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DE102018206902A1 - Fahrzeugluftreifen - Google Patents

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DE102018206902A1
DE102018206902A1 DE102018206902.6A DE102018206902A DE102018206902A1 DE 102018206902 A1 DE102018206902 A1 DE 102018206902A1 DE 102018206902 A DE102018206902 A DE 102018206902A DE 102018206902 A1 DE102018206902 A1 DE 102018206902A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wave
incision
sinusoidal shape
tread
surface elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102018206902.6A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Jackstadt
Jürgen Brockmann
Torsten Heinhaupt
Matthias Seng
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Reifen Deutschland GmbH
Original Assignee
Continental Reifen Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Reifen Deutschland GmbH filed Critical Continental Reifen Deutschland GmbH
Publication of DE102018206902A1 publication Critical patent/DE102018206902A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C11/00Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/03Tread patterns
    • B60C11/12Tread patterns characterised by the use of narrow slits or incisions, e.g. sipes
    • B60C11/1204Tread patterns characterised by the use of narrow slits or incisions, e.g. sipes with special shape of the sipe
    • B60C11/1218Three-dimensional shape with regard to depth and extending direction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C11/00Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/03Tread patterns
    • B60C11/12Tread patterns characterised by the use of narrow slits or incisions, e.g. sipes
    • B60C11/1204Tread patterns characterised by the use of narrow slits or incisions, e.g. sipes with special shape of the sipe
    • B60C2011/1213Tread patterns characterised by the use of narrow slits or incisions, e.g. sipes with special shape of the sipe sinusoidal or zigzag at the tread surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Abstract

Fahrzeugluftreifen mit einem Laufstreifen mit Profilelementen (1), beispielsweise Profilblöcken oder Profilrippen, die jeweils mit zumindest einem Einschnitt (3) versehen sind, welcher sich in Draufsicht auf den Laufstreifen zur axialen Richtung unter einem Winkel ≤ 45° erstreckt, in radialer Richtung in das Profilelementinnere verläuft, eine Breite b von 0,3 mm bis 1,2 mm und zumindest in einem mittleren Einschnittabschnitt (4) mit einer in der Erstreckungsrichtung des Einschnittes (3) laufenden Wellen- oder Sinusform korrespondierend gestaltete Einschnittwände (10) aufweist.Der Einschnitt (3) weist, in radialer Richtung betrachtet, einen radial äußeren Abschnitt (5) mit einer ersten Wellen- oder Sinusform und einen radial inneren Abschnitt (6) mit einer zweiten Wellen- oder Sinusform aufweist, wobei die beiden Wellen- oder Sinusformen übereinstimmende Wellenlängen (λ) aufweisen und gegeneinander um 180° versetzt sind, wobei an den Einschnittwänden (10) zwischen den Wellentälern und den Wellenbergen der beiden Wellen- oder Sinusformen Flächenelemente (9, 9') ausgebildet sind, wobei Flächenelemente (9) vorhanden sind, welche die Wellenberge der Wellen- oder Sinusform im äußeren Abschnitt (5) abschließen und in Richtung zum Einschnittinneren weisen, und Flächenelemente (9') vorhanden sind, welche die Wellenberge der Wellen- oder Sinusform im inneren Abschnitt (6) abschließen und in Richtung zur Laufstreifenperipherie weisen.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugluftreifen mit einem Laufstreifen mit Profilelementen, beispielsweise Profilblöcken oder Profilrippen, die jeweils mit zumindest einem Einschnitt versehen sind, welcher sich in Draufsicht auf den Laufstreifen zur axialen Richtung unter einem Winkel ≤ 45° erstreckt, in radialer Richtung in das Profilelementinnere verläuft, eine Breite b von 0,3 mm bis 1,2 mm und zumindest in einem mittleren Einschnittabschnitt mit einer in der Erstreckungsrichtung des Einschnittes verlaufenden Wellen- oder Sinusform korrespondierend gestaltete Einschnittwände aufweist.
  • Laufstreifen von Fahrzeugluftreifen, die für den Einsatz unter winterlichen Fahrbedingungen besonders gut geeignet sein sollen, weisen in den Profilelementen - den Profilblöcken oder Profilrippen - üblicherweise eine Vielzahl von Einschnitten auf. Die Einschnitte stellen Griffkanten zur Verfügung, die dem Reifen insbesondere einen guten Schnee- und Eisgriff verleihen sollen.
  • Ein Reifen der eingangs genannten Art ist beispielsweise aus der DE 10 2012 101 149 A1 bekannt. Dieser Fahrzeugluftreifen weist einen Laufstreifen mit Profilelementen auf, welche mit Einschnitten versehen sind, welche sich ausgehend von der Laufstreifenperipherie ins Profilelementinnere erstrecken und in Draufsicht wellenförmig verlaufen, wobei sich die Wellenlänge der Wellenform, ausgehend von der Laufstreifenperipherie in Richtung Profilelementinneres, verringert. Aus der DE 10 2015 205 760 A1 ist ein Fahrzeugluftreifen mit einem Laufstreifen mit Profilelementen bekannt, welcher ebenfalls mit wellenförmigen Einschnitten versehen sind und sich unter Beibehaltung der Wellenform in radialer Richtung von der Laufstreifenaußenfläche ins Innere des Profilelementes erstrecken. Die Wellenlänge der Wellenform der Einschnitte vergrößert sich ausgehend von der Laufstreifenperipherie radial nach innen kontinuierlich.
  • Die EP 2 942 210 A1 offenbart einen Fahrzeugluftreifen mit Profilblöcken mit in Draufsicht wellenförmigen Einschnitten. Die zueinander korrespondierend gestalteten Einschnittwände der Einschnitte setzen sich aus einer Vielzahl von konkav und konvex gebogenen, gleich großen Flächenelementen zusammen, die sowohl in radialer Richtung als auch in der Erstreckungsrichtung der Einschnittwände in Reihen aufeinanderfolgen, wobei jeweils ein konkav gebogenes mit einem konvex gebogenen Flächenelement abwechselt und in jeder Reihe zumindest zwei konkav gebogene und zumindest zwei konvex gebogene Flächenelemente vorhanden sind.
  • Aus der DE 10 2008 030 810 A1 ist ein Fahrzeugluftreifen mit einem profilierten Laufstreifen mit Profilelementen bekannt, die mit Einschnitten versehen sind, welche sich, im radialen Schnitt durch die Einschnitte betrachtet, aus mindestens drei Abschnitten, die in einer Art Zickzack-Form aneinander anschließen, bestehen. Von der Laufstreifenperipherie aus betrachtet weisen jeweils der erste und der dritte Abschnitt eine größere radiale Richtungskomponente auf als der diese Abschnitte verbindende zweite Abschnitt, welcher breiter ausgeführt ist als der dritte Abschnitt. Wirkt nun beim Betrieb eines Reifens mit einem solchen Laufstreifen eine Bremskraft, eine Beschleunigungskraft oder eine Seitenkraft auf die Profilelemente, treten, je nach Anordnung der Einschnitte im Laufstreifen, die Einschnittwände im Bereich des breiteren zweiten Abschnittes miteinander in Kontakt, sodass einer Verformung der Profilelemente entgegengewirkt wird, sodass sich die Steifigkeit der Profilelemente durch den Abstützeffekt vorteilhafter Weise erhöht.
  • Grundsätzlich bewirken Einschnitte im Laufstreifen eines Fahrzeugluftreifens eine Herabsetzung der Steifigkeit der Profilelemente, was einen größeren Bremsweg und eine insgesamt wenig zufriedenstellende Handling-Performance auf trockener Fahrbahn zur Folge hat. Auf der anderen Seite sind Einschnitte grundsätzlich von Vorteil auf schneeigem Untergrund, da sie eine Vielzahl von Griffkanten zur Verfügung stellen und lokal Schnee aufnehmen können, wodurch die Schnee-Schnee-Reibung verbessert wird. Werden sehr viele Einschnitte im Laufstreifen vorgesehen, werden die Griffeigenschaften wieder schlechter, da der geringe Abstand zwischen den Einschnitten die Effektivität der Griffkanten beeinträchtigt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fahrzeugluftreifen der eingangs genannten Art zu verbessern, insbesondere hinsichtlich seiner Bremseigenschaften auf trockenem Untergrund, wobei die Griffeigenschaften auf winterlichen Fahrbahnen auf einem hohen Niveau erhalten bleiben sollen. Diese Eigenschaften sollen auch dann gegeben sein, wenn der Laufstreifen mit einer relativ großen Anzahl von Einschnitten versehen ist.
  • Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass der Einschnitt, in radialer Richtung betrachtet, einen radial äußeren Abschnitt mit einer ersten Wellen- oder Sinusform und einen radial inneren Abschnitt mit einer zweiten Wellen- oder Sinusform aufweist, wobei die beiden Wellen- oder Sinusformen übereinstimmende Wellenlängen aufweisen und gegeneinander um 180° versetzt sind, wobei an den Einschnittwänden zwischen den Wellentälern und den Wellenbergen der beiden Wellen- oder Sinusformen Flächenelemente ausgebildet sind, wobei Flächenelemente vorhanden sind, welche die Wellenberge der Wellen- oder Sinusform im äußeren Abschnitt abschließen und in Richtung zum Einschnittinneren weisen, und Flächenelemente vorhanden sind, welche die Wellenberge der Wellen- oder Sinusform im inneren Abschnitt abschließen und in Richtung zur Laufstreifenperipherie weisen.
  • Durch die Erfindung werden an den beiden Einschnittwänden bei Belastungen, wie Bremsen oder Traktion, auf eine besonders vorteilhafte Weise miteinander in Eingriff kommende bzw. aneinander abstützende Elemente, nämlich die Flächenelemente, zur Verfügung gestellt. Die gegenseitige Abstützung der Flächenelemente der beiden Einschnittwände ist unabhängig von der Abrollrichtung des Reifens und kommt vor allem dadurch zustande, dass an einander genau gegenüberliegenden Positionen der beiden Einschnittwände jeweils an der einen Einschnittwand ein Wellenberg aus dem radial äußeren Abschnitt in ein Wellental aus dem radial inneren Abschnitt übergeht, wobei hier das jeweilige Flächenelement ins Einschnittinnere weist, und an der genau gegenüberliegenden Petition der anderen Einschnittwand ein Wellental aus dem radial äußeren Abschnitt in einen Wellenberg aus dem radial inneren Abschnitt übergeht, wobei das Flächenelement in Richtung Laufstreifenperipherie weist. Untersuchungen auf schneeigem Untergrund haben gezeigt, dass es eine optimale „Verkippung“ der zwischen den Einschnitten eines Profilblockes oder einer Profilrippe vorhandenen Profilblock- oder einer Profilrippenelemente gibt, bei welcher die Griffkanten ihre optimale Wirkung aufweisen. Diese „Verkippung“ ergibt sich aus der Krafteinwirkung und dem gegenseitigen Abstand der Einschnitte. Je mehr Einschnitte vorhanden sind, desto höher ist die Verkippung. Durch die Erfindung kann die Verkippung der Elemente unabhängig von der Anzahl der Einschnitte begrenzt werden, da die Flächenelemente in den einander gegenüberliegenden Einschnittwänden in radialer Richtung in einem Abstand angeordnet sind, der eine weitere Verkippung über den optimalen Winkel hinaus verhindert. Dadurch kann die Anzahl der Einschnitte größer sein als in Laufstreifen mit Einschnitten gemäß dem Stand der Technik.
  • Bei einer möglichen, bevorzugten Ausführung verlaufen die Flächenelemente parallel zur Laufstreifenperipherie. Besonders bevorzugt ist jedoch eine Ausführung, bei der die Flächenelemente, welche die Wellenberge der Wellen- oder Sinusform im äußeren Abschnitt abschließen, in Richtung Einschnittinneres, die Flächenelemente, welche die Wellenberge der Wellen- oder Sinusform im inneren Abschnitt abschließen, in Richtung Laufstreifenperipherie geneigt sind, wobei die Neigungswinkel, bezogen auf Linien, welche parallel zur Laufstreifenperipherie und im rechten Winkel zur Erstreckungsrichtung des Einschnittes verlaufen, jeweils bis zu 15°, insbesondere 8° +/- 5° betragen und bei sämtlichen Flächenelementen vorzugsweise gleich groß sind. Diese Ausführungsform ist für den Laufstreifenabrieb günstig, da die Flächenelemente während des Laufstreifenabriebes sukzessive abreiben und nicht auf einmal.
  • In diesem Zusammenhang ist auch eine Ausführung bevorzugt, bei welcher, relativ zur Erstreckungsrichtung des Einschnittes betrachtet, die Flächenelemente unter einem Winkel von bis zu 45°, insbesondere von 10° bis 30°, geneigt sind.
  • Dabei kann gemäß einer ebenfalls bevorzugten Ausführung, in der Erstreckungsrichtung des Einschnittes betrachtet, jeweils ein Flächenelement, welches bezüglich der Erstreckungsrichtung in der einen Richtung geneigt ist, mit einem Flächenelement, welches bezüglich der Erstreckungsrichtung in der anderen Richtung geneigt ist, abwechseln.
  • Des Weiteren ist es für einen gleichmäßigen Abrieb vorteilhaft, wenn sämtliche Flächenelemente relativ zur Erstreckungsrichtung des Einschnittes, auch bei abwechselnder Neigungsrichtung, unter gleich großen Winkeln geneigt sind.
  • Bekannterweise werden Einschnitte in Laufstreifen von Reifen während der Vulkanisation des Reifens in einer Vulkanisationsform durch entsprechend gestaltete metallische Elemente in den Laufstreifen eingeformt. Durch die Dicke der metallischen Elemente ergibt sich zwischen dem radial äußeren Abschnitt und dem radial inneren Abschnitt des Einschnittes an einander gegenüberliegenden Positionen der beiden Einschnittwände in radialer Richtung ein Versatz der Flächenelemente, die parallel zueinander verlaufen. Dieser Versatz sollte bevorzugt 0,3 mm bis 1,0 mm, insbesondere 0,4 mm bis 0,7 mm, betragen.
  • Auf die Seitenführungseigenschaften, die Griffeigenschaften sowie das Ausbilden von Schneetaschen in den Einschnitten, in welchen auf schneeigem Untergrund Schnee zur Erhöhung der Schnee-Schnee-Reibung eindringen kann, wirken sich bestimmte Ausgestaltungen der Wellen- oder Sinusform im radial äußeren Abschnitt und im radial inneren Abschnitt besonders vorteilhaft aus.
  • In diesem Zusammenhang ist es beispielsweise bevorzugt, wenn sich im radial äußeren Abschnitt die Wellen- oder Sinusform über eine Höhe erstreckt, welche das 0,3-Fache bis 0,8-Fache der maximalen Tiefe des Einschnittes in diesem Bereich beträgt und wenn sich im radial inneren Abschnitt die Wellen- oder Sinusform über eine Höhe erstreckt, welche das 0,2-Fache bis 0,7-Fache der maximalen Tiefe des Einschnittes in diesem Bereich beträgt.
  • Dabei können gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung die Amplituden der Wellen- oder Sinusform im radial äußeren Abschnitt und im radial inneren Abschnitt gleich groß sein.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführung ist die Amplitude der Wellen- oder Sinusform im radial äußeren Abschnitt größer als die Amplitude der Wellen- oder Sinusform im radial inneren Abschnitt.
  • Für eine gleichbleibende Steifigkeit der Profilblöcke bzw. Profilrippen bei zunehmendem Abrieb ist es vorteilhaft, wenn die Amplituden der Wellen- oder Sinusform im radial äußeren Abschnitt und im radial inneren Abschnitt in Richtung Einschnittinneres abnehmen. Bevorzugt weist dabei die Wellen- oder Sinusform im radial äußeren Abschnitt eine Amplitude von 0,4 mm bis 1,5 mm, im radial inneren Abschnitt eine Amplitude von 0,35 mm bis 1,5 mm auf.
  • Dabei kann gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung vorgesehen sein, dass die Amplitude der Wellen- oder Sinusform im radial inneren Abschnitt in Richtung Einschnittinneres bis auf null abnimmt.
  • Bevorzugt beträgt ferner die Wellenlänge der Wellen- oder Sinusform im radial äußeren Abschnitt und im radial inneren Abschnitt 3,0 mm bis 8,0 mm, insbesondere 3,5 mm bis 5,0 mm.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung, die schematisch ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher beschrieben. Dabei zeigen
    • 1 eine Schrägansicht von drei Profilblöcken einer Profilblockreihe eines Laufstreifens eines Fahrzeugluftreifens,
    • 2 eine Draufsicht auf einen Ausschnitt eines Profilblockes mit einem Abschnitt eines Einschnittes,
    • 3 eine Ansicht eines entlang eines Einschnittes aufgeschnittenen Profilblockes,
    • 4 eine Schrägansicht eines Abschnittes der Einschnittwand aus 2,
    • 5 eine Frontansicht der Einschnittwand aus 2,
    • 6 einen radialen Querschnitt durch einen Einschnitt entlang der Linie VI-VI der 1 und
    • 7 anhand eines radialen Querschnittes durch einen Einschnitt die Funktionsweise der Erfindung.
  • Die Erfindung befasst sich mit einer besonderen Ausgestaltung von Einschnitten in Profilelementen von Laufstreifen, beispielsweise Profilblöcken oder Profilrippen, in Fahrzeugluftreifen radialer Bauart, insbesondere Winterreifen für Personenkraftwagen, Vans oder Light-Trucks.
  • 1 zeigt eine Schrägansicht von drei in Umfangsrichtung aufeinanderfolgende Profilblöcke 1 einer Profilblockreihe eines Laufstreifens eines Fahrzeugluftreifens. Die Profilblöcke 1 sind in der dargestellten, vereinfachten Form in Draufsicht rechteckig und voneinander durch Querrillen 2 getrennt, seitlich der Profilblöcke 1 verlaufen beispielsweise Umfangsrillen, die nicht dargestellt sind. Jeder Profilblock 1 ist von einer Anzahl, im gezeigten Beispiel jeweils drei, Einschnitten 3 durchquert, welche in Draufsicht jeweils gerade verlaufende Endabschnitte 4a und zwischen diesen einen in Draufsicht wellen- bzw. sinusförmigen Abschnitt 4, welcher über mindestens 50% der Erstreckungslänge des Einschnittes 3 verläuft, aufweisen. Die Einschnitte 3 erstrecken sich jeweils parallel zueinander und zur axialen Richtung unter Winkeln ≤ 45° und weisen eine Breite b (2) von 0,3 mm bis 1,2 mm, insbesondere von 0,4 mm bis 0,8 mm, auf, wobei die Breite b über die radiale Erstreckung der Einschnitte 3 in das Innere der Profilblöcke 1 vorzugsweise konstant ist. Im Abschnitt 4 reichen die Einschnitte 3 bis in eine Tiefe T ( 6) von 4,0 mm bis 10,0 mm, insbesondere von 6,5 mm bis 8,0 mm. In den Endabschnitten 4a kann die Tiefe der Einschnitte 3 in bekannter Weise geringer sein als im Abschnitt 4.
  • Die besondere Ausgestaltung der Abschnitte 4 der Einschnitte 3 wird nun nachfolgend anhand der 2 bis 6 und unter Bezugnahme auf einen einzigen Einschnitt 3 und seine Einschnittwände 10 näher beschrieben. Dabei wird auch auf die Erstreckungsrichtung des Einschnittes 3 Bezug genommen, wobei die Erstreckungsrichtung in 2 und 5 durch einen Doppelpfeil e versinnbildlicht ist.
  • Wie insbesondere 5 zeigt weist der Abschnitt 4 des Einschnittes 3 einen ersten, radial äußeren Abschnitt 5, einen zweiten radial inneren Abschnitt 6, einen zwischen diesen Abschnitten 5, 6 befindlichen Versatzbereich 7 sowie gegebenenfalls noch einen bei der gezeigten Ausführung nicht vorhandenen in radialer Richtung schmalen Abschnitt als radial innersten Abschnitt auf. Im radial äußeren Abschnitt 5 verläuft der Einschnitt 3, in Draufsicht betrachtet, gemäß einer ersten Wellen- oder Sinusform, im radial inneren Abschnitt 6, ebenfalls in Draufsicht betrachtet, gemäß einer zweiten Wellen- oder Sinusform. Wie insbesondere 2 zeigt, stimmen die Wellenlängen λ der ersten und der zweiten Wellen- oder Sinusformen überein, sind daher gleich groß und betragen 3,0 mm bis 8,0 mm, insbesondere 3,5 mm bis 5,0 mm. Die zweite Wellen- oder Sinusform im radial inneren Abschnitt 6 ist gegenüber der ersten Wellen- oder Sinusform im radial äußeren Abschnitt 5 um 180° phasenverschoben, wie es beispielsweise in 4 zu sehen ist und in 2 durch gestrichelte Linien angedeutet ist.
  • Die Amplitude A1 der ersten Wellen- oder Sinusform im radial äußeren Abschnitt 5 beträgt an der Laufstreifenperipherie 0,4 mm bis 1,5 mm, die Amplitude A2 der zweiten Wellen- oder Sinusform im radial inneren Abschnitt 6 beträgt unmittelbar nach dem Versatzbereich 7, also an jener Stelle, wo eine voll ausgebildete Wellen- oder Sinusform beginnt, bei der bevorzugten Ausführung 0,35 mm bis 1,5 mm und ist vorzugsweise kleiner als die Amplitude A1 . Die Amplitude A1 der Wellen- oder Sinusform im radial äußeren Abschnitt 5 und die Amplitude A2 der Wellen- oder Sinusform im radial inneren Abschnitt 6 können über die radiale Erstreckung dieser Abschnitte 5, 6 konstant sein. Bei einer weiteren möglichen Ausgestaltung des Einschnittes 3 können die beiden Amplituden A1 und A2 auch hinsichtlich ihrer Größe übereinstimmen. Bevorzugt ist jedoch jene Ausführung, wie sie in den Figuren dargestellt ist und bei welcher die Amplitude A1 und die Amplitude A2 in radialer Richtung und Richtung Profilblockinneres kontinuierlich geringer werden. Die Amplitude A1 nimmt insbesondere um 20% bis 50 % ihrer an der Laufstreifenperipherie vorliegenden Größe ab, wobei die Amplitude A1 am radial inneren Ende des radial äußeren Abschnittes 5 - beim Beginn des Versatzbereiches 7 - mindestens das 0,75-Fache, insbesondere mindestens das 1,5-Fache, der Einschnittbreite b beträgt. Die Größe der Amplitude A2 nimmt, beginnend beim radial äußeren Ende des radial inneren Abschnittes 6 unmittelbar radial innerhalb des Versatzbereiches 7, bis zum radial inneren Ende des Abschnittes 6 ab, vorzugsweise bis zu Null. Endet der radial innere Abschnitt 6 im Profilblockinneren ohne Amplitude, so kann an den radial inneren Abschnitt der bereits erwähnte in radialer Richtung schmale, insbesondere 1,0 mm bis 2,0 mm hohe Endabschnitt anschließen, welcher keine Wellen- oder Sinusform aufweist, sondern sowohl in der Erstreckungsrichtung (siehe Pfeil e in 2) des Einschnittes 3 als auch in radialer Richtung gerade oder weitgehend gerade verläuft.
  • Der Versatzbereich 7 ist der in radialer Richtung relativ schmale Abschnitt des Einschnittes 3 bzw. der Einschnittwände 10 zwischen den voll ausgebildeten Wellenformen im radial äußeren Abschnitt 5 und im radial inneren Abschnitt 6 und wird nun anhand der 3 bis 6 näher beschrieben. An jeder Einschnittwand 10 ist die bereits beschriebene Wellen- oder Sinusform im äußeren Abschnitt 5 und im inneren Abschnitt 6 ausgebildet, wobei jeder Wellenberg aus dem radial äußeren Abschnitt 5 in ein Wellental aus dem radial inneren Abschnitt 6 und jedes Wellental aus dem radial äußeren Abschnitt 5 in einen Wellenberg aus dem radial inneren Abschnitt 6 „übergeht“. Flächenelemente 9, 9' an jeder Einschnittwand 10 stellen die Verbindung bzw. Übergänge zwischen diesen Wellenbergen und Wellentälern her. An den einander gegenüberliegenden Einschnittwänden 10 befindet sich jeweils ein Wellental gegenüber einem Wellenberg. Die Flächenelemente 9, 9' sind quasi Abschlussflächen der jeweiligen Wellenberge, sodass die Flächenelemente 9, welche die Wellenberge der Wellen- oder Sinusform im äußeren Abschnitt 5 abschließen, in Richtung zum Einschnittinneren weisen, wohingegen die Flächenelemente 9', welche die Wellenberge der Wellen- oder Sinusform im inneren Abschnitt 6 abschließen, in Richtung zur Laufstreifenperipherie weisen.
  • In Erstreckungsrichtung (Pfeil e) des Einschnittes 3 betrachtet, wechselt daher jeweils ein Flächenelement 9 mit einem Flächenelement 9' ab. Bei der dargestellten Ausführung sind die Flächenelemente 9 zur Erstreckungsrichtung unter einem Winkel α geneigt, die Flächenelemente 9' sind gegensinnig zu den Flächenelementen 9 und unter einem Winkel α' zur Erstreckungsrichtung des Einschnittes 3 geneigt. Die Winkel α, α' betragen bis zu 45°, bei einer bevorzugten Ausführung betragen die Winkel α, α' 20° ± 10° und sind vorzugsweise gleich groß. Bei einer alternativen, nicht dargestellten Ausführung sind sämtliche Flächenelemente 9, 9' gleichsinnig geneigt, insbesondere unter gleich großen Winkeln. Zusätzlich sind die Flächenelemente 9, 9' in Richtung des Freiraumes zwischen den Einschnittwänden 10 geneigt, bei der dargestellten Einschnittwand 10 die Flächenelemente 9 in Richtung Einschnittinneres, die Flächenelemente 9'in Richtung Laufstreifenperipherie, der die Größe der Neigung bestimmende Winkel β (6) beträgt bis zu 15°, insbesondere 8° ± 5° relativ zu Linien f, die parallel zur Laufstreifenperipherie und im rechten Winkel zur Erstreckungsrichtung verlaufen. Wie 6 zeigt liegt, an genau gegenüberliegenden Positionen der beiden Einschnittwände 10 und im Schnitt mittig durch die betreffenden, parallel zueinander verlaufenden Flächenelemente 9, 9' betrachtet, zwischen den Flächenelementen 9, 9' in radialer Richtung ein Versatz Δ vor, welcher 0,3 mm bis 1,0 mm, insbesondere 0,4 mm bis 0,7 mm, beträgt.
  • Die Wellen- oder Sinusform im radial äußeren Abschnitt 5 erstreckt sich in radialer Richtung über eine Höhe h1 vom 0,3- bis 0,8-Fachen der maximalen Tiefe T des Einschnittes 3 im Abschnitt 4, der radial innere Abschnitt 6 erstreckt sich in radialer Richtung über eine Höhe h2 vom 0,2- bis 0,7-Fachen der maximalen Tiefe T des Einschnittes 3 im Abschnitt 4 (5).
  • 7 zeigt anhand eines radialen Schnittes durch den einen Teil eines Einschnittes 3 im Abschnitt 4 die gegenseitige Lage der beiden einander gegenüberliegenden Einschnittwände 10 im belasteten Zustand, wobei die Profilblockoberseite mit 1a und der Untergrund, auf welchem der Reifen abrollt, mit 11 bezeichnet sind. 7 zeigt beispielhaft die Situation bei einem Bremsvorgang, wobei ein gegenseitiges Verzahnen der beiden an den Einschnittwänden 10 einander gegenüberliegenden Flächenelemente 9, 9' erfolgt. In Folge der speziellen Ausgestaltung der beiden Einschnittwände 10 ist dieser Effekt in beiden Abrollrichtungen des Reifens gleichermäßen gegeben.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Profilblock
    1a
    Profilblockoberseite
    2
    Querrille
    3
    Einschnitte
    4a
    Endabschnitt
    4
    Hauptabschnitt
    5
    radial äußerer Abschnitt
    6
    radialer innerer Abschnitt
    7
    Versatzbereich
    9, 9'
    Flächenelement
    10
    Einschnittwand
    11
    Untergrund
    α, α'
    Winkel
    β
    Winkel
    A1, A2
    Amplitude
    b
    Einschnittbreite
    h1, h2
    Höhe
    T
    Tiefe
    Δ
    Erstreckung Versatz
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102012101149 A1 [0003]
    • DE 102015205760 A1 [0003]
    • EP 2942210 A1 [0004]
    • DE 102008030810 A1 [0005]

Claims (16)

  1. Fahrzeugluftreifen mit einem Laufstreifen mit Profilelementen (1), beispielsweise Profilblöcken oder Profilrippen, die jeweils mit zumindest einem Einschnitt (3) versehen sind, welcher sich in Draufsicht auf den Laufstreifen zur axialen Richtung unter einem Winkel ≤ 45° erstreckt, in radialer Richtung in das Profilelementinnere verläuft, eine Breite (b) von 0,3 mm bis 1,2 mm und zumindest in einem mittleren Einschnittabschnitt (4) mit einer in der Erstreckungsrichtung des Einschnittes (3) laufenden Wellen- oder Sinusform korrespondierend gestaltete Einschnittwände (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschnitt (3), in radialer Richtung betrachtet, einen radial äußeren Abschnitt (5) mit einer ersten Wellen- oder Sinusform und einen radial inneren Abschnitt (6) mit einer zweiten Wellen- oder Sinusform aufweist, wobei die beiden Wellen- oder Sinusformen übereinstimmende Wellenlängen (λ) aufweisen und gegeneinander um 180° versetzt sind, wobei an den Einschnittwänden (10) zwischen den Wellentälern und den Wellenbergen der beiden Wellen- oder Sinusformen Flächenelemente (9, 9') ausgebildet sind, wobei Flächenelemente (9) vorhanden sind, welche die Wellenberge der Wellen- oder Sinusform im äußeren Abschnitt (5) abschließen und in Richtung zum Einschnittinneren weisen, und Flächenelemente (9') vorhanden sind, welche die Wellenberge der Wellen- oder Sinusform im inneren Abschnitt (6) abschließen und in Richtung zur Laufstreifenperipherie weisen.
  2. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächenelemente (9, 9') parallel zur Laufstreifenperipherie verlaufen.
  3. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Flächenelemente (9), welche die Wellenberge der Wellen- oder Sinusform im äußeren Abschnitt (5) abschließen, in Richtung Einschnittinneres, die Flächenelemente (9'), welche die Wellenberge der Wellen- oder Sinusform im inneren Abschnitt (6) abschließen, in Richtung Laufstreifenperipherie geneigt sind, wobei die Neigungswinkel (β), bezogen auf Linien (f), die parallel zur Laufstreifenperipherie und im rechten Winkel zur Erstreckungsrichtung des Einschnittes (3) verlaufen, jeweils bis zu 15°, insbesondere 8° ± 5°, betragen und bei sämtlichen Flächenelementen (9, 9') vorzugsweise gleich groß sind.
  4. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass, relativ zur Erstreckungsrichtung des Einschnittes (3) betrachtet, die Flächenelemente (9, 9') unter einem Winkel (α, α') von bis zu 45°, insbesondere von 10° bis 30°, geneigt sind.
  5. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass, in der Erstreckungsrichtung des Einschnittes (3) betrachtet, jeweils ein Flächenelement (9), welches bezüglich der Erstreckungsrichtung in der einen Richtung geneigt ist, mit einem Flächenelement (9`), welches bezüglich der Erstreckungsrichtung in der anderen Richtung geneigt ist, abwechselt.
  6. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Flächenelemente (9, 9') relativ zur Erstreckungsrichtung des Einschnittes (3), auch bei abwechselnder Neigungsrichtung, unter gleich großen Winkeln (α, α') geneigt sind.
  7. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass, an einander genau gegenüberliegenden Positionen der beiden Einschnittwände (10) und im Schnitt mittig durch die betreffenden, parallel zueinander verlaufenden Flächenelemente (9, 9') betrachtet, zwischen den Flächenelementen (9, 9') in radialer Richtung ein Versatz (Δ) vorliegt, welcher 0,3 mm bis 1,0 mm, insbesondere 0,4 mm bis 0,7 mm, beträgt.
  8. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich im radial äußeren Abschnitt (5) die Wellen- oder Sinusform über eine Höhe (h1) erstreckt, welche das 0,3-Fache bis 0,8-Fache der maximalen Tiefe (T) des Einschnittes (3) in diesem Bereich beträgt.
  9. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich im radial inneren Abschnitt (6) die Wellen- oder Sinusform über eine Höhe (h2) erstreckt, welche das 0,2-Fache bis 0,7-Fache der maximalen Tiefe (T) des Einschnittes (3) in diesem Bereich beträgt.
  10. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Amplituden (A1, A2) der Wellen- oder Sinusform im radial äußeren Abschnitt (5) und im radial inneren Abschnitt (6) gleich groß sind.
  11. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Amplitude (A1) der Wellen- oder Sinusform im radial äußeren Abschnitt (5) größer ist als die Amplitude (A2) der Wellen- oder Sinusform im radial inneren Abschnitt (6).
  12. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 9 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Amplituden (A1, A2) der Wellen- oder Sinusform im radial äußeren Abschnitt (5) und im radial inneren Abschnitt (6) in Richtung Einschnittinneres abnehmen.
  13. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen- oder Sinusform im radial äußeren Abschnitt (5) eine Amplitude (A1) von 0,4 mm bis 1,5 mm aufweist.
  14. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen- oder Sinusform im radial inneren Abschnitt, unmittelbar an den die Flächenelemente (9, 9') enthaltenden Versatzbereich (7) anschließend, eine Amplitude (A2) von 0,35 mm bis 1,5 mm aufweist.
  15. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 9 oder 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Amplitude (A2) der Wellen- oder Sinusform im radial inneren Abschnitt (6) in Richtung Einschnittinneres bis auf Null abnimmt.
  16. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellenlänge (λ) der Wellen- oder Sinusform im radial äußeren Abschnitt (5) und im radial inneren Abschnitt (6) 3,0 mm bis 8,0 mm, insbesondere 3,5 mm bis 5,0 mm, beträgt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2021121748A1 (de) * 2019-12-19 2021-06-24 Continental Reifen Deutschland Gmbh Fahrzeugluftreifen
CN115916556A (zh) * 2020-06-30 2023-04-04 大陆轮胎德国有限公司 车辆充气轮胎

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