-
Die
Erfindung betrifft ein Fahrzeugdach mit einem bewegbaren Dachteil
gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
-
Aus
der
DE 10 2006
032 700 B3 ist ein Fahrzeugdach mit einer Anbindung eines
bewegbaren Dachteils an einen Ausstellhebel einer Mechanik bekannt.
Das Dachteil wird dort an einem Bolzen befestigt, der seinerseits
drehbar in einem Lagerauge des Ausstellhebels gelagert ist. Die
gezeigte Anbindung funktioniert nur bei einer netzparallelen, geradlinigen Deckelführung fehlerfrei.
Bei Abweichungen von der Parallelität wirkt an der Anbindungsstelle
ein Drehmoment, das entweder zum Sperren der Bewegung durch Verkanten
oder zum Ermüden
und schlimmstenfalls zum Bruch der Verbindung führt.
-
Aus
der
DE 10 2005
007 031 A1 bekannte öffnungsfähige Fahrzeugdächer werden
als außengeführte Schiebedächer (ASD)
bezeichnet, da ein die Hinterkante des Deckels abstützender
Teil der Mechanik, nämlich
ein Ausstellhebel oder ein zusätzlicher
Stützhebel
(wie bei der
EP 0 863
817 B1 ) in einer zur Oberseite des Fahrzeugdachs offenen
dachfesten Führung
verschiebbar abgestützt
wird. Eine detaillierte Beschreibung des generellen Aufbaus des
hinteren Teils der Mechanik des bewegbaren Dachteils ist der
DE 10 2005 007 031
A1 entnehmbar, deren Offenbarungsgehalt hiermit zum Inhalt
der vorliegenden Anmeldung gemacht wird.
-
Aus
der
DE 101 43 838
A1 ist ein Fahrzeugdach mit einer Führung der Mechanik in zumindest teilweise
nicht parallelen Führungsschienen
bekannt. Bei diesem wird die Verlagerung der Mechanik quer zur Fahrzeuglängsachse
mittels einer hydraulischen Ausgleichsvorrichtung vorgenommen.
-
Aus
der
DE 101 43 823
A1 ist ein weiteres Fahrzeugdach mit einer Führung der
Mechanik in zumindest teilweise nicht parallelen Führungsschienen bekannt.
Bei diesem wird ein öffnungsfähiges Dachteil
zu beiden Seiten jeweils mittels einer mehrere Gelenke umfassenden
Hebelmechanik an einer ein in den Führungsschienen verschiebbares
Gleitelement umfassenden Ausstellmechanik angelenkt. Diese Mechanik
weist folgende Nachteile auf:
- – Auf Grund
der auftretenden Kräfte
bei seitlicher Beschleunigung und bei vertikaler Beschleunigung
(Rütteln)
sind die mechanischen Komponenten entsprechend groß zu dimensionieren.
Die vielen Gelenke brauchen entsprechend viel Bauraum.
- – Die
Führung
in Fahrzeugquerrichtung erfolgt über
Stangen, die zueinander verschiebbar sind. Dies bedeutet, dass sie
horizontal geführt
sein müssen
und demzufolge einer Dachquerwölbung nicht
folgen können.
Auf Grund dessen wird in Fahrzeugmitte vergleichsweise viel Bauhöhe benötigt.
- – Die
Lagerverhältnisse
bedingen, dass das hintere Gelenk in Fahrzeugquerrichtung über die äußere Führungsschiene
hinaus nach außen
ausgezogen wird. Je weiter das Gelenk seitlich über die äußere Führungsschiene hinaus steht,
desto größer ist
die angeströmte
Fläche
und desto größer sind
die zu erwartenden Windgeräusche.
- – Die
Schubstangen belegen Bauräume,
die im Normalfall von den Deckel versteifenden Elementen gebraucht
werden. Wenn diese neben den Schubstangen angeordnet werden, verschlechtern
sich bei einem Glasdeckel die Durchsichtsverhältnisse. Werden keine zusätzlichen
Deckelversteifungen im Bereich der Schubstangen vorgesehen, wird
die Deckelsteifigkeit reduziert.
-
Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahrzeugdach mit einer
vereinfachten, weniger Bauraum benötigenden, Parallelitätsabweichungen der
Führungen
ausgleichenden Anlenkung des Dachteils an der Mechanik zu schaffen.
-
Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
-
Die
Erfindung sieht im Kern vor, dass das Gelenk der Anbindungsvorrichtung
wenigstens einen Kugelkopf und wenigstens eine komplementär geformte
Aufnahme (Kugelpfanne) zur drehbeweglichen Lagerung des Kugelkopfes
mit wenigstens zwei Freiheitsgraden umfasst. Durch eine derartige
Anbindung werden mehrere bisher erforderliche Gelenke und Stangen
durch ein einziges Gelenk ersetzt, wodurch wertvoller Bauraum gewonnen
und die Kosten erheblich reduziert werden können.
-
Gemäß einer
vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Kugelkopf an einem
mit dem Dachteil verbundenen Bauteil angeordnet, während die Aufnahme
an einem Hebel der Mechanik vorgesehen ist.
-
Die
Aufnahme kann bevorzugt als Kugelpfanne direkt am Hebel der Mechanik
angespritzt oder als separates Spritzteil ausgebildet und am Hebel
befestigt sein.
-
Bei
einer separaten Ausbildung des die Kugelpfanne enthaltenden Lagerteils
ist es vorteilhaft, wenn dieses Lagerteil gegenüber dem Hebel in seiner Position – insbesondere
in Richtung der Fahrzeughöhe – einstellbar
ist. Diese Einstellbarkeit kann durch ein Langloch mit einer klemmenden
Schraubverbindung oder gemäß einer
Alternative durch eine exzentrische Anordnung der Kugelpfanne am
Lagerteil und eine verdrehbare Anordnung des Lagerteils am Hebel
erreicht werden.
-
Der
Kugelkopf ist bevorzugt an einer Kolbenstange eines hydraulischen
Zylinders angeordnet, der Teil einer Ausgleichsvorrichtung ist,
die unterhalb des bewegbaren Dachteils quer zur Fahrzeuglängsrichtung
angeordnet ist.
-
Die
Ausgleichsvorrichtung umfasst bevorzugt wenigstens zwei mittels
eines Hydraulikfluids beaufschlagbare Zylinder, die an gegenüberliegenden
Seiten am bewegbaren Dachteil angeordnet sind und mittels zweier
quer zu den Führungsschienen bewegbarer
Kolbenstangen mit der Mechanik zum Bewegen des Dachteils verbunden
sind. Eine derartige hydraulische Ausgleichsvorrichtung benötigt wenig
Platz und steht auch einer Anpassung an eine Querwölbung des
Dachteils nicht entgegen. Sie arbeitete selbsttätig und wartungsfrei und dämpft automatisch
auch auftretende Rüttelbewegungen.
-
Vorteilhaft
verfügen
die hydraulisch beaufschlagbaren Zylinder jeweils über eine äußere Kammer
und eine innere Kammer, die durch einen mit der Kolbenstange verbundenen
Kolben voneinander getrennt sind.
-
Gemäß einer
besonders bevorzugten Ausführungsform
ist jeweils eine innere Kammer eines ersten Zylinders auf einer
Seite des Dachteils über eine
Ausgleichsleitung bzw. über
ein Ausgleichsreservoir mit einer äußeren Kammer eines zweiten
Zylinders auf der gegenüberliegenden
Seite des Dachteils verbunden.
-
Gemäß einer
ersten Alternative sind die Zylinder jeweils einzeln an gegenüberliegenden
Seiten des Dachteils angeordnet, und eine innere Kammer des einen
Zylinders ist mittels einer Ausgleichsleitung mit der äußeren Kammer
des anderen Zylinders verbunden.
-
Gemäß einer
zweiten Alternative sind die die Zylinder an gegenüberliegenden
Seiten des Dachteils in einem gemeinsamen rohrförmigen Gehäuse angeordnet, und eine innere
Kammer des einen Zylinders ist mittels eines zwischen den Zylindern
im Gehäuse
angeordneten Ausgleichsreservoirs mit der äußeren Kammer des anderen Zylinders
verbunden. Durch die Anordnung in einem gemeinsamen Rohr kann die
Ausgleichsvorrichtung vor der Anbringung am Dachteil komplett vormontiert
und geprüft
werden. Vorteilhaft dient das rohrförmige Gehäuse gleichzeitig der Versteifung
des bewegbaren Dachteils an der betreffenden Kante. Das rohrförmige Gehäuse kann
auch als Bestandteil eines Systems von im Randbereich unterhalb
des Dachteils angeordneten Deckelinnenblechen in dieses System integriert sein.
Die Befestigung kann – wie
für Deckelinnenbleche üblich – durch
Schrauben, Kleben oder auch durch gemeinsames Umschäumen mit
einer Glasscheibe des Dachteils erfolgen.
-
Für eine gute
Anlage und eine Anpassung an die Form der Unterseite des bewegbaren
Dachteils ist es vorteilhaft, wenn das rohrförmige Gehäuse an seiner dem Dachteil
zugewandten Oberseite eine Abflachung aufweist und/oder wenn das
rohrförmige Gehäuse in seiner
Kontur an eine Querwölbung
des bewegbaren Dachteils angepasst ist.
-
Bevorzugt
sind die Zylinder auf den nicht vom Hydraulikfluid beaufschlagten
Seiten der Kolben mit einer Feder versehen. Dadurch wird der Hydraulikflüssigkeit
beim Überströmen eine
leichte Gegenkraft entgegengesetzt, die eine zusätzliche Dämpfung und eine Eliminierung
einer Hysterese bewirkt.
-
Die
Feder wird gemäß einer
ersten Variante von einer mechanischen Druckfeder gebildet. Alternativ
oder dazu ergänzend
dazu kann die Feder auch von einer in der dem Hydraulikfluid gegenüberliegenden
Kammer des jeweiligen Zylinders durch dort eingeschlossenen Luft
gebildeten Luftdruckfeder gebildet sein.
-
Die
Erfindung eignet sich für
jedes öffnungsfähige Dachteil,
insbesondere für
ein Schiebe-Hebedach, ein Spoilerdach, ein außen geführtes Schiebedach, ein Faltdach
oder auch für
ein öffnungsfähiges Dachteil
eines Festelement-Cabriolets, und ganz besonders, wenn diese über Führungsschienen
mit über
die Länge
der Führungsschienen
veränderlichem
gegenseitigen Abstand verfügen.
-
Nachfolgend
wird das Fahrzeugdach anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher
erläutert.
Es zeigt:
-
1 eine
schematische Draufsicht auf ein Fahrzeugdach mit einem bewegbaren
und einem festen Dachteil in geschlossener Position und – in gestrichelten
Linien – in
geöffneter
Position;
-
2 einen
schematischen quer zum Fahrzeug verlaufenden Längsschnitt durch eine hydraulische
Ausgleichsvorrichtung an der Unterseite des bewegbaren Dachteils
des Fahrzeugdachs gemäß 1;
-
3 eine
schematische perspektivische Teilansicht des vorderen Deckelträgers bei
eingefahrener Ausgleichsvorrichtung;
-
4 eine
schematische perspektivische Teilansicht des vorderen Deckelträgers bei
ausgefahrener Ausgleichsvorrichtung,
-
5 einen
schematischen quer zum Fahrzeug verlaufenden Längsschnitt durch eine zweite Alternative
einer hydraulischen Ausgleichsvorrichtung an der Unterseite des
bewegbaren Dachteils des Fahrzeugdachs gemäß 1;
-
6 einen
Querschnitt durch die hydraulische Ausgleichsvorrichtung gemäß der Schnittlinie VI-VI
in 5;
-
7 einen
Querschnitt durch eine erste erfindungsgemäße Anbindungsvorrichtung des
bewegbaren Dachteils an der Mechanik;
-
8 einen
Querschnitt durch eine zweite erfindungsgemäße Anbindungsvorrichtung des
bewegbaren Dachteils an der Mechanik mit einer Höheneinstellmöglichkeit;
und
-
9 einen
Querschnitt durch eine dritte erfindungsgemäße Anbindungsvorrichtung des
bewegbaren Dachteils an der Mechanik mit einer Höheneinstellmöglichkeit über einen
Exzenter.
-
Das
in 1 gezeigte Fahrzeugdach 10 weist von
vorne nach hinten hintereinander liegend eine anschließend an
einen Windlauf oberhalb der Frontscheibe 12 angeordnete,
mit ihrer Hinterkante ausstellbare Windabweiserlamelle 14,
ein bewegbares Dachteil 16 und ein hinteres festes Dachteil 18 auf.
Das bevorzugt in Form eines Deckels aus Glas ausgebildete bewegbare
Dachteil 16 ist mittels einer Mechanik mit seiner Hinterkante 1620 in
eine Lüfterposition
ausstellbar und optional ausgehend von dieser über das feste Dachteil 18 nach
hinten verschiebbar, wobei eine Dachöffnung 20 weitestgehend
freigelegt wird und wobei das bewegbare Dachteil 16 im Unterschied
zu herkömmlichen,
auch als Spoilerdächern
bezeichneten Hebe-Schiebedächern
auch bei seiner Verschiebung nach hinten (in die gestrichelt mit 16A bezeichnete
Position) stets nahe seiner Hinterkante 1620A abgestützt wird.
-
Solche
beispielsweise aus der
DE
10 2005 007 031 A1 bekannten öffnungsfähigen Fahrzeugdächer werden
als außengeführte Schiebedächer (ASD)
bezeichnet, da ein die Hinterkante des Deckels
16A abstützender
Teil der Mechanik, nämlich ein
Ausstellhebel oder ein zusätzlicher
Stützhebel (wie
bei der
EP 0 863 817
B1 ) in einer zur Oberseite des Fahrzeugdachs
10 offenen
dachfesten Führung
24 verschiebbar
abgestützt
wird. Eine detaillierte Beschreibung des generellen Aufbaus des
hinteren Teils der Mechanik des bewegbaren Dachteils
16 ist der
DE 10 2005 007 031
A1 entnehmbar, deren Offenbarungsgehalt hiermit zum Inhalt
der vorliegenden Anmeldung gemacht wird.
-
Die
in 1 über
dem nicht dargestellten Windlauf angeordnete Windabweiserlamelle 14 ist nur
optional vorhanden. Sie kann auch durch einen schmaleren Windabweiser
ersetzt werden, der schwenkbar am vorderen Rand der Dachöffnung 20 gelagert
ist und nach teilweisem Öffnen
des bewegbaren Dachteils 16 nach oben über das Fahrzeugdach 1 ausgestellt
wird und dadurch den Fahrtwind weitestgehend frei von Geräuschen über die
freigegebene Dachöffnung 20 leitet.
-
Die
Dachöffnung 20 wird
vorne vom Windlauf bzw. der optional darüber liegenden Windabweiserlamelle 14,
nach hinten vom festen Dachteil 18 und zu beiden Seiten
von jeweils einem Seitenholm 22 des Fahrzeugs begrenzt.
An den Seitenholmen 22 oder an einem die Dachöffnung 20 auf
der Innenseite umgebenden Dachrahmen sind Führungsschienen 26 angeordnet.
Aufgrund der in 1 gut ersichtlichen taillierten
Kontur des Fahrzeugdachs 10 und damit auch des bewegbaren
Dachteils 16, welches vorne breiter ist als hinten, weisen
die Führungsschienen 26 vorne
(in 1 links angrenzend an die Hinterkante des Windlaufs)
einen größeren Abstand
auf, als nahe der Hinterkante 1620 der Dachöffnung 20.
-
Der
hintere Teil 24 der Führungsschienen,
in dem die hinteren Anlenkungen 1640 des bewegbaren Dachteils 16 bei
dessen Verschiebung nach hinten geführt sind, ist im gezeigten
Ausführungsbeispiel
parallel zueinander angeordnet, kann aber auch gemäß einer
Alternative ebenfalls mit nicht parallelen Führungsschienen 24 versehen
sein. In diesem Fall ist das Dachteil nicht nur nahe seiner Vorderkante 1610,
sondern auch im Bereich der hinteren Anlenkungen 1640 mit
einer im Folgenden beschriebenen Ausgleichsvorrichtung 30 (gemäß 2 bis 4) bzw. 130 (gemäß 5)
versehen.
-
Die
Ausgleichsvorrichtung 30 besteht im ersten Ausführungsbeispiel
gemäß 2 aus
zwei mittels eines Hydraulikfluids 66 beaufschlagbaren
Zylindern 32 bzw. 52, die gemäß 1 nahe der
vorderen beiden Ecken des bewegbaren Dachteils 16 unterhalb
desselben angeordnet sind. Der erste Zylinder 32 weist
eine äußere Kammer 34 und
eine innere Kammer 36 auf, die von einem verschiebbaren
Kolben 38 getrennt werden. Zur Außenseite des Dachteils 16 hin
ist am Kolben 38 eine Kolbenstange 40 angeordnet,
die dichtend durch die äußere Stirnwand der äußeren Kammer 34 hindurch
verschiebbar geführt
ist. Außerhalb
der äußeren Kammer 34 ist
an der Kolbenstange 40 ein Kugelkopf 42 angeordnet, der,
wie aus 2 und 3 ersichtlich,
mit einer Lagerung 74 an einem Hebel 72 der Mechanik
des bewegbaren Dachteils 16 angelenkt ist. Der Hebel 72 ist
mit seinem unteren Ende schwenkbar mit einem Gleitelement 70 verbunden,
das in der Führungsschiene 26 in
Längsrichtung
des Fahrzeugs verschiebbar geführt
ist. Die Lagerung 74 mit dem Kugelkopf 42 bildet
den eigentlichen Gegenstand dieser Patentanmeldung. Sie ist im Folgenden
auch als Anbindungsvorrichtung 200 bezeichnet und wird
weiter unten noch detailliert beschrieben.
-
Die äußere Kammer 34 ist
optional mit einer Feder 35 versehen, die im gezeigten
Ausführungsbeispiel
dem Fluiddruck des Hydraulikfluids 66 in der inneren Kammer 36 entgegengewirkt.
Auf der Seite der inneren Kammer 36 ist am Kolben 38 eine
Kolbenstange 44 befestigt, die die innere Stirnwand des zweiten
Zylinders 32 dichtend geführt durchdringt. Die innere
Kammer 36 ist über
eine Eintrittsöffnung 46 mit
einer hydraulischen Ausgleichsleitung 48 verbunden. Das
andere Ende der hydraulischen Ausgleichsleitung 48 ist über eine
Eintrittsöffnung 68 mit einer äußeren Kammer 54 des
zweiten Zylinders 52 verbunden, der gemäß 1 nahe der
gegenüberliegenden
vorderen Ecke des bewegbaren Dachteils 16 angeordnet ist.
Das System aus innerer Kammer 36, Ausgleichsleitung 48 und äußerer Kammer 54 ist
ein geschlossenes hydraulisches System, das vollständig und
blasenfrei mit dem Hydraulikfluid 66 befüllt ist.
-
Der
zweite Zylinder 52 weist ferner eine innere Kammer 56 auf,
die von der äußeren Kammer 54 durch
einen verschiebbar gelagerten Kolben 58 getrennt ist. Am
Kolben 58 ist auf der zur seitlichen Außenkante des bewegbaren Dachteils 16 liegenden Seite
eine die außen
liegende Stirnwand der äußeren Kammer 54 dichtend
geführt
durchdringende Kolbenstange 60 mit einem am äußersten
Ende angeordneten Kugelkopf 62 angebracht. Der Kugelkopf 62 dient analog
dem Kugelkopf 42 zur bewegbaren Anlenkung des Dachteils 16 an
einer nicht dargestellten, zur Mechanik in den 3 und 4 spiegelsymmetrischen
Anordnung aus einem Gleitelement 70 und einem daran schwenkbar
angelenkten Hebel 72.
-
Auf
der Seite der inneren Kammer 56 ist am Kolben 58 eine
Kolbenstange 64 befestigt, die die innere Stirnwand des
zweiten Zylinders 52 dichtend geführt durchdringt. In der inneren
Kammer 56 kann analog zur äußeren Kammer 34 des
ersten Zylinders 32 eine Druckfeder 35 angeordnet
sein, oder, die in der inneren Kammer 56 eingeschlossene
Luft kann, wie im Ausführungsbeispiel
gezeigt, unmittelbar als kompressible Luftfeder 55 dienen.
Eine derartige Luftfeder kann selbst verständlich auch die Druckfeder 35 in
der äußeren Kammer 34 des
ersten Zylinders 32 ersetzen.
-
In
den Bereichen, in denen die Führungsschienen 26 einen
größeren Abstand
zueinander haben, also im gezeigten Ausführungsbeispiel gemäß 1 im
vorderen Bereich der Dachöffnung 20,
sind die Kolbenstangen 40 und 60 weiter aus dem
ersten Zylinder 32 beziehungsweise dem zweiten Zylinder 52 ausgefahren.
In diesem Fall befindet sich mehr Hydraulikfluid 66 in
der inneren Kammer 36, während die äußere Kammer 34 gegen
den Druck der Feder 35 komprimiert ist und nur ein kleines
Volumen aufweist. Auf der anderen Seite weist die innere Kammer 56 am
zweiten Zylinder 52 ein relativ großes Volumen auf, während die äußere Kammer 54 ein
relativ kleines Volumen hat. Dadurch, dass der erste Zylinder 32 und
der zweite Zylinder 52 denselben Durchmesser haben, strömt bei einer
Bewegung der Kolbenstangen 40 beziehungsweise 60 exakt
dieselbe Menge des Druckfluids 66 von der äußeren Kammer 54 auf
der Seite des zweiten Zylinders 52 in die innere Kammer 36 auf
der Seite des ersten Zylinders 32 und umgekehrt.
-
Die
Ausgleichsvorrichtung 30 ist eine passive hydraulische
Ausgleichsvorrichtung, da die Kräfte zur
Verschiebung der Kolben 38 beziehungsweise 58 von
außen über die
Mechanik mit den Gleitelementen 70 und den Hebeln 72 und über die
Kugelköpfe 42 beziehungsweise 62 in
das System eingeleitet werden. Die Ausgleichsvorrichtung 30 stellt
durch das Überströmen des
Hydraulikfluids 66 lediglich eine synchrone Bewegung beider
Kolben 38 beziehungsweise 58 sicher und sorgt
dadurch für
eine zentrierte Bewegung des Dachteils 16 in allen Bewegungsphasen.
-
Wenn
das Dachteil 16 aus der in 1 in durchgezogenen
Linien gezeigten Schließposition
in Richtung auf die in gestrichelt Linien gezeigten Öffnungsposition 16A bewegt
wird, werden von der Mechanik über
die Hebel 72 seitliche Kräfte nach innen auf die Kugelköpfe 42 beziehungsweise 62 ausgeübt. Die
Kolbenstange 40 drückt
dabei den Kolben 38 nach innen und verdrängt dadurch
aus der inneren Kammer 36 des ersten Zylinders 32 Hydraulikfluid 66 über die
Ausgleichsleitung 48 in die äußere Kammer 54 des
zweiten Zylinders 52, wo diese dafür sorgt, dass der Kolben 58 synchron
zum Kolben 38 nach innen gedrückt wird.
-
Bei
der zweiten Ausführungsform
gemäß 5 sind
alle zum ersten Ausführungsbeispiel
gleichen oder ähnlichen
Teile mit einer um 100 erhöhten Bezugszahl versehen. Im
Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel
sind der erste Zylinder 132 und der zweite Zylinder 152 nicht
separat an der Unterseite des Dachteils 16 angeordnet,
sondern gemeinsam in einem rohrförmigen
Gehäuse 150.
Das rohrförmige
Gehäuse 150 erstreckt
sich nahezu über
die gesamte Breite des Dachteils 16 und kann – obwohl
in 5 gerade gezeigt – auch an eine Querwölbung des
Dachteils 16 angepasst werden. Die Zylinder 132 und 152,
entsprechend in ihrem Aufbau grundsätzlich den Zylindern 32 und 52 des
ersten Ausführungsbeispiels.
-
Im
Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel
sind die Eintrittsöffnung 146 zur
inneren Kammer 136 des ersten Zylinders 132 und
die Eintrittsöffnung 168 zur äußeren Kammer 154 des
zweiten Zylinders 152 nicht über eine separate Ausgleichsleitung
miteinander verbunden, sondern stehen mit dem gesamten Innenraum
des rohrförmigen
Gehäuses 150 in
Verbindung, der zwischen den Zylindern 132 und 152 ein
Hydraulikfluid-Ausgleichsreservoir 148 bildet. Das Ausgleichsreservoir 148 wird
nach außen
durch eine Stirnwand 133 und auf der andern Seite durch
eine Stirnwand 153 abgeschlossen. Die Stirnwand 133 lagert
den ersten Zylinder 132 und die Stirnwand 153 den
zweiten Zylinder 152 so, dass zwischen der äußeren Mantelfläche der
Zylinder 132 bzw. 152 und der inneren Mantelfläche des
rohrförmigen
Gehäuses 150 ein
Abstand verbleibt, der das Ein- und
Ausströmen
des Hydraulikfluids 166 über die Eintrittsöffnung 146 zur
inneren Kammer 136 des ersten Zylinders 132 und über die
Eintrittsöffnung 168 zur äußeren Kammer 154 des
zweiten Zylinders 152 ermöglicht. Die innere Kammer 136,
das Ausgleichsreservoir 148 und die äußere Kammer 154 bilden
ein geschlossenes hydraulisches System, das vollständig und
blasenfrei mit dem Hydraulikfluid 166 gefüllt ist.
-
Die
nach innen weisenden Kolbenstangen 144 beziehungsweise 164 sind
gegenüber
dem Ausgleichsreservoir 148 durch ein Gehäuse 145 bzw. 165 am
ersten Druckzylinder 132 bzw. am zweiten Druckzylinder 152 abgeschirmt,
so dass sich die Kolbenstangen 144, 164 ohne hydraulischen
Widerstand bewegen können.
-
Die
Funktion des ersten Zylinders 132 und des zweiten Zylinders 152 bei
einer Bewegung der Gleitelemente 70 längs der nicht parallelen Führungsschienen 26 entspricht
dem ersten Ausführungsbeispiel.
Wird bei einem enger werdenden Abstand der Führungsschienen 26 auf
den Kugelkopf 142 eine nach innen gerichtete Kraft ausgeübt, so drückt die
Kolbenstange 140 den Kolben 138 nach rechts und
verdrängt
dabei Hydraulikfluid 166 aus der inneren Kammer 136 des
ersten Zylinders 132 in das Ausgleichsreservoir 148.
Gleichzeitig wird über
die Eintrittsöffnung 168 Hydraulikfluid 166 aus
dem Ausgleichsreservoir 148 in die äußere Kammer 154 des zweiten
Zylinders 152 gedrückt,
wodurch der Kolben 158 synchron zum Kolben 138 nach
innen bewegt wird. In der äußeren Kammer 134 des
ersten Zylinders 132 und in der inneren Kammer 156 des
zweiten Zylinders 152 kann jeweils analog zum ersten Ausführungsbeispiel
eine Feder angeordnet sein, die dem Fluiddruck entgegengewirkt.
Diese Feder kann als mechanische Druckfeder oder als Luftdruckfeder in
Form der in den Kammern 134 bzw. 156 eingeschlossenen
Luft ausgebildet sein.
-
Wie
in 6 dargestellt, ist das Gehäuse 150 zumindest
im mittleren Bereich an seiner Oberseite mit einer Abflachung 151 versehen,
die eine flächige
Anlage und Befestigung an der Unterseite des Dachteils 16 ermöglicht.
-
In
den 7 bis 9 sind drei verschiedene Ausführungsbeispiele
für die
in den 3 und 4 mit 74 bezeichnete
Lagerung für
die Kugelköpfe 42, 62 bzw. 142, 162 gemäß 2 und 5 im Detail
dargestellt. Die Kugelköpfe 42, 62 bzw. 142, 162 bilden
einen Teil einer Anbindungsvorrichtung 200, mittels der
das bewegbare Dachteil 16 am Hebel 72 der Mechanik
angelenkt ist. Die Anbindungsvorrichtung 200 ermöglicht im
Gegensatz zu bekannten, eingangs der Beschreibungseinleitung erwähnten Gelenken
eine Verbindung mit wenigstens zwei Freiheitsgraden. In den 3 und 4 und 7 bis 9 ist
als erster Freiheitsgrad 210 die Drehbarkeit um die Z-Achse
und als zweiter Freiheitsgrad 220 die Drehbarkeit um die
Y-Achse durch einen entsprechenden rotierenden Pfeil angedeutet.
Zudem ist in Verbindung mit der hydraulischen Ausgleichsvorrichtung 30, 130 auch
ein Y-Ausgleich 230 als
weitere Bewegungsmöglichkeit
für die
Kugelköpfe 42,62 bzw. 142, 162 gegeben.
-
Im
ersten Ausführungsbeispiel
einer Anbindungsvorrichtung 200 gemäß 7 ist der
am äußeren Ende
der Kolbenstange 40 angeordnete Kugelkopf 42 in
einer Kugelpfanne 240 gelagert, die an einem Lagerteil 250 ausgebildet
ist. Das Lagerteil 250 ist als Kunststoffspritzteil in
eine Aussparung 720 des Hebels 72 unmittelbar
eingespritzt, wobei der Kugelkopf 42 zur Formung der Kugelpfanne 240 bevorzugt ebenfalls
bereits in die Spritzform mit eingelegt sein kann. Das Lagerteil 250 übergreift
zu beiden Seiten mit vorspringenden Wangen 252 und 254 die
Aussparung 720 am Hebel 72, so dass das Lagerteil 250 fest
in der Aussparung 720 sitzt. Der Kugelkopf 42 ist in
der ihn mit engem Spiel umgebenden Kugelpfanne 240 mit
zwei Freiheitsgraden 210 (Drehbarkeit um die Z-Achse) und 220 (Drehbarkeit
um die Y-Achse) drehbar gelagert. Der Hebel 72 kann dadurch
gegenüber
dem Kugelkopf 42 sowohl eine Schwenkbewegung in der X-Z-Ebene
ausführen
als auch einen Winkelversatz ausgleichen, der aus einer Nicht-Parallelität der Führungsschienen 26 resultiert.
Dies gilt ebenso für
die nachfolgenden Ausführungsbeispiele.
-
Dem
zweiten Ausführungsbeispiel
der Anbindungsvorrichtung 200 gemäß 8 ist der
an der Kolbenstange 40 angeordnete Kugelkopf 42 in
einer Kugelpfanne 240 gelagert, die an einem separat hergestellten
Lagerteil 260 ausgebildet ist. Das Lagerteil 260 ist
bevorzugt als Kunststoffspritzteil hergestellt und weist nach rechts
anschließend
an die Kugelpfanne 240 einen Bund 262 und einen
parallel zur Y-Achse
angeordneten Gewindebolzen 264 auf. Der Gewindebolzen 264 durchdringt
eine als Langloch ausgebildete Aussparung 730 am Hebel 72,
wobei sich der Bund 262 als Anlaufbund auf der linken Seite der
Aussparung 730 an den Hebel 72 anlegt. Auf der rechten
Seite des Hebels 72 wird auf den Gewindebolzen 264 eine
Scheibe 266 bis zur Anlage am Hebel 72 aufgeschoben
und dort mittels einer auf den Gewindebolzen 264 aufgeschraubten
Mutter 268 fixiert. Da die Höhe der Aussparung 730 in
Z-Richtung größer ist
als der Außendurchmesser
des Gewindebolzens 264, kann durch Ausrichtung des Gewindebolzens 264 gegenüber dem
Hebel 72 vor dem Festziehen der Mutter 268 die
Höhenlage
des Dachteils 16 fein justiert werden.
-
Im
dritten Ausführungsbeispiel
der Anbindungsvorrichtung 200 gemäß 9 ist der
an der Kolbenstange 40 angeordnete Kugelkopf 42 wiederum
in einer Kugelpfanne 240 gelagert, die an einem separat
hergestellten Lagerteil 270 ausgebildet ist. Das Lagerteil 270 ist
als Drehteil in Form einer flachen Scheibe mit jeweils einem im
Durchmesser reduzierten abgesetzten Bund 272 zu beiden
Seiten ausgebildet. Der in 9 links
angeordnete im Durchmesser reduzierte Bund 272 greift exakt
in eine kreisrunde Aussparung 740 am Hebel 72 ein.
Um den auf der rechten Seite angeordneten im Durchmesser reduzierten
Bund 272 legt sich eine Druckplatte 280 mit einer
kreisrunden Aussparung 284 exakt herum. Am Hebel 72 sind
gleichmäßig beabstandet
zur Aussparung 740 mehrere Bohrungen 742 auf einem
Lochkreis angeordnet, zu denen an der Druckplatte 280 ausgebildete
Gewindebohrungen 282 fluchtend angeordnet sind. Die Bohrungen 742 werden
von Schrauben 290 durchdrungen, die mit ihren Gewinden
in die Gewindebohrungen 282 der Druckplatte 280 eingeschraubt
werden und dadurch das Lagerteil 270 fest zwischen dem
Hebel 72 und der Druckplatte 280 fixieren.
-
Die
Kugelpfanne 240 ist bezüglich
der Achse 274 des Lagerteils 270 mit einer Exzentrizität 276 an diesem
angeordnet. Vor dem endgültigen
Fixieren der Schrauben 290 kann durch Verdrehen des Lagerteils 270 eine
Einstellung der Position der Achse der Kolbenstange 40 bezüglich des
Hebels 72 erfolgen. Dadurch kann das Dachteil 16 in
seiner Position gegenüber
dem festen Fahrzeugdach 10 fein justiert werden. Für die Verdrehung
des Lagerteils 270 ist auf dessen Außenseite koaxial zu dessen
Achse 274 eine Werkzeugaufnahme 278, beispielsweise
für einen
Inbus-Schlüssel
vorgesehen.
-
Die
Anordnung des Kugelkopfes 42, 62, 142, 162 an
dem dem Dachteil 16 zugeordneten Bauteil, im Beispiel der
Kolbenstange 40, 60; 140, 160,
und der Kugelpfanne 240 an dem der Mechanik, im Beispiel
dem Hebel 72, zugeordneten Bauteil kann selbstverständlich auch
umgekehrt erfolgen, ohne dass dadurch der Schutzbereich der Erfindung
verlassen wird.
-
- 10
- Fahrzeugdach
- 12
- Frontscheibe
- 14
- Windabweiserlamelle
- 16,
16A
- (bewegbares)
Dachteil (Deckel)
- 1610
- Vorderkante
(von 16)
- 1620
- Hinterkante
(von 16)
- 1640
- hintere
Anlenkungen (an 16)
- 18
- (festes)
Dachteil
- 20
- Dachöffnung
- 22
- Seitenholm
- 24
- Führungsschiene
(hinterer Teil)
- 26
- Führungsschiene
(vorderer Teil)
- 30
- Ausgleichsvorrichtung
- 32
- erster
Zylinder
- 34
- äußere Kammer
(von 32)
- 35
- Feder
- 36
- innere
Kammer (von 32)
- 38
- Kolben
(in 32)
- 40
- Kolbenstange
(an 38 außen)
- 42
- Kugelkopf
- 44
- Kolbenstange
(an 38 innen)
- 46
- Eintrittsöffnung (in 36)
- 48
- Ausgleichsleitung
- 52
- zweiter
Zylinder
- 54
- äußere Kammer
(von 52)
- 55
- Druckluftfeder
- 56
- innere
Kammer (von 52)
- 58
- Kolben
(in 52)
- 60
- Kolbenstange
(an 58 außen)
- 62
- Kugelkopf
- 64
- Kolbenstange
(an 58 innen)
- 66
- Hydraulikfluid
- 68
- Eintrittsöffnung (in 54)
- 70
- Gleitelement
- 72
- Hebel
- 720
- Aussparung
(an 72)
- 730
- Aussparung
(an 72)
- 740
- Aussparung
(an 72)
- 74
- Lagerung
- 130
- Ausgleichsvorrichtung
- 132
- erster
Zylinder
- 133
- Stirnwand
(von 150)
- 134
- äußere Kammer
(von 132)
- 136
- innere
Kammer (von 132)
- 138
- Kolben
(in 132)
- 140
- Kolbenstange
(an 138 außen)
- 142
- Kugelkopf
- 144
- Kolbenstange
(an 138 innen)
- 145
- Gehäuse (für 144)
- 146
- Eintrittsöffnung (in 136)
- 148
- Ausgleichsreservoir
- 150
- (rohrförmiges)
Gehäuse
- 151
- Abflachung
- 152
- zweiter
Zylinder
- 153
- Stirnwand
(von 150)
- 154
- äußere Kammer
(von 152)
- 156
- innere
Kammer (von 152)
- 158
- Kolben
(in 152)
- 160
- Kolbenstange
(an 158 außen)
- 162
- Kugelkopf
- 164
- Kolbenstange
(an 158 innen)
- 165
- Gehäuse (für 164)
- 166
- Hydraulikfluid
- 168
- Eintrittsöffnung (in 154)
- 200
- Anbindungseinrichtung
- 210
- Freiheitsgrad
(Drehbarkeit um Z-Achse)
- 220
- Freiheitsgrad
(Drehbarkeit um Y-Achse)
- 230
- Y-Ausgleich
- 240
- Kugelpfanne
- 250
- Lagerteil
- 252
- Wange
- 254
- Wange
- 260
- Lagerteil
- 262
- Bund
- 264
- Gewindebolzen
- 266
- Scheibe
- 268
- Mutter
- 270
- Lagerteil
- 272
- Bund
- 274
- Achse
(von 270)
- 276
- Exzentrizität
- 278
- Werkzeugaufnahme
- 280
- Druckplatte
- 282
- Gewindebohrung
- 284
- Aussparung
(an 280)
- 290
- Schraube