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RÜCKVERWEISUNGEN AUF VERWANDTE
ANMELDUNGEN
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Diese
Patentanmeldung ist eine nicht vorläufige von und beansprucht den
Nutzen der vorläufigen US-Patentanmeldung
Nr. 60/22 180, eingereicht am 29. September 2005, und ist eine Teilfortführung der US-Patentanmeldung
Nr. 10/025 838, eingereicht am 18. Dezember 2001, "Pointing Device With
Solid State Roller",
die alle durch den Hinweis für
alle Zwecke in ihrer Gesamtheit hierin aufgenommen werden.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Sensorrückkopplung, insbesondere eine
optische Rückkopplung
zum Bildlauf/Zoomen von Festkörpersensoren.
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Herkömmliche
Sensoren (Kippschalter, Drucktaste oder Potentiometer) wurden in
vielen Vorrichtungen durch Festkörper-(nicht
bewegliche) Sensoren ersetzt. Beispiele umfassen Kraft- oder Druckabtastelemente,
kapazitive Sensoren und optische Sensoren. Optische Sensoren können Tasten, zweidimensionale
Berührungsbildschirme
oder eindimensionale Bildschirme zum Zoomen usw. sein. Optische
Berührungsbildschirme
werden manchmal als Mausersatz verwendet. Optische Berührungsbildschirme
weisen typischerweise eine Reihe und Spalte von LEDs auf, die einer
Reihe und Spalte von Phototransistoren zum Erfassen der X-Y-Koordinaten des
Fingers, der den Bildschirm berührt,
gegenüberliegen.
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Die
veröffentlichte
US-Anmeldung Nr. 2004/0046741 von Apple Computer zeigt eine Bildlaufvorrichtung
auf optischer Basis an einer Maus. Ein Lichtemitter (IR-LED) reflektiert
Licht an einem Fenster, das sich nur etwa irgendwo an der Maus befinden
kann, auf einen oder mehrere Photodetektoren (vier sind gezeigt).
Ein taktiles Merkmal am optischen Berührungsfeld oder eine Audiovorrichtung
ist für
die Benutzerrückkopplung
beschrieben. Sowohl ein vertikaler als auch horizontaler Bildlauf
sind beschrieben.
http://www.tsitouch.com/touch.php ist ein
Hersteller von optischen Berührungsbildschirmen
und hat eine Beschreibung des Arbeitsprinzips auf seiner Website.
Ein weiteres Beispiel ist auf http://www.elotouch.com/products/cttec/default.asp
zu finden.
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Ein
Beispiel eines Patents eines optischen Berührungsfeldes unter Verwendung
von moduliertem Licht ist das US-Pat. Nr. 4 893 120. Die Anzeigeoberfläche umgeben
eine Mehrzahl von Lichtemissionselementen und Lichtempfangselementen.
Diese Elemente sind so angeordnet, dass die Lichtwege, die durch
ausgewählte
Paare von Lichtemissions- und Lichtempfangselementen festgelegt
sind, die Anzeigeoberfläche
kreuzen und ein Gitter von sich schneidenden Lichtwegen festlegen.
Eine Abtastschaltung aktiviert nacheinander ausgewählte Paare der
Lichtemissions- und Lichtempfangselemente, was die Amplitude des
emittierten Lichts gemäß einem
vorbestimmten Muster moduliert. Es beschreibt die Verwendung von
mehreren Lichtempfängern,
die mit einem einzelnen Emitter gepaart sind, und umgekehrt. Andere ähnliche
Patente über
optische Berührungsfelder
sind US-Pat. 5 162 783, Nr. 6 495 832 (die verschachtelte Sender
und Empfänger
auf beiden Seiten von gegenüberliegenden
Schienen in einem Ausführungsbeispiel
zeigen, um sich der Umgebungslichtinterferenz zuzuwenden), Nr. 6
927 384 (mit einer Erwähnung
eines eindimensionalen optischen Berührungsfeldes, wie z.B. für die Lautstärke- oder Zoomsteuerung,
zwei Emittern mit einem Empfänger,
einem Hochpassfilter, um Umgebungslicht zu entfernen) und Nr. 6
961 051.
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Ein
Beispiel eines Bedienfeldes mit einem optischen Sensor, das wie
ein Berührungsfeld
an einem Laptopcomputer eingebaut werden kann, ist im US-Pat. Nr.
6 872 931 gezeigt. Dies verwendet Laserdioden und einen Doppler-Effekt,
um eine Fingerbewegung zu verfolgen. Mehrere Laserdioden können für mehrere
Bewegungsachsen verwendet werden und in einem Ausführungsbeispiel
wird ein einzelner Photodetektor verwendet und die Laserdioden werden
abwechselnd aktiviert (Spalte 15).
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Das
US-Pat. Nr. 6 496 180 zeigt einen Schieber an einer Maus, wobei
eine LED am Schieber angebracht ist. Der Schieber wird an einer
Reihe von Photodetektoren vorbei bewegt, die Licht von der LED erfassen,
um den Ort des Schiebers zu ermitteln.
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Das
US-Pat. Nr. 6 552 713 zeigt eine optische Cursorsteuerung, die in
ein Laptop wie ein Berührungsfeld,
jedoch mit optischer Erfassung der Fingerposition für die Cursorsteuerung,
eingebaut ist.
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Das
US-Pat. Nr. 6 724 366 zeigt in 10A–C einen
optischen Schalter an einer durch den Daumen betätigen x-y-Eingabevorrichtung.
Ein Infrarotlichtstrahl wird durch einen Finger beim Tastendruck
unterbrochen, um einen Schalter zu aktivieren. Dieses Patent beschreibt
weiterhin die Verwendung von zwei Schaltern, um einen Aufwärts/Abwärts-Bildlauf
vorzusehen, in Kombination mit einem Kantenbildlaufbereich auf einem
Berührungsfeld.
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Andere
Patente, die optische Berührungsfelder
betreffen, umfassen US-Pat. Nr. 4 672 364, Nr. 4 841 141, Nr. 4
891 508, Nr. 4 893 120, Nr. 4 904 857, Nr. 4 928 094, Nr. 5 579
035.
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Festkörpertasten
(gewöhnlich
kapazitiv) werden umfangreich in Hubvorrichtungen verwendet und umfassen
eine visuelle Rückkopplung
(manchmal zusätzlich
zu akustisch). Ein Beispiel einer optischen Taste ist im US-Pat.
Nr. 6 724 366 (10) gezeigt. Dieses
Patent zeigt auch die Verwendung einer Fokussierlinse, um emittierte
Laserstrahlen an einem Fenster zu bündeln, wo ein Finger erfasst
wird. Es beschreibt auch eine Aufwärts- und Abwärtsbewegung
zum Bildlauf mit einer Seitwärtsbewegung
für eine
Klickhandlung.
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Festkörpersensoren
besitzen ungeheure Vorteile gegenüber mechanischen Lösungen aufgrund
ihrer Robustheit, von Schutz vor externen Störungen und Verunreinigungen,
Beständigkeit
gegen Verschleiß.
Leider verursacht ihre feste Art, dass ihnen vollständig eine
Benutzerrückkopplung
(die von den meisten Benutzern sehr geschätzt wird) fehlt. Diese Rückkopplung
ist besonders nützlich, wenn
die Effekte nicht unmittelbar bemerkbar sind. Das Drücken einer
Festkörpertaste
oder das Einstellen einer Steuerung, ohne den Benutzer zu informieren,
dass seine Handlung berücksichtigt
wurde, erhöht
das Risiko, dass der Benutzer seine Handlung wiederholt, wobei in
einigen Fällen
das Risiko besteht, dass die ursprüngliche aufgehoben oder übertrieben
wird.
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Einige
Rückkopplungslösungen existieren, aber
keine von ihnen ist perfekt. Jede besitzt Nachteile wie das Piepsgeräusch von
einigen Tastaturen. Die Rückkopplung
von Schaltern ist ziemlich üblich, aber
im Fall von analogen Steuerungen werden häufig Töne verwendet, die lästig sein
können.
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Wenn
ein Bildschirm zur Verfügung
steht (Computer, TV), ist es leicht, ein Pop-up anzuzeigen und die
aktuelle Position der Steuerung zu zeigen. In vielen Fällen steht
jedoch kein Bildschirm zur Verfügung
oder ein Pop-up ist unannehmbar.
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Der
Apple iPod ist ein Beispiel für
eine Berührungsfeld-Schnittstelle
in Form eines Kreises. Die Funktion des Berührungsfeldes variiert in Abhängigkeit
davon, in welchem Modul oder Fenster einer Anwendung sich die Vorrichtung
befindet. Wenn ein Menü angezeigt
wird, läuft
das Berührungsfeld
durch die Liste im Menü.
Wenn ein Lied oder Video abgespielt wird, steuert das Berührungsfeld
die Lautstärke.
Diese Vorrichtung ist in den veröffentlichten US-Anmeldungen
Nrn. 20030076301,20030076303 und 20030095096 beschrieben.
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Das
US-Pat. Nr. 6 219 032 von der Immersion Corporation zeigt eine Kraftrückkopplung
für eine Eingabevorrichtung,
die sich in Abhängigkeit
davon ändert,
wo sich der Cursor auf einem Bildschirm befindet. Folglich spürt der Benutzer
eine andere Rückkopplung,
wenn sich der Cursor beispielsweise über ein Bildsymbol bewegt,
im Vergleich dazu, wenn er sich auf einer Bildlaufleiste befindet.
Das Pat. Nr. 5 553 225 beschreibt eine Zoom-Funktion für eine Bildlaufleiste,
um die Änderung
des Bildlaufbereichs zu ermöglichen.
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Die
veröffentlichte
US-Anmeldung Nr. 20060028454 von Interlink Electronics zeigt ein kreisförmiges Berührungsfeld
des Typs Apple iPod, wobei das Berührungsfeld verschiedene Funktionen in
Abhängigkeit
davon, wo der Benutzer auf dem Berührungsfeld zuerst seinen Finger
hinlegt, durchführt. Die
Funktionen können
Lautstärke,
Kanalauswahl, Frequenz, Wiedergabelistenauswahl, Auswahl von gespeicherten
digitalen Elementen, Medienabspielgeschwindigkeit, Medienabspielposition,
Bewegen eines Cursors, Bildlauf einer Liste von angezeigten Elementen,
Kamerapositionssteuerung, Schwenken, Neigen, Zoom, Fokussieren,
Blendenöffnung
umfassen.
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Die
veröffentlichte
US-Anmeldung Nr. 20050199477 von Samsung beschreibt eine Bildlauftaste,
deren Funktion durch einen Schalter ausgewählt werden kann, wie z.B. Auswählen zwischen
Fokussieren und Bildlauf durch ein Menü.
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Das
Patent 6 859 196 von Logitech beschreibt die Handerfassung in einer
Maus unter Verwendung von kapazitiver Abtastung, um Leistung zu sparen.
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KURZE ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung stellt eine optische Rückkopplung hinsichtlich einer Änderung
der Eingabe durch den Zeigefinger eines Benutzers an einem Eingabeelement
bereit. Die Änderung
der Eingabe kann die Bewegung durch den Finger des Benutzers oder
eine Änderung
der Menge an Druck oder Kraft, der/die auf eine Taste aufgebracht
wird, sein. In einem Ausführungsbeispiel
ist die optische Rückkopplung
eine lineare Lichtanordnung, die zum Festkörper-Bildlauf/Zoom-Sensor benachbart ist,
wobei das Licht der Fingerposition entspricht. Alternativ kann der
Schieber eine beliebige lang gestreckte Form sein, wie z.B. gekrümmt, ringartig,
ringförmig usw.
Der Festkörpersensor
kann eindimensional sein und könnte
kapazitiv, widerstandsbehaftet, optisch, ein mechanischer Schieber,
ein Rad oder irgendein anderes Eingabeelement sein. Eine druckempfindliche
Taste, wobei der erhöhte
Druck einem erhöhten Bildlauf
oder Zoomen entspricht, könnte
ein einzelnes Licht aufweisen, das sich in der Helligkeit oder Farbe ändert, um
eine Rückkopplung über die
Menge an Geschwindigkeit des Bildlaufs, Zoomens oder einer anderen
Bewegung zu geben. Diese Rückkopplung
ist für
Festkörpersensoren,
bei denen keine taktile Rückkopplung
zur Verfügung
steht, besonders wichtig. Viele existierende Festkörpersensoren
stellen eine akustische Rückkopplung
bereit, die für
andere störend
und für
den Benutzer lästig
sein kann.
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In
einem Ausführungsbeispiel
wechselt das Eingangssignal von der Festkörper-Bildlaufeingabe zwischen einem Bildlauf,
Zoom und/oder anderen Funktionen in Abhängigkeit von der aktuellen
Anwendung ab. Die Software in einer Anwendung, einem Treiber, einem
Betriebssystem oder anderswo würde auswählen, wie
die Eingabe in Abhängigkeit
von der Anwendung zu verwenden ist. Wenn sich der Benutzer in einem
Beispiel in einem Photoaufbereitungsprogramm befindet, zoomt die
Software/der Treiber in das und aus dem Bild, wenn der optische
Schieber oder eine andere festgelegte Eingabevorrichtung bewegt
wird. Wenn jedoch die Anwendung eine Textverarbeitungsanwendung
ist, wird der Bildlauf automatisch aktiviert, wenn der Schieber
verwendet wird. Andere Funktionen umfassen Lautstärkesteuerung, wie
z.B. für
eine Medienanwendung, und Vorwärts/Rückwärts für eine Browseranwendung.
In einer 3D-Anwendung könnte
die Funktion das Drehen eines Objekts sein. Wenn mehrere Funktionen
für eine
spezielle Anwendung möglich
sind, kann eine Vorgabe festgelegt werden, die ein Benutzer gemäß den Vorlieben
des Benutzers modifizieren kann.
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In
einem Ausführungsbeispiel
verwendet die Erfindung einen optischen Festkörpersensor, wobei mindestens
einiges des optischen Elements sichtbares Licht verwendet, so dass
dieselben Lichtemitter für
sowohl Abtasten als auch Benutzerrückkopplung verwendet werden,
was den Leistungsverbrauch verringert. In anderen Ausführungsbeispielen
wird die Länge
des Lichtweges entweder unter Verwendung einer Linse, Reflexions-(anstatt
Durchlassunterbrechungs-) Erfassung, Lichtleitern oder Geometrien, die
den Emittier nahe den Detektor bringen (wie z.B. verschachtelte
Emitter und Detektoren), verringert, um die Leistungsanforderungen
zu begrenzen. Eine verschachtelte Konstruktion setzt sowohl die
Emittier als auch die Detektoren unter das optische Fenster anstatt
auf beide Seiten wie im Stand der Technik.
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In
Ausführungsbeispielen
der Erfindung, die zum Bildlauf/Zoomen verwendet werden, wurde erkannt,
dass die hohe Auflösung
von Berührungsbildschirmen
des Standes der Technik nicht erforderlich ist. Folglich wird eine
verringerte Auflösung
mit signifikanter Verringerung der Kosten und Leistungsanforderungen
bereitgestellt. Eine Linie von weniger als 20 verschachtelten Emittern
und Detektoren kann in einem Ausführungsbeispiel verwendet werden,
wie z.B. 8 Emitter und 8 Detektoren.
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Der
Sensor der vorliegenden Erfindung kann als Ersatz für ein Potentiometer
oder irgendeine andere analoge Eingabevorrichtung mit den Vorteilen einer
Festkörperlösung verwendet
werden, die jedoch immer noch eine gute visuelle Rückkopplung der
Handlungen des Benutzers vorsieht, die bei existierenden Festkörperlösungen nicht
zur Verfügung steht.
Die Anwendungen sind mehrfach. Beispielsweise: alle Potentiometeranwendungen,
eine Mausrolle, im Allgemeinen alle analogen Steuerungen, die zu
einer Maus hinzugefügt
werden können,
eine Rollkugel, eine Tastatur oder irgendeine andere Computer-Eingabevorrichtung.
Falls eine sehr niedrige Leistung erforderlich ist (beispielsweise
eine batteriebetriebene Vorrichtung), kann ein Anwesenheitsdetektor
verwendet werden, um die Anwesenheit des Benutzers in der unmittelbaren
Nähe zu
erfassen. Beispiele solcher Detektoren sind PIR-Sensoren, kapazitive
Detektoren und Ultraschalldetektoren.
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Verschiedene
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung können
verwendet werden, um eine eindimensionale Steuerung (z.B. Lautstärke), eine
mehrdimensionale Steuerung (z.B. Bildlauf entlang zumindest der
x- und y-Richtungen)
und sogar eine 1½-dimensionale
Steuerung (z.B. eine lineare Vorrichtung mit einer gewissen begrenzten
Bewegung in der anderen Richtung) zu implementieren.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
ein Diagramm eines Computersystems, das eine optische Rückkopplung
und Sensoren beinhaltet, gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
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2 ist
ein Diagramm eines Ausführungsbeispiels
eines Festkörpersensors
mit paralleler optischer Rückkopplung.
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3A ist ein Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel
eines optischen Schiebers mit einem einzelnen Emitter/Detektor und
mehreren Detektoren/Emittern darstellt.
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3B ist ein Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel
eines optischen Schiebers mit mehreren Detektoren und Emittern darstellt.
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4 ist
ein Ablaufplan, der die Folge von Operationen, bevor ein Finger
erfasst wurde, in einem Ausführungsbeispiel
zeigt.
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5 ist
ein Ablaufplan, der die Operationen, nachdem ein Finger erfasst
wurde, in einem Ausführungsbeispiel
zeigt.
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6 ist
ein Diagramm eines zweidimensionalen Sensors, das verschachtelte
Emitter und Detektoren gemäß einem
Ausführungsbeispiel
zeigt.
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7A ist
ein Diagramm eines Ausführungsbeispiels
eines optischen Schiebers mit einer linearen Verschachtelung von
Emittern und Detektoren und einem Linsenstab.
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7B ist
ein Diagramm eines Querschnitts des Diagramms von 7A.
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7C ist
ein Diagramm einer Ablenkplatte zur Verwendung mit dem optischen
Schieber von 7A.
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8A und 8B stellen
eine PCB mit Emittern und Detektoren ohne Ablenkplatte (8A)
und mit Ablenkplatte (8B) dar.
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9A und 9B sind
ein Diagramm und eine Querschnittsansicht eines Ausführungsbeispiels eines
optischen Schiebers unter Verwendung von Lichtleitern.
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10A und 10B sind
ein Diagramm und eine Querschnittsansicht eines Ausführungsbeispiels
eines optischen Schiebers unter Verwendung eines Prismas.
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11 ist
ein Diagramm eines Ausführungsbeispiels
eines Sensors, der einen PIR-Sensor beinhaltet, um die Benutzeranwesenheit
für Leistungseinsparungen
zu erfassen.
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12A und 12B sind
Diagramme eines Ausführungsbeispiels
eines optischen Schiebers, der optische Tasten beinhaltet, vor und
nach dem Hinzufügen
von Ablenkplatten.
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13 ist
ein Diagramm, das die Funktionsänderungs-Treibersoftware
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellt.
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AUSFÜHRLICHE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Die
obige Anmeldung Ser.-Nr. 10/025 838, die durch den Hinweis aufgenommen
wird, umfasst die folgende Beschreibung eines optischen Bildlaufsensors
für eine
Maus: "In einer
weiteren Implementierung ruht der Finger in einem Graben, der breit
genug ist, um den Finger aufzunehmen, aber nicht zu breit, um den
Finger in der Erfassungsrichtung zu führen. Die Positionserfassung
wird mit Hilfe einer Anordnung von Lichtquellen oder einer einzelnen verteilten
Lichtquelle auf einer der Grabenseiten und einer Anordnung von Lichtdetektoren,
die sich auf der anderen Seite befinden, erreicht. Die Anwesenheit des
Fingers im Graben wird aus der verringerten Reaktion in dem Detektor,
der dem Finger direkt zugewandt ist, oder aus der Kombination von
Reaktionen von allen Detektoren und durch Bestimmen ihres Minimums
durch Interpolation erreicht. In einem weiteren Verfahren kann die
Anwesenheit des Fingers auf der Basis von Differenzen von gemessenen
Werten über
die Zeit (d.h. wenn kein Finger da war) festgestellt werden. Alternativ
kann eine binäre
Reaktion vom Lichtdetektor, entweder absolut ("Licht ist über oder unter einer gegebenen
Schwelle, einschließlich Hysterese") oder relativ zum
benachbarten Detektor ("Licht
ist um einen gegebenen Faktor größer/kleiner als
der Nachbar, einschließlich
Hysterese") verwendet
werden. Ebenso wie in der vorherigen Elektrodenimplementierung kann
die Bewegung dann auf der Basis der "Ein-Aus"- und "Aus-Ein"-Übergangszeitpunkte
mit korrekten relativen Phasenverschiebungen berechnet werden".
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Es
gibt auch an, dass für
eine Rückkopplung für eine Bildlaufbewegung "Licht in der Maus
blinken könnte". Eine "visuelle Rückkopplung
wird auch durch Umschalten an einer LED oder einer anderen Lichtquelle
angewendet".
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System
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1 stellt
eine der Anwendungen der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung – in einem
Computersystem – dar.
Das System umfasst einen Computer 101, einen Bildschirm 102,
eine Tastatur 103, Lautsprecher 104 und eine Maus 105.
Die Tastatur umfasst einen linearen optischen Schieber 106,
der verwendet wird, um die Lautstärke des Tons von den Lautsprechern
zu steuern. Auf diesem Cursor befinden sich zwei optische Festkörpertasten 107.
Die erste wird als "Stummschalt"-Steuerung zum Aufheben
des Tons von den Lautsprechern beispielsweise im Fall eines Telefonanrufs
verwendet. Die zweite Taste wird für die Musik-Wiedergabe/Pause-Funktion verwendet.
Die Maus umfasst einen weiteren optischen Schieber 108 als
Rollenersatz.
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Optische Rückkopplung
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2 stellt
einen Festkörper-Fingerpositionssensor 200 auf
einer Tastatur 202 dar. Ein Balken 204 rechts
wird in der Position des Fingers 208 beleuchtet, wenn der
Finger erfasst wird, und ein Lichtfleck 206 folgt den Bewegungen
des Fingers. In der in 1 beschriebenen Anwendung würde die
Tonlautstärke
erhöht werden,
wenn der Finger aufwärts bewegt
wird, und verringert werden, wenn der Finger abwärts bewegt wird.
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Die
optische Rückkopplung
entspricht einer Veränderung
der Eingabe durch den Zeigefinger eines Benutzers an einem Eingabeelement.
Die Veränderung
der Eingabe kann die Bewegung durch den Finger des Benutzers oder
eine Änderung
der Menge an Druck oder Kraft, der/die auf eine Taste aufgebracht
wird, sein. In einem Ausführungsbeispiel
ist die optische Rückkopplung
eine lineare Lichtanordnung benachbart zu einem Festkörper-Bildlauf/Zoom-Sensor,
wobei das Licht der Fingerposition entspricht. Alternativ könnte eine
Festkörpertaste eine
benachbarte Lichtquelle aufweisen, die eine optische Rückkopplung
entsprechend der Menge an Druck in Form einer Änderung der Intensität, von Farbe
oder Blinken vorsieht.
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Der
Schieber könnte
ein- oder zweidimensional mit einer benachbarten Linie von LEDs
für die Rückkopplung
oder ein Kreuz oder eine andere Form für zwei Dimensionen sein. Die
Festkörpereingabe könnte gekrümmt oder
kreisförmig
sein. Die optische Rückkopplung
könnte
LEDs in oder an den Kanten des Festkörpersensors selbst sein. Dies
gibt eine optische Rückkopplung
in Form von Licht unter dem Finger, so dass der Finger zu leuchten
scheint, da das Licht durch die Haut oder Licht um die Kante des Fingers
zu sehen ist. Ein lang gestreckter Schiebersensor könnte nicht
nur die Position, sondern den Druck erfassen, wobei die optische
Rückkopplung sowohl
die Fingerposition verfolgt als auch in Abhängigkeit vom Druck eine veränderliche
Helligkeit aufweist.
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Allgemeine Beschreibung
der Vorrichtung:
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In
einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung besteht die Sensorvorrichtung aus einer
optoelektronischen Komponente mit einem oder mehreren Elementen
einer Art, die mehreren Elementen der anderen Art zugeordnet sind,
wie in 3A und 3B dargestellt.
Eine elementare optoelektronische Komponente ist eine optoelektronische Vorrichtung,
die zu einer der zwei möglichen
Arten gehört:
Lichtemitter (LED) oder Lichtsensor (Phototransistor, PT, oder Photodiode,
PD). Elementar bedeutet, dass es sich um eine kleine Licht emittierende (oder
abtastende) Oberfläche,
nicht mehrere Oberflächen
oder eine große
Oberfläche
handelt. Das Element 302 in 3A kann
beispielsweise eine LED mit Photodetektoren 304, 306 und 308 alle
innerhalb des Divergenzbereichs des Lichts von der LED 302 sein.
Alternativ könnte
das Element 302 ein einzelner Photodetektor sein, wobei
die Elemente 304, 306 und 308 separate
LEDs oder andere Photoemitter sind.
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Die
Vorrichtung verwendet die physikalischen Positionen dieser Komponenten,
um die Position des Fingers des Benutzers im Verfolgungsbereich
der Vorrichtung durch Vergleichen der Lichtübertragungskoeffizienten (Ci) zwischen einigen der Emitter-Sensor-Paare
oder durch Vergleichen des Werts des Koeffizienten eines Paars mit
einem früheren
Wert zu bestimmen. Die Vorrichtung kann auch eine visuelle Rückkopplung
bereitstellen, die zeigt, wenn der Finger erfasst wird, seine Position
und seine Bewegungen in der empfindlichen Zone zeigt.
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3B stellt mehrere Emitter 310, 312 und 314 mit
mehreren Photodetektoren 316, 318 und 320 dar.
In einigen der Mehrfach-Mehrfach-Konfigurationen kann ein Sensor
Licht von mehr als einer LED empfangen. Die Lösung zum unabhängigen Messen des
Beitrags von jedem besteht darin, nacheinander vorzugehen. Beleuchten
einer LED, Messen ihrer Wirkung (auf einen oder mehrere PT), Abschalten derselben,
dann Beleuchten einer anderen, Messen ihrer Wirkung usw. Diese Art
von Algorithmus identifiziert nicht nur unabhängig die Wirkung jeder LED, sondern
er verringert auch die Anzahl von E/A-Leitungen, die am Mikroprozessor
erforderlich sind, und verringert auch die Leistungsanforderungen
der Vorrichtung.
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Allgemeiner Messalgorithmus:
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Die
mechanische Anordnung der LED und des PT definiert eine bestimmte
Anzahl von sinnvollen Übertragungskoeffizienten
unter allen möglichen Kombinationen.
In einem Ausführungsbeispiel
werden die sinnvollen Koeffizienten (mit 0 bis n nummeriert) zur
Entwurfszeit identifiziert und ändern
sich später
nicht. Die Koeffizienten sind die Verhältnisse zwischen dem LED-Strom
und dem entsprechenden Photostrom im PT; manchmal CTR (Stromübertragungsverhältnis) genannt. "n" ist die Anzahl von sinnvollen. Die
sinnvollen Koeffizienten sind diejenigen, die LEDs entsprechen,
deren Licht den PT erreicht. Die 3. LED ist beispielsweise nur mit
dem 3. und 4. PT gekoppelt (wobei die anderen Koeffizienten sehr nahe
bei Null liegen). Theoretisch sollten alle sinnvollen Koeffizienten
gleich sein (wenn die Anordnung regelmäßig ist). Aufgrund von Variationen
von realen Komponenten zeigen sie jedoch kleine Unterschiede. In
der Mikroprozessor-Firmware kann dies eine andere physikalische
Einheit sein. Beispielsweise eine Zeiteinheit (die zum Inversen
des CTR proportional ist), die davon abhängt, wie die Koeffizienten
gemessen werden.
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4 beschreibt
die Folge von Operationen, die durchgeführt werden, während kein
Finger erfasst wurde. Sobald einer erfasst wird, ändert sich der
Algorithmus zu dem in 5 beschriebenen.
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In 4 ist
die Folge von Operationen:
- 1. Der Sensor wird
kalibriert, um die externen Bedingungen, Komponenteneigenschaften
zu berücksichtigen
und ihre Wirkungen aufzuheben. Alle Koeffizienten (Signalpegel an
verschiedenen Detektoren), die als sinnvoll identifiziert werden, werden
gemessen (ohne Finger) und ihre Werte werden als Referenz gespeichert.
In einem Ausführungsbeispiel
sind diese Koeffizienten nicht alle gleichwertig, da jeder Detektor
und Lichtweg aufgrund der individuellen Eigenschaften der realen
Komponenten, ihrer Anordnung und irgendeiner anderen möglichen
Ursache für
eine Veränderung
(Umgebungslicht, Temperatur usw.), verschieden sind. Das Durchführen einer
solchen differentiellen Messung ist ein gut bekanntes Verfahren
zum Steigern der Unempfindlichkeit eines Sensors gegen externe Schwankungen.
Es wird zuerst festgestellt, ob eine Kalibrierung erforderlich ist
(Schritt 402), dann wird die Kalibrierung durchgeführt (404)
und die Kalibrierung wird geprüft,
um festzustellen, ob sie OK ist (406). Diesem folgt eine
Reihe von Schritten, die eine Routine zum Suchen nach einem Finger ist,
auf die auch zugegriffen wird und die ab Schritt 524 von 5 verwendet
wird.
- 2. Auf der Basis des Ergebnisses der Kalibrierung kann der Verfolgungsalgorithmus
dazu ausgelegt werden, sich besser an die externen Bedingungen anzupassen.
Dies beeinflusst, wie die Operationen "Koeffizient n messen" (410) und "mit ursprünglichem Wert vergleichen" (412) durchgeführt werden.
Diese Schritte werden nach dem Setzen von n = 0 (408) durchgeführt. Die
Positionen und Werte werden gespeichert (414) und der Prozess
wird für
das nächste
n wiederholt (416), bis alle n Koeffizienten gelesen wurden
(418) oder alle LEDs für
einen einzelnen Detektor gepulst wurden. Die gemessenen Werte werden
mit den ursprünglichen
Werten verglichen, um festzustellen, ob eine Veränderung besteht, die auf die
Anwesenheit eines Fingers hinweist (420).
- 3. Die Rückkopplungsanzeige
ist AUS, solange kein Finger erfasst wird. Das Ziel besteht darin,
zu erfassen, wann und wo ein Finger auf der Gleitoberfläche vorhanden
ist.
- 4. In einem Ausführungsbeispiel
wird nacheinander jede LED beleuchtet und dann wird jeder der zugehörigen PTs
gemessen. Falls mehr als ein PT vorhanden ist, ist es möglich, einen
PT nach dem anderen oder alle, die mit der aktuellen LED in Beziehung
stehen, gleichzeitig zu messen, um Zeit und Leistung zu sparen.
- 5. Die Anwesenheit des Fingers wird durch die schnelle Änderung
des Werts von einigen (gruppierten) dieser Koeffizienten im Vergleich
zum Referenzwert erfasst. Die Änderung
kann eine Zunahme sein, wenn das Licht am Finger reflektiert, oder
kann eine Abnahme sein, wenn der Finger das von der LED zum Sensor
laufende Licht unterbricht oder ablenkt.
- 6. Die Position des Fingers kann aus der (den) physikalischen
Position(en) der Koeffizienten, die sich geändert haben, berechnet werden.
Der Algorithmus kann den Schwerpunkt des Fingers berechnen, falls
mehr als ein Koeffizient vorliegt, der sich geändert hat.
- 7. Die Rückkopplungsanzeige
wird in einer Position, die dem erfassten Finger entspricht, beleuchtet.
- 8. In einem Ausführungsbeispiel
werden von Zeit zu Zeit die Anfangswerte (ohne Finger) der Koeffizienten
aktualisiert, so dass Auswirkungen von sich langsam verändernden
Parametern wie Temperatur, Umgebungslicht usw. berücksichtigt
werden und ihre Auswirkungen aufgehoben werden.
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5 beschreibt
die Folge von Operationen, nachdem ein Finger erfasst wurde ...
bis er entfernt wird.
- 1. In einem Ausführungsbeispiel
kann, sobald der Finger erfasst ist, die Gruppe von Koeffizienten, die
gemessen werden müssen,
auf diejenigen verringert werden, die sich physikalisch nahe der Fingerposition
befinden (was eine schnellere Abtastung der wichtigen ermöglicht und/oder
die erforderliche Leistung verringert). Folglich müssen Emitter
oder Detektoren, die sich nicht an der Fingerstelle befinden oder
unmittelbar benachbart sind, nicht gepulst oder gelesen werden.
- 2. Wenn eine Bewegung erfasst wird, wird sie an das gesteuerte
System (oder an den Hauptrechner) gemeldet.
- 3. Wenn eine Bewegung erfasst wird, wird die Rückkopplungsanzeige
dementsprechend aktualisiert.
- 4. Falls anwendbar, wird die Gruppe von gemessenen Koeffizienten
kontinuierlich angepasst, wenn Bewegungen erfasst werden.
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Wie
in 5 gezeigt, wird, sobald der Finger mit der Folge
von 4 erfasst wurde, der Schwerpunkt des Fingers berechnet
(502). Eine LED benachbart zur Fingerposition wird beleuchtet,
um die Benutzerrückkopplung
vorzusehen (504). Die Position des Schwerpunkts n wird
angegeben (506). Ein Suchbereich wird dann mit einer Suchzone
von d auf beiden Seiten der Positionen n festgelegt (508).
Der Koeffizient wird für
jedes LED/Detektor-Paar im Suchbereich gemessen (510) und
wird mit dem ursprünglichen
Wert verglichen, um festzustellen, ob der Finger da ist, oder wie
viel des Fingers da ist (512). Die Position und der Wert
werden gespeichert (514) und der nächste LED/Detektor wird festgelegt, damit
er untersucht wird (516), bis der Bereich abgedeckt wurde
(518).
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Wenn
der Finger nicht mehr unten ist (520), wird die Rückkopplungsbeleuchtung
gestoppt (522) und der Prozess des Suchens nach dem Finger
in 4 wird wieder aufgenommen (524). Wenn
der Finger immer noch unten ist, wird der Schwerpunkt wieder berechnet
(526), wobei die entsprechende Rückkopplungs-LED beleuchtet wird (528) und
eine Feststellung durchgeführt
wird, ob sich der Finger bewegt hat (530). Wenn sich der
Finger bewegt hat, wird die Position aktualisiert (532),
die Bewegung wird gemeldet (534) und die LEDs/Detektoren
in der Suchzone werden wieder überwacht.
-
Ein
Algorithmus gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zum Durchführen von Messungen von einem
(oder mehreren) Koeffizienten wird nachstehend umrissen:
- 1. AUS-Schalten aller LEDs.
- 2. Initialisieren von A/D-Umwandlung(en).
- 3. Warten auf die Umwandlungszeit.
- 4. Lesen von "dunklem
(dunklen)" Wert(en)
von dem (den) A/D-Wandler(n).
- 5. Beleuchten einer LED.
- 6. Initialisieren von A/D-Umwandlung(en).
- 7. Warten auf Umwandlungszeit.
- 8. Lesen des "hellen" Werts vom A/D-Wandler.
- 9. AUS-Schalten der LED.
- 10. Kombinieren von "dunklen" und "hellen" Werten zu einer
eindeutigen Zahl.
-
Anstelle
des Messens von einem einzigen "dunklen" und einem einzigen "hellen" Paar von Werten,
ist es möglich,
einige (oder alle) Werte, die mit einer LED in Beziehung stehen,
gleichzeitig zu messen.
-
Ein
alternatives Messverfahren, das keinen A/D-Wandler erfordert, wird
nachstehend umrissen.
- 1. AUS-Schalten aller
LEDs.
- 2. Aufspannen aller zu messenden PT (= Entladen von internem
Kondensator).
- 3. Lösen
der PT-Aufspannung (ermöglicht,
dass sich das Ausgangssignal des PT ändert, wenn er Licht erhält).
- 4. Messen der Zeit, die für
jeden PT erforderlich ist, um die Schaltschwelle des uP-Eingangs,
mit dem er verbunden ist, zu erreichen (ohne LED-Beleuchtung, durch
den Effekt von Umgebungslicht). Kann lang sein, was zu einem Zählerüberlauf
führt.
- 5. erneutes Aufspannen aller zu messenden Phototransistoren.
- 6. Lösen
der PT-Aufspannung.
- 7. EIN-Schalten einer LED.
- 8. Messen der Zeit, die für
jeden PT erforderlich ist, um die Schaltschwelle des uP-Eingangs,
mit dem er verbunden ist, zu erreichen. Die Zeit ist zum Photostrom
umgekehrt proportional.
- 9. Kombinieren von "dunklen" und "hellen" Werten zu einer
eindeutigen Zahl.
-
Die
zwei vorstehend beschriebenen Kompensationsverfahren (Anfangswert
und dunkler Wert) sind geringfügig
verschieden und können
allein oder in Kombination verwendet werden. Sie weisen geringfügig verschiedene
Merkmale auf. Wenn beispielsweise ein hoher Pegel von Umgebungslicht vorhanden
ist, misst der Anfangswert höhere Übertragungskoeffizientenwerte
an ALLEN Koeffizienten. Im Gegenteil findet die "dunkle" Messung signifikant niedrigere Werte
nahe dem Finger, da der Finger verhindert, dass Umgebungslicht den
entsprechenden PT erreicht. Das Niveau der Leistung des Produkts kann
durch Auswählen
des optimalen Algorithmus (oder Kombination) in Abhängigkeit
von den Bedingungen erhöht
werden. Wenn beispielsweise das Umgebungslicht gering oder mittel
ist, kann die Reflexion des Lichts an der Fingeroberfläche verwendet werden,
und wenn das Umgebungslicht sehr stark ist, kann der Schatten des
Fingers sogar ohne Beleuchtung der LEDs verwendet werden.
-
In
einem Ausführungsbeispiel
wird der Pegel von Umgebungslicht durch Verfolgen der Signalausgaben
der Photodetektoren überwacht.
Der verwendete Algorithmus wird in Abhängigkeit vom erfassen Pegel
des Umgebungslichts gewechselt, wie im vorstehenden Absatz beschrieben.
-
Im
Weg zwischen dem Emitter und dem Sensor bewegt sich das Licht über einen Übertragungsweg.
Dieser Weg kann in vielen verschiedenen Weisen von sehr einfach
bis ziemlich komplex gemacht werden. Der Übertragungsweg und die Positionen der
elementaren optoelektronischen Komponenten beeinflussen:
- • Die
Genauigkeit der Erfassung
- • Die
Leistungsanforderung
- • Die
Kosten der erforderlichen Komponenten
- • Die
Empfindlichkeit gegen Umgebungslicht
-
Erweiterung auf 2D
-
In
einigen Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung wird die Vorrichtung auf eine mehrdimensionale
Vorrichtung erweitert. 6 zeigt ein Beispiel, wie dies
für 2D
durchgeführt
werden könnte. Das
vorstehende vorgeschlagene Muster für optoelektronische Komponenten
ist eine Möglichkeit
(nur einige der sinnvollen Koeffizienten sind gezeigt). Diesmal
steht eine LED (602, 604) mit 4 PT in Beziehung,
was zu 4 Koeffizienten führt,
wobei jeder vier möglichen
Fingerpositionen um die LED entspricht. Die LED 602 ist
von 4 PTs 606, 608, 610 und 612 umgeben.
Die LED 604 ist von PTs 614, 616, 618 und 620 umgeben.
Diese Struktur wird verwendet, wenn Licht von unter der Berührungsfläche nach
oben projiziert wird, und eine Reflexion wird durch die Photodetektoren
erfasst. Hier kann auch eine Interpolation helfen, die Auflösung zu
erhöhen.
In dieser Konfiguration macht, wenn eine sichtbare Rückkopplung
erforderlich ist, die Verwendung von sichtbaren LEDs für die Messungen
die Dinge einfacher. Der Benutzer würde die LEDs unterhalb und
wahlweise um den Finger aufleuchten sehen. Dies funktioniert gut,
wobei nur die LEDs nahe dem Finger aktiviert werden, um Leistung
zu sparen, wobei die LEDs eine doppelte Aufgabe der Erfassung und
Benutzerrückkopplung erfüllen. Eine
Alternative, wenn IR-LEDs verwendet werden, besteht darin, eine
Reihe von sichtbaren LEDs an der Oberseite der Matrix und eine Spalte
auf einer Seite zu verwenden. Die LEDs an den Kanten könnten an
der Spalten- und Reihenposition des Fingers aufleuchten. Alternativ
könnten
sichtbare LEDs mit Infrarot-LEDs in der Anordnung vermischt werden.
-
Einige
Vorteile einer Vorrichtung gemäß den Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung:
- 1. Niedrigere Kosten
als eine kapazitive Kontaktstelle.
- 2. Visuelle Rückkopplung
für sowohl
die Fingererfassung als auch -position.
- 3. Erfordert viel weniger Verarbeitungsleistung als ein kapazitiver
Sensor.
- 4. Ermöglicht
ein vollständig
abgedichtetes Frontfeld. Ein Plus für ESD (elektrostatische Entladung)
und Schmutzverunreinigung.
-
Spezielle
Konfigurationen gemäß verschiedenen
Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung werden nachstehend beschrieben.
-
Optischer
Schieber mit linearer Verschachtelung von Emittern und Detektoren
-
7A ist
ein Diagramm eines Ausführungsbeispiels
eines optischen Schiebers mit einer linearen Verschachtelung von
Emittern und Detektoren und einem Linsenstab. LEDs (701,
klar) sind mit Phototransistoren (702, dunkel) verschachtelt.
Jede optische Komponente überträgt Licht
mit ihren zwei Nachbarn. Dies ermöglicht eine Verdoppelung der Auflösung mit
derselben Anzahl von Komponenten. Eine Ablenkplatte (703)
verhindert, dass das Licht direkt von der LED zu PT (Phototransistoren)
läuft.
Der Linsenstab (704) erfüllt zwei Funktionen: (1) Seine gekrümmte untere
Seite bündelt
das Licht IN den und AUS dem Stab in Richtung der optischen Komponente.
(2) Die obere Seite läst
das Licht aus (und ein, wenn ein Finger gegen sie gedrückt wird),
was die Erfassung seiner Anwesenheit und seiner Position ermöglicht.
-
Falls
der Finger mehr als eine Abstandseinheit groß ist, ist es möglich, die
Position seines Schwerpunkts zu bestimmen. Es ist auch möglich, die
Position des Fingers auf dem Maßstab
durch Vergleichen des Übertragungsfaktors
zwischen einer optoelektronischen Komponente und ihren zwei Nachbarn
zu interpolieren. Seitliche Reflektoren (705) lenken die
schrägen
Strahlen zur oberen Seite der Linse um, um den Wirkungsgrad zu erhöhen. Die
Auflösung
(ohne Interpolation) ist gleich dem Abstand der optoelektronischen
Komponenten. Die Fingerposition wird gemessen, indem die LEDs nacheinander leuchten
lassen werden und für
jede die Menge an Licht an den zwei zugehörigen Phototransistoren (PT)
gemessen wird.
-
Der
PT kann durch andere Lichtsensoren ersetzt werden, beispielsweise
PD (Photodiode), ohne das Arbeitsprinzip zu ändern.
-
7B stellt
einen vertikalen Schnitt der Vorrichtung in 7A dar,
wobei einige Lichtstrahlen gezeigt sind. Das Vorrichtungsgehäuse (706)
schirmt die Vorrichtung vor dem Umgebungslicht ab. Der Benutzerfinger
(707) steht mit dem oberen Teil der zylindrischen Linse
in Kontakt. Die PCB (708) stellt alle elektrischen Verbindungen
her und richtet auch die optoelektronischen Komponenten mechanisch
aus.
-
Viele
Varianten sind möglich. 7C zeigt eine
Ablenkplatte 710, die zwei Funktionen verwirklicht. Der
untere Teil (712 in der Rückseite auf der Figur) sieht
wie eine Leiter aus und die "Stufen" sind vertikale Wände, die
verhindern, dass das Licht von den LEDs direkt die Phototransistoren
erreicht. Der obere Teil 714 besitzt auch eine Leiterform,
ist jedoch um die Hälfte
des Abstandes der optoelektronischen Komponenten von der unteren
Leiter versetzt. Die Wände
in Kombination mit denjenigen der unteren Ebene unterbrechen die
Strahlen, die nicht in einem Winkel nahe 45 Grad liegen (diejenigen,
die vom Erfassungssystem verwendet werden). Das Ergebnis ist, dass
nutzlose Strahlen entweder von der LED oder von der Umgebung gesperrt
werden.
-
Eine
weitere Variante verwendet keine Linse. Falls ein niedriges Profil
erwünscht
ist, ist die Dicke der Linse eine Begrenzung. Es ist möglich, sie
wegzulassen, insbesondere wenn eine verbesserte Ablenkplatte ähnlich der
obigen verwendet wird. In diesem Fall sollte der Strom in den LEDs
auch erhöht werden,
um den niedrigeren Wirkungsgrad zu kompensieren. Nur eine transparente
Schicht an der Oberseite des Systems schützt den Sensor und stellt eine
glatte Gleitfläche
für den
Finger bereit.
-
Ablenkplatte
für optischen
Schieber
-
8A und 8B stellen
eine PCB mit Emittern und Detektoren ohne Ablenkplatte (8A)
und mit einer Ablenkplatte (8B) dar. Die Reihe 802 in
der Mitte ist eine Folge von LED, PT, LED, ..., die als linearer
Cursor verwendet wird (13 Positionen ohne Interpolation). Die sieben
kleinen Komponenten 804 auf der linken Seite der Cursorreihe
sind sichtbare LEDs, die für
die Positionsrückkopplung
verwendet werden. Die zwei Paare 806, 808 (eines
oberhalb und eines unterhalb des Cursors) sind optische Tasten,
wie nachstehend in Bezug auf 9 beschrieben.
Die sichtbaren Rückkopplungs-LEDs 810, 812 sind
diesen Tasten zugeordnet. Die Rückkopplungs-LEDs
können
auf einer Seite der Reihe oder auf der anderen angeordnet werden,
falls es an einer Stelle möglich
ist, die nicht durch den Finger des Benutzers verdeckt wird. In
einem Ausführungsbeispiel sind,
wenn separate Rückkopplungs-LEDs
verwendet werden, Infrarot-LED und -PT bevorzugt, wobei die Filterfähigkeit
des PT-Gehäuses
ausgenutzt wird, um die Auswirkungen von Umgebungslicht zu verringern.
-
Eine
sichtbare Rückkopplung
ist unter Verwendung von sichtbaren LEDs für die Beleuchtung auch möglich. Dies
hat jedoch einige Nachteile. Die Beleuchtungs-LEDs sind durch den Finger verdeckt, was
es erforderlich macht, auch die Nachbar-LEDs leuchten zu lassen.
Die Photosensoren können
kein Kunststoffgehäuse
mit schwarzer Farbe verwenden, das nur für IR (Infrarot) transparent
ist, um sichtbares Licht auszufiltern. Sie sind dann auch gegen
sichtbares Licht empfindlich, was sie für Störungen von dem Umgebungslicht
anfälliger
macht. Der Hauptvorteil ist die Kostenverringerung, die sich aus
einer verringerten Anzahl von Komponenten ergibt. Die Größe wird auch
verringert. 8B fügt eine Ablenkplatte 814 hinzu.
-
Optischer
Schieber mit Lichtleitern
-
9A und 9B sind
ein Diagramm und eine Querschnittsansicht eines Ausführungsbeispiels eines
optischen Schiebers unter Verwendung von Lichtleitern. Licht von
den LEDs (701) wird durch Lichtleiter (902) gesammelt
und zu einer Seite der mit Nut versehenen Fingerführung (901)
parallel und geringfügig über der
Oberfläche
getrieben. Auf der anderen Seite der Nut sammeln ähnliche
Lichtleiter (903) das Licht und richten es auf den Phototransistor (702).
Wenn ein Finger in der Nut sitzt, wird die Lichtübertragung verringert (oder
unterbrochen) und die Position des (der) unterbrochenen LED/PT-Paars (Paare) entspricht
der Position des Fingers. Die LED-Reihe und die PT-Reihe sind um die
Hälfte
ihres Abstandes versetzt. Dies ermöglicht, dass eine LED zwei
PTs beleuchtet, wobei dann die Auflösung verdoppelt wird. In dieser
Konfiguration sind die Schwerpunkt- und Interpolationsverfahren
auch möglich,
um die Auflösung
zu erhöhen.
Ohne Interpolation ist die Auflösung
die Hälfte
des Abstandes der LEDs (oder der PTs). In einem Ausführungsbeispiel
wird die Erfassung auch durchgeführt,
indem nacheinander die LEDs leuchten lassen werden und entsprechende PT-Ströme gemessen
werden.
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Optischer
Schieber mit einem Prisma
-
10A und 10B sind
ein Diagramm und eine Querschnittsansicht eines Ausführungsbeispiels
eines optischen Schiebers unter Verwendung eines Prismas. In einem
Ausführungsbeispiel
tritt Licht von der LED (701) in das Prisma auf einer seiner
kleinen Seiten (1001) ein. Dann trifft es auf die Oberseite
des Prismas mit einem Winkel von weniger als 42 Grad (oder dem Grenzbrechungswinkel
für das
für das
Prisma verwendete Material, 42 Grad entspricht einem Material mit
einem Brechungsindex von 1,5). Wenn kein Finger vorhanden ist, wird
das meiste des Lichts reflektiert und trifft dann auf die zweite
kleine Seite (1002) des Prismas, die spiegelbeschichtet
ist. Es wird dann reflektiert und trifft wieder auf die obere Oberfläche des
Prismas, wo es auch reflektiert wird, um schließlich die zwei PTs neben der
emittierenden LED, einer auf jeder Seite, zu erreichen). Die Erfassung
kann auch durchgeführt werden,
indem die LEDs nacheinander leuchten lassen werden und entsprechende
PT-Ströme gemessen
werden.
-
10B zeigt einen vertikalen Schnitt der Vorrichtung,
wobei einige Lichtstrahlen gezeigt sind. Die Konfiguration ist von
der obigen geringfügig
verschieden. Die LED (701) und der PT (702) liegen
auf beiden Seiten des Prismas. Es befindet sich keine Spiegelfläche auf
dem Prisma (1001). Das Licht läuft nur einmal durch das Prisma.
Die Eintritts- und die Austrittsoberfläche des Prismas weisen eine
Linsenform vor jeder der optischen Komponenten auf, um das Licht
besser zu bündeln
und den Wirkungsgrad zu erhöhen.
Die Ablenkplatte (703) verhindert eine direkte Übertragung
von Licht von der LED zum PT. Der Nachteil dieser Konfiguration
im Vergleich zur obigen besteht darin, dass zwei separate PCB (Leiterplatten)
erforderlich sind.
-
Weitere Varianten
in der Implementierung
-
Die
vorstehend gezeigten PCBs sind vom starren Typ. Es ist möglich, flexible
zu verwenden und zu veranlassen, dass die Krümmung des Schiebers der äußeren Form
des Produkts (beispielsweise einer Maus) entspricht.
-
In
einigen Konfigurationen ermöglicht
der Finger eine Steigerung der Lichtübertragung zwischen der zugewandten
LED und dem PT. In anderen Fällen
kann er diese Übertragung
blockieren. Alles hängt
von der mechanischen Konstruktion der Vorrichtung ab. Es ist sogar
möglich,
beides zu kombinieren, mit einer Reflexion an der Kante des Fingers, wobei
der Finger verhindert, dass irgendein Licht den Sensor direkt unter
ihm erreicht. Dies wäre
eine Weise zum Verringern der Empfindlichkeit der Vorrichtung gegen
Umgebungslicht.
-
Es
ist möglich,
denselben Satz von LEDs zur Beleuchtung und zur Erfassung zu verwenden
(Kosten- und Größenverringerung).
In diesem Fall müssen
sie sichtbares Licht sein (kein IR). Der Fingerverfolgungsalgorithmus
kann dementsprechend geändert
werden müssen.
In einem Ausführungsbeispiel wird
eine schnelle Abtastung der vollen Länge mit niedriger Frequenz
durchgeführt,
wenn kein Finger erfasst wurde. In einem Ausführungsbeispiel werden, sobald
der Finger erfasst ist, nur die LEDs, die nahe liegen, sehr häufig und
mit hoher Intensität
abgetastet, wobei eingestellt wird, welche LEDs beleuchtet werden,
wenn eine Fingerbewegung erfasst wird.
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Für die obigen
Beispiele ist der empfindliche Bereich linear, was ein lineares
Potentiometer nachahmt. In einem alternativen Ausführungsbeispiel
sind die LEDs und Sensoren in verschiedenen Formen, z.B. einer Kreisform,
angeordnet, was ein kreisförmiges
Potentiometer oder eine Drehsteuerung nachahmt.
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Leistungseinsparungen
mit PIR-Sensor
-
11 ist
ein Diagramm eines Ausführungsbeispiels
eines Sensors, der einen PIR-Sensor 1101 beinhaltet, um
die Benutzeranwesenheit für
Leistungseinsparungen zu erfassen. Bei batteriebetriebenen Vorrichtungen
ist es wichtig, so viel Leistung wie möglich einzusparen. In einem
Ausführungsbeispiel kann
die Vorrichtung nach einer gewissen Inaktivitätszeit (kein Finger im empfindlichen
Bereich) die Abtastfrequenz verringern. Dies kann in Schritten durchgeführt werden,
wobei die Abtastung mit einem Schritt auf einmal verringert wird,
bis eine sehr langsame Frequenz erreicht ist. In einem Ausführungsbeispiel
kann dies die Reaktion der Vorrichtung, zum ersten Mal, wenn sie
nach einer langen Inaktivitätsperiode
verwendet wird, beispielsweise am Morgen, verzögern. Danach ist jedoch die
Reaktion sofort. In einem Ausführungsbeispiel
ist, um den Leistungsverbrauch weiter zu verringern, ein PIR-Sensor 1101 in der
Vorrichtung ähnlich
zu jenen, die in automatischen Beleuchtungssystemen verwendet werden, enthalten.
Dies würde
es ermöglichen,
die Abtastung vollständig
zu stoppen, aber auf Kosten der Leistung für den PIR-Sensor selbst und
die Steuerelektronik.
-
Optischer
Schieber mit optischen Tasten
-
12 stellt ein Ausführungsbeispiel mit optischen
Tasten dar. Dies ist eine Version derselben Implementierung wie 8. Die zwei optischen Tasten (1201, 1202,
eine über
und eine unter dem Schieber 1205) bestehen aus einer IR-LED,
einem IR-PT und einer sichtbaren LED (1203, 1204).
Die Taste ist einfach ein "Stück" der Schieberstruktur
(eine LED und ein PT). In einem Ausführungsbeispiel wird nur die
Anwesenheit des Fingers erfasst, aber seine Position/Bewegung wird
nicht erfasst.
-
In
einem Ausführungsbeispiel
werden einfache Schalter in Verbindung mit einem optischen Schieber
verwendet und werden verwendet, um andere Funktionen in Bezug auf
den optischen Schieber zu steuern. Beispiel: Schieber = Lautstärke, Schalter
= Stummschalten, Wiedergabe, Pause, nächstes, vorheriges usw. In
einem Ausführungsbeispiel
wird die Erfassung nicht mit einem mechanischen Schalter, sondern
mit optischen Reflexsensoren verwirklicht, die einer Rückkopplungs-LED
zugeordnet sind.
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Automatisches
Umschalten zwischen Funktionen
-
In
einem Ausführungsbeispiel
wechselt das Eingangssignal von der Festkörper-Bildlaufeingabe zwischen einer Bildlauf-
und Zoomfunktion in Abhängigkeit
von der aktuellen Anwendung ab. Die Software, Firmware oder Hardware
würde in
Abhängigkeit von
der Anwendung auswählen,
wie die Eingabe zu verwenden ist. Wenn sich der Benutzer in einem
Beispiel in einem Photoaufbereitungsprogramm befindet, zoomt die
Software/der Treiber in das und aus dem Bild, wenn der optische
Schieber oder eine andere festgelegte Eingabevorrichtung bewegt
wird. Wenn jedoch die Anwendung eine Textverarbeitungsanwendung
ist, wird der Bildlauf automatisch aktiviert, wenn der Schieber
verwendet wird. Andere Funktionen umfassen Lautstärkesteuerung
wie z.B. für
eine Medienanwendung, und Vorwärts/Rückwärts für eine Browseranwendung.
In einer 3D-Anwendung könnte
die Funktion das Drehen eines Objekts sein. Andere Funktionen könnten die
Kanalauswahl, den Kontrast, die Frequenz, die Medienwiedergabegeschwindigkeit
(im Bereich von langsamer Bewegung bis schneller Vorlauf), die Medienwiedergabeposition,
das Bewegen eines Cursors und eine Kamerapositionssteuerung oder
eine Bildsteuerung, einschließlich
Schwenken, Neigen, Zoom, Fokussieren und Blendenöffnung, sein.
-
Die
Funktion kann auch in Abhängigkeit
davon verändert
werden, wo sich der Benutzer in einem speziellen Programm befindet,
oder wo sich der Benutzer auf einem Bildschirm befindet. Wenn der
Benutzer in einem Beispiel ein Bild auf dem Bildschirm hat, zoomt
die Software/der Treiber, wenn der optische Schieber verwendet wird.
Wenn sich jedoch der Cursor in Text wie z.B. einem Word-Dokument oder Text
in einer anderen Anwendung befindet, wird der Bildlauf automatisch
aktiviert, wenn der Schieber verwendet wird. In einem Ausführungsbeispiel
könnte der
Benutzer den Finger horizontal bewegen oder eine zum Schieber benachbarte
Taste berühren,
um zwischen Zoom und Bildlauf umzuschalten. Dies könnte nützlich sein,
wenn ein Benutzer die automatische Festlegung außer Kraft setzen und vielmehr ein
großes
Bild hinunterrollen als hinein- und herauszoomen wollen könnte. Diese
Handlung könnte
entweder die automatische Festlegung außer Kraft setzen oder anstelle
der automatischen Festlegung sein. Dasselbe könnte für eine druckempfindliche Taste
gelten, die zum Bildlauf/Zoomen oder für andere Funktionen verwendet
wird.
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13 stellt
ein Ausführungsbeispiel
zum Steuern der Funktion eines Schiebers 1302 an einer Tastatur 1304 dar.
In einem Ausführungsbeispiel
befindet sich die Software zum Steuern der Funktion des Schiebers
in einem Treiber 1306, der auf den Computer 1308 geladen
ist. Die Software kann auch für
andere Eingabevorrichtungen wie z.B. eine mechanische Rolle, einen
Steuerhebel, ein Berührungsfeld,
eine Rollkugel usw. funktionieren. Der Treiber könnte durch ein beliebiges Verfahren
geladen werden, wie z.B. durch eine CD, über ein Netzwerk heruntergeladen
oder von einem Speicher in der Eingabevorrichtung übertragen
werden. Die Software umfasst ein Programmerfassungsmodul 1310,
das Meldungen vom Betriebssystem erfasst, die angeben, wenn ein
Umschalten zwischen Programmen durchgeführt wird, und die Funktion
gemäß dem Programm ändert. Mehrere
Programme können
gleichzeitig aktiv sein und die Software erfasst, welches im aktiven Fenster
angezeigt wird. Wenn mehrere Fenster angezeigt werden, erfasst die
Software, in welchem Fenster sich der Cursor befindet. Die Software
umfasst ein Funktionsauswahlmodul 1312, das auf eine Tabelle
1314 zugreift, die verschiedene Programme oder Programmarten mit
einer zugehörigen
Eingabefunktion für
den Schieber oder die andere Eingabevorrichtung auflistet.
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In
einem Ausführungsbeispiel
werden Vorgabeeinstellungen in der Tabelle 1314 für jedes
Programm oder jede Programmart gespeichert und der Benutzer kann
die Vorgabeeinstellungen gemäß den Vorlieben
des Benutzers ändern.
Der Benutzer könnte
beispielsweise die Vorgabe auswählen,
dass er in einem Photoaufbereitungsprogramm vielmehr einen Bildlauf
durchführt
als zoomt. Die Änderung
der Vorgabe kann auch die andere Funktion, auf die umgeschaltet
wird, auf der Basis einer anderen Eingabe vom Benutzer ändern. Diese
zusätzliche
Eingabe könnte
ein anderer Schalter oder eine andere Taste, um die Funktionalität zu ändern, horizontale
Bewegung, Berühren
eines speziellen Bereichs eines Schiebers oder Berührungsfeldes
usw. sein. Folglich kann die Erfindung die automatische Funktionsauswahl
auf der Basis der Anwendung mit der Benutzerauswahlfähigkeit
innerhalb dieser Anwendung kombinieren.
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Wie
für Fachleute
verständlich
ist, kann die vorliegende Erfindung in anderen speziellen Formen verkörpert werden,
ohne von deren wesentlichen Eigenschaften abzuweichen. Der Festkörpersensor könnte beispielsweise
in einem Kreis oder einer anderen Form angeordnet sein und das optische
Rückkopplungselement
muss nicht dieselbe Form aufweisen. Eine Punktlichtquelle, die in
der Intensität
oder Farbe variiert, könnte
beispielsweise für
die visuelle Rückkopplung
eines länglichen
optischen Schiebers verwendet werden. Alternativ könnte eine
Taste oder irgendein anderes Eingabeelement verwendet werden, wobei
die Erfassung des Softwareprogramms in Gebrauch die Funktion der
Taste ändert.
In einem Ausführungsbeispiel
stellt die Taste eine analoge Eingabe ähnlich zu einem Schieber oder
Berührungsfeld
bereit, wie z.B. unter Verwendung einer druckempfindlichen Taste.
Folglich soll die vorangehende Beschreibung den Schutzbereich der
Erfindung, der in den folgenden Ansprüchen dargelegt ist, erläutern, aber
nicht begrenzen.