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DE102008060766A1 - Fahrzeug mit einem Head-Up-Display-System im Bereich einer Fahrzeugfrontscheibe - Google Patents

Fahrzeug mit einem Head-Up-Display-System im Bereich einer Fahrzeugfrontscheibe Download PDF

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DE102008060766A1
DE102008060766A1 DE200810060766 DE102008060766A DE102008060766A1 DE 102008060766 A1 DE102008060766 A1 DE 102008060766A1 DE 200810060766 DE200810060766 DE 200810060766 DE 102008060766 A DE102008060766 A DE 102008060766A DE 102008060766 A1 DE102008060766 A1 DE 102008060766A1
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Germany
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vehicle
navigation system
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Withdrawn
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DE200810060766
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English (en)
Inventor
Floriano Marrone
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
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    • G01C21/36Input/output arrangements for on-board computers
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  • Optics & Photonics (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug mit einem Head-Up-Display-System (1) im Bereich einer Fahrzeugfrontscheibe (6). Erfindungsgemäß ist das Head-Up-Display-System (1) mit einem Navigationssystem (5) derart gekoppelt, dass visuelle Fahrempfehlungen des Navigationssystems (5) dynamisch auf der Fahrzeugfrontscheibe (6) darstellbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug mit einem Head-Up-Display-System im Bereich einer Fahrzeugfrontscheibe gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Head-Up-Display-Systeme finden in Kraftfahrzeugen bereits eine vielfältige Anwendung. Sie werden beispielsweise zur Anzeige von Betriebszuständen des Kraftfahrzeugs, der Fahrzeuggeschwindigkeit oder verschiedener Meldungen bzw. Hinweisen genutzt.
  • Ebenso gibt es Head-Up-Display-Systeme, welche eine Fahrempfehlung eines Navigationsgerätes statisch, d. h. ortsunveränderlich, an eine Stelle einer Fahrzeugfrontscheibe projizieren.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Fahrzeug mit einem Head-Up-Display-System im Bereich einer Fahrzeugfrontscheibe anzugeben.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Bei einem erfindungsgemäßen Fahrzeug mit einem Head-Up-Display-System im Bereich einer Fahrzeugfrontscheibe ist das Head-Up-Display-System mit einem Navigationssystem derart gekoppelt, dass visuelle Fahrempfehlungen des Navigationssystems dynamisch auf der Fahrzeugfrontscheibe darstellbar sind. Da die projizierten visuellen Fahrempfehlungen im Blick eines Fahrers sind, sind zu Ihrer Erfassung keine Augenbewegungen notwendig, insbesondere wird vermieden, dass der Fahrer den Blick vom Straßenverlauf abwenden muss.
  • Durch eine dynamische Projektion lassen sich die Fahrempfehlungen dem Fahrer exakt und fehlerfrei vermitteln. Im Zusammenhang mit der Erfindung wird unter dem Begriff dynamische Projektion eine Projektion im Sinne einer ortsveränderlichen Darstellung verstanden.
  • Vorteilhafterweise werden visuelle Fahrempfehlungen intuitiv befolgt. Dadurch können insbesondere für komplexe Straßenverläufe Missverständnisse die Interpretation der Fahrempfehlungen betreffend minimiert werden.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand von Zeichnungen näher erläutert.
  • Dabei zeigen:
  • 1 ein Blockdiagramm eines erfindungsgemäßen Systems, und
  • 2 eine schematische Darstellung einer visuellen Fahrempfehlung eines Navigationssystems im Bereich einer Fahrzeugfrontscheibe.
  • Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm eines erfindungsgemäßen Systems in einem nicht näher dargestellten Fahrzeug. Dieses System umfasst zumindest ein Head-Up-Display 1, eine Bilderzeugungseinheit 2, eine Bilderfassungseinheit 3, eine Blickerkennungseinheit 4 und ein Navigationssystem 5.
  • Die Bilderfassungseinheit 3 erfasst einen Straßenverlauf 8 und/oder eine Umgebung des Fahrzeugs. Die Erkennung des Straßenverlaufs 8 und/oder der Umgebung des Fahrzeugs erfolgt mittels Bildauswertealgorithmen. Bildauswertealgorithmen zur Objekterfassung/-erkennung sind aus dem Stand der Technik hinreichend bekannt und basieren beispielsweise auf einer so genannten Kantendetektion oder einem so genannten Template-Matching-Verfahren.
  • Die Bilderfassungseinheit 3 ist mit der Bilderzeugungseinheit 2 gekoppelt und übermittelt den erkannten Straßenverlauf 8 und/oder die Umgebung des Fahrzeugs an diese.
  • Die Blickerkennungseinheit 4 erfasst eine Augenposition und/oder eine Blickrichtung eines Fahrers des Fahrzeugs. Die Erfassung der Augenposition und/oder der Blickrichtung des Fahrers des Fahrzeugs erfolgt beispielsweise mittels einer Blickrichtungsensorik, die derart ausgebildet ist, dass sie berührungslos die Augenposition und/oder die Blickrichtung des Fahrers, insbesondere mittels eines Kamerasensors, erkennt. Derartige Kamerasensoren können besonders vorteilhaft als Infrarotkamerasensoren ausgebildet sein.
  • Die Blickerkennungseinheit 4 ist mit der Bilderzeugungseinheit 2 gekoppelt und übermittelt die erfasste Augenposition und/oder die Blickrichtung des Fahrers an diese.
  • Das Navigationssystem 5 ermittelt intern auf Grundlage einer hinterlegten digitalen Straßenkarte eine zu befahrende Fahrtroute bis zu einem vom Fahrer vorgebbaren Ziel und generiert zu dieser Fahrtroute korrespondierende Fahrempfehlungen.
  • Das Navigationssystem 5 ist mit der Bilderzeugungseinheit 2 gekoppelt und übermittelt die generierten Fahrempfehlungen an diese.
  • Das Head-Up-Display 1 befindet sich im Bereich der Fahrzeugfrontscheibe 6 und emittiert eine Darstellung 7 in ein Blickfeld des Fahrers. Dadurch überlagern sich die Elemente der Darstellung 7 mit dem Bild realer Objekte der Umwelt 10 aus der Sicht des Fahrers. Diese realen Objekte der Umwelt 10 sind insbesondere der Straßenverlauf 8 und/oder die Umgebung des Fahrzeugs, welche von der Bilderfassungseinheit 3 erfasst werden. Auf diese Weise kann der Fahrer die Informationen der Darstellung 7 des Head-Up-Displays 1 aufnehmen, ohne seinen Blick von einem Verkehrsgeschehen abzuwenden. Die realen Objekte der Umwelt 10 erscheinen bei Durchsicht durch das Head-Up-Display 1 mit den Elementen der Darstellung 7 dem Fahrer in Überlagerung und die Elemente der Darstellung 7 weisen einen Bezug zu den realen Objekten der Umwelt 10 auf.
  • Die Bilderzeugungseinheit 2 kann den Ort der Anzeige der Elemente in der Darstellung 7 in Abhängigkeit von dem geometrischen Ort der Augen und/oder der Blickrichtung und/oder der Anordnung des Head-Up-Displays 1 und/oder der Position der erfassten realen Objekte der Umwelt 10 bestimmen. Für eine besonders exakte Darstellung ist die Berücksichtigung sämtlicher dieser Parameter zweckmäßig. Die Bilderzeugungseinheit 2 bestimmt den Ort der Darstellung 7 derart dynamisch, dass dieser Ort auf einer Visierlinie zwischen dem entsprechenden realen Objekt der Umwelt 10 und zumindest einem Auge und/oder der Blickrichtung und/oder einem Mittenort zwischen den beiden Augen des Betrachters liegt.
  • Vorteilhafterweise ist die Bilderzeugungseinheit 2 derart ausgebildet, dass sie zumindest einige Elemente der Darstellung 7 den realen Objekten der Umwelt 10 zuordnet. Auf diese Weise ist es möglich, besonders zielgerichtet die Informationen zu den realen Objekten der Umwelt 10 in das Blickfeld des Fahrers zu emittieren, da die Bilderzeugungseinheit 2 zunächst die realen Objekte der Umwelt 10 eingrenzt und in genau diesen Grenzen die Elemente der Darstellung 7 an den Orten, wo das reale Objekt der Umwelt 10 vom Fahrer durch das Head-Up-Display 1 hindurch zu sehen ist, in das Blickfeld des Fahrers emittiert.
  • Zur korrekten Platzierung der Elemente in der Darstellung 7 ist die Bilderzeugungseinheit 2 mit der Bilderfassungseinheit 3 verbunden, die Informationen über reale Objekte der Umwelt 10 aufnimmt. Die Bilderzeugungseinheit 2 emittiert zumindest auf Ausschnitten dieser Informationen basierende visuelle Elemente der Darstellung 7 mittels des Head-Up-Displays 1 in das Blickfeld des Fahrers. Dem Fahrer werden visuelle Elemente angezeigt, welche sich auf einige derjenigen realen Objekte der Umwelt 10 beziehen, die bei Durchsicht durch das Head-Up-Display 1 dem Fahrer in Überlagerung mit dem Bereich der Darstellung 7 erscheinen. Diese Elemente werden von der Bilderzeugungseinheit 2 derart zielgerichtet in das Blickfeld des Fahrers emittiert, dass sie sich mit den jeweiligen realen Objekten der Umwelt 10 aus Sicht des Fahrers zumindest teilweise in Überdeckung befinden. Sinnvoll wird die Überdeckung dadurch erreicht, dass eine Blickerkennungseinheit 4 die Augenposition und/oder die Blickrichtung des Fahrers erfasst und an die Bilderzeugungseinheit 2 übermittelt, welche die anzuzeigenden Elemente ermittelt und welche den Ort der Anzeige der Elemente in der Darstellung 7 bestimmt.
  • Durch die Überlagerung der angezeigten Elemente in der Darstellung 7, welche von den visuellen Fahrempfehlungen des Navigationssystems 5 gebildet werden, und des realen Objektes der Umwelt 10, auf das sich die Fahrempfehlung bezieht, ist für den Fahrer ein Zusammenhang zwischen Fahrempfehlung und weiterem Straßenverlauf (8) intuitiv erkennbar. Dadurch wird eine Verkehrssicherheit erhöht und Fahrempfehlungen des Navigationssystems 5 werden fehler- und mißverständnisfrei dargestellt.
  • Die Elemente der Darstellung 7 sind beispielsweise Pfeile, welche eine Fahrempfehlung des Navigationssystems 5 visuell darstellen. Beispielsweise kann auf diese Art und Weise ein bevorstehender Abbiegevorgang durch einen Pfeil derart gekennzeichnet werden, dass der Pfeil direkt auf die zu befahrende Einmündung 9 weist. Mit anderen Worten wird die zu befahrende Einmündung 9 im Head-Up-Display 1 visuell markiert. (2)
  • Ebenso ist eine Darstellung der Fahrempfehlung des Navigationssystems 5 mittels anderer, nicht näher dargestellter Symbole, beispielsweise Punkte und/oder Kreuze, möglich. Zusätzlich können auch beliebige Kombinationen von unterschiedlichen Symbolen als Elemente der Darstellung 7 der Fahrempfehlung des Navigationssystems 5 verwendet werden.
  • 1
    Head-Up-Display
    2
    Bilderzeugungseinheit
    3
    Bilderfassungseinheit
    4
    Blickerkennungseinheit
    5
    Navigationssystem
    6
    Fahrzeugfrontscheibe
    7
    Darstellung
    8
    Straßenverlauf
    9
    Einmündung
    10
    Umwelt

Claims (7)

  1. Fahrzeug mit einem Head-Up-Display-System (1) im Bereich einer Fahrzeugfrontscheibe (6), dadurch gekennzeichnet, dass das Head-Up-Display-System (1) mit einem Navigationssystem (5) derart gekoppelt ist, dass visuelle Fahrempfehlungen des Navigationssystems (5) dynamisch auf der Fahrzeugfrontscheibe (6) darstellbar sind.
  2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mittels einer Bilderzeugungseinheit (2) eine dynamische Darstellung der visuellen Fahrempfehlung des Navigationssystems (5) derart erfolgt, dass ein Ort der Darstellung 7 auf dem Head-Up-Display (1) auf einer Visierlinie zwischen dem entsprechenden realen Objekt der Umwelt 10 und zumindest einem Auge und/oder der Blickrichtung und/oder einem Mittenort zwischen den beiden Augen des Betrachters liegt.
  3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bilderfassungseinheit (3) zur Erfassung eines Straßenverlaufs (8) und/oder einer Umgebung des Fahrzeugs vorgesehen ist.
  4. Fahrzeug nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Fahrzeug eine Blickerkennungseinheit (4) vorgesehen ist, welche derart ausgebildet ist, dass sie eine Augenposition und/oder eine Blickrichtung des Fahrers erfasst.
  5. Fahrzeug nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bilderzeugungseinheit (2) die visuellen Fahrempfehlungen des Navigationssystems (5) auf der Fahrzeugfrontscheibe (6) darstellbar sind.
  6. Fahrzeug nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bilderzeugungseinheit (2) derart ausgebildet ist, dass eine Position der visuellen Fahrempfehlung in einer Darstellung (7) hinsichtlich der vertikalen und/oder der horizontalen Ausrichtung verstellbar ist.
  7. Fahrzeug nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bilderzeugungseinheit (2) eine Position der visuellen Fahrempfehlung in der Darstellung (7) in Abhängigkeit von der Augenposition, dem Straßenverlauf (8), einer Position des Fahrzeuges und der nächsten Fahrempfehlung derart bestimmt, dass für den Fahrer ein Zusammenhang zwischen Fahrempfehlung und weiterem Straßenverlauf (8) intuitiv erkennbar ist.
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