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DE102008029008A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Zuführen eines Prozessmediums - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zum Zuführen eines Prozessmediums Download PDF

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DE102008029008A1
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DE
Germany
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control gas
process medium
control
pressure
valve
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DE102008029008A
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English (en)
Inventor
Andreas Tikovsky
Mathias Skolaude
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INTEGA GmbH
Original Assignee
INTEGA GmbH
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/20Control of fluid pressure characterised by the use of electric means
    • G05D16/2006Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with direct action of electric energy on controlling means
    • G05D16/2013Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with direct action of electric energy on controlling means using throttling means as controlling means
    • G05D16/2026Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with direct action of electric energy on controlling means using throttling means as controlling means with a plurality of throttling means
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Abstract

Die erfindungsgemäße Vorrichtung (1) zur Regelung eines einem Prozessmediumverbraucher (28) zuzuführenden Prozessmediumstroms (2), umfassend a) einen Prozessmediumweg (3), mit dem eine Prozessmediumquelle (27) mit dem Prozessmediumverbraucher (28) verbindbar ist und b) einen Steuergasweg (4), über den mit einem Steuergas ein Steuergasdruck aufbaubar ist, wobei der Prozessmediumweg (3) einen pneumatischen Druckregler (5) umfasst, dessen Steuereingang (6) mit dem Steuergasweg (4) verbunden ist, wobei Mittel (7) zur Regelung des Steuergasdruckes ausgebildet sind, zeichnet sich dadurch aus, dass die Mittel (7) zur Regelung des Steuergasdrucks ein Zugabeventil (8) zur Verbindung des Steuergasweges (4) mit einer Steuergasdruckquelle (9) und ein Ablassventil (10) zur Drucksenkung in dem Steuergasweg (4) umfassen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung (1) und das erfindungsgemäße Verfahren gestatten in vorteilhafter Weise mit einfachen Mitteln eine präzise Regelung des Prozessmediumstroms (2) von einer Prozessmediumquelle (27) zu einem Prozessmediumverbraucher (28). Aufgrund der eingesetzten magnetischen Ventile (8, 10, 19) wie beispielsweise dem magnetischen 5/3-Wegeventil (19) zur Erhöhung oder Erniedrigung eines Steuergasdrucks in einem Steuergasweg (4) kann eine entsprechende Regelung sogar in explosionsgefährdeten Bereichen wie beispielsweise in Reinsträumen, in Implantern (18) oder Ähnlichem eingesetzt werden.

Description

  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zuführen eines Prozessmediums zu einem Prozessmediumverbraucher. Bevorzugter Anwendungsbereich dieser Erfindung ist die Regelung der Zuführung von Prozessgas zu Prozessgasverbrauchern, wie beispielsweise von Dotiergasen zu entsprechenden Vorrichtungen zum Behandeln von Halbleiterbauteilen wie beispielsweise Implantern.
  • Bisher sind in der Reinstgastechnik zur Regelung der Gaszufuhr MFC-Bauteile (mass flow controller, Massendruchflussregler) im Einsatz, die beispielsweise auf thermischen Effekten oder auf der Coriolis-Kraft beruhen. Diese können den Druck sehr genau regeln, sind jedoch relativ teuer. Oftmals gibt es – auch in der Reinstgastechnik – Anwendungen, bei denen eine Druckregelung erforderlich ist, die nicht hochpräzise sein muss, die jedoch eine sichere und relativ genaue Regelung bei einfachem Aufbau ermöglichen soll. Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn das Prozessmedium toxisch, korrosiv und/oder entzündlich ist.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Regeln eines Prozessmediumdruckes anzugeben, welche eine sichere Regelung bei einfachem Aufbau ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung und ein Verfahren mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche; die abhängigen Ansprüche sind auf vorteilhafte Weiterbildungen gerichtet.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Regelung eines einem Prozessmediumverbraucher zuzuführenden Prozessmediumstroms umfasst:
    • a) einen Prozessmediumweg, mit dem eine Prozessmediumquelle mit dem Prozessmediumverbraucher verbindbar ist und
    • b) einen Steuergasweg, über den mit einem Steuergas ein Steuergasdruck aufbaubar ist.
  • Erfindungsgemäß umfasst der Prozessmediumweg einen pneumatischen Druckregler, dessen Steuereingang mit dem Steuergasweg verbunden ist, wobei Mittel zur Regelung des Steuergasdruckes ausgebildet sind, die ein Zugabeventil zur Verbindung des Steuergasweges mit einer Steuergasdruckquelle und ein Ablassventil zur Drucksenkung in dem Steuergasweg umfassen.
  • Unter dem Begriff Prozessmedium wird im Zusammenhang dieser Erfindung jegliches fluides Medium verstanden. Es handelt sich hierbei insbesondere um Flüssigkeiten oder Gase, bevorzugt um Gase. Unter einem Prozessmediumverbraucher wird ein Bauteil oder eine Stelle verstanden, an der das Prozessmedium benötigt wird. Bevorzugt handelt es sich hierbei beispielsweise um eine Vorrichtung zur Behandlung von Halbleitersubstraten, insbesondere zur Dotierung von Halbleitersubstraten. Weiterhin kann die vorliegende Erfindung beispielsweise vorteilhaft zur Regelung des Prozessgasdrucks von Gasen mit einem niedrigen Dampfdruck, insbesondere von weniger als 10 bar bei 20°C, eingesetzt werden. Beispiele solcher Gase sind Chlor, Wolframhexafluorid (WF6), SiH2Cl2. Bei solchen Gasen schwankt der Prozessgasdruck beispielsweise bei Temperaturschwankungen stark. Weiterhin ist die erfindungsgemäße Vorrichtung wie auch das weiter unten beschriebene erfindungsgemäße Verfahren auch bei der Entspannung von Gasen auf einen Druckbereich von 6 bar und weniger, insbesondere ausgehend von Drücken von 100 bar und mehr einsetzbar, beispielsweise bei SiH4. Hier hat die erfindungsgemäße Regeltechnik entscheidende Vorteile, weil Druckschwankungen im Prozessmediumweg, die zu einem nichtlinearen Verhalten des Druckreglers führen, durch den Einsatz der erfindungsgemäßen Vorrichtung und/oder des erfin dungsgemäßen Verfahrens überwunden werden können. Bei der Prozessmediumquelle kann es sich um ein Reservoir des Prozessmediums oder auch um eine Quelle des Prozessmediums, bei der das Prozessmedium isoliert oder synthetisiert wird, handeln.
  • Unter den Begriffen Prozessmediumweg und Steuergasweg werden insbesondere Leitungen oder Leitungssysteme verstanden. Der Prozessmedium und/oder der Steuergasweg umfassen insbesondere bevorzugt Leitungen, Rohre und/oder Schläuche.
  • Unter der Steuergasdruckquelle wird eine Quelle verstanden, der Steuergas unter Druck stehend, also mit einem bestimmten Druck vorliegend, entnehmbar ist. Insbesondere kann es sich hierbei um ein Reservoir oder ein Leitungssystem handeln, in dem Steuergas unter Druck vorliegt. Beispielsweise kann die Steuergasdruckquelle einen Kompressor für Luft enthalten. Alternativ oder zusätzlich kann die Steuergasdruckquelle einen Behälter mit komprimiertem Gas, beispielsweise eine Druckgasflasche gefüllt mit Stickstoff umfassen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung gestattet es, übliche Ventile als Zugabeventil und als Ablassventil zur Drucksenkung in der Steuergasleitung einzusetzen und so mit üblichen Ventilen Regelungsgenauigkeiten von weniger als 50 mbar zu erreichen. Dadurch, dass übliche Bauteile wie ein üblicher pneumatischer Druckregler und übliche Ventile eingesetzt werden können, werden die Herstellungskosten der entsprechenden Vorrichtung im Vergleich zu einem MFC deutlich gesenkt. Da aufgrund der pneumatischen Druckregelung keine Elektronik zumindest im Reglerbereich ausgebildet werden muss, kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch in explosionsgeschützten Zonen eingesetzt werden. Die notwendige Steuerung kann in ohnehin bereits vorhandene Steuerungen integriert werden.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung umfassen die Mittel zu Regelung des Steuergasdruckes mindestens ein Wegeventil. Das heißt, dass Zugabeventil und/oder Ablassventil als Wegeventil, bevorzugt als jeweils ein 2/2-Wegeventil ausgebildet sind. Alternativ oder zusätzlich kann mindestens ein Ventil als 5/3-Wegeventil ausgebildet sein. In diesem Fall umfassen die Mittel zur Regelung des Steuergasdrucks insbesondere mindestens ein 5/3-Wegeventil.
  • Durch den Einsatz von Wegeventilen ist in einfacher und leicht elektrisch oder magnetisch ansteuerbarer Weise die Möglichkeit gegeben entsprechende Zugabe- und Ablassventile auszubilden und anzusteuern.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung umfassen die Mittel zur Regelung des Steuergasdruckes mindestens einen Druckaufnehmer zur Druckmessung, der mit dem Prozessmediumweg zwischen pneumatischem Druckregler und Prozessmediumverbraucher verbindbar ist.
  • Dieser Druckaufnehmer dient der Überwachung des Druckes zwischen dem pneumatischen Druckregler und dem Prozessmediumverbraucher. Mit diesem Druckaufnehmer ist der Prozessmediumdruck stromabwärts des pneumatischen Druckreglers feststellbar. Bevorzugt erfolgt hierbei die Drucküberwachung kontinuierlich oder quasi kontinuierlich, das heißt in kurzen vorgebbaren oder vorgegebenen Abständen. Die entsprechenden Druckwerte werden zur Regelung des entsprechenden Prozessmediumstroms bzw. des Druckes des Prozessmediums hin zum Prozessmediumverbraucher, also stromabwärts des pneumatischesn Druckreglers im Prozessgasweg eingesetzt. Bevorzugt werden als Druckaufnehmer Dünnfilmsensoren, insbesondere basierend auf Dehnungsmessstreifen, piezoresistive Sensoren und/oder Dicksichtsensoren eingesetzt. Beispielsweise kann ein Druckaufnehmer zum Einsatz kommen, der unter der Bezeichnung NWU 10 von der Firma WIKA Alexander Wiegand GmbH & Co. KG in Klingenberg vertrieben wird.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist der Steuergasweg zwischen Zugabeventil und pneumatischem Druckregler ein Volumen von mindestens 10 cm3 (Kubikzentimeter) auf.
  • Ein solches Volumen dient als eine Art Puffervolumen und verhindert, dass ein Aufschwingverhalten des Regelmechanismus erfolgt. Durch das Puffervolumen, welches alternativ oder zusätzlich auch als getrenntes Puffervolumen im Steuergasweg ausgebildet sein kann, wird also ein besseres Regelverhalten erreicht. Die Messgenauigkeit bzw. Regelgenauigkeit wird dadurch verbessert. Dies liegt insbesondere daran, dass die Volumenströme und damit der Druckanstieg beziehungsweise Druckabfall bei einer kurzen oder auch kürzestmöglichen Öffnung des Zugabeventils und/oder des Ablassventils relativ gering ist.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist ein Steuermittel ausgebildet, mit welchem die Mittel zur Regelung des Steuergasdruckes ansteuerbar sind, welches über Steuerleitungen zumindest mit dem Zugabeventil und dem Ablassventil verbunden ist.
  • Bevorzugt besteht zusätzlich eine Steuerleitung zwischen Steuermittel und Druckaufnehmer. Die Steuerleitungen können in Form eines Drahtes oder auch drahtlos ausgebildet sein. Jede weitere Möglichkeit der Verbindung zwischen Steuermittel und den entsprechenden anderen Bauteilen ist möglich und erfindungsgemäß.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist im Steuergasweg zumindest zwischen einem der folgenden Ventile:
    • a) dem Zugabeventil und
    • b) dem Ablassventil
    und dem Steuereingang ein Mittel zur Verringerung des durchströmbaren Querschnitts ausgebildet.
  • Dieses umfasst bevorzugt mindestens eines der folgenden Bauteile:
    • a) eine Blende;
    • b) ein Dosierventil;
    • c) ein Nadelventil;
    • d) ein Regulierventil;
    • e) ein Drosselventil;
    • f) eine Reduzierung.
  • Unter einer Blende wird insbesondere ein Bauteil verstanden, mit dem der Innendurchmesser des Steuergasweges verjüngt wird. Unter einer Reduzierung wird insbesondere ein Bauteil verstanden, mit dem Innen- und Außendurchmesser des Steuergasweges verjüngt wird. Unter einem Dosierventil wird ein Ventil verstanden, mittels dem der Durchfluss von Gasen und Flüssigkeiten dosiert werden kann. Unter einem Nadelventil wird ein Ventil verstanden, bei dem durch Verstellen einer Nadel der Durchfluss einer Flüssigkeit oder eines Gases geregelt werden kann. Unter einem Regulierventil wird ein Ventil verstanden, mit dem der durch das Regulierventil tretende Gasstrom reguliert werden kann. Unter einem Drosselventil wird eine einstellbare Einengung im Steuergasweg verstanden.
  • Durch die Mittel zur Verringerung des durchströmbaren Querschnitts kann in vorteilhafter Weise die Einstellgenauigkeit des hier beschriebenen Regelkreises verbessert werden.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Regelung eines von einer Prozessmediumquelle zu einem Prozessmedium verbraucher geführten Prozessmediumstroms vorgeschlagen, wobei der Prozessmediumstrom durch einen pneumatischen Druckregler zu dem Prozessmediumverbraucher geführt wird, wobei an einem Steuereingang des pneumatischen Druckreglers ein Steuergasdruck anliegt, der in Abhängigkeit des Druckes des Prozessmediums zwischen pneumatischem Druckregler und Prozessmediumverbraucher geregelt wird. Erfindungsgemäß wird der Steuergasdruck in Abhängigkeit von der Abweichung des Druckes des Prozessmediums zwischen pneumatischem Druckregler und dem Prozessmediumverbraucher von einem vorgebbaren Sollwert über das Öffnen eines in dem Steuergasweg ausgebildetes Zugabeventils mit einer Steuergasquelle erhöht oder über ein im Steuergasweg ausgebildetes Ablassventil erniedrigt.
  • Das bedeutet, dass bei einer notwendigen Erhöhung des Steuergasdruckes zur Erhöhung des Druckes des Prozessmediums das Zugabeventil entsprechend geöffnet wird. Bei einer notwendigen Erniedrigung des Steuergasdruckes wird das entsprechende Ablassventil geöffnet. Das Verfahren kann insbesondere in einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ablaufen. Das Verfahren bzw. die entsprechende Regelung gemäß dem Verfahren kann auf einen Computer zur Auswertung der Druckwerte und zur Ansteuerung der entsprechenden Zugabe- und Ablassventile zurückgreifen.
  • Als Steuergas wird mindestens eines der folgenden Gase eingesetzt:
    • a) ein Inertgas;
    • b) Stickstoff (N2); und
    • c) komprimierte Luft, bevorzugt gereinigte komprimierte Luft.
  • Sämtliche Inertgase, sowie komprimierte Luft können über das Ablassventil in bevorzugter Art und Weise ohne weitere Maßnahmen wie insbesondere einer Gasreinigung an die Umgebung abgegeben werden. Es müssen keine weiteren Si cherheitsbestimmungen eingehalten sein, eine Abgabe sowohl von Stickstoff als auch von komprimierter Luft als auch von Inertgasen an die Umgebungsluft kann ohne weiteres erfolgen.
  • Die für das erfindungsgemäße Verfahren offenbarten Details und Vorteile lassen sich auf die erfindungsgemäße Vorrichtung übertragen und umgekehrt.
  • Weiterhin wird die erfindungsgemäße Verwendung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und/oder als erfindungsgemäßen Verfahrens zum Zuführung von Prozessgas zur Halbleiterdotierung insbesondere zum Zuführen von Prozessgas zumindest einem Implanter vorgeschlagen.
  • Die für das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung offenbarten Details und Vorteile lassen sich auf die erfindungsgemäße Verwendung übertragen und jeweils umgekehrt.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert, ohne auf die dort gezeigten Details beschränkt zu sein. Es zeigen schematisch:
  • 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung; und
  • 3 ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • 1 zeigt schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 zur Regelung eines einem Prozessmediumverbraucher zuzuführenden Prozessmediumstroms 2. Die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 umfasst einen Prozessmediumweg 3, mit dem eine hier nicht gezeigte Prozessmediumquelle mit dem Prozessmediumverbraucher verbindbar ist. Weiterhin umfasst die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 einen Steuergasweg 4, über den mit einem Steuergas ein Steuergasdruck aufbaubar ist. Der Prozessmediumweg 3 weist einen pneumatischen Druckregler 5 auf, dessen Steuereingang 6 mit dem Steuergasweg 4 verbunden ist. An dem Steuereingang 6 liegt also der Steuergasdruck an. Es sind Mittel 7 zur Regelung des Steuergasdruckes ausgebildet, die ein Zugabeventil 8 zur Verbindung des Steuergasweges 4 mit einer Steuergasdruckquelle 9 umfassen. Die Steuergasdruckquelle 9 umfasst beispielsweise ein entsprechendes Reservoir wie beispielsweise eine entsprechende Druckgasflasche, in der das entsprechende Steuergas, beispielsweise Stickstoff, unter Druck vorgehalten wird. Die Steuergasdruckquelle 9 kann beispielsweise auch an einem Kompressor zur Komprimierung von Luft umfassen, gegebenenfalls mit entsprechenden Reinigungsmitteln.
  • Weiterhin umfasst die erfindungsgemäße Vorrichtung ein Ablassventil 10 zur Drucksenkung in dem Steuergasweg 4. Über das Ablassventil 10 kann dadurch ein Ablassstrom 11 des Steuergases an die Umgebung abgegeben werden.
  • Sowohl das Zugabeventil 8 als auch das Ablassventil 10 stellen in diesem Ausführungsbeispiel jeweils 2/2-Wegeventile dar, die magnetisch über entsprechende Stellmagneten 12 oder entsprechend elektrisch angesteuert werden können. Die Stellmagneten 12 sind über Steuerleitungen 13 mit einem Steuermittel 14 verbunden. Über die Steuerleitungen 13 können entsprechende Stellbefehle an die Stellmagnete 12 gegeben werden. Alternativ kann eine entsprechende Ansteuerung der Ventile 8, 10 durch die Steuermittel 14 erfolgen.
  • Über eine weitere Steuerleitung 13 ist das Steuermittel mit einem Druckaufnehmer 15 verbunden. Über diesen Druckaufnehmer 15 wird der Druck des Prozessmediums hinter dem pneumatischem Druckregler 5 erfasst. Es handelt sich hierbei um den so genannten Hinterdruck des pneumatischen Druckreglers 5. Der Druckaufnehmer 15 detektiert diesen Druck, er wird von dem Steuermittel 14 ausgelesen. Das Steuermittel 14 vergleicht diesen Druck mit einem vorgebbaren Sollwert des Druckes. Sollte der Druck im Vergleich zum Sollwert fallen oder steigen, wird durch das Steuermittel 14 ein entsprechendes Signal, insbesondere ein Stromsignal über die Steuerleitungen 13 an das Zugabeventil 8 oder das Ablassventil 10 gegeben beziehungsweise die entsprechenden Stellmagneten 12 gegeben. Hierdurch wird der Steuergasdruck erhöht und der pneumatische Druckregler 5 weiter geöffnet oder geschlossen. Hierdurch wird erneut der Sollwert des Druckes des Prozessgases stromabwärts des pneumatischen Druckreglers 5 erreicht. Durch die schnellen Schaltungen der entsprechenden und insbesondere magnetbetriebenen Ventile 8, 10 kann der Druck auf mindestens 50 mbar genau geregelt werden. Bevorzugt werden als Zugabeventil 8 und/oder als Ablassventil 10 magnetische Ventile gewählt, die nur einen kurzen Spielweg im Ventilsitz haben. Dies bewirkt einerseits einen geringen Durchfluss durch die entsprechenden Ventile 8, 10 und andererseits kann durch diesen geringen Durchfluss ein Aufschaukeln, also ein resonantes Verhalten des pneumatischen Druckreglers 5 verhindert werden.
  • 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1. In Ergänzung zum ersten Ausführungsbeispiel weist dieses im Steuergasweg 4 ein Puffervolumen 16 auf. Durch Ausbilden des Puffervolumens 16, welches insbesondere dann ausgebildet wird, wenn das Volumen des Steuergasweges zwischen Zugabeventil 8 und Steuereingang 6 des pneumatischen Druckreglers 5 zu gering ist, insbesondere kleiner als 10 Kubikzentimeter, dient dazu ein resonantes Verhalten des Regelkreises zu verhindern. Durch die Ausbildung des Puffervolumens kann in vorteilhafter Weise ein Aufschwingen des Steuergasdruckes verhindert werden.
  • Weiterhin weist das zweite Ausführungsbeispiel im Vergleich zum ersten Ausführungsbeispiel ein Mittel 17 zur Verringerung des durchströmbaren Querschnittes auf. Dieses Mittel 17 ist zwischen dem Zugabeventil 8 und dem Steuereingang 6 des pneumatischen Druckreglers 5 bzw. zwischen dem Ablassventil 10 und dem Steuereingang 6 des pneumatischen Druckreglers 5 ausgebildet. Hierdurch wird die minimale Menge an Steuergas, die zum Steuereingang 6 des pneumatischen Druckreglers 5 strömen kann, verringert. Dadurch wird die Gefahr eines Aufschwingens und resonanten Verhaltens des Regelkreises verringert.
  • Ferner zeigt 2 einen Implanter 18, der mit dem Prozessmedium, in diesem Falle einem Dotiergas wie beispielsweise Arsin, Phosphin, Bortrifluorid und/oder Siliziumtetrafluorid versorgt wird.
  • 3 zeigt schematisch ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 zur Regelung eines einem Prozessmediumverbraucher 28 zuzuführenden Prozessmediumstroms 2. Gleiche Bauteile wie in den ersten beiden Ausführungsbeispielen sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die Vorrichtung 1 weist einen Prozessmediumweg 3 auf, der einen pneumatischen Druckregler 5 mit einem Steuereingang 6 umfasst. Der Steuereingang 6 ist mit einem Steuergasweg 4 verbunden. Der Steuergasweg 4 ist mit einer Steuergasdruckquelle 9 verbunden. Der Steuergasweg 4 umfasst ferner ein Mittel 7 zur Regelung des Steuergasdruckes. Das Mittel 7 ist im Gegensatz zu den ersten beiden Ausführungsbeispielen als entsprechend geschaltetes 5/3-Wegeventil 19 ausgebildet.
  • Das 5/3-Wegeventil 19 ist so ausgebildet, dass die Mittelstellung geschlossen ist. Über zwei der entsprechenden Anschlüsse des 5/3-Wegeventils 19 ist ein entspre chendes Ablassventil 11 realisiert, über welches der Ablassstrom 11 über einen Schalldämpfer 20 abgelassen werden kann. Über einen der Anschlüsse kann eine Verbindung mit der Steuergasdruckquelle 9 hergestellt werden, so dass hier ein entsprechendes Zugabeventil 8 realisiert ist. Zwei Ausgänge sind über ein einstellbares Drosselventil 21 und ein Puffervolumen 16 mit dem Steuereingang 6 des pneumatischen Druckreglers 5 verbunden. Durch entsprechendes Umschalten des 5/3-Wegeventils 19 ist so eine entsprechende Erhöhung des Steuergasdruckes und eine Erniedrigung des Steuergasdrucks möglich.
  • Die Steuerung ist in Steuermitteln 14 realisiert, die über entsprechende Steuerleitungen 13 mit dem 5/3-Wegeventil 19 verbunden sind. Die Steuermittel 14 umfassen einen PI-Regler 22, der über einen Sollwertgeber 23 mit einem Drucksollwert versehen wird. Der Sollwertgeber 23 kann Teil eines Personal Computers, einer SPS-Steuerung oder Ähnliches sein. Weiterhin wird der PI-Regler 22 über eine Steuerleitung 13 mit den Ist-Druckwerten durch den Druckaufnehmer 15 versorgt. Weiterhin weist der PI-Regler 22 Vorgabeeingänge 25 auf, über die weitere Werte voreinstellbar sind wie beispielsweise ein Verstärkungsfaktor, eine Vorhaltezeit oder Ähnliches. Weiterhin umfassen die Steuermittel 14 einen Pulsweitenmodulator 26, mit dem die Steuersignale für die entsprechenden Eingänge des 5/3-Wegeventils 19 moduliert werden. Folglich ist durch die Steuermittel 14 über die Erhöhung oder Erniedrigung des Steuergasdrucks im Steuergasweg 4 am Steuereingang 6 des pneumatischen Druckreglers 5 der Prozessmediumstrom 2 von einer Prozessmediumquelle 27 zu einem Prozessmediumverbraucher 28 zu regeln.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 und das erfindungsgemäße Verfahren gestatten in vorteilhafter Weise mit einfachen Mitteln eine präzise Regelung des Prozessmediumstroms 2 von einer Prozessmediumquelle 27 zu einem Prozessmediumverbraucher 28. Aufgrund der eingesetzten magnetischen Ventile 8, 10, 19 wie beispielsweise dem magnetischem 5/3-Wegeventil 19 zur Erhöhung oder Er niedrigung eines Steuergasdrucks in einem Steuergasweg 4 kann eine entsprechende Regelung sogar in explosionsgefährdeten Bereichen wie beispielsweise in Reinsträumen, in Implantern 19 oder Ähnlichem eingesetzt werden.
  • 1
    Vorrichtung zur Regelung eines Prozessmediumstroms
    2
    Prozessmediumstrom
    3
    Prozessmediumweg
    4
    Steuergasweg
    5
    pneumatischer Druckregler
    6
    Steuereingang
    7
    Mittel zur Regelung des Steuergasdrucks
    8
    Zugabeventil
    9
    Steuergasdruckquelle
    10
    Ablassventil
    11
    Ablassstrom
    12
    Stellmagnet
    13
    Steuerleitung
    14
    Steuermittel
    15
    Druckaufnehmer
    16
    Puffervolumen
    17
    Mittel zur Verringerung des durchströmbaren Querschnitts
    18
    Implanter
    19
    5/3-Wegeventil
    20
    Schalldämpfer
    21
    Drosselventil
    22
    PI-Regler
    23
    Sollwertgeber
    25
    Vorgabeeingang
    26
    Pulsweitenmodulator
    27
    Prozessmediumquelle
    28
    Prozessmediumverbraucher

Claims (13)

  1. Vorrichtung (1) zur Regelung eines einem Prozessmediumverbraucher (28) zuzuführendem Prozessmediumstroms (2), umfassend a) einen Prozessmediumweg (3), mit dem eine Prozessmediumquelle (27) mit dem Prozessmediumverbraucher (28) verbindbar ist und b) einen Steuergasweg (4), über den mit einem Steuergas ein Steuergasdruck aufbaubar ist, wobei der Prozessmediumweg (3) einen pneumatischen Druckregler (5) umfasst, dessen Steuereingang (6) mit dem Steuergasweg (4) verbunden ist, wobei Mittel (7) zur Regelung des Steuergasdruckes ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (7) zur Regelung des Steuergasdrucks ein Zugabeventil (8) zur Verbindung des Steuergasweges (4) mit einer Steuergasdruckquelle (9) und ein Ablassventil (10) zur Drucksenkung in dem Steuergasweg (4) umfassen.
  2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, bei der die Mittel (7) zur Regelung des Steuergasdruckes mindestens ein Wegeventil umfassen.
  3. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei der die Mittel (7) zur Regelung des Steuergasdruckes mindestens ein 2/2-Wegeventil umfassen.
  4. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 3, bei der die Mittel (7) zur Regelung des Steuergasdruckes mindestens ein 5/3-Wegeventil (19) umfassen.
  5. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Mittel (7) zur Regelung des Steuergasdruckes mindestens einen Druckaufnehmer (15) zur Druckmessung umfassen, der mit dem Prozessmediumweg (3) zwischen pneumatischem Druckregler (5) und Prozessmediumverbraucher (28) verbindbar ist.
  6. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Steuergasweg (4) zwischen Zugabeventil (8) und pneumatischem Druckregler (6) ein Volumen von mindestens 10 cm3 aufweist.
  7. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Steuergasweg (4) ein Puffervolumen (16) von mindestens 10 cm3 aufweist.
  8. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der ein Steuermittel (14) ausgebildet ist, mit welchem die Mittel (7) zur Regelung des Steuergasdruckes ansteuerbar sind, welches über Steuerleitungen (13) zumindest mit dem Zugabeventil (8) und dem Ablassventil (10) verbunden ist.
  9. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der im Steuergasweg (4) zumindest zwischen einem der folgenden Ventile: a) dem Zugabeventil (8) und b) dem Ablassventil (10) und dem Steuereingang (6) ein Mittel (17) zur Verringerung des durchströmbaren Querschnitts ausgebildet ist.
  10. Vorrichtung (1) nach Anspruch 9, bei der das Mittel (17) zur Verringerung des durchströmbaren Querschnitts mindestens eines der folgenden Bauteile umfasst: a) eine Blende; b) ein Dosierventil; c) ein Nadelventil; d) ein Regulierventil; e) ein Drosselventil (21) e) eine Reduzierung.
  11. Verfahren zur Regelung eines von einer Prozessmediumquelle (27) zu einem Prozessmediumverbraucher (28) geführten Prozessmediumstroms (2), wobei der Prozessmediumstrom (2) durch einen pneumatischen Druckregler (6) zu dem Prozessmediumverbraucher (28) geführt wird, wobei an einem Steuereingang (6) des pneumatischen Druckreglers (5) ein Steuergasdruck anliegt, der in Abhängigkeit des Druckes des Prozessmediums zwischen pneumatischem Druckregler (6) und Prozessmediumverbraucher (28) geregelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuergasdruck in Abhängigkeit von der Abweichung des Druckes des Prozessmediums zwischen pneumatischem Druckregler (6) und Prozessmediumverbraucher (28) von einem vorgebbaren Sollwert über das Öffnen eines in dem Steuergasweg (4) ausgebildetes Zugabeventils (8) mit einer Steuergasdruckquelle (9) erhöht oder über ein im Steuergasweg (4) ausgebildetes Ablassventil (10) erniedrigt wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem als Steuergas mindestens eines der folgenden Gase eingesetzt wird: a) ein Inertgas; b) Stickstoff (N2); und c) komprimierte Luft.
  13. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10 und/oder eines Verfahren mit den Merkmalen der Ansprüche 11 oder 12 zum Zuführen von Prozessgas zur Halbleiterdotierung, insbesondere zum Zuführen von Prozessgas zu Implantern (18).
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