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Hintergrund der Erfindung
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft Bearbeitungsvorrichtungen und insbesondere
eine Laserbearbeitungsvorrichtung vom Luftdüsentyp.
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2. Beschreibung des Standes der Technik
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5 stellt
eine Bearbeitungsvorrichtung vom Wasserstrahltyp dar, die eine Quelle
mit hohem Druck verwendet, um einen Wasserstrom aus der Vorrichtung
zu drängen,
was eine Wassersäule 71, das
heißt,
den so genannten Wasserstrahl, bildet. Durch eine Änderung
der Stoß-
bzw. Aufprallposition beim Bearbeiten des Werkstücks 79, wird das Werkstück 79 gemäß der erwünschten
Größe geschnitten bzw.
gefräst.
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Das
Wasser kann jedoch über
die Oberfläche
des Werkstückes 79 spritzen,
wenn die Hochdruckwassersäule
vom offenen Typ 71 bewegt wird, um das Werkstück 79 zu
schneiden. Folglich ist, nachdem das Werkstück 79 gut geschnitten
wurde, ein weiterer Reinigungs- und Trocknungsvorgang erforderlich.
Dieses Reinigungs- und Trocknungsverfahren verkompliziert den Bearbeitungsvorgang,
erhöht
die Bearbeitungszeit und Herstellungskosten. Weiterhin kann das
Spritzwasser Schnittspäne 73 des
Werkstückes 79 befördern, was
zu einer Beschädigung
der Oberfläche
des Werkstückes 79 führt. Falls
die Schnittspäne 73 in
Aussparungen oder vertiefte bzw. ausgesparte Bereiche an der Oberfläche des
Werkstückes
fallen, können
sie zu unbeabsichtigten Verletzungen führen. Vor einem Bearbeiten kann
ein Schutzfilm auf das Werkstück 79 beschichtet
und anschließend
nach einem Bearbeiten von dem Werkstück 79 entfernt werden.
Die Verwendung eines Schutzfilmes vermeidet eine Beschädigung durch
Schnittspäne 73 auf
der Oberfläche
des Werkstückes 79,
verkompliziert jedoch das Bearbeitungsverfahren und erhöht relativ
die Herstellungskosten.
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Wenn
weiterhin eine Flüssigkeit
mit einem Laserstrahl verwendet wird, um ein Werkstück zu bearbeiten,
kann die Flüssigkeit
den Laserstrahl beeinträchtigen
oder die Energie des Laserstrahls (beispielsweise einen Kohlendioxidlaserstrahl)
absorbieren, was die Energie verringert, die auf das Werkstück wirkt.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung wurde unter den gegebenen Umständen vollbracht.
Die Hauptaufgabe der vorliegende Erfindung besteht darin eine Laserbearbeitungsvorrichtung
vom Luftdüsentyp
bereitzustellen, die einen Laserstrahl und ein Fluid (Gas oder Flüssigkeit,
oder ein Gemisch von Gas und Flüssigkeit)
verwendet, um das Werkstück
gleichzeitig zu bearbeiten, was die Bearbeitungsgeschwindigkeit
beschleunigt.
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Eine
andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin eine Laserbearbeitungsvorrichtung
vom Luftdüsentyp
bereitzustellen, die das/die abgesetzte Gas oder Flüssigkeit
wieder- bzw. zurückgewinnt,
was ein Spritzen der Flüssigkeit
und eine Beschädigung
der Oberfläche
des Werkstückes durch
Schnittspäne
vermeidet.
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Eine
noch andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin eine
Laserbearbeitungsvorrichtung bereitzustellen, so dass der Laserstrahl ohne
durch die abgesetzte Flüssigkeit
durch das abgesetzte Gas zu gehen kann, was den Laserstrahl frei
von der Beeinflussung durch die Flüssigkeit hält.
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Um
diese und andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung zu lösen, umfasst
die Laserbearbeitungsvorrichtung vom Luftdüsentyp zum Bearbeiten eines
Werkstückes
eine Gasversorgungseinrichtung, die dazu geeignet ist ein Fluid
eines Gases auszugeben, eine Flüssigkeitsversorgungseinrichtung zum
Ausgeben eines Stromes einer Flüssigkeit,
eine Wiedergewinnungseinrichtung, die zum Wiedergewinnen des Gases
und der Flüssigkeit
geeignet ist, die durch die Gasversorgungseinrichtung und die Flüssigkeitsversorgungseinrichtung
abgesetzt wurden, ein Stellglied, der ein äußeres Rohr umfasst, dessen
unteres Ende sich dem Werkstück
annähert und
darin einen ersten Durchgang definiert, mindestens einen zweiten
Durchgang und einen dritten Durchgang, die sich jeweils zu dem unteren
Ende axial erstrecken, wobei der erste Durchgang das obere Ende
davon mit der Gasversorgungseinrichtung verbunden aufweist, wobei
jeder zweite Durchgang das obere Ende davon mit der Flüssigkeitsversorgungseinrichtung
verbunden aufweist, wobei der dritte Durchgang das obere Ende davon
mit der Wiedergewinnungseinrichtung verbunden vorliegt, und eine Laseremissionsquelle,
die zum Emittieren eines Laserstrahls durch den ersten Durchgang
auf das Werkstück
geeignet ist. Das durch die Gasversorgungseinrichtung ausgegebene
Gas verlässt
das untere Ende des ersten Durchgangs. Die durch die Flüssigkeitsversorgungseinrichtung
abgesetzte Flüssigkeit
verlässt
das untere Ende von jedem zweiten Durchgang. Die Wiedergewinnungseinrichtung
gewinnt das Gas und die Flüssigkeit,
die durch das untere Ende des ersten Durchgangs und das untere Ende
des zweiten Durchgangs ausgegeben werden, durch den dritten Durchgang
zurück.
Folglich arbeiten der Laserstrahl und die Flüssigkeit gleichzeitig an dem
Werkstück,
und der Laserstrahl ist frei von der Beeinflussung bzw. Störung durch
die Flüssigkeit.
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Kurze Beschreibung der Zeichnung
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1 stellt
eine Aufrissansicht dar, die eine Laserbearbeitungsvorrichtung des
Luftdüsentyps
gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, die an der Oberfläche eines
Werkstückes
angebracht vorliegt.
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2 stellt
eine schematische strukturelle Ansicht der Laserbearbeitungsvorrichtung
vom Luftdüsentyp
gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar.
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3 stellt
einen schrägen
unteren Aufriss des unteren Endes der Laserbearbeitungsvorrichtung
vom Luftdüsentyp
gemäß der ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar.
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4 stellt
einen schiefen unteren Aufriss eines unteren Endes einer Laserbearbeitungsvorrichtung
vom Luftdüsentyp
gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar.
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5 stellt
eine schematische Darstellung dar, die einen Bearbeitungsvorgang
einer herkömmlichen
Wasserstrahlbearbeitungsvorrichtung zeigt.
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Ausführliche
Beschreibung der Erfindung
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In 1–3 ist
eine Laserbearbeitungsvorrichtung 10 von Luftdüsentyp gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zum Bearbeiten eines Werkstückes 99 gezeigt.
Die Laserbearbeitungsvorrichtung von Luftdüsentyp 10 umfasst
eine Gasversorgungseinrichtung 11, eine Flüssigkeitsversorgungseinrichtung 21,
eine Wiedergewinnungseinrichtung 31, ein Stellglied 41,
und eine Laseremissionsquelle 51.
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Die
Gasversorgungseinrichtung 11 ist zum Bereitstellen eines
Gases geeignet.
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Die
Flüssigkeitsversorgungseinrichtung 21 ist
zum Bereitstellen eines Stromes eines Fluids (Flüssigkeit, Gas, oder ein Gemisch
von Flüssigkeit und
Gas) geeignet. Die Flüssig keit
kann eine von den Gruppen bestehend aus Schwefelsäure, Salzsäure, Natriumnitrat,
Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, oder Flusssäure sein. Das Gas kann normale
Luft sein.
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Die
Wiedergewinnungseinrichtung 31 ist zum Wiedergewinnen des
abgesetzten Gases und der Flüssigkeit
geeignet.
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Das
Stellglied 41 umfasst ein äußeres Rohr 42, das
zum Annähern
an das Werkstück 99 mit
dem unteren Ende davon geeignet ist, und mehrere Durchgänge, einschließend einen
ersten Durchgang 421, einen zweiten Durchgang 422 und
einen dritten Durchgang 423, die in dem äußeren Rohr 42 definiert sind.
Der erste Durchgang 421 weist dessen oberes Ende mit der
Gasversorgungseinrichtung 11 verbunden auf. Der zweite
Durchgang 422 weist dessen oberes Ende mit der Flüssigkeitsversorgungseinrichtung 21 verbunden
auf. Der dritte Durchgang 423 weist dessen oberes Ende
mit der Wiedergewinnungseinrichtung 31 verbunden auf. Gemäß dieser Ausführungsform
umfasst das Stellglied 41 weiterhin ein Zwischenrohr 44,
das in dem äußeren Rohr 42 axial
aufgehängt
vorliegt, und ein Innenrohr 46, das in dem Zwischenrohr 44 axial
aufgehängt
vorliegt. Der erste Durchgang 421 wird in dem Innenrohr 46 axial
definiert. Der zweite Durchgang 422 wird zwischen der Außenwand
des Innenrohrs 46 und der Innenwand des Zwischenrohrs 44 definiert.
Der dritte Durchgang 423 wird zwischen der Außenwand
des Zwischenrohrs 44 und der Innenwand des äußeren Rohrs 42 definiert.
Das Zwischenrohr 44 und das Innenrohr 46 weisen
die entsprechenden unteren Enden oberhalb der Höhe des unteren Endes des äußeren Rohres 42 angeordnet
auf.
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Der
Lasererzeuger 51 ist zum Emittieren eines Laserstrahls
B durch den ersten Durchgang 421 auf das Werkstück 99 geeignet,
um das Werkstück 99 zu
bearbeiten.
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Durch
die vorstehend erwähnte
Anordnung strömt
das durch die Gasversorgungseinrichtung 11 bereitgestellte
Gas aus dem unteren Ende des ersten Durchgangs 421, fließt die durch
die Flüssigkeitsversorgungseinrichtung 21 bereitgestellte
Flüssigkeit aus
dem unteren Ende des zweiten Durchgangs 422, und die Wiedergewinnungseinrichtung 31 gewinnt das/die
abgesetzte Gas und Flüssigkeit
von dem unteren Ende des dritten Durchgangs 423 zurück bzw. wieder.
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Der
Betrieb der Laserbearbeitungsvorrichtung vom Luftdüsentyp 10 wird
nachfolgend ausgeführt.
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Bei
Benutzung, ist das untere Ende des äußeren Rohrs 42 an
der Oberfläche
des Werkstücks 99 angebracht
(oder in Nachbarschaft zu gehalten) und wird anschließend relativ zu
der Oberfläche
des Werkstücks 99 gemäß eines
bestimmten Weges bewegt. Der durch die Laseremissionsquelle 51 emittierte
Laserstrahl B verläuft
durch den ersten Durchgang 421, um an der Oberfläche des
Werkstückes 99 zu
arbeiten bzw. zu wirken. Das durch die Gasversorgungseinrichtung 11 bereitgestellte
Gas wird aus dem unteren Ende des ersten Durchgangs 421 abgesetzt.
Die durch die Flüssigkeitsversorgungseinrichtung 21 bereitgestellte
Flüssigkeit
wird durch das untere Ende des zweiten Durchgangs 422 abgesetzt. Zu
diesem Zeitpunkt drängt
die Entladungskraft des durch den ersten Durchgang 421 fortdauernd
abgesetzten Gases die fortdauernd abgesetzte Flüssigkeit von dem ersten Durchgang 421 weg.
Die Wiedergewinnungseinrichtung 31 stellt eine Saugkraft
bereit, um das/die abgesetzte Gas und Flüssigkeit in den dritten Durchgang 423 für eine Zurückgewinnung durch
die Wiedergewinnungseinrichtung 31 abzusaugen. Während der
Bewegung des Stellglieds 41 relativ zu der Oberfläche des
Werkstückes 99 und der
Laserbearbeitung des Laserstrahls B an der Oberfläche des
Werkstückes 99 kühlt die
fortdauernd abgesetzte Flüssigkeit
weiterhin die Oberflächentemperatur
des Werkstückes 99 ab.
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Da
sich der Laserstrahl B und das durch die Gasversorgungseinrichtung 11 bereitgestellte
Gas den ersten Durchgang 421 teilen und da die durch die Flüssigkeitsversorgungseinrichtung 21 bereitgestellte
Flüssigkeit
am Eintreten in den ersten Durchgang 421 gehindert wird,
beeinflusst die durch die Flüssigkeitsversorgungseinrichtung 21 bereitgestellte
Flüssigkeit
nicht den Laserstrahl B. Wird das/die abgesetzte Gas und Flüssigkeit
zurückgewonnen,
werden Schnittspäne
des Werkstückes 99 gleichzeitig
mit dem/der abgesetzten Gas und Flüssigkeit durch die Wiedergewinnungseinrichtung 31 zurückgewonnen, wodurch
eine Beschädigung
der Oberfläche
des Werkstückes 99 durch
die Schnittspäne
verhindert wird. Da weiterhin die Flüssigkeit und der Laserstrahl gleichzeitig
auf das Werkstück
wirken, kann die Bearbeitungsgeschwindigkeit beschleunigt werden.
Da weiterhin das untere Ende des Innenrohrs 46 und das untere
Ende des Zwischenrohrs 44 über bzw. oberhalb der Höhe des unteren
Endes des äußeren Rohrs 42 angeordnet
sind, ergibt sich in dem äußeren Rohr 42 unter
dem unteren Ende des Innenrohrs 46 und dem unteren Ende
des Zwischenrohrs 44 für
eine Bewegung der/des abgesetzten Flüssigkeit und Gases ein Raum,
wodurch ein Zurückgewinnen
der/des abgesetzten Flüssigkeit
und Gases gefördert
wird.
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4 stellt
eine Laserbearbeitungsvorrichtung von Luftdüsentyp 60 gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dar. Diese zweite Ausführungsform
ist im wesentlichen ähnlich zu
der vorstehend erwähnten
ersten Ausführungsform,
ausgenommen, dass:
Das Stellglied 61 dieser zweiten
Ausführungsform umfasst
ein äußeres Rohr 62,
ein inneres Zentralrohr 66, das in dem äußeren Rohr 62 axial
aufgehängt vorliegt,
und mehrere Satellitenrohre 64, die in dem äußeren Rohr 62 axial
angeordnet vorliegen und um den Umfang des inneren Zentralrohres 66 gleichwinklig
beabstandet sind. Das innere Zentralrohr 66 definiert einen
ersten Durchgang 621. Jedes Satellitenrohr 64 definiert
jeweils einen zweiten Durchgang 622. Weiterhin wird ein
dritter Durchgang 623 in dem äußeren Rohr 62 außerhalb
des inneren Zentralrohrs 66 und den Satellitenrohren 64 definiert.
Das innere Zentralrohr 66 und die Satellitenrohre 64 weisen
die entsprechenden unteren Enden auf, die auf einer Höhe oberhalb
bzw. über
dem unteren Ende des äußeren Rohrs 62 angeordnet
vorliegen.
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Durch
die vorstehend erwähnte
Anordnung werden der erste Durchgang 621, der zweite Durchgang 622 und
der dritte Durchgang 623 zum Durchführen des/der abgesetzten Gases
und Flüssigkeit und
zum Zurückgewinnen
des/der abgesetzten Gases beziehungsweise Flüssigkeit bereitgestellt.
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Die
andere bzw. verbleibende Struktur dieser Ausführungsform und deren Betrieb
sind mit der vorstehend erwähnten
ersten Ausführungsform
gleich, und folglich ist diesbezüglich
keine weitere ausführliche
Beschreibung erforderlich.
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Wie
vorstehend angegeben, stellt die Erfindung eine Laserbearbeitungsvorrichtung
vom Luftdüsentyp
bereit, die die folgenden Merkmale und Vorteile aufweist:
- 1. Gleichzeitiges Arbeiten von Laser und Flüssigkeit:
durch die Gestaltung der vorliegenden Erfindung werden ein Laserstrahl
und eine Flüssigkeit bereitgestellt,
um an dem Werkstück
gleichzeitig zu arbeiten, wodurch die Bearbeitungsgeschwindigkeit
beschleunigt und die Produktivität
erhöht werden.
- 2. Werkstückschutz:
durch die Gestaltung der vorliegenden Erfindung werden das/die abgesetzte Gas
und Flüssigkeit
zurückgewonnen,
wobei die Schnittspäne
des Werkstückes
mit dem/der abgesetzten Gas und Flüssigkeit durch die Wiedergewinnungseinrichtung
gleichzeitig zurückgewonnen
werden, wodurch ein Spritzen des Fluids (Flüssigkeit oder Gas) und eine
Oberflächenschädigung des
Werkstückes
durch die Schnittspäne verhindert
wird.
- 3. Laser weist keine Beeinflussung durch Flüssigkeit auf: durch die Gestaltung
der vorliegenden Erfindung drängt
die Entladungskraft des durch den ersten Durchgang fortdauernd abgesetzten Gases
die fortdauernd abgesetzte Flüssigkeit
von dem ersten Durchgang weg, das heißt, es gibt keine Flüssigkeit
in dem ersten Durchgang, wenn der Laserstrahl durch den ersten Durchgang
durchgeht, um das Werkstück
zu bearbeiten, wobei die Flüssigkeit
durch den Bereich außerhalb
des inneren Rohrs (oder inneren Zentralrohrs) fließt bzw.
strömt
und wobei folglich der Laserstrahl frei von einer Beeinflussung
durch die Flüssigkeit
ist. Dieses Merkmal ermöglicht
eine Anwendung eines relativ kostengünstigen Laserstrahls (beispielsweise
Kohldioxidlaserstrahl).
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Obwohl
bestimmte Ausführungsformen
der Erfindung ausführlich
zu Zwecken der Erläuterung beschrieben
wurden, können
verschiedene Modifikationen und Verbesserungen ohne von dem Wesen und
Umfang der Erfindung abzuweichen, ausgeführt werden. Dementsprechend
wird die Erfindung lediglich durch die beigefügten Ansprüche beschränkt.