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DE102009054301A1 - Schaltventil für einen EGR-Kühler - Google Patents

Schaltventil für einen EGR-Kühler Download PDF

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DE102009054301A1
DE102009054301A1 DE102009054301A DE102009054301A DE102009054301A1 DE 102009054301 A1 DE102009054301 A1 DE 102009054301A1 DE 102009054301 A DE102009054301 A DE 102009054301A DE 102009054301 A DE102009054301 A DE 102009054301A DE 102009054301 A1 DE102009054301 A1 DE 102009054301A1
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DE
Germany
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passage
partition
egr cooler
mold
egr
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE102009054301A
Other languages
English (en)
Inventor
Akira Obu-shi Okawa
Makoto Obu-shi Hatano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aisan Industry Co Ltd
Original Assignee
Aisan Industry Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aisan Industry Co Ltd filed Critical Aisan Industry Co Ltd
Publication of DE102009054301A1 publication Critical patent/DE102009054301A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M26/00Engine-pertinent apparatus for adding exhaust gases to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture, e.g. by exhaust gas recirculation [EGR] systems
    • F02M26/13Arrangement or layout of EGR passages, e.g. in relation to specific engine parts or for incorporation of accessories
    • F02M26/22Arrangement or layout of EGR passages, e.g. in relation to specific engine parts or for incorporation of accessories with coolers in the recirculation passage
    • F02M26/23Layout, e.g. schematics
    • F02M26/25Layout, e.g. schematics with coolers having bypasses
    • F02M26/26Layout, e.g. schematics with coolers having bypasses characterised by details of the bypass valve
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B29/00Engines characterised by provision for charging or scavenging not provided for in groups F02B25/00, F02B27/00 or F02B33/00 - F02B39/00; Details thereof
    • F02B29/04Cooling of air intake supply
    • F02B29/0406Layout of the intake air cooling or coolant circuit
    • F02B29/0418Layout of the intake air cooling or coolant circuit the intake air cooler having a bypass or multiple flow paths within the heat exchanger to vary the effective heat transfer surface

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Abstract

Ein Schaltventil (4) enthält ein Gehäuse (16), eine Gaseinströmkammer (17), einen ersten Durchgang (19), der durch eine erste Trennwand (18) an die Einströmkammer (17) angrenzt und mit dem EGR-Kühler (2) kommuniziert, ein erstes Kommunikationsloch (20), das eine Kommunikaktion zwischen der Einströmkammer (17) und dem ersten Durchgang (19) ermöglicht, einen Gasausströmdurchgang (21), einen zweiten Durchgang (23), der mit dem Ausströmdurchgang (21) kommuniziert und durch eine zweite Trennwand (22) an die Einströmkammer (17) angrenzt und mit dem EGR-Kühler (2) kommuniziert, ein zweites Kommunikationsloch (24), das in der zweiten Trennwand (22) ausgebildet ist und eine Kommunikation zwischen der Einströmkammer (17) und dem zweiten Durchgang (23) ermöglicht, sowie eine dritte Trennwand (25), die den ersten Durchgang (19) von dem zweiten Durchgang (23) abteilt. Die ersten bis dritten Trennwände (18, 22, 25) sind an einem Verbindungsabschnitt (26) mit einem Y-förmigen Querschnitt durchgängig. Ein Ventilelement (27) ist derart angeordnet, dass es um einen Punkt nahe dem Verbindungsabschnitt (26) schwenkbar zwischen den ersten und zweiten Trennwänden (18 und 22) ist. Die ersten und zweiten Trennwände (18 und 22) sind gegenüber einer Gussformentfernungsrichtung zum Ausbilden der Einströmkammer (17) geneigt, und die dritte Trennwand (25) ist parallel zu einer Gussformentfernungsrichtung zum Ausbilden der ersten und zweiten Durchgänge (19 und 23).

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen EGR-Kühler zum Kühlen von EGR-Gas in einem Motor und insbesondere auf ein Schaltventil für einen EGR-Kühler zum Umschalten einer Strömungsrichtung des EGR-Gases bezüglich einem EGR-Kühler.
  • Bisher ist als eine Technik der o. g. Art ein Abgaswärmetauscher bekannt, der in der unten erwähnten Patentliteratur 1 offenbart ist. 10 ist eine Querschnittansicht eines Teils dieses Wärmetauschers. Dieser Wärmetauscher enthält eine ausgehöhlte Ummantelung 61, die einen inneren Raum besitzt, und einen Abgaskrümmer 62, der an einem Ende der Ummantelung 61 befestigt ist. Der Abgaskrümmer 62 enthält eine erste Abgaskammer 64 und eine zweite Abgaskammer 65, mit einem zwischen sie gelegten Leitblech 63, die aneinander angrenzen. Die Abgaskammer 64 enthält einen Abgaseinlass 66 und die Abgaskammer 65 enthält entsprechend einen Abgasauslass 67. Die ersten und zweiten Abgaskammern 64 und 65 werden durch das Leitblech 63 und ein Rückschlagklappenelement 68 aufgeteilt. Das Rückschlagklappenelement 68 ist so angeordnet, dass es an seinem einen Ende um einen Bolzen 69 rotierbar ist. Wie durch eine durchgezogene Linie in 10 gezeigt ist, kann Abgas, das in die erste Abgaskammer 64 strömt, in die Ummantelung 61 strömen und dann, über die Ummantelung 61, in die zweite Abgaskammer 65 strömen, ohne direkt in die zweite Abgaskammer 65 zu strömen. Andererseits kann, wie durch eine unterbrochene Linie in 10 gezeigt ist, das Abgas, das in die erste Abgaskammer 64 strömt, direkt in die zweite Abgaskammer 65 strömen, während das Rückschlagklappenelement 68 so platziert ist, dass es die Öffnung 70 öffnet. Wie oben wird eine Strömungsrichtung des Abgases zwischen einer Strömungsrichtung, die durch die Ummantelung 61 führt, und eine Strömungsrichtung, die nicht durch die Ummantelung 61 führt, umgeschaltet.
    • Patentliteratur 1: Japanische nationale Veröffentlichung Nr. 2003-520922
  • In dem Wärmeaustauscher, der in der Patentliteratur 1 offenbart ist, muss der Abgaskrümmer 62 jedoch mit der Öffnung 70 in dem einzelnen Leitblech 63 ausgebildet werden, das die zwei Abgaskammern 64 und 65 trennt. Somit kann der Abgaskrümmer 62 nicht integral durch einfaches Entfernen einer Gussform erzeugt werden. Insbesondere muss die Öffnung 70 des Leitblechs 63 in einem separaten Schritt ausgebildet werden. Dies resultiert in einem Ansteigen um gerade die Anzahl dieser Prozesse, was zu einem Kostenanstieg führt.
  • Die vorliegende Erfindung wurde gemacht, um die obigen Probleme zu lösen und hat den Zweck, ein Schaltventil für einen EGR-Kühler zur Verfügung zu stellen, um ein integrales Formen durch Gussformentfernung zu erleichtern.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Um den obigen Zweck zu erfüllen, stellt ein Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Schaltventil für einen EGR-Kühler zur Verfügung, wobei das Ventil in dem EGR-Kühler zum Umschalten einer Strömungsrichtung von EGR-Gas bezüglich dem EGR-Kühler vorgesehen ist, und das Ventil dadurch gekennzeichnet ist, dass es enthält: ein Ventilgehäuse, das durch eine Gussform geformt ist und an dem EGR-Kühler befestigt werden soll; eine Einströmkammer, die in dem Ventilgehäuse ausgebildet ist, so dass darin EGR-Gas von einer stromaufwärtigen Seite des Ventilgehäuses strömt; einen ersten Durchgang, der in dem Ventilgehäuse ausgebildet ist, um durch eine erste Trennwand an die Einströmkammer anzugrenzen und um mit dem Inneren des EGR-Kühlers zu kommunizieren; ein erstes Kommunikationsloch, das in der ersten Trennwand ausgebildet ist, um eine Kommunikation zwischen der Einströmkammer und dem ersten Durchgang zu ermöglichen; einen Ausströmungsdurchgang, durch den EGR-Gas aus dem Ventilgehäuse zu dessen stromabwärtiger Seite ausströmt; einen zweiten Durchgang, der in dem Ventilgehäuse ausgebildet ist, um mit dem Ausströmungsdurchgang zu kommunizieren und durch eine zweite Trennwand an die Einströmkammer anzugrenzen, und um mit dem Inneren des EGR-Kühlers zu kommunizieren; ein zweites Kommunikationsloch, das in der zweiten Trennwand ausgebildet ist, um eine Kommunikation zwischen der Einströmkammer und dem zweiten Durchgang zu ermöglichen; eine dritte Trennwand, die den ersten Durchgang von dem zweiten Durchgang abgrenzt, wobei die erste Trennwand, die zweite Trennwand und die dritte Trennwand an einem Verbindungsabschnitt ineinander übergehen und so einen Y-förmigen Querschnitt bilden; und ein Ventilelement, das schwenkbar um einen Punkt nahe dem Verbindungsabschnitt zwischen der ersten Trennwand und der zweiten Trennwand angeordnet ist, wobei das Ventilelement geschwenkt wird, um selektiv das erste Kommunikationsloch beziehungsweise das zweite Kommunikationsloch zu schließen; wobei die erste Trennwand und die zweite Trennwand bezüglich einer Gussformentfernungsrichtung einer Gussform geneigt ist, die die Einströmkammer ausbildet, und wobei die dritte Trennwand nahezu parallel zu der Gussformentfernungsrichtung einer anderen Gussform ist, die den ersten Durchgang und den zweiten Durchgang formt.
  • Weitere Entwicklungen der vorliegenden Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen gegeben.
  • Gemäß der obigen Konfiguration ist das Ventilgehäuse des Schaltventils so ausgebildet, dass die erste Trennwand das erste Kommunikationsloch besitzt und die zweite Trennwand das zweite Kommunikationsloch besitzt. Dies ermöglicht es, ein integrales Formen des Schaltventils, durch Gussformentfernung unter Verwendung einer Formgussform, zu erleichtern.
  • Zusätzlich wird die Strömungsrichtung des EGR-Gases, das von dem Schaltventil zu dem EGR-Kühler strömt, nicht sehr verändert, wodurch ein Druckverlust reduziert wird und eine Strömungsmenge von EGR-Gas, die den EGR-Kühler durchströmen kann, erhöht wird.
  • Weiterhin kann die obige Konfiguration Korrosion des EGR-Kühlers und des Ventilgehäuses verhindern.
  • 1 ist eine Querschnittansicht einer EGR-Kühlervorrichtung in einer ersten Ausführungsform;
  • 2 ist eine Querschnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem eine Anschlussleitung von der EGR-Kühlervorrichtung in der ersten Ausführungsform entfernt ist;
  • 3 ist eine Draufsicht eines Schaltventils in der ersten Ausführungsform;
  • 4 ist eine Querschnittansicht des Schaltventils in der ersten Ausführungsform;
  • 5 ist eine Querschnittansicht, die eine Beziehung zwischen einem Ventilgehäuse und einer Gussform zum Formen des Gehäuses zeigt;
  • 6 ist eine Querschnittansicht eines EGR-Kühlers in einer zweiten Ausführungsform;
  • 7 ist eine Draufsicht eines Schaltventils in der zweiten Ausführungsform;
  • 8 ist eine Querschnittansicht des Schaltventils in der zweiten Ausführungsform;
  • 9 ist eine Querschnittansicht, die eine Beziehung zwischen einem Ventilgehäuse und einer Gussform zum Formen des Gehäuses zeigt; und
  • 10 ist eine Querschnittansicht, die einen Teil eines Wärmetauschers des Standes der Technik zeigt.
  • Erste Ausführungsform
  • Es folgt nun eine detaillierte Beschreibung einer ersten bevorzugten Ausführungsform eines Schaltventils für einen EGR-Kühler, der die vorliegende Erfindung beinhaltet, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen.
  • 1 ist eine Querschnittansicht einer EGR-Kühlervorrichtung 1. Im Betrieb ist diese Vorrichtung bezüglich ”oben” und ”unten” ausgerichtet, wie in 1 gezeigt ist. Diese Vorrichtung 1 enthält einen EGR-Kühler 2, ein Schaltventil 4, das durch eine Dichtung 3 an dem EGR-Kühler 2 befestigt ist, um eine Strömungsrichtung des EGR-Gases bezüglich dem EGR-Kühler 2 umzuschalten, und eine Anschlussleitung 5, die an dem Schaltventil 4 angebracht ist. Der EGR-Kühler 2 und das Schaltventil 4 sind mit Bolzen oder Ähnlichem (nicht gezeigt) aneinander befestigt, und ähnlicherweise sind das Schaltventil 4 und die Anschlussleitung 5 mit Bolzen oder Ähnlichem (nicht gezeigt) aneinander befestigt. 2 ist eine Querschnittansicht, die einen Zustand zeigt, in dem die Anschlussleitung 5 von der EGR-Kühlervorrichtung 1 entfernt ist.
  • Der EGR-Kühler 2 hat an einem Ende eine Öffnung 6 und hat beinahe eine Schalenform, die im Inneren eine Gaskammer 7 besitzt. Durch ein inneres Gehäuse 8 und ein äußeres Gehäuse 9 hat der EGR-Kühler 2 einen doppelwandigen Aufbau. Zwischen den Gehäusen 8 und 9 ist eine Wasserkammer 10 ausgebildet, um Kühlwasser zu zirkulieren. Der EGR-Kühler 2 ist mit zwei Leitungsanschlüssen 11 und 12 versehen, die sich jeweils nach außen erstrecken. Durch diese Leitungsanschlüsse 11 und 12 wird das Kühlwasser zu der Wasserkammer 10 geleitet und von dort abgelassen.
  • 3 ist eine Draufsicht des Schaltventils 4. 4 ist eine Querschnittsansicht des Schaltventils 4. Das Schaltventil 4 enthält ein Ventilgehäuse 16. Ein Flansch 16a ist integral an einem hinteren Ende des Ventilgehäuses 16 ausgebildet. Das Ventilgehäuse 16 enthält im Inneren die Einströmkammer 17, eine erste Trennwand 18, einen ersten Durchgang 19, ein erstes Kommunikationsloch 20, einen Ausströmdurchgang 21, einen zweiten Durchgang 23, eine zweite Trennwand 22, ein zweites Kommunikationsloch 24 und eine dritte Trennwand 25. Das EGR-Gas wird aus einer stromaufwärtigen Seite des Ventilgehäuses 16 in die Einströmkammer 17 strömen. Der erste Durchgang 19 grenzt durch die erste Trennwand 18 an die Einströmkammer 17 an und kommuniziert mit dem Inneren des EGR-Kühlers 2. Das erste Kommunikationsloch 20 ist in der ersten Trennwand 18 ausgebildet, um eine Kommunikation zwischen der Einströmkammer 17 und dem ersten Durchgang 19 zu ermöglichen. Der Ausströmdurchgang 21 ermöglicht es dem EGR-Gas aus dem Ventilgehäuse 16 zu dessen stromabwärtiger Seite auszuströmen. Der zweite Durchgang 23 kommuniziert mit dem Ausströmdurchgang 21 und grenzt durch die zweite Trennwand 22 an die Einströmkammer 17 an, und kommuniziert mit dem Inneren des EGR-Kühlers 2. Das zweite Kommunikationsloch 24 ist in der zweiten Trennwand 22 ausgebildet, um eine Kommunikation zwischen der Einströmkammer 17 und dem zweiten Durchgang 23 zu ermöglichen. Die dritte Trennwand 25 trennt den ersten Durchgang 19 von dem zweiten Durchgang 23.
  • Die zuvor erwähnte erste Trennwand 18, die zweite Trennwand 22 und die dritte Trennwand 25 sind an einem Verbindungsabschnitt 26 mit einem Y-förmigen Querschnitt zusammengeführt, wie in 1, 2 und 4 gezeigt ist. Ein Rückschlagklappenelement 27 ist derart angeordnet, dass es um einen Punkt nahe dem Verbindungsabschnitt 26 zwischen der ersten Trennwand 18 und der zweiten Trennwand 22 schwenkbar ist. Dieses Ventilelement 27 wird durch ein Antriebsglied (nicht gezeigt) angetrieben, das separat vorgesehen ist. Wenn dieses Ventilelement 27 in Oberflächenkontakt mit der ersten Trennwand 18 oder der zweiten Trennwand 22 gebracht wird, werden wahlweise das erste Kommunikationsloch 20 beziehungsweise das zweite Kommunikationsloch 24 geschlossen. Speziell wird das zweite Kommunikationsloch 24 geöffnet, wenn das Ventilelement 27 das erste Kommunikationsloch 20 schließt. Andererseits wird das erste Kommunikationsloch 20 geöffnet, wenn das Ventilelement 27 das zweite Kommunikationsloch 24 schließt. Wenn das Ventilelement 27 das erste Kommunikationsloch 20 schließt, wie durch die durchgehende Linie in 1 gezeigt ist, kann EGR-Gas, das von der stromaufwärtigen Seite in die Einströmkammer 17 einströmt, über das zweite Kommunikationsloch 24 und den zweiten Durchgang 23 durch den Ausströmdurchgang 21 ausströmen, wie durch durchgehende Linien mit Pfeilen angedeutet ist, ohne die Gaskammer 7 des EGR-Kühlers 2 zu durchströmen. Andererseits kann, wie durch zweigestrichelte Linien mit Pfeilen angedeutet ist, das EGR-Gas, das von einer stromaufwärtigen Seite in die Einströmkammer 17 einströmt, durch die Gaskammer 7 des EGR-Kühlers 2 strömen, in der das EGR-Gas gekühlt wird, wenn das Ventilelement 27 das zweite Kommunikationsloch 24 schließt, wie durch die zweigestrichelte Linie in 1 gezeigt ist. Dann kann das EGR-Gas über den zweiten Durchgang 23 durch den Ausströmdurchgang 21 ausströmen.
  • 5 ist eine Querschnittansicht, die eine Beziehung zwischen dem Ventilgehäuse 16 und einer ersten Gussform 31 sowie einer zweiten Gussform 32 zum Formen des Gehäuses 16 zeigt. Das Gehäuse 16 ist unter Verwendung der ersten und zweiten Gussformen 31 und 32 aus einem Metall wie Aluminium hergestellt. Die erste Gussform 31 ist so konfiguriert, dass sie hauptsächlich die Einströmkammer 17 des Gehäuses 16 ausbildet. Die zweite Gussform 32 ist so konfiguriert, dass sie hauptsächlich den ersten Durchgang 19 und den zweiten Durchgang 23 des Gehäuses 16 ausbildet. Die erste Gussform 31 ist integral mit Gussformteilen 31a und 31b ausgebildet, zum Ausbilden des ersten Kommunikationslochs 20 und des zweiten Kommunikationslochs 24. Die beiden Gussformen 31 und 32 werden eingespannt und geschmolzenes Metall wird dazwischen zugeführt. Somit werden die erste Trennwand 18, die zweite Trennwand 22 und die dritte Trennwand 25 durchgängig in dem Y-förmigen Querschnitt ausgebildet. Zusätzlich werden die erste Trennwand 18 und die zweite Trennwand 22 mit dem ersten Kommunikationsloch 20 beziehungsweise dem zweiten Kommunikationsloch 24 ausgebildet. Dabei sind die erste Trennwand 18 und die zweite Trennwand 22 bezüglich einer Gussformentfernungsrichtung F1 der ersten Gussform 31 gabelförmig geneigt, die die Einströmkammer 17 ausbildet. Die dritte Trennwand 25 ist nahezu parallel zu einer Gussformentfernungsrichtung F2 der zweiten Gussform 32, die den ersten Durchgang 19 und den zweiten Durchgang 23 ausbildet. Des Weiteren sind die ersten bis dritten Trennwände 18, 22 und 25 derart konfiguriert, dass sich eine Einströmrichtung F3 des EGR-Gases aus der Gaskammer 7 des EGR-Kühlers 2 in den zweiten Durchgang 23 mit einer Ausströmrichtung F4 des EGR-Gases durch den Ausströmdurchgang 21 überschneidet, wie in 2 gezeigt ist. Dabei ist der Ausströmdurchgang 21 separat von der Einströmkammer 17, dem ersten Durchgang 19 und dem zweiten Durchgang 23 ausgebildet.
  • Die ersten bis dritten Trennwände 18, 22 und 25 sind derart konfiguriert, dass eine Einströmrichtung F5 des EGR-Gases in die Einströmkammer 17 aus einer stromaufwärtigen Seite, und eine Ausströmrichtung F6 des EGR-Gases aus dem ersten Durchgang 19 in die Gaskammer 7 des EGR-Kühlers 2 nahezu parallel zueinan der sind, wie in 2 gezeigt ist. Weiterhin ist die Gaskammer 7 des EGR-Kühlers 2 so konfiguriert, dass der EGR-Gasstrom auf einen ”U”-ähnlich gekrümmten Pfad geleitet wird, wie in 1 und 2 gezeigt ist. Ein Einströmanschluss des EGR-Kühlers 2, der gestattet, dass EGR-Gas in die Gaskammer 7 strömt, ist mit dem ersten Durchgang 19 verbunden. Ein Ausströmanschluss des EGR-Kühlers 2, durch den EGR-Gas aus der Gaskammer 7 ausströmen kann, ist mit dem zweiten Durchgang 23 verbunden. Während der Verwendung der EGR-Kühlervorrichtung 1 ist weiterhin das Ventilgehäuse 16 so ausgerichtet, dass die Ausströmrichtung F4 des EGR-Gases durch den Ausströmdurchgang 21 nach ”unten” gerichtet ist, wie in 1 gezeigt ist.
  • Wie in 1 gezeigt ist, hat die Anschlussleitung 5 eine Funktion des Einbringens von EGR-Gas in die Einströmkammer 17 des Schaltventils 4 und eine Funktion des Verbindens mit einer externen EGR-Leitung. Die Anschlussleitung 5 ist daher mit einem Einlass 35 zum Einbringen von EGR-Gas versehen, und mit einer Diffusionskammer 36, die eine halbsphärische Form mit einem Durchmesser hat, der größer ist als der Einlass 35. Die Form und die Größe einer Öffnung der Diffusionskammer 36 ist gleich einem Einlass der Einströmkammer 17 des Schaltventils 4. Ein vorderes Ende und ein hinteres Ende der Anschlussleitung 5 sind mit Flanschen 5a beziehungsweise 5b ausgebildet. Entsprechend kann das EGR-Gas, das in den Einlass 35 der Anschlussleitung 5 eingebracht wurde, in die Diffusionskammer 36 diffundieren und gleichmäßig in die Einströmkammer 17 des Schaltventils 4 strömen. Der vorderseitige Flansch 5a ist mit einer EGR-Leitung verbunden, die in einen Abgasdurchgang eines Motors übergeht.
  • Gemäß der zuvor erwähnten Ausführungsform, ist das Ventilgehäuse 16 des Schaltventils 4 derart konfiguriert, dass die erste Trennwand 18, die zweite Trennwand 22 und die dritte Trennwand 25 an dem Verbindungsabschnitt 26 in dem Y-förmigen Querschnitt ineinander übergehen, wobei die erste Trennwand 18 und die zweite Trennwand 22 gabelförmig bezüglich der Gussformentfernungsrichtung E1 der ersten Gussform 31 geneigt sind, die die Einströmkammer 17 ausbildet, und wobei die dritte Trennwand 25 nahezu parallel zu der Gussformentfernungsrichtung F2 der zweiten Gussform 32 liegt, die den ersten Durchgang 19 und den zweiten Durchgang 23 ausbildet. Daher kann, wie in 5 gezeigt ist, die Gussform 31 leicht von der ersten Trennwand 18 und der zweiten Trennwand 22 getrennt werden, wenn die erste Gussform, die die Einströmkammer 17 ausbildet, von dem geformten Gehäuse 16 entfernt werden soll. Wenn die zweite Gussform 32, die den ersten Durchgang 19 und den zweiten Durchgang 23 ausbildet, von dem geformten Gehäuse 16 zu entfernen ist, kann die Gussform 32 leicht von der dritten Trennwand 25 getrennt werden. Weiterhin wird eine der Gussformen 31 und 32, z. B. die erste Gussform 31, mit den Gussformteilen 31a und 31b ausgebildet, zum Ausbilden der Kommunikationslöcher 20 beziehungsweise 24, wie in 5 gezeigt ist. Bei der Formung der ersten und zweiten Trennwände 18 und 22 werden die Kommunikationslöcher 20 und 24 zu demselben Zeitpunkt hergestellt, zu dem die Gussformen 31 und 32 von dem Gehäuse 16 entfernt werden. Konsequenterweise kann solch eine Konfiguration die integrale Formung durch Entfernen der Gussformen 31 und 32 erleichtern, da die Trennwände 18 und 22, die die Kommunikationslöcher 20 und 24 besitzen, in dem Ventilgehäuse 16 ausgebildet sind. In der vorliegenden Ausführungsform kann daher die Anzahl an Prozessen reduziert werden, was dadurch gerade diese Herstellungskosten des Schaltventils 4 einspart, im Vergleich zu der Konfiguration, in der die Kommunikationslöcher 20 und 24 in einem zusätzlichen Prozess ausgebildet werden.
  • In der vorliegenden Ausführungsform sind die EGR-Gaseinströmrichtung F5 in die Einströmkammer 17 des Ventilgehäuses 16 und die EGR-Gasausströmrichtung F6 aus dem ersten Durchgang 19 nahezu parallel zueinander, so dass sich die EGR-Gasströmungsrichtung nicht sehr ändert. Somit wird ein Druckverlust des EGR-Gases, das von dem Schaltventil 4 zu dem EGR-Kühler 2 strömt, reduziert und entsprechend kann die Strömungsmenge des EGR-Gases erhöht werden, die den EGR-Kühler 2 durchströmen kann.
  • In der vorliegenden Ausführungsform, unter Verwendung der EGR-Kühlervorrichtung 1, wie in 1 gezeigt ist, ist das Ventilgehäuse 16 derart ausgerichtet, dass die Richtung F4 des EGR-Gases, das durch den Ausströmdurchgang 21 strömt, nach ”unten” gerichtet ist. Diese Ausrichtung erlaubt es niedergeschlagenem Wasser nach unten durch den Ausströmdurchgang 21 aus dem Gehäuse 16 auszufließen, ohne in dem zweiten Durchgang 23 des Gehäuses 16 und der Gaskammer 7 des EGR-Kühlers 2 zu verbleiben. Eine Korrosion des EGR-Kühlers 2 und des Gehäuses 16 kann daher verhindert werden.
  • Zweite Ausführungsform
  • Als Nächstes wird eine zweite Ausführungsform eines Schaltventils für einen EGR-Kühler gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • In der folgenden Beschreibung werden Teile oder Komponenten die denen in der ersten Ausführungsform ähnlich oder mit ihnen identisch sind, mit denselben Bezugszeichen wie in der ersten Ausführungsform gekennzeichnet. Die folgende Erläuterung ist auf Unterschiede zu der ersten Ausführungsform ausgerichtet.
  • 6 ist eine Querschnittansicht einer EGR-Kühlervorrichtung 41 in dieser Ausführungsform. Die Ausrichtung dieser Vorrichtung 41 bezüglich ”oben” und ”unten” im Betrieb ist, wie es in 6 dargestellt ist. Diese Vorrichtung 41 enthält den EGR-Kühler 2 und ein Schaltventil 42, das an dem Kühler 2 befestigt ist, um die Strömungsrichtung des EGR-Gases bezüglich des Kühlers 2 umzuschalten. Der EGR-Kühler 2 und das Schaltventil 42 sind durch die Dichtung 3 mit Bolzen (nicht gezeigt) oder Ähnlichem aneinander befestigt.
  • 7 ist eine Draufsicht des Schaltventils 42. 8 ist eine Querschnittansicht des Schaltventils 42. Das Schaltventil 42 in der zweiten Ausführungsform unterscheidet sich von dem Schaltventil 4 in der ersten Ausführungsform darin, dass das Ventil 42 die Funktion der Anschlussleitung 5 integral besitzt, statt die Anschlussleitung des ersten Ausführungsbeispiels zu entfernen. Das Ventilgehäuse 16 in der zweiten Ausführungsform enthält einen Einbringungsdurchgang 43, der sich von der Einströmkammer 17 zu der stromaufwärtigen Seite erstreckt. Für diesen Einbringungsdurchgang 43 ist das Gehäuse 16 integral in einem vorderen Endabschnitt mit einem zylindrischen Anschlussleitungsabschnitt 16b ausgebildet. Ein vorderes Ende dieses Anschlussleitungsabschnitts 16b ist mit einem Flansch 16c ausgebildet. Andere Konfigurationen in dieser Ausführungsform sind im Wesentlichen mit denen in der ersten Ausführungsform identisch.
  • 9 ist eine Querschnittansicht, die eine Beziehung zwischen dem Ventilgehäuse 16 und einer ersten Gussform 46 sowie einer zweiten Gussform 47 zum Formen des Gehäuses 16 zeigt. Die erste Gussform 46 ist derart konfiguriert, dass sie hauptsächlich den Einbringungsdurchgang 43 und die Einströmkammer 17 des Gehäuses 16 ausbildet. Die zweite Gussform 47 ist derart konfiguriert, dass sie hauptsächlich den ersten Durchgang 19 und den zweiten Durchgang 23 des Gehäuses 16 ausbildet. Die erste Gussform 46 ist zum Ausbilden des ersten Kommunikationslochs 20 und des zweiten Kommunikationslochs 24 integral mit Gussformteilen 46a und 46b ausgebildet. Die beiden Gussformen 46 und 47 sind eingespannt und zwischen ihnen wird geschmolzenes Metall zugeführt. Somit werden die erste Trennwand 18, die zweite Trennwand 22 und die dritte Trennwand 25 durchgängig in einem Y-förmigen Querschnitt ausgebildet. Zudem werden die erste Trennwand 18 und die zweite Trennwand 22 mit dem ersten Kommunikationsloch 20 beziehungsweise dem zweiten Kommunikationsloch 24 ausgebildet. Dabei sind die erste Trennwand 18 und die zweite Trennwand 22 gegenüber der Gussformentfernungsrichtung E1 der ersten Gussform 46 geneigt, die den Einführungsdurchgang 43 und die Einströmkammer 17 ausbildet. Die dritte Trennwand 25 ist nahezu parallel zu der Gussformentfernungsrichtung F2 der zweiten Gussform 47, die den ersten Durchgang 19 und den zweiten Durchgang 23 ausbildet. Weiterhin sind die ersten bis dritten Trennwände 18, 22 und 25 derart konfiguriert, dass sich eine Einströmrichtung des EGR-Gases aus der Gaskammer 7 des EGR-Kühlers 2 in den zweiten Durchgang 23 mit der Ausströmrichtung des EGR-Gases durch den Ausströmdurchgang 21 überschneidet. Dabei ist der Ausströmdurchgang 21 separat von der Einströmkammer 17, dem ersten Durchgang 19 und dem zweiten Durchgang 23 ausgebildet.
  • In der zweiten Ausführungsform kann, ähnlich der ersten Ausführungsform, die erste Gussform 46 leicht von der ersten Trennwand 18 und der zweiten Trennwand 22 getrennt werden, wie in 9 gezeigt ist, wenn die erste Gussform 46, die den Einbringungsdurchgang 23 und die Einströmkammer 17 ausbildet, von dem geformten Gehäuse 16 zu entfernen ist. Wenn die zweite Guss form 47, die den ersten Durchgang 19 und den zweiten Durchgang 23 ausbildet, von dem geformten Gehäuse 16 zu entfernen ist, kann die zweite Gussform 47 leicht von der dritten Trennwand 25 getrennt werden. Wie in 9 gezeigt ist, wird weiterhin eine der Gussformen 46 und 47, z. B. die erste Gussform 46, mit den Gussformteilen 46a und 46b ausgebildet, zum Ausbilden der Kommunikationslöcher 20 und 24. Entsprechend werden bei dem Formen der ersten und zweiten Trennwände 18 und 22 die Kommunikationslöcher 20 und 24 einfach zu demselben Zeitpunkt hergestellt, zu dem die Gussformen 46 und 47 von dem Gehäuse 16 entfernt werden. Konsequenterweise kann solch eine Konfiguration das integrale Formen durch Entfernen der Gussformen 46 und 47 erleichtern, da die Trennwände 18 und 22, die die Kommunikationslöcher 20 und 24 besitzen, in dem Ventilgehäuse 16 ausgebildet sind. In der vorliegenden Ausführungsform kann daher die Anzahl an Mann-Stunden reduziert werden, wodurch Herstellungskosten des Schaltventils 42, im Vergleich zu der Konfiguration, dass die Kommunikationslöcher 20 und 24 in einem zusätzlichen Prozess ausgebildet werden, um eben diesen eingespart werden.
  • Andere Funktionen und Effekte des Schaltventils 42 in der zweiten Ausführungsform sind dieselben, wie die des Schaltventils in der ersten Ausführungsform.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die zuvor erwähnte Ausführungsform beschränkt und kann in anderen speziellen Formen verkörpert werden, ohne sich von dem Geist oder von wesentlichen Eigenschaften davon zu entfernen.
  • In den obigen Ausführungsformen werden die erste Gussform 31 oder 46 und die zweite Gussform 32 oder 47 verwendet, um das Ventilgehäuse 16 auszubilden. Die Gussformteile 31a und 31b beziehungsweise 46a und 46b, zum Formen der ersten und zweiten Kommunikationslöcher 20 und 24 in dem Gehäuse 16, sind nur in der ersten Gussform 31 beziehungsweise 46 vorgesehen. Alternativ können solche Gussformteile in nur der zweiten Gussform oder in beiden, den ersten und zweiten Gussformen, vorgesehen sein.
  • In den obigen Ausführungsformen ist das Ventilgehäuse 16 aus Metall wie Aluminium hergestellt. Als eine Alternative kann zumindest ein Ventilgehäuse des Schaltventils aus Kunststoff, wärmehärtendem Kunststoff (Bakelit-Phenol-Kunststoff) oder Anderen mit Wärmebeständigkeitseigenschaft, hergestellt sein. Das Ventilgehäuse, das aus Kunststoff hergestellt ist, kann im Vergleich zu dem Ventilgehäuse 16, das aus Metall hergestellt ist, eine spiegelglatte innere Fläche haben. Daher können Kohlenstoffpartikel oder Ähnliches, die in dem EGR-Gas enthalten sind, schwer an solch einer inneren Fläche haften. In diesem Fall wird eine Wärmebeständigkeitseigenschaft des Kunststoffventilgehäuses nur dann keinerlei Probleme verursachen, wenn dieses eine erlaubte Temperaturschranke von etwa 200°C hat.
  • Die vorliegende Erfindung kann auf eine EGR-Vorrichtung angewendet werden, die einen EGR-Kühler enthält, der in einem Motor vorgesehen ist.
  • Obwohl die vorliegende bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben wurde, versteht es sich, dass diese Offenbarung dem Zweck der Darstellung dient, und dass verschiedene Veränderungen und Modifizierungen gemacht werden können, ohne sich von dem Anwendungsgebiet der Erfindung zu entfernen, wie es in den beigefügten Ansprüchen dargelegt ist.
  • Ein Schaltventil 4 enthält ein Gehäuse 16, eine Gaseinströmkammer 17, einen ersten Durchgang 19, der durch eine erste Trennwand 18 an die Einströmkammer 17 angrenzt und mit dem EGR-Kühler 2 kommuniziert, ein erstes Kommunikationsloch 20, das eine Kommunikation zwischen der Einströmkammer 17 und dem ersten Durchgang 19 ermöglicht, einen Gasausströmdurchgang 21, einen zweiten Durchgang 23, der mit dem Ausströmdurchgang 21 kommuniziert und durch eine zweite Trennwand 22 an die Einströmkammer 17 angrenzt und mit dem EGR-Kühler 2 kommuniziert, ein zweites Kommunikationsloch 24, das in der zweiten Trennwand 22 ausgebildet ist und eine Kommunikation zwischen der Einströmkammer 17 und dem zweiten Durchgang 23 ermöglicht, sowie eine dritte Trennwand 25, die den ersten Durchgang 19 von dem zweiten Durchgang 23 abteilt. Die ersten bis dritten Trennwände 18, 22, 25 sind an einem Verbindungsabschnitt 26 mit einem Y-förmigen Querschnitt durchgängig. Ein Ventilelement 27 ist derart angeordnet, dass es um einen Punkt nahe dem Verbindungsabschnitt 26 schwenkbar zwischen den ersten und zweiten Trennwänden 18 und 22 ist. Die ersten und zweiten Trennwände 18 und 22 sind gegenüber einer Gussformentfernungsrichtung zum Ausbilden der Einströmkammer 17 geneigt, und die dritte Trennwand 25 ist parallel zu einer Gussformentfernungsrichtung zum Ausbilden der ersten und zweiten Durchgänge 19 und 23.
  • 1
    EGR-Kühlervorrichtung
    2
    EGR-Kühler
    4
    Schaltventil
    16
    Ventilgehäuse
    17
    Einströmkammer
    18
    erste Trennwand
    19
    erster Durchgang
    20
    erstes Kommunikationsloch
    21
    Ausströmdurchgang
    22
    zweite Trennwand
    23
    zweiter Durchgang
    24
    zweites Kommunikationsloch
    25
    dritte Trennwand
    26
    Verbindungsabschnitt
    27
    Ventilelement
    31
    erste Gussform
    32
    zweite Gussform
    41
    EGR-Kühlervorrichtung
    42
    Schaltventil
    46
    erste Gussform
    47
    zweite Gussform
    F1
    Gussformentfernungsrichtung
    F2
    Gussformentfernungsrichtung
    F3
    Einströmrichtung
    F4
    Ausströmrichtung
    F5
    Einströmrichtung
    F6
    Ausströmrichtung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2003-520922 [0002]

Claims (4)

  1. Schaltventil (4; 42) für einen EGR-Kühler (2), wobei das Ventil in dem EGR-Kühler (2) vorgesehen ist, um eine Strömungsrichtung des EGR-Gases bezüglich dem EGR-Kühler (2) umzuschalten, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil aufweist: ein Ventilgehäuse (16), das durch eine Gussform (31, 32; 46, 47) geformt ist und an dem EGR-Kühler (2) zu befestigen ist; eine Einströmkammer (17), die in dem Ventilgehäuse (16) ausgebildet ist, so dass darin EGR-Gas von einer stromaufwärtigen Seite des Ventilgehäuses (16) strömt; einen ersten Durchgang (19), der in dem Ventilgehäuse (16) ausgebildet ist, um durch eine erste Trennwand (18) an die Einströmkammer (17) anzugrenzen, und um mit dem Inneren des EGR-Kühlers (2) zu kommunizieren; ein erstes Kommunikationsloch (20), das in der ersten Trennwand (18) ausgebildet ist, um Kommunikation zwischen der Einströmkammer (17) und dem ersten Durchgang (19) zu ermöglichen; einen Ausströmdurchgang (21), durch den EGR-Gas aus dem Ventilgehäuse (16), zu dessen stromabwärtigen Seite, strömt; einen zweiten Durchgang (23), der in dem Ventilgehäuse (16) ausgebildet ist, um mit dem Ausströmdurchgang (21) zu kommunizieren sowie durch eine zweite Trennwand (22) an die Einströmkammer (17) anzugrenzen, und um mit dem Inneren des EGR-Kühlers (2) zu kommunizieren; ein zweites Kommunikationsloch (24), das in der zweiten Trennwand (22) ausgebildet ist, um Kommunikation zwischen der Einströmkammer (17) und dem zweiten Durchgang (23) zu ermöglichen; eine dritte Trennwand (25), die den ersten Durchgang (19) von dem zweiten Durchgang (23) abteilt, wobei die erste Trennwand (18), die zweite Trennwand (22) und die dritte Trennwand (25) an einem Verbindungsabschnitt (26) ineinander übergehen, und einen Y-förmigen Querschnitt bilden; und ein Ventilelement (27) so angeordnet ist, dass es um einen Punkt nahe dem Verbindungsabschnitt (26) schwenkbar zwischen der ersten Trennwand (18) und der zweiten Trennwand (22) ist, wobei das Ventilelement (27) geschwenkt wird, um wahlweise das erste Kommunikationsloch (20) und das zweite Kommunikationsloch (24) zu schließen, und wobei die erste Trennwand (18) und die zweite Trennwand (22) gegenüber einer Gussformentfernungsrichtung einer Gussform (31; 46) geneigt sind, die die Einströmkammer (17) ausbildet, und die dritte Trennwand (25) nahezu parallel zu einer Gussformentfernungsrichtung einer anderen Gussform (32; 47) ist, die den ersten Durchgang (19) und den zweiten Durchgang (23) ausbildet.
  2. Schaltventil für einen EGR-Kühler gemäß Anspruch 1, wobei die ersten, zweiten und dritten Trennwände (18, 22, 25) derart ausgebildet sind, dass eine Einströmrichtung von EGR-Gas in die Einströmkammer (17) nahezu parallel zu einer Ausströmrichtung von EGR-Gas aus dem ersten Durchgang (19) ist.
  3. Schaltventil für einen EGR-Kühler gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei das Ventilgehäuse (16) in Verwendung derart ausgerichtet ist, dass das EGR-Gas auf einem ”U”-ähnlich gekrümmten Pfad in dem EGR-Kühler (2) strömt, der erste Durchgang (19) mit einem Einströmanschluss des EGR-Kühlers (2) verbunden ist, durch den das EGR-Gas in den EGR-Kühler (2) strömt, der zweite Durchgang (23) mit einem Ausströmanschluss des EGR-Kühlers (2) verbunden ist, durch den das EGR-Gas aus dem EGR-Kühler (2) ausströmt, sich eine EGR-Gaseinströmrichtung in den zweiten Durchgang (23) mit einer EGR-Gasausströmrichtung aus dem Ausströmdurchgang (21) überschneidet und die EGR-Gasausströmrichtung aus dem Ausströmdurchgang (21) nach unten gerichtet ist.
  4. Schaltventil für einen EGR-Kühler gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Ventilgehäuse (16) einen Einbringungsdurchgang (43) enthält, der sich von der Einströmkammer (17) zu einer stromaufwärtigen Seite des Ventilgehäuses (16) erstreckt und des Weiteren integral einen zylindrischen Anschlussleitungsabschnitt (16b) in einem vorderen Endabschnitt enthält, um den Einbringungsdurchgang (43) zu definieren, und die ersten und zweiten Trennwände (18, 22) gegenüber einer Gussformentfernungsrichtung einer Gussform (46) geneigt sind, die die Einströmkammer (17) und den Einbringungsdurchgang (43) ausbildet, und die dritte Trennwand (25) nahezu parallel zu einer Gussformentfernungsrichtung einer Gussform (47) ist, die den ersten Durchgang (19) und den zweiten Durchgang (23) ausbildet.
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