DE102008006676A1 - Flachdichtung - Google Patents
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Abstract
Flachdichtung, insbesondere abgasseitige Dichtung für eine Brennkraftmaschine, gebildet durch ein mindestens einlagiges mit einer Ausnehmung versehenes Dichtelement, bestehend aus einem hochwertigen, insbesondere einem sehr temperaturbeständigen, metallischen Werkstoff, sowie ein das Dichtelement aufnehmendes Trägerelement aus einem geringerwertigen metallischen Werkstoff, wobei das Trägerelement das Dichtelement dergestalt aufnimmt und führt, dass das Dichtelement fixierbar und montierbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Flachdichtung, insbesondere eine abgasseitige Dichtung für eine Brennkraftmaschine.
- Für derartige Dichtungen werden derzeit metallische Dichtungen eingesetzt. Die Materialauswahl für eine solche Dichtung richtet sich dabei nach der höchsten Temperatur bzw. der Dauereinsatztemperatur. Aufgrund der Tatsache, dass moderne Triebwerke bzw. Motoren immer höhere Ansprüche an die Dichtungstechnik stellen, weil sowohl die Verbrennungsdrücke als auch die Verbrennungstemperaturen stetig steigen, müssen immer höherwertigere Materialien eingesetzt werden, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.
- In der
EP 0 955 489 B1 wird eine Metalldichtung mit verschiedenen Oberflächendruckbereichen beschrieben, beinhaltend eine erste, eine zweite und eine dritte Metallplatte, wobei die erste und die zweite Metallplatte gesickte Bereiche aufweisen und die dritte Metallplatte mit der ersten und zweiten Metallplatte durch Umbördeln eines inneren Bereiches in Wirkverbindung steht. - Der
ist eine Zylinderkopfdichtung zu entnehmen, die im Bereich von Mediendurchgangslöchern Arretierelemente zur Aufnahme von Einlagen aufweist.JP 02286859 A - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flachdichtung, insbesondere eine abgasseitige Dichtung für eine Brennkraftmaschine, bereit zu stellen, bei welcher durch Optimierung der zum Einsatz gelangenden Werkstoffe einerseits eine Preisreduzierung gegenüber herkömmlichen Flachdichtungen erzielt wird und andererseits ein einfacherer konstruktiver Aufbau gegeben sein soll.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Flachdichtung, insbesondere eine abgasseitige Dichtung für eine Brennkraftmaschine, gebildet durch ein mindestens einlagiges mit einer Ausnehmung versehenes Dichtelement, bestehend aus einem hochwertigen, insbesondere einem sehr temperaturbeständigen, metallischen Werkstoff sowie ein das Dichtelement aufnehmendes Trägerelement aus einem geringerwertigen metallischen Werkstoff, wobei das Trägerelement das Dichtelement dergestalt aufnimmt und führt, dass das Dichtelement fixierbar und montierbar ist.
- Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
- Mit dem Erfindungsgegenstand wird somit eine Art Hybridlösung, bestehend aus zwei unterschiedlichen Werkstoffen bereitgestellt, wobei lediglich der höheren Temperaturen ausgesetzte, relative schmale Dichtbereich durch ein Dichtelement aus sehr hochwertigem temperaturbeständigem Werkstoffgebildet wird. Als Trägerelement für dieses Dichtelement kann ein Blech aus wesentlich günstigerem Material verwendet werden, das in der Hauptsache nur dazu dient, entsprechende Einbaudicken zu realisieren, bedarfsweise mehrere Dichtelemente miteinander zu verbinden und die gesamte Dichtung montier- und fixierbar zu gestalten.
- Durch gezielte Kombination geeigneter Werkstoffe kann gegenüber bisher eingesetzten Lösungen ein beträchtlicher Kostenvorteil erreicht werden, da nicht mehr die gesamte Dichtung aus hochwertigen Werkstoffen bestehen muss, sondern nur noch partiell in den Dichtbereichen entsprechende Werkstoffe zum Einsatz gelangen.
- Die Verbindung des Dichtelementes und des Trägerelementes wird vorteilhafter Weise auf mechanischer Basis durch Verklammern erzielt.
- Eine erfindungsgemäße Flachdichtung ist vorteilhaft einsetzbar als Auspuffflanschdichtung.
- Darüber hinaus wird ein Verfahren zur Herstellung der Flachdichtung vorgeschlagen, indem ein mindestens einlagiges Dichtelement vorgebbarer Kontur ausgestanzt wird, dass ein einzelnes Trägerelement oder mehrere Elemente, die zu einem Trägerelement verbunden werden, ausgestanzt werden, wobei das Trägerelement eine Lochung aufweist, dass dichtelementseitig aus dem Trägerelement, respektive den Elementen, Nasen ausgestanzt werden, dass Nasen zumindest partiell aufgeweitet werden, dass das Dichtelement auf einzelne der Nasen aufgelegt wird, und dass weitere Nasen unter Bildung einer Schnappverbindung in Richtung des Dichtelementes rückverformt werden.
- Die Art der mechanischen Verbindung ist leicht herstellbar und kann mit am Markt gängigen Technologien gefertigt werden.
- Die Nasen können durch entsprechende Verpressung als zusätzliche Dichtmittel wirken. Diese können beispielsweise für die Mikroabdichtung benutzt werden, wenn ein Werkstoff als Trägerblech verwendet wird, der weich genug ist und entsprechend fließen kann. Die Nasen können auch als Stopperelemente dienen, sofern der Werkstoff des Trägerbleches fest bzw. steif genug ist. Ein weiterer Vorteil der Verklammerung mit solchen Nasen ist, dass durch die Anzahl und Form der Nasen die Wärmeleitung bzw. der Wärmetransport eingestellt werden kann. Dadurch lassen sich auch sehr unterschiedliche Werkstoffe mit sehr unterschiedlichen Temperatureinsatzbereichen miteinander kombinieren.
- Durch die Art der Verklammerung lässt sich darüber hinaus einstellen, ob und wie viel Spiel (radiales Spiel) zwischen dem Dichtelement und dem Trägerelement vorhanden ist bzw. sein soll. Auf diese Weise können Unterschiede bezüglich des thermischen Ausdehnungsverhaltens und der damit verbundenen thermisch bedingten Spannungen der beiden Werkstoffe ausgeglichen werden.
- Als Werkstoffe für das Dichtelement eignen sich insbesondere Ni-Cr-Fe-Legierungen, wobei auch auf andere temperaturbeständige Legierungen zurückgegriffen werden kann. Das Trägerelement kann aus einem handelsüblichen Stahl, z. B. Kaltband, bestehen.
- Der Erfindungsgegenstand ist anhand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung dargestellt und wird wie folgt beschrieben. Es zeigen:
-
1 und2 prinzipieller Aufbau der erfindungsgemäßen aus Trägerelement und Dichtelement bestehenden Flachdichtung; -
3 und4 Schnitte durch Verbindungsvarianten zwischen Trägerelement und Dichtelement; -
5 alternative Ausgestaltungsform zu den3 und4 ; -
6 alternative Ausgestaltungsform zu den1 und2 . - Die
1 und2 zeigen alternative Ausgestaltungsformen der erfindungsgemäßen als Auspuffflanschdichtung einsetzbaren Flachdichtung1 . Gleiche Bauteile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Erkennbar ist ein Trägerelement2 , beispielsweise bestehend aus Kaltband, das mit einer Lochung3 versehen ist. Innerhalb dieser Lochung3 ist ein Dichtelement4 , beinhaltend eine Ausnehmung4' , geführt und über nur angedeutete, aus der Trägerelement2 herausgeformte, Nasen5 mit dem Trägerelement2 nach Art einer Schnappverbindung mechanisch verbunden. Die Nasen5 sind in entgegengesetzter Richtung aufgeweitet, so dass einige davon oberhalb und andere unterhalb des Dichtelementes4 positioniert sind. Das Dichtelement4 besteht in diesem Beispiel aus einer temperaturbeständigen Ni-Fe-Cr-Legierung und wird innerhalb der Lochung3 des Trägerelementes2 geführt, dergestalt, dass es leicht fixierbar und montierbar ist. - Die
3 und4 zeigen Schnitte durch Verbindungsvarianten zwischen Trägerelement2 und Dichtelement4 . Dargesellt sind jeweils im oberen Bild die aufgeweiteten Nasen5 sowie der freie Schenkel6 des Dichtelementes4 , der zunächst auf den unteren Nasen5 des Trägerelementes2 aufliegt. Das untere Bild der3 und4 zeigt den Zustand, in welchem die oberen Nasen5 rückverformt wurden und den Schenkel6 somit zwischen sich führen und in geklammerter Position halten. Das Dichtelement4 ist außerhalb des freien Schenkels6 mit einem gesickten Bereich7 versehen. - Sowohl das Trägerelement
2 als auch das Dichtelment4 werden aus geeigneten plattenartigen Vorprodukten ausgestanzt, wobei die Lochung3 des Trägerelementes2 der Außenkontur des zum Einsatz gelangenden Dichtelementes2 entspricht. Lochungsseitig werden darüber hinaus die Nasen5 ausgestanzt und in entgegengesetzter Richtung aufgeweitet. Das Dichtelement2 wird auf einzelne untere Nasen5 aufgesetzt und abschließend die oberen Nasen5 in Richtung des Dichtelementes2 rückverformt, so dass sie – wie in den3 und4 erkennbar – auf dem freien Schenkel6 des Dichtelementes4 aufliegen. -
5 zeigt eine zu den3 und4 alternative Ausgestaltungsform. In den3 und4 werden axial außerhalb des Schenkels6 durch die Nasen5 Materialüberstände gebildet. -
5 zeigt eine Ausgestaltungsform, bei welcher die Nasen5 des Trägerelements2 und das Dichtelement4 in einer Ebene vorgesehen sind, d. h., dass Nasen5 in radialen Ausnehmungen8 des Dichtelementes4 eingebracht sind. -
6 zeigt eine zu den1 und2 alternative Ausgestaltungsform einer Flachdichtung9 . Es sind zwar gleichartige Bauteile, nämlich ein Trägerelement10 und ein Dichtelement11 gegeben, die jedoch in andersartiger Weise miteinander in Wirkverbindung gebracht werden. Das Trägerelement10 beinhaltet eine Lochung12 , während das Dichtelement11 mit einer Ausnehmung11' versehen ist. Die Lochung12 und die Ausnehmung11' sind deckungsgleich ausgebildet. Da das Dichtelement11 gegenüber den1 und2 nicht innerhalb der dort gegebenen Lochung des Trägerelementes positioniert ist, muss hier eine andersartige Verbindung herbeigeführt werden. Das Dichtelement11 wird in ausgerichteter Form, d. h. kozentrisch zur Lochung12 , positioniert. Aus dem Vollmaterial des Trägerelementes10 wurden Nasen13 herausgeformt, die äquivalent zu denjenigen gemäß den1 und2 anzusehen sind, mit dem Unterschied, dass nur eine obere Nase13 gegeben ist, da das Dichtelement11 mit seiner radialen Wandstärke auf dem Trägerelement10 aufliegt. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - EP 0955489 B1 [0003]
- - JP 02286859 A [0004]
Claims (10)
- Flachdichtung, insbesondere abgasseitige Dichtung (
1 ) für eine Brennkraftmaschine, gebildet durch ein mindestens einlagiges mit einer Ausnehmung (4' ,11' ) versehenes Dichtelement (4 ,11 ), bestehend aus einem hochwertigen, insbesondere einem sehr temperaturbeständigen, metallischen Werkstoff sowie ein das Dichtelement (4 ,11 ) aufnehmendes Trägerelement (2 ,10 ) aus einem geringerwertigen metallischen Werkstoff, wobei das Trägerelement (2 ,10 ) das Dichtelement (4 ,11 ) dergestalt aufnimmt und führt, dass das Dichtelement (4 ,11 ) fixierbar und montierbar ist. - Flachdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Dichtelement (
4 ,11 ) und Trägerelement (2 ,10 ) auf mechanischer Basis durch Verklammern herbeigeführt ist. - Flachdichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (
2 ) eine der äußeren Kontur des Dichtelementes (4 ) entsprechende Lochung (3 ) aufweist, und dass das Trägerelement (2 ) lochungsseitig mehrere verformbare Nasen (5 ) zur Aufnahme und Führung des Dichtelementes (4 ) vorgesehen sind. - Flachdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (
10 ) eine Lochung (12 ) aufweist, die der Ausnehmung (11' ) des Dichtelements (11 ) entspricht, so dass das Dichtelement (11 ) auf dem Trägerelement (10 ) aufliegt und das Dichtelement (11 ) vonverformbaren Nasen (13 ) gehalten ist. - Flachdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (
2 ) mit mindestens einer umlaufenden Sicke (7 ) versehen ist. - Flachdichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein definiertes radiales Spiel zwischen dem Dichtelement (
4 ) und dem Trägerelement (2 ) einstellbar ist. - Flachdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (
2 ,11 ) aus einem temperaturbeständigen Ni-Cr-Fe-Werkstoff besteht. - Flachdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (
2 ,11 ) aus Stahl, insbesondere Kaltband, besteht. - Flachdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, einsetzbar als Auspuffflanschdichtung.
- Verfahren zur Herstellung einer Dichtung (
1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein mindestens einlagiges Dichtelement (4 ,11 ) vorgebbarer Kontur ausgestanzt wird, dass ein einzelnes Trägerelement (2 ,10 ) oder mehrere Elemente, die zu einem Trägerelement (2 ,10 ) verbunden werden, ausgestanzt werden, wobei das Trägerelement (2 ,10 ) eine Lochung (3 ,12 ) aufweist, dass dichtelementseitig aus dem Trägerelement (2 ,10 ), respektive den Elementen, Nasen (5 ,13 ) ausgestanzt werden, dass Nasen (5 ,13 ) zumindest partiell aufgeweitet werden, dass das Dichtelement (4 ,11 ) auf einzelne der Nasen (5 ,13 ), respektive das Trägerelement (10 ) aufgelegt wird, und dass weitere Nasen (5 ), respektive die Nasen (13 ), unter Bildung einer Schnappverbindung in Richtung des Dichtelementes (4 ,10 ) rückverformt werden.
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R120 | Application withdrawn or ip right abandoned |
Effective date: 20131204 |