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DE102006039165B3 - Kabelkanal - Google Patents

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DE102006039165B3
DE102006039165B3 DE102006039165A DE102006039165A DE102006039165B3 DE 102006039165 B3 DE102006039165 B3 DE 102006039165B3 DE 102006039165 A DE102006039165 A DE 102006039165A DE 102006039165 A DE102006039165 A DE 102006039165A DE 102006039165 B3 DE102006039165 B3 DE 102006039165B3
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DE
Germany
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cable
cable channel
hold
lid
cable duct
Prior art date
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DE102006039165A
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English (en)
Inventor
Franz-Josef Thiel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Germany GmbH
Original Assignee
Tyco Electronics AMP GmbH
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Publication date
Application filed by Tyco Electronics AMP GmbH filed Critical Tyco Electronics AMP GmbH
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Priority to US11/842,616 priority patent/US20080041608A1/en
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0406Details thereof
    • H02G3/0418Covers or lids; Their fastenings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/0207Wire harnesses
    • B60R16/0215Protecting, fastening and routing means therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Kabelkanal.
Aufgabe der Erfindung ist es einen verbesserten Kabelkanal mit einem Deckel bereitzustellen, in dem Kabel oder Leiter so geführt werden können, dass sie im Wesentlichen in ihrer Position gehalten werden.
Diese Aufgabe wird durch einen Kabelkanal zum Führen eines Leiterpakets (8) gelöst, wobei der Kabelkanal (2) wenigstens einen Kabelkanalabschnitt (4) aufweist, der mit einem Deckel (6) verschließbar ist. Der Deckel (6) weist ein Niederhalterelement (22) auf, das in einer geschlossenen Position des Deckels (6) auf dem Kabelkanalabschnitt (4) in den Kabelkanal (2) hineinragt und dabei das Leiterpaket (8) in den Kabelkanal (2) drückt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Kabelkanal zum Führen von wenigstens einem Kabel oder Leiter.
  • Aus dem Stand der Technik sind Kabelkanäle bekannt, in denen ein Leiterpaket bestehend aus mehreren Leitern oder Kabeln geführt wird. Der Kabelkanal weist dabei an seiner Oberseite einen Deckel auf, mit dem der Kabelkanal zumindest abschnittsweise verschlossen werden kann, um ein ungewolltes Herausfallen des Leiterpakets zu verhindern. Der Deckel ist dabei beispielsweise schwenkbar an dem Kabelkanal befestigt. Er kann aber auch auf den Kabelkanal aufgeschoben werden. Der Kabelkanal weist hierzu gewöhnlich entsprechende Einführlaschen auf. Die Größe des Kabelkanals wird im Allgemeinen durch seine notwendige Eigenstabilität vorgegeben. Dies führt dazu, das Leiterpakete die normalerweise relativ klein sind hierdurch in einem großen Abstand von dem Deckel entfernt in dem Kabelkanal liegen.
  • Solche Kabelkanäle haben den Nachteil, dass das Leiterpaket in dem Kabelkanal frei beweglich ist und dadurch beispielsweise Vibrationen und Klappergeräusche entstehen können. Des Weiteren können sich einzelne Kabel oder Leiter durch ihre freie Beweglichkeit in dem Kabelkanal ineinander verschlingen oder sogar beschädigt werden.
  • Aus der DE 93 17 739 U1 ist des Weiteren ein Kabelverlegungssystem bekannt. Dieses weist einen Hauptkanal, einen Kabelniederhalter, einen Deckel, eine Unterteilungswand, eine angepasste Anschlusskappe und einen Verbindungsclip auf. Der Kabelniederhalter besitzt dabei pfeilförmig gestaltete distale Kanten, V-förmige Nuten zur Positionierung der Untertei lungswand, verstärkende Knotenstücke und Positionierungsnuten für den Deckel.
  • Weiter ist aus der US 2 087 640 ein Metallgehäuse bekannt zur Aufnahme von Kabeln. Das Metallgehäuse besteht aus einem Basisgehäuse und einem Deckel zum Verschließen des Basisgehäuses. Die Seitenkanten des Basisgehäuses sind dabei U-förmig nach innen gebogen. Dabei werden zusätzlich Metallfedern in dem Basisgehäuse an verschiedenen Positionen eingehängt, die dafür sorgen, dass in das Gehäuse eingelegte Kabel an ihrer Position bleiben.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen verbesserten Kabelkanal mit einem Deckel bereitzustellen, in dem Kabel oder Leiter so geführt werden können, dass sie im Wesentlichen in ihrer Position gehalten werden.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Kabelkanal gemäß Anspruch 1 gelöst. Der erfindungsgemäße Kabelkanal weist dabei ein Nie derhalterelement auf, das bei geschlossenem Deckel so weit in den Kabelkanal hineinragt, dass es die Kabel oder Leiter in dem Kabelkanal ausreichend halten kann.
  • Der Kabelkanal hat dabei den Vorteil, dass die Kabel bzw. Leiter nicht mehr frei beweglich in dem Kabelkanal liegen sondern durch das Niederhalterelement gehalten bzw. in den Kabelkanal gedrückt werden können. Dadurch können Vibrationen und Klappergeräusche verhindert oder zumindest erheblich reduziert werden. Ferner werden die Kabel nicht mehr so schnell beschädigt wie bei Kabelkanälen des Standes der Technik.
  • Die vorliegende Erfindung erzielt ferner, durch das Vorsehen des Niederhalterelements mit einem entsprechend geformten Vorsprung, dass keine Kabel oder Leiter zwischen der Seitenwand und dem Niederhalterelement eingeklemmt werden können, wenn dieser in den Kabelkanal eingeschwenkt wird.
  • Des Weiteren schafft die Erfindung durch das Vorsehen eines Spiels zwischen dem Verschlusselement des Deckels und dem Eingriff für das Verschlusselement an der Seitenwand des Kabelkanals, dass das Niederhalterelement auf den Kabeln bzw. Leitern auffedern und so Toleranz- bzw. Maßschwankungen ausgleichen kann.
  • Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen definiert.
  • Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung mit Bezug auf die beiliegenden Figuren näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine schematische perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Kabelkanals mit einem geöffneten Deckel,
  • 2 eine weitere schematische perspektivische Ansicht des Kabelkanals gemäß 1,
  • 3 eine schematische perspektivische Ansicht des Kabelkanals gemäß 1, wobei der Kabelkanal mit dem Deckel verschlossen ist,
  • 4 eine Seitenansicht des geschlossenen Kabelkanals gemäß 3,
  • 5 eine schematische Seitenansicht in der der Deckel von einer geöffneten Stellung in eine geschlossene Stellung geschwenkt wird, und
  • 6 eine schematische Ansicht eines Kabelkanals gemäß der Erfindung, bei dem mehrere Kabelkanalabschnitte mit Deckeln verschlossen sind.
  • Im Folgenden wird anhand der 14 zunächst der Aufbau eines erfindungsgemäßen Kabelkanals 2 erläutert.
  • In 14 ist ein Teil eines Kabelkanals 2 dargestellt. Der Kabelkanal 2 weist dabei zumindest einen Kabelkanalabschnitt 4 auf, der zu einer Seite hin offen ausgebildet ist und mit einem Deckel 6 wieder verschließbar ist. In dem Kabelkanal 2 kann ein Leiterpaket 8 geführt werden, das aus einem oder mehreren Leitern bzw. Kabeln besteht. Der Kabelkanal 2 kann beispielsweise einen Kabelkanalabschnitt 4 mit einem im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweisen, der eine Basis 10 und zwei Seitenwände 12 aufweist. An einer der Seitenwände 12 ist der Deckel 6 angeordnet, der sich zumindest teilweise oder über die gesamte Länge des Kabelkanalabschnitts 4 erstreckt.
  • Der Deckel 6 ist mit wenigstens einem bzw. zwei Verschlusselementen 14 versehen, um den Kabelkanal 2 so zu verschließen, dass kein Kabel oder Leiter 8 ungewollt aus dem Kabelkanal 2 herausfallen kann.
  • Der Deckel 6 ist des Weiteren vorzugsweise über wenigstens ein Scharnier 16 bzw. zwei Scharniere schwenkbar an einer der beiden Seitenwände 12 des Kabelkanals 2 befestigt. Das Scharnier 16, beispielsweise ein Filmscharnier, kann dabei an dem Kabelkanal 2 und/oder dem Deckel 6 vorzugsweise stofflich einstückig angeformt sein. Dies hat den Vorteil, dass es einfach und preisgünstig hergestellt werden kann. Das Scharnier 16 kann aber auch als separates Teil ausgebildet sein. Neben einem Filmscharnier sind noch eine Vielzahl weiterer Scharniertypen denkbar, beispielsweise Federscharniere, Drehmomentscharniere oder Stangenscharniere. Des Weiteren kann das Scharnier 16 aus Kunststoff und/oder Metall gefertigt sein. Ferner ist es möglich, den Deckel 6 so auszubilden, dass er auf den Kabelkanal 2 aufgesteckt bzw. an diesem eingerastet werden kann (nicht dargestellt).
  • Der Kabelkanal 2 und/oder der Deckel 6 werden vorzugsweise als Spritzgussteil aus Kunststoff gefertigt. Sie können jedoch auch aus anderen Materialien beispielsweise Metallblech hergestellt sein.
  • Wie in 1 und 2 dargestellt, weisen die Verschlusselemente 14 des Deckels 6 jeweils ein Hakenelement 18 auf. Das Hakenelement 18 kann dabei an der Seitenwand 12 einhaken bzw. unterhaken, die der Seitenwand 12 gegenüberliegt, an der der Deckel 6 befestigt ist. Diese Seitenwand 12 kann hierzu einen Vorsprung 20 aufweisen, in den das Hakenelement 18 eingreifbar ist. Alternativ oder zusätzlich kann die Seitenwand 12 auch eine Vertiefung (nicht dargestellt) aufweisen, in die das Hakenelement 18 einhaken bzw. eingreifen kann, um den Deckel 6 zuverlässig in einer geschlossenen Position zu halten.
  • Des Weiteren ist in 1 und 2 gezeigt, dass der Deckel 6 ein Niederhalterelement 22 in Form eines Vorsprungs aufweist. Der Vorsprung ragt von dem Deckel 6 im geschlossenen Zustand vorzugsweise soweit in den Kabelkanal 2 hinein bzw. weist eine geeignete Länge auf, sodass er die eingelegten Kabel bzw. Leiter 8 sicher in dem Kabelkanal 2 halten kann, wie in 4 beispielhaft gezeigt ist. Üblicherweise werden bis zu acht Kabel in einem Kabelkanal 2 geführt. Es können jedoch auch nur ein einziges Kabel oder mehr als acht davon vorgesehen sein. Das Niederhalterelement 22 ist derart geformt, dass es ein Einklemmen der Kabel bzw. Leiter mit der Seitenwand 12 zuverlässig verhindert und damit ein Beschädigen derselben vermeidet.
  • Das Niederhalterelement 22 kann soweit in den Kabelkanal 2 hineinragen, dass es die Kabel 8 fest in dem Kabelkanal 2 hält bzw. diese in den Kabelkanal 2 drückt, ohne sie dabei zu beschädigen. Die Form des Niederhalterelements 22 wird weiter unten noch detaillierter mit Bezug auf 4 und 5 erläutert.
  • Wie in 13 dargestellt, ist das Niederhalterelement 22 vorzugsweise versetzt zu dem jeweiligen Verschlusselement 14 angeordnet, beispielsweise mittig zwischen den beiden Verschlusselementen 14. Dies hat den Vorteil, dass das Niederhalterelement 22 leichter auffedern kann, um Toleranzunterschiede und Maßhaltigkeitsunterschiede bei den eingelegten Kabeln bzw. dem Kabelkanalabschnitt 4 auszugleichen. Grundsätzlich ist es aber auch möglich, das Niederhalterelement 22 an oder in der Nähe eines Verschlusselements 14 anzuordnen.
  • Wie in 4 gezeigt, ist zwischen dem Eingriff des Verschlusselements 14 bzw. dessen Hakenelements 18 und dem Vorsprung 20 oder der Vertiefung (nicht dargestellt) der Seitenwand 12, in die das Verschlusselement 14 einhakt, ein Spiel d bzw. ein Abstand d vorgesehen, der eine Einrastsicherheit des Deckels 6 gewährleistet. Wenn der Deckel 6 in eine geschlossene Position bewegt wird und das Niederhalterelement 22 in den Kabelkanal 2 eingeschwenkt wird, so kann das Niederhalterelement 22 mit den Kabeln 8 in Berührung kommen und auf diesen auffedern bzw. zurückfedern, um auf diese Weise Toleranz- und Maßschwankungen auszugleichen.
  • In 4 sind beispielhaft drei Kabel 8 dargestellt, die so in dem Kabelkanal 2 geführt sind, dass das Niederhalterelement 22 mit den Kabeln 8 gerade in Kontakt kommt, wobei das Spiel d gegeben ist. Für den Fall, dass beispielsweise statt der dargestellten Kabel 8, Kabel 8 mit einem größeren Durchmesser in dem Kabelkanal 2 geführt werden, kann sich der Deckel 6 durchbiegen. Dadurch kann der Deckel 6 die größeren Durchmesser der Kabel 8 leicht ausgleichen, ohne diese zu sehr zusammenzuquetschen. Des Weiteren können der Deckel 6 und/oder das Scharnier 16 und/oder das Niederhalterelement 22 zumindest teilweise elastisch ausgebildet sein. Dadurch ist es möglich, dass der Deckel und/oder das Scharnier 16 und/oder das Niederhalterelement 22 zusätzlich noch etwas nachgeben können, wenn das Niederhalterelement 22 mit den Kabeln 8 in Kontakt kommt.
  • Wie oben bereits beschrieben, ist das Niederhalterelement 22 hierbei vorzugsweise versetzt von den Verschlusselementen 14 angeordnet, beispielsweise in der Mitte der Verschlusselemente 14. Dadurch kann sich der Deckel 6 selbst beispielsweise noch etwas nach oben aufwölben und hierdurch das Auffedern zusätzlich erleichtern, wenn große Toleranzunterschiede vorliegen und darüber hinaus einen gewissen Druck auf die Kabel 8 ausüben.
  • Wie in 1 und 2 gestrichelt angedeutet ist, kann die Seitenwand 12, an der der Deckel 6 befestigt ist, des Weiteren eine Vertiefung oder eine Öffnung 24 aufweisen. Diese Vertiefung oder Öffnung 24 dient dazu, dass das Niederhalterelement 22 mit einem Abschnitt darin eintreten kann, wenn der Deckel 6 in die geschlossene Position geschwenkt wird. Dies ist auch in 5 gezeigt.
  • Die Vertiefung oder Öffnung 24 weist ebenfalls vorzugsweise ein Spiel auf (nicht dargestellt), um eine Bewegung des Niederhalterelements 22 innerhalb dieses Bereichs zu ermöglichen.
  • Wie weiter in 1 und 2 gezeigt ist, kann an der Seitenwand 12, die der Seitenwand 12 gegenüberliegt an der der De ckel 6 befestigt ist, eine Vertiefung 26 oder Öffnung (nicht dargestellt) vorgesehen sein. Diese Vertiefung 26 oder Öffnung hat den Vorteil, dass die Länge des Niederhalterelements 22 nicht durch den Abstand zwischen den Seitenwänden 12 begrenzt wird. Es können somit auch lange Niederhalterelemente 22 leicht in den Kabelkanal 2 eingeschwenkt werden, ohne an der Seitenwand 12 entlang zu schaben oder sogar an ihr aufzusetzen.
  • Ferner kann die Seitenwand 12, wahlweise im Bereich, in den das Niederhalterelement 22 in den Kabelkanal 2 einschwenkt, zusätzlich durch einen verdickten Abschnitt 28 verstärkt sein.
  • Des Weiteren kann der Deckel 6 wahlweise über wenigstens eine Rippe 30 oder wie dargestellt durch vier Rippen 30 verstärkt und/oder zusätzlich positioniert werden. An einem Längsende der Rippen 30 kann wahlweise zusätzlich ein Vorsprung 32 vorgesehen sein, der derart geformt bzw. abgeschrägt und/oder abgerundet ist, dass die aus dem Kabelkanal 2 austretenden Kabel oder Leiter 8, die beispielsweise zum Deckel 6 hin nach oben gebogen werden, auf keine spitzen Kanten stoßen, durch die sie beschädigt werden könnten. Das gleiche gilt für die Kanten des Kabelkanals 2. Auch diese Kanten sind vorzugsweise abgerundet ausgebildet.
  • Gemäß 1 und 2 können die Rippen 30 des Deckels 6 wahlweise zusätzlich mit wenigstens einem Haltevorsprung 34 versehen werden. Der Haltevorsprung 34 kann beim Herunterschwenken des Deckels 6 an der Seitenwand 12, an der der Deckel 6 befestigt ist, einrasten bzw. einhaken, um den Deckel 6 zusätzlich festzuhalten. Die Seitenwand 12 weist hierzu ebenfalls eine entsprechende Vertiefung oder Öffnung 36 auf, in die der Haltevorsprungs 34 einhaken oder eingreifen kann. Diese Vertiefung oder Öffnung 36 ist in 1 und 2 mit einer gestrichelten Linie angedeutet. Im Gegensatz zu der Vertiefung oder Öffnung 24 für das Niederhalterelement 22 braucht hierbei kein entsprechendes Spiel vorgesehen werden, sofern das Niederhalterelement 22 versetzt zu dem Haltevorsprung 34 angeordnet ist.
  • Der Haltevorsprung 34 hat den Vorteil, dass der Deckel 6 zuverlässig mit der Seitenwand 12 und damit mit dem Kabelkanal 2 verbunden bleibt, auch wenn die Scharniere 16 abreißen sollten. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Haltevorsprung 34 den Deckel 6 zusätzlich auf dem Kabelkanal 2 zentrieren kann, sodass dieser nicht schief auf dem Kabelkanal 2 aufsetzt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform kann der Deckel 6 auf wenigstens einer seiner Längsseiten zusätzlich mit wenigstens einem Vorsprung bzw. einer hervorstehenden Kante 38 versehen sein. Die Kante 38 steht so von dem Deckel 6 vor, dass sie in der geschlossenen Position des Deckels 6 an der entsprechenden Seitenwand 12 anliegt, um diese seitlich abzustützen, wie in 3 gezeigt ist. Dies hat den Vorteil, dass die Scharniere 16 nicht so leicht abgerissen werden können, wenn seitlich an dem Deckel 6 Kräfte angreifen. Des Weiteren kann der Deckel 6 zusätzlich durch die Kante 38 an der Seitenwand 12 ausgerichtet werden.
  • Wie oben bereits mit Bezug auf 14 beschrieben wurde, ist das Niederhalterelement 22 derart geformt, dass es eine Vielzahl von Kabeln 8 in dem Kabelkanal 2 hält und ein Einklemmen und Beschädigen des Kabels 8 verhindert.
  • Beim Herunterschwenken des Deckels 6 wird ein Kabel 8, das zwischen das Niederhalterelement 22 und die Seitenwand 12 gerät, durch die Form des Niederhalterelements 22 zur Basis 10 des Kabelkanals 2 hin gedrückt. Das Kabel 8 wird dabei nicht mit der Seitenwand 12 geklemmt. Stattdessen wird es durch die Form des Niederhalterelements 22 zur Basis 10 nach unten weg in den Kabelkanal 2 gedrückt und dort durch das Niederhalterelement 22 gehalten. Das Niederhalterelement 22 weist hierzu einen entsprechend geformten vorzugsweise abgerundeten Abschnitt auf, wie in 4 und 5 dargestellt ist. Diese zeigen, dass das Niederhalterelement 22 einen Basisabschnitt 40 und zwei Seitenabschnitte 42, 44 aufweist. Ein Seitenabschnitt 42 weist vorzugsweise einen gerundeten Vorsprung 46 auf, der, wenn das Niederhalterelement 22 in den Kabelkanal 2 eingeschwenkt wird, in die oben beschriebene Öffnung oder Vertiefung 24 (1 und 2) der Seitenwand 12 eingeführt wird.
  • Wie in 5 gezeigt, ist der Vorsprung 46 dabei derart geformt, dass er mit der Seitenwand 12 des Kabelkanals 2, beim Eintauchen in den Kabelkanal 12, einen verhältnismäßig großen Winkel α bildet, beispielsweise von ca. 70°. Die Darstellung in 5 ist dabei nicht maßstäblich. Der Basisabschnitt 40 des Niederhalterelements 22 bildet mit der anderen Seitenwand 12 beim Eintauchen in den Kabelkanal 2 beispielsweise einen Winkel β von ca. 50° und größer.
  • Ist das Niederhalterelement 22 vollständig in den Kabelkanal 2 eingeschwenkt, was ebenfalls in 5 dargestellt ist, so bildet der Vorsprung 46 mit der Seitenwand 12 einen kleineren Winkel α'. Dieser beträgt beispielsweise ca. 55°. Der Winkel α' ist so bemessen, dass ein Kabel 8 bei eingeschwenktem Niederhalterelement 22 nicht zwischen diesem und der Seitenwand 12 eingeklemmt werden kann, sondern zur Basis 10 des Kabelkanals 2 hin bewegt wird. Der Basisabschnitt 40 bildet bei eingeschwenktem Niederhalterelement 22 vorzugsweise einen Winkel β' von beispielsweise ca. 90° mit der Seitenwand 12. Der Seitenabschnitt 44 taucht beim Schwenken des Niederhalterelements 22 in die Vertiefung 26 ein und verhindert dabei ebenfalls, dass ein Kabel 8 eingeklemmt werden kann. Im eingeschwenkten Zustand ist der Abstand zwischen diesem Seitenabschnitt 44 und der Seitenwand 12 so bemessen, dass auch hier kein Kabel oder Leiter 8 dazwischen eingeklemmt werden kann.
  • Die vorgenannten Werte für die Winkel α, α', β und β' stellen lediglich Beispiele dar, bei denen ein Verklemmen eines Kabels 8 geeignet verhindert werden kann. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf diese Werte für die Winkel beschränkt.
  • Der Vorsprung 46 bzw. der Seitenabschnitt 42, der Seitenabschnitt 44 und der Basisabschnitt 40 des Niederhalterelements 22 sind vorzugsweise abgerundet. Ebenso sind die Kanten des Niederhalterelements 22 vorzugsweise abgerundet, sodass die Kabel 8 nicht mit scharfen Kanten in Berührung kommen und dadurch beschädigt werden können.
  • Das Vorsehen des Niederhalterelements 22 mit dem gerundeten Vorsprung 46 ist von Vorteil, da dieser zuverlässig verhindert, dass ein Kabel 8 beim Schwenken des Niederhalterelements 22 in den Kabelkanal 2 zwischen der Seitenwand 12 und dem Niederhalterelement 22 eingeklemmt werden kann.
  • In 6 ist ein Kabelkanal 2, wie er beispielsweise im Automobilbau verwendet wird, dargestellt. Der Kabelkanal 2 weist mehrere Kabelkanalabschnitte 4 auf, die mit einem Deckel 6 gemäß der Erfindung verschlossen sind.
  • Der Kabelkanal 2 ist jedoch nicht auf Kabelkanäle 2 für den Automobilbau beschränkt, sondern kann in allen, darunter unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden, in denen Kabelkanäle zum Führen von Kabeln bzw. Leitern benötigt werden. Dabei kann der Deckel 6 grundsätzlich nicht nur an geraden Kabelkanalabschnitten 4 angebracht werden, sondern er kann auch beispielsweise an eine gekrümmte Form des Kabelkanalabschnitts 4 angepasst werden. Statt durch Scharniere befestigt zu werden, kann der Deckel 6 in diesen Bereichen an dem Kabelkanal 2 beispielsweise aufgesteckt werden.
  • 2
    Kabelkanal
    4
    Kabelkanalabschnitt
    6
    Deckel
    8
    Leiterpaket, Kabel, Leiter
    10
    Basis (Kabelkanalabschnitt)
    12
    Seitenwand (Kabelkanalabschnitt)
    14
    Verschlusselement (Deckel)
    16
    Scharnier (Deckel und Kabelkanalabschnitt)
    18
    Hakenelement (Verschlusselement)
    20
    Vorsprung (Seitenwand)
    22
    Niederhalterelement (Deckel)
    24
    Vertiefung/Öffnung (Seitenwand)
    26
    Vertiefung (Seitenwand)
    28
    Verdickter Abschnitt (Seitenwand)
    30
    Rippe (Deckel)
    32
    Vorsprung (Deckel)
    34
    Haltevorsprung (Rippe)
    36
    Vertiefung/Öffnung (Seitenwand)
    38
    Vorsprung bzw. Kante (Deckel)
    40
    Basisabschnitt (Niederhalterelement)
    42
    Seitenabschnitt (Niederhalterelement)
    44
    Seitenabschnitt (Niederhalterelement)
    46
    gerundeter Vorsprung (Niederhalterelement)

Claims (16)

  1. Kabelkanal (2) zum Führen eines Leiterpakets (8), wobei der Kabelkanal (2) wenigstens einen Kabelkanalabschnitt (4) aufweist, der mit einem Deckel (6) verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (6) ein Niederhalterelement (22) aufweist, das in einer geschlossenen Position des Deckels (6) auf dem Kabelkanalabschnitt (4) in den Kabelkanal (2) hineinragt und dabei das Leiterpaket (8) in dem Kabelkanal (2) hält.
  2. Kabelkanal nach Anspruch 1, wobei das Niederhalterelement (22) Seitenabschnitte (42, 44) und einen Basisabschnitt (40) aufweist, wobei die Seitenabschnitte (42, 44) so geformt sind, dass sie einen ausreichend kleinen Spalt jeweils mit einer entsprechenden Seitenwand (12) des Kabelkanals (2) bilden, wenn der Deckel (6) in der geschlossenen Position ist, sodass kein Leiter oder Kabel des Leiterpakets (8) zwischen dem Niederhalterelement (22) und den Seitenwänden (12) eingeklemmt werden kann.
  3. Kabelkanal nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Niederhalterelement (22) einen Seitenabschnitt (42) aufweist der vorzugsweise mit einem Vorsprung (46) versehen ist, der derart abgerundet ist, dass er beim Einführen des Niederhalterelements (22) in den Kabelkanal (2) ein Kabel oder einen Leiter (8) des Leiterpaktes (8) in den Kabelkanal (2) hineinbewegt, ohne dass das Kabel oder der Leiter (8) zwischen dem Niederhalterelement (22) und einer Seitenwand (22) des Kabelkanals (2) einklemmbar ist.
  4. Kabelkanal nach Anspruch 3, wobei eine Öffnung oder Vertiefung (24) an der Seitenwand (12) vorgesehen ist, in die der Vorsprung (46) des Niederhalterelements (22) eindringt, wenn der Deckel (6) in die geschlossene Position bewegt wird.
  5. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Seitenwand (12), an der der Deckel (6) befestigt ist, im Bereich des Niederhalterelements (22) einen verdickten Abschnitt (28) aufweist.
  6. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Deckel (6) über wenigstens ein Scharnier (16) schwenkbar an dem Kabelkanal (2) befestigt ist, wobei das Scharnier (16) vorzugsweise ein Filmscharnier ist.
  7. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Deckel (6) und/oder das Scharnier (16) und/oder das Niederhalterelement (22) zumindest teilweise elastisch ausgebildet sind, um bei geschlossenem Deckel (6) auf dem Leiterpaket (8) aufzufedern.
  8. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Deckel (6) wenigstens ein Verschlusselement (14) aufweist, das vorzugsweise mit einem Hakenelement (18) versehen ist, um in einen Vorsprung (20) und/oder eine Vertiefung an der zugeordneten Seitenwand (12) des Kabelkanals (2) einzuhaken bzw. einzugreifen.
  9. Kabelkanal nach Anspruch 8, wobei bei geschlossenem Deckel (6) ein Abstand oder Spiel (d) zwischen dem Hakenelement (18) und dem Vorsprung (20) und/oder der Vertiefung an der Seitenwand (12) vorgesehen ist.
  10. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 4 bis 9, wobei ein Abstand oder Spiel zwischen dem Niederhalterelement (22) und der Vertiefung oder Öffnung (24) in der Seitenwand (12) vorgesehen ist.
  11. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei das Niederhalterelement (22) versetzt zu dem Verschlusselement (14) angeordnet ist.
  12. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei der Deckel (6) wenigstens eine Rippe (30), vorzugsweise in Längsrichtung aufweist.
  13. Kabelkanal nach Anspruch 12, wobei an der Rippe (30) wenigstens ein Haltevorsprung (34) vorgesehen ist, der derart ausgebildet ist, dass er an der zugeordneten Seitenwand (12) eingreifbar ist, um den Deckel (6) in der geschlossenen Position zu halten, wobei an der Seitenwand (12) vorzugsweise eine entsprechende Öffnung oder Vertiefung (36) vorgesehen ist, in die der Haltevorsprung (34) eingreifbar ist.
  14. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei der Deckel (6) an seinen Längsenden jeweils einen Vorsprung (32) aufweist, der vorzugsweise eine abgerundete Kontur aufweist.
  15. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 1 bis 14, wobei der Deckel an einer Längskante einen Vorsprung (38) aufweist, wobei der Vorsprung (38) bei geschlossenem Deckel (6) an der zugeordneten Seitenwand (12) des Kabelkanals (2) anliegt.
  16. Kabelkanal nach einem der Ansprüche 1 bis 15, wobei das Scharnier (16) zur Befestigung des Deckels (6) an dem Kabelkanal (2) und/oder an dem Deckel (6) vorzugsweise stofflich einstückig angeformt ist.
DE102006039165A 2006-08-21 2006-08-21 Kabelkanal Active DE102006039165B3 (de)

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DE102006039165A DE102006039165B3 (de) 2006-08-21 2006-08-21 Kabelkanal
US11/842,616 US20080041608A1 (en) 2006-08-21 2007-08-21 Cable Duct

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006039165A DE102006039165B3 (de) 2006-08-21 2006-08-21 Kabelkanal

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DE (1) DE102006039165B3 (de)

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