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DE102007019005A1 - Klemmkasten - Google Patents

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DE102007019005A1
DE102007019005A1 DE200710019005 DE102007019005A DE102007019005A1 DE 102007019005 A1 DE102007019005 A1 DE 102007019005A1 DE 200710019005 DE200710019005 DE 200710019005 DE 102007019005 A DE102007019005 A DE 102007019005A DE 102007019005 A1 DE102007019005 A1 DE 102007019005A1
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DE
Germany
Prior art keywords
terminal box
box
electric machine
bottom plate
electrical
Prior art date
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Ceased
Application number
DE200710019005
Other languages
English (en)
Inventor
Ingolf Dr. Gröning
Stefan Steinbock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE200710019005 priority Critical patent/DE102007019005A1/de
Publication of DE102007019005A1 publication Critical patent/DE102007019005A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/22Auxiliary parts of casings not covered by groups H02K5/06-H02K5/20, e.g. shaped to form connection boxes or terminal boxes
    • H02K5/225Terminal boxes or connection arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Klemmenkasten (1) zur Führung von an einer elektrischen Maschine angeschlossenen Leitungen, mit einer geschlossenen Deckelfläche (4) und wenigstens drei an dieser Deckelfläche (4) angeordneten Seitenflächen (6a, 6b, 6c, 6d), wobei diese Seitenflächen gegenüber der Deckelfläche (4) geneigt sind, und wobei wenigstens eine dieser Seitenflächen (6a, 6b, 6c, 6d) eine Durchführungsöffnung (2) zum Durchführen einer elektrischen Leitung aufweist, mit einer der Deckelfläche (4) gegenüberliegenden Öffnung (20), um einen Klemmenanschluss (10) in den Klemmenkasten einzuführen, und mit einem Befestigungsabschnitt (12), um den Klemmenkasten (1) an der elektrischen Maschine anzuordnen. Erfindungsgemäß weist der Klemmenkasten (1) Mittel (8) auf, um die Richtung, in der die elektrische Leitung in den Klemmenkasten eingeführt wird, zu ändern.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Klemmenkasten. Im Stand der Technik ist es üblich, elektrischen Maschinen die jeweiligen Zuführleitungen mit Hilfe von Anschlussklemmen zuzuführen. Zu diesem Zweck ist an diesen elektrischen Maschinen des öfteren ein sogenannter Klemmenkasten vorgesehen, durch welchen hindurch die Zuführungsleitung geschoben wird, um anschließend mit einem an der elektrischen Maschine vorgesehenen Anschluss verbunden zu werden. Die vorliegende Erfindung wird unter Bezugnahme auf elektrische Motoren, wie beispielsweise Drehstrommotoren beschrieben, an welche Stromzuführungskabel angeschlossen sind, es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Erfindung auch für andere elektrische Maschinen Anwendung finden kann.
  • Dabei werden derartige Klemmenkästen in genau definierter Weise an der elektrischen Maschine angeordnet und damit tritt das Anschlusskabel ebenso in einer genau definierten Richtung aus dem Klemmenkasten aus. Oftmals ist es jedoch gewünscht, die Kabelabgangsrichtung zu verändern, was insbesondere auch auf die Umgebung der betreffenden Maschine ankommt. Eine Möglichkeit bestünde darin, den Klemmenkasten abzunehmen und in einer neuen Stellung wieder aufzusetzen. Durch ein derartiges kundenseitiges Drehen der Klemmenkästen kann es jedoch zu einer Gefährdung der Schutzklasse der Motoren kommen, da nicht in jedem Fall sichergestellt ist, dass die Dichtungen des Klemmenkastens nach dem Drehen weiterhin ausreichend dichten. Weiterhin sind durch eine derartige Vorgehensweise üblicherweise die möglichen Abgangsrichtungen auf 4 × 90° begrenzt.
  • Ein übermäßig starkes Biegen der Stromführungsleitungen ist ebenfalls nicht möglich, da diese eine Dicke aufweisen, welche nur einen bestimmten Minimalkrümmungsradius zulässt. Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Klemmenkasten zur Verfügung zu stellen, der variable Abgangsrichtungen ermöglicht, ohne dass bei einer Änderung der Abgangsrichtung die Schutzklasse des Klemmenkastens verändert wird. Daneben soll die Abgangsrichtung von Stromzuführungskabeln oder anderen Kabeln einfach und ohne technisches Vorwissen geändert werden können. Insbesondere sollen die Dichtflächen eines Klemmenkastens bei einer Änderung der Abgangsrichtung erhalten bzw. versiegelt bleiben. Vorteilhaft sollen auch noch die Möglichkeiten von unterschiedlichen Abgangsrichtungen verändert werden können.
  • Dies wird erfindungsgemäß durch einen Klemmenkasten nach Anspruch 1 erreicht. Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Ein erfindungsgemäßer Klemmenkasten zur Führung von an einer elektrischen Maschine angeschlossenen Leitungen weist eine geschlossene Deckelfläche und wenigstens drei an dieser Deckelfläche angeordnete Seitenflächen auf, wobei diese Seitenflächen gegenüber der Deckelfläche geneigt sind und wobei wenigstens eine dieser Seitenflächen eine Durchführungsöffnung zum Durchführen einer elektrischen Leitung aufweist. Daneben ist eine der Deckelfläche gegenüberliegende Öffnung vorgesehen, um einen Klemmenanschluss in den Klemmenkasten einzuführen und ein Befestigungsabschnitt, um den Klemmenkasten an der elektrischen Maschine anzuordnen. Erfindungsgemäß weist der Klemmenkasten Mittel auf, um die Maschine in die Richtung, in der die elektrische Leitung in den Klemmenkasten eingeführt wird, zu ändern.
  • Genauer gesagt, bewirken die Mittel, dass die Position derjenigen Durchgangsöffnung, durch welche hindurch die elektrische Leitung geführt wird, verändert wird. Um diese Änderung zu bewirken, werden erfindungsgemäß zwei grundlegende Konzepte vorgeschlagen. Bei einem Konzept wird die geometrische Position einer bestimmten Durchgangsöffnung verändert, bei dem anderen Konzept wird zum Durchführen der Leitung eine andere Durchgangsöffnung verwendet.
  • Durch den Klemmenkasten soll der Klemmenanschluss vollständig abgedeckt werden und darüber hinaus eine Abdichtung erreicht werden. Vorzugsweise sind an der Deckelfläche vier Seitenflächen angeordnet, die sich besonders bevorzugt im Wesentlichen senkrecht bezüglich dieser Deckelfläche erstrecken. Dabei sind in einer Ausführungsform diese Seitenflächen einteilig mit der Deckelfläche ausgebildet, bevorzugt sind jedoch die Deckelfläche und die Seitenflächen trennbar ausgeführt. Durch die Durchgangsöffnung hindurch wird eine elektrische Leitung in den Klemmenkasten eingeführt und anschließend mit dem Klemmenanschluss verbunden.
  • Besonders bevorzugt handelt es sich bei der Durchführungsöffnung um eine geschlossene Öffnung, es wäre jedoch auch möglich, dass diese einen offenen Rand aufweist und auf diese Weise die elektrische Leitung auch seitlich in die Öffnung eingeführt werden kann.
  • Die der Deckelfläche gegenüberliegende Öffnung kann dadurch definiert sein, dass an der gegenüberliegenden Seite bezüglich der Deckelfläche kein Material vorhanden ist, es wäre jedoch auch möglich, dass eine beispielsweise kreisrunde Öffnung ausgebildet ist, durch die hindurch die Anschlussklemme geführt wird. Vorzugsweise sind auch jeweils zwei Seitenflächen parallel zueinander.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform umfassen die Mittel, um die Richtung, in der die elektrische Leitung in den Klemmenkasten eingeführt wird, zu ändern, eine der Deckelfläche gegenüberliegende Bodenplatte, wobei die der Deckelfläche gegenüberliegende Öffnung in dieser Bodenplatte angeordnet ist. Bevorzugt ist dabei diese Bodenplatte an den Seitenflächen angeordnet und besonders bevorzugt einteilig mit diesen ausgeführt.
  • Dabei ist in dieser Ausführungsform diese Bodenplatte gleichzeitig der Befestigungsabschnitt und über die Bodenplatte wird der gesamte Klemmenkasten an der Maschine befestigt. Unter Platten werden damit auch Abschnitte mit größeren Öffnungen verstanden.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist an der der elektrischen Maschine zugewandten Fläche eine Dichtungseinrichtung angeordnet. Bei dieser Dichtungseinrichtung handelt es sich besonders bevorzugt um einen O-Ring, der die Öffnung in der Bodenplatte umgibt. Dieser O-Ring wirkt bei einem Anpressen des Klemmenkastens an die Maschine bzw. an eine Zwischenplatte der Maschine als Dichtungsmittel. Bei dieser Ausführungsform ist es möglich, dass die Befestigung des Klemmenkastens gegenüber der Maschine gelockert bzw. gelöst wird, anschließend das Gehäuse um einen definierten Winkelbereich gedreht wird und anschließend die Befestigung wieder gesichert wird.
  • Es wäre jedoch auch möglich, dass die Dichtungseinrichtung nicht an der Bodenplatte sondern an der elektrischen Maschine bzw. an einer Zwischenplatte, die wiederum an der Maschine angeordnet ist, eingebaut ist. Auch wäre es möglich, mehrere derartiger Dichtungseinrichtungen vorzusehen.
  • Der Klemmenkasten bzw. die Bodenplatte des Klemmenkastens weist besonders bevorzugt einen kreisrunden Ausschnitt auf, der eine im Wesentlichen ringförmige Dichtung aufnimmt. Damit kann, wie gesagt diese Dichtung gegen das Maschinengehäuse oder eine fest mit dem Maschinengehäuse verbundene Zwischenplatte wirken.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist die Bodenplatte eine Vielzahl von Bohrungen zum Durchführen von Schraubkörpern auf, wobei diese Bohrungen in einer Umfangsrichtung des Klemmenkastens bevorzugt jeweils gleich weit beabstandet sind. Entsprechend kann auch in einem Gehäuse der elektrischen Maschine bzw. in der Zwischenplatte eine Vielzahl von Gewindebohrungen vorgesehen sein und dabei sind auch diese Gewindebohrungen kreisförmig und in jeweilig gleichem Abstand angebracht. Genauer gesagt wäre es beispielsweise möglich, Bohrungen vorzusehen, so dass der Klemmenkasten insgesamt um 360°/N gedreht werden kann. Falls beispielsweise 8 Bohrungen vorgesehen sind, kann der Klemmenkasten um 360°/8, d. h. jeweils um 45° gedreht und anschließend mit einzelnen Schrauben, die jeweils in die Gewindebohrungen eingeschraubt werden, fixiert werden.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform sind die Bohrungen auch bezüglich eines geometrischen Drehpunkts des Klemmenkastens jeweils gleichweit beabstandet. Auf diese Weise ist es möglich, den Klemmenkasten in den vorgegebenen Winkelstellungen jeweils anzuordnen.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist wenigstens ein Sicherungsmittel vorgesehen, welches den Klemmenkasten selbständig an der elektrischen Maschine hält. Dieses Sicherungsmittel dient dazu, dass, wenn der Klemmenkasten gedreht werden soll, dennoch verhindert wird, dass dieser sich vollständig löst.
  • Unter einem selbständigen Halten wird dabei verstanden, dass die genannten Sicherungsmittel in der Lage sind, den Klemmenkasten an der elektrischen Maschine bzw. einer Zwischenplatte zu halten, selbst wenn die eigentlichen Befestigungsmittel in Form von Schrauben gelöst sind. Diese Sicherungsmittel geben damit dem Klemmenkasten einen provisorischen Halt, so dass beispielsweise ein Drehen des Klemmenkastens möglich ist, sich dieser jedoch nicht vollständig von der Maschine lösen kann. Damit bewirken diese Sicherungsmittel, dass, wenn der Befestigungsabschnitt gelöst und anschließend der Klemmenkasten gedreht wird, hierdurch die Schutzklasse des Klemmenkastens nicht gefährdet wird. Bevorzugt handelt es sich bei den Sicherungsmitteln um solche Mittel, die zwar eine Rotationsbewegung des Klemmenkastens gegenüber der Maschine zulassen, jedoch keine oder nur eine beschränkte translatorische Bewegung.
  • Bevorzugt handelt es sich bei dem Sicherungsmittel um Sicherungsbolzen, genauer gesagt wenigstens um 3 Sicherungsbolzen, die ebenfalls besonders bevorzugt in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt sind. Diese Sicherungsbolzen stellen sicher, dass der Klemmenkasten nur gedreht, nicht aber vollständig abgehoben werden kann. Dadurch wird sichergestellt, dass die Dichtungseinrichtung durch beispielsweise kundenseitiges Drehen des Klemmenkastens nicht beschädigt oder vergessen wird. Auf diese Weise kann nach dem Fixieren des Klemmenkastens durch die erwähnten Schraubkörper die Schutzart bzw. Schutzklasse erhalten bleiben. Vorzugsweise greifen die Sicherungsmittel an der Bodenplatte an und wenigstens ein Abschnitt dieser Sicherungsmittel hintergreift diese Bodenplatte. So können die Sicherungsmittel beispielsweise einen Kopf oder dergleichen aufweisen, dessen Umfangsrand auf der Bodenplatte aufliegt.
  • Mit den erwähnten Sicherungsmitteln kann der Klemmenkasten ohne zusätzliche bzw. weitere Hilfsmittel gehalten werden.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist der Klemmenkasten einen fest an der elektrischen Maschine anordenbaren Sicherungsring auf, der den Klemmenkasten drehbar an der elektrischen Maschine befestigt. Dabei ist es möglich, dass dieser Fixierring eine radial nach außen weisende Stufe aufweist, die wiederum mit einer entsprechend angepassten Stufe der Öffnung der Bodenplatte zusammenwirkt. Es sind jedoch auch andere Arten des Zusammenwirkens möglich, so können auch mehrere radial nach außen weisende Vorsprünge vorgesehen sein, die mit entsprechend angepassten Gegenstücken der Bodenplatte zusammenwirken. Bei dieser Ausführungsform stellt damit der Sicherungsring das Sicherungsmittel dar.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist auch der Sicherungsring eine Vielzahl von Bohrungen zum Durchführen von Schraubkörpern auf. Genauer gesagt ist es möglich, den Sicherungsring an dem Gehäuse der Maschine bzw. an einer Zwischenplatte anzuordnen.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weisen wenigstens zwei Seitenflächen Durchgangsöffnungen zum Durchführen von elektrischen Leitungen auf. Bei dieser Ausführungsform ist es möglich, die Position des Klemmenkastens an dem Gehäuse der Maschine beizubehalten, gleichzeitig können die elektrischen Leitungen von wenigstens zwei unterschiedlichen Richtungen her in den Klemmenkasten eingeführt werden. Bevorzugt weisen alle vier Seitenflächen Durchgangsöffnungen zum Durchführen von elektrischen Leitungen auf. Es ist bevorzugt wenigstens ein gedichteter Verschlusskörper und besonders bevorzugt ist eine Vielzahl von Verschlusskörpern vorgesehen, die die einzelnen Durchgangsöffnungen in den Seitenöffnungen, durch welche hindurch keine elektrische Leitung geführt wird, verschließt. Bei diesen Verschlusskörpern handelt es sich besonders bevorzugt um Stopfen, die an ihrer Umfangsfläche ein Dichtmittel wie einen O-Ring aufweisen.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist an wenigstens einer der Seitenflächen ein Anguss angeordnet, der ebenfalls eine Durchgangsöffnung aufweist. Bevorzugt handelt es sich auch hier um eine geschlossene Durchgangsöffnung. Hierbei ist zu beachten, dass das Material des Klemmenkastens und damit der Seitenfläche unter Umständen keine ausreichende Stärke aufweist, um die jeweiligen Leitungen sicher und stabil aufnehmen zu können. Zu diesem Zweck ist an den Seitenflächen der Anguss angeordnet, der einen stabilen Halt der Leitungen ermöglicht. Besonders bevorzugt weist dieser Anguss ein Innengewinde auf, um einen Teil der Leitungen bzw. eine Buchse oder dergleichen der Leitung in diese Durchgangsöffnung einschrauben zu können.
  • Die vorliegende Erfindung ist weiterhin auf eine elektrische Maschine mit einem Klemmenkasten der oben beschriebenen Art gerichtet. Vorteilhafterweise weist die elektrische Maschine eine Zwischenplatte auf, an der der Klemmenkasten befestigbar ist. Diese Zwischenplatte weist besonders bevorzugt eine Vielzahl von Bohrungen auf, wobei diese Bohrungen vorteilhaft gleich beabstandet sind. Daneben können die Bohrungen auch versiegelt sein.
  • Weitere Vorteile und Ausführungsformen ergeben sich aus den beigefügten Zeichnungen.
  • Darin zeigen:
  • 1a Eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Klemmenkastens in einer ersten Ausführungsform;
  • 1b eine Draufsicht auf den Klemmenkasten aus 1a;
  • 1c eine perspektivische Ansicht des Klemmenkastens aus 1a;
  • 2a eine Seitenansicht eines Klemmenkastens in einer zweiten Ausführungsform;
  • 2b eine Draufsicht auf den Klemmenkasten aus 2a;
  • 2c eine perspektivische Ansicht des Klemmenkastens aus 2a;
  • 2d eine Detailansicht des Klemmenkastens aus 2a;
  • 3a eine Draufsicht auf einen Klemmenkasten in einer dritten Ausführungsform;
  • 3b eine Seitenansicht des Klemmenkastens entlang der Linien B-B aus 3a;
  • 3c eine weitere Seitenansicht des Klemmenkastens aus 3a;
  • 3d eine Draufsicht von unten auf den Klemmenkasten aus 3a;
  • 3e eine perspektivische Ansicht des Klemmenkastens aus 3a; und
  • 3f eine Detailansicht entlang der Linie C-C aus 3a.
  • 1a zeigt einen Klemmenkasten 1 in einer ersten Ausführungsform. Dieser Klemmenkasten 1 weist vier Seitenflächen auf, von denen jedoch in 1a lediglich die sich gegenüberliegenden Seitenflächen 6a und 6c gezeigt sind. In der Seitenfläche 6a befinden sich Durchgangsöffnungen 2 (nicht im Detail gezeigt), die hier jedoch durch einen Verschlusskörper 2a verschlossen sind. Durch diese Durchgangsöffnung können (nicht gezeigte) elektrische Leitungen von außen in das innere des Klemmenkastens 1 geführt werden und dort beispielsweise an einem Klemmenanschluss 10 angeschlossen werden.
  • Der Klemmenkasten 1 ist in seiner Gesamtheit an einer (nicht gezeigten) elektrischen Maschine bzw. einer Zwischenplatte 50 dieser elektrischen Maschine angeordnet. Zu diesem Zweck weist der Klemmenkasten 1 eine Bodenplatte 22 auf, die mittels Schrauben 36 an der Zwischenplatte 50 befestigt ist. Weiterhin ist in der Bodenplatte 22 eine umlaufende Dichtungseinrichtung 26 wie ein O-Ring vorgesehen, der die Bodenplatte 22 und damit den Klemmenkasten 1 gegenüber der Zwischenplatte 50 abdichtet. Die Bodenplatte 22 ist, wie aus 1a ersichtlich, einteilig mit den Seitenwänden 6a6d ausgebildet. Das Bezugszeichen 4 bezieht sich auf eine Deckelfläche, die den Klemmenkasten 1 abdeckt. Dabei ist es möglich, diese Deckelfläche 4 mittels weiterer Schrauben an den Seitenflächen 6a6d an zuschrauben. Weiterhin kann ein Dichtmittel 5 vorgesehen sein, welches die Deckelfläche 4 gegenüber den Seitenwänden 6a6d abdichtet.
  • 1b zeigt eine Draufsicht von unten auf den Klemmenkasten aus 1a. Man erkennt, dass bei dieser Ausführungsform nur in der Seitenwand 6a zwei Öffnungen vorgesehen sind und in den anderen Seitenwänden keine Öffnungen angeordnet sind. An der Seitenfläche 6a ist ein Anguss 16 angeordnet, der ebenfalls runde Öffnungen aufweist, um eine Leitung hindurchführen zu können. Diese Öffnungen weisen bevorzugt ein Innengewinde auf, um einen Schraubkörper des Anschlusskabels daran befestigen zu können. Weiterhin weist der Klemmenkasten 1 bzw. dessen Bodenplatte 22 eine kreisrunde Öffnung 20 auf, wobei, wie gesagt, diese Bodenplatte 22 die Dichtungseinrichtung 26 aufnimmt. In der 1a gezeigten Zwischenplatte 50 sind acht Bohrungen 52 vorgesehen, in welche Schrauben 36 eingebracht werden können.
  • Dies bedeutet, dass bei der in 1b gezeigten Ausführungsform der Klemmenkasten 1 um 45° kundenseitig gedreht werden kann. In der jeweils gewählten Drehstellung wird der Klemmenkasten mit Schrauben 36 in den Bohrungen 52 fixiert. Das Bezugszeichen 8 kennzeichnet allgemein die Mittel, die ein Zuführen der elektrischen Leitungen unter unterschiedlichen Richtungen erlauben. Bei der in den 1a1c gezeigten Ausführungsform sind diese Mittel die Bodenplatte 22, sowie die Bohrungen 52 in der Zwischenplatte, die jeweils eine Drehung des gesamten Kastens 1 um 45° ermöglichen. Das Bezugszeichen 32 bezieht sich auf Sicherungsbolzen, wobei bei der in 1b gezeigten Ausführungsform drei Sicherungsbolzen 32 vorgesehen sind, die jeweils um einen Winkel von 120° zueinander versetzt sind. Diese Sicherungsbolzen 32 stellen sicher, dass der Klemmenkasten 1, wenn die einzelnen Schrauben 36 gelöst sind, nur gedreht, aber nicht vollständig abgehoben werden kann. Daneben ist durch diese Sicherungsbolzen 32 sichergestellt, dass die Dichtung 26 (vgl. 1a) durch Drehen des gesamten Klemmenkasten nichts beschädigt oder vergessen wird.
  • Bei der in 1c gezeigten Ausführungsform sind insgesamt vier Schrauben 36 vorgesehen. Diese Anzahl ist vorteilhaft, da sie eine gleichmäßige Klemmung über der gesamten Dichtfläche erlaubt. Die in 1b gezeigte Anzahl von drei Sicherungsbolzen ist ebenfalls vorteilhaft, da diese ein einfaches Drehen des Klemmenkastens ermöglicht.
  • Besonders vorteilhaft beträgt die Anzahl der möglichen Abgangsrichtungen vier oder, wie im Falle von 1b gezeigt, acht, da sich damit nahezu alle technisch erforderlichen Abgangs richtungen realisieren lassen. Besonders vorteilhaft ist auch die Anzahl der Gewindebohrungen 52 ein ganzzahliges Vielfaches der Anzahl der Schrauben 36. Besonders vorteilhaft sind diese Gewindebohrungen 52 in der Zwischenplatte gedichtet ausgeführt, beispielsweise in Form von Sacklochbohrungen oder nachträglich mittels Dichteinsätzen. Diese Vorgehensweise ist vorteilhaft, da dann der Benutzer die Klemmschrauben nicht selbst dichten muss, um die nötige Schutzart für den Klemmenkasten zu erhalten.
  • 1c zeigt eine perspektivische Darstellung des Klemmenkastens aus 1a. Man erkennt hier Schrauben 57, um die Deckelfläche 4 an dem Klemmenkasten 1 anzuordnen. Weiterhin erkennt man, dass der Anguss 16 bei der in 1c gezeigten Ausführungsform eine ähnliche Dicke aufweist, wie die darunter liegende Seitenfläche 6a. Das Bezugszeichen 58 bezieht sich auf verstärkte Ecken, die die Stabilität des Klemmenkastens 1 in seiner Gesamtheit erhöhen.
  • 2a zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Klemmenkastens 1, genauer gesagt eine Seitenansicht entlang der Linie A-A aus 2b. Ähnlich wie bei der in 1a gezeigten Ausführungsform ist auch hier eine Deckelfläche 4 vorgesehen, die an den in 2a gezeigten Seitenflächen 6a und 6c sowie den beiden weiteren Seitenflächen angeordnet ist. Auch ist der Klemmenkasten 1 hier an einer Zwischenplatte 50 einer elektrischen Maschine angeordnet. Auch bei dieser Ausführungsform weist der Klemmenkasten 1 eine Bodenfläche 22 auf, in der wiederum eine kreisrunde Durchgangsöffnung 20 ausgebildet wird (vgl. 2b).
  • Auch bei dieser Ausführungsform weist nur eine der Seitenflächen, nämlich die Seitenfläche 6a Durchgangsöffnungen sowie einen (auch in 2b gezeigten) Anguss 16 auf. Auch dieser Anguss weist hier runde Aussparungen auf. Die Dichtungseinrichtung 26 weist ein kreisförmiges Profil auf und ist in der Bodenfläche 22 angeordnet. Weiterhin weist der Klemmenkasten bei dieser Ausführungsform einen Befestigungsabschnitt 12 in Form eines Sicherungsrings 43 auf, der fest an dem Gehäuse der elektrischen Maschine bzw. an der Zwischenplatte angeordnet bzw. in diese eingeschraubt ist. Der Sicherungsring 43 ist bei der in den 2a bis 2d gezeigten Ausführungsform nicht der Befestigungsabschnitt. Diese Funktion wird auch hier von der Bodenplatte 22 wahrgenommen. Vielmehr dient der Sicherungsring dazu, um die Bodenplatte 22 und damit auch den Klemmenkasten 1 drehbar gegenüber der Zwischenplatte 50 zu halten.
  • Dieser Sicherungsring verhindert sicher, dass der Klemmenkasten 1 abgenommen werden kann und erlaubt, wie unten im Detail erläutert wird, ein stufenloses Verdrehen des Klemmenkastens.
  • Das Bezugszeichen 47 bezieht sich auf einen Klemmring, wobei der Klemmenkasten 1 mittels dieses Klemmrings festgeklemmt wird und der Klemmring 47 z. B. mit Hilfe von Schrauben 45 an den Sicherungsring 43 angeordnet ist. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Schutzart bei angezogenen Schrauben immer gegeben ist, da die durch den Kunden lösbaren Schrauben 45 nicht selbst abgedichtet werden müssen. Vorteilhafterweise sind diejenigen Schrauben 48, die den Fixierring 43 an der Zwischenplatte 50 befestigen so ausgeführt, dass sie durch den Benutzer nicht direkt gelöst werden können, beispielsweise, indem deren Köpfe nur für spezielle Schraubendreher lösbar sind. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass sich der Klemmkasten versehentlich von der Zwischenplatte löst.
  • Es wäre jedoch auch möglich, die Schrauben 45 nicht in den Sicherungsring 43 einzuschrauben sondern in der Zwischenplatte 50. Auch wäre es möglich, einige der Schrauben in den Sicherungsring 43 einzuschrauben und andere in der Zwischenplatte 50. Wenn die Schrauben 45 eingeschraubt und angezogen sind, wird auch eine Drehung des Klemmenkastens gegenüber der Zwischenplatte sicher verhindert. Sind diese Schrauben gelöst, so kann die Bodenplatte 22 und damit der Klemmenkasten 1 gegenüber dem Sicherungsring 43 und damit auch der elektrischen Maschine gedreht werden
  • 2b zeigt eine Draufsicht auf den Klemmenkasten aus 2a. Man erkennt, dass auch hier in der Zwischenplatte 50 Bohrungen 52 angeordnet sind. In diesen Bohrungen kann wiederum der Sicherungsring 43 angeordnet werden, der wiederum zum Fixieren bzw. Sichern des Klemmenkastens 1 bzw. der Bodenplatte 22 des Klemmenkastens 1 dient.
  • 2c zeigt eine perspektivische Darstellung des Klemmenkastens aus 2a. Man erkennt hier, dass in dem Klemmring 47 wiederum vier Schrauben 45 angeordnet sind, ähnlich wie bei der in 1a gezeigten Ausführungsform.
  • 2d zeigt eine teilweise Ansicht des Klemmenkastens aus 2a. Man erkennt hier eine Schraube 32 mit der der Klemmring 47 an den Sicherungsring 43 angeschraubt ist. Der Sicherungsring 43 weist einen ringförmigen nach außen weisenden Vorsprung 42 auf, der wiederum mit einer Stufe 44 der Bodenplatte 22 zusammenwirkt. Durch diesen Zusammen schluss wird die Bodenplatte 22 an der Zwischenplatte 50 der elektrischen Maschine gehalten. Erkennbar ist ebenfalls ein Ausschnitt der Dichtungseinrichtung 26, welche eine Abdichtung zwischen der Zwischenplatte 50 und der Bodenplatte 22 bewirkt.
  • 3a zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Klemmenkastens. Im Gegensatz zu den 1a bis 2d gezeigten Ausführungsformen kann der in 3a gezeigte Klemmenkasten nicht gedreht werden. Bei dieser Ausführungsform weist der Klemmenkasten ebenfalls vier Seitenflächen 6a6d auf, wobei hier in jeder der Seitenflächen Durchgangsöffnungen 2 vorgesehen sind. Genauer gesagt ist hier an jeder der Seitenflächen 6a6d jeweils ein Anguss 16 vorgesehen und auch in diesen Angüssen 16 sind jeweils kreisrunde Aussparungen mit Innengewinden vorgesehen. Durch diese Aussparungen 3 vorgesehen. Durch diese Aussparungen 3 können (nicht gezeigte) Kabelverschraubungen mit den Anschlusskabeln eingeschraubt werden. Auch hier weist zu diesem Zweck der Anguss 16 wiederum ein Innengewinde auf. Diejenigen Aussparungen 3, die nicht benötigt werden, werden mit geeigneten gedichteten Verschlussstopfen verschlossen, so dass die Schutzklasse eingehalten wird.
  • 3b zeigt eine Ansicht des Klemmenkastens 1 aus 3a entlang der Linien B-B aus 3a. Man erkennt, dass die jeweiligen Angüsse 16 einen Abschnitt 16a aufweisen, der oberhalb der Seitenflächen 6a6d des Klemmenkastens 1 angeordnet ist.
  • 3c zeigt eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Klemmenkastens.
  • 3d zeigt eine Draufsicht von oben auf den Klemmenkasten aus 3a. Man erkennt hier, dass die Angüsse 16 auch als einteiliges Stück gefertigt sein können, welches in Umfangsrichtung die einzelnen Seitenflächen 6a6d des Klemmenkastens umgibt. Bei dieser Ausführungsform sind auch vier Angüsse 16 vorgesehen, die jedoch einheitlich auf einem gemeinsamen Träger 18, der wiederum die Seitenflächen 6a6d umgibt, angeordnet sind.
  • Der Vorteil der in den 3a3f gezeigten Ausführungsform besteht darin, dass im Innenraum des Gehäuses ein größerer Platz für die Anschlussklemme 10 zur Verfügung steht, als bei dem in den 1a2d gezeigten Ausführungsformen. Genauer gesagt kann auf eine Bodenplatte mit der oben erwähnten kreisrunden Öffnung 20 verzichtet werden und auf diese Weise mehr Platz gewonnen werden.
  • 3e zeigt eine perspektivische Ansicht des Klemmenkastens von unten. Die mit dem Bezugszeichen 21 versehenen Bohrungen dienen zur Befestigung des Klemmenkastens an der elektrischen Maschine und über die Bohrungen 19 kann eine (nicht gezeigte) Deckelfläche an dem Klemmenkasten 1 angeordnet werden. 3f zeigt eine vergrößerte Darstellung einer Bohrung 19.
  • Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich beansprucht, sofern sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
  • 1
    Klemmenkasten
    2
    Durchgangsöffnung
    2a
    Verschlusskörper
    3
    Aussparung
    4
    Deckelfläche
    5
    Dichtmittel
    6a, 6b, 6c, 6d
    Seitenfläche
    10
    Klemmenanschluss
    16
    Anguss
    16a
    Abschnitt
    18
    Träger
    19
    Bohrung
    20
    Öffnung
    21
    Bohrung
    22
    Bodenplatte
    26
    Dichtungseinrichtung
    32
    Sicherungsbolzen
    36
    Schrauben
    42
    Vorsprung
    43
    Sicherungsring
    44
    Stufe bzw. Vorsprung der Bodenplatte 22
    45
    Schrauben
    47
    Klemmring
    48
    Schrauben
    50
    Zwischenplatte
    52
    Bohrungen
    57
    Schrauben
    58
    verstärkte Ecken

Claims (16)

  1. Klemmenkasten (1) zur Führung von an einer elektrischen Maschine angeschlossenen Leitungen, mit einer geschlossenen Deckelfläche (4) und wenigstens drei an dieser Deckelfläche (4) angeordneten Seitenflächen (6a, 6b, 6c, 6d) wobei diese Seitenflächen gegenüber der Deckelfläche (4) geneigt sind, und wobei wenigstens eine dieser Seitenflächen eine Durchführungsöffnung zum Durchführen einer elektrischen Leitung aufweist, mit einer der Deckelfläche (4) gegenüberliegenden Öffnung (20), um einen Klemmenanschluss (10) in den Klemmenkasten einzuführen, und mit einem Befestigungsabschnitt (22, 43), um den Klemmenkasten (1) an der elektrischen Maschine anzuordnen, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmenkasten (1) Mittel (20, 22) aufweist, um die Richtung, in der die elektrische Leitung in den Klemmenkasten eingeführt wird, zu ändern.
  2. Klemmenkasten (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel, um die Richtung, in der die elektrische Leitung in den Klemmenkasten eingeführt wird, zu ändern, eine der Deckelfläche (4) gegenüberliegende Bodenplatte (22) umfassen, wobei die der Deckelfläche (4) gegenüberliegende Öffnung (20) in der Bodenplatte (22) angeordnet ist.
  3. Klemmenkasten (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der der elektrischen Maschine zugewandten Fläche der Bodenplatte (22) eine bevorzugt umlaufende Dichtungseinrichtung (26) angeordnet ist.
  4. Klemmenkasten (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche 2–3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte (22) eine Vielzahl von Bohrungen zum Durchführen von Schraubkörpern (32) aufweist, wobei diese Bohrungen in einer Umfangsrichtung des Klemmenkastens (1) jeweils gleich weit beabstandet sind.
  5. Klemmenkasten (1) nach Anspruch 2–4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (32) bezüglich eines geometrischen Drehpunkts des Klemmenkastens jeweils gleich weit beabstandet sind.
  6. Klemmenkasten (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche 2–5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Sicherungsmittel (34, 43) vorgesehen ist, welches den Klemmenkasten (1) selbständig an der elektrischen Maschine hält.
  7. Klemmenkasten (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungsmittel (34) wenigstens drei Sicherungsbolzen umfasst, die die Bodenplatte (22) an der elektrischen Maschine halten.
  8. Klemmenkasten (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche 2–5 dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmenkasten (1) einen fest an der elektrischen Maschine anordenbaren Sicherungsring (43) aufweist, der den Klemmenkasten drehbar an der elektrischen Maschine befestigt.
  9. Klemmenkasten (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsring (43) einen radial nach aussen weisenden Vorsprung (42) aufweist, der mit einem entsprechend angepassten Vorsprung (44) der Bodenplatte (22) zusammenwirkt.
  10. Klemmenkasten (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsring eine Vielzahl von Bohrungen (46) zum Durchführen von Schraubkörpern (48) aufweist.
  11. Klemmekasten (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Seitenflächen (6a, 6b, 6c, 6d) Durchgangsöffnungen zum Durchführen von elektrischen Leitungen aufweisen.
  12. Klemmenkasten (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Verschlusskörper zum Verschließen einer Durchgangsöffnung vorgesehen ist, durch welche hindurch keine elektrische Leitung geführt wird.
  13. Klemmenkasten (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einer Seitenfläche (6a, 6b, 6c, 6d) ein Anguss (16) angeordnet ist, der ebenfalls eine Durchgangsöffnung aufweist.
  14. Elektrische Maschine mit einem Klemmenkasten nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche.
  15. Elektrische Maschine nach Anspruch 14 mit einer Zwischenplatte (50), an der der Klemmenkasten (1) befestigbar ist.
  16. Elektrische Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenplatte (50) eine Vielzahl von Bohrungen aufweist.
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