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EINBINDUNG DURCH BEZUGNAHME
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Die
Offenbarung der am 24. April 2008 eingereichten
japanischen Patentanmeldung Nr. 2008-113425 ,
einschließlich der Beschreibung, der Zeichnung und der
Zusammenfassung von dieser, ist hierein durch Bezugnahme in vollem
Umfang eingebunden.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf Einrichtungen, Verfahren
und Programme in einem Fahrzeug, die imstande sind zu bestimmen,
ob gesuchte bzw. gefundene Funkkommunikationseinrichtungen diejenigen
innerhalb eines eigenen Fahrzeugs sind oder nicht.
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Beschreibung der verwandten
Technik
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Ein
Funkkommunikationssystem mittels Bluetooth (eine eingetragene Marke,
die hierein nachstehend mit „BT” bezeichnet wird)
ist ein System, bei dem die Funkkommunikationseinrichtungen (Mobiltelefone,
Audioeinrichtungen, Notebook-Computer, PDAs, Hörsprechgarnituren
und dergleichen) mit einem eingebauten Modul, das den Standards und
Spezifikationen von BT genügt, die innerhalb einer relativen
kurzen Entfernung positioniert sind, durch eine Kommunikationsstrecke
unter Verwendung einer Funkwelle von 2,4 GHz Bandbreite verbunden
werden, um ein Signal wie etwa Daten, Töne und dergleichen
zu übertragen.
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Um
die Funkkommunikationseinrichtungen zu verwenden, wie es gemäß 5A und 5B gezeigt ist,
wird, wenn durch eine Funkwelle von einer Funkkommunikationseinrichtung 1 mit
einem eingebauten Modul, das den BT-Standards genügt, nach
den Funkkommunikationseinrichtungen in der Nähe gesucht
wird (5A), eine Liste der Funkkommunikationseinrichtungen
in einem suchfähigen bzw. auffindbaren Zustand angezeigt
(5B). Wenn eine spezielle Funkkommunikationseinrichtung
aus der Liste ausgewählt wird, wird ein Authentisierungsschlüssel-Eingabeschirm
angezeigt. Wenn auf beiden Seiten ein identischer Authentisierungsschlüssel eingegeben
wird, wird eine Paarung hergestellt und wird die mit der Funkkommunikationseinrichtung 1 verbundene
Funkkommunikationseinrichtung aktiviert. Was die Einrichtungen betrifft,
die vorher authentisiert wurden, ist es zusätzlich möglich,
eine Verbindung ohne eine Benutzerauswahl automatisch herzustellen.
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Um
eine zweckmäßige Fahrzeugsitz-Verstellungssteuerung
durchzuführen, ist inzwischen eine Technik vorgeschlagen,
bei der ein Endgerät, das den ET-Standards genügt,
in einem Fahrzeug installiert ist, um die Anzahl von Personen, die
in dem Fahrzeug mitfahren, in der Nähe des Fahrzeugs zu erkennen,
und das Vorhandensein von Mobiltelefonen, die die jeweiligen Personen
in der Nähe des Fahrzeugs haben, durch Verwendung einer
auf den BT-Standards basierenden Funkkommunikation erfasst wird
(siehe Offenlegung der ungeprüften
japanischen Patentanmeldung Nr. 2007-216920 ).
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Gemäß den
BT-Standards ist die Kommunikation in einem Bereich von 10 bis 100
m verfügbar, obwohl dies von den Umgebungsbedingungen abhängt.
Falls eine BT-Einrichtung in einer fahrzeuginternen Navigationseinrichtung
installiert ist, werden die Funkkommunikationseinrichtungen nicht
nur in dem eigenen Fahrzeug, sondern auch in der Nähe des
Fahrzeugs gesucht bzw. gefunden. Falls das eigene Fahrzeug auf einem
Parkplatz eines großen Einkaufszentrums geparkt ist, werden
daher auch die Funkkommunikationseinrichtungen in Fahrzeugen gesucht
bzw. gefunden, die um das eigene Fahrzeug herum geparkt sind, und
können die Funkkommunikationseinrichtungen in dem eigenen
Fahrzeug nicht bestimmt werden. Die Technik der Offenlegung der ungeprüften
japanischen Patentanmeldung Nr. 2007-216920 ist
ein Beispiel, bei dem eine Funkkommunikationsfunktion durch die
BT-Standards, die eine Suche über die Nähe bzw.
Umgebung des Fahrzeugs hinweg durchführt, ziemlich aktiv
bzw. rege eingesetzt wird. Falls die Funkkommunikationseinrichtungen
außerhalb des eigenen Fahrzeugs durch die Finkkommunikation
der BT-Standards gesucht bzw. gefunden wurden, wird die Paarung
nicht hergestellt, sofern nicht die Authentisierungsschlüssel
auf beiden Seiten übereinstimmen. Es ist jedoch nicht praktisch
bzw. zweckdienlich, dass die Funkkommunikationseinrichtungen innerhalb
des eigenen Fahrzeugs nicht bestimmt werden können.
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KURZFASSUNG DER ERFINDUNG
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Um
die vorstehend beschriebenen Probleme zu lösen, besteht
eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Bestimmen zu
ermöglichen, ob die gesuchten bzw. gefundenen Funkkommunikationseinrichtungen
die Einrichtungen innerhalb des eigenen Fahrzeugs sind oder nicht.
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Gemäß einem
ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine fahrzeuginterne
Einrichtung mit einer Kommunikationsfunktion durch eine Funkkommunikationseinrichtung
eine Kommunikationseinheit, die angepasst ist, eine Kommunikation mit
Funkkommunikationseinrichtungen in der Nähe durchzuführen
und nach den Funkkommunikationseinrichtungen zu suchen; eine Speichereinheit, die
angepasst ist, Adressen der durch die Kommunikationseinheit gesuchten
Funkkommunikationseinrichtungen zu speichern; und eine Steuereinheit,
die, wenn die Suche nach den Funkkommunikationseinrichtungen durch
die Kommunikationseinheit mehrmals durchgeführt wird, angepasst
ist, die Adressen der durch eine neue Suche gesuchten Funkkommunikationseinrichtungen
mit den Adressen der vorher gesuchten Funkkommunikationseinrichtungen
zu vergleichen, die in der Speichereinheit gespeichert werden, und
gemäß dem Vergleichsergebnis zu bestimmen, ob
die gesuchten Funkkommunikationseinrichtungen die Funkkommunikationseinrichtungen
in einem eigenen Fahrzeug sind oder nicht, wobei die Steuereinheit
angepasst ist, zu bestimmen, dass die gesuchten Funkkommunikationseinrichtungen
die Funkkommunikationseinrichtungen in dem eigenen Fahrzeug sind,
falls beide Adressen übereinstimmen.
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Gemäß einem
zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst ein Verfahren
zur Steuerung einer fahrzeuginternen Einrichtung mit einer Kommunikationsfunktion
durch eine Funkkommunikationseinrichtung die Schritte eines Durchführens
einer Kommunikation mit Funkkommunikationseinrichtungen in der Nähe
und Suchens nach den Funkkommunikationseinrichtungen durch eine
Kommunikationseinheit; eines Speicherns von Adressen der gesuchten
Funkkommunikationseinrichtungen in einer Speichereinheit; wenn die
Suche nach den Funkkommunikationseinrichtungen durch die Kommunikationseinheit
mehrmals durchgeführt wird, eines Vergleichens der Adressen
der durch eine neue Suche gesuchten Funkkommunikationseinrichtungen
mit den Adressen der vorher gesuchten Funkkommunikationseinrichtungen,
die in der Speichereinheit gespeichert werden, und Bestimmens, gemäß dem
Vergleichsergebnis, ob die gesuchten Funkkommunikationseinrichtungen
die Funkkommunikationseinrichtungen in einem eigenen Fahrzeug sind
oder nicht; eines Bestimmens, dass die gesuchten Funkkommunikationseinrichtungen
die Funkkommunikationseinrichtungen in dem eigenen Fahrzeug sind,
falls beide Adressen übereinstimmen.
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Gemäß einem
dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Programm zur Steuerung
einer fahrzeuginternen Einrichtung mit einer Kommunikationsfunktion
durch eine Funkkommunikationseinrichtung angepasst, einen Computer
zu veranlassen, die Schritte eines Verfahrens gemäß dem
zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung durchzuführen.
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Gemäß der
vorliegenden Erfindung können die Funkkommunikationseinrichtungen
innerhalb des eigenen Fahrzeugs von anderen Funkkommunikationseinrichtungen
unterschieden werden. Daher können Benutzer auf einfache
Weise eine Funkkommunikationseinrichtung auswählen, wenn
viele Funkkommunikationseinrichtungen gesucht bzw. gefunden wurden.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
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1 ist
ein Blockschaltbild, das ein Beispiel einer fahrzeuginternen Einrichtung
gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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2 zeigt
eine Liste gesuchter Funkkommunikationseinrichtungen und der Adressen.
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3A und 3B zeigen
ein Beispiel eines Suchens nach den Funkkommunikationseinrichtungen innerhalb
des eigenen Fahrzeugs, während es fährt, eines
Speicherns der Adressen und eines Bestimmens, ob die Funkkommunikationseinrichtungen,
die während eines Anhaltens gesucht wurden, die Funkkommunikationseinrichtungen
innerhalb des eigenen Fahrzeugs sind oder nicht.
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4 zeigt
ein Beispiel eines Anwendens einer Benutzungsvorschrift der Funkkommunikationseinrichtungen
während eines Fahrens.
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5A und 5B zeigen
ein Beispiel der Benutzung der Funkkommunikationseinrichtungen.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DES
BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
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Nachstehend
wird hierin ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
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1 ist
ein Blockschaltbild einer fahrzeuginternen Einrichtung gemäß dem
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die fahrzeuginterne
Einrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel
der Erfindung umfasst: eine Steuereinrichtung 10 mit einem
Computer, die die gesamte Einrichtung steuert; eine Eingabeeinrichtung 11,
die eine Zieleinstellung und dergleichen durchführt, wenn
eine Navigationsfunktion verwendet wird; ein Mikrofon 12 und
einen Lautsprecher 13, die verwendet werden, wenn eine Kommunikation
mit anderen Einrichtungen oder dergleichen durchgeführt
wird; eine Positionserfassungseinrichtung 14 wie etwa ein
GPS („Global Positioning System”), die eine aktuelle
Position eines eigenen Fahrzeugs erfasst; eine BT-Einrichtung 15,
die ein eingebautes Modul umfasst, das den BT-Kommunikationsspezifikationen
und -standards genügt, zum Suchen nach Funkkommunikationseinrichtungen
in der Nähe durch eine Antenne 16 und Herstellen
einer Verbindung mit einer ausgewählten Funkkommunikationseinrichtung;
eine Anzeigeeinrichtung 17, die eine Karte zur Navigation
ebenso wie eine Liste gesuchter bzw. gefundener Funkkommunikationseinrichtungen
anzeigt; eine Speichereinrichtung 18, die Kartendaten,
Daten zur Navigation, Führungs- bzw. Lenkungsdaten, Daten
hinsichtlich gesuchter bzw. gefundene BT-Einrichtungen und dergleichen
speichert. Die Steuereinrichtung 10 umfasst eine Fahrzustanderfassungseinheit 10a,
die basierend auf einer Ausgabe der Positionserfassungseinrichtung 14 erfasst,
ob das eigene Fahrzeug fährt oder nicht, und eine Steuereinheit 10b,
die eine Bestimmung dahingehend durchführt, ob die Funkkommunikationseinrichtungen
die Einrichtungen in dem eigenen Fahrzeug sind oder nicht. Wenn
zum Beispiel ein Mobiltelefon durch die BT-Einrichtung 15 verbunden
ist, kann das verbundene Mobiltelefon von der fahrzeuginternen Einrichtung
verwendet bzw. benutzt werden, und ist es möglich, unter
Verwendung des Mikrofons 12 und des Lautsprechers 13 mit
einer Person auf der Leitung bzw. Verbindung mit dem Mobiltelefon
zu sprechen.
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Wenn
nach Funkkommunikationseinrichtungen in der Nähe gesucht
wird, wie es vorstehend beschrieben ist, wird eine Liste der gesuchten
bzw. gefundenen Funkkommunikationseinrichtungen angezeigt, wie es
gemäß 2 gezeigt ist. Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel werden die gerade gesuchten bzw. gefundenen
Funkkommunikationseinrichtungen und deren Adressen in der Speichereinrichtung 18 gespeichert.
Es ist zu beachten, dass die Adresse der Funkkommunikationseinrichtung
verwendet wird, um eine Funkkommunikationseinrichtung zu identifizieren,
wobei diese eine Zeichenfolge von ungefähr 12 Stellen ist,
die zum Beispiel aus den Zahlen 0 bis 9 und dem Alphabet von A bis
F besteht. Wie vorstehend beschrieben werden die Adressen der gesuchten
bzw. gefundenen Funkkommunikationseinrichtungen gespeichert, und
werden die gespeicherten Adressen mit den Adressen der neu gesuchten
bzw. gefundenen Funkkommunikationseinrichtungen vergleichen. Als
Ergebnis des Vergleichs bedeutet es, wenn die Adressen übereinstimmen,
dass die Funkkommunikationseinrichtungen mit der gleichen Adresse
mehrmals gesucht bzw. gefunden wurden. Falls die Funkkommunikationseinrichtungen
mit der gleichen Adresse auf eine solche Art und Weise mehrmals
gesucht bzw. gefunden wurden, kann bestimmt werden, dass die Funkkommunikationseinrichtungen
die Einrichtungen innerhalb des eigenen Fahrzeugs sind. Somit werden
die Adressen der gesuchten bzw. gefundenen Funkkommunikationseinrichtungen
als Daten zum Bestimmen verwendet, ob die Funkkommunikationseinrichtungen
die Einrichtungen innerhalb des eigenen Fahrzeugs sind oder nicht.
Zusätzlich ist es möglich, mit einer vorbestimmten
Zeitsteuerung mehrmals nach Funkkommunikationseinrichtungen zu suchen,
während das eigene Fahrzeug fährt, und zu bestimmen,
dass die Funkkommunikationseinrichtungen, die jedes Mal oder vorbestimmt
oft gesucht bzw. gefunden wurden, die Funkkommunikationseinrichtungen
innerhalb des eigenen Fahrzeugs sind. Ferner ist es auch möglich,
die Funkkommunikationseinrichtungen, die als die Einrichtungen innerhalb des
eigenen Fahrzeugs bestimmt wurden, in einer Rangfolge bzw. Priorität
anzuzeigen, oder umgekehrt die Funkkommunikationseinrichtungen in
der Nähe, die neu erfasst wurden, in einer Rangfolge bzw.
Priorität anzuzeigen.
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Als
Nächstes wird ein Beispiel eines Bestimmens beschrieben,
ob sich die Funkkommunikationseinrichtungen innerhalb des eigenen
Fahrzeugs befinden oder nicht.
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3A und 3B zeigen
ein Beispiel eines Suchen nach den Funkkommunikationseinrichtungen innerhalb
des eigenen Fahrzeugs, während es fährt, eines
Speicherns der Adressen und eines Bestimmens, ob die Funkkommunikationseinrichtungen,
die während eines Anhaltens bzw. Stehens gesucht bzw. gefunden
wurden, die Funkkommunikationseinrichtungen innerhalb des eigenen
Fahrzeugs sind oder nicht.
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3A zeigt einen Fall, bei dem eine fahrzeuginterne
Einrichtung 21 mit dem gleichen Aufbau wie demjenigen,
der gemäß 1 gezeigt
ist, in einem eigenen Fahrzeug 20 installiert ist, wobei
das eigene Fahrzeug 20 fährt und sich keine anderen
Fahrzeuge rundherum befinden, und die Funkkommunikationseinrichtungen
in dem eigenen Fahrzeug durch die BT-Kommunikationsfunktion einer
fahrzeuginternen Einrichtung 21 gesucht bzw. gefunden werden. Bei
diesem Beispiel werden ein Mobiltelefon A und eine Audioeinrichtung
B gesucht bzw. gefunden und deren Adressen in der Speichereinrichtung
gespeichert.
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3B zeugt einen Fall, bei dem das eigene Fahrzeug
geparkt wurde, die Funkkommunikationseinrichtungen in einem anderen
Fahrzeug, das neben dem eigenen Fahrzeug geparkt ist, gesucht bzw.
gefunden wurden. Ein Mobiltelefon C in einem anderen Fahrzeug 30 wird
ebenso gesucht bzw. gefunden wie die Funkkommunikationseinrichtungen
in dem eigenen Fahrzeug. Wie vorstehend beschrieben werden/sind
die Adressen der Funkkommunikationseinrichtungen innerhalb des eigenen
Fahrzeugs, die während eines Fahrens gesucht bzw. gefunden wurden,
in der Speichereinrichtung der fahrzeuginternen Einrichtung 21 gespeichert.
Wenn die Adressen verglichen werden, stimmen die Adressen des Mobiltelefons
A und der Audioeinrichtung B überein bzw. passen diese,
aber stimmt die Adresse des Mobiltelefons C nicht überein
bzw. passt diese nicht. In diesem Fall kann bestimmt werden, dass
sich das Mobiltelefon C nicht innerhalb des eigenen Fahrzeugs befindet,
sondern die Einrichtung in dem anderen Fahrzeug 30 oder
an einem anderen Ort in der Nähe ist. Dann wird auch die
Adresse des Mobiltelefons C in der Speichereinrichtung gespeichert.
Dass heißt, dass bei der ersten Suche bestimmt wird, dass das
Mobiltelefon C nicht die Einrichtung innerhalb des eigenen Fahrzeugs
ist, obwohl das Mobiltelefon C während eines Anhaltens
bzw. Stehens in das eigene Fahrzeug eingebracht worden sein kann.
Durch Speichern der Adresse kann jedoch, wenn die gleiche Adresse
bei der nächsten Suche gesucht bzw. gefunden wird, bestimmt
werden, dass das Mobiltelefon C während eines Anhaltens
bzw. Stehens in das eigene Fahrzeug eingebracht wurde. Falls die
gleiche Adresse danach nicht gesucht bzw. gefunden wird, wird umgekehrt
sichergestellt, dass die Bestimmung des Mobiltelefons C als nicht
innerhalb des eigenen Fahrzeugs befindlich richtig war.
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4 zeigt
ein Beispiel eines Anwendens einer Benutzungsvorschrift der Funkkommunikationseinrichtungen
während eines Fahrens.
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Während
das eigen Fahrzeug 20 fährt, kann, wenn sich das
andere Fahrzeug 30 annähert und das Mobiltelefon
A sowie das Mobiltelefon C gesucht bzw. gefunden werden, durch Vergleich
mit den in der Speichereinrichtung gespeicherten Adressen bestimmt
werden, dass das Mobiltelefon A die Einrichtung innerhalb des eigenen
Fahrzeugs ist und das Mobiltelefon C die Einrichtung innerhalb des
anderen Fahrzeugs ist. Und die fahrzeuginterne Einrichtung sendet
ein Signal „Fahren” nur an das Mobiltelefon A, das
sich innerhalb des eigenen Fahrzeugs befindet. Auf diese Art und
Weise ist es möglich, die Verwendung bzw. Benutzung des
Mobiltelefons A zu regeln, das sich innerhalb des eigenen Fahrzeugs
befindet, während dieses fährt. Andererseits kann
das Mobiltelefon C ignoriert werden.
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Während
verschiedene Merkmale in Verbindung mit den vorstehend behandelten
Beispielen beschrieben wurden, können verschiedene Alternativen,
Modifikationen, Änderungen bzw. Abweichungen und/oder Verbesserungen
von diesen Merkmalen und/oder Beispielen möglich sein.
Dementsprechend sind die Beispiele, wie sie vorstehend dargelegt
sind, als veranschaulichend vorgesehen. Verschiedene Veränderungen
können vorgenommen werden, ohne von der/dem breiten Idee
und Umfang der zu Grunde liegenden Prinzipien abzuweichen.
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Eine
fahrzeuginterne Einrichtung mit einer Kommunikationsfunktion durch
eine Funkkommunikationseinrichtung umfasst: eine Kommunikationseinheit
(15, 16), die eine Kommunikation mit Funkkommunikationseinrichtungen
in der Nähe durchführt und nach den Funkkommunikationseinrichtungen sucht;
eine Speichereinheit (18), die Adressen der durch die Kommunikationseinheit
gesuchten Funkkommunikationseinrichtungen speichert; und eine Steuereinheit
(10), die, wenn die Suche nach den Funkkommunikationseinrichtungen
durch die Kommunikationseinheit mehrmals durchgeführt wird,
die Adressen der durch eine neue Suche gesuchten Funkkommunikationseinrichtungen
mit den Adressen der vorher gesuchten Funkkommunikationseinrichtungen
vergleicht, die in der Speichereinheit gespeichert werden, und gemäß dem
Vergleichsergebnis bestimmt, ob die gesuchten Funkkommunikationseinrichtungen
die Funkkommunikationseinrichtungen in einem eigenen Fahrzeug sind
oder nicht, wobei die Steuereinheit bestimmt, dass die gesuchten
Funkkommunikationseinrichtungen die Funkkommunikationseinrichtungen
in dem eigenen Fahrzeug sind, falls beide Adressen übereinstimmen.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2008-113425 [0001]
- - JP 2007-216920 [0005, 0006]