-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen abgeschirmten Verbinder
und auf ein Montageverfahren dafür.
-
Ein
konventioneller abgeschirmter Verbinder bzw. Stecker ist aus der
japanischen, nicht geprüften Patentveröffentlichung
Nr. H11-40273 bekannt. Dieser ist derart, daß ein elektrischer
Kontaktabschnitt, welcher rückstellfähig in Kontakt
mit einem abschirmenden bzw. Abschirmabschnitt gelangen kann, in eine
abschirmende Umhüllung
bzw. Hülle
bzw. Schale für
den Zweck der zuverlässigen
und leichten Verbindung eines abschirmenden Bereichs bzw. Abschnitts
eines abgeschirmten Kabels und der abschirmenden Hülle ausgebildet
ist.
-
In
dem obigen Verbinder ist bzw. wird die abschirmende Hülle durch
ein Biegen einer elektrisch leitenden bzw. leitfähigen Metallplatte in eine
zylindrische Form ausgebildet, und vier Federstücke ragen nach außen in einer
Längsrichtung
in regelmäßigen Winkelintervallen
von der rückwärtigen Kante
bzw. dem rückwärtigen Rand
der abschirmenden Hülle vor.
Die entsprechenden Federstücke
sind nach innen an den in Längsrichtung
vorragenden Enden gefaltet, um rückstellfähig in radialen
Richtungen deformierbar zu sein. Jedoch treffen sie, da die Federstücke nach
außen
in einer Längsrichtung
von dem Hauptkörper
der abschirmenden Hülle
vorragen, leicht mit externen Gegenständen zusammen bzw. werden von
diesen beaufschlagt und sind leicht einer Deformation und einer
Beschädigung
unterworfen. Demgemäß gab es
eine Wahrscheinlichkeit, daß ein Kontaktzustand
des abgeschirmten Kabels und des abschirmenden Abschnitts instabil
wird.
-
Die
vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung der obigen Situation
entwickelt und es ist ein Ziel bzw. Gegenstand davon, einen abgeschirmten
Verbinder und ein Montageverfahren dafür zur Verfügung zu stellen, welche fähig sind,
einen berührenden
Abschnitt einer abschirmenden Hülle,
um in Kontakt mit einem abschirmenden Abschnitt eines abgeschirmten
Kabels zu gelangen, vor externen Gegenständen bzw. Materialien zu schützen, und
somit einen Kontaktzustand zwischen dem abgeschirmten Kabel und
der abschirmenden Hülle
sicher zu machen.
-
Dieses
Ziel wird gemäß der Erfindung
durch die Merkmale der unabhängigen
Ansprüche
gelöst. Bevorzugte
Ausführungsformen
der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
-
Gemäß der Erfindung
wird ein abgeschirmter Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend:
wenigstens
ein Anschlußpaßstück, welches
mit einem Ende eines Kerns eines abgeschirmten Kabels verbunden
oder zu verbinden ist,
ein Verbindergehäuse für ein wenigstens teilweises Aufnehmen
des Anschlußpaßstücks bzw.
-kontakts, und
eine abschirmende Hülle bzw. Schale bzw. Ummantelung,
welche im wesentlichen in Kontakt mit einem abschirmenden Abschnitt
des abgeschirmten Kabels gelangen kann, indem sie wenigstens teilweise
in oder an das Verbindergehäuse
montiert bzw. angeordnet ist bzw. wird,
wobei die abschirmende
Hülle in
eine rohrförmige Form
bzw. Gestalt ausgebildet ist, welche wenigstens teilweise die äußere Seite
des abschirmenden Abschnitts umgibt, und mit wenigstens einem berührenden
bzw. Berührungsabschnitt
ausgebildet ist, welcher rückstellfähig in Kontakt
mit dem abschirmenden Abschnitt gelangen kann, und der berührende Abschnitt
innerhalb der Länge
des rohrförmigen Teils
der abschirmenden Hülle
vorgesehen bzw. zur Verfügung
gestellt ist, ohne in einer Längsrichtung von
einem Endrand bzw. einer Endkante der abschirmenden Hülle vorzuragen.
-
In
dem obigen abgeschirmten Verbinder gelangt der berührende bzw.
Berührungsabschnitt,
welcher in der abschirmenden Hülle
bzw. Ummantelung vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt ist, im wesentlichen
in Kontakt mit dem abschirmenden Abschnitt des abgeschirmten Kabels,
wenn das Anschlußpaßstück wenigstens
teilweise in das Verbindergehäuse
aufgenommen ist bzw. wird. Demgemäß kann, da der berührende Abschnitt
innerhalb der Länge
der abschirmenden Hülle
ausgebildet ist, um nicht in einer Längsrichtung von dem Endrand
bzw. der Endkante der abschirmenden Hülle vorzuragen, eine Situation,
wo der berührende
Abschnitt aufgrund des Kontakts mit einem externen Gegenstand deformiert bzw.
verformt wird, gemildert bzw. verhindert werden und dies kann auch
zu der Verkürzung
der abschirmenden Hülle
beitragen.
-
Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung ist bzw. wird der berührende
bzw. Berührungsabschnitt
ausgebildet, indem wenigstens zwei Schnitte oder Vertiefungen bzw.
Aussparungen entlang einer Längsrichtung
von dem Endrand der abschirmenden Hülle oder nahe hiezu hergestellt sind
bzw. werden. Vorzugsweise ist bzw. wird ein Teil zwischen den zwei
Schnitten oder Vertiefungen veranlaßt, einwärts von der abschirmenden Hülle vorzuragen,
um fähig
zu sein, rückstellfähig in Kontakt
mit dem abschirmenden Abschnitt zu gelangen und nach rückwärts nach
außerhalb
nahe der Endkante der abschirmenden Hülle gefaltet zu sein bzw. zu
werden.
-
Am
bevorzugtesten ist bzw. wird eine Anschlagkante bzw. ein Anschlagrand
für ein
Verhindern jeglicher weiterer Bewegung der abschirmenden Hülle, indem
sie in Kontakt mit wenigstens einer verriegelnden Stufe gelangt,
welche in oder an dem Verbindergehäuse ausgebildet ist, wenn die
abschirmende Hülle
wenigstens teilweise in oder an das Verbindergehäuse montiert bzw. angeordnet
ist bzw. wird, an dem gefalteten Ende des berührenden Abschnitts ausgebildet.
-
Demgemäß dient
die rückgefaltete
Kante bzw. der rückgefaltete
Rand, welche(r) den berührenden
Abschnitt ausbildet, als die Anschlagkante und gelangt im wesentlichen
in Kontakt mit der verriegelnden Stufe des Verbindergehäuses, wenn
die abschirmende Hülle
wenigstens teilweise in oder an das Verbindergehäuse montiert bzw. angeordnet
ist bzw. wird. Somit kann die Montageposition der abschirmenden
Hülle bestimmt
werden.
-
Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
ist der abschirmende Abschnitt durch einen Klemmring bzw. Bördelring
(Crimpring) ausgebildet, um an einer Abschirmlage bzw. -schicht,
vorzugsweise einem mit Litzen versehenen bzw. Litzendraht, festgelegt
zu sein bzw. werden, welche(r) von dem abgeschirmten Kabel freigelegt
ist und einen Abschnitt mit einem größeren Durchmesser als das abgeschirmte
Kabel aufweist.
-
Vorzugsweise
ist der berührende
Abschnitt durch ein Herstellen von wenigstens zwei Schlitzen oder
Vertiefungen bzw. Ausnehmungen entlang einer Längsrichtung in einem in Längsrichtung
zwischenliegenden Teil der abschirmenden Hülle ausgebildet und kann rückstellfähig in Kontakt
mit dem Bördelring gelangen,
wobei ein Teil zwischen den zwei Schlitzen oder Vertiefungen im
wesentlichen bündig
mit der äußeren Oberfläche der
abschirmenden Hülle
gehalten ist.
-
Demgemäß kann,
da der berührende
Abschnitt im wesentlichen bündig
mit der äußeren Oberfläche der
abschirmenden Hülle
ist, eine Wahrscheinlichkeit eines Kontakts mit einem externen Gegenstand
weiter reduziert werden, wobei dies weiter bei einem Vermeiden einer
Deformation bzw. Verformung effektiv bzw. wirksam ist. Darüber hinaus
kann das Ergebnis bzw. die Nachgiebigkeit der abschirmenden Hülle verbessert
werden.
-
Am
bevorzugtesten ist wenigstens ein eine Verschiebung bzw. Verlagerung
beschränkender
Abschnitt bzw. Verlagerungs-Beschränkungsabschnitt für ein Beschränken einer
außermittigen
Verlagerung des abgeschirmten Kabels, indem das vordere Ende davon
an einer lateralen Seite des abschirmenden Abschnitts des abgeschirmten
Kabels angeordnet ist bzw. wird, ausgebildet, um von einem oder
beiden der abschirmenden Hülle
oder dem Verbindergehäuse
vorzuragen.
-
Demgemäß gelangt
in dem Fall einer außermittigen
Verschiebung bzw. Verlagerung des abgeschirmten Kabels, welches
in die abschirmende Umhüllung
bzw. Hülle
eingesetzt ist bzw. wird, oder in dem Fall des Schüttelns bzw.
Wackelns des abgeschirmten Kabels nach dem Einsetzen, der wenigstens
eine eine Verlagerung beschränkende
Abschnitt im wesentlichen in Kontakt mit dem abgeschirmten Kabel
oder kann damit im wesentlichen in Kontakt gelangen, weshalb eine
Verschiebung weg von einer ordnungsgemäßen Einsetzrichtung vermieden
werden kann.
-
Gemäß der Erfindung
wird darüber
hinaus ein Verfahren zum Montieren eines abgeschirmten Verbinders,
insbesondere gemäß der Erfindung
oder einer bevorzugten Ausführungsform
davon, an einem abgeschirmten Kabel zur Verfügung gestellt, umfassend die
folgenden Schritte:
Verbinden wenigstens eines Anschlußpaßstücks bzw.
-kontakts mit einem Ende eines Kerns eines abgeschirmten Kabels,
wenigstens
teilweises Aufnehmen des Anschlußpaßstücks in einem Verbindergehäuse, und
wenigstens
teilweises Montieren einer abschirmenden Hülle bzw. Ummantelung in oder
an dem Verbindergehäuse,
so daß sie
in Kontakt mit einem abschirmenden Abschnitt bzw. Bereich des abgeschirmten Kabels
gelangen kann, wobei wenigstens ein berührender bzw. Berührungsabschnitt
der abschirmenden Hülle
rückstellfähig in Kontakt
mit dem abschirmenden Abschnitt gelangt, und wobei der berührende Abschnitt
innerhalb der Länge
des rohrförmigen
Teils der abschirmenden Hülle
zur Verfügung
gestellt wird, ohne in einer Längsrichtung
von einer Endkante bzw. einem Endrand der abschirmenden Hülle vorzuragen.
-
Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung wird jegliche weitere Bewegung der abschirmenden Hülle verhindert,
indem eine Anschlagkante mit wenigstens einer verriegelnden Stufe
in Kontakt gebracht wird, welche in oder an dem Verbindergehäuse ausgebildet
wird, wenn die abschirmende Hülle
wenigstens teilweise in dem Verbindergehäuse montiert wird.
-
Diese
und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden beim Lesen der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten
Ausführungsformen
im Zusammenhang mit den beigefügten
Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden. Es sollte verstanden
werden, daß,
obwohl Ausführungsformen
getrennt beschrieben werden, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen
Ausführungsformen
kombiniert werden können.
-
1 ist
ein Schnitt eines Vater- bzw. Steckerverbinders gemäß einer
ersten Ausführungsform,
-
2 ist
ein Schnitt eines Mutter- bzw. Buchsenverbinders gemäß der ersten
Ausführungsform,
-
3 ist
eine Rückansicht
des Buchsenverbinders in einem Zustand, bevor abgeschirmte Kabel eingesetzt
sind bzw. werden,
-
4 ist
eine Vorderansicht des Buchsenverbinders in dem Zustand von
-
3,
-
5 ist
eine Draufsicht auf eine abschirmende Hülle bzw. Ummantelung,
-
6 ist
eine Vorderansicht der abschirmenden Hülle,
-
7 ist
ein Schnitt eines Buchsenverbinders gemäß einer zweiten Ausführungsform,
-
8 ist
eine Draufsicht auf eine abschirmende Hülle gemäß der zweiten Ausführungsform,
-
9 ist
eine Rückansicht
der abschirmenden Hülle,
-
10 ist
ein Schnitt der abschirmenden Hülle,
und
-
11 ist
eine Rückansicht
des Buchsenverbinders.
-
<Erste
Ausführungsform>
-
Eine
erste bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf 1 bis 6 beschrieben. 1 zeigt
einen Vater- bzw. Steckerverbinder M gemäß der ersten Ausführungsform.
Verbindungsseiten des Steckerverbinders M und eines Mutter- bzw.
Buchsenverbinders F entlang einer Verbindungsrichtung CD werden
als vorne bzw. Front bezeichnet. Der Steckerverbinder M beinhaltet
ein Verbindergehäuse 1,
welches beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt
ist, in welchem ein einen Anschluß aufnehmender Abschnitt bzw.
Anschlußaufnahmeabschnitt 2 für ein wenigstens
teilweises Aufnehmen von einem oder mehreren Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstück(en) an
oder bei der inneren Seite vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt
ist und eine Aufnahme 3 vorzugsweise in der Form eines
(vorzugsweise im wesentlichen rechteckigen bzw. rechtwinkeligen)
Rohrs, welches wenigstens teilweise den den Anschluß aufnehmenden
Abschnitt 2 von der äußeren Seite
umgibt, an der äußeren Seite
vorgesehen bzw. zur Verfügung
gestellt ist. Ein Verriegelungsvorsprung 4 ragt in einem
zwischenliegenden Teil (vorzugsweise im wesentlichen in einem mittleren
Teil) der seitlichen bzw. lateralen (vorzugsweise oberen) Oberfläche der
Aufnahme 3 nach dem Öffnungsrand
bzw. der Öffnungskante
vor, und wird verwendet, um den verbundenen Zustand mit einem Buchsenverbinder
F zu verriegeln. Ein oder mehrere Kontaktstifte bzw. Dome oder Flachstecker 5 von Stecker-Anschlußpaßstücken ragt
bzw. ragen im wesentlichen nach vorne von der rückwärtigen Wand des den Anschluß aufnehmenden
Abschnitts 2 vor. In dieser Ausführungsform sind zwei Stecker-Anschlußpaßstücke bzw.
-kontakte vorzugsweise im wesentlichen nebeneinander angeordnet,
wobei eine Trennwand 6 wenigstens teilweise dazwischen
zwischengesetzt ist. Eine abschirmende Hülle 7 zum Bereitstellen
eines Abschirmens für
den Steckerverbinder M ist (vorzugsweise im wesentlichen unmittelbar
bzw. genau) an die (vorzugsweise im wesentlichen gesamte) äußere Umfangsoberfläche des
den Anschluß aufnehmenden
Abschnitts 2 angepaßt.
Diese abschirmende Hülle 7 ist
bzw. wird vorzugsweise durch ein Biegen, Falten und/oder Prägen einer
elektrisch leitenden bzw. leitfähigen
(vorzugsweise metallischen) Platte in ein derartiges (vorzugsweise
im wesentlichen rechteckiges bzw. rechtwinkeliges oder polygonales)
Rohr ausgebildet, um sich vorzugsweise entlang der im wesentlichen
gesamten äußeren Umfangsoberfläche des
den Anschluß aufnehmenden
Abschnitts 2 zu erstrecken, und das vordere Ende davon
ragt vorzugsweise nach vorne von der vorderen Kante bzw. dem vorderen
Rand des den Anschluß aufnehmenden
Abschnitts 2 vor, wobei die abschirmende Hülle 7 in
dem Stecker-Verbindergehäuse 1 montiert
ist.
-
2 zeigt
den abgeschirmten Buchsenverbinder F. Der abgeschirmte Verbinder
F beinhaltet ein Verbindergehäuse 8,
welches beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt
ist, welches aus einem inneren Rohrabschnitt 10 für ein wenigstens
teilweises Aufnehmen von einem oder mehreren Buchsen-Anschlußpaßstück(en) 9 und
einem äußeren Rohrabschnitt 11 besteht,
welcher wenigstens teilweise einen vorderen Abschnitt (vorzugsweise
im wesentlichen die vordere Hälfte)
des inneren Rohrabschnitts 10 von der äußeren Seite umgibt.
-
Zuerst
werden die Buchsen-Anschlußpaßstücke 9 und
die abgeschirmten Kabel 12, welche mit den Buchsen-Anschlußpaßstücken 9 zu
verbinden sind, beschrieben. Jedes Buchsen-Anschlußpaßstück 9 ist
aus einem elektrisch leitenden bzw. leitfähigen (vorzugsweise metallischen)
Material hergestellt, wobei ein vorderes Teil davon als ein einen
Anschluß verbindender
Abschnitt bzw. Anschlußverbindungsabschnitt 9a dient,
welcher mit dem oben erwähnten
Kontaktstift bzw. Dorn zu verbinden ist, und ein rückwärtiges Teil
davon als ein Drahtverbindungsabschnitt dient (welcher vorzugsweise
einen Rohr- bzw. Trommelabschnitt 9b umfaßt), um
mit dem abgeschirmten Kabel 12 verbunden zu werden. Ein
Kern ist im wesentlichen im Zentrum des abgeschirmten Kabels 12 angeordnet,
und eine innere Ummantelung bzw. Umhüllung für eine Isolation, eine Abschirmschicht
bzw. -lage (welche vorzugsweise einen mit Litzen versehenen bzw.
Litzendraht 13 umfaßt)
und eine äußere Beschichtung
sind im wesentlichen konzentrisch auf dem Kern in dieser Reihenfolge
in Richtung zu der äußeren Seite
angeordnet. An einem Ende des abgeschirmten Kabels 12 ist
bzw. wird die innere Ummantelung abgestreift, d.h. entfernt, um
den Kern wenigstens teilweise freizulegen, d.h. abzuisolieren, und
der Drahtverbindungsabschnitt (vorzugsweise der Trommelabschnitt 9a)
des Buchsen-Anschlußpaßstücks 9 wird
mit diesem freigelegten Teil verbunden. Die äußere Ummantelung wird über einen
bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Längenbereich
vorzugsweise im wesentlichen unmittelbar hinter einem Teil des abgeschirmten
Kabels 12 entfernt, wo der Kern freigelegt ist, und die
freigelegte Abschirmschicht (vorzugsweise der Litzendraht 13)
wird nach oben im wesentlichen auf die äußere Ummantelung gewendet,
wodurch die innere Umhüllung
freigelegt wird. Ein Bördelring 14 (abschirmender
bzw. Abschirmabschnitt) ist bzw. wird mit dem nach oben gebogenen
bzw. gewendeten Teil des Litzendrahts 13 verbunden. Dieser Bördelring 14 ist
aus einem elektrisch leitenden (vorzugsweise metallischen) Material
hergestellt, wobei ein vorderer Abschnitt (vorzugsweise im wesentlichen
eine vordere Hälfte)
davon als ein Abschnitt 14a kleinen Durchmessers dient
und ein rückwärtiger Abschnitt
(vorzugsweise im wesentlichen eine rückwärtige Hälfte) davon vorzugsweise in
eine abgestufte zylindrische oder im wesentlichen divergierende
bzw. sich aufweitende Form bzw. Gestalt ausgebildet ist, welche
als ein Abschnitt 14b großen Durchmessers dient. Der
(vorzugsweise vollständige)
Bördelring 14 wird
durch ein Bördeln
oder Biegen (Crimpen) oder Falten des Abschnitts bzw. Bereichs 14a kleinen Durchmessers
in Verbindung mit der Abschirmschicht (vorzugsweise dem Litzendraht 13)
fixiert bzw. festgelegt, d.h. kontaktiert. Obwohl nicht gezeigt,
ist bzw. wird ein Ringglied wenigstens teilweise im Inneren des
Litzendrahts 13 als eine Unterlage vorher eingepaßt, so daß eine crimpende
bzw. Crimpkraft, d.h. Bördelkraft
im wesentlichen nicht durch die Rückstellfähigkeit der äußeren Ummantelung
bei bzw. nach einem Bördeln
des Bördelrings 14 absorbiert
bzw. aufgenommen wird.
-
Ein
vorderer Abschnitt (vorzugsweise eine vordere Hälfte) des inneren Rohrabschnitts 10 des obigen
Buchsen-Verbindergehäuses 8 dient
als ein innerer Abschnitt bzw. Querschnitt 15 für ein wenigstens
teilweises Aufnehmen der Buchsen-Anschlußpaßstücke 9 und ein rückwärtiger Abschnitt
(vorzugsweise im wesentlichen eine rückwärtige Hälfte) davon dient als ein äußerer Abschnitt
bzw.
-
Querschnitt 16,
welcher für
die Verbindung des abgeschirmten Kabels 12 und der abschirmenden
Hülle 20 und
vorzugsweise die Fluid- oder Wasserdichtheit verwendet wird. Der
innere Querschnitt 15 ist derart ausgebildet, daß der den
Anschluß aufnehmende
Abschnitt 2 des Stecker-Verbindergehäuses 1 wenigstens
teilweise darauf aufpaßbar
ist, und ein oder mehrere, vorzugsweise zwei Hohlräume 17 für ein wenigstens
teilweises Aufnehmen der Buchsen-Anschlußpaßstücke 9 ist bzw. sind
vorzugsweise im wesentlichen nebeneinander innerhalb des inneren
Abschnitts 15 ausgebildet. Ein oder mehrere verriegelnde(r)
bzw. Verriegelungsabschnitt(e) 18 ist bzw. sind rückstellfähig deformierbar
bzw. verformbar in den (vorzugsweise beiden) Hohlräumen 17 ausgebildet,
und rückstellfähig mit
den entsprechenden Buchsen-Anschlußpaßstücken 9 in Eingriff
oder in Eingriff bringbar, um die Buchsen-Anschlußpaßstücke 9 zurückzuhalten.
Wie in 4 gezeigt, ist der innere Rohrabschnitt 10 vorzugsweise
derart konstruiert, daß der
innere Abschnitt 15 und der äußere Abschnitt 16 im
wesentlichen konzentrisch durch ein oder mehrere, vorzugsweise zwei
obere koppelnde bzw. Kopplungsstücke 19 und/oder
ein oder mehrere, vorzugsweise zwei untere koppelnde bzw. Kopplungsstücke 19 gekoppelt
sind, und ein oder mehrere Montageloch (-löcher) 21, in welche(s)
die abschirmende Hülle 20 wenigstens
teilweise montierbar ist, ist bzw. sind zwischen dem inneren und äußeren Querschnitt 15, 16 mit
Ausnahme des (der) jeweiligen koppelnden Stücks (Stücke) 19 ausgebildet.
Diese Montagelöcher 21 durchdringen
den inneren Rohrabschnitt 10 im wesentlichen in der Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung
FBD.
-
Wie
im Detail später
beschrieben, ist eine vordere Seite der abschirmenden Hülle 20 vorzugsweise
an der äußeren Oberfläche des
inneren Abschnitts 15 freigelegt und reicht im wesentlichen
bis zu dem vorderen Ende des inneren Abschnitts 15, wobei
die abschirmende Hülle 20 in
dem Buchsen-Verbindergehäuse 8 zusammengebaut
ist. Darüber
hinaus erstreckt sich eine rückwärtige Seite
der abschirmenden Hülle 20 im
wesentlichen von dem rückwärtigen Ende
des inneren Abschnitts 15 im wesentlichen entlang der inneren
Oberfläche
des äußeren Abschnitts 16 und
erreicht eine zwischenliegende Position (vorzugsweise eine im wesentlichen
in Längsrichtung
mittlere Position) des äußeren Abschnitts 16.
-
Ein
Gummistopfen 22 (als ein bevorzugter rückstellfähiger Stopfen) ist vorzugsweise
hinter der abschirmenden Hülle 20 in
dem äußeren Abschnitt 16 zu
montieren bzw. anzuordnen. Dieser Gummistopfen 22 ist vorzugsweise
von einem sogenannten einstückigen
Typ für
ein Abdichten einer Mehrzahl von (beispielsweise zwei) abgeschirmten
Kabeln 12 miteinander bzw. aneinander, und eine oder mehrere,
vorzugsweise eine Mehrzahl von Gehäuseabdichtlippen 23 ragt
bzw. ragen (vorzugsweise über den
im wesentlichen gesamten Umfang) an der äußeren Umfangsoberfläche des Gummistopfens 22 vor
und kann bzw. können
an der inneren Umfangsoberfläche
des äußeren Abschnitts 16 anhaften.
Der Gummistopfen 22 ist mit einem oder mehreren, vorzugsweise
zwei Drahteinsetzlöchern 24 ausgebildet, welche
den Gummistopfen 22 durchdringen, so daß die entsprechenden abgeschirmten
Kabel 12, welche mit den obigen Buchsen-Anschlußpaßstücken 9 verbunden sind,
wenigstens teilweise durch den Gummistopfen 22 eingesetzt
sind bzw. werden, und haftet an den äußeren Ummantelungen in einer
dichtenden Weise durch das Vorhandensein von einer oder mehreren
Kabelabdichtlippe(n) 25 an, welche an den inneren Umfangsoberflächen der
entsprechenden bzw. jeweiligen Drahteinsetzlöcher 24 ausgebildet
ist bzw. sind. Der obige Gummistopfen 22 wird vorzugsweise durch
ein einen Gummistopfen drückendes
bzw. pressendes Glied 26 (als einen bevorzugten Stopfenhalter)
zurückgehalten,
welches wenigstens teilweise in den oder an den äußeren Querschnitt 16 wenigstens
teilweise hinter dem Gummistopfen 22 einpaßbar ist.
Das den Gummistopfen drückende
Glied 26 ist auch mit einem oder mehreren Durchtrittsloch
(-löchern) 42 im
wesentlichen in Übereinstimmung
mit den entsprechenden Drahteinsetzlöchern 24 ausgebildet,
durch welche die Buchen-Anschlußpaßstücke 9 und
die abgeschirmten Kabel 12 wenigstens teilweise einsetzbar
sind.
-
Ein
Gummiring 27 (als ein bevorzugter rückstellfähiger Ring) ist an oder bei
der äußeren Oberfläche des
(vorzugsweise eines vorderen Endabschnitts des) äußeren Querschnitts 16 eingepaßt und haftet
an der inneren Oberfläche
der Aufnahme 3 des Stecker-Verbindergehäuses 1 (vorzugsweise über den
im wesentlichen gesamten Umfang) an, wenn das Stecker- und Buchsen-Verbindergehäuse 1, 8 verbunden
sind bzw. werden, wodurch eine Abdichtung zwischen den zwei Gehäusen 1, 8 zur
Verfügung
gestellt wird. Darüber
hinaus ist bzw. wird ein Ausschnitt in einem bestimmten (vorbestimmten
oder vorbestimmbaren) Bereich der lateralen (oberen) Oberfläche des äußeren Rohrabschnitts 11 vorzugsweise
an einer Position nahe einem gekoppelten Teil an den inneren Rohrabschnitt 10 hergestellt,
und ein Verriegelungsarm 28, welcher einen abstützenden bzw.
Supportpunkt an der oberen Oberfläche des äußeren Abschnitts 16 aufweist,
ist bzw. wird wenigstens teilweise durch diesen Ausschnitt freigelegt. Dieser
Verriegelungsarm 28 ist rückstellfähig im wesentlichen in einer
radialen Richtung oder nach oben und nach unten wie ein Sägezahn mit
einem verbindenden bzw. Verbindungsabschnitt 29 mit der äußeren Oberfläche des äußeren Querschnitts 16 als
einem abstützenden
Punkt deformierbar. Wenn das Stecker- und Buchsen-Verbindergehäuse 1, 8 im
wesentlichen ordnungsgemäß verbunden
sind, gelangt der Verriegelungsarm 28 in Eingriff mit dem
Verriegelungsvorsprung 4, um die zwei Verbindergehäuse 1, 8 ineinander
verriegelt zu halten.
-
Als
nächstes
wird die abschirmende Hülle 20 beschrieben.
Die abschirmende Hülle 20 ist
bzw. wird vorzugsweise durch ein Biegen, Falten und/oder Prägen einer
elektrisch leitenden bzw. leitfähigen
(vorzugsweise metallischen) Platte in ein (vorzugsweise im wesentlichen
rechteckiges bzw. rechtwinkeliges oder polygonales) Rohr insgesamt
ausgebildet, und ist wenigstens teilweise an oder in das Buchsen-Verbindergehäuse 8 in
einer Montagerichtung, vorzugsweise im wesentlichen von hinten,
montierbar bzw. anordenbar, wobei eine oder mehrere, vorzugsweise zwei
geschnittene Rillen bzw. Nuten 30, welche sich im wesentlichen
einwärts
erstrecken, an Positionen von (vorzugsweise jeder) seitlichen (oberen
und/oder unteren) Oberflächen
im wesentlichen entsprechend den jeweiligen bzw. entsprechenden
koppelnden Stücken 19 des
inneren Rohrabschnitts 10 ausgebildet ist bzw. sind. Die
entsprechenden geschnittenen Rillen 30 erstrecken sich
im wesentlichen in einer Längsrichtung
(oder im wesentlichen entlang von Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen FBD) von dem vorderen
Rand der abschirmenden Hülle 20 (oder nahe
hiezu) und können
ein Zusammentreffen bzw. Zusammenwirken mit den entsprechenden koppelnden
Stücken 19 vermeiden,
wodurch der vordere Abschnitt (vorzugsweise die vordere Hälfte) der
abschirmenden Hülle 20 an
die äußere Oberfläche des
inneren Abschnitts bzw. Querschnitts 15 durch die Montagelöcher 21 aufgepaßt werden
kann und wenigstens teilweise freigelegt ist, während er an der äußeren Oberfläche des
inneren Querschnitts 15 (vorzugsweise über den im wesentlichen gesamten
Umfang) in einem montierten Zustand der abschirmenden Hülle 20 anhaftet
bzw. anliegt. Wenn das Stecker- und Buchsen-Verbindergehäuse 1, 8 verbunden
sind bzw. werden, ist das Teil der abschirmenden Hülle 20,
welches an dem inneren Querschnitt 15 freigelegt ist, mit
der inneren Seite der abschirmenden Hülle 7 des Steckerverbinders 1 verbindbar.
-
Darüber hinaus
ist bzw. wird die im wesentlichen gesamte vordere Kante der abschirmenden Hülle 20 in
bezug auf eine Montagerichtung mit Ausnahme der geschnittenen Rillen 30 vorzugsweise
im wesentlichen einwärts
in einen oder mehrere gekrümmte(n)
bzw. gekräuselte(n)
oder rückgefaltete(n)
Abschnitt(e) 43 gefaltet, um den Montagevorgang in die
Montagelöcher 21 zu
glätten
bzw. zu erleichtern. Darüber
hinaus wird in jeder der oberen und unteren Oberfläche der
abschirmenden Hülle 20 ein
im wesentlichen U-förmiger
Schnitt in einem zwischenliegenden Stück (vorzugsweise in einem mittleren
Stück 31)
zwischen den obigen zwei geschnittenen Rillen 30 hergestellt,
um ein rückstellfähig deformierbares
Zungenstück 32 auszubilden.
Ein (vorzugsweise im wesentlichen halbkugelförmiger) Kontaktabschnitt 33 ist
bzw. wird ausgebildet, um sich nach außen von der lateralen (oberen)
Oberfläche der
vorderen Endseite des Zungenstücks 32 zu
wölben,
und kann rückstellfähig im wesentlichen
in Kontakt mit der inneren Oberfläche des vorderen Endes der
abschirmenden aufzunehmenden bzw. Stecker-Hülle 7 gelangen, wenn
die aufzunehmende und aufnehmende abschirmende Hülle 7, 20 verbunden
sind bzw. werden. An den zwischenliegenden Stücken (vorzugsweise den mittleren
Stücken 31) der
abschirmenden Hülle 20 ist
bzw. sind eine oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von lateralen
(oberen und/oder unteren) verriegelnden Klauen 34, welche
sich im wesentlichen schräg
einwärts
zur Rückseite
erstrecken, hinter oder benachbart den Kontaktabschnitten 33 angeordnet.
Die beiden verriegelnden Klauen 34 sind vorzugsweise ausgebildet,
indem Schnitte in der abschirmenden Hülle 20 hergestellt und
geschnittene Abschnitte gebogen werden, und gelangen in Eingriff
mit dem (den) in Breitenrichtung zwischenliegenden Teil(en) (vorzugsweise
dem (den) in Breitenrichtung mittleren Teil(en)) der lateralen (oberen
und/oder unteren) Oberflächen
des inneren Abschnitts 15, wenn die abschirmende Hülle 20 an einer
im wesentlichen ordnungsgemäßen bzw.
entsprechenden Position montiert ist bzw. wird, wodurch verhindert
wird, daß die
gesamte abschirmende Hülle 20 nach
rückwärts austritt.
-
Andererseits
ist bzw. sind ein oder mehrere berührende(r) Abschnitt(e) 35 im
wesentlichen entsprechend den jeweiligen abgeschirmten Kabeln 12 in
dem rückwärtigen Abschnitt
(vorzugsweise im wesentlichen in der rückwärtigen Hälfte) der abschirmenden Hülle 20 vorgesehen
bzw. zur Verfügung
gestellt. Es gibt einen oder mehrere, vorzugsweise Paare von lateralen
(oberen und/oder unteren) berührenden
Abschnitten 35, und vorzugsweise sind die jeweiligen Paare
im wesentlichen nebeneinander in einer Breitenrichtung WD im wesentlichen
in Übereinstimmung
mit den abgeschirmten Kabeln 12 angeordnet. Wie in 5 gezeigt,
sind die jeweiligen berührenden
Abschnitte 35 an Positionen an einer oder mehreren Erstreckung(en)
bzw. Verlängerung(en)
der (vorzugsweise beider) geschnittenen(r) Rillen 30 vorzugsweise
an einer im wesentlichen gegenüberliegenden
Seite vorgesehen bzw. zur Verfügung
gestellt, und jede von ihnen ist zwischen zwei Schnitten 44 ausgebildet.
Darüber
hinaus sind die jeweiligen berührenden
Abschnitte 35 vorzugsweise geringfügig einwärts in dieser Ausführungsform
zurückgezogen,
um nicht nach rückwärts von
der rückwärtigen Kante
der abschirmenden Hülle 20 vorzuragen.
Die gesamten berührenden
Abschnitte 35 sind vorzugsweise durch ein Biegen des äußeren Abschnitts 16 nach
einwärts,
um bergförmige
oder zugespitzte bzw. mit einer Spitze versehene rückstellfähige Kontaktstücke 36 auszubilden,
und dann durch ein Rückwärtsfalten
nach außen
ausgebildet, um sich vorzugsweise im wesentlichen horizontal nahe
der rückwärtigen Kante
der abschirmenden Hülle 20 zu
erstrecken.
-
Die
rückstellfähigen Kontaktstücke 36 sind ausgebildet,
um fähig
zu sein, rückstellfähig in Kontakt
mit der äußeren Umfangsoberfläche des
Abschnitts 14b großen
Durchmessers des Bördelrings 14 an
jedem abgeschirmten Kabel 12 zu gelangen: Andererseits
ist die innere Oberfläche
des äußeren Querschnitts 16 ausgebildet,
um einen geringfügig größeren Durchmesser
in einem Bereich hinter dem vorderen Ende der berührenden
Abschnitte 35 aufzuweisen, wodurch Abstände bzw. Freiräume 37 zwischen
den berührenden
Abschnitten 35 und der inneren Oberfläche des äußeren Querschnitts 16 definiert sind
bzw. werden, um geeignete rückstellfähige Deformationen
bzw. Verformungen der berührenden Abschnitte 35 zu erlauben.
Darüber
hinaus sind die vorderen Ränder
bzw. Kanten von Teilen der jeweiligen berührenden Abschnitte 35,
welche im wesentlichen nach rückwärts auswärts gebogen
oder gefaltet sind, an der äußeren Oberfläche der
abschirmenden Hülle 20 angeordnet.
Diese vorderen Ränder
funktionieren bzw. fungieren als Anschlagränder bzw. -kanten 38,
welche in Kontakt mit verriegelnden bzw. Verriegelungsstufen 39 gebracht
werden, welche in der inneren Oberfläche des äußeren Abschnitts 16 ausgebildet
sind, um im wesentlichen jegliche weitere Vorwärtsbewegung der abschirmenden
Hülle 20 zu verhindern,
wenn die abschirmende Hülle 20 montiert
bzw. angeordnet ist bzw. wird.
-
Die
abschirmende Hülle 20 beinhaltet
vorzugsweise auch einen oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von
lateralen (oberen und/oder unteren) eine Verlagerung beschränkenden
Abschnitten 40, von welchen jeder zwischen den zwei berührenden Abschnitten 35 ausgebildet
ist, welche im wesentlichen nebeneinander an der oberen oder unteren
Seite angeordnet sind. Die eine Verschiebung bzw. Verlagerung beschränkenden
Abschnitte 40 dienen dem Schutz des benachbarten berührenden
Abschnitts 35 vor einer Deformation, welche durch das Anschlußpaßstück 9,
den Bördelring 14 oder
dgl. bewirkt wird, welche aus dem lateralen Schütteln bzw. Rütteln des abgeschirmten
Kabels 12 resultiert, wenn die abgeschirmten Kabel 12 wenigstens
teilweise in den Hohlräumen 17 vorzugsweise
im wesentlichen einzeln aufgenommen oder aus denen entfernt werden.
-
Jeder
eine Verlagerung beschränkende
Abschnitt 40 ist bzw. wird durch ein Falten oder Biegen nach
rückwärts im wesentlichen
nach einwärts
an oder nahe der rückwärtigen Kante
der abschirmenden Hülle 20 ausgebildet,
um eine bergartige oder zugespitzte Form aufzuweisen, und der vordere Rand
davon ist bzw. wird in Kontakt mit einem Anschlagstück 41 gehalten,
welches vorzugsweise ausgebildet wird, indem ein Schnitt in der äußeren Oberfläche der
abschirmenden Hülle 20 hergestellt
wird und der geschnittene Abschnitt einwärts unter einem von 0° oder 180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen einem rechten Winkel gebogen wird.
Die entsprechenden, eine Verlagerung beschränkenden Abschnitte 40 berühren vorzugsweise nicht
den Bördelring 14,
wenn die beiden abgeschirmten Kabel 12 ordnungsgemäß aufgenommen sind,
und sind bzw. werden im wesentlichen in Kontakt mit dem Bördelring 14 nur
bei einer außermittigen
Ver lagerung des abgeschirmten Kabels 12 während des
Einsetzens oder Entfernens des abgeschirmten Kabels 12 gebracht,
wie dies oben beschrieben ist. Darüber hinaus ist die obere Position jedes
eine Verlagerung beschränkenden
Abschnitts 40 weiter einwärts als die Oberseiten der
zwei benachbarten berührenden
Abschnitte 35 (Höhendifferenz
H in 6) angeordnet, d.h. ist eingerichtet, um den berührenden
Abschnitt 35 an einer lateralen Seite vor der entgegengesetzten
lateralen Seite zu verbergen.
-
Als
nächstes
werden Funktionen und Effekte der ersten Ausführungsform, welche wie oben
konstruiert ist, spezifisch beschrieben. Wenn das Anschlußpaßstück 9 des
abgeschirmten Kabels 12 mit dem daran montierten Bördelring 14 im
wesentlichen mit dem Drahteinsetzloch 24 des Gummistopfens 22 ausgerichtet
ist und in diesem Zustand geschoben bzw. gedrückt wird, tritt zuerst das
Anschlußpaßstück 9 wenigstens
teilweise in den äußeren Abschnitt
bzw. Querschnitt 16 ein, während es zwangsweise das Drahteinsetzloch 24 aufweitet.
Wenn es eine außermittige
Verlagerung gibt, während
das Anschlußpaßstück 9 wenigstens
teilweise in den äußeren Abschnitt 16 eingesetzt
wird, könnte
das Anschlußpaßstück 9 im
wesentlichen in einer Breitenrichtung WD von den entsprechenden
oberen und unteren berührenden
Abschnitten 35 verschoben bzw. verlagert werden. Selbst
in einem derartigen Fall gelangt das Anschlußpaßstück 9 in Kontakt mit
den eine Verlagerung beschränkenden
Abschnitten 40, weshalb es fähig ist bzw. wird, im wesentlichen
eine Situation des Zusammentreffens mit dem bzw. Auftreffens auf
den berührenden
Abschnitt 35 benachbart in einer Breitenrichtung zu vermeiden.
Selbst wenn das Anschlußpaßstück 9 in
Kontakt mit seitlichen Rändern bzw.
Kanten der eine Verschiebung beschränkenden Abschnitte 40 gelangt,
kann jegliche weitere schiebende bzw. drückende Bewegung des Anschlußpaßstücks 9 im
wesentlichen vermieden werden, da die eine Verlagerung beschränkenden
Abschnitte 40 die vorderen Enden davon in Kontakt mit den
Anschlagstücken 41 gehalten
aufweisen, um zuverlässig
in Form gehalten zu werden. Auf diese Weise kann ein Anwender ein
Auftreten der außermittigen
Verlagerung fühlen
und eine Betätigungsrichtung
korrigieren, da er einen starken Widerstand spürt bzw. empfängt, wenn
das Anschlußpaßstück 9 in
Kontakt mit den eine Verlagerung beschränkenden Abschnitten 40 gelangt.
-
Wenn
das Anschlußpaßstück 9 in
den entsprechenden Hohlraum 17 eintritt und eine im wesentlichen
ordnungsgemäße Tiefenposition
erreicht, wird es durch den verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt 18 verriegelt
und zurückgehalten.
Gleichzeitig werden in den jeweiligen berührenden Abschnitten 35 die
rückstellfähigen Kontaktstücke 36 rückstellfähig deformiert,
indem sie nach oben drückenden
Kräfte
bei bzw. nach dem Kontakt mit der äußeren Oberfläche des
Abschnitts 14b großen Durchmessers
des Bördelrings 14 unterworfen
werden, und werden zuverlässig
in Kontakt mit dem Bördelring 14 durch
rückstellfähige Reaktionskräfte desselben
gehalten. Da der Kontakt der abschirmenden Hülle 20 und des Bördelrings 14 durch
die rückstellfähigen Verlagerungen
der rückstellfähigen Kontaktstücke 36 auf
diese Weise begleitet wird, kann ein derartiger Fehler zuverlässig absorbiert
bzw. kompensiert werden, um einen guten Kontaktzustand zu erhalten,
selbst wenn es einen Fehler beim Montieren oder Herstellen der abschirmenden
Hülle 20 und der
abgeschirmten Kabel 12 gibt. Ein Zusammenbauvorgang des
Buchsen-Verbindergehäuses 8 wird bzw.
ist abgeschlossen, wenn die obige Betätigung bzw. der obige Vorgang
in ähnlicher
Weise für
das andere abgeschirmte Kabel 12 durchgeführt wird.
-
In
dem Fall eines Verbindens des Stecker-Verbindergehäuses 1 und
des Buchsen-Verbindergehäuses 8 ist
bzw. wird die Aufnahme 3 des Stecker-Verbindergehäuses 1 mit dem äußeren Rohrabschnitt 11 des
Buchsen-Verbindergehäuses 8 ausgerichtet
und wenigstens teilweise darin eingepaßt oder eingesetzt. Wenn die
Aufnahme 3 zu einer im wesentlichen ordnungsgemäßen Tiefe
eingepaßt
ist, gelangt der Verriegelungsarm 28 in Eingriff mit dem Verriegelungsvorsprung 4,
um sowohl das Stecker- als auch das Buchsen-Verbindergehäuse 1, 8 verbunden
zu halten. Beim Verbinden der beiden Verbindergehäuse 1, 8 wird
der innere Rohrabschnitt 10 in den einen Anschluß aufnehmenden
Abschnitt 2 eingepaßt
und gleichzeitig werden die Abschirmhüllen 7, 20 des
Steckers und der Buchse verbunden. Auf diese Weise werden die Kontaktabschnitte 33 der
abschirmenden aufnehmenden bzw. Buchsen-Hülle 20 in Kontakt
mit der inneren Oberfläche
der abschirmenden aufzunehmenden bzw. Stecker-Hülle 7 mit rückstellfähigen Kräften gehalten.
Darüber
hinaus sind bzw. werden die Stecker- und Buchsen-Anschlußpaßstücke vorzugsweise
im wesentlichen gleichzeitig miteinander verbunden.
-
Wie
oben beschrieben, ist bzw. sind gemäß der abschirmenden Hülle 20 der
ersten Ausführungsform
der eine oder die mehreren berührende(n)
Abschnitt(e) 35 innerhalb der Länge der abschirmenden Hülle 20 ausgebildet,
vorzugsweise ohne nach außen
vorzuragen, und kann bzw. können
derart vor Deformationen bzw. Verformungen geschützt werden, welche durch den
Kontakt mit externen Gegenständen
bewirkt werden. Darüber
hinaus sind bzw. werden die berührenden
Abschnitte 35 im wesentlichen nach rückwärts nach außen gefaltet und die Endränder bzw.
-kanten davon werden als die Anschlagränder bzw. -kanten 38 verwendet,
um jegliche weitere Vorwärtsbewegung
der abschirmenden Hülle 20 zu
verhindern, wenn die abschirmende Hülle 20 in das Verbindergehäuse 8 montiert
wird. Daher kann die Montageposition der abschirmenden Hülle 20 auf eine
ordnungsgemäße bzw.
entsprechende Position spezifiziert werden. Darüber hinaus gelangt durch ein Bereitstellen
der eine Verlagerung beschränkenden Abschnitte 40 das
Anschlußpaßstück 9 in
Kontakt mit den eine Verlagerung beschränkenden Abschnitten 40 und
das Zusammentreffen davon mit den berührenden Abschnitten 35 hinter
den eine Verlagerung beschränkenden
Abschnitten 40 kann vermieden werden, selbst wenn es eine
außermittige
Verlagerung des abgeschirmten Kabels 12 bei einem Einsetzen
oder Entfernen bzw. Entnehmen des abgeschirmten Kabels 12 in
den oder aus dem Hohlraum 17 gibt. Somit können die
berührenden
Abschnitte 35 vor Deformationen geschützt werden. In diesem Fall können die
berührenden
Abschnitte 35 wirksam bzw. effektiv geschützt werden,
da die Positionen der Oberseiten der eine Verlagerung beschränkenden Abschnitte 40 weiter
einwärts
als jene der Oberseiten der berührenden
Abschnitte 35 eingerichtet bzw. festgelegt sind.
-
Dementsprechend
ist ein Bördelring 14 an
einer Abschirmschicht (vorzugsweise einem Litzendraht 13)
eines abgeschirmten Kabels 12 zu montieren bzw. anzuordnen,
um es für
eine abschirmende Hülle
unwahrscheinlich zu machen, durch einen externen Gegenstand beschädigt zu
werden. Darüber hinaus
ist bzw. wird eine abschirmende Hülle 20, welche mit
einem Abschnitt 14b großen Durchmessers des Bördelrings 14 verbindbar
ist, in einem Verbindergehäuse 8 montiert
bzw. angeordnet. Ganze bzw. gesamte berührende Abschnitte 35 sind
an einer oder mehreren seitlichen Oberfläche(n), vorzugsweise sowohl
an einer oberen als auch unteren Oberfläche der abschirmenden Hülle 20 ausgebildet,
indem sie im wesentlichen einwärts
gebogen sind, um bergartige oder zugespitzte oder mit einem Scheitel versehene
rückstellfähige Kontaktstücke 36 auszubilden,
welche rückstellfähig in Kontakt
mit dem Abschnitt 14b großen Durchmessers gelangen können, und
dann nach rückwärts im wesentlichen
auswärts vorzugsweise
nahe dem rückwärtigen Rand
der abschirmenden Hülle 20 gefaltet
werden. Ein oder mehrere eine Verlagerung beschränkende(r) Abschnitt(e) 40 ist
bzw. sind zwischen oder benachbart den jeweiligen berührenden
Abschnitten 35 (vorzugsweise benachbart in einer Breitenrichtung
WD) angeordnet, um die anderen berührenden Abschnitte 35 vor
dem Zusammentreffen bzw. Auftreffen des abgeschirmten Kabels 12 zu
schützen,
welches eingesetzt oder herausgezogen bzw. entfernt wird.
-
<Zweite
Ausführungsform>
-
Als
nächstes
wird eine zweite bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 7 bis 11 beschrieben.
Diese Ausführungsform
unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform in der Konstruktion
der abschirmenden Hülle
des Buchsenverbinders F und des Bördelrings, und die andere Konstruktion
ist ähnlich oder
im wesentlichen identisch und wird hier nicht beschrieben, indem
sie durch dieselben Bezugszeichen in 7 bis 11 identifiziert
wird.
-
In
einer abschirmenden Hülle
bzw. Ummantelung bzw. Schale 50, welche eine unterschiedliche Konstruktion
von jener der ersten Ausführungsform aufweist,
haben nur berührende
bzw. Berührungsabschnitte 51 eine
unterschiedliche Konstruktion und die anderen Merkmale sind ähnlich oder
die gleichen wie in der ersten Ausführungsform. Zwei Paare von berührenden
Abschnitten 51 sind vorzugsweise im wesentlichen vertikalsymmetrisch
in der oberen und unteren Oberfläche
der abschirmenden Hülle 50 angeordnet.
Jeder berührende
Abschnitt 51 ist vorzugsweise zwischen zwei Schlitzen 52 in
einem bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Abstand zueinander
in einer Breitenrichtung WD ausgebildet, und ist rückstellfähig entlang
einer Dickenrichtung deformierbar bzw. verformbar. Mit anderen Worten sind
die berührenden
Abschnitte 51 dieser Ausführungsform ausgebildet, um
im wesentlichen bündig mit
der abschirmenden Hülle 50 zu
sein. In Längsrichtung
zwischenliegende Teile (vorzugsweise im wesentlichen in Längsrichtung
mittlere Teile) der berührenden
Abschnitte 51 sind (vorzugsweise über die im wesentlichen gesamten
Breiten) geprägt,
um nach einwärts
(nach unten oder nach oben) vorzuragen, wodurch Kontaktabschnitte 53 gebildet
werden, welche in Kontakt mit Abschnitten 54b großen Durchmessers
von Bördelringen 54 zu
halten sind.
-
Andererseits
ist der Abschnitt 54b großen Durchmessers des Bördelrings 54,
welcher an einem Litzendraht 13 jedes abgeschirmten Kabels 12 montiert
bzw. angeordnet ist, mit einem derartigen großen Durchmesser ausgebildet,
um im wesentlichen die obere und untere Oberfläche der abschirmenden Hülle 50 zu
erreichen (im wesentlichen daran anzuliegen oder zu drücken).
-
Diese
wie oben konstruierte Ausführungsform
hat die Funktionen und Effekte der ersten Ausführungsform. Zusätzlich kann,
da die berührenden Abschnitte 51 weder
nach innen noch nach außen mit
Ausnahme der Kontaktabschnitte 53 vorragen, welche geringfügig nach
innen vorragen, eine Chance, durch eine externe Kraft beschädigt zu
werden, zuverlässig
selbst im Vergleich zu der ersten Ausführungsform reduziert werden.
Demgemäß ist es
nicht notwendig, die eine Verlagerung beschränkenden Abschnitte 40 im
Gegensatz zur ersten Ausführungsform
zur Verfügung
zu stellen. Darüber
hinaus gibt es, da die berührenden
Abschnitte 51 der abschirmenden Hülle 50 dieser Ausführungsform
lediglich durch ein Stanzen ausgebildet werden können, ohne das Falten oder
dgl. zu erfordern, einen zusätzlichen Effekt
eines guten unmittelbaren Ausschnitts bzw. eines guten Ausschnitts
eines Zuschnitts.
-
<Andere
Ausführungsformen>
-
Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen und illustrierten
Ausführungsformen
beschränkt.
Beispielsweise sind auch die folgenden Ausführungsformen durch den technischen Rahmen
der vorliegenden Erfindung umfaßt,
wie sie durch die Ansprüche
definiert ist. Neben den folgenden Ausführungsformen können verschiedene Änderungen
durchgeführt
werden, ohne von dem Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung
abzuweichen, wie sie durch die Ansprüche definiert ist.
- (1) Obwohl der Bördelring 14 an
dem abgeschirmten Kabel 12 montiert bzw. angeordnet ist
und als der abschirmende Abschnitt in der ersten Ausführungsform dient,
kann die Abschirmschicht (vorzugsweise der Litzendraht 13)
direkt in Kontakt mit der abschirmenden Hülle 20 als ein abschirmender
Abschnitt gebracht werden.
- (2) Obwohl die eine Verlagerung beschränkenden Abschnitte 40 ausgebildet
sind, um von den berührenden
Abschnitten 35 in der ersten Ausführungsform getrennt zu sein
bzw. zu werden, können
sie integral bzw. einstückig
mit den berührenden
Abschnitten 35 ausgebildet werden (als Teile der berührenden
Abschnitte 35 ausgebildet sein bzw. werden).
- (3) Wie oben beschrieben, dienen die eine Verlagerung beschränkenden
Abschnitte 40 dem Vermeiden einer Situation, wobei die
berührenden Abschnitte 35 aufgrund
des Zusammentreffens bzw. Zusammenwirkens des abgeschirmten Kabels 12 deformiert
bzw. verformt werden, welches einer außermittigen Verschiebung bzw.
Verlagerung während
des Einsetzens oder der Entnahme unterliegt. In diesem Sinn können die
eine Verlagerung beschränkenden
Abschnitte 40 in dem Gehäuse zur Verfügung gestellt
werden. In einem derartigen Fall haben die eine Verlagerung beschränkenden
Abschnitte 40 beispielsweise die Form von Rippen, welche
von der inneren Oberfläche
des äußeren Abschnitts
bzw. Querschnitts 16 zwischen den benachbarten berührenden
Abschnitten 35 vorragen. In einer derartigen Konstruktion
sind bzw. werden Harzabschnitte ausgebildet, welche einen langen
vorragenden Abstand aufweisen, und können aufgrund einer unzureichenden
Stärke
bzw. Festigkeit beschädigt
werden. Diesbezüglich
gibt es wenigstens keine Bedenken betreffend die Festigkeit, wenn
die eine Verlagerung beschränkenden
Abschnitte 40 durch das metallische Material, welches die
abschirmende Hülle 20 genannt
ist, wie in der ersten Ausführungsform
ausgebildet sind.
- (4) Obwohl ein Paar von oberen und unteren berührenden
Abschnitten 35, 51 für jedes abgeschirmte Kabel 12 in
beiden Ausführungsformen vorgesehen
bzw. zur Verfügung
gestellt ist, können
die berührenden
Abschnitte 35, 51 nur an der oberen Seite oder
an der unteren Seite vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt sein.
-
- 8
- Mutter-
bzw. Buchsen-Verbindergehäuse
- 9
- Mutter-
bzw. Buchsen-Anschlußpaßstück (Anschlußpaßstück)
- 12
- abgeschirmtes
Kabel
- 13
- Litzendraht
(abschirmender Abschnitt
-
- oder
abschirmende Schicht bzw. Lage)
- 14,
54
- Bördelring
- 14b,
54b
- Abschnitt
bzw. Bereich großen
Durchmessers
- 20,
50
- abschirmende
Hülle bzw.
Ummantelung
- 35,
51
- berührender
bzw. Berührungsabschnitt
- 38
- Anschlagkante
bzw. -rand
- 39
- verriegelnde
bzw. Verriegelungsstufe
- 40
- Verlagerung
beschränkender
Abschnitt
- 44
- Schnitt
- 52
- Schlitz