werkstoff, insbesondere Grauguss, welcher wenigstens einseitig eine durch Beschichten erhaltene Reibfläche aufweist mit den Merkmalen des Anspruchs 12.
  • Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung wird zunächst der Grundkörper vorzugsweise etwa um die Schichtdicke der aufzubringenden Beschichtung, bzw. bis zu +/- 20% mehr oder weniger, vorzugsweise +/- 10%, bezogen auf die Schichtdicke der Beschichtung, abgetragen und danach die Beschichtung aufgebracht. Vorzugsweise wird der Grundkörper etwa um die Schichtdicke der aufzubringenden Beschichtung abgedreht.
  • Mögliche Verfahren zur Aufbringung der Beschichtung im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind APS (Atmosphärisches Plasmaspritzen), HVOF (Hochgeschwindigkeitsflammspritzen) oder Flammschockspritzen.
  • Die in den Unteransprüchen 2 bis 11 genannten Merkmale betreffen bevorzugte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Bremsscheibe. Die Unteransprüche 13 bis 18 betreffen eine bevorzugte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Detailbeschreibung.
  • Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher beschrieben. Dabei zeigt:
  • Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Bremsscheibe für ein Fahrzeug;
  • Fig. 2a eine Ansicht einer beschichteten Bremsscheibe gemäß einer möglichen Variante der Erfindung;
  • Fig. 2b eine Ansicht einer beschichteten Bremsscheibe gemäß einer weiteren möglichen Variante der Erfindung;
  • Fig. 3 eine schematisch vereinfachte Ansicht zur Erläuterung eines möglichen Verfahrens zur Aufbringung der Beschichtung durch Aufspritzen.
  • Die erfindungsgemäße Bremsscheibe gemäß Fig. 1 besteht aus einem Grundkörper 10, der beispielsweise aus Grauguss oder einem vergleichbaren, metallischen Werkstoff besteht. Der Grundkörper 10 wird vorzugsweise an beiden Seiten um eine vorgegebene Materialstärke abgedreht in Richtung achsparallel zur Achse der Bremsscheibe. In diesen abgedrehten Bereichen 11, 12, 13, 14 des Grundkörpers, die dann eine geringere Materialstärke aufweisen, wird dann eine Beschichtung aus einem Material mit hohen Reibwerten als Reibschicht aufgebracht. Diese Beschichtung 15, 16 kann beispielsweise aus Al2O3Diamant, einem keramischen Material oder einem Werkstoff vergleichbarer Härte mit ähnlichen Reibwerten bestehen. Die Schichtdicke der Reibschicht 15, 16 kann zwischen etwa 0,1 mm und etwa 2 mm liegen.
  • Durch unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten von Grauguss und dem Beschichtungsmaterial kann es bei Erwärmung der Bremsscheibe zu durch thermische Spannungen induzierten Rissen kommen. Diese lassen sich vermeiden durch Aussparen der Beschichtung z. B. etwa in einem Schachbrettmuster (siehe Fig. 2a oder 2b). Der Gitterabstand wird bestimmt durch die Rissbreite einer vollständig beschichteten Bremsscheibe (5 bis 40 mm je nach Oberflächenbeschichtung). Die Furchen können entweder durch mechanische Bearbeitung oder durch eine Schablone beim Spritzen eingebracht werden.
  • Die Fig. 2a und 2b zeigen mögliche Varianten von Bremsscheiben mit aufgebrachter Beschichtung, jeweils in Achsrichtung der Bremsscheibe gesehen. Wie man erkennt, wechseln sich jeweils Bereiche 17 mit Beschichtung durch die Reibschicht ab mit unbeschichteten Bereichen 18, um, wie bereits erwähnt, die Entstehung von Rissen durch thermische Spannungen zu vermeiden. In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2a sind die beschichteten Bereiche 17 im Umriss annähernd dreieckig, wohingegen in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2b die beschichteten Bereiche 17 annähernd rechteckig sind, jeweils begrenzt durch Bogenlinien an zwei Seiten, da es sich um Segmente von ringförmigen Scheiben handelt. Zwischen den beschichteten Bereichen liegen jeweils Rillen oder Furchen 18, die unbeschichtet sind.
  • Fig. 3 zeigt beispielhaft in schematisch vereinfachter Form ein mögliches Verfahren zur Aufbringung der Beschichtung auf den Grundkörper 10 der Bremsscheibe. Dazu wird beispielsweise eine Spritzpistole 19 verwendet, die das Beschichtungsmaterial 20 durch eine Gitterblende 21 hindurch auf die zu beschichtende Seite des Grundkörpers 10 der Bremsscheibe spritzt. Die Struktur der Gitterblende 21 entspricht dabei einer Form, wie sie zur Erzeugung eines Gittermusters mit beschichteten Feldern 17, z. B. gemäß der Darstellung von Fig. 2b, geeignet ist. BEZUGSZEICHENLISTE 10 Grundkörper
    11, 12, 13, 14 abgedrehte Bereiche
    15, 16 Reibschicht
    17 beschichteter Bereich
    18 unbeschichteter Bereich
    19 Spritzpistole
    20 Beschichtungsmaterial
    21 Gitterblende

Claims (18)

1. Bremsscheibe für ein Fahrzeug, umfassend einen Grundkörper aus einem metallischen Werkstoff, insbesondere Grauguss, welcher wenigstens eine Reibfläche mit einer Beschichtung aus einem harten Material aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (10) unter der Beschichtung eine abgetragene Materialstärke in Richtung achsparallel zur Achse der Bremsscheibe aufweist.
2. Bremsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (10) eine etwa um die Schichtdicke der Beschichtung, bzw. bis zu +/- 20% mehr oder weniger, vorzugsweise +/- 10%, bezogen auf die Schichtdicke der Beschichtung abgetragene Materialstärke in Richtung achsparallel zur Achse der Bremsscheibe aufweist.
3. Bremsscheibe für ein Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (10) unter der Beschichtung eine abgedrehte Materialstärke in Richtung achsparallel zur Achse der Bremsscheibe aufweist.
4. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung aus Al2O3 oder Al2O3/TiO2 besteht.
5. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung aus einer Mischung Al2O3/TiO2 etwa in einem Verhältnis von zwischen 50%/50% und 70%/30%, insbesondere in einem Verhältnis von etwa 60%/40%, besteht.
6. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung ein Chromcarbid, insbesondere Cr3C2, enthält.
7. Bremsscheibe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung ein Chromcarbid, insbesondere Cr3C2 in Verbindung mit einer Nickellegierung, enthält.
8. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung aus einer Mischung aus einem Chromcarbid in Verbindung mit einer Nickel-Chromlegierung besteht.
9. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung aus Cr3C2/NiCr in einem Verhältnis von zwischen etwa 60%/40% und etwa 80%/20%, insbesondere in einem Verhältnis von etwa 75%/25%, besteht.
10. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung aus Diamant, einem keramischen Material oder einem Werkstoff vergleichbarer Härte besteht.
11. Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung eine Schichtdicke von etwa 0,1 mm bis etwa 2 mm aufweist.
12. Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe, umfassend einen Grundkörper aus einem metallischen Werkstoff, insbesondere Grauguss, welcher wenigstens einseitig eine durch Beschichten mit einem harten Werkstoff erhaltene Reibfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst der Grundkörper im Bereich der aufzubringenden Beschichtung abgetragen und danach die Beschichtung aufgebracht wird.
13. Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper etwa um die Schichtdicke der aufzubringenden Beschichtung, bzw. bis zu +/- 20% mehr oder weniger, vorzugsweise +/- 10%, bezogen auf die Schichtdicke der Beschichtung, abgetragen wird, bevor die Beschichtung aufgebracht wird.
14. Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper vor Aufbringung der Beschichtung um die entsprechende Materialstärke abgedreht wird.
15. Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung aufgebracht wird durch APS (Atmosphärisches Plasmaspritzen), HVOF (Hochgeschwindigkeitsflammspritzen) oder Flammschockspritzen.
16. Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass durch mechanische Bearbeitung oder mit einem Schutzgitter beim Spritzen eine Gitterstruktur mit teilweise fehlender Beschichtung erzeugt wird.
17. Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass eine oxydische Beschichtung aufgebracht wird.
18. Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass eine Beschichtung gemäß einem der Ansprüche 2 bis 7 aufgebracht wird.
DE10203507A 2001-05-15 2002-01-30 Bremsscheibe für ein Fahrzeug sowie Verfahren zu ihrer Herstellung Withdrawn DE10203507A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10203507A DE10203507A1 (de) 2001-05-15 2002-01-30 Bremsscheibe für ein Fahrzeug sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
EP02007466A EP1258647B1 (de) 2001-05-15 2002-03-30 Bremsscheibe für ein Fahrzeug sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10123602 2001-05-15
DE10126228 2001-05-30
DE10203507A DE10203507A1 (de) 2001-05-15 2002-01-30 Bremsscheibe für ein Fahrzeug sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10203507A1 true DE10203507A1 (de) 2003-01-09

Family

ID=26009298

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10203507A Withdrawn DE10203507A1 (de) 2001-05-15 2002-01-30 Bremsscheibe für ein Fahrzeug sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10203507A1 (de)

Cited By (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2855575A1 (fr) 2003-05-28 2004-12-03 Volkswagen Ag Disque de freinage pour vehicules et procede de fabrication dudit disque
DE10342743A1 (de) * 2003-09-16 2005-04-21 Volkswagen Ag Bremsscheibe für ein Fahrzeug sowie Verfahren zu deren Herstellung
DE102004016092A1 (de) * 2004-04-01 2005-10-20 Volkswagen Ag Bremsscheibe für ein Fahrzeug
DE102004016094A1 (de) * 2004-04-01 2005-10-20 Volkswagen Ag Bremsscheibe für ein Fahrzeug sowie Verfahren zu deren Herstellung
DE102004016096A1 (de) * 2004-04-01 2005-10-20 Volkswagen Ag Bremsscheibe für ein Fahrzeug
DE102004016095A1 (de) * 2004-04-01 2005-10-20 Volkswagen Ag Bremsscheibe für ein Fahrzeug
DE102004016098A1 (de) * 2004-04-01 2005-10-20 Volkswagen Ag Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe sowie Bremsscheibe
DE102005008569A1 (de) * 2005-02-24 2006-10-05 FNE Forschungsinstitut für Nichteisen-Metalle Freiberg GmbH Reibelement und Verfahren zu dessen Herstellung
DE102008035849A1 (de) * 2008-08-01 2010-02-04 Klaus John Eisenmenger Verfahren zur Beschichtung von Bremsflächen von Bremsscheiben oder anderen Reibelementen von Bremsen sowie Reibelement für eine Bremse
DE102008053637A1 (de) 2008-10-29 2010-05-12 Daimler Ag Reibring und Verfahren zu dessen Herstellung
WO2010089047A1 (de) 2009-02-09 2010-08-12 Daimler Ag Bremsscheibe für ein fahrzeug sowie verfahren zu ihrer herstellung
WO2010089048A1 (de) 2009-02-09 2010-08-12 Daimler Ag Verfahren zur herstellung einer bremsscheibe
CN109519489A (zh) * 2018-12-23 2019-03-26 王泰峰 一种耐磨制动盘及其制造方法
CN109750192A (zh) * 2019-03-08 2019-05-14 王泰峰 一种无火花超耐磨刹车制动盘及其制备方法
DE102012221365B4 (de) * 2011-11-28 2020-07-02 GM Global Technology Operations, LLC (n.d. Ges. d. Staates Delaware) Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe
WO2021008744A1 (de) 2019-12-30 2021-01-21 C4 Laser Technology GmbH Verschleiss- und korrosionsschutz aufweisende bremsscheibe und verfahren zu deren herstellung
WO2022152396A1 (de) 2021-01-18 2022-07-21 C4 Laser Technology GmbH Verfahren zur herstellung eines bremskörpers und bremskörper
WO2022152398A1 (de) 2021-01-18 2022-07-21 C4 Laser Technology GmbH Verfahren zur herstellung eines bremskörpers und bremskörper
DE102022134171A1 (de) 2022-12-20 2024-06-20 C4 Laser Technology GmbH Verfahren zur Herstellung eines Bremskörpers und Bremskörper

Cited By (33)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2855575A1 (fr) 2003-05-28 2004-12-03 Volkswagen Ag Disque de freinage pour vehicules et procede de fabrication dudit disque
DE10324186A1 (de) * 2003-05-28 2004-12-16 Volkswagen Ag Bremsscheibe für ein Fahrzeug
DE10342743A1 (de) * 2003-09-16 2005-04-21 Volkswagen Ag Bremsscheibe für ein Fahrzeug sowie Verfahren zu deren Herstellung
DE102004016092A1 (de) * 2004-04-01 2005-10-20 Volkswagen Ag Bremsscheibe für ein Fahrzeug
DE102004016094A1 (de) * 2004-04-01 2005-10-20 Volkswagen Ag Bremsscheibe für ein Fahrzeug sowie Verfahren zu deren Herstellung
DE102004016096A1 (de) * 2004-04-01 2005-10-20 Volkswagen Ag Bremsscheibe für ein Fahrzeug
DE102004016095A1 (de) * 2004-04-01 2005-10-20 Volkswagen Ag Bremsscheibe für ein Fahrzeug
DE102004016098A1 (de) * 2004-04-01 2005-10-20 Volkswagen Ag Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe sowie Bremsscheibe
DE102005008569A1 (de) * 2005-02-24 2006-10-05 FNE Forschungsinstitut für Nichteisen-Metalle Freiberg GmbH Reibelement und Verfahren zu dessen Herstellung
DE102008035849A1 (de) * 2008-08-01 2010-02-04 Klaus John Eisenmenger Verfahren zur Beschichtung von Bremsflächen von Bremsscheiben oder anderen Reibelementen von Bremsen sowie Reibelement für eine Bremse
DE102008053637B4 (de) * 2008-10-29 2012-01-19 Daimler Ag Reibring einer innenbelüfteten Bremsscheibe
DE102008053637A1 (de) 2008-10-29 2010-05-12 Daimler Ag Reibring und Verfahren zu dessen Herstellung
DE102009008105B4 (de) * 2009-02-09 2017-02-09 Daimler Ag Bremsscheibe für ein Fahrzeug
DE102009008105A1 (de) 2009-02-09 2010-08-19 Daimler Ag Bremsscheibe für ein Fahrzeug sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
CN102308115A (zh) * 2009-02-09 2012-01-04 戴姆勒股份公司 车辆制动盘及其制造方法
WO2010089048A1 (de) 2009-02-09 2010-08-12 Daimler Ag Verfahren zur herstellung einer bremsscheibe
US8657082B2 (en) 2009-02-09 2014-02-25 Daimler Ag Brake disc for a vehicle and method for the production thereof
EP2746613A2 (de) 2009-02-09 2014-06-25 Daimler AG Bremsscheibe für ein Fahrzeug
EP2746613A3 (de) * 2009-02-09 2014-08-13 Daimler AG Bremsscheibe für ein Fahrzeug
US8877296B2 (en) 2009-02-09 2014-11-04 Daimler Ag Method for producing a brake disc
WO2010089047A1 (de) 2009-02-09 2010-08-12 Daimler Ag Bremsscheibe für ein fahrzeug sowie verfahren zu ihrer herstellung
DE102009008114A1 (de) 2009-02-09 2010-08-12 Daimler Ag Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe
DE102012221365B4 (de) * 2011-11-28 2020-07-02 GM Global Technology Operations, LLC (n.d. Ges. d. Staates Delaware) Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe
CN109519489A (zh) * 2018-12-23 2019-03-26 王泰峰 一种耐磨制动盘及其制造方法
CN109750192A (zh) * 2019-03-08 2019-05-14 王泰峰 一种无火花超耐磨刹车制动盘及其制备方法
CN109750192B (zh) * 2019-03-08 2024-05-07 王泰峰 一种无火花超耐磨刹车制动盘及其制备方法
WO2021008744A1 (de) 2019-12-30 2021-01-21 C4 Laser Technology GmbH Verschleiss- und korrosionsschutz aufweisende bremsscheibe und verfahren zu deren herstellung
US12173764B2 (en) 2019-12-30 2024-12-24 C4 Laser Technology GmbH Brake disc provided with protection from wear and corrosion and method for production thereof
WO2022152396A1 (de) 2021-01-18 2022-07-21 C4 Laser Technology GmbH Verfahren zur herstellung eines bremskörpers und bremskörper
WO2022152398A1 (de) 2021-01-18 2022-07-21 C4 Laser Technology GmbH Verfahren zur herstellung eines bremskörpers und bremskörper
DE102022134171A1 (de) 2022-12-20 2024-06-20 C4 Laser Technology GmbH Verfahren zur Herstellung eines Bremskörpers und Bremskörper
WO2024132883A2 (de) 2022-12-20 2024-06-27 C4 Laser Technology GmbH Verfahren zur herstellung eines bremskörpers und bremskörper
DE102022134171B4 (de) 2022-12-20 2026-01-15 C4 Laser Technology GmbH Verfahren zur Herstellung eines Bremskörpers und Bremskörper

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10203507A1 (de) Bremsscheibe für ein Fahrzeug sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
EP3658797B1 (de) Bremsscheibe und verfahren zur herstellung einer bremsscheibe
DE102015212511B4 (de) Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe sowie Bremsscheibe
EP2553290B1 (de) Bremsscheibe
DE2744725B2 (de) Verschleißfeste Beschichtung der Arbeitsoberfläche von scheibenförmigen Maschinenteilen aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen
DE3446872A1 (de) Bremsscheibe fuer eine scheibenbremse mit demontierbaren reibbelaegen
EP1258647B1 (de) Bremsscheibe für ein Fahrzeug sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE102019207291A1 (de) Reibbremskörper für eine Reibbremse, Reibbremse und Verfahren zur Herstellung
WO2020234144A1 (de) Reibbremskörper für eine reibbremse eines kraftfahrzeugs, reibbremse und verfahren zum herstellen eines reibbremskörpers
DE102018212864A1 (de) Bremsscheibe und Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe
WO2021170216A1 (de) Bremsscheibe und verfahren zu deren herstellung
DE102013009955A1 (de) Bauteil mit verschleißbeständiger Reibschicht
EP2263813A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe und nach dem Verfahren hergestellte Bremsscheibe
DE102007001567A1 (de) Bremsscheibe für eine Scheibenbremse
EP3688334B1 (de) Scheibenbremse
DE102018221578A1 (de) Bremsscheibe und Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe
DE112015004926B4 (de) Bremse
EP1645768B1 (de) Carbon-Keramik-Bremscheibe
DE102019103801A1 (de) Gebaute Bremsscheibe und Verfahren zur Herstellung einer solchen Bremsscheibe
DE19857551A1 (de) Bremsscheibe oder Bremstrommel für ein Kraftfahrzeug
EP1162384A2 (de) Fahrzeug-Bremsscheibe, deren Reibring und Bremsscheibentopf aus unterschiedlichen Werkstoffen besteht
DE102013219650A1 (de) Bremsscheibe für ein Kraftfahrzeug
DE102018212865A1 (de) Bremsscheibe und Verfahren zur Herstellung einer Bremsscheibe
DE102009017366A1 (de) Scheibenbremse
DE102008047625B4 (de) Innenbelüftete Bremsscheibe

Legal Events

Date Code Title Description
OR8 Request for search as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8105 Search report available
8110 Request for examination paragraph 44
R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R082 Change of representative

Representative=s name: ,

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20130801